Freitag, 26. Mai 2017

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Weinheimer Naturdiplomverleihung auf dem Hirschkopfturm

Diplomverleihung im dichten Nebel

Weinheim, 16. Oktober 2014. (red/pm) Zum zehnten Mal wurde in diesem Jahr das Naturdiplom angeboten und verliehen. Rund 30 Vereine und Institutionen boten den Sommer ĂŒber Exkursionen und Seminare fĂŒr Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren an. Es ging um Natur- und Umweltschutz. Die Regel besagt: Wer mindestens sechs der Veranstaltungen besucht, bekommt Ende des Jahres ein „Weinheimer Naturdiplom“ verliehen.

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Erster BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner verleiht das Weinheimer Naturfiplom. Foto: Stadt Weinheim

Information der Stadt Weinheim:

„Es gibt Familien in Weinheim, die können mit den Urkunden fast schon ein kleines Zimmer tapezieren. Auch in diesem Jahr waren es etwa 80 Kinder, die Spaß daran hatten. Am Samstag war es wieder soweit: Roland Robra, der Umwelt- und Naturschutzbeauftragte der Stadt und fĂŒr das Naturdiplom verantwortlich, hatte die Diplomanden zur Verleihung eingeladen.

Und wie es sich gehört, fĂŒhrte auch der letzte Weg zum Zertifikat durch die Natur. Mit BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner, der das Projekt seit Jahren engagiert unterstĂŒtzt, wanderten die Naturkinder Weinheims vom Ortseingang NĂ€chstenbach durch den Wald in Richtung Hirschkopfturm.

Roland Robra erlĂ€uterte den interessierten Kindern die Entstehung des Oberrheingrabens. Auch ĂŒber die wichtigsten und hĂ€ufigsten BĂ€ume, wie Eiche, Buche und Douglasie konnten die Kinder viel erfahren. Auf dem Weg traf die Gruppe auf einen Waldarbeiter aus NĂ€chstenbach, der ĂŒber das mĂŒhsame Herausziehen der BaumstĂ€mme berichtete.

Der Weg war etwas morastig, zum GlĂŒck hatten alle Kinder gutes Schuhwerk dabei. Auf dem Hirschkopfturm zwischen den Zinnen ĂŒberreichte Dr. Torsten Fetzner dann die Diplome – es war eine ganz besondere AtmosphĂ€re. Wieder hatten es mehr als 20 Kinder geschafft, an sechs oder mehr Veranstaltungen teilzunehmen.

Fetzner betonte, wie groß das Engagement der Vereine und Gruppen ist, die sich als Anbieter von Veranstaltungen engagieren. Viele sind schon seit Anfang an dabei. Gemeinsam mit ihnen will die Stadt das Naturdiplom in jedem Fall auch in den nĂ€chsten Jahren fortfĂŒhren.“