Freitag, 22. September 2017

Radeln von einem Geopunkt zum nÀchsten


Weinheim, 8. Juni 2011. (red/pm) Die Ausschilderung des Bergstraßen-Radweges mit so genannten „Geo-Punkten“ ist ein gemeinsames Projekt des Tourismusservices und des Geo-Naturparks Neckar Odenwald. Geopark-Schilder weisen auf regionale Besonderheiten hin. Auch LĂŒtzelsachsen und Hohensachsen sind jetzt Geo-Punkte und wurden verknĂŒpft mit dem Bergstraßen-Radweg.

Information der Stadt Weinheim:

Geotafel in LĂŒtzelsachsen.

„Das Schönste am Radfahren sind die Pausen. Vor allem, wenn man dabei spannende Informationen ĂŒber den Ort erhĂ€lt, an dem der Drahtesel gerade ruht. So wie jetzt in den Weinheimer Ortsteilen LĂŒtzelsachsen und Hohensachsen. Die beiden Bergstraßen-Orte liegen ja in ihrer ganzen hĂŒgeligen Schönheit am offiziellen Bergstraßen-Radweg, der 83 Kilometer weit von Darmstadt nach Heidelberg fĂŒhrt – und immer besser besucht wird, wie Maria Zimmermann, Vorsitzende des Tourismus-Service Bergstraße, bestĂ€tigt. Weinheim liegt etwa in der Mitte.

Seit diesem Jahr arbeiten der Tourismusservice und der Geo-Naturpark Neckar Odenwald noch intensiver zusammen. Die Ausschilderung des Bergstraßen-Radweges mit so genannten „Geo-Punkten“ ist ein gemeinsames Projekt. An 15 Orten entlang des Weges weisen jetzt Geopark-Schilder auf regionale Besonderheiten hin.

In LĂŒtzelsachsen ist das der Weinbau, der den Ort und die Landschaft seit Jahrhunderten prĂ€gt. In Hohensachsen ist es der Bergbau, in den die Info-Tafel interessante Einblicke gibt und Lust weckt auf einen Besuch in der Grube „Marie in der Kohlbach“.

Die Informationen wurden von Weinheims Geopark-Beauftragten Roland Robra in Zusammenarbeit mit den Ortsvorsteherinnen Doris Falter und Monika Springer recherchiert und zusammengefasst. „Das ist eine schöne Aufwertung fĂŒr den Ort“, bedankte sich jetzt Doris Falter, die den Einbau der Tafel persönlich begleitete. Schließlich seien gerade die beiden Bergstraßen-Ortsteile seit jeher touristische Schwerpunkte der Stadt und der Region – quasi die Bergstraße im Kleinformat, betonte Monika Springer.

Geotafel in Hohensachsen.

In LĂŒtzelsachsen befindet sich die neue Geopark-Tafel an der „Varces-Anlage“, in Hohensachsen am „Anet-Platz“. Maria Zimmermann und ihr Bergstraßen-Vorstandskollege Bernhard Schwab betonten, dass der Tourismusservice eine weiter wachsende Zahl von Radtouristen erwartet oder einfach nur TagesausflĂŒgler, die als „Pedalritter“ unterwegs sind. Der Bergstraßen-Radweg fĂŒhrt durch Felder und Weinberge, aber auch hinauf zu manchen Burgen und Schlössern.

Weinheim ist im Bereich des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald eine der aktivsten Kommunen. Mittlerweile stehen bereits zwölf der Geopark-Infotafeln und im Museum der Stadt ist ein Info-Punkt eingerichtet. Erst in den letzten Wochen wurden Geopunkte auf dem „Kalten Herrgott“ und im Hermannshof eingeweiht.“

Info: Weitere Infos zum Bergstraßen-Radweg auf www.diebergstrasse.de

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Mountainbike-Tour mit „Odenwaldfeeling“ gratis – Tipps vom Weltmeister


Weinheim, 28. Mai 2011. (red/pm) Am Samstag, 4. Juni, 10 Uhr, gibt es fĂŒr Mountainbike-Sportler und Naturfans eine Mountainbike-Tour, die sowohl vom Weinheimer Downhill-Weltmeister Fred Abbou als auch vom Weinheimer Umweltberater und Geo-Naturpark-Beauftragten Roland Robra begleitet wird.

Information der Stadt Weinheim:

Radeln mit Stadtblick.

„Die Tour ist durchaus anspruchsvoll, rund 34 Kilometer lang und fast 1000 Höhenmeter sind zu bewĂ€ltigen. Man fĂ€hrt etwa fĂŒnf Stunden. „Aber die abwechslungsreiche Landschaft des Vorderen Odenwaldes belohnt alle Anstrengung mit Odenwaldfeeling pur“, verspricht Roland Robra. Einblicke in Geologie, die Schönheit der Landschaft werden auf dieser Tour mit der Faszination des Mountainbikings kombiniert, sagt er.

Fred Abbou, Downhillspezialist der TSG Weinheim, wird einiges aus seiner Erfahrung ĂŒber Fahrtechnik berichten und zeigen.

Roland Robra wird den Blick auf Landschaft und Geologie lenken. Die Tour fĂŒhrt vom Wanderparkplatz „Raubschloss“ in Weinheim ĂŒber Buchklingen nach Hilsenhain und Steinklingen zurĂŒck nach Weinheim.

Die Strecke ist auch im Internet einzusehen und mit den kostenlosen Downloads bei Wander Walter kann sie sogar als GPS gefĂŒhrte Tour gefahren werden. Titel der Tour: Die „Reliefdynamik“ des Vorderen Odenwaldes erleben.“

Infos: Treffpunkt am Samstag, 4. Juni, 10 Uhr ist am Wanderparkplatz „Raubschloss“ (Am Schwimmbad) oberhalb des Weinheimer Waldschwimmbades in Weinheim. Rucksackverpflegung ist empfehlenswert. FĂŒr die Tour besteht Helmpflicht, Mindestalter 16 Jahre. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Bei RĂŒckfragen Telefon 06201-82333 oder E-Mail r.robra@weinheim.de. Die Tour ist kostenfrei.

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Erleichterung fĂŒr LĂŒtzelsachsen in Sicht


Weinheim, 24. Mai 2011. (red/pm) Stadt drĂ€ngt auf Nachbesserungen bei den Arbeiten im Neubaugebiet „LĂŒtzelsachsen Ebene“. Karl-Heinz Bernhardt hielt mit seinem Ärger nicht hinterm (Sand-)berg: „So kann man das den Anliegern nicht zumuten“, schimpfte der Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes. Gemeinsam mit LĂŒtzelsachsens Ortsvorsteherin Doris Falter bestand Bernhardt jetzt auf einem weiteren Vor-Ort-Termin mit der Mannheimer MVV Regioplan, die fĂŒr die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „LĂŒtzelsachsen Ebene“ zustĂ€ndig ist.

Information der Stadt Weinheim:

Baustellenbesuch gegen den Staub.

„Die Stadt setzt sich dafĂŒr ein, dass die BelĂ€stigungen durch Staub und Schmutz fĂŒr die Bevölkerung im Umfeld der Großbaustelle deutlich zurĂŒckgehen. „Wir tun, was wir können“, versprach MVV-Projektleiter Dr. Alexander Kuhn nach einem fast einstĂŒndigen GesprĂ€ch, in dem sich auch Vertreter der Anwohner in der Bachwiesenstraße zu Wort meldeten. Die VerĂ€rgerung der Anlieger sei verstĂ€ndlich, gestand der MVV-Mann zu – man werde nachbessern.

Kuhn verwies aber auch darauf, dass sein Unternehmen in den letzten Tagen nach zunehmender Trockenheit und nicht abreißenden Beschwerden bereits mit einer regelmĂ€ĂŸigen BewĂ€sserung reagiert habe. Rund 30 Kubikmeter Wasser pro Tag wĂŒrden im Moment auf dem Areal aufgebracht, erklĂ€rte er. Die Menge und Frequenz der Wasserfahrten soll nun noch einmal erhöht werden.

Kuhn versicherte, dass die MVV Regioplan als ErschließungstrĂ€ger vom ausfĂŒhrenden Bauunternehmen Leonhard Weiss weitere Verbesserungen einfordern werde. Im Moment wird zum Beispiel eine befestigte Baustraße quer durchs Baugebiet gelegt. Darauf sollen die Lastwagen fahren und deutlich weniger Staub aufwirbeln. Karl-Heinz Bernhardt legte besonderen Wert darauf, dass sĂ€mtliche Baustellen-Einfahrten auf der ersten Strecke geschottert werden. Außerdem mĂŒsse die Straßenreinigung intensiviert werden. „Jeden Tag mindestens einmal“, so der Tiefbauamtschef.“

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Neues Immobilienamt im Rathaus rechnet im FrĂŒhjahr mit großer Nachfrage auf stĂ€dtische BauplĂ€tze

Bernhard Schwab und Maria Zimmermann wissen Bescheid. Die beiden obersten Touristiker der Ferienstraße Bergstraße kennen die Synergieeffekte zwischen Tourismus und Stadtmarketing sehr gut.


Guten Tag!

Weinheim, 23. MĂ€rz 2011. (pm) Das Anfang des Jahres neu gegrĂŒndete Amt fĂŒr Immobilienwirtschaft der Stadtverwaltung Weinheim will in diesem FrĂŒhjahr bei den VerkĂ€ufen der stĂ€dtischen GrundstĂŒcke in zwei bereits bestehenden Baugebieten möglichst flexibel sein. Als „SchnĂ€ppchen“ bezeichnet die Stadt BauplĂ€tze in „Sulzbach West II“. Ein GrundstĂŒck fĂŒr die Bebauung mit einer DoppelhaushĂ€lfte kann bereits zum Komplettpreis von rund 71 000 Euro erworben werden.

Von Roland Kern

„Achtung, aktuell Verhandlungsspielraum beim Kaufpreis.“ So steht es in roter Schrift unter „Bauen/Wohnen“ auf der Internetseite der Stadt Weinheim.

Und hinter den GrundstĂŒcken im „Oberen Sterzfluß“ im Neubaugebiet „Hohensachsen West II“ steht die Anmerkung „Kaufpreisvorstellung“. Die Botschaft ist klar und deutlich: Das Anfang des Jahres neu gegrĂŒndete Amt fĂŒr Immobilienwirtschaft der Stadtverwaltung Weinheim will in diesem FrĂŒhjahr bei den VerkĂ€ufen der stĂ€dtischen GrundstĂŒcke in zwei bereits bestehenden Baugebieten möglichst flexibel sein.

Deshalb hatte sich das Fachamt vom Gemeinderat bei den GrundstĂŒcken im Baugebiet „Hohensachsen-West II“ einen Spielraum genehmigen lassen, um mit dortigen Interessenten freier verhandeln zu können. Im Baugebiet „Sulzbach West II“ hatte das Gremium schon Ende des letzten Jahres erhebliche Kaufpreisreduzierungen beschlossen.

"Verhandlungsspielraum" wird geboten - aber auch aus Sicht der Stadt attraktive BauplĂ€tze und fĂŒr die Stadt dringend benötigte Einnahmen. Bild: Stadt Weinheim

Denn rund 4,18 Millionen Euro an GrundstĂŒckserlösen sind im aktuellen Haushaltsplanentwurf an GrundstĂŒcksverĂ€ußerungen eingeplant – das ist ein ambitionierter Ansatz, das weiß man auch in der Stadtverwaltung. Davon sind rund 800 000 Euro fĂŒr GewerbegrundstĂŒcke, der Rest verteilt sich im Wesentlichen auf „Hohensachsen West II“ auf „Sulzbach West II“ und auf „Römerloch Ost“, der Hanglage ganz im Norden der Zweiburgenstadt. Dazu kommt aktuell ein GrundstĂŒck in Oberflockenbach – Ortsteil Steinklingen.

Das „Römerloch Ost“ bietet derzeit unter den kommunalen Angeboten GrundstĂŒcke mit allerbester Bergstraßenwohnlage. Die ersten vier BauplĂ€tze fĂŒr die Bebauung mit einem Einzelhaus sind bereits verkauft. Lediglich ein GrundstĂŒck fĂŒr diese Bebauungsmöglichkeit ist aktuell noch zu haben.

Der Quadratmeterpreis betrĂ€gt hierfĂŒr 495 Euro zuzĂŒglich Erschließungskosten und Abwasserbeitrag.

Dagegen sind dort weitere fĂŒnf BauplĂ€tze noch im Angebot der Stadt, die fĂŒr die Bebauung mit einer DoppelhaushĂ€lfte vorgesehen sind. Sie werden gĂŒnstiger angeboten: fĂŒr 480 Euro zuzĂŒglich Erschließungskosten und Abwasserbeitrag. Etwas gĂŒnstiger – rund 450 Euro pro Quadratmeter zuzĂŒglich Erschließungs- und Abwasserbeitrag – sind die letzten drei stĂ€dtischen GrundstĂŒcke im eigentlich fast schon komplett besiedelten „Hohensachsen West II“ zu haben.

Eines fĂŒr eine DoppelhaushĂ€lfte und zwei fĂŒr ReihenendhĂ€user. Dort rĂ€umt die Stadt derzeit Sonderkonditionen ein. Fast schon „SchnĂ€ppchen“ sind seit letztem Jahr in „Sulzbach West II“ zu ergattern. Ein GrundstĂŒck fĂŒr die Bebauung mit einer DoppelhaushĂ€lfte kann bereits zum Komplettpreis von rund 71 000 Euro erworben werden.

Das Fachamt rechnet damit, in den nĂ€chsten Wochen viele Anfragen zu bekommen, da die Rahmenbedingungen, auch am Kreditmarkt, derzeit gĂŒnstig sind. Die KĂ€ufer schĂ€tzen die Stadt bei ImmobiliengeschĂ€ften ohnehin als verlĂ€sslichen Partner. Außerdem entstehen den KĂ€ufern keine MaklergebĂŒhren, eine nicht unerhebliche Kostenersparnis.

Voraussichtlich ab Herbst diesen Jahres werden auch die VermarktungstĂ€tigkeiten fĂŒr „LĂŒtzelsachsen Ebene“ beginnen. Interessenten können sich bereits jetzt unverbindlich auf einer Liste eintragen lassen, um mit Ausschreibungsbeginn der stĂ€dtischen BauplĂ€tze die Ausschreibungsunterlagen direkt per Email zu erhalten.

Info:
Amt fĂŒr Immobilienwirtschaft, Stadtverwaltung Weinheim, Ansprechpartnerin Alexandra SchĂŒtz, Telefon 06201-82 232, Mail: a.schuetz@weinheim.de
Bei Interesse an einem GrundstĂŒck in „LĂŒtzelsachsen Ebene“ bitte die Mailadresse luetzelsachsen-ebene@weinheim.de verwenden. Alle verfĂŒgbaren GrundstĂŒcke mit weiteren Angaben unter www.weinheim.de (Leben in-Bauen/Wohnen).

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim

Erschließungskosten LĂŒtzelsachsen Ebene steigen fĂŒr die Stadt auf 3,6 Millionen Euro

Guten Tag!

Weinheim, 16. Februar 2011. Das neue Baugebiet LĂŒtzelsachsen Ebene erfordert weitere rund 300.000 Euro Erschließungskosten fĂŒr die stĂ€dtischen GrundstĂŒcke. Der Gemeinderat kann die „Verteuerung“ nur „zur Kenntnis nehmen“.

Der ErschließungstrĂ€ger, MVV Energiedienstleistungen GmbH Regioplan, wurde massiv in der Sitzung ĂŒber die Fraktionen hinweg kritisiert.

Stadtrat Carsten Labudda (Die Linke) wunderte sich: „Bauvorhaben werden immer teurer als gedacht. Ich frage mich, wieso so oft die ersten SchĂ€tzungen immer zu niedrig liegen.“

OB Heiner Bernhard sagte daraufhin: „Wir sind keine Hellseher und wehre mich dagegen, dass unterschwellig der Eindruck erweckt wird, wir hĂ€ten da nicht aufgepasst.“ Weiter fĂŒhrte er aus, dass die PrĂŒfung sorgfĂ€ltig erfolgt sei, man aber nur bedingt Einfluss habe, wenn die Erschließung „außerhalb“ durchgefĂŒhrt werden.

Weitere Kostensteigerungen sind durch die Beleuchtung entstanden. UrsprĂŒnglich waren hier 160.000 Euro angesetzt, aktuell sind es 300.000 Euro.

Weitere 100.000 Euro entstehen durch Bauzuschusskosten fĂŒr die Verlegung von Telefon- und Internetleitungen. Dazu kommen rund 80.000 Euro mehr fĂŒr die Gestaltung des „Quartierplatzes“.

Die zusĂ€tzlich benötigten Mittel von 296.000 Euro sollen durch die Bildung von Haushaltsresten zur VerfĂŒgung gestellt werden. Insgesamt mĂŒssen 3,6 Millionen Euro aufgewĂ€ndet werden.

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S-Bahn Sulzbach kann kommen – Anschluss Weinheim SĂŒd bleibt Option

Guten Tag!

Weinheim, 16. Februar 2011. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung von heute die Aufnahme eines Haltepunkts Sulzbach einstimmig beschlossen.

Dokumentation der beschlossen AntrÀge:

1. Der Gemeinderat stimmt der Aufnahme des Haltepunktes Sulzbach in die S-Bahn- Maßnahme als zusĂ€tzlichen Haltepunkt in Weinheim zu und beschließt die Übernahme des stĂ€dtischen Teils der Planungskosten wie in der Vorlage beschrieben.

2. Der Gemeinderat stimmt der unter den aktuellen Rahmenbedingungen sich ergebenden Vorzugsvariante fĂŒr das alternierende Halten, nĂ€mlich der Verlegung einer der beiden heute in LĂŒtzelsachsen verkehrenden Regionalbahnverbindungen an den neuen HP Sulzbach, bis zum schnellstmöglichen Wegfall der Notwendigkeit des Alternierens, spĂ€testens jedoch bis zur Fertigstellung der Neubaustrecke (NBS) zu.

3. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, darauf hinzuwirken, dass die Option eines S-Bahn-Haltepunkts Weinheim-SĂŒd im Bereich des Barbarasteges rĂ€umlich erhalten bleibt. Zu gegebenem Zeitpunkt soll dem Gremium die Aufnahme der erforderlichen Kosten in die mittelfristige Finanzplanung vorgeschlagen werden.

Punkt zwei wurde mit zwei Enthaltungen, Punkt drei mit neun Enthaltungen ebenfalls beschlossen.

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