Dienstag, 22. August 2017

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Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine fĂŒr den 11. bis 17. Juli 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie in unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Mittwoch, 13. Juli, 10:00 Uhr, Heidelberger Schloss

Heidelberg.„Des Kaisers Neue Kleider“ von Hans Christian Andersen in einer Bearbeitung von Dominik GĂŒnther und Heike Vollmer fĂŒr alle ab 6 Jahren bei den diesjĂ€hrigen Schlossfestspielen in Heidelberg.

„Des Kaisers Neuen Kleider“ bei den Schlossfestspielen.

„Der Kaiser ist in der Garderobe!“ Diese Antwort bekam zu hören, wer immer nach dem Staatsoberhaupt fragte. Der Kaiser gab all sein Geld fĂŒr neue Kleider aus, kĂŒmmerte sich nicht um seine Soldaten, machte sich nichts aus Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, außer um seine neuesten GewĂ€nder zu zeigen -۩ So beginnt das berĂŒhmte MĂ€rchen von Hans Christian Andersen.

In der aktuellen Version, die Regisseur Dominik GĂŒnther fĂŒr die Schlossfestspiele entwickelt, verbannt der Kaiser Kunst und Kultur aus seinem Reich. Den beiden ehemaligen Hofmusikern, nun arbeitslos und verarmt, bleibt nichts anderes ĂŒbrig, als das Königreich zu verlassen. Auf ihrem Weg durch die Welt begegnen die lebenslustigen Gesellen anderen MĂ€rchenfiguren und erleben Abenteuer, doch einer der beiden hat große Sehnsucht nach zuhause und ganz besonders nach der Prinzessin. Als den Musikanten zu Ohren kommt, dass der Kaiser einen Wettbewerb fĂŒr die schönsten Kleider ausgerufen hat, kommt ihnen endlich die rettende Idee: Sie kehren als Modedesigner zurĂŒck an den Hof, mit prunkvollen Stoffen und extravaganten Schnitten, die nur Dummköpfe nicht sehen können -۩

Dominik GĂŒnther kleidet zusammen mit BĂŒhnen- und KostĂŒmbildnerin Heike Vollmer das MĂ€rchen vom ignoranten Kaiser in ein neues Gewand: mit Live-Musik und Schlosskulisse wird die aktuelle Geschichte zum Freilicht-VergnĂŒgen fĂŒr die ganze Familie!

Infos: Bei Vormittagsvorstellungen sitzt das Publikum im Schatten! Buchungen fĂŒr Kinder- und SchĂŒlergruppen unter Tel. 06221.5835460 oder claudia.villinger@heidelberg.de. SchlossfĂŒhrung im Anschluss,Kosten: 3 Euro pro Person, Kontakt: Service Center Schloss Heidelberg 06221-538431 oder 06221-655716.

Weitere Vorstellungen: www.theaterheidelberg.de

Ort: Schloss, Englischer Bau, Heidelberg.
Karten: Tel. 06221-5820000 oder 06221-4332212.

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Claus Eisenmann singt auf der SommerbĂŒhne.

Donnerstag, 14. Juli, 20 Uhr, Apostelplatz

Viernheim. Claus Eisenmann ist am Donnerstag, 14. Juli 2011, Gast bei der Viernheimer SommerbĂŒhne.

Claus Eisenmann ist ein facettenreicher KĂŒnstler und GrĂŒndungsmitglied der Söhne Mannheims kommt zur SommerbĂŒhne und singt sich in die Herzen und Seelen seiner Zuhörer. Mit seiner charismatischen Stimme und seinem abwechslungsreichen rockig-groovigen und gefĂŒhlvollen Programm kennt man ihn auch ĂŒber die Grenzen der Kurpfalz und Deutschlands hinaus.

Als ausgebildeter Tenor wird der MitbegrĂŒnder und ehemaliger SĂ€nger der „Söhne Mannheims“ jeden verzaubern.

Ort: Apostelplatz, Viernheim.
Eintritt: frei

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Freitag, 15. Juli, 20 Uhr, Schlosspark TeichbĂŒhne

„Kosho“ spielt auf der TeichbĂŒhne im Schlosspark.

Weinheim. Michael „Kosho“ Koschorreck ist unterwegs. Der Mannheimer Musiker ist am Freitag, 15. Juli, 20 Uhr auf der BĂŒhne des Festivals „Theater am Teich“ (TaT) im Weinheimer Schlosspark – und weiß dabei genau, wo seine UrsprĂŒnge liegen. Die Mutter ist Bossa, der Vater ist Blues. Schon als Kind erlag Kosho der Faszination brasilianischer Musik; als Jugendlicher lernte er bei US-amerikanischen Soul- und Jazz-Musikern. Von KĂŒnstlern wie João Bosco und Bobby McFerrin lernte der heute 48-JĂ€hrige, wie wichtig eine unverkennbare Handschrift ist.

„All Sides Love“, so „Koshos“ aktuelle CD, lĂ€dt ein, die Welt durch die Augen eines Wanderers zu sehen, der die musikalischen Pfade kennt und ĂŒberall immer noch etwas entdeckt. Koschorreck hat „All Sides Love“ ĂŒbrigens seiner Schwester gewidmet, die er vor dreiJahren verloren hat. FĂŒr sie singt er Lieder wie „Good To Be Alive“ und „Sleep“.
„Kosho“ schöpft auf seinem dritten Album aus seinem reichen stilistischen Reservoir. Neben Bossa und Blues steht sogar Bach. Der Musiker hat im Laufe seiner Karriere ein beeindruckendes musikalisches Weltwissen angehĂ€uft; auf französischen Straßen und auf den großen BĂŒhnen, die er als Gitarrist der Söhne Mannheims bespielt hat. In großen Studios mit Nena, Wallis Bird oder André Heller. Auf Tour mit Legenden wie Les McCann. In Weinheim hat „Kosho mir Friends“ auf der TeichbĂŒhne vor dem Blauen Hut wieder einmal ein KurpfĂ€lzer Heimspiel.

Ort: „Theater am Teich“, Schlosspark Weinheim.
Karten: Eintritt: 16 Euro, mit KuSo-Card 12 Euro.

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Sonntag, 17. Juni, 19 Uhr, Herzogenriedpark Konzertmuschel

AuffĂŒhrung der FreilichtbĂŒhne Mannheim im Herzogenriedpark.

Mannheim. Die FreilichtbĂŒhne Mannheim zeigt in der Konzertmuschel im Herzogenriedpark unter dem Titel „Jetzt nicht, Liebling“ oder „drĂŒber und runter“ von R. Cooney und J. Chapman eine Inszenierung von H. Kremsreuter.

Frau Offenloch soll einen neuen Pelzmantel bekommen. Den hat aber gerade Melanie an – und sonst leider nichts! Ihre Kleider befinden sich auf dem Dach von Buslinie 91 Richtung Sandhofen. Gut, dass Eva mit ihrem kurzen Schwarzen aushilft, jetzt ist aber sie ohne. Ob KĂŒrschnermeister Arnold alle wieder ankleiden kann oder doch eher dem Wahnsinn ver- fĂ€llt und wie es sonst in unserem Mannheimer Pelz-salon drĂŒber und runter geht, erfahren Sie in dieser knackigen Komödie. Zwei Stunden temporeicher Spaß mit Lachgarantie!

Ort: Max-Joseph-Straße 64, Herzogenriedpark, Mannheim.

Eintritt: Nur Parkeintritt ist zu entrichten.
Infos: Tel. (06 21) 4 10 05 30.

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Samstag/Sonntag, 16.-17. Juli, 20 Uhr, Schlosskirche Mannheim
und Luisenpark Mannheim

Der afrikanische Chor tritt in Mannheim auf.

Mannheim. Unter dem Titel „Nothing …but the truth“ tritt Thlokomela (Chor aus Namibia) am kommenden Wochenende in der Mannheimer Schlosskirche und im Luisenpark auf.

Die 12 Mitglieder von THLOKOMELA! leben in den Armutsvierteln der namibischen Landeshauptstadt Windhoek. Aber sie lassen sich nicht unterkriegen. Stattdessen richten sie sich immer wieder auf mit ihrer Musik. Das italienische Magazin insieme/miteinander schrieb 2009 ĂŒber Thlokomela!: „Die Themen werden mit einer tiefen, aufrichtigen und mitreißenden SpiritualitĂ€t behandelt. Sie erzĂ€hlen vom Kampf gegen die Apartheidpolitik, von AIDS und dem Exil, in das sich viele Namibier begeben mussten. Sie drĂŒcken die Sehnsucht aus, auch nach dem Verfall vieler Werte des schwarzen Kontinents mit der afrikanischen Herkunft verwurzelt zu bleiben.“

Ort: Schulstraße 3, Weinheim.

Infos: Tel. (06 21) 4 10 05 30.

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Sonntag, 10. Juni, 20 Uhr, Luisenpark SeebĂŒhne

Mannheim. The Times London hat einmal geschrieben: “Es gibt ein paar wenige SĂ€nger, die man mit dem ersten Ton eines Songs sofort erkennt. Roger Hodgson ist einer davon.“

Roger Hodgson ist nicht nur die legendĂ€re, unverkennbare Stimme der Band Supertramp, die in den 1970er und – 80er Jahren einen Hit nach dem anderen landete, Roger Hodgson ist auch der Komponist, Songtexter und Arrangeur der meisten und besten dieser Hits. Er gilt auch heute noch als einer der begnadetsten Songwriter im Big Business der Musikindustrie.

In diesem Sommer begibt sich das SeebĂŒhnenzauber-Publikum auf eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit, die sich garantiert als ein „zurĂŒck in die Zukunft“ erweisen wird, wenn Roger Hodgson zusammen mit seiner Band mit zeitlos schönen und immer aktuellen Songs wie „Breakfast in America“, „Dreamer“, „Give a Little Bit“, „School“ oder „The Logical Song“ unter freiem Himmel die BĂŒhne im Luisenparksee rockt.

Ort: Luisenpark SeebĂŒhne, Mannheim.
Eintrittskarten: Über das Ticket-Online-System an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline (06 21) 41 00 50, an den Kassen Haupteingang und Fernmeldeturm im Luisenpark oder im Internet unter www.seebĂŒhnenzauber.de.

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Bis 11. September, Museum Weinheim

Weinheim. Auf die große Tradition der Bildung in Weinheim verweist jetzt eine aktuelle Ausstellung im Museum der Stadt am Amtshausplatz. Den Sommer ĂŒber bis zum 11. September sind in einem Raum im ersten Obergeschoss Exponate ausgestellt, die an das Bender-€ℱsche Institut erinnern. Die Ausstellung heißt: „Bildung fĂŒrs Leben – das Bendersche Institut“.

Das Bendersche Institut wurde 1829 von den BrĂŒdern Karl Friedrich und Heinrich Bender gegrĂŒndet. Die Lernziele von damals lesen sich heute wie eine Beschreibung moderner PĂ€dagogik: Die ganzheitliche Erziehung umfasste neben den klassischen FĂ€chern auch Heimatkunde, Turnen, Reisen, Musik und TheaterauffĂŒhrungen, sowie praktischen Arbeiten in einer Werkstatt. 1876 wurde das Institut mit der höheren BĂŒrgerschule vereinigt.

Dank zahlreicher Leihgaben der Familie Bender ist dem Museum nun eine interessante Ausstellung gelungen. Zu sehen sind altes Original-Mobiliar, Dokumente, Schulkleidung, Klassenhefte, sogar die Nickelbrillen der Lehrer, die an Filme wie die „Feuerzangenbowle“ erinnern. Bildungsgeschichte wird lebendig.“

Info: Museum der Stadt Weinheim in der Amtsgasse,
Ort: Museum der Stadt Weinheim, Amtsgasse, Weinheim.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr.
Karten:
Eintritt fĂŒr Erwachsene 2 Euro, Kinder haben kostenlosen Eintritt, Gruppen und FĂŒhrungen nach Vereinbarung.

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Bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mĂ€chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals grĂ¶ĂŸte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der spĂ€ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische GerĂ€te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltĂ€glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen UmbrĂŒchen geprĂ€gte Zeit. AufwĂ€ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort: Domplatz, Speyer.
Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulĂ€r 35 Euro, ermĂ€ĂŸigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum fĂŒr Fotografie im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jĂ€hrte sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und prĂ€sentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen UnglĂŒcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien prĂ€sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprĂ€gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die RĂŒckkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu fĂŒhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprĂ€gt. Wo einst HĂ€user und Dörfer waren, ĂŒberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefĂ€hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurĂŒckerobern wollen.

Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.
Ort:
Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.
Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen
Die Redaktion