Freitag, 18. August 2017

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GAL verweigert Zustimmung zur „Urbania GmbH“

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Weinheim, 13. Juli 2011. (red) In Zukunft soll die Urbania GmbH als Vertriebsgesellschaft f├╝r die Stadtwerke Weinheim und die Stadtwerke Schwetzingen auftreten. Das hei├čt, die Gesellschaft verkauft beispielsweise Strom auch au├čerhalb des jeweiligen Einzugsbereichs.

Die CDU war ├╝berwiegend ohne gro├če inhaltliche Erl├Ąuterung daf├╝r, die Freien W├Ąhler ebenfalls. Die SPD warb erneut f├╝r die Akzeptanz der Geothermie.

GAL-Stadtrat Hans-Ulrich Sckerl: „Ich bitte um Verst├Ąndnis, dass die Gr├╝nen einer Gesellschaft, die Strom alter Machart vermarkten will, nicht zustimmen werden. Dieser Markt wird zur├╝ckgehen und es w├Ąre sinnvoller, sich ├╝ber die Vermarktung von neuen Energien einzusetzen.“

Weinheim Plus-Stadtrat Dr. Michael Lehner sagte: „Wir lehnen gro├če Monopole ab – und genauso kleine.“

Die Linke-Stadtrat Carsten Labudda sagte: „Wir sehen hier eine schleichende Einfschlussnahme durch private Firmen.“ Dem widersprach OB Bernhard: „Es bleibt dabei, dass die St├Ądte mit rund 60 Prozent Anteile halten und die privaten Unternehmen nur 40 Prozent.“

GAL und Weinheim Plus stimmten gegen den Antrag, die Mehrheit daf├╝r.