Dienstag, 21. November 2017

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Bonde und Bauern mit Appell gegen Gentechnik

Mit dem Verbraucherminister auf dem Wochenmarkt

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Weinheim, 10. September 2014. (red/pm) ├ťber eine Stunde nahm sich der baden-w├╝rttembergische Verbraucherminister Alexander Bonde vergangenen Samstag Zeit, um mit dem gr├╝nen Landtagsabgeordneten Uli Sckerl verschiedene Marktst├Ąnde auf dem Wochenmarkt zu besuchen und mit H├Ąndler/innen und Besucher/innen zu sprechen.

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Foto: Hans-Ulrich Sckerl

Informationen des Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Sckerl:

Klar bekannte sich Bonde f├╝r eine gentechnikfreie Produktion im Land: ÔÇ×Die gro├če Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher will Gentechnik weder auf dem Acker noch auf dem Teller.
Derzeit werden in Baden-W├╝rttemberg keine gentechnisch ver├Ąnderten Pflanzen zu kommerziellen Zwecken angebautÔÇť, so der Minister. Dass Bonde der Einladung des Weinheimer Abgeordneten gefolgt war, nutzte der Bauernverband f├╝r die Vorstellung einer umfangreichen Unterschriftenliste gegen Gentechnik an der Bergstra├če.

Ein Bekenntnis, welches dem Minister sichtlich gefiel und f├╝r ihn Vorbildcharakter hat: ÔÇ×Auch wir nutzen unsere engen rechtliche Spielr├Ąume aus. Baden-W├╝rttemberg engagiert sich durch zahlreiche Ma├čnahmen, um sowohl die Landwirtschaft als auch die Bev├Âlkerung vor Verunreinigungen mit gentechnisch ver├Ąnderten Organismen in Saatgut, Futtermitteln und Lebensmitteln zu sch├╝tzen.ÔÇť Beim Rundgang ├╝ber den Markt in der historischen Altstadt informierte sich Bonde zusammen mit Uli Sckerl au├čerdem ├╝ber die ├Ârtlichen Erzeugnisse. ÔÇ×Regional wirtschaften und vertreiben sind der Landesregierung ein gro├čes Anliegen. Auch immer mehr Menschen wollen wissen, wo Fleisch, Salatkopf oder Karotte herkommenÔÇť so Sckerl.

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Quelle: Landtagsabgeordneter Hans-Ulrich Sckerl

Der Minister erw├Ąhnte die Bem├╝hungen der vergangenen Jahre: ÔÇ×Regionale und ├Âkologisch erzeugte Lebensmittel sind qualitativ hochwertig und passen zum Genie├čerland Baden-W├╝rttemberg. Mit dem Aktionsplan ÔÇ×Bio aus Baden-W├╝rttembergÔÇť hat die Landesregierung 2012 ein Ma├čnahmenb├╝ndel zur F├Ârderung des ├ľko-Sektors in Baden-W├╝rttemberg auf den Weg gebracht. Darin sind Ma├čnahmen zur F├Ârderung, Bildung, Beratung und Information, Forschung und Versuchswesen, Markt und Vermarktung sowie zum Verbraucherschutz zusammengefasst. Auf dem neuen Informationsportal www.bio-aus-bw.de bieten wir aktuelle und vielf├Ąltige Informationen rund um Bio aus Baden-W├╝rttemberg.“, so Bonde abschlie├čend.