Samstag, 25. November 2017

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Was wird getan und was können wir tun, wenn die Flüchtlinge kommen?

Stadt stellt Fragen und Antworten zu Flüchtlingen online

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Weinheim, 30. Oktober 2014. (red/pm) In etwa einem Jahr werden die ersten Flüchtlinge nach Weinheim kommen, um in einer Flüchtlingsunterkunft des Kreises ihre erste feste Bleibe im neuen Land zu beziehen. Die Stadt stellt online einen Katalog mit Fragen und Antworten zum Thema zur Verfügung.

Information der Stadt Weinheim:

„In etwa einem Jahr werden die ersten Flüchtlinge nach Weinheim kommen, um in einer Flüchtlingsunterkunft des Kreises ihre erste feste Bleibe im neuen Land zu beziehen. Im Vorfeld der Ankunft und im Rahmen der zahlreichen Informationsveranstaltungen der Stadt und ihrer Netzwerkpartner ergeben sich immer wieder Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Viele davon wurden im September bei der Veranstaltung „Weinheim hört hin“ gestellt – und großteils auch beantwortet.

Wappen weinheimDie Stadt hat nun den Fragenkatalog mit den Antworten der jeweiligen Fachbehörde zusammengefasst; ab Dienstag, 28. Oktober, steht er auf www.weinheim.de online zur Verfügung. Die Fragen und Antworten beziehen sich auf ganz verschiedene Bereiche: Zum Beispiel auf die Prüfung der Standorte, die nun planerisch vorbereitet werden, auf das Betreuungskonzept des Rhein-Neckar-Kreises und auf das ehrenamtliche Betreuungsangebot in der Stadt. Der Rhein-Neckar-Kreis sowie die Fachämter im Weinheimer Rathaus haben jeweils geantwortet.

In der PDF-Datei ist außerdem zu lesen, dass der Fragenkatalog, der am 19. September geöffnet worden ist, mit den vorliegenden Fragen und Antworten nicht abgeschlossen ist und fortgeführt werden kann. Weitere Fragen, die dann mit Antwort im Internet veröffentlicht werden können, werden in der Rathaus-Pressestelle gebündelt und an die Fachbehörden weitergeleitet.

Fragen können deshalb weiterhin gestellt werden an: pressestelle@weinheim.de. Damit sich jeder Bürger bei weiteren Fragen aber auch an Experten und Ansprechpartner direkt wenden kann, führt die Datei nochmals alle wesentlichen Akteure des Netzwerks und behördliche Ansprechpartner mit E-Mail- Adressen auf.“