Freitag, 28. Juli 2017

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Gemeinderat stimmt der ├ťbernahme durch Dritte grunds├Ątzlich zu

TSG bald Betreiber des Sepp-Herberger-Stadions?

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Weinheim, 22. Juli 2013. (red/aw) Der Weinheimer Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung, am 17. Juli, der ├ťbernahme des Betriebs des Sepp-Herberger-Stadions durch einen Dritten grunds├Ątzlich zu. Eine Entscheidung, die vielleicht schon bald die TSG 1862 Weinheim von der „Hauptnutzerin“ des Statdions zur „Betreiberin“ aufsteigen lassen k├Ânnte. Die Verwaltung wurde beauftragt die Verhandlungen mit der TSG unter Ber├╝cksichtigung gewisser Rahmenbedingungen weiterzuf├╝hren.

Derzeit existiert ein Pachtvertrag zwischen der TSG Weinheim und der Stadt Weinheim. Bereits vor einigen Jahren hatte die TSG ihr Interesse an einer ├ťbernahme des Betriebs des Sepp-Herberger-Stadions bekundet. Auch in diesem Jahr zeigte die TSG gegen├╝ber der Stadtverwaltungen erneute Absichten. Daraufhin folgten Gespr├Ąche, in denen m├Âgliche „Betriebsf├╝hrungen“ diskutiert wurden.

Es wurde vereinbart, dass zun├Ąchst ein Signal des Gemeinderats erforderlich sei, ob denn die ├ťbernahme durch einen Dritten ├╝berhaupt vorstellbar w├Ąre und welche Voraussetzungen es hierf├╝r zu erf├╝llen gilt. Der Gemeinderat zeigte die Bereitschaft und beschloss in seiner Sitzung vom 17. Juli 2013 u. a. folgende Rahmenbedigungen, die es im sp├Ąteren Vertrag einer Betriebs├╝bernahmen zu ber├╝cksichtigen gilt:

  • Die erforderliche Infrastrukut f├╝r das Stadion, beispielsweise Umkleiden, muss in ├äbh├Ąngigkeit zum Volumen der Planungergebnisse f├╝r das Schul- und Kulturzentrum Weststadt ├╝berdacht werden.
  • Die Nutzbarkeit f├╝r die ├ľffentlichkeit, die Schulen und sonstige Vereine muss sichergestellt sein.
  • Die M├Âglichkeit der Durchf├╝hrung von Gro├čevents – auch durch die Stadt – ist zu regeln.
  • Die H├Âhe st├Ądtischer Zusch├╝sse f├╝r den laufenden Betrieb festzulegen.

Diese und weitere Punkte sollen als Grundlage f├╝r eine weitere Diskussion dienen. Eine endg├╝ltige Festlegung ist noch nicht erforderlich. Die TSG wird nun die offenen Fragen kl├Ąren und im n├Ąchsten Schritt ein Konzpt erstellen.

F├╝r die Stadt k├Ânnte die ├ťbernahme des Betriebs des Sepp-Herberger-Stadins durch einen Dritten einen finanziellen Vorteil bedeuten.