Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Der unfassbare Kosmos des Werner Pieper

„Die Welt provoziert mich. Ich reagiere nur“

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L├Âhrbach/Weinheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 11. Juni 2014 (red/ld) 300 LSD-Tripps sind genug, sagte sich Werner Pieper vor rund 20 Jahren. Seitdem habe er keinen mehr genommen. Er habe aber auch keinen einzigen bereut. Mit Allen Ginsberg lief er den Philosophenweg in Heidelberg. J├╝rgen von der Lippe half er bei der Verdauung und dabei wollte er eigentlich mal Hoteldirektor im Londoner Savoy werden. Doch dazu kam es nie. Das sind nur drei der Geschichten, die er zu erz├Ąhlen wei├č.

Werner Pieper hat mit seinem Verlag "Die gr├╝ne Kraft" Geschichte geschrieben. Heute schreibt er Newsletter und erz├Ąhlt seine Geschichte.

Werner Pieper hat mit seinem Verlag „Die gr├╝ne Kraft“ Geschichte geschrieben. Heute schreibt er Newsletter und erz├Ąhlt seine Geschichte.

Von Lydia Dartsch

„Ich war der Beste“, sagt Werner Pieper ├╝ber die Zeit, als er noch davon tr├Ąumte als Hoteldirektor die Welt zu entdecken:

Ich konnte so schei├č freundlich zu den gr├Â├čten Arschl├Âchern sein. Ich habe immer das beste Trinkgeld bekommen.

Im dunklen Anzug mit wei├čem Hemd und Schlips kann man sich Werner Pieper heute nur schwer vorstellen. Aber das war so, zwischen 1967 und 1968, beteuert er: Zweimal am Tag rasieren. „Das glaubt mir heute niemand.“

Die Vorstellung davon gelingt erst zwei Stunden nach der Begegnung. Wenn man sich Herrn Pieper au├čerhalb des L├Âhrbacher Hauses vorstellt, in dem seine Frau und er leben. Au├čerhalb des Pieper’schen Kosmos. Er ├Âffnet die Haust├╝r in einer Hose aus bunten Flicken und einem Sweatshirt, auf dem „New Orleans“ beworben ist – seine Lieblingsstadt, die im Jahr 2005 mit Hurrikan Katrina f├╝r ihn untergegangen ist, wie er sagt. Von seinem Hinterkopf baumeln lange, grau-wei├če Dreadlocks. Die l├Ąngste und dickste reicht ihm fast bis zu den Kn├Âcheln. Die abzuschneiden habe ihm seine Tochter verboten. Daran h├Ąlt er sich, auch wenn seine Frau die verfilzte Str├Ąhne nicht mag, weil sie kratzt. „Mit dieser Frisur ist man ├╝berall auf der Welt willkommen“, sagt er und nur dort, wo er willkommen ist, gehe er hin.

Pieper’scher Kosmos

Das Haus von Werner Pieper erkennt man sofort. Die tibetanischen Gebetsfahnen hat ihm John Beresford geschenkt, von dem Timothy Leary seinen ersten Trip erhielt. Leary gilt als Guru der Hippie-Bewegung.

Die tibetanischen Gebetsfahnen hat ihm John Beresford geschenkt, von dem Timothy Leary seinen ersten Trip erhielt. Leary gilt als Guru der Hippie-Bewegung.

Das Haus, in dem Werner Pieper mit seiner Frau lebt, liegt etwas versteckt in L├Âhrbach, aber man erkennt es sofort: Rund um die gr├╝n ├╝berwucherte alte Schmiede h├Ąngen bunte Mardi-Gras-Perlenketten und tibetanische Gebetsfahnen, die ihm John Beresford geschenkt hatte – der Mann, von dem Timothy Leary. Das Haus ist bunt. ├ťberall stehen Andenken und Fig├╝rchen. Das Schlafzimmer steht im Garten, am Hang, unter einem Wellblechdach: „Das ist der gr├Â├čte Luxus, wenn der Regen darauf prasselt“, sagt er. Dort schl├Ąft er bis es minus f├╝nf Grad kalt wird. In diesem Winter schlief er also immer drau├čen. Die R├╝ckwand des Hauses hat seine Tochter im Teenageralter in bunten Farben gestaltet. Auf seine Tochter ist er sehr stolz.

Die L├Âhrbacher, deren H├Ąuser man von ihm aus sehen kann, kennen ihn, sagt er. Er habe sich ihnen damals pers├Ânlich vorgestellt, als er eingezogen ist. Jedem Einzelnen. Manche nehmen ihn mit, wenn er nach Weinheim trampt. Einen F├╝hrerschein hat er nicht. Nie einen gemacht. Seit einigen Jahren f├╝hle er sich von den Menschen hier akzeptiert und als L├Âhrbacher anerkannt. Ob sie auch wissen, dass in diesem Haus Geschichte geschrieben wurde?

Multipler K├╝nstler oder einfach nur Erdbewohner?

Denn Werner Pieper ist vieles: Autor, Verleger, ehemaliger Dealer, gelernter Koch, D├Ârfler, Kleinst├Ądter, St├Ądter und Gro├čst├Ądter, als Pop-Arch├Ąologe ausgezeichnet. Man k├Ânnte ihn als Erdbewohner bezeichnen. Nationalit├Ąten lehnt er ab – wie alles andere, was Menschen ausschlie├čt. Auch das geh├Ârt zum Pieper’schen Kosmos. Die Titel seiner B├╝cher klingen skurril, schr├Ąg und haben Themen, von denen man vorher nicht wusste, dass sie tats├Ąchlich interessant sind. Er geht Fragen auf den Grund, die sich viele nicht stellen. Darauf ist er stolz. Ob er damit provoziert? Nein! sagt er:

Die Welt provoziert mich. Ich reagiere nur.

In Weinheim kennt man ihn entweder als „verr├╝cktes Huhn“ oder als als den Schriftsteller, der im Roten Turm gewohnt hat, bis dieser wegen fehlender Fluchtwege von der Stadt geschlossen wurde.

Das war einmal der Kerker der Stadt. Und dann wird er geschlossen, weil Fluchtwege fehlen,

sagt er und lacht ├╝ber diese Geschichte: „Kannst Du Dir das vorstellen?“ Er hat nachgeforscht und ein Buch dar├╝ber geschrieben: Im Roten Turm h├Ątten die Verurteilten ihre Zeit bis zur Hinrichtung am Galgen abgesessen. In Weinheim habe es zwei davon gegeben: Einen auf dem Marktplatz, wo heute der Brunnen steht, und einen dort, wo sich heute die Mannheimer Stra├če und die B3 kreuzen.

Mensch! Denk Mal

Fragen stellen und hinterfragen: So komme er auf die Themen seiner heimatkundlichen B├╝cher. „Mensch, Denk Mal!“ hei├čt eines von ihnen. Es geht um Kriegerdenkm├Ąler, in dem auch die Geschichte des Weinheimer Kriegerdenkmals an der Bahnhofstra├če aufgeschrieben ist. Seine „drei einzigen Feinde“, nennt er die drei Steinsoldaten, die im Jahr 1936 in Gedenken an die Gefallenen des ersten Weltkriegs aufgestellt worden sind – ohne die f├╝nf Namen der j├╝dischen Gefallenen. Deren Angeh├Ârige h├Ątten sich damals bei der ├Ârtlichen NSDAP beschwert dar├╝ber beschwert und ihre Spenden seien zur├╝ckgezahlt worden, erz├Ąhlt er: „Ein paar Jahre sp├Ąter sind die ins KZ gekommen.“ Heute wird dort allj├Ąhrlich der Volkstrauertag begangen. Die Namen der j├╝dischen Gefallenen sind mittlerweile nachgetragen worden. Doch an dieser Steller br├Âckele der Stein, sagt er.

Mondlandung

Bunte Flckenhose und New-Orleans-Sweater. Werner Pieper ist kein Typ f├╝r Anz├╝ge. Die Hausr├╝ckseite hat seine Tochter als Jugendliche bemalt. Sie ist heute K├╝nstlerin und Autorin.

Bunte Flickenhose, New-Orleans-Sweater und bunte Strickjacke. Werner Pieper ist kein Typ f├╝r Anz├╝ge. Die Hausr├╝ckseite hat seine Tochter als Jugendliche bemalt. Sie ist heute K├╝nstlerin und Autorin.

Mehr Heimatkunde gibt es ├╝ber Heidelberg, oder „Highdelberg“, wie der Titel eines weiteren Buches lautet. Sieben Jahre lang war er dort als Dealer unterwegs, sagt er und spricht ganz offen ├╝ber diese Zeit, in der er viele Menschen in der Szene kennengelernt habe, die noch heute immer wieder begegnen. Es sei um Vertrauen gegangen. Um Verantwortung. Nicht um Geld, sagt er. Seinen ersten LSD-Trip habe er am Abend der Mondlandung genommen, sagt er. Es sollten noch 300 folgen, bis er sich sagte: „Das ist genug.“

Mit „psychoaktiven Substanzen“, wie er Drogen nennt, hat er sich viel besch├Ąftigt: Dar├╝ber geforscht, konsumiert und auch dar├╝ber B├╝cher geschrieben. Das Wort „Drogen“ mag er nicht. „Ich hatte nie einen Horrortrip“, sagt er. Er habe Bescheid gewusst, was er nehme, wieso und welche Wirkung Substanzen wie LSD, Haschisch und MDMA, bekannt als Ecstacy, haben und erz├Ąhlt von einem gro├čen Potenzial, die diese Substanzen f├╝r Gehirn und Psyche h├Ątten – wenn man sie richtig einzusetzen wei├č. Man m├╝sse verantwortungsvoll damit umgehen. Deshalb habe er die B├╝cher geschrieben. Er spricht von Senioren, die unter volkshochschulischer Anleitung „den Kopf wieder frei bekommen“ k├Ânnten. Trotzdem ist der Ex-Dealer gegen die Legalisierung psychoaktiver Substanzen:

F├╝r die Legalisierung psychoaktiver Substanzen ist unsere Gesellschaft nicht reif. Die ist viel zu kapitalistisch eingestellt.

Der Pieper’sche Kosmos kommt ohne Grenzen, ohne Nationalit├Ąten aus. Eine Welt, nur mit Menschen. Begr├╝ndet wurde er im kleinen Meschede, in Nordrhein-Westfalen, wo Werner Pieper 1948 geboren wurde. Im 25 Kilometer entfernten Sundern im Sauerland ist er zur Schule gegangen und hat seine Mittlere Reife gemacht. Er hatte damals schon Werke ├╝ber Anarchie gelesen. „Irgendwann sp├Ąter ist mir aufgegangen, dass ich sie bestimmt nicht verstanden habe“, sagt er.

Von H├Âlderlin und LSD

Die gro├če Welt wollte er als Hoteldirektor erkunden und machte dazu ersteinmal eine Lehre zum Koch. Als das Londoner Hotel Savoy ihn einstellen wollte, musste er zun├Ąchst den Wehr-Ersatzdienst ableisten. Das machte er in der orthop├Ądischen Klinik in Schlierbach: „Meine erste Aufgabe war es, einem Querschnittsgel├Ąhmten Patienten den Hintern auszur├Ąumen“, erz├Ąhlt er. Eine Erfahrung, die ihn so viel mehr ausgef├╝llt habe, als das Geldverdienen oder „schei├č freundlich“ zu sein, um m├Âglichst viel Trinkgeld von Hotelg├Ąsten bekommen. Damit war das Savoy f├╝r ihn gestorben.

Stattdessen habe er beschlossen, zu dealen, erz├Ąhlt er. Er habe Menschen kennenlernen wollen – nicht Geld machen. Und die lernte er kennen und erz├Ąhlt weiter, wie er mit dem amerikanischen Dichter der Beat Generation Allen Ginsberg in Heidelberg den Philosophenweg zur Thingst├Ątte gelaufen sei und Ginsberg pl├Âtzlich H├Âlderlin auf Deutsch rezitiert h├Ątte. Oder wie er von John Beresford die tibetanischen Gebetsfahnen geschenkt bekommen habe – dem gleichen Mann, der dem als Hippie-Guru geltenden Timothy Leary dessen ersten LSD-Trip gegeben hatte. Oder von den Briefen, die er mit Albert Hofmann austauschte, dem Erfinder des LSD. Er erz├Ąhlt, wie er mit dem „Scheissbuch“ (das hei├čt wirklich so!) in der Talkshow von TV-Moderator J├╝rgen von der Lippe aufgetreten ist, vor dem er Respekt hatte, der ihn zu Piepers ├ťberraschung aber liebte, weil das Buch ihm geholfen habe, seine Verdauungsprobleme zu l├Âsen, erz├Ąhlt er. Und er erz├Ąhlt von seinen fr├╝heren Kunden, die er heute zuf├Ąllig treffe, und die ihm heute helfen, seinen Verlag „Die gr├╝ne Kraft“ am Laufen zu halten, oder ihn als Anhalter mit nach Weinheim nehmen.

Seine "Helden vergangener Tage" h├Ąngen an seinem B├╝cherregal: Der Erfinder der Samadhitanks John C. Lilly, Drogenspezialist Terence McKenna, LSD-Erfinder Albert Hofmann, Alexander Shulgin und Allen Ginsberg (von links).

Seine „Helden vergangener Tage“ h├Ąngen an seinem B├╝cherregal: Der Erfinder der Floating-Tanks John C. Lilly, Drogenspezialist Terence McKenna, LSD-Erfinder Albert Hofmann, Alexander Shulgin und Allen Ginsberg (von links).

Komplex, individuell und unberechenbar

„Die gr├╝ne Kraft“ kommt eigentlich vom „Gr├╝nen Marokkaner“, einer Haschischsorte. Werbung f├╝r den Verlag macht er keine. Er verkauft auch keine B├╝cher oders CDs. Im Pieper’schen Kosmos sind das Inhalte. Deshalb mag er keine Barcodes auf B├╝chern oder CDs. Das w├╝rde den Inhalt zerst├Âren, weil der Inhalt zum Produkt w├╝rde. Mit ISB-Nummern kann er sich gerade noch anfreunden. Bei der Gr├╝nen Kraft wurde das erste Buch ├╝ber das Jonglieren gedruckt: „Ich habe es geschrieben und noch nie jongliert“, sagt er. Es ist heute ein Standardwerk. Dazu kommen zahlreiche B├╝cher ├╝ber den Umgang mit psychoaktiven Stoffen, ├╝ber „Nazis on Speed“, Naturkost, und ├╝ber Gl├╝hw├╝rmchen, Popel und Haiti. Der erste Artikel zum Thema „Antiumweltverschmutzung“ erschien 1971 in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift „Der gr├╝ne Zweig“ – der Begriff „Umweltschutz“ sei damals noch nicht weit verbreitet gewesen, sagt er. Wie er auf die Themen kommt, ist schwer zu sagen. Der Pieper’sche Kosmos ist komplex, individuell und unberechenbar: „Eines Abends sa├č ich im Garten und habe Gl├╝hw├╝rmchen beobachtet.“ Am Tag danach fand er heraus, dass es keine Literatur ├╝ber Gl├╝hw├╝rmchen gab. Dann recherchierte er und schrieb ein Buch.

In den Achtziger Jahren gab er die „Hackerbibel“ des Chaos Computer Club heraus. Im Vorwort der Ausgabe von 1985 steht:

Mehr als nur freundschaftlich sind wir unserm Verleger verbunden. Er hat schon Hackerdinge publiziert, als sonst noch keiner hier davon etwas ahnte. Die Montage der Bibel geschah bei ihm zu Hause. Seine Tochter wurde gerade acht Tage alt.

Ehren-Hacker

Aktuell wurde er zusammen mit Edward Snowden und Chelsea Mannings zum Ehrenmitglied des Clubs ernannt. Aus einer Titelseite der „Hackerbibel“ machte einer seiner Freunde die „Kackerbibel“, aus der das „Scheissbuch“ entstand. In seinem aktuellen Buch „Weiter“ befasst er sich mit seiner Wanderung im Jahr 1977 durch den deutschen Herbst „von der Nordsee bis vor gezogene Polizeiwaffen kurz vor den Alpen“, wie er auf seiner Seite schreibt. Gerade hat er die Druckvorlagen eines weiteren Buches ├╝ber Haare wiederbekommen. Es k├Ânnte eigentlich sofort gedruckt werden.

Aber er sagt: „Ich kann es mir gerade nicht leisten.“ 10.000 Euro ben├Âtige er daf├╝r. Doch Bestseller, wie das „Scheissbuch“ nach der Fernsehsendung einer wurde, sind selten. Werbung macht er keine. Er verkaufe schlie├člich Inhalte. Deshalb lege er gerade auch eine Schreibpause ein. B├╝cher zu schreiben, ohne sie drucken zu k├Ânnen, empfindet er als sinnlos. Alle paar Wochen schreibt er Newsletter – „Br├Âsel“ genannt – die man sich auf seiner Homepage bestellen kann. In der aktuellen Ausgabe schreibt er vom Tod Alexander Shulgins, den er als Patenonkel des Ecstasy bezeichnet und mit dem er auch befreundet war. Er schreibt von seinem Herzinfarkt im Januar und den Zuzahlungen f├╝r seine Medikamente, inklusive Aufruf zum Spenden, sollte jemand “ ein paar ├╝berfl├╝ssige Pillen daheim herumstehen“ haben, wie er schreibt. Darauf folgt eine Liste seiner Pillen.

Leidenschaft f├╝r indische Mangos und den britischen Guardian

Trotzdem freut er sich ├╝ber die Begegnungen mit den Menschen, die er noch aus seiner „Highdelberger“ Zeit kennt, dar├╝ber, die Geschichten erz├Ąhlen zu k├Ânnen. T├Ąglich liegt am Weinheimer Bahnhof eine Ausgabe der Zeitung „The Guardian“ unterm Ladentisch – neben indischen Mangos eine seiner S├╝chte, wie er sagt. Einmal in der Woche geht er mit seiner Frau in L├Âhrbach im „Krug“ essen. Die K├Âchin dort hat von einem seiner Mitsch├╝ler in der Kochschule gelernt, der wiederum in der N├Ąhe ein Restaurant betreibt: Zufall oder ein weiterer Aspekt des Pieper’schen Kosmos, den zu fassen bei n├╝chterner Betrachtung unm├Âglich ist.

Anm. d. Red.: Der Artikel ist der Auftakt einer Reihe von Portr├Ąts ├╝ber au├čeregew├Âhnliche Menschen der Region.

├ťber Lydia Dartsch

Lydia Dartsch (31) hat erfolgreich ihr Volontariat beim Rheinneckarblog.de absolviert und arbeitet nun als Redakteurin. Die studierte Politikwissenschaftlerin und Anglistin liebt Kino, spielt Gitarre und sportelt gerne.

  • Ursula

    Hat die Tochter, die mehrmals erw├Ąhnt wird und auf die er so stolz ist, eigentlich auch einen Namen?

  • hardyprothmann

    Sicher hat die Tochter einen Namen, der spielt aber keine Rolle in Bezug auf die Geschichte.

  • Klaus Arnold

    Gute Story um einen au├čergew├Âhnlichen Mitb├╝rger! Mit Spannung erwarte ich die n├Ąchste Geschichte… mal sehen, wieviele „Typen“ Ihr in dieser Serie vorstellt.