Mittwoch, 20. September 2017

ATU: Digitales Stra├čenkataster und „flexible L├Âsung“ f├╝r Stra├čenarbeiten

Klicken Sie auf das Bild f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung. Quelle: Stadt Weinheim

Guten Tag!

Weinheim, 08. Dezember 2010. Im Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) wurde das neue digitale Stra├čenkataster vorgestellt, sowie ein Auftrag in H├Âhe von 435.000 Euro an die Viernheimer Stra├čenbaufirma „Martin Pfenning & S├Âhne“ vergeben.

Von Hardy Prothmann

Die zunehmende Digitalisierung macht auch vor Weinheimer Stra├čen nicht halt: Knapp 245 Kilometer Stra├čenachsen, 12.636 Stra├čenfl├Ąchen und eine Gesamtfl├Ąche von 275 Hektar wurden elektronisch erfasst und in ein Verwaltungssystem eingespeist. Rund 202.000 Kilometer sind Stra├čen der Stadt Weinheim, 43 Kilometer entfallen auf Kreis-, Landes- oder Bundesstra├čen. Knapp 15.000 Kilometer davon m├╝ssen von der Stadt Weinheim unterhalten werden.

Der Nutzen aus Sicht der Stadt: „Die Weinheimer Fach├Ąmter im Rathaus k├Ânnen sich ab sofort gezielter und im Rahmen einer Gesamtplanung besser um die Sanierung und Instandsetzung der Stra├čen in der Stadt k├╝mmern. Denn das Tiefbauamt kann nun auf eine genaue Datenbank mit Hilfe eines digitalen Stra├čenkatasters zur├╝ckgreifen, das im Verlauf der letzten beiden Jahre aufgebaut worden ist“, so die Stadt Weinheim.

├ťber die Vorteile, die sich daraus ergeben, informierte die Stadtverwaltung am Mittwoch den Gemeinderats-Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt.

Dabei wurden sogar so genannte ÔÇ×punkthafte ObjekteÔÇť erfasst wie Stra├čenverkehrszeichen, Ampeln, Stra├čenlaternen und sogar Kanaldeckel. Stra├čensch├Ąden k├Ânnen jetzt online am Bildschirm analysiert werden.

Damit soll der Sanierungsbedarf exakter festgestellt werden k├Ânnen – verbunden mit einer „besseren Planbarkeit der notwendigen Mittel“, sagte Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard.

Die Stra├čen sind nach ihrem Zustand eingeteilt – nach Schulnoten. Optisch k├Ânnen die ├ämter das auch erkennen. Blaue Stra├čen sind in einem sehr guten Zustand, rote Stra├če sind in einem mangelhaften Zustand.

Vorteile bringe das Stra├čenkataster au├čerdem f├╝r die Verkehrsbeh├Ârde, das Amt f├╝r Stadtentwicklung und das Gr├╝nfl├Ąchenamt, so die Verwaltung. Die Kosten der Digitalisierung liegen bei 95.000 Euro – 5.000 Euro unter dem genehmigten Rahmen. K├╝nftig sollen Mitarbeiter der Stadt weitere Bilder anfertigen und ins System einpflegen, denn eine Beurteilung der Situation muss nat├╝rlich mit m├Âglichst aktuellem Material stattfinden.

Der Antrag wurde bei drei Enthaltungen angenommen.

Ein weiterer Antrag stand damit in Zusammenhang: Der Gemeinderat genehmigte die Pauschalsumme von 145.000 Euro j├Ąhrlich an die Martin Pfenning & S├Âhne GmbH f├╝r Stra├čenunterhaltungsarbeiten f├╝r die Jahre 2011-2013, also 435.000 Euro ingesamt.

Dies wurde von einzelnen Gemeinder├Ąten bem├Ąngelt, da hier ein Auftrag vergeben werde, ohne dass der Haushalt schon vorl├Ąge.

Auf Nachfrage erl├Ąuterte Oberb├╝rgermeister Bernhard, dass zwar nicht klar kalkuliert sei, was genau daf├╝r an Leistungen erbracht wird, aber durch wegfallende Ausschreibungskosten und eine Einigung ├╝ber „bessere“ Preise Geld eingespart w├╝rde: „Das ist eine flexible L├Âsung.“

Oberb├╝rgermeister Bernhard: „Ihre Zivilcourage verdient Respekt.“

Guten Tag!

Weinheim, 07. Dezember 2010. (pm) Oberb├╝rgermeister Bernhard und Polizeirevierleiter J├╝rgen Helfrich ehrten das besonders couragierte Verhalten zweier Weinheimerinnen und lobte deren „Tatkraft und Aufmerksamkeit“. Als Geste der Anerkennung wurden Blumenstr├Ąu├če an die Damen ├╝berreicht.

Von Roland Kern

Als Claudia Reusch gemeinsam mit ihrem Freund am diesj├Ąhrigen Kerwefreitag den Marktplatz ├╝berquerte, sp├╝rte sie, dass etwas nicht stimmte. Im oberen Bereich des Platzes war aufgeregtes Geschrei zu h├Âren, Schaulustige bildeten eine Menschentraube. Das sah nicht gut aus. ÔÇ×Ich habe nicht lange ├╝berlegt, sondern instinktiv gehandelt und habe mich bis nach vorne durchgedr├ĄngtÔÇť, schilderte die 42-j├Ąhrige Krankenschwester jetzt im Rathaus dem Weinheimer Polizeichef J├╝rgen Helfrich und Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard.

Der Eindruck t├Ąuschte nicht. Auf dem Marktplatz lag ein Mann bewusstlos am Boden, seine blaue Gesichtsfarbe verriet akute Erstickungsgefahr, es ging um Leben und Tod. Ein weiterer Helfer hatte bereits mit der Herzmassage begonnen. Aber aus ihrer beruflichen Erfahrung am Operationstisch des Viernheimer Krankenhauses wusste Claudia Reusch, was dem Patienten fehlte: Luft!

Fachm├Ąnnisch setzte sie an der Luftr├Âhre die Beatmungsger├Ąte ein, die das zwischenzeitlich herbeigerufene Rote Kreuz keine Sekunde zu sp├Ąt an den Einsatzort brachte. Es hatte auf dem Marktplatz fast kein Durchkommen gegeben. Langsam aber sichtlich bekam der 51-j├Ąhrige Weinheimer wieder Luft. Claudia Reusch setzte die k├╝nstliche Beatmung fort, bis der Mann vom Notarzt ├╝bernommen werden konnte.

Revierleiter J├╝rgen Helfrich, Elke Rutz, Oberb├╝rgermeister Bernhard, Claudia Reusch. Bild: Stadt Weinheim

ÔÇ×Als ich ein paar Tage sp├Ąter die Nachricht erhielt, dass er lebt und keinen Sch├Ąden davontr├Ągt, habe ich eine G├Ąnsehaut bekommenÔÇť, erz├Ąhlte die Krankenschwester jetzt im Dienstzimmer des OB. Selbst f├╝r die routinierte Fachkraft waren der Einsatzort und die widrigen Umst├Ąnde der lebenserhaltenden Hilfeleistung eine enorme Stress-Situation. ÔÇ×Ihnen gilt mein gro├čer Respekt und mein herzliches Dankesch├Ân, diese Zivilcourage m├╝sste in jedem von uns wohnenÔÇť, lobte Heiner Bernhard.

Die Stadt und die Polizei nutzten die Adventszeit, um sich kurz vor Jahresende bei zwei aufmerksamen und hilfsbereiten B├╝rgerinnen f├╝r besondere Hilfeleistungen im Jahr 2010 zu bedanken. Claudia Reusch, die an der Kerwe einem Mann h├Âchstwahrscheinlich das Leben gerettet hat, war eine davon.

Die andere ist Elke Rutz. Die 54-j├Ąhrige geb├╝rtige Weinheimerin wohnt am K├Ąsackerweg und wurde in einer Septembernacht Zeugin eines Diebstahls, der dank ihrer Geistesgegenw├Ąrtigkeit vereitelt und noch in der gleichen Nacht aufgekl├Ąrt werden konnte.

Zwei junge M├Ąnner hatten sich auf dem Parkplatz der Firma Naturin an zwei dort abgestellten Motorrollern zu schaffen gemacht. Die benachbart wohnende Elke Rutz h├Ârte verd├Ąchtige Ger├Ąusche und rief bei der Weinheimer Polizei an, die Telefonnummer 10030 h├Ąngt bei ihr auf einer ÔÇ×NotruflisteÔÇť ├╝berm Telefon.

ÔÇ×VorbildlichÔÇť, lobte Heiner Bernhard. Innerhalb weniger Minuten war die Polizei vor Ort und konnte die T├Ąter in flagranti ertappen. ÔÇ×Sie haben genau richtig gehandeltÔÇť, bescheinigte Polizeichef J├╝rgen Helfrich, ÔÇ×Sie haben uns sofort informiert, ohne sich selbst in Gefahr zu bringenÔÇť. Die beiden Roller-Diebe waren ├╝brigens keine unbeschriebenen Bl├Ątter und hatten schon Sch├Ąden in betr├Ąchtlicher H├Âhe verursacht.

So aufmerksame und wachsame B├╝rger wie Elke Rutz tr├╝gen, so Helfrich, ÔÇ×wesentlich zur Sicherheit und zum Sicherheitsgef├╝hl in unserer Stadt beiÔÇť.

OB Bernhard lobte die ÔÇ×Tatkraft und AufmerksamkeitÔÇť der B├╝rgerin. Dass Weinheim im Vergleich zu ├Ąhnlichen St├Ądten weniger Kriminalit├Ąt aufweisen muss, sei auch das Verdienst solcher B├╝rger. Helfrich: ÔÇ×Das stimmt und wird vor allem von T├Ątern, die sich von au├čerhalb eine Stadt als Ziel suchen, durchaus wahrgenommen.ÔÇť

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim

Weststadt hat ein B├╝rgerb├╝ro – dienstags und donnerstags

Guten Tag!

Weinheim, 07. Dezember 2010. (pm) Ein wenig ungew├Âhnlich ist die Konstruktion schon – aber aus Sicht der B├╝rgerInnen sicher ein Service. In den R├Ąumen der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord in der K├Ânigsberger Stra├če gibt es seit gestern immer dienstags und donnerstags ein Teilzeit-B├╝rgerb├╝ro.

Information der Stadt Weinheim:

„Monika und Wolfgang Schmitt, Westst├Ądter vom Scheitel bis zur Sohle, waren die ersten B├╝rger, die jetzt das nagelneue und erste B├╝rgerb├╝ro in der Weinheimer Weststadt besuchten. P├╝nktlich um 14 Uhr – wie angek├╝ndigt und k├╝nftig jeden Donnerstag – ├Âffnete mit der Filiale der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord in der K├Ânigsberger Stra├če auch das neue B├╝rgerb├╝ro der Stadtverwaltung, das unter demselben Dach untergebracht ist.

Wolfgang Schmitt hat vor zwei Wochen einen neuen Personalausweis beantragt und wollte sich jetzt erkundigen, wann er denn nun das neue Dokument entgegennehmen kann. Es war f├╝r Nina Kessler und Petra Ziemann, beides erfahrene Mitarbeiterinnen des Weinheimer City-B├╝rgerb├╝ros, die erste Diensthandlung im neuen B├╝rgerb├╝ro.

Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag gastiert das B├╝rgerb├╝ro in den R├Ąumen der Sparkasse. Bild: Stadt Weinheim

Die Auskunft erfolgte unter prominenter Aufsicht: Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard begr├╝├čte die ersten Kunden des Weststadt-B├╝rgerb├╝ros genauso wie Uli Sonntag, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord, Gesch├Ąftsgebietsleiter Willi Tremmel, B├╝rger- und Ordnungsamtschef Markus B├Âhm sowie Fritz Weber aus dem Vorstand des Weststadtvereins und Stadtrat Carsten Labudda, der im Sommer eine Unterschriftenaktion f├╝r ein B├╝rgerb├╝ro organisiert hatte.

Egon Schweinsberg-Kellermann, EDV-Chef im Weinheimer Rathaus, schaltete den beiden Mitarbeiterinnen selbst den Computer an und ├╝berpr├╝fte, ob alles funktionierte. Es war Ma├čarbeit.

OB Bernhard bedankte sich bei den Vertretern der Sparkasse, die der Stadt gegen eine Beteiligung an den Nebenkosten zweimal in der Woche einen B├╝roraum zur Verf├╝gung stellt. Damit nehme das regionale Bankhaus in vorbildlicher Weise seinen ├Âffentlichen Auftrag wahr, bescheinigte Bernhard.

Er ging auch auf die Diskussionen der letzten Monate ein und bekr├Ąftigte, dass ein B├╝rgerb├╝ro an zentraler Stelle f├╝r die Weststadt mittlerweile eine sehr sinnvolle Einrichtung sei. Denn auch die Menschen im gr├Â├čten Weinheimer Stadtteil werden ├Ąlter und teilweise in ihrer Mobilit├Ąt eingeschr├Ąnkt, so dass auch in der Weststadt die Erfordernis von Zentralit├Ąt wachse.

Vor zwei Jahren habe die Stadt dieser Entwicklung mit der F├Ârderung des ÔÇ×Bonus-MarktesÔÇť als Nahversorger inmitten der Weststadt schon einmal Rechnung getragen, nun folge die Er├Âffnung des B├╝rgerb├╝ros als zweiter Schritt im Konzept. Der technische Fortschritt und die innovative EDV-Abteilung des Rathauses habe nunmehr auch eine kosteng├╝nstige Realisierung erm├Âglicht.

Personell soll das neue Weststadtb├╝ro, wie Amtsleiter B├Âhm erl├Ąuterte, kostenneutral betrieben werden. F├╝r die neuen Weststadt-├ľffnungszeiten (Dienstag 9 Uhr bis 12 Uhr und Donnerstag 14 Uhr bis 17 Uhr) werden die ├ľffnungzeiten des B├╝rgerb├╝ros in der neuen Weinheim Galerie am Freitagmittag reduziert.“

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43 Ideen, um den D├╝rreplatz zu versch├Ânern

Guten Tag!

Weinheim, 06. Dezember 2010. (pm) Insgesamt 43 Ideen sind von B├╝rgerinnen, B├╝rgern und Schulkindern zur Neugestaltung des D├╝rreplatzes eingegangen. Im Januar wird eine Jury die besten drei Ideen ausw├Ąhlen.

Pro 1.000 Einwohner kam eine Idee zur Neugestaltung des D├╝rreplatzes im Rathaus an. Trotz Verl├Ąngerung des urspr├╝nglichen Abgabetermins bis einschlie├člich des 04. Dezembers 2010. Aus Sicht der Stadt, „wurde man nicht entt├Ąuscht“. Das kann man sicher aber auch anderes sehen, weil 43 Ideen nun wirklich keine gro├če Ressonanz darstellen.

Im Januar werden die drei Gewinner vorgestellt, die je 200, 300 und 500 Euro als Preisgeld f├╝r ihre Idee erhalten. Wir sind gespannt, welche drei Ideen das Rennen machen.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Stadtverwaltung Weinheim hat etwas Neues versucht und wurde nicht entt├Ąuscht. Nach anf├Ąnglich schwacher Beteiligung, haben bis zum Ende des verl├Ąngerten Abgabeschlusses 43 Personen ihre Ideen f├╝r eine Neugestaltung des D├╝rreplatz vor der Weinheim Galerie eingereicht – von Grundschulkindern bis zu Senioren, darunter auch f├╝nf Teams des ÔÇ×Technischen Berufskolleg II – GestaltungÔÇť der Hans-Freudenberg-Schule.

Die Jury kann somit aus einem bunten Blumenstrau├č die besten Ideen f├╝r die Umgestaltung des D├╝rreplatzes aussuchen. Bei den eingereichten Arbeiten handelt es sich um einfache schriftliche Ideen-Beschreibungen ├╝ber Bleistiftzeichnungen bis hin zu Computer-gezeichneten Entw├╝rfen, erkl├Ąrte Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer. Aufgabe der Jury, die im Januar tagen soll, wird es nun sein, daraus die besten Ideen herauszusuchen – wobei nicht der Aufwand der abgegebenen Entw├╝rfe in die Bewertung eingehen soll, sondern die Idee selbst.

43 Ideen zur Platzgestaltung gingen bis zum 04. Dezember 2010 ein. Bild: Stadt Weinheim

Parallel zum Wettbewerb hat eine Heidelberger Arbeitsgemeinschaft des Planungsb├╝ros Schr├Âder, Stichs, Volkmann (SSV) sowie des Architekturb├╝ros J├╝rgen Mayer untersucht, ob und wie es statisch und st├Ądtebaulich m├Âglich w├Ąre, den nord├Âstlichen Bereich des D├╝rreplatzes (also neben oder ├╝ber der Einfahrtsspindel zum Parkhaus) zu bebauen.

Wunsch des Gemeinderates war es n├Ąmlich, zu pr├╝fen, inwieweit eine st├Ądtebauliche Kantenbildung dem Platz zus├Ątzliche Qualit├Ąt bringt und wie durch geeignete Nutzungen eine noch st├Ąrkere Belebung des D├╝rreplatzes m├Âglich ist. Diese Untersuchung soll vorab der Jury vorgestellt werden, damit sie schon bei der Bewertung der Ideen zur Platzgestaltung auch die weiteren M├Âglichkeiten in diesem nord├Âstlichen Bereich in die ├ťberlegungen einflie├čen lassen kann.

Jurymitglieder sind neben Erstem B├╝rgermeister Dr. Torsten Fetzner zwei Architekten, n├Ąmlich der f├╝r die Weinheim-Galerie verantwortliche Projektleiter der DC Commercial aus Hamburg, Georg Burgner, sowie Jan van der Velden-Volkmann vom Planungsb├╝ro SSV, das sich Gedanken ├╝ber die Bebauungsm├Âglichkeiten des ├Âstlichen Bereichs des D├╝rreplatzes gemacht hat. Dar├╝ber hinaus ist der Landschaftsarchitekt Michael Palm, der die Entwurfs- und Ausf├╝hrungsplanung des Platzes bearbeiten soll, genauso Mitglied der Jury wie Mitglieder des Gemeinderats.

Die Entscheidung, was auf dem D├╝rreplatz einmal endg├╝ltig passieren soll, wenn der Zentrale Omnibusbahnhof an den Hauptbahnhof verlegt ist, wird dann abschlie├čend der Gemeinderat treffen.“

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D├╝rreplatz-Wettbewerb: 200, 300, 500 Euro f├╝r die besten Ideen

Guten Tag

Weinheim, 03. Dezember 2010. (red, pm) Wer bis heute Abend 19:00 Uhr noch eine Idee zur Gestaltung des D├╝rreplatzes einreicht, hat die Chance auf einen Geldpreis in H├Âhe von 200, 300 oder sogar 500 Euro.

Bis Stand 11:30 Uhr am heutigen Freitag sind 30 Vorschl├Ąge von der „formulierten Idee bis hin zu computergezeichneten Entw├╝rfen eingegangen“, sagte Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer auf Anfrage: „Vom Grundschulkind bis zum Rentner sind alle Altersklassen dabei.“

Urspr├╝nglich wollte man noch vor Weihnachten entscheiden, da die erste Resonanz aber schwach war, wurde der Termin zur Abgabe verl├Ąngert. Bis heute Abend 19:00 Uhr k├Ânnen Entw├╝rfe noch im B├╝rgerb├╝ro abgegeben werden: „Und wer bis um 24 Uhr am 04. Dezember 2010 eine email schickt, ist auch noch dabei“, sagte Herr Fischer.

Am 13. Januar 2011 wird die Jury dann die drei besten Vorschl├Ąge pr├Ąmieren: Das Preisgeld von 200, 300 oder 500 Euro ist angesichts der eingereichten Zahl der Vorschl├Ąge „leicht“ zu gewinnen.

Darum gehts:

200, 300 oder 500 Euro f├╝r die besten Ideen zur Neugestaltung des D├╝rreplatzes sind ausgelobt. Foto: Stadt Weinheim

Die Stadt setzt auf die Kreativit├Ąt ihrer B├╝rger: Im Rahmen eines Ideenwettbewerbes sollen m├Âglichst viele Weinheimerinnen und Weinheimer erkl├Ąren, wie sie sich den D├╝rreplatz vor der Weinheim Galerie am liebsten vorstellen.

Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs verlangt keine gro├čen Fachkenntnisse, betont Fischer. Sie lautet: ÔÇ×Zwischen Hauptstra├če, D├╝rrestra├če und Weinheim Galerie soll ein zum Verweilen einladender, repr├Ąsentativer Stadtplatz mit Ruhe und Spielm├Âglichkeiten entstehen, der die Belange mobilit├Ątsbehinderter Personen (auch Blinde/ Sehbehinderte) ber├╝cksichtigt und Event- Veranstaltungen erm├Âglicht.“

Erg├Ąnzend sind Rahmenbedingungen genannt, damit man wei├č, was die Stadt beim Ausbau des Platzes noch beachten muss. Gesucht sind jedoch, so die Stadtplaner, ÔÇ×pfiffige Ideen, wie man die obere Platzebene des D├╝rreplatzes und die tiefer gelegene Fl├Ąche auf dem Parkhaus neu gestalten k├Ânnte und welche Nutzung sich die B├╝rger hier vorstellen k├ÂnnenÔÇť. Auch Ideen f├╝r Teilbereiche des Platzes seien willkommen. Hierbei reicht eine einfache halbwegs ma├čstabsgerechte Bleistiftzeichnung.

Der Gemeinderat hatte im September 2010 einen B├╝rgerwettbewerb mit drei ersten Preisen in H├Âhe von 500 Euro, 300 Euro und 200 Euro f├╝r die besten D├╝rreplatz-Idee ausgeschrieben. Die Aufgabenstellung wird auch ├╝ber die st├Ądtische Internetseite ver├Âffentlicht (www.weinheim.de, ÔÇ×B├╝rgerwettbewerb D├╝rreplatzÔÇť).

Ansprechpartner in der Stadtverwaltung ist Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer, der im Weinheimer Amt f├╝r Stadtentwicklung Ansprechpartner f├╝r den B├╝rgerwettbewerb ist (Telefon 06201-82 200 oder per Mail st.fischer@weinheim.de.)

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Sanierung des Kriegerdenkmals am Marktplatz

Guten Tag

Weinheim, 1. Dezember 2010. (cm/pm) Der Weinheimer Marktplatz wird sein Wahrzeichen zur├╝ckerhalten. In einer Grundsatzentscheidung des Weinheimer Gemeinderats wurde beschlossen, dass das Denkmal des St├╝rmenden Kriegers saniert werden soll. Das Denkmal befindet sich unterhalb der St. Laurentiuskirche.

In etwa einem Vierteljahr wird das Denkmal wieder an seinen Platz zur├╝ckkehren. So lange wird die Sanierung dauern. Der Sockel bleibt in dieser Zeit leer. Die Sanierung hat der Weinheimer Gemeinderat am Mittwoch den 24. November in einer Grundsatzentscheidung beschlossen.

Kriegerdenkmal um 1989

Kriegerdenkmal um 1989

Wie Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard durchblicken lie├č, g├Ąbe es eine Spendenzusage f├╝r die Restaurierung des 120 Jahre alten Kriegerdenkmals.

Aus Sicherheitsgr├╝nden wurde das Denkmal bereits im vergangenen Jahr abgebaut. Die Sanierung wird voraussichtlich mehr als 40.000 Euro kosten.

Ein Antrag der „Linken“, den leeren Sockel vor├╝bergehend mit einem modernen Kunstwerk zu best├╝cken, scheiterte. Mit den Stimmen der CDU sowie der Freien W├Ąhler sprach sich der Gemeinderat gegen ein Provisorium aus.

Anmerkung der Redaktion:

Christian M├╝hlbauer absolviert ein redaktionelles Praktikum bei uns in der Zeit vom 22. November – 10. Dezember 2010. Herr M├╝hlbauer studiert an der Fachhochschule Ansbach ÔÇťRessortjournalismus.-ÔéČ┬Ł

Weinheimer Schlosspark: Veranstaltungen gehen weiter

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Guten Tag!

Weinheim, 1. Dezember 2010. (cm/pm) Der Weinheimer Schlosspark wird auch weiterhin f├╝r Gro├čveranstaltungen zur Verf├╝gung stehen. Das hat der Gemeinderat Weinheim bei seiner Sitzung am 24. November beschlossen. Gro├če Konzerte sollen jedoch nur noch im Zwei-Jahres-Rhythmus zugelassen werden. Das soll das gepflegte Erscheinungsbild des Schlossparks gef├Ąhrden. Au├čerdem sollen die Anwohner des Parks nicht ├╝ber Geb├╝hr belastet werden.

Schlosspark von oben

Schlosspark von oben

Der Weinheimer Schlosspark wird auch weiterhin ein Konzert-Standort in der Region bleiben. Das hat der Gemeinderat Weinheim beschlossen. Der Park solle weiterhin f├╝r Gro├čveranstaltungen aller Art zur Verf├╝gung stehen.

Gro├če Konzerte sollen jedoch nur noch in einem Zwei-Jahres-Rhythmus zugelassen werden. Dadurch soll das gepflegte Erscheinungsbild des Parks bewahrt bleiben. Au├čerdem wird dadurch sichergestellt, dass die Anwohner des Schlossparks „nicht ├╝ber Geb├╝hr“ belastet werden.

Wie der Gemeinderat au├čerdem beschlossen hat, d├╝rfen die Veranstaltung mit Auf- und Abbau von Anlagen eine Dauer von sechs Tagen nicht ├╝berschreiten.

Dar├╝ber hinaus f├Ąllte der Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss bez├╝glich Veranstaltungen im Schlosspark: Grunds├Ątzlich seien kulturelle Gro├čveranstaltungen erw├╝nscht.

Das n├Ąchste Konzertwochenende soll bereits Ende Juli 2011 stattfinden. Eine Anfrage der Mannheimer Agentur „Yellow Concerts“ liegt dem st├Ądtischen Kulturb├╝ro vor. Geplant ist eine Open-Air-Veranstaltung gemeinsam mit dem Mannheimer Nationaltheater.

Wie Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard betonte, seien aber auch andere Veranstalter m├Âglich. So habe man in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Stars in den Schlosspark holen k├Ânnen. Darunter Pers├Ânlichkeiten wie Jos├â┬ę Carreras, Chris de Burgh, Roger Hogdson oder Udo J├╝rgens.

Anmerkung der Redaktion:

Christian M├╝hlbauer absolviert ein redaktionelles Praktikum bei uns in der Zeit vom 22. November – 10. Dezember 2010. Herr M├╝hlbauer studiert an der Fachhochschule Ansbach ÔÇťRessortjournalismus.-ÔéČ┬Ł

Hildebrand M├╝hle: „Gr├╝ne Immobilie“ statt Gro├čbordell

Guten Tag!

Hildebrand M├╝hle August 1999 Luftbild Wolf-R├╝diger Pfrang

Hildebrand M├╝hle August 1999 Luftbild Wolf-R├╝diger Pfrang

Weinheim, 1. Dezember 2010. (cm/pm) Der Gemeinderat hat am Mittwoch (24. November) einem St├Ądtebaulichen Vertrag mit der Denkmal AG zugestimmt. Diese wird die alte Hildebrand’sche M├╝hle in ein Wohn- und Gesch├Ąftshaus umbauen. Im Vertrag wurde au├čerdem festgehalten, die Nutzungsw├╝nsche des fr├╝heren Besitzers nicht weiter zu verfolgen. Dieser plante ein Gro├čbordell im Geb├Ąude einzurichten. Der neue Investor will 50-70 Wohnungen bauen.

Der Weinheimer Gemeinderat d├╝rfte erleichtert sein. Hatte der fr├╝here Besitzer der alten Hildebrand’schen M├╝hle noch geplant, diese in ein Gro├čbordell zu verwandeln, werden diese Nutzungsw├╝nsche nun nicht l├Ąnger verfolgt. Dies wurde vertraglich festgehalten.

Im Vertrag verpflichtet sich die Wiesbadener Denkmal AG, die vor Jahren erteilte Baugenehmigung eines fr├╝heren Interessenten nicht zu verwenden. Im Gegenzug darf der Investor auf bis zu 950.000 Euro F├Ârdermittel aus einem St├Ądtebau-Sanierungsprogramm hoffen.

Jedoch nur unter der Bedingung, dass eine vertr├Ągliche Entwicklung umgesetzt wird. Auch diese Sanierungsziele wurden vertraglich festgelegt.

Wie Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard sagte, sei er froh, dass er ein Versprechen einl├Âsen k├Ânne. Die Gemeinderatsfraktionen lobten die Hartn├Ąckigkeit der Verwaltungsspitze. Diese hatten dem fr├╝heren Bordell-Investor eine Umsetzung seiner Pl├Ąne so schwer wie m├Âglich gemacht. Auch das Engagement einer B├╝rgerinitiative, die sich gegen die Bordell-Pl├Ąne stark gemacht hatte, wurde lobend erw├Ąhnt.

Der Vorteil dieses Investors liegt in der Spezialisierung der Denkmal AG, so die Stadt Weinheim. Diese hat sich n├Ąmlich auf die Sanierung alter Industriedenkm├Ąler spezialisiert. Ein Abriss der alten Hildebrand’schen M├╝hle ist somit nicht notwendig.

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Der neue Investor Denkmal AG m├Âchte in dem alten Industriegeb├Ąude hochwertige Wohnungen unterbringen. Ein gro├čer Teil der Geb├Ąude wie Turm und Villa bleiben erhalten, Nebengeb├Ąude werden abgerissen.

Insgesamt rechnet der Investor mit 12 Millionen Euro Baukosten und zus├Ątzlichen Kosten f├╝r Abriss und komplette Entkernung, wof├╝r der Zuschuss verwendet werden soll.

„Es werden 50-60 Wohnungen entstehen“, sagte Pressesprecher Michael Th├╝mmel auf Anfrage. „Diese werden zwischen 70-100 Quadratmeter haben.“ Ab Januar gehe man in die konkretere Planung mit den Architekten. Dabei werde auch gepr├╝ft, inwieweit „altengerechtes Wohnen“ angeboten werden k├Ânne.

Aus Kapitalanlegersicht sei das Objekt sehr interessant, weil hier durch den Denkmalschutz h├Âhere Abschreibungen m├Âglich seien, au├čerdem plane man eine Niedrigenergiesanierung, so dass hier weitere F├Ârderungen ├╝ber die KfW m├Âglich seien: „Das wird eine gr├╝ne Immobilie“, sagte Herr Th├╝mmel.

Geplant ist eine Vermarktung ab Fr├╝hjar bis Mitte 2011, ab 2012 k├Ânnte dann gebaut werden. Das ehrgzeizige Ziel: Ab 2013 w├Ąren die Wohnungen dann beziehbar.

Link:
Denkmal AG
Referenzobjekt Schloss Seeheim
Pressemitteilung der Denkmal AG

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Gemeinderat beschlie├čt Betreuung f├╝r Bach-Sch├╝ler und Aufwertung des Stadtarchivs

Guten Tag! Weinheim, 30. November 2010. (cm/pm) Der Gemeinderat hat bei der vergangenen Sitzung f├╝r mehrere Beschl├╝sse gestimmt. So wurde die Entscheidung gef├Ąllt, die Grundschulbetreuung in Weinheim zu vervollst├Ąndigen. Dar├╝ber hinaus wurden ├änderungen an den Sprtf├Ârderrichtlinien beschlossen. Das Stadtarchiv Weinheim soll in naher Zukunft eine Aufwertung erfahren. Ein Umzug in neue R├Ąumlichkeiten sowie mehr Personal wurden vom Gemeinderat am vergangenen Mittwoch beschlossen.

Bei der Gemeinderatssitzung der Stadt Weinheim am Mittwoch, den 24. November 2010, wurden mehrere Beschl├╝sse gefasst.

Grundschulbetreuung erweitert

So entschieden sich der Gemeinderat f├╝r einen Ausbau der Grundschulbetreuung. ├ťberplanm├Ą├čige Ausgaben in H├Âhe von rund 8.000 Euro f├╝r die Johann-Sebastian-Bach-F├Ârderschule wurden genehmigt, um ein Betreuungsangebot bos 13:30 Uhr zu erm├Âglichen.

Die Personalkosten hierf├╝r belaufen sich auf 7.700 Euro pro Jahr. Bereits am dem 1. Dezember soll das Angebot zur Verf├╝gung stehen.

Stadtarchiv wird aufgewertet

Neben diesen Ausgaben erging au├čerdem ein Beschluss, dass Stadtarchiv Weinheim aufzuwerten. Dies geschieht in Form neuer R├Ąume sowie durch mehr Personal. Die wachsenden Aufgaben des Stadtarchivs sollen dadurch bew├Ąltigt werden.

Aufgrund eines Wasserschadens im September hatte sich die Situation bereits zugespitzt. Es bestehe die Gefahr, so Stadtarchivarin Andrea R├Â├čler, dass wichtige Archivalien Schaden nehmen, sollten sie nicht in trockene R├Ąume gebracht werden. Entsprechend gesch├Ądigte Unterlagen m├╝ssten dann kostspielig restauriert werden.

Ein Vermietungsangebot f├╝r eine 720 Quadrameter gro├če B├╝ro- und Aufbewahrungsfl├Ąche liegt der Gemeinde vor. Die monatlichen Kosten w├╝rden bei 2.750 Euro liegen. Dar├╝ber hinaus soll der Personalstand auf drei Vollzeit-Stellen erh├Âht werden. Wie der Gemeinderat festhielt, seien diese Ver├Ąnderungen unabdingbar. So nutzten im Jahr 2009 rund 500 Personen das Archiv f├╝r private, wissenschaftliche oder gewerbeliche Nachforschungen.

Neues Baugebiet an der Leibnizstra├če

„Wohnpark an der Leibnizstra├če“ – so der Name eines neuen Baugebietes, das sich in zentraler Lage in Weinheim befindet. Der Gemeinderat stimmte dem Bebauungsplan zu. Innerhalb des n├Ąchsten Jahres sollen an dem fr├╝heren Standort einer Freudenberg-Fabrik oberhalb des OG-Bahnhofs etwa 90 Wohneinheiten in zehn Wohngeb├Ąuden entstehen.

Finanzlage zwingt zu Einschnitten

Aufgrund der Finanzlage musste die Stadt Weinheim jedoch auch Einschnitte hinnehmen. Nun betrifft dies auch die Vereine. So best├Ątigte der Gemeinderat am vergangenen Mittwoch eine ├änderung der Sportf├Ârderrichtlinien sowie der Entgeltordnung. Ein entsprechender Beschluss war bereits im Sommer im Zuge der Haushaltskonsolidierung gefasst worden.

Wirklich gek├╝rzt wird jedoch nur bei den Erwachsenen. So wurde auf eine Erh├Âhung der Hallenmieten f├╝r Kinder- und Jugendabteilungen verzichtet. F├╝r Erwachsene f├Ąllt die Erh├Âhung daf├╝r deutlicher aus. Wie die Stadt mit der Arbeitsgemeinschaft Sport besprochen hatte, sei die F├Ârderung von Leistungs- und Erwachsenensport nicht Aufgabe der Kommune. Bei Kindern und Jugendlichen trage man jedoch eine Verantwortung.

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Guten Tag liebe Leserinnen und Leser in, aus und um Weinheim!

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Guten Tag!

Weinheim, 29. November 2010. Mit dem weinheimblog startet das vierte lokaljournalistische Blog des Journalisten Hardy Prothmann und seines Teams.

Hardy Prothmann. Bild: sap

Heute ist ein sch├Âner Tag – unser viertes „Blog“ startet f├╝r Weinheim.

Wir nennen unsere Seiten „Blog“, weil wir eine so genannte Blog-Software benutzen. Eine weltweit verbreitetes Redaktionssystem. Sie m├╝ssen wissen: In einem Blog ist die neueste Nachricht immer der erste Artikel. Wenn Sie also „├Ąltere“ Artikel lesen m├Âchten, lesen Sie wie in einem Tagebuch. Nur von hinten nach vorne.

Aktiver Journalismus.

Was Sie bei uns lesen k├Ânnen, ist aktiver Journalismus. Lokal f├╝r Weinheim und ├╝berregional oder international, wenn es Weinheim betrifft.

Wir schreiben lebendig, sind sehr meinungsfreudig, recherchieren intensiv und sind vor allem eins: unabh├Ąngig.

Wir berichten ├╝berwiegend mit Texten und Bildern, aber auch mit Videonachrichten.

Wer ist wir?

Hardy Prothmann ist als freier Journalist verantwortlich im Sinne des Presserechts.
Sabine Prothmann betreut die Termine und schreibt viel ├╝ber Kunst und Kultur.
Christian M├╝hlbauer ist unser derzeitiger Praktikant, den wir auch hier nochmals recht herzlich begr├╝├čen.
Anna Ewald aus Schriesheim hat schon vor einiger Zeit ihr Praktikum begonnen.
Jule Kuhn-Weidler ist kurz davor, ihres zu beenden und wird dann Freie Mitarbeiterin.

Als Fotografen sind h├Ąufig die Agentur local4u f├╝r uns t├Ątig sowie der Freie Mitarbeiter Robin Birr.

Weiter schreibt unsere Kolumnistin Gabi f├╝r Sie – jeden Montag. ├ťber Familien- und Frauenthemen.
Matthias Petry ist unser Gesundheitskolumnist. Der Sportwissenschaftler „bewegt uns“.

Dar├╝ber hinaus schreiben befreundete Journalisten bei uns.

Machen Sie mit.

Oder auch Sie: Vor allem mit Kommentaren zu unseren Artikeln.

Sie k├Ânnen aber auch Gastbeitr├Ąge schreiben. Auch die Vereine sind herzlich willkommen, bei uns Ihre Artikel zu ver├Âffentlichen.

Wir bieten Ihnen professionellen Journalismus an. Das bedeutet, alle Beitr├Ąge unterliegen unserer redaktionellen Kontrolle und m├╝ssen dementsprechende Standards erf├╝llen.

Ihre Meinung interessiert uns sehr. Wir bieten einen b├╝rgernahen Journalismus, der kritisch hinschaut.

Wir bieten aber keinen „B├╝rgerjournalismus“ – den finden wir gut und richtig. Er unterscheidet sich aber meist von professionellen Angeboten.

Professioneller, moderner Journalismus.

Wir verstehen uns als Chronisten. Wir notieren Termine, gehen dorthin und schreiben sp├Ąter dar├╝ber.

Wir suchen uns aber immer wieder „eigene Geschichten“, Portr├Ąts und Reportagen und auch investigative Stories. Lassen Sie sich ├╝berraschen.

Wir bieten au├čerdem viel Service und Nutzwert.

Ganz sch├Ân viel? Bestimmt. Vor allem, weil wir eine kleine Redaktion sind.

Wir starten heute und ab morgen „lernen“ wir uns in die Stadt ein. Wir bieten um Verst├Ąndnis, dass alles in Weinheim f├╝r uns „neu“ ist.

Das ist tats├Ąchlich so, weil Weinheim ein neues Berichtsgebiet ist und wir lernen immer dazu, weil wir neugierig sind.

Wir lernen schnell.

Sehen Sie uns nach, wenn wir nicht gleich alles und jeden kennen – wir lernen jedoch schnell. Nach einem Jahr werden wir (fast) alles einmal miterlebt haben – was die Veranstaltungen angeht.

Nach einigen Monaten kennen wir hoffentlich die meisten Vereine und vor allem viele Menschen. Unser Motto ist: onlinejournalismus.de: Interview Heddesheimblog: Seinen Job lieben und die Leser ernst nehmen

Sehen Sie uns deshalb auch nach, dass wir nicht jeden Termin besetzen k├Ânnen. Das kann kein Medium.

Intensiver Austausch mit unseren Leserinnen und Lesern.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie m├Âchten, dass wir ├╝ber Sie berichten. Oder ├╝ber etwas anderes berichten sollen. Unsere Form von „B├╝rgerjournalismus“ ist ein intensiver Austausch mit den Leserinnen und Lesern.

F├╝r diese engagierte Arbeit wurde Hardy Prothmann 2009 unter die „100 Journalisten des Jahres“ gew├Ąhlt. Er wird h├Ąufig als Referent oder f├╝r Podiumsdiskussionen gebucht. Zuletzt beim 15. Mainzer Mediendisput 2010.

Bei dctp (Spiegel TV) k├Ânnen Sie ein Interview mit ihm ├╝ber seine Arbeit sehen (37min.).

dctp

dctp-Journalist Philip Banse interviewt Hardy Prothmann.

Weitere Medienberichte ├╝ber unsere Arbeit finden Sie hier.

Wir sind gerne auch Partner f├╝r Sie, wenn Sie in unserem offenen und kritischen Angebot werben m├Âchten. In unserem ├╝berraschenden und meinungsstarken journalistischen Umfeld finden Sie hier viel Aufmerksamkeit.

Wir freuen uns sehr auf Weinheim. B├╝rgermeister Heiner Bernhard haben wir bereits einen „Antrittsbesuch“ abgestattet, mit der Stadt stehen wir in regem Austausch.

Damit sind die Formalit├Ąten erledigt. ­čÖé

Ab sofort berichten wir und freuen uns auf Ihre R├╝ckmeldung.

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Einen sch├Ânen Tag w├╝nschen Ihnen das weinheimblog,
Ihr Hardy Prothmann und sein Team