Dienstag, 17. September 2019

Letzte Phase der Pflanzarbeiten soll bis Weihnachten abgeschlossen sein

Bergstraße: BegrĂŒnung im Streckenbereich der Linie 5 an der Bergstraße

Weinheim, 24. November 2012. (red/pm) Die RNV-Linie 5 zwischen Weinheim und Schriesheim wird zweigleisig ausgebaut. Nach Abschluss der grĂ¶ĂŸten Baumaßnahmen im letzten Jahr hatte die RNV damit begonnen, umfangreiche Pflanzarbeiten an der Strecke vorzunehmen. Die letzte Phase der BegrĂŒnung soll bis Weihnachten abgeschlossen sein.

Information der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH:

„Im Rahmen des zweigleisigen Ausbaus der RNV-Linie 5 zwischen Weinheim und Schriesheim fanden entlang der Strecke umfangreiche Eingriffe in Natur und Landschaft statt. Nach Abschluss der grĂ¶ĂŸten Baumaßnahmen hatte die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) bereits Ende letzten Jahres damit begonnen, Teile der Strecke wieder neu zu begrĂŒnen.

Nun lĂ€uft die letzte Phase der Pflanzarbeiten, die bis Weihnachten abgeschlossen sein soll. Im FrĂŒhjahr 2013 wird die Bergstraße dann wieder in voller BlĂŒtenpracht stehen.

Bereits im vergangenen Jahr wurde in Weinheim vor allem der Bereich um die Haltestelle Rosenbrunnen neu begrĂŒnt. Derzeit werden auf den Gemarkungen von Weinheim, Hirschberg und Schriesheim hunderte BĂ€ume, BĂ€umchen und StrĂ€ucher gepflanzt. Außerdem werden im nĂ€chsten FrĂŒhling entlang der Strecke tausende Krokusse und Narzissen ihre BlĂŒten in die Sonne strecken.

Die Bepflanzungsmaßnahmen sollen die Strecke nicht nur verschönern, sondern auch die im Verlauf des zweigleisigen Ausbaus der Strecke vorgenommenen Eingriffe wieder ausgleichen. Die landschaftspflegerische Planung wurde von der RNV mit den beteiligten Gemeinden und der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.“

Weinheim feiert am Sonntag 50 Jahre Jugendfeuerwehr – Es ist die Ă€lteste in ganz Nordbaden

Auch FloriansjĂŒnger werden Ă€lter

Die Weinheimer Jugenfeuerwehr

Weinheim, 13. November 2012. (red/pm) Die Weinheimer Jugendfeuerwehr wird 50 und das muss entsprechend gefeiert werden: Am Sonntag, 11. November finden im Alten Rathaus am Marktplatz die JubilÀumsfeierlichkeiten statt.

Information der Stadt Weinheim:

„Sie ist Jungbrunnen und Talentschmiede der Weinheimer Feuerwehr – und das seit einem halben Jahrhundert: Am Sonntag feiern Weinheims BrandschĂŒtzer im Alten Rathaus am Marktplatz das 50-jĂ€hrige Bestehen ihrer Jugendfeuerwehr. Sie wurde 1962 als erste in ganz Nordbaden gegrĂŒndet und war damals eine echte Innovation. Im Lauf dieses halben Jahrhunderts haben sich die jĂŒngsten FloriansjĂŒnger Weinheims als starke Einheit etabliert. [Weiterlesen…]

Farbenspiel des Zuckerahorns zur Zeit besonders sehenswert

Indian Summer im Exotenwald

(Foto Landratsamt): Farbspiele des Zuckerahorns von dunkelrot bis grĂŒn

Weinheim, 20. Oktober 2012. (red/pm) Der Exotenwald in Weinheim ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Das Kreisforstamt Rhein-Neckar-Kreis hat die Informationstafel des Zuckerahorns pĂŒnktlich zum ausklingenden Indian Summer erneuert.

Information des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis:

„PĂŒnktlich zum ausklingenden Indian Summer im Exotenwald hat das Kreisforstamt Rhein-Neckar-Kreis die Informationstafel beim Zuckerahorn erneuert und wieder aufgestellt. Diese Ahornart ist die Charakterart des Indian Summers an der NordostkĂŒste von Amerika. Mit seinen leuchtroten BlĂ€ttern prĂ€gt er dort die HerbstfĂ€rbung der LaubbĂ€ume.

Um dieses Farbenspiel zu erfahren, muss man jedoch nicht die weite Reise bis nach Amerika antreten, sondern kann dieses im Exotenwald Weinheim, quasi vor der HaustĂŒr genießen, wie Dr. Dieter MĂŒnch vom Kreisforstamt erlĂ€utert.

Neben dem Zuckerahorn trĂ€gt vor allen Dingen die Scharlacheiche und die Roteiche sowie der Tulpenbaum zum Farbenspiel des Indian Summers bei. Ein Spaziergang im Exotenwald ist daher mit Blick auf die angekĂŒndigten goldenen Herbsttage besonders lohnenswert, wie Revierleiter StĂ€hle hervorhebt.

Neben dem Informationsschild beim Zuckerahorn wurden weitere Informationstafeln erneuert. Im Besonderen die Übersichtstafeln an den jeweiligen EingĂ€ngen zum Exotenwald, mit Hinweisen zu drei Rundwegen. Spaziert man auf dem Rundweg Nr. 2, zeigt sich der Indian Summer von seiner schönsten Seite.

Hinweis zum Zuckerahorn (Acer saccharum):
Der Zuckerahorn ist im ganzen Osten Nordamerikas beheimatet. Das Blatt ist typisch fĂŒnffingrig und lĂ€uft an den Enden spitz zu. Der Baum kann bis zu 35 m hoch werden und bildet oft einen breitkronigen Habitus aus. Das Holz wird fĂŒr Möbel und zu Parkettböden verarbeitet. In Farbe und Eigenschaften entspricht es dem Holz des mitteleuropĂ€ischen Bergahorns.

Hinweis zum Exotenwald:
Der Exotenwald ist ein rund 60 Hektar großes Waldgebiet im Besitz des Landes Baden-WĂŒrttemberg. Er befindet sich vor den Toren der Stadt Weinheim und grenzt unmittelbar an den Schlosspark in Weinheim an. Zur Anfahrt in den Exotenwald folgt man in Weinheim den touristischen Schildern „Schloss“ und spĂ€ter den Hinweisschildern „Exotenwald“. „

Wie die Kinderkiste an der Mehrzweckhalle zu einem besonderen Ehrenamtstag kam

Weltweit und in Hohensachsen

„Global Day of Service“ in der Kinderkiste

Weinheim, 20. Oktober 2012. (red/pm) Der „Global Day of Service“ wird nun auch in Weinheim zelebriert. Ehrenamtliche Helfer renovieren die „Kinderkiste“.

Information der Stadt Weinheim:

„Es ist enorm, was ehrenamtlich geleistet werden kann. Da gibt es zum Beispiel den US-Pharmakonzern „Eli Lilly and Company“ mit weltweit fast 40 000 Mitarbeitern.

Das Unternehmen ruft einmal im Jahr einen „Global Day of Service“ aus ĂŒberall auf der Welt beteiligen sich etwa 20 000 Menschen daraufhin an verschiedensten sozialen Projekten. Sie strömen aus in KindergĂ€rten, KrankenhĂ€user oder Schulen. Eine gigantische Leistung.

Zumindest indirekt ist jetzt der Weinheimer Ortsteil Hohensachsen in das Ehrenamtsprogramm des Pharmariesen aufgenommen worden. Und das ging so: Oliver Melsheimer ist ein junger Familienvater, der in Hohensachsen wohnt und in Heidelberg bei der Firma „ImClone Systems International GmbH“ arbeitet – dies ist eine 100-prozentige „Lilly“-Tochter und auch dort wird der „Global Day of Service“ zelebriert.

Oliver Melsheimers Kind besuchte bis vor Kurzem die als Verein betriebene Kinderkrippe „Kinderkiste“, die seit ein
paar Jahren im Nebenraum der Mehrzweckhalle untergebracht ist. Als die Familie hörte, dass die Firma solche EinsĂ€tze vergibt, brachte Melsheimer die „Kinderkiste“ ins Spiel. Dass der Raum dringend eine Renovierung brauchte, war ja kein Geheimnis. Es gelang – als einem von vier Orten im Raum Heidelberg.

So rĂŒckten jetzt ehrenamtliche Helfer im Rahmen ihres Firmen-Freiwilligentages an der Hohensachsener Mehrzweckhalle mit Farbe und Pinsel an und putzten den Raum (in dem auch der Ortschaftsrat tagt) mit einem neuen Anstrich und neuen Gardinen heraus.

Daniela BĂ€rwinkel, gelernte Kindekrankenschwester und Betreuerin der Kinderkisten-Kinder, hatte alles vorbereitet; ihr Mann Dr. Peter BĂ€rwinkel klinkte sich ein und lackierte die Holzverkleidung der WĂ€nde. Ortsvorsteherin Monika Springer bedankte sich bei den Helfern und den „Kinderkisten“-Mitarbeitern fĂŒr das bĂŒrgerschaftliche Engagement.

Die „Kinderkiste“ wurde Ende der 90er Jahre von einer Gruppe Eltern gegrĂŒndet, die schon damals eine Betreuung auch von unter dreijĂ€hrigen Kindern gesucht hatten. Seit 2010 ist der „Kinderkiste e.V.“ auch als Verein eingetragen. Etwa zehn Kinder ab zwei Jahren werden dort an vier Tagen in der Woche betreut. „Eine tolle ErgĂ€nzung zum kommunalen und kirchlichen Angebot“, lobte Ortsvorsteherin Springer.“

Hilfe bei Demenz in Weinheim: Musiktherapie bei der Katholischen Sozialstation

Wenn sich Ohren und Herzen öffnen

Musiktherapie in Weinheim

Weinheim, 06. Oktober 2012. (red/pm) Musiktherapie kann bei Demenzerkrankungen helfen: Die Katholische Sozialstation in Weinheim bietet diese Form der Therapie zwei Mal wöchentlich an.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Es war wie ein Erwachen, schildert Gisela Rexroth-Deuschel. Normalerweise sei der Mann in seiner Demenzerkrankung sehr verschlossen und in sich gekehrt. Er sprach auch so gut wie nie. Dann legte die Musiktherapeutin Vogelgezwitscher auf. Langsam glitt der Mann ins Leben zurĂŒck. Wenige Minuten spĂ€ter erklĂ€rte er den anderen Personen in der Musiktherapie den Unterschied zwischen den Stimmen und welches Gezwitscher von welchem Vogel stammt.

„Solche Überraschungen erlebe ich immer wieder“, erklĂ€rt Gisela Rexroth-Deuschel, die gute Erfolge mit Musiktherapie fĂŒr Demenzkranke vorweisen kann. In Weinheim, wo sich mehr als ein Dutzend Einrichtungen zum „Runden Tisch Demenz“ zusammengeschlossen haben, bietet sie diese Therapie zweimal in der Woche bei der Katholischen Sozialstation in der Paulstraße an; die Sozialstation ist GrĂŒndungsmitglied des Runden Tischs. [Weiterlesen…]

Ehrung mit europÀischem Gedanken

Bundesverdienstkreuz fĂŒr Stella Kirgiane-Efremidis und Alexandros Efremidis

Integrationsministerin Bilkay Öney ĂŒberreicht Stella Kirgiane-Efremidis das Bundesverdienstkreuz.

Weinheim, 06. Oktober 2012. (red/pm) Stella Kirgiane-Efremidis und Alexandros Efremidis erhielten das Bundestverdienstkreuz. Die Auszeichnung wurde ĂŒberreicht durch Bilkay Öney, Ministerin fĂŒr Integration des Landes Baden-WĂŒrttemberg.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Sie sind zwei Symbolfiguren fĂŒr Integration und VölkerverstĂ€ndigung in Weinheim und darĂŒberhinaus: Stella Kirgiane-Efremidis und Alexandros Efremidis. Aus den HĂ€nden von Bilkay Öney, Landesministerin fĂŒr Integration, erhielten die seit vielen Jahren in Weinheim ansĂ€ssigen Griechen jetzt das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Das Engagement fĂŒr die Integration war allerdings nur ein Grund fĂŒr die hohe Ehre. Ein anderer: Seit 23 Jahren veranstaltet das Gastronomen-Ehepaar in ihrem Lokal „Beim Alex“ im Rolf-Engelbrecht-Haus regelmĂ€ĂŸig Benefiz-Essen. Der Erlös kommt Einrichtungen fĂŒr behinderte Kinder zugute.

Euer Einsatz, sei es im Beruf oder im Ehrenamt, ist vorbildlich. Vorbilder wie Euch brauchen wir.

lobte Öney den beiden „Weinheimer Griechen“. Die SPD-Politikerin ĂŒberreichte die Verdienstkreuze und gratulierte ebenso wie OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard und der griechische Generalkonsul Partsos Panayotis.

Es wÀre zu kurz gesprungen, wenn man den Fehler beginge, Euch auf das Thema Integration zu reduzieren. Dazu ist Euer Engagement zu vielfÀltig.

Öney ist fĂŒr die SPD-Politikerin Kirgiane-Efremidis seit langem eine Wegbegleiterin: Bereits in der zweiten Amtsperiode ist Kirgiane-Efremidis im SPD-Landesvorstand – woher sich beiden gut kennen.

Die Sammlung an EhrenÀmtern der Griechin ist ellenlang: Seit 1998 ist Kirgiane-Efremidis Vorsitzende des stÀdtischen Koordinierungskreises zur Integration, seit 2005 Vorstandsmitglied des Netzwerkes griechischstÀmmiger Kommunalpolitiker in Europa.Seit 1999 ist sie Gemeinderatin. Seit 2004 ist sie dort stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. Seit vier Jahren ist Kirgiane-Efremidis auch Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Und seit 2009 mischt sie auch im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises mit.

Ministerin Öney zeigte sich schwer beeindruckt:

In allen Gremien und Funktionen setzt Du Dich fĂŒr Deine Vorstellungen einer gerechteren und solidarischeren Welt ein. Und dabei kannst Du sehr beharrlich sein.

Was ihr besonders imponiert: „Ihr zeigt, dass man sich in einer Gesellschaft einbringen kann, dass man mitgestalten kann, ohne seine Herkunft aufzugeben.“ Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes sei deshalb auch eine Botschaft an die vielen Menschen mit Migrationsgeschichte:

Ich hoffe, dass diese Verleihung möglichst vielen Mut macht, einen Àhnlichen Weg zu gehen.

Der Ursprung des jÀhrlichen Benefizessens

OberbĂŒrgermeister Bernhard war zuvor nĂ€her auf das Benefiz-Essen und dessen UrsprĂŒnge eingegangen. 1989 stellte sich bei einem gemĂŒtlichen „Beisammensitzen“ nach einem Fußballspiel heraus, dass das Ehepaar Efremidis, aber auch vier weitere Spieler mit ihren Ehefrauen je ein Kind erwarteten.

Falls die Kinder gesund zur Welt kommen werden, wollte Alex aus Dankbarkeit jedes Jahr einen Tag behinderten Kindern widmen und ihnen helfen. So kam es zu den jĂ€hrlichen Benefizessen der Familie Efremidis, bei denen in den vergangenen 23 Jahren mehr als 90.000 Euro fĂŒr die Lebenshilfe/IKB und die Nikolauspflege zusammenkamen.

Das ehrenamtliche Engagement des Ehepaares, unter anderem im Weststadtverein und im deutsch-griechischen Freundeskreis „Philia“ gehe weit ĂŒber die Benefiz-Essen hinaus. Bernhard:

Antriebsfedern fĂŒr das Wirken der beiden sind ihr Gerechtigkeitssinn, ihre Mitmenschlichkeit und der europĂ€ische Gedanke.

OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard zeigt sich erfreut

Vier neue Schulsozialarbeiterinnen fĂŒr die Weinheimer Schulen

Weinheims neue Schulsozialarbeiterinnen

Weinheim, 06. Oktober 2012. (red/pm) Weinheims Schulen stehen seit Beginn des neuen Schuljahres vier neue Schulsozialarbeiterinnen zur VerfĂŒgung. Die Neuankömmlinge fĂŒhlen sich sehr wohl an ihrer neuen WirkungsstĂ€tte.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„FĂŒr Weinheims OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard war es „genau der richtige Zeitpunkt, hier tiefer einzusteigen“. Und fĂŒr Dr. Susanne Felger, die Leiterin der kommunalen Koordinierungsstelle „Schule-Beruf“, ist das neue Angebot inmitten der Weinheimer Bildungslandschaft ein „Edelstein in der Weinheimer Bildungskette“.

Jedenfalls fĂŒhlen sich alle vier neuen Weinheimer Schulsozialarbeiterinnen, die mit dem neuen Schuljahr ihre Arbeit aufgenommen haben, an ihrer neuen WirkungsstĂ€tte wohl und willkommen. Das versicherten sie jetzt bei der ersten Vorstellung fĂŒr die lokalen Medien im Turmzimmer des Rathauses. [Weiterlesen…]

„Sommer Kids Club“ und „Sommer Teens Club“ des Stadtjugendrings waren wieder ein Erfolg

Von roten Teufeln und wilden Fröschen

Ferienbetreung in Weinheim

Weinheim, 11. August 2012. (red/pm) Die traditionelle Weinheimer Ferienfreizeit, der „Sommer Kids Club“, war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. 60 Kinder wurden von einem geschulten Team zwei Wochen lang betreut.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Die „Weißen Haie“ haben sich im Miramar am wohlsten gefĂŒhlt, und die „Wilden Hummeln“ auf dem Viernheimer Waldspielplatz. Lustige Namen hatten jetzt die 60 Ferienkinder des Weinheimer Stadtjugendrings den fĂŒnf Gruppen gegeben, in denen sie sich zwei Wochen lang jeden Morgen schon zum FrĂŒhstĂŒck zusammenfanden. [Weiterlesen…]

Vom Vulkan bis zur Stromerzeugung

Sechs MĂŒhlen und ein wild romantisches Tal erleben

Franz Piva, Walter Fuchs und Armin Krichbaum (fehlt auf dem Bild) machen Geschichte lebendig.

Weinheim, 28. Juli 2012. (red/pm) Am 04. August kann man in Weinheim eine Zeitreise erleben: Geopark-FĂŒhrer Franz Piva fĂŒhrt durch das geschichtstrĂ€chtige Sechs-MĂŒhlen-Tal.

Information der Stadt Weinheim:

„Eine FĂŒhrung durchs Sechs-MĂŒhlen-Tal ist wie eine rasante Zeitreise. Kaum eine Strecke ist so geschichtstrĂ€chtig wie das Sechs-MĂŒhlen-Tal in Weinheim – vom frĂŒhen Mittelalter bis zur modernen Wasserkraft-Technologie. Irgendwo am Zusammenfluss von Grundelbach und Weschnitz dĂŒrften sich im sechsten Jahrhundert die ersten FrankenstĂ€mme niedergelassen haben.

Geopark-FĂŒhrer Franz Piva nimmt die Teilnehmer mit auf seiner Reise durch die Geschichte der Franken mit der GrĂŒndung des Dorfes „Winnenheim“, wohl nach einem Franken namens „Wino“ benannt, und der Peterskirche, sowie auf einem ca. 3 km langen Rundweg durch das wildromantische Weschnitztal mit seinen sechs MĂŒhlen (heute z. T. KulturdenkmĂ€ler).

Die Weschnitz mit ihren reizvollen MĂŒhlkanĂ€len aus der GrĂŒnderzeit der MĂŒhlen, mit der geheimnisvollen „Unteren Hildebrand MĂŒhle“, deren GrĂŒndung noch im Dunkeln liegt und der Wachenberg, ein alter Vulkanschlot, vor etwa 250 bis 290 Millionen Jahren entstanden, sind ebenfalls ein Thema.

Ebenso wird die Geschichte von den ehrbaren MĂŒllern erzĂ€hlt, die den Weg vom Korn zum Brot bereiteten, als „Weinheim einst Stadt der MĂŒhlen“ war und eine enge Verbindung zu Weinheim und seinen Gerbern bestand. Aber auch von FreischĂ€rlern und RĂ€ubern, die hier hausten ist die Rede.

Die „Untere Fuchs`sche MĂŒhle zeigt sich bei der FĂŒhrung mit Armin Krichbaum als Schatzkammer und Fundgrube alter MĂŒhlentechnik. FĂŒr weitere Höhepunkte sorgt in der „Oberen HildebrandmĂŒhle“ Walter Fuchs, heute Herr der Weschnitz.

Er lĂ€sst den MĂŒhlkanal leer laufen und informiert, damit die Neuzeit nicht zu kurz kommt, von der Wasserkraft zur heutigen, aktuellen Stromerzeugung. Der RĂŒckweg fĂŒhrt abseits der Straße ĂŒber den „ Unteren Heckenpfad“, entlang am rauschenden Wasser. Hier liegen die MĂŒhlen wie im Dornröschenschlaf und lassen die Geschichte der MĂŒller wieder lebendig werden.

Info: Termin fĂŒr die nĂ€chste öffentliche FĂŒhrung ist Samstag, der 4. August um 14 Uhr. Treffpunkt ist der Vorplatz der Peterskirche. Die Exkursion dauert ca. 3 Stunden und kostet 6 Euro pro Person, fĂŒr Schulkinder bis 12 Jahre 3 Euro.

Nur mit Voranmeldung beim Stadt– und Tourismusmarketing Weinheim e. V. unter Tel. 06201 874450 oder info@weinheim-marketing.de“

Als Weinheim KurpfÀlzische Residenz und UniversitÀtsstadt wurde

Mit Fackeln durchs 17. Jahrhundert

Die FackelfĂŒhrung in Weinheim

Weinheim, 07. Juli 2012. (red/pm) Am 14. Juli 2012 findet in Weinheim die nĂ€chste öffentliche FackelfĂŒhrung statt. Bei den nĂ€chtlichen RundgĂ€ngen können die Teilnehmer Wissenswertes ĂŒber die Weinheimer Altstadt erfahren.

Information der Stadt Weinheim:

„Die nĂ€chtlichen Fackel-RundgĂ€nge sind neben der historischen AltstadtfĂŒhrung zu einer der meist gebuchten und beliebtesten Weinheimer FĂŒhrungen geworden.

In der gut eineinhalbstĂŒndigen FĂŒhrung wird die geschichtstrĂ€chtige Weinheimer Altstadt in einer neuen Perspektive vorgestellt – im romantischen Licht der beleuchteten Burgen und der Innenstadt.

Die Mauern des Schlosses erzĂ€hlen noch heute von der Zeit, da hier KurfĂŒrsten residierten, von amourösen Geschichten bekannter Frauen, die im Schloss wohnten und von den Besitzern, die nach den KurfĂŒrsten kamen.

Franz Piva und Norbert Eimann werden sich bei dieser FĂŒhrung vor allem dem ereignisreichen 17. Jahrhundert widmen, das mit seinen Kriegen die Bevölkerung der Kurpfalz in große Not und Elend stĂŒrzte, aber gleichzeitig mit Karl Ludwig einen der bedeutendsten KurfĂŒrsten der Pfalz hervorbrachte.

Ein weiteres Thema dieser FĂŒhrung ist die Geschichte des Erbfolgekriegs (1688-1697), als der französische General EzĂ©chriel Graf von MĂ©lac im Auftrag des Sonnenkönigs Ludwig XIV mordend und brennend die Kurpfalz zerstörte, Heidelberg samt Schloss und auch Schwetzingen in Schutt und Asche legte, aber Weinheim mit Schloss auf rĂ€tselhafte Weise verschonte und Weinheim dadurch 1698 „KurpfĂ€lzische Residenz“ und UniversitĂ€tsstadt wurde.

Über eine weitere Station, den Hutplatz mit der letzten vom GebĂ€ude noch erhaltenen Synagoge, wird auch dieser jĂŒdische Teil Weinheims eingebunden, bevor die Tour in die engen Gassen des ehemaligen Gerberviertels fĂŒhrt.

Info: Termin fĂŒr die nĂ€chste öffentliche FackelfĂŒhrung ist am Samstag, 14. Juli, um 21.30 Uhr. Treffpunkt ist am Marktplatzbrunnen. Die FĂŒhrung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 4,00 Euro pro Person. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

FĂŒhrungen können auch fĂŒr Gruppen zu jedem gewĂŒnschten Termin gebucht werden beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e. V. unter Telefon 06201 874450 oder info@weinheim-marketing.de.“

Bauarbeiten abgeschlossen

„Suezkanal“ wieder offen und befahrbar

Der Suezkanal ist wieder offen

Weinheim, 07. Juli 2012. (red/pm) Seit dem 05. Juli 2012 ist der Suezkanalweg in Weinheim wieder offen. Die Bauarbeiten konnten fristgerecht abgeschlossen werden.

Information der Stadt Weinheim:

„Er ist nicht breit aber wichtig. Der Suezkanalweg, der mit seiner BahnunterfĂŒhrung vor allem fĂŒr FußgĂ€nger und Radfahrer eine wichtige Verbindung zwischen Innen- und Weststadt darstellt, ist seit gestern (Freitag) wieder geöffnet und befahrbar.

Die Kanalarbeiten konnten fristgerecht abgeschlossen werden, teilte jetzt das Weinheimer Tiefbauamt mit. Nach einigen Neubaumaßnahmen im Bereich zwischen Mannheimer Straße und KĂ€sackerweg in den letzten Jahren war der Kanal, der unter der Straße liegt, nicht mehr ausreichend dimensioniert.

Ein Kanalrohr von 70 Zentimeter Durchmesser und 145 Meter LĂ€nge leitet das Abwasser jetzt in den „Hauptsammler SĂŒd“. Laut Tiefbauamt ist damit jetzt ein wichtiger LĂŒckenschluss im Ausbau des stĂ€dtischen Kanalnetzes vom Suezkanalweg ĂŒber den KĂ€sackerweg, Anne Frank Straße und Mierendorffstraße bis hin zum Hauptsammler SĂŒd komplett. Der Suezkanalweg sei nicht nur fĂŒr den Straßenverkehr eine wichtige Verbindung sondern fĂŒr viele weitere Versorgungsmedien.“

Sachliche Aussprache statt Konfrontation

Landratsamt, Stadt und BĂŒrgerinitiative „Rettet den Wachenberg“ an einem Tisch

Der Weinheimer Steinbruch

Weinheim, 07. Juli 2012. (red/pm) Die Vertreter des Heidelberger Landratsamtes und der BĂŒrgerinitiative „Rettet den Wachenberg“ trafen sich im Weinheimer Rathaus zum einem klĂ€renden GesprĂ€ch ĂŒber den Weinheimer Steinbruch.

Information der Stadt Weinheim:

„Es war auch schon mal anders, deutlich explosiver und mit verbalem Steinschlag verbunden. Dabei ging es hauptsĂ€chlich um SchriftsĂ€tze, LageplĂ€ne und Sprengprotokolle.

Auch bei einem aktuellen klĂ€renden GesprĂ€ch im Weinheimer Rathaus ging es um das zukĂŒnftige Vorgehen beim Weinheimer Steinbruch und die AbbautĂ€tigkeiten der Porphyrwerke Weinheim-Schriesheim (PWS).

Dazu trafen sich jetzt die Vertreter des Heidelberger Landratsamtes und der BĂŒrgerinitiative „Rettet den Wachenberg“ im Weinheimer Rathaus. In der Vergangenheit war der Kreisbehörde von der BĂŒrgerinitiative immer wieder UntĂ€tigkeit vorgeworfen worden.

„Wir haben uns vorgenommen, unterschiedliche Auffassungen und Sichtweisen besser im persönlichen GesprĂ€ch zu klĂ€ren“, betonte Joachim Bauer, der als Erster Landesbeamter und Stellvertreter von Landrat Stefan Dallinger nach Weinheim gekommen war.

FĂŒr Gunda Krichbaum, Elisabeth Kramer, Gisela Schmitt und Willy Welti als Sprecher der BĂŒrgerinitiative war bei diesem schwierigen Thema wichtig, dass der Kreis kompetent vertreten war: Neben Bauer, der lange Jahre selbst Dezernent fĂŒr Umwelt und Technik war, saßen dessen Nachfolger Stefan Hildebrandt und Dr. Norbert Kunz, der Leiter des zustĂ€ndigen Fachamtes, am Tisch.

Seitens der Stadt nahmen BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner und Sven-Patrick Marx als Leiter des Amtes fĂŒr Stadtentwicklung an dem GesprĂ€ch teil.

Die BĂŒrgerinitiative hielt mit ihren Bedenken und BefĂŒrchtungen nicht hinterm Berg. Die PWS riskiere – möglicherweise bewusst – weitere Hangrutschungen, um sich somit weitere AbbaukapazitĂ€ten zu erschließen. Damit, so die Sorge, könnten Tatsachen geschaffen werden, die der aktuellen Bauleitplanung der Stadt Weinheim widersprechen.

Zum Hintergrund: Die Stadt hat die Bergsilhouette des Wachenbergs und damit das Landschaftsbild mit Hilfe eines Bebauungsplanes gesichert, der allerdings von der PWS sowie der Gemeinde Hirschberg als EigentĂŒmerin des SteinbruchgelĂ€ndes aktuell vor dem VGH beklagt wird. UnabhĂ€ngig davon gelten fĂŒr die PWS die genehmigten Abbaugrenzen aus dem Jahr 1983.

„Der Steinbruch insgesamt ist stabil bis auf kleine SchĂŒttungen“, fasste Elisabeth Kramer zusammen. Damit sei nach EinschĂ€tzung der BI auch die Kuppe auf Dauer gesichert.

Generell mĂŒsse die PWS eine maximale Steilheit von 50 Grad einhalten, das bestĂ€tigte auch Fachamtsleiter Dr. Norbert Kunz. Er bestĂ€tigte zudem, dass diese Bedingung vor jeder Sprengung geprĂŒft werde. „Wir lassen uns kein X fĂŒr ein U vormachen“, betonte er. Geplant seien zurzeit noch Sprengungen im Bereich der Fledermausstollen. Untersuchungen zeigten, dass diese Sprengungen keinen messbaren Einfluss auf die Winterruhe der FledermĂ€use hĂ€tten.

Zudem werde jede Sprengung der Überwachungsbehörde vorher angezeigt und auf ihre GenehmigungskonformitĂ€t geprĂŒft. Kunz betonte: „Wir werden nicht hinters Licht gefĂŒhrt.“ DemgegenĂŒber betonte Elisabeth Kramer, dass es auch schon die Initiative war, die das Landratsamt auf nicht bekannte AbbautĂ€tigkeiten hingewiesen habe. Das Landratsamt bestĂ€tigte seinerseits, auch gegen einen von der PWS beabsichtigten tieferen Abbau eingeschritten zu sein – nachdem die BĂŒrgerinititive informiert hatte.

Auf der Westseite hin zur Wachenburg stehe der Hang flacher und sei nicht rutschungsgefÀhrdet. In diesem Bereich werde auf der tiefsten Sohle nach wie vor gearbeitet.

Durch kleine Rutschungen entstehen an den Bermen immer wieder Schuttkegel, die durch natĂŒrliche Sukzession mit Pflanzen bewachsen und dadurch befestigt werden. Ihre Beseitigung fĂŒhrt nach Meinung der Porphyrwerke und auch des Landratsamtes durchaus zur Arbeitssicherheit in den unteren Steinbruchbereichen. Dem widerspricht die BĂŒrgerinitiative, die hier die StabilitĂ€t in Gefahr und das Nutzungsinteresse im Vordergrund sieht.

Die Vertreter des Landratsamtes betonten aber ausdrĂŒcklich, dass hier den Belangen der Arbeitssicherheit absoluter Vorrang einzurĂ€umen sei. Die BĂŒrgerinitiative kĂŒndigte an, dass sie in ihrer Wachsamkeit vor Ort nicht nachlassen werde. Indessen bestĂ€tigte Dezernent Stefan Hildebrandt: „Wenn es Grund zur Annahme gibt, dass etwas UnrechtmĂ€ĂŸiges geschieht, werden wir wie bisher konsequent handeln.“

HollĂ€ndische und britische Reiseexperten besuchen die Region – WeinfĂŒhrer neu und auf Englisch

Europa mag die Bergstraße

Eine hollĂ€ndische Reisegruppe besucht die Bergstraße

Weinheim, 15. Juni 2012. (red/pm) Der  „BergstrĂ€ĂŸer WeinfĂŒhrer“ ist jetzt erstmals auch auf Englisch erschienen. Der Grund dafĂŒr ist, dass immer mehr europĂ€ische Touristen die Region besuchen. Besonders beliebt ist die Bergstraße bei unseren hollĂ€ndischen Nachbarn.

Information der Stadt Weinheim:

„Henning RĂŒder hat auf der Welt schon viel gesehen. Der Mann ist ein Reiseprofi in Diensten der Deutschen Zentrale fĂŒr Tourismus (DZT), aktuell leitet er das DZT-BĂŒro in Amsterdam.

Er kennt so viele hĂŒbsche Winkel und Ecken, dass er sich stets schwer entscheiden kann, wo er privat seinen nĂ€chsten Urlaub verbringt. In diesem Jahr ist das klar: Henning RĂŒder kommt Ende des Monats zum Wandern an die Bergstraße – er musste einfach nochmal kommen. [Weiterlesen…]

Anmeldeschluss ist der 29. Juni

Jetzt anmelden fĂŒr die Ferienspiele!

Der Sommer Kids Club

Weinheim, 15. Juni 2012. (red/pm) Jetzt anmelden fĂŒr die Ferienspiele: Vom 26. Juli bis 8. September können Kinder in Weinheim ein abwechslungsreiches Ferienprogramm erleben. Die Spiele werden organisiert von Weinheimer Vereinen, Kirchengemeinden und Privatpersonen.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Stadtjugendring organisiert neben dem Sommer Kids Club und dem Sommer Teen Club auch die Ferienspiele fĂŒr Weinheim.

Dabei sind wieder eine Vielzahl von engagierten Vereinen, Kirchengemeinden und Privatpersonen, die Spaß an der Arbeit mit Kindern haben. Die ganzen Sommerferien lang, vom 26. Juli bis 8. September, können Weinheimer Kinder an Kursen und Angeboten teilnehmen.

Diese reichen von AusflĂŒgen ĂŒber Bastelangebote bis hin zu Tanzkursen und Schnupperangeboten von verschiedenen Vereinen. [Weiterlesen…]

Einsatz der Weinheimer Feuerwehr

Igel Paar aus Rohr gerettet

Die Weinheimer Feuerwehr und die Igel

Weinheim, 09. Juni 2012. (red/pm) Am 07. Juni, gegen 13:30 Uhr konnte der Einsatz der Weinheimer Feuerwehr ein Igel PĂ€rchen retten.

Information der Feuerwehr Weinheim:

„Fast wĂ€re die Liebeshöhle zum tödlichen Nachtquartier fĂŒr ein Igel PĂ€rchen geworden. Ein aufmerksamer Sportler bemerkte am Freitagmittag gegen 13:30 Uhr am Weinheimer Stadtion einen Igel in einem Rohr und alarmierte die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt.

Es stellte sich heraus, das ein Igel im Rohr einer Torhalterung fest saß und alleine nicht mehr heraus kommen konnte. Der Igel hatte sich eingerollt und zeigte seine Stacheln, was die Rettungsaktion nicht einfacher machte. Aber kein Problem fĂŒr die Weinheimer Feuerwehr. Die FeuerwehrmĂ€nner AndrĂ© Lutz und Thomas Pohland versuchten das Tier mit Einsatzhandschuhen aus dem Rohr zu befreien. [Weiterlesen…]

Von der Badestadt zum grĂ¶ĂŸten Stadtteil

Passend zum Weststadtfest: Die Weststadt FĂŒhrung am 16. Juni

Die Weinheimer Weststadt

Weinheim, 09. Juni 2012. (red/pm) Am 16. Juni, passend zum Weststadt-Fest, können interessierte BĂŒrger in Weinheim eine öffentliche Weststadt-FĂŒhrung erleben.

Information der Stadt Weinheim:

„In dieses Kapitel Weinheimer Geschichte kann man richtig eintauchen. Im 19. Jahrhundert hatte die Stadt noch keine zwei Burgen, aber dafĂŒr einen guten Ruf als Badestadt. Das „Kurbrunnenhaus“ mit der eisenhaltigen Quelle im – nicht zufĂ€llig so benannten – „Stahlbad“-Viertel“ lockte zahlreiche Menschen an, die Weinheim zu Ruhm und Ehre gereichten und hatte so Ende des 19. Jahrhunderts seine Glanzzeit.

Aber woran scheiterte „Bad Weinheim“? Die Dietrich Eckart-Siedlung als „HerzstĂŒck der Weststadt“ erwuchs aus nationalsozialistischen Siedlungsgedanken, in der man ab 1937 ein 1.000 mÂČ großes GrundstĂŒck mit kleinem Haus fĂŒr den heute unglaublichen Preis von 6.500 Reichsmark erwerben konnte. [Weiterlesen…]

Aktionen fĂŒr Jung und Alt am 20. Mai, dem internationalen Museumstag

Auf Entdeckungsreise ins Museum

Das Weinheimer Museum

Weinheim, 12. Mai 2012. (red/pm) Am 20. Mai wird der internationale Museumstag gefeiert. Wie jedes Jahr, bietet das Weinheimer Museum an diesem Tag Aktionen fĂŒr Jung und Alt.

Information der Stadt Weinheim:

„Am diesjĂ€hrigen Internationalen Museumstag am 20. Mai beteiligt sich das Museum der Stadt Weinheim am Amtshausplatz wie jedes Jahr mit Aktionen fĂŒr Jung und Alt. [Weiterlesen…]

Stadtjugendring organisiert Freundschaftsspiel zwischen Kids Club Nord und West

Kicken fĂŒr die Kids Clubs

Die Fußballer beim Freundschaftsspiel

Weinheim, 12. Mai 2012. (red/pm) Zur Feier des zehnjĂ€hrigen JubilĂ€ums der „Kids Clubs“ fand in der Sporthalle der ASS ein Freundschaftsspiel statt.

Information der Stadt Weinheim:

„Zum zehnjĂ€hrigen Bestehen der „Kids Clubs“ des Stadtjugendrings vor Ort fand jetzt eine Premiere statt: Die Fußball AG des Kids Club West an der Albert-Schweitzer- Grundschule lud den Kicktreff der Friedrich-Grundschule zu einem Freundschaftsspiel in die Sporthalle der ASS ein.

Beide Mannschaften trainieren im Rahmen der Kids Club Programme einmal wöchentlich schon seit einigen Jahren. Sigi Groß vom Stadtjugendring begrĂŒĂŸte insgesamt 23 Jungs und MĂ€dchen mit ihren Trainern und Fans und wĂŒnschte allen viel Erfolg, Fair Play und vor allem viel Spaß am Spiel! [Weiterlesen…]

SchĂŒler der Hans-Freudenberg-Schule gestalteten das neue Plakat fĂŒr das internationale Kulturfest und bekommen einen Preis

Ein Bild fĂŒr die Freude

Das neue Plakat des Kulturfestes

Weinheim, 12. Mai 2012. (red/pm) Das internationale Kulturfest hat ein neues Plakat: FĂŒr ihr selbstgestaltetes Werk bekamden die SchĂŒler der Hans-Freudenberg-Schule einen Preis verliehen.

Information der Stadt Weinheim:

„Das Bild strahlt Lebensfreude aus. Eine spanische Frau in traditioneller Tracht Andalusiens wirft stolz und grazil ihre Hand nach oben, im Hintergrund sitzt begeistertes Publikum, staunenend, bewundernd, gefesselt von der Anmut der TĂ€nzerin.

Hinter dem Schlosstor geht langsam die Sonne unter. „Es ist ein modern gemachtes Plakat fĂŒr ein modernes Fest der Kulturen“, so beschreibt es Dr. Adalbert Knapp, der Vorsitzende der Weinheimer BĂŒrgerstiftung. [Weiterlesen…]

Weinheims SpielplĂ€tze werden fit gemacht fĂŒr den FrĂŒhling

Auch das Vogelnest fliegt neu ein

Der Vogelnestspielplatz

Weinheim, 05. Mai 2012. (red/pm) Der Winter hat seine Spuren hinterlassen: Weinheims SpielplĂ€tze werden generalĂŒberholt.

Information der Stadt Weinheim:

„Der GrĂŒnflĂ€chenabteilung der Stadt Weinheim geht es im Moment so wie fast allen Garten- und Balkonbesitzern: Der lange und harte Winter hat seine Spuren hinterlassen.

Besonders macht sich das auf den SpielplĂ€tzen im Stadtgebiet bemerkbar. Schon vor einiger Zeit musste die große Rutsche am Katzenlauf-Spielplatz gesperrt werden, in der feuchtkalten Jahreszeit hatte sich ein Blech gelöst, außerdem ist der Hang unter der Rutsche mittlerweile so weit abgetragen, dass der Abstand zwischen Rutsche und Boden zu hoch ist. [Weiterlesen…]