Samstag, 19. August 2017

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Flohmarkt und offene Höfe rund um den Rodensteiner

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Weinheim, 15. September 2011. (red/pm) Wieder rund 250 Flohmarktstände am 24. September beim Fest rund um den Rodensteiner.-  Die Anwohner der Unteren Hauptstraße öffnen die malerischen Hinterhöfe ihrer Häuser zum „Fest der offenen Höfe“.

Flohmarkt und offene Höfe rund um den Rodensteiner Brunnen.

Information der Stadt Weinheim:

„Es ist ein Fest wie das Stadtviertel selbst. Locker, multikulti, kreativ, charmant und außergewöhnlich. Am Samstag, 24. September, öffnen die Anwohner der Unteren Hauptstraße, jenem wieder entdeckten romantischen Weinheimer Stadtviertel rund um den Rodensteiner Brunnen, die malerischen Hinterhöfe ihrer Häuser. Zum „Fest der offenen Höfe“.

Es gibt ein buntes Programm und schon früh morgens beginnt der Flohmarkt: Rund 250 Stände sind aufgebaut, diesmal im ganzen Festgebiet zwischen Lindenstraße und Friedrichseck, zwischen Grundelbachstraße und „Erbsenbuckel“. Veranstalter ist das Büro für Stadt- und Tourismusmarketing.

Die Anwohner erlauben bis zum Einbruch der Dunkelheit Einblicke in verwunschene Gärten und Hinterhöfe. 19 Höfe sind es in diesem Jahr, die Gastfreundlichlichkeit beweisen und ihre Gäste mit selbst zubereiteten kleinen Köstlichkeiten verwöhnen.

Der Rodensteiner Brunnen, als Wahrzeichen der Unteren Hauptstraße, bildet dabei eine Art Zentrum. Der Brunnen – seinem Original getreu nachgebaut – hat die Bewohner der Straße in den letzten Jahren noch mehr zum Team zusammengeschweißt. Überhaupt ist in der Unteren Hauptstraße in den letzten Jahren eine beachtliche Dynamik erwachsen. Häuser haben den Besitzer gewechselt, werden umgebaut und saniert. Neues entsteht. Einige der neuen Anwohner haben sich gleich engagiert ins Geschehen eingebracht. Aktuell werden ja die historischen Gasthäuser „Rodensteiner“ und „Rose“ denkmalgerecht saniert und dort wo es nicht anders geht neu aufgebaut. Auch das „Schmale Haus“ in der Hauptstraße 15, das neulich beim Denkmalstag die Menschen in Scharen anzog, steht im Fokus – es ist Dynamik im Viertel, das historisch gesehen ja Weinheims ältestes ist. Eckpunkte sind das Martin-Luther-Haus und wieder die Kneipe „Eulenspiegel“ an der Grundelbachstraße.

Morgens ab 8 Uhr beginnt alles mit einer großen Schnäppchenjagd. Die Weinheimer haben wieder ihre Speicher und Keller leergeräumt, und die Trödelstöberer aus nah-€™ und fern werden sich wieder nach Raritäten und Kostbarkeiten umsehen.

Zwischen 11 Uhr und 14:30 Uhr wird ein kleines Kulturprogramm geboten. Um 11 Uhr trommelt die Percussionsgruppe „Bassa“ am Rodensteiner Brunnen. Um 14.30 Uhr sind die Regenbogentrommler am Rodensteiner Brunnen zu hören. Schon traditionell ist die Fackelführung mit Stadtführer Franz Piva, die das Straßenfest um 20 Uhr beschließt – schließlich ist die Gegend zwischen Peterskirche und Domhof besonders geschichtsträchtig.

Aber auch die Hofbesitzer und Anwohner unterbreiten kulturell und kulinarisch verlockende Angebote. Eine Foto-Ausstellung in der Domhofgasse im wunderschönen Garten der Familie Rippel zeigt Motive alter Zeiten: „Das historische Weinheim“.

Und das kulinarische Angebot ist so bunt wie das Fest selbst: Es reicht von spanischen Tapas und türkischen Blätterteigspezialitäten über eine Indische Linsensuppe, japanisches Sushi, die jahreszeitgemäße Kürbissuppe, Schnitzel, Maultaschen bis hin zu Lavendelkuchen. Eintritt wird nirgendwo erhoben.

Info: Flohmarkt mit Tag der offenen Höfe rund um den Rodensteiner Brunnen am Samstag, 24. September, mit 19 offenen Höfen und rund 250 Flohmarktständen (Flohmarkt ab 8 Uhr). Abends, 20 Uhr, Fackelführung „Rund um den Rodensteiner“ mit Stadtführer Franz Piva. Teilnahmegebühr 4 Euro (keine Voranmeldung erforderlich).