Donnerstag, 21. September 2017

Rathaus radelt jetzt mit ‚ÄěE-Bikes‚Äú

Guten Tag!

Weinheim, 19. Juli 2011. (red/pm) Stadtverwaltung und Fahrrad Wagner testen umweltfreundliche Mobilit√§t. OB Heiner Bernhard und Erster B√ľrgermeister Dr. Torsten Fetzner probierten gestern die beiden E-Bikes aus, die der Stadt zun√§chst in einer halbj√§hrigen Probephase vom Fahrradgesch√§ft Wagner in der Weststadt zur Verf√ľgung gestellt werden.

Information der Stadt Weinheim:

OB Bernhard und B√ľrgermeister Dr. Torsten Fetzner bei der Probefahrt.

„Es summt ganz leise, dann geht die Post ab. ‚ÄěOih‚Äú, so entfuhr es gestern Weinheims Oberb√ľrgermeister Heiner Bernhard, als er zum ersten Mal ein elektrisch unterst√ľtzt in die Pedale eines schicken neuen Fahrrades trat. Denn nach ein paar Umdrehungen schaltet sich ein kleiner Elektromotor ein und gibt dem Drahtesel den Kick. So funktionieren, vereinfacht ausgedr√ľckt, die elektrisch unterst√ľtzten Fahrr√§der, genannt E-Bikes, die seit dieser Woche in der Weinheimer Stadtverwaltung f√ľr Dienstfahrten aller Art genutzt werden.

OB Heiner Bernhard und Erster B√ľrgermeister Dr. Torsten Fetzner, beide bekennende Radler, probierten gestern die beiden E-Bikes aus, die der Stadt zun√§chst in einer halbj√§hrigen Probephase vom Fahrradgesch√§ft Wagner in der Weststadt zur Verf√ľgung gestellt werden. Micha Wagner √ľbergab die beiden R√§der gestern pers√∂nlich an die Verwaltungsspitze, verbunden mit einer ersten Einweisung.

Ab sofort werden die Bikes von den Mitarbeitern der Stadt f√ľr Dienstfahrten genutzt, was praktisch, bequem und schnell ist, denn
die meisten Fahrten finden ja direkt im Stadtgebiet statt.

‚ÄěUnd doch ist es mit einem normalen Rad zum Beispiel von der Weststadt hoch ins Schloss immer ein bisschen m√ľhsam, so dass man sich in der Vergangenheit doch meistens f√ľrs Auto entschieden hat, vor allem, wenn es schnell gehen musste‚Äú, erkl√§rt Martin Grieb, der im Rathaus f√ľr Beschaffungen zust√§ndig ist. Er sch√§tzt, dass die R√§der gut angenommen werden. Nach der halbj√§hrigen Probezeit soll entschieden werden, ob die Stadt die R√§der fest anschafft.“

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Dramatische Zunahme von Unfällen mit Radfahrer-Beteiligung


Unfälle mit Radfahrerbeteiligung sind dramatisch gestiegen - hier geriet vor kurzem ein Radfahrer in Heddesheim unter ein Auto. Archivbild

Rhein-Neckar, 19. Juli 2011. (red/pm) Im Rhein-Neckar-Kreis ereigneten sich in den ersten f√ľnf Monaten des laufenden Jahres 171 Unf√§lle an den Radfahrer beteiligt waren, dies sind 67 Unf√§lle bzw. fast zwei Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. 144 Radler wurden dabei verletzt, davon zogen sich 23 Radfahrer schwere Verletzungen zu. Dies entspricht einem Zuwachs von √ľber 75 %, 2010 waren es noch 82 Verletzte, davon 15 mit schweren Verletzungen. W√§hrend im Vorjahreszeitraum kein Radler t√∂dlich verletzt wurde, mussten in diesem Jahr zwei Radfahrer ihr Leben bei Unf√§llen lassen. Es wird verst√§rkte Kontrollen geben.

Information des Polizeipräsidiums Heidelberg:

Schwer verletzt wurde ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall in der N√§he der Kl√§ranlage. Der 36-j√§hrige Mann fuhr mit seinem Trekking-Bike auf einen Feldweg und √ľbersah hierbei an einer Kreuzung ein von rechts kommendes Auto. Da er nicht mehr anhalten konnte, kam es zum Unfall. Dabei erlitt der Radfahrer schwere Verletzungen: Der Notarzt ging zun√§chst von Lebensgefahr aus, nach der Untersuchung in einer Klinik bestand diese zum Gl√ľck nicht mehr. Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in H√∂he von ca. 6000,- Euro

So oder ähnlich lauten die zahlreichen Pressemeldungen seit Beginn dieses Jahres auch im Rhein-Neckar-Kreis. Und bei der Auswertung der Verkehrsplaner der Polizei musste ein drastischer Anstieg der Unfallzahlen auf den Straßen des Landkreises registriert werden.

Anstieg der Unfallzahlen und der damit verbundenen Folgen:

Im Rhein-Neckar-Kreis ereigneten sich in den ersten f√ľnf Monaten des laufenden Jahres 171 Unf√§lle an den Radfahrer beteiligt waren, dies sind 67 Unf√§lle bzw. fast zwei Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. 144 Radler wurden dabei verletzt, davon zogen sich 23 Radfahrer schwere Verletzungen zu. Dies entspricht einem Zuwachs von √ľber 75 %, 2010 waren es noch 82 Verletzte, davon 15 mit schweren Verletzungen. W√§hrend im Vorjahreszeitraum kein Radler t√∂dlich verletzt wurde, mussten in diesem Jahr zwei Radfahrer ihr Leben bei Unf√§llen lassen.

Unfallschwerpunkte im Rhein-Neckar-Kreis:

Bei der Feinauswertung der Radfahrerunfälle auf den Straßen des Kreises kristallisierten sich folgende örtliche Schwerpunkte heraus, bei denen die Unfälle in diesem Jahr kräftig anstiegen:

Bereich Schwetzingen/Hockenheim:–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† (Zahlen im Klammern Vorjahreswerte)

Schwetzingen:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 20 (17) Unf√§lle /16 (10) Leichtverletzte / 3 (1) Schwerverletzte
Oftersheim:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† –¬† 7 ( 0) Unf√§lle /-¬†–¬† 3 Leichtverletzte / 3 Schwerverletzte
Ketsch:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 10 ( 4) Unf√§lle /-¬†–¬† 8 (1) Leichtverletzte /1 (2) Schwerverletzte
Eppelheim:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† –¬† 9 ( 2) Unf√§lle /-¬†–¬† 7 (1) Leichtverletzte /0 (1) Schwerverletzter
Hockenheim:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 12 (10) Unf√§lle / 10 (7) Leichtverletzte /2 (2) Schwerverletzte

Bereich Weinheim/Bergstraße:
Weinheim: –¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 21 (12) Unf√§lle/ 18 (8) Leichtverletzte/2 (3) Schwerverletzte
Schriesheim:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† –¬† 9 ( 3) Unf√§lle/-¬†–¬† 3 (2) Leichtverletzte

Bereich Wiesloch/S√ľdlicher Rhein-Neckar-Kreis

Walldorf:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 15 ( 1) Unf√§lle/-¬†–¬† 8 (1) Leichtverletzte /2 (0) Schwerverletzte
Wiesloch:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 14 (14) Unf√§lle/ 10 (10) Leichtverletzte /1 (1) Schwerverletzter
Leimen:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 10 ( 3) Unf√§lle/-¬†–¬† 8 (2) Leichtverletzte /1 (0) Schwerverletzter

Bereich Sinsheim:
Sinsheim:-¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬†–¬† 9 ( 1) Unf√§lle/-¬†–¬† 6 (0) Leichtverletzte /1 (0) Schwerverletzter

Radfahrer und die Straßenverkehrsordnung!

Aber auch die Verkehrsmoral – in diesem Fall die Einhaltung der Stra√üenverkehrsordnung – mancher Radler l√§sst schwer zu w√ľnschen √ľbrig. Unzul√§ssiges Befahren von Gehwegen, auf denen Radfahrer √ľber einem Alter von 10 Jahren grunds√§tzlich nichts zu suchen haben, dazu h√§ufig deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit. Benutzung vorhandener Radwege, gleichg√ľltig in welche Richtung dieser frei gegeben ist. Gefahren wird munter in beide Richtungen, oftmals eben auch hier mit hoher Geschwindigkeit. Der Autofahrer, der sich aus einer untergeordneten Stra√üe oder einer Einfahrt in den flie√üenden Verkehr hinein tastet, orientiert sich in der Regel nach links. Ein verbotswidrig von rechts kommender Radfahrer wird normalerweise √ľbersehen. Kommt es zum Crash, ist aber auch der Autofahrer der Dumme: die Rechtsprechung schreibt ihm eine Teilschuld zu!

Dass eine funktionierende Beleuchtung am Fahrrad Pflicht ist, ist wohl den wenigsten Radfahrern bewusst, obwohl sie mit dem Verzicht auf Beleuchtung bei Nacht ein tödliches Risiko eingehen.

Ohnehin wird dieses eigene Risiko, das mit der Missachtung geltender Verkehrsregeln einhergeht, stark untersch√§tzt. Kaum ein Unfall geht ohne Blessuren ab – bei einem Zusammensto√ü oder Sturz ist der Radfahrer in der Regel ungesch√ľtzt. Zwar keine Pflicht, aber √ľberaus sinnvoll ist das Tragen eines Fahrradhelmes, dadurch k√∂nnten bei vielen Unf√§llen schwerwiegende Kopfverletzungen-¬† verhindert werden.-¬†–¬†

Intensive Verkehrskontrollen

Deshalb werden alle Polizeireviere im Rhein-Neckar-Kreis √ľber die Sommermonate intensive Verkehrskontrollen zum Schutz, aber auch zur √úberwachung des Radfahrverkehrs durchf√ľhren.

Das bedeutet, dass vor allem zum Schutz der Fu√üg√§nger gezielt das unzul√§ssige Befahren von Gehwegen und Fu√üg√§ngerzonen sowie das Fahren auf Radwegen in die Gegenrichtung √ľberwacht werden wird. Insbesondere √§ltere Mitb√ľrger und Eltern von Kleinkindern f√ľhlen sich auf ihren Gehwegen Radfahrern oftmals schutzlos ausgeliefert.

Zum Schutz der Radfahrer werden Kraftfahrzeugf√ľhrer verst√§rkt in ihrem Verhalten beim Rechtsabbiegen gegen√ľber parallel fahrenden Radfahrern √ľberpr√ľft.

Kontrollen werden √ľberwiegend dort stattfinden, wo es in der Vergangenheit vermehrt zu Verkehrsunf√§llen mit Radfahrerbeteiligung gekommen ist bzw. dort, wo in der t√§glichen Verkehrs√ľberwachung auff√§llig viele dieser Verst√∂√üe festgestellt wurden.

Vor kurzem kam es in Heddesheim zu einem dramatischen Unfall, den wir im Bild dokumentiert haben.

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Stadtbahn der Linie 5 entgleist


Weinheim, 05. Juli 2011. (red/pm) Am Montag, den 04. Juli 2011, kam es gegen 10 Uhr an der Haltestelle OEG Bahnhof Weinheim in Fahrtrichtung Weinheim zu einer Entgleisung einer Stadtbahn der Linie 5. Wegen der Fahrtausfälle kam es zu Verspätungen.

Information der RNV:

„Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) setzte w√§hrend der St√∂rung Pendelbusse zwischen der H√§ndelstra√üe und dem OEG Bahnhof Weinheim
ein.

Als Unfallursache schließt die RNV einen technischen Defekt nicht aus, genauere Erkenntnisse können jedoch erst im weiteren Verlauf gewonnen
werden. Personen kamen bei der Entgleisung nicht zu Schaden.

Auf der betroffenen Linie 5 kam es zu Versp√§tungen. Die Strecke wurde gegen 12.25 Uhr wieder freigegeben.“

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Fahrzeug komplett ausgebrannt РB3 am späten Abend gesperrt


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Gl√ľcklicherweise konnte sich die junge Fahrerin aus dem Auto retten, bevor es vollst√§ndig ausgebrannte.

Weinheim, 27. Juni 2011. (red/pm) Eine junge Frau ist mit dem Schrecken davon gekommen: Plötzlich war Rauch aus ihrem Fahrzeug aufgestiegen Рsie konnte das Fahrzeug, das vollständig ausbrannte, rechtzeitig ohne ernsthafte Verletzung verlassen.

Von Ralf Mittelbach

Kurz nach 22 Uhr musste die Feuerwehr Weinheim Abteilung L√ľtzelsachsen – Hohensachsen zu einem Pkw Brand ausr√ľcken. Auf der Kreuzung B3, Prankelstra√üe, Gewerbestra√üe war aus dem Pkw einer jungen Frau pl√∂tzlich Rauch aufgestiegen. Die junge Frau konnte ihr Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen, bis es kurze Zeit sp√§ter im Vollbrand stand.

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Was vom Seat √ľbrig blieb...

Auch das schnelle Eingreifen der Weinheimer Feuerwehr konnte den Totalschaden nicht mehr verhindern. Mit zwei Rohren hatten die Einsatzkr√§fte den Brand schnell unter Kontrolle. Bis zur Bergung des Fahrzeuges, musste die Bergstra√üe in Richtung Norden bis gegen 23 Uhr gesperrt werden. Wenn die junge Frau auch einen ersten Schreck erlitt, wurde sie gl√ľcklicherweise nicht ernsthaft verletzt. Nach dem ein Abschleppunternehmen das Fahrzeug aufgenommen hatte, konnte die Fahrbahn wieder frei gegeben werden.

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Anmerkung der Redaktion: Ralf Mittelbach ist Feuerwehrmann und Pressewart der Feuerwehr Weinheim.

Saukopftunnel am Freitag f√ľr drei Stunden gesperrt


Weinheim/Bergstra√üe 25. Mai 2011. (red/pm) Am kommenden Freitag ist f√ľr den Bau des Fluchtstollens am Saukopftunnel eine dreist√ľndige Vollsperrung. erforderlich .

Information des ASV Bensheim:

„Im Rahmen des Baus des Fluchtstollens am Saukopftunnel wird am kommenden Freitag, den 27.Mai, eine 3-st√ľndige Vollsperrung f√ľr den Fahrzeugverkehr erforderlich. Dies teilt das Amt f√ľr Stra√üen- und Verkehrswesen Bensheim (ASV) mit und erg√§nzt, dass die Sperrzeit au√üerhalb der Berufsverkehrszeiten terminiert wurde. Die Sperrung beginnt um 20 Uhr und wird gegen 23 Uhr wieder aufgehoben. Die Umleitung erfolgt √ľber die Landesstra√üe L3408, also √ľber Weinheim, Birkenau und Reisen.“

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Erleichterung f√ľr L√ľtzelsachsen in Sicht


Weinheim, 24. Mai 2011. (red/pm) Stadt dr√§ngt auf Nachbesserungen bei den Arbeiten im Neubaugebiet ‚ÄěL√ľtzelsachsen Ebene‚Äú. Karl-Heinz Bernhardt hielt mit seinem √Ąrger nicht hinterm (Sand-)berg: ‚ÄěSo kann man das den Anliegern nicht zumuten‚Äú, schimpfte der Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes. Gemeinsam mit L√ľtzelsachsens Ortsvorsteherin Doris Falter bestand Bernhardt jetzt auf einem weiteren Vor-Ort-Termin mit der Mannheimer MVV Regioplan, die f√ľr die Erschlie√üungsarbeiten im Neubaugebiet ‚ÄěL√ľtzelsachsen Ebene‚Äú zust√§ndig ist.

Information der Stadt Weinheim:

Baustellenbesuch gegen den Staub.

„Die Stadt setzt sich daf√ľr ein, dass die Bel√§stigungen durch Staub und Schmutz f√ľr die Bev√∂lkerung im Umfeld der Gro√übaustelle deutlich zur√ľckgehen. ‚ÄěWir tun, was wir k√∂nnen‚Äú, versprach MVV-Projektleiter Dr. Alexander Kuhn nach einem fast einst√ľndigen Gespr√§ch, in dem sich auch Vertreter der Anwohner in der Bachwiesenstra√üe zu Wort meldeten. Die Ver√§rgerung der Anlieger sei verst√§ndlich, gestand der MVV-Mann zu – man werde nachbessern.

Kuhn verwies aber auch darauf, dass sein Unternehmen in den letzten Tagen nach zunehmender Trockenheit und nicht abrei√üenden Beschwerden bereits mit einer regelm√§√üigen Bew√§sserung reagiert habe. Rund 30 Kubikmeter Wasser pro Tag w√ľrden im Moment auf dem Areal aufgebracht, erkl√§rte er. Die Menge und Frequenz der Wasserfahrten soll nun noch einmal erh√∂ht werden.

Kuhn versicherte, dass die MVV Regioplan als Erschlie√üungstr√§ger vom ausf√ľhrenden Bauunternehmen Leonhard Weiss weitere Verbesserungen einfordern werde. Im Moment wird zum Beispiel eine befestigte Baustra√üe quer durchs Baugebiet gelegt. Darauf sollen die Lastwagen fahren und deutlich weniger Staub aufwirbeln. Karl-Heinz Bernhardt legte besonderen Wert darauf, dass s√§mtliche Baustellen-Einfahrten auf der ersten Strecke geschottert werden. Au√üerdem m√ľsse die Stra√üenreinigung intensiviert werden. ‚ÄěJeden Tag mindestens einmal‚Äú, so der Tiefbauamtschef.“

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Zugeparkte Stra√üen: ‚ÄěWenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.‚Äú


Weinheim/Rhein-Neckar, 16. April 2011. (red/pm) Der Weinheimer Oberb√ľrgermeister Heiner Bernhard hat als Chef der Feuerwehr den Selbstversuch gemacht: Zwei Stunden lang kurvte er am Steuer des feuerroten L√∂schmobils durch die Stadt. Das Ergebnis: In vielen Stra√üen war kein Durchkommen, weil die „Gasse“ durch parkende Autos zu eng war. Im Notfall kann das Menschenleben kosten. Das Problem haben Feuerwehren und Hilfskr√§fte √ľberall – nicht nur in Weinheim.

Von Roland Kern

Der Mann am Steuer schwitzt. Er rangiert noch einmal, versucht, den Wagen ganz gerade an den Engpass zu steuern. Er kurbelt und schaltet, es muss schnell gehen. Noch einmal zur√ľck, neuer Versuch. Dann gibt es er auf. Er kommt hier nicht durch. Aber dann f√§ngt das Malheur erst an. Die Stra√üe hat keine Wendem√∂glichkeit, langsam tastet sich das Feuerwehrauto wieder r√ľckw√§rts aus der Stra√üe heraus, um den Einsatzort von der anderen Seite anzusteuern.

Das war diesmal nur ein Probe-Einsatz und der Mann am Steuer des Feuerwehrautos war kein echter Feuerwehrmann sondern Weinheims Oberb√ľrgermeister Heiner Bernhard, der selbst erfahren wollte, was seinen Feuerwehrleuten Kummer bereitet. Aber im Ernstfall gef√§hrden zuparkte Stra√üen und damit versperrte Rettungswege sogar Menschenleben. ‚ÄěSolche Parkzust√§nde‚Äú, erkl√§rt Feuerwehrkommandant Reinhold Albrecht, ‚Äěsind leider keine Ausnahme, sondern eher die Regel‚Äú.

Selbstversuch: Weinheims OB Bernhard ist verzweifelt - hier ist kein Durchkommen f√ľr Rettungsfahrzeuge. Foto: Stadt Weinheim

Zwei Stunden lang kurvte OB Bernhard am Steuer des feuerroten Löschmobils durch die Stadt. Es gab zahlreiche Engstellen,
durch die er sich langsam durchtasten musste – was im Ernstfall wichtige Sekunden ausmacht. Und es gab Stellen, da passte definitiv kein Feuerwehrauto durch. Die Feuerwehr wollte damit m√∂glichst √∂ffentlich auf das Dilemma aufmerksam machen. ‚ÄěWer beim Parken nicht auf das Freihalten von Rettungswegen achtet‚Äú, sagt Stadtbrandmeister Albrecht, ‚Äěder handelt verantwortungslos‚Äú.

In der Saarbr√ľcker Stra√üe, wo zwei Fahrzeuge direkt gegen√ľber parkten, gab es zum ersten Mal kein Durchkommen mehr. Mit Rangier- und Wendeman√∂ver betr√§gt die Verz√∂gerung gleich mal f√ľnf Minuten. ‚ÄěDie k√∂nnen entscheidend sein‚Äú, wei√ü jetzt auch Heiner Bernhard selbst ganz genau.

Kurios dabei: Oft sind es die Anwohner selbst, die ihre Stra√üen blockieren und sich im Brandfall selbst am meisten schaden w√ľrden. ‚ÄěIch kann das einfach nicht verstehen‚Äú, sch√ľttelt Stadtkommandant Patrick M√ľller den Kopf, als der Kamerad OB an der Einfahrt in der Kurzen Stra√üe scheitert – es gibt kein Durchkommen. ‚ÄěWenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.‚Äú

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim.

Aktuell: 9 Kilometer Stau nach Unfall auf A5 Richtung Frankfurt


Weinheim/Rhein-Neckar, 07. April 2011. (red/pm) Zur Zeit staut sich der Verkehr auf der A5 Dossenheim Richtung Weinheimer Kreuz auf mindestens 9 Kilometern – auch die B38 ist durch Ausweichverkehr belastet. Ein Lkw rammte einen Pkw am Stau-Ende – die Pkw-Fahrerin wurde schwer verletzt.

„Kurz nach 13.30 Uhr kam es heute am Autobahnkreuz Weinheim zu einem folgenschweren Auffahrunfall. Ein in Richtung Norden fahrender Sattelzug aus Zwickau fuhr auf einen verkehrsbedingt am Stau-Ende stehenden Pkw Skoda auf und schob das gerammte Fahrzeug auf einen weiteren Pkw.

Der Lkw-Fahrer hatte offenbar √ľbersehen, dass sich infolge von Holzarbeiten ein R√ľckstau gebildet hatte.

W√§hrend der Lkw-Fahrer mit leichten Blessuren davonkam, musste die Fahrzeugf√ľhrerin des Skoda mit schwereren Verletzungen zur station√§ren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallbeteiligte im dritten Fahrzeug blieb unverletzt.

Der Sachschaden an der Unfallstelle wurde mit insgesamt ca. 80.000 Euro beziffert. W√§hrend der Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung musste der Verkehr zeitweise komplett gesperrt werden, inzwischen konnte aber zumindest eine Fahrspur Richtung Norden wieder freigegeben werden.“

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Saukopftunnel: Sperrung am Abend des 07. April 2011


Weinheim/Rhein-Neckar, 07. April 2011. (red/pm) Im Rahmen des Baus des Fluchtstollens am Saukopftunnel wird am heutigen Donnerstag, den 07. April 2011, von 20:00-23:00 Uhr eine 3-st√ľndige Vollsperrung f√ľr den Fahrzeugverkehr erforderlich.

Dies teilt das Amt f√ľr Stra√üen- und Verkehrswesen Bensheim (ASV) mit und erg√§nzt, dass die Sperrzeit au√üerhalb der Berufsverkehrszeiten terminiert wurde.

Die Sperrung beginnt um 20:00 Uhr und wird gegen 23:00 Uhr wieder aufgehoben. Die Umleitung erfolgt √ľber die Landesstra√üe L3408, also √ľber Weinheim, Birkenau und Reisen.

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Schienenersatzverkehr und Umleitungen wegen des zweigleisigen Ausbaus der Bergstraße


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 21. M√§rz 2011.Von M√§rz bis Oktober werden alle Z√ľge zwischen Weinheim und Schriesheim durch Busse ersetzt. Grund f√ľr diese lange Pause ist der Komplettumbau der Trasse.

Information der RNV:

„Zwischen Weinheim und Schriesheim wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Aufgrund der l√§ngeren Fahrzeit der Busse und der notwendigen Zeit f√ľr das Umsteigen zwischen Bahn und Bus gelten f√ľr den Ersatzverkehr besondere Abfahrtszeiten. Insgesamt m√ľssen Fahrg√§ste daher mehr Zeit f√ľr ihre Fahrt einplanen. Der Fahrplantakt der Busse orientiert sich am Fahrplan

der Linie 5:
Die Busse fahren zwischen Weinheim und Schriesheim von Montag bis Freitag in der Hauptverkehrszeit bis 20 Uhr im 20-Minuten-Takt, von 20 Uhr bis 22 Uhr im 30-Minuten-Takt und von 22 Uhr bis 1 Uhr alle 60 Minuten. In den beiden N√§chten von Freitag bis Sonntag fahren die Busse mit Anschluss aus den Z√ľgen der Linie 5 die ganze Nacht im Stundentakt. Der Umstieg zwischen Bahn und Bus erfolgt jeweils in Schriesheim Bahnhof und Weinheim OEG-Bahnhof. Der Anschluss zwischen Bahnen der Linie 5 und dem Ersatzverkehr ist gew√§hrleistet. Je nach Verkehrslage sind Versp√§tungen trotz sorgf√§ltiger Planung nicht auszuschlie√üen – im Regelfall sind die Umsteigezeiten aber ausreichend bemessen.

Lage der Ersatzhaltestellen
Die gewohnten Bahn-Haltestellen der Linie 5 zwischen dem OEG-Bahnhof Weinheim und dem OEG-Bahnhof Schriesheim werden durch extra eingerichtete und entsprechend markierte Haltstellen f√ľr die Busse des Ersatzverkehres auf beiden Seiten der Bergstra√üe (Richtung Weinheim und Richtung Schriesheim) ab Montag fr√ľh ersetzt. Lediglich die Ersatzhaltestelle Zentgrafenstra√üe kann aufgrund des Abbaus des Mathaisemarktes erst gegen 13 Uhr angefahren werden.

Die Haltestellen der Busse befinden sich – wenn es die √Ėrtlichkeit erlaubt – in der N√§he der Bahn-Haltepunkte. Nur drei Ersatzhaltestellen k√∂nnen aufgrund der √∂rtlichen und verkehrsrechtlichen Gegebenheiten nicht im n√§heren Umfeld der Bahn-Haltestellen eingerichtet werden: Im Bereich des Bahnhofs L√ľtzelsachsen halten die Busse des Ersatzverkehres an den vorhandenen BRN-Haltestellen nach der Einm√ľndung zur Sommergasse in Richtung Weinheim und nach der Einm√ľndung zur Bachwiesenstra√üe in Richtung Schriesheim.

Im Falle der Haltestelle Hohensachsen befindet sich die Haltestelle der Ersatzbusse f√ľr beide Richtungen etwa hundert Meter weiter in Richtung Weinheim.

Als Ersatz f√ľr den Bahnhof Leutershausen halten die Busse des Ersatzverkehres in Richtung Weinheim vor dem Bahn√ľbergang Goethestra√üe und in Richtung Schriesheim und in Richtung Weinheim an der Bergstrasse in H√∂he der Hausnummer 31.

Alle Haltestellen des Ersatzverkehres werden mit Hinweisschildern sowie gelben Stra√üenaufschriften markiert. Zus√§tzlich steht gerade in den ersten Tagen der Vollsperrung an den stark frequentierten Haltestellen, insbesondere an den Umsteigestellen zwischen Bahn und Bus, Infopersonal f√ľr Fragen der Fahrg√§ste zur Verf√ľgung.

Fahrtm√∂glichkeiten f√ľr mobilit√§tseingeschr√§nkte Fahrg√§ste
Auch mobilit√§tseingeschr√§nkten Kunden m√∂chte die RNV w√§hrend der Sperrung des Streckenabschnitts der Linie 5 zwischen Weinheim und Schriesheim den bestm√∂glichen Service bieten. Deshalb setzt die RNV entlang der Bergstra√üe verst√§rkt Niederflurbusse ein. Diese Busse verf√ľgen rechts neben beziehungsweise gegen√ľber der 2. T√ľr √ľber einen gro√üen Stellplatz f√ľr Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. Die Niederflurbusse halten zum gr√∂√üten Teil an Haltestellen, mit einer Einstiegsh√∂he von weniger als sechs Zentimetern. Hier ist das Einbeziehungsweise Aussteigen mit Rollst√ľhlen oder Rollatoren m√∂glich ohne dass im Fahrzeug weitere Stufen zu √ľberwinden sind. Die Niederflurtechnik wird erg√§nzt durch die so genannte Kneeling-Funktion, mit der die Busse an der Haltestelle abgesenkt werden k√∂nnen. Der Zustieg f√ľr Rollstuhlfahrer und die Mitnahme von Elektrorollst√ľhlen ist grunds√§tzlich eingeschr√§nkt. Durch den notwendigen Umstieg (von der Bahn in den Bus) und die Querung der B3 ergeben sich insbesondere auch f√ľr sehbehinderte Menschen w√§hrend der Bauma√ünahme Einschr√§nkungen. Der Einbau von Signalisierungen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip ist f√ľr die Bauphase nicht darstellbar. Nach Fertigstellung der Ma√ünahme wird den Fahrg√§sten zwischen Weinheim und Schriesheim eine komfortablere Situation geboten. F√ľr weitere R√ľckfragen steht die RNV gerne zur Verf√ľgung unter der Mailadresse barrierefreiheit@rnv-online.de.

Kontakt und weitere Informationen
Um die B√ľrger m√∂glichst schnell und umfassend zu informieren, setzt die RNV auf ein bew√§hrtes Konzept: So gibt es in den drei Anrainer-Gemeinden Weinheim, Hirschberg und Schriesheim sogenannte Baustellenbeauftagte. Diese Ehrenamtlichen sind √ľber eigene Telefonnummern zu erreichen und werden in sogenannten Infopunkten vor Ort als Ansprechpartner f√ľr Fragen der Anwohner zur Verf√ľgung stehen. Sie dienen damit als Mittler zwischen B√ľrger und Projektleitung.

Weinheim: Walter Pflästerer, Tel: 0621/465-2121, Infocontainer am OEGBahnhof Weinheim, Dienstag 10 bis 12 Uhr und Donnerstag von 17 bis
18 Uhr.

Schriesheim: Reinhold Höpfer, Tel: 0621/465-2123, Betriebsgebäude Bahnhof Schriesheim, Dienstag von 11 bis 13 Uhr und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr.

Hirschberg: Dr. Norbert Th√ľnker, Tel: 0621/465-2122, Rathaus Hirschberg , Zimmer 4, Dienstag 11 bis 13 Uhr und Donnerstag 14 bis 17 Uhr.

Jeweils aktuelle Informationen √ľber die Bauma√ünahme und den Verlauf der Arbeiten finden Sie auf den Internetseiten der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH unter www.rnv-online.de. Alle Informationen zu den einzelnen Sperrungen und Umleitungen hat die RNV in einem Faltblatt zusammengefasst, welches auch im Internet zum Download zur Verf√ľgung steht.

Die RNV bittet ihre Kunden f√ľr die leider nicht vermeidbaren Unannehmlichkeiten w√§hrend der Streckensperrung um Verst√§ndnis.

Busverkehr Rhein Neckar Linie 629 und 630

Ab Montag, den 21.03.2011 wird der OEG Bahnhof in Gro√üsachsen f√ľr voraussichtlich 7 Monat voll gesperrt. Aufgrund dieser Sperrung k√∂nnen die Busse der Linien 629 und 630 nicht mehr den OEG-Bahnhof in Gro√üsachsen anfahren. Als Ausweichm√∂glichkeit haben wir f√ľr Sie in Gro√üsachsen im Riedweg (N√§he Marktplatz gegen√ľber dem Feuerwehrhaus) eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Heidelberg: Umleitung der Linie 5 wegen Reparaturarbeiten

Ab Montag, 21. März bis Mittwoch 23. März, wird im Zuge winterbedingter Straßenschäden eine Weiche im Bereich der Haltestelle Burgstraße erneuert. Die betroffene Linie 5 wird in diesem Zeitraum ab der Haltestelle Weinheim OEG Bf bis zur Haltestelle Kußmaulstraße von einem Busersatzverkehr bedient. Ab der Haltestelle Kußmaulstraße ist der Umstieg in die Bahn wieder möglich.

Die Erneuerung der Weiche erfolgt in den Nachtstunden von 21 Uhr bis 4.30 Uhr. Hiermit ist der Einsatz des Bus-Ersatzverkehrs auf die späten Abendstunden der betroffenen Linie 5 sowie einer Fahrt der Linie 23 beschränkt (von 21 Uhr bis Betriebsschluss ca. 24Uhr).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rnv-online.de

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Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) zieht positive Jahresbilanz 2010


Viele Fahrg√§ste f√ľhrten zu einer positiven Bilanz des VRN f√ľr das Jahr 2010 - Bildrechte: VRN/L√∂ckel

Viele Fahrg√§ste f√ľhrten zu einer positiven Bilanz des VRN f√ľr das Jahr 2010 - Bildrechte: VRN/L√∂ckel

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 11. M√§rz 2010. (pm) Wie der Verkehrsverbund Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, kann sich die Jahresbilanz f√ľr 2010 sehen lassen. Neben stabilen Einnahmen k√∂nne man auch stabile Fahrgastzahlen vorweisen. Ein leichter R√ľcklauf war jedoch bei den Ausbildungs- und Semester-Tickets zu verzeichnen. [Weiterlesen…]

S-Bahn Sulzbach kann kommen – Anschluss Weinheim S√ľd bleibt Option

Guten Tag!

Weinheim, 16. Februar 2011. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung von heute die Aufnahme eines Haltepunkts Sulzbach einstimmig beschlossen.

Dokumentation der beschlossen Anträge:

1. Der Gemeinderat stimmt der Aufnahme des Haltepunktes Sulzbach in die S-Bahn- Maßnahme als zusätzlichen Haltepunkt in Weinheim zu und beschließt die Übernahme des städtischen Teils der Planungskosten wie in der Vorlage beschrieben.

2. Der Gemeinderat stimmt der unter den aktuellen Rahmenbedingungen sich ergebenden Vorzugsvariante f√ľr das alternierende Halten, n√§mlich der Verlegung einer der beiden heute in L√ľtzelsachsen verkehrenden Regionalbahnverbindungen an den neuen HP Sulzbach, bis zum schnellstm√∂glichen Wegfall der Notwendigkeit des Alternierens, sp√§testens jedoch bis zur Fertigstellung der Neubaustrecke (NBS) zu.

3. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, darauf hinzuwirken, dass die Option eines S-Bahn-Haltepunkts Weinheim-S√ľd im Bereich des Barbarasteges r√§umlich erhalten bleibt. Zu gegebenem Zeitpunkt soll dem Gremium die Aufnahme der erforderlichen Kosten in die mittelfristige Finanzplanung vorgeschlagen werden.

Punkt zwei wurde mit zwei Enthaltungen, Punkt drei mit neun Enthaltungen ebenfalls beschlossen.

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
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