Dienstag, 23. Mai 2017

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Stadtwerke Weinheim und weitere Partner beteiligen sich an Solarpark der EnBW

Ein Drittel vom Solarpark Königsbronn

Weinheim/Stuttgart, 02. Dezember 2014. (red/pm) Zu einem Drittel gehört der rund 200 Kilometer entfernte Solarpark Königsbronn im Landkreis Heidenheim jetzt den Stadtwerken Weinheim. Gemeinsam mit der Stadt Marbach und den Stadtwerken Esslingen haben die Stadtwerke bereits am vergangenen Mittwoch, 26. November, in Stuttgart jeweils Anteile an der Solarpark Königsbronn GmbH von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG übernommen.

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Information der Stadt Weinheim:

„Nach dem Einstieg in die Windkrafterzeugung ist dies das zweite große Projekt der Stadtwerke Weinheim zur Erzeugung regenerativen Stroms. „Klimaveränderungen sind global und eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Wir müssen den Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen verringern – und das so effektiv und effizient wie irgend möglich“, sagte Peter Krämer, Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim.

„Die EnBW hat den Solarpark für kommunale Partner geplant und gebaut“, betonte Thomas Kusterer, Finanzvorstand der EnBW. „Mit der Übergabe des Solarparks unterstützen wir die Stadt Marbach am Neckar, die Stadtwerke Weinheim und Esslingen bei ihrer ökologischen Ausrichtung.“ Unter dem Motto „Nahe am Kunden“ ist die Zusammenarbeit mit Stadtwerken und Gemeinden für die EnBW ein wichtiges Element ihrer Strategie zur aktiven Mitgestaltung der Energiewende.

Neue Besitzer für den Solarpark Königsbronn: Jan Trost, Bürgermeister der Stadt Marbach,  Thomas Kusterer, Finanzvorstand der EnBW, Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke  Esslingen und Peter Krämer, Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim unterzeichnen den  Vertrag zur Übernahme der Anteile an der Solarpark Königsbronn GmbH von der EnBW (v.l.). Foto: Stadt Weinheim

Neue Besitzer für den Solarpark Königsbronn: Jan Trost, Bürgermeister der Stadt Marbach, Thomas Kusterer, Finanzvorstand der EnBW, Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke Esslingen und Peter Krämer, Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim unterzeichnen den Vertrag zur Übernahme der Anteile an der Solarpark Königsbronn GmbH von der EnBW (v.l.). Foto: Stadt Weinheim

Ihre vielfältigen Erfahrungen im Bereich regenerativer Energien stellt sie ihren Partnern über Kooperationsmodelle und Angebote zukunftsweisender Energielösungen zur Verfügung. Für die Beteiligung an der Solarpark Königsbronn GmbH haben sich die Stadtwerke Weinheim aus zwei Gründen entschieden, wie Peter Krämer erläutert: „Erstens das Konsortium aus einer Stadt und einem kommunal geführten Stadtwerk, zweitens das geringe Risiko, weil es sich um eine Beteiligung an einer bestehenden Solaranlage handelt.“

Realistische Ertragsprognosen

Die Ertragsprognosen seien realistisch, betonte der Stadtwerke-Chef: „Es handelt sich um eine Solaranlage in einer der sonnenreichsten Landstriche Deutschlands. Sie wurde im April 2014 in Betrieb genommen und wird durch einen verlässlichen Partner betrieben.“ Die EnBW hat den Solarpark Königsbronn auf einem 19 Hektar großen, ehemaligen Militärgelände errichtet. Er hat mit 40.000 Modulen eine Leistung von rund 10 Megawattpeak (MWp).

Damit kann er jährlich den Strombedarf von rund 3000 Haushalten decken – das entspricht dem Gesamtverbrauch der Gemeinde Königsbronn. Er vermeidet den Ausstoß von rund 7.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Die EnBW übernimmt die Betriebsführung des Solarparks und stellt damit ihr Know-how im Bereich Solarenergie weiter zur Verfügung.