Dienstag, 22. August 2017

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„Ordentliche“ Abi-Feiern im Schlosspark

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OB Bernhard im GesprĂ€ch mit Abiturienten - heute sagt er, was die Bedingungen sind, frĂŒher hat er sich selbst nicht "ganz so" daran gehalten. Bild: Stadt Weinheim

Weinheim, 19. Mai 2011 (red/fw) Feiern ja – aber nur, wenn die Ordnung eingehalten wird. Das ist der „Deal“, den OB Bernhard mit Abiturienten ausgehandelt hat. Ende Mai/Anfang Juli sind die mĂŒndlichen PrĂŒfungen. Die Parties werden im Schlosspark gestattet, sofern hinterher aufgerĂ€umt wird.

Information der Stadt Weinheim:

„Heiner Bernhard ließ keinen Zweifel daran: „Ihr sollt Euer Abi im Schlosspark feiern, das gehört doch dazu“, forderte der Weinheimer OberbĂŒrgermeister jetzt SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auf, die er als Vertreter der AbiturjahrgĂ€nge der Weinheimer Gymnasien zu sich ins Rathaus eingeladen hatte.

Ein spĂ€tes „Outing“ des OB ließ die Jugendlichen dabei schmunzeln. „Zu meiner Zeit“, grinste Bernhard (Abi-Jahrgang 1976 am damaligen Gymnasium Weinheim, heute WHG), „mussten wir dazu ĂŒber die Mauer klettern, und das haben wir auch gemacht“. Dass solche Klettertouren heute nicht mehr nötig sind, dazu steht Bernhard. „Wir öffnen den Park sehr gerne fĂŒr die Bevölkerung.“ Er werde sich auch weiterhin dafĂŒr einsetzen, dass dies so bleibt.

Deshalb appellierte der OB – wie stets in den letzten Jahren – an die Abiturienten: „Hinterlasst den Schlosspark nach Euren Feiern bitte so, dass die nĂ€chsten JahrgĂ€nge hier auch wieder willkommen sind.“ Die Stadt werde ihren Beitrag dazu leisten, dass die traditionellen Treffs nach den mĂŒndlichen PrĂŒfungen (am 30. und 31. Mai, dann nochmal am 6. Juni) fröhlich, friedlich und ohne unschöne Hinterlassenschaften im Schlosspark stattfinden können, ohne den Unmut der Bevölkerung zu erregen.

MĂŒlltĂŒten sollen zum Abholen bereit liegen, in jedem Jahrgang gibt es Verantwortliche, die wiederum einen Ansprechpartner in der Stadtverwaltung haben, der – gegebenenfalls – rasch mit dem privaten Sicherheitsdienst oder auch der Polizei in Kontakt treten kann, wenn Hilfe nötig ist.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler freuten sich ĂŒber das Kooperationsangebot der Stadt und versprachen ihrerseits, den Kontakt zu halten. „Wir wollen ja selbst einen sauberen und dennoch offenen Schlosspark, auch noch nach unserem Abi“, erklĂ€rte eine von ihnen.“

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Das weinheimblog