Sonntag, 22. Oktober 2017

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Neue Generation im Mehrgenerationenhaus

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Weinheim, 13. Juli 2011. (red/pm) Stadtjugendring-Sozialarbeiter Daniel Merk ĂŒbernimmt die Leitung des Mehrgenerationenhauses. Die erste Phase des Bundes-Förderprogrammes lĂ€uft aus, aber der Folgeantrag fĂŒr das Bundesprogramm wird gerade vorbereitet. Buntes Sommerfest vereint Kulturen und Generationen.

Information der Stadt Weinheim:

„Auf dem GelĂ€nde um das Weinheimer Mehrgenerationenhaus wimmelte es von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Hautfarben von blass ĂŒber sĂŒdlĂ€ndisch bis schwarz, KopftĂŒcher, bunte Kleider und dann wieder sommerlich kurze Röcke. Kaffee und Mokka, Marmorkuchen und Baklava, Bratwurst und Döner, GitarrenklĂ€nge und afrikanische TrommelstĂŒcke, die „Moldau“ von Smetana und Vorlesen auf Deutsch und auf TĂŒrkisch – so wie es sich eben fĂŒr ein Haus gehört, das die Vielfalt einer Stadtgesellschaft organisiert.

Vorlesetreff im Mehrgenerationenhaus.

Das Weinheimer Mehrgenerationenhaus (MGH), das einzige im Rhein-Neckar-Kreis, fĂŒhrt jetzt seit vier Jahren nicht nur Generationen sondern auch Kulturen zusammen, das wurde beim Sommerfest klar, dass das MGH-Team gemeinsam mit der KiTa Kuhweid ausrichtete. In der KiTa unterm selben Dach sind auch intergenerative Projekte untergebracht, wie zum Beispiel die Vorlesepaten des LionsClubs.

Deshalb begrĂŒĂŸte KiTa-Leiterin Antje Kerschbaum die vielen GĂ€ste ebenso wie JĂŒrgen Holzwarth und Wolfgang Metzeltin vom Stadtjugendring, aber auch Ulrike SĂŒss vom kommunalen BildungsbĂŒro betonte, wie sehr das MGH zur „Weinheimer Bildungskette“ gehört. Gabi LohrbĂ€cher-Gérard, Referentin von OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard und Beauftragte fĂŒr Ehrenamt, berichtete dass derzeit gerade der Antrag auf das Folgeprogramm vorbereitet wird. Denn die ersten fĂŒnf Jahre des Weinheimer Mehrgenerationenhauses gehen bald zur Neige, die erste Phase des Bundes-Förderprogrammes lĂ€uft aus.

Aber sie sei zuversichtlich, dass das MGH auch weiterhin BundeszuschĂŒsse erhalten werde. Sie betonte, dass die Mannschaft des MGH auch einer der wesentlichen Initiatoren der Weinheimer Ehrenamtsinitiative war und ist. Im Herbst muss der Antrag fertig sein.

Wie Stadtjugendring-GeschĂ€ftsfĂŒhrer JĂŒrgen Holzwarth berichtete, stellt sich das MGH fĂŒr die nĂ€chste Phase des Mehrgenerationenhauses neu auf: Nach fĂŒnf Jahren Leitungsfunktion und zehn Jahren Mobiler Jugendarbeit, werden die „Mobilen“ jetzt in die Weinheimer Jugendzentrale in der Uhlandschule umziehen. „Sie werden in der City gebraucht“, begrĂŒndete er. Er bescheinigte, dass Elke Weitenkopf und Volker Kugel mit großem persönlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass die erste Phase des MGH zum Erfolg wurde.

Das neuen Team zeigt: Wolfgang Metzeltin, Vors. SJR, Raffaela Sauchelli, Daniel Merk, Doris Announi und JĂŒrgen Holzwarth, GeschĂ€ftsfĂŒhrer SJR.

Holzwarth: „Sie haben auch dafĂŒr gesorgt, dass man sich in dieser Ecke der Weinheimer Westside wieder wohler und sicherer fĂŒhlen kann.“ Die Leitung haben sie nun ĂŒbergeben an den Stadtjugendring-Sozialarbeiter Daniel Merk, der mit neuem Elan und weiterer Kinder- und Jugendarbeit dafĂŒr sorgen werde, dass „die TĂŒren dieses Hauses noch offener sind“, so JĂŒrgen Holzwarth. Dabei wird er von der jungen und quirligen Raffaella Sauchelli unterstĂŒtzt, die in Weinheims Jugendarbeit in den letzten Monaten sehr erfolgreiche Projekte umgesetzt hat. Auch das Café im MGH ist jetzt mit Doris Announi wieder regelmĂ€ĂŸig besetzt, wird lĂ€nger und hĂ€ufiger geöffnet sein als bisher. Das Mehrgenerationenhaus freue sich auf viele Besucher. Das Sommerfest war schon mal eine gute Werbung.“

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Das weinheimblog