Mittwoch, 20. September 2017

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Spatenstich in der Hertzstraße

Neues Lager der Stadtwerke

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Weinheim, 12. November 2014. (red/pm) An die Spaten, fertig, los: Am Montag haben die Stadtwerke Weinheim mit einem symbolischen Spatenstich das Startsignal fĂŒr den Bau ihres neues Lagers in der Weinheimer Hertzstraße gegeben. TatkrĂ€ftig angepackt hat neben Peter KrĂ€mer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stadtwerke Weinheim, Weinheims OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr die Stadtentwicklung ist der Umzug des Lagers von der derzeit angemieteten Halle, von großer Bedeutung. „Denn die fĂŒr einen Neubau vorgesehenen GrundstĂŒcke der Stadtwerke an der Viernheimer Straße konnten fĂŒr die Ansiedelung von EinzelhĂ€ndlern, WerkstĂ€tten und anderen Firmen genutzt werden“, sagte Heiner Bernhard und fĂŒgte an: „Mit dem Lagerneubau am Standort Hertzstraße betreiben die Stadtwerke Weinheim somit gleichzeitig aktive Wirtschaftsförderung.“

Auch Architekt Constantin Görtz vom Weinheimer BĂŒro görtz & fritz architekten und Peter Ehmer von der Firma IBS, die das GebĂ€ude bauen wird, freuten sich, dass jetzt die aktive Bauphase beginnt. „Wir ziehen in die Hertzstraße; das passt ganz gut zu Strom, wo wir auf die Hertzzahl achten mĂŒssen.

 

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Spatenstich in der Hertzstraße. Foto: Stadt Weinheim

 

Und fĂŒr unsere Lageristen wird der Ort ja auch eine Art HerzstĂŒck sein, weil hier alles eingelagert ist, was wir fĂŒr unsere Infrastruktur brauchen: Kabel, Sicherungen, Leitungen, Rohre und vieles mehr“, betonte Peter KrĂ€mer. „Von dort aus fahren unsere Mitarbeiter dann an Orte im gesamten Versorgungsgebiet und kĂŒmmern sich darum, dass wir unsere Kunden stets zuverlĂ€ssig und sicher mit Energie und Wasser versorgen“, informierte der Stadtwerke-Chef.

Effiziente Lösung

Mit dem Lagerneubau realisieren die Stadtwerke eine weitere Prozessoptimierung. Das neue Lager ermöglicht es ihnen, etliche Prozesse zu zentralisieren, was Zeit und Kosten spare sowie die FlexibilitÀt erhöhe, wie Peter KrÀmer erklÀrte.

Effizienz und Nachhaltigkeit liegen den Stadtwerken am Herzen. Deshalb planen die Stadtwerke auf dem Dach der neuen Halle auch gleich eine Fotovoltaikanlage ein.

„Wir engagieren uns fĂŒr die Energiewende in der Region; da liegt es nahe, dass wir die große DachflĂ€che hier fĂŒr die Erzeugung von Ökostrom nutzen“, meinte er.

Optimale Lage

Auf ĂŒber 8.000 Quadratmeter GrundstĂŒcksflĂ€che entsteht ein Lager, das auch ein MeisterbĂŒro, einen Aufenthaltsraum und einen Raum fĂŒr Besprechungen beherbergen wird. Nach einer Planungszeit von sechs Monaten und ebenso langer Bauzeit werden drei Lageristen und jede Menge Material voraussichtlich im Mai 2015 dort einziehen können. „

Das GrundstĂŒck ist fĂŒr uns optimal: Es liegt im Weinheimer Westen hat gute Zugangswege und vor allem genĂŒgend Platz“, fand Peter KrĂ€mer, „außerdem steht bereits unsere Schaltanlage darauf. Wir haben den Platz von der EnBW gekauft, die ihre Schaltanlage samt altem GebĂ€ude zurĂŒckbaute.“

Das ursprĂŒngliche Lager im Breitwieserweg auf dem Stadtwerke-GelĂ€nde ist schon vor Jahren zu klein geworden und inzwischen umfunktioniert worden. Es beheimatet heute unter anderem die Bilanzbuchhaltung und das ZeichenbĂŒro des Energieversorgers.“