Samstag, 19. August 2017

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Erleichterung für Lützelsachsen in Sicht

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Weinheim, 24. Mai 2011. (red/pm) Stadt drängt auf Nachbesserungen bei den Arbeiten im Neubaugebiet „Lützelsachsen Ebene“. Karl-Heinz Bernhardt hielt mit seinem Ärger nicht hinterm (Sand-)berg: „So kann man das den Anliegern nicht zumuten“, schimpfte der Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes. Gemeinsam mit Lützelsachsens Ortsvorsteherin Doris Falter bestand Bernhardt jetzt auf einem weiteren Vor-Ort-Termin mit der Mannheimer MVV Regioplan, die für die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „Lützelsachsen Ebene“ zuständig ist.

Information der Stadt Weinheim:

Baustellenbesuch gegen den Staub.

„Die Stadt setzt sich dafür ein, dass die Belästigungen durch Staub und Schmutz für die Bevölkerung im Umfeld der Großbaustelle deutlich zurückgehen. „Wir tun, was wir können“, versprach MVV-Projektleiter Dr. Alexander Kuhn nach einem fast einstündigen Gespräch, in dem sich auch Vertreter der Anwohner in der Bachwiesenstraße zu Wort meldeten. Die Verärgerung der Anlieger sei verständlich, gestand der MVV-Mann zu – man werde nachbessern.

Kuhn verwies aber auch darauf, dass sein Unternehmen in den letzten Tagen nach zunehmender Trockenheit und nicht abreißenden Beschwerden bereits mit einer regelmäßigen Bewässerung reagiert habe. Rund 30 Kubikmeter Wasser pro Tag würden im Moment auf dem Areal aufgebracht, erklärte er. Die Menge und Frequenz der Wasserfahrten soll nun noch einmal erhöht werden.

Kuhn versicherte, dass die MVV Regioplan als Erschließungsträger vom ausführenden Bauunternehmen Leonhard Weiss weitere Verbesserungen einfordern werde. Im Moment wird zum Beispiel eine befestigte Baustraße quer durchs Baugebiet gelegt. Darauf sollen die Lastwagen fahren und deutlich weniger Staub aufwirbeln. Karl-Heinz Bernhardt legte besonderen Wert darauf, dass sämtliche Baustellen-Einfahrten auf der ersten Strecke geschottert werden. Außerdem müsse die Straßenreinigung intensiviert werden. „Jeden Tag mindestens einmal“, so der Tiefbauamtschef.“

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