Donnerstag, 22. Juni 2017

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Übergabe an FachbĂŒro

ILEK vor der entscheidenden Phase

Weinheim, 22. Februar 2014. (red/pm) Das Projekt ILEK steht vor der entscheidenden Phase: Die Vergabe an ein FachbĂŒro steht bevor. Die GeschĂ€ftsstelle in Weinheim treibt das Projekt voran.

Information der Stadt Weinheim:

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Die Bergstraße soll weiter blĂŒhen. Foto: Stadt Weinheim

 

„BlĂŒhende ObstbĂ€ume im FrĂŒhjahr, Weinberge, GĂ€rten und naturnahe Wanderwege. So soll die Bergstraße bleiben. ILEK – so heißt ein Konzept, das diese typische Kulturlandschaft an der Bergstraße erhalten soll. Das Gemeinschaftsprojekt der Kommunen Laudenbach, Hemsbach, Weinheim, Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim, des Landkreises und des Ministeriums fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz tritt jetzt in eine entscheidende Phase ein.

Darauf hat Weinheims Erster BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner verwiesen. Seit es ILEK (ausgeschrieben: Integriertes LĂ€ndliches Entwicklungskonzept) gibt, hat die Weinheim im Lenkungskreis die FederfĂŒhrung und fĂŒr die Anfangszeit die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ĂŒbernommen. Im Weinheimer Rathaus ist Umwelt- und Naturschutzbeauftragter Roland Robra fĂŒr das Thema zustĂ€ndig.

Geht es nach der GeschĂ€ftsstelle in Weinheim wird bis spĂ€testens April ein professionelles BĂŒro aus dem Bereich Landschaftsarchitektur vor allem mit der Umsetzung des in den letzten Jahren erarbeiteten ILEK-Konzeption an der Bergstraße beauftragt sein. Das ILEK-Regionalmanagement soll möglichst schnell in der Landschaft sichtbar werden. Hierzu zĂ€hlen unter anderem die Wiederbewirtschaftung ehemaliger GartengrundstĂŒcke, die Verlegung des „BlĂŒtenweges“ in das ILEK-Gebiet und eine Gartenbörse.

BĂŒro qualifizierter als Einzelperson

Die Finanzierung dieses Auftrages ist durch eine Landesförderung und Anteile der Kommunen gesichert – spĂ€testens wenn alle StĂ€dte und Gemeinden fĂŒr 2014 ihre Haushalte unter Dach und Fach haben.

Fetzner und Robra erklĂ€rten jetzt die Entscheidung, ein BĂŒro zu beauftragen. Im vergangenen Jahr war noch von einem angestellten ILEK-Regionalmanager die Rede gewesen. „Ein FachbĂŒro kann diese vielschichtige Aufgabe besser angehen als eine Einzelperson“, erklĂ€rte Fetzner. Dies sei mit den Nachbarkommunen und den weiteren Behördenpartnern so besprochen worden.

Im Zeitplan

Er bestĂ€tigte, dass drei Angebote von BĂŒros vorliegen und geprĂŒft werden. Eine AuftragsbestĂ€tigung und Aufnahme der TĂ€tigkeit könne dann umgehend beginnen, wenn die Fördermittel des Landes definitiv bewilligt seien, betonte Fetzner.

„Was uns anbelangt, sind wir absolut im Zeitplan und wir haben alle unsere Hausaufgaben gemacht“, so der BĂŒrgermeister. Die Absprachen zwischen den einzelnen Behörden und die Auflagen der Förderstelle seien in den vergangenen Wochen nicht immer ganz unkompliziert gewesen. „Aber wir haben alles auf den Weg gebracht“, verkĂŒndete Fetzner. Wenn die Bergstraße im FrĂŒhling in voller BlĂŒte steht, stehe auch der ILEK-Umsetzung nichts mehr im Wege.“

Über Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist fĂŒr "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.