Montag, 20. November 2017

Fahndungserfolg

Diebe festgenommen

Weinheim, 20. Januar 2012. (red/pol) Festgenommen wurden am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr nach einem Ladendiebstahl in einem Supermarkt im Schlehdornweg drei MĂ€nner. Die 20, 22 und 23 Jahre alten RumĂ€nen waren mit ihrem Auto geflĂŒchtet, nachdem der Diebstahl von Angestellten entdeckt worden war.

Information der Polizei:

Die Fahndung hatte kurze Zeit spĂ€ter Erfolg. Eine Streife des Polizeireviers Weinheim entdeckte die TĂ€ter vor einem Hotel im Multring. Sie wurden schließlich festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Dort wurden sie erkennungsdienstlich behandelt; in ihrer ersten Vernehmung schwiegen sie zu den VorwĂŒrfen. Nachdem sie eine Kaution hinterlegt hatten, wurden die VerdĂ€chtigen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Alkoholika und Zigaretten fanden die Ermittler versteckt in der NĂ€he des Festnahmeortes. Ob die drei MĂ€nner noch fĂŒr weitere DiebstĂ€hle in Betracht kommen, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.“

Vortragsreihe in der Mevlana Moschee

Goethe in der Moschee

Mevlana Moschee. Quelle: TĂŒrkiyem Mevlana Moschee

Weinheim, 17. Januar 2012. (red) Die Vortragsreihe in der Mevlana Moschee widmet sich am Sonntag, 22. Januar 2012. Johann Wolfgang von Goethe.

Information der Stadt Weinheim:

„Der DichterfĂŒrst und der Islam, der Orient, wie er selbst gesagt hat, das ist ein Kapitel fĂŒr sich. Johann Wolfgang von Goethe stand der arabischen Weltreligion nĂ€her als man es heute gemeinhin weiß. Vor allem die orientalische Dichtung fand er faszinierend. „Ost-Westlicher-Diwan“ heißt eine Gedichtesammlung Goethes.

Am Sonntag, 22. Januar, steht Johann Wolfgang von Goethe im Mittelpunkt eines Vortrages in der Mevlana Moschee in der Weinheimer Nordstadt. Der Moscheeverein setzt damit eine Veranstaltungsreihe fort, in der sich deutsch- und tĂŒrkischstĂ€mmige Weinheimer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, Christen und Moslems, besser kennenlernen und verstehen sollen. Deshalb geht es in zweisprachigen VortrĂ€gen jeweils um prĂ€gende Persönlichkeiten der jeweiligen Landesgeschichte.

Im November letzten Jahres machte der tĂŒrkische Philosoph Mevlana den Anfang, jetzt geht alles um Goethe. „Es geht uns um Respekt und gegenseitige Anerkennung“, erklĂ€rt Mehmet Mert, der Vorsitzende des Moscheevereins, der sich viele Besucher in der Moschee wĂŒnscht. Der Vortrag am 22. Januar beginnt um 13 Uhr.“

Alkoholisierter Paketbote

Weinheim, 15. Januar 2012. (red/pol) Ein Paketbote versuchte, sich einer Kontrolle zu entziehen. Weil der Mann 1,36 Promille hatte, braucht er wohl einen neuen Job.

Information der Polizei:

„Als Beamte des Polizeireviers Weinheim am Sonntag um 02.40 Uhr an der Nördlichen Bergstraße eine Verkehrskontrolle durchfĂŒhrten, passierte ein Mercedes Sprinter eines Paketdienstes mit stark ĂŒberhöhter Geschwindigkeit die Kontrollstelle.

Dem Fahrzeug wurde gefolgt und schließlich konnte es in der Gartenstraße eingeholt werden. Der Grund fĂŒr die GeschwindigkeitsĂŒbertretung war schnell gefunden: der Fahrer hatte 1,36 Promille, weshalb er nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zur Anzeige gelangt. „

Neuer Skater-Club

Treffen am Samstag

Weinheim, 13. Januar 2012. (red/pm) Erstes Treffen des Skater-Clubs im Centro Culturale Italiano im Stahlbad.

Wer möglichst von Anfang an mitreden will, wenn sich die Weinheimer Skaterszene in einem Verein organisiert und gemeinsam eine Skateranlage anstrebt, der sollte am Samstag, 14. Januar, das erste öffentliche Treffen des neu gegrĂŒndeten Skatervereins Boardsport Weinheim nicht verpassen.

Um 15 Uhr laden die Skateboarder ins Centro Culturale Italiano im Stahlbad ein, um ihre Ziele und PlĂ€ne vorzustellen und möglichst neue Mitstreiter zu gewinnen. Der Club mit Sitz in der Weststadt wird unterstĂŒtzt vom Weinheimer Stadtjugendring. Interessierte Jugendliche sollen Einblicke in die Sichtweise und die Absichten des jungen Vereins bekommen und gleich mitreden. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr. Mehr Infos gibt es schon auf www.boardsport-weinheim.de.

GrĂŒnflĂ€chenamt spendiert BĂ€umen eine FrĂŒhjahrskur

Baumpflege am Marktplatz

Weinheim, 12. Januar 2012 (red/pm) Das GrĂŒnflĂ€chenamt Weinheim startet am Montag, 16. Januar mit Baumpflegearbeiten am Marktplatz.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Winter ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber die BĂ€ume am Weinheimer Marktplatz bekommen vom GrĂŒnflĂ€chenamt trotzdem schon eine FrĂŒhjahrskur verordnet.

Falls das Wetter stabil bleibt, beginnen am Montag, 16. Januar, der Gesundheit der BÀume förderliche Baumpflegearbeiten.

Unter anderem werden die Mitarbeiter des GrĂŒnflĂ€chenamts Totholz und zu dicht gewachsene junge Triebe entfernen. Die Arbeiten dauern etwa eine Woche an. Zeitweilige BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr die Anwohner sind leider nicht zu vermeiden.“

Neue Pflanzinseln tun BĂ€umen gut

Bauhof repariert die Rosenbrunnenstraße

Nach der Reparatur. Bild: Stadt Weinheim

Weinheim, 13. Januar 2012 (red/pm) Die Anwohner der Rosenbrunnenstraße waren in den vergangenen Monaten wegen der Hangrodungen im Zuge des OEG-Ausbaus den Behörden nicht immer „grĂŒn“. Zur Zeit erledigt der kommunale Bauhof im Auftrag des Tiefbauamtes noch eine weitere Aufgabe. In der Rosenbrunnenstraße werden gerade fĂŒnf Pflanzinseln am Straßenrand erneuert und vergrĂ¶ĂŸert.

Information der Stadt Weinheim:

„Das ist nicht nur aus optischen GrĂŒnden erforderlich“, sagt Udo Wolf, Stellvertretender Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes.

„Auch die Verkehrssicherheit konnte nicht mehr gewĂ€hrleistet werden. Das Regenwasser lief völlig unkontrolliert ab – oder gar nicht mehr.“

Ein Lied hiervon konnten zum Beispiel die Anwohner der Rosenbrunnenstraße 11 singen. Die Wurzeln der BĂ€ume, die in den Pflanzinseln angelegt sind, haben Pflasterdecke, Gehweg, Bordsteine und sogar die EntwĂ€sserungsrinne zerstört.

Nach NiederschlÀgen bildet sich dort stets ein kleiner See. Aber jetzt kann das Wasser wieder ablaufen.

Gleichzeitig sind gefĂ€hrliche Stolper- und Holperstellen beseitigt. Der Bauhof hat die Pflanzinseln vergrĂ¶ĂŸert und neu eingefasst.

Der Zustand vor den Baumaßnahmen. Bild: Stadt Weinheim

Das GrĂŒnflĂ€chenamt hat sich darum gekĂŒmmert, dass der Wurzelraum vergrĂ¶ĂŸert und mit dem passenden Substraut aufgefĂŒllt worden ist. Nun haben die BĂ€ume zum Wachsen mehr Platz.

Lediglich im Bereich jenes Anwesens 11 waren die Wurzeln schon so weit vorgedrungen, dass der Baum ersetzt werden muss. Eine Nachpflanzung soll schon in den nÀchsten Tagen stattfinden.

Bauarbeiten beginnen in den nÀchsten Wochen

Neues RegenrĂŒckhaltebecken

Weinheim, 12. Januar 2012 (red/pm) Der Gemeinderatsausschuss fĂŒr Technik und Umwelt (ATU) hat am Mittwoch den Bauauftrag fĂŒr ein neues RegenrĂŒckhaltebecken vergeben.

Information der Stadt Weinheim:

„Schon in den nĂ€chsten Wochen beginnen die Bauarbeiten an einem neuen RegenrĂŒckhaltebecken in der NĂ€he des Einkaufszentrums „Marktkauf“. Das RĂŒckhaltebecken fasst 3000 Kubikmeter Regenwasser und soll die KanĂ€le im SĂŒdwesten Weinheims bei starkem Regen entlasten.

Der Gemeinderatsausschuss fĂŒr Technik und Umwelt hat am Mittwoch die Arbeiten an das Ludwigshafener Tiefbauunternehmen „Philipp&Wahl“ vergeben.

Das Unternehmen schafft den Einbau des Riesenbeckens laut der Ausschreibung fĂŒr rund 434.000 Euro und ist damit mit Abstand gĂŒnstigster Anbieter.

Laufen die Bauarbeiten nach Plan, wird das neue RĂŒckhaltebecken im September fertig gestellt.“

Stadt bittet um Spenden

Sommertagszug durch Weinheim

Weinheim, 12. Januar 2012 (red/pm) Am Sonntag, 18. MĂ€rz zieht der traditionelle Sommertagszug wieder durch Weinheim

Information der Stadt Weinheim:

Die Sommertagszugsmedaille 2012. Bild: Stadt Weinheim

An diesem Sonntag findet in Weinheim wieder der grĂ¶ĂŸte Umzug seiner Art in der Region statt. Bis zu 20.000 Menschen zieht es bei schönem Wetter in die Stadt.

Die Anmeldefrist im Rathaus beginnt jetzt. Gruppen, die teilnehmen möchten, sollen sich bis spĂ€testens 16. Februar beim KulturbĂŒro anmelden.

Ansprechpartner: Sabrina Bessler, Rathaus, Obertorstraße 9 (Telefon 06201/82-593, Fax: 06201/82-595, E-Mail: s.bessler@weinheim.de oder kulturbuero@weinheim.de

Bereits jetzt sind die Kinder mit großem Eifer dabei, sich fĂŒr das bedeutende FrĂŒhlingsfest an der Bergstraße vorzubereiten. Die Sommertagsstecken werden angefertigt, bunt geschmĂŒckte Handwagen und große Motivwagen werden mit viel Liebe hergerichtet.

Zum Vormerken: Die Aufstellung des Zuges erfolgt dann wieder um 13.30 Uhr in der Grundelbachstraße mit Spitze zum Petersplatz. Um 14 Uhr marschiert der Zug in Richtung Marktplatz los.

Wie auch in den vergangenen Jahren erhalten die Zugteilnehmer vor Abmarsch des Zuges eine Erinnerungsplakette. Um zu gewÀhrleisten, dass jede Gruppe ihre Plaketten erhÀlt, sollte bei der Anmeldung ein Ansprechpartner mitgeteilt werden, der die Plaketten bei der Verteilung entgegennimmt.

Die Gruppen, die mit einem großen Wagen am Sommertagszug teilnehmen, mĂŒssen bei der Anmeldung die genaue LĂ€nge und Breite (nicht breiter als 2,55 Meter) des Wagens mitteilen, damit alle sicherheitstechnischen Kriterien eingehalten werden können.

Das Thema „FrĂŒhling“ muss auf jeden Fall erkennbar sein. Die am schönsten ausgeschmĂŒckten Wagen erhalten vom Sommertagskomitee einen Preis, ebenso wie die schönsten Steckengruppen, die Gruppen, die am besten singen oder auch die Gruppe mit dem schönsten Erscheinungsbild.

FĂŒr die Anschaffung der Sommertagsplaketten, aber auch fĂŒr andere finanzielle Aufwendungen, die fĂŒr dieses beliebte Fest nötig sind, bittet OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard, die Stadt Weinheim durch eine Geldspende zu unterstĂŒtzen. SelbstverstĂ€ndlich erhalten die Spender eine steuerlich verwendbare Bescheinigung.

Auf folgende Konten der Stadt Weinheim können unter dem Stichwort „Sommertagszug“ Spende ĂŒberwiesen werden:

  • Sparkasse Rhein Neckar Nord (BLZ 670 505 05, Konto 63015555)
  • Volksbank Weinheim (BLZ 670 923 00, Konto 1023802)
  • Deutsche Bank Weinheim (BLZ 670 700 10, Konto 5828009)
  • Commerzbank Weinheim (BLZ 670 400 31, Konto 370150500)
  • Volksbank Kurpfalz H+G Bank (BLZ 670 915 00, Konto 51947401)
  • Postbank AG Karlsruhe (BLZ 660 100 75, Konto 6335754).

 

Lesetipps der Weinheimer Stadtbibliothek

Winter – endlich Zeit zum Basteln

Weinheim, 11. Januar 2012. (red/pm) Lesetipps der Weinheimer Stadtbibliothek. Diesmal: Literatur zum Handarbeiten.

Draußen ist es ungemĂŒtlich und kalt, es wird frĂŒh dunkel und so bleibt viel Zeit, in den neueren BastelbĂŒchern der Stadtbibliothek Weinheim auf Entdeckungsreise zu gehen.
Ganz sicher findet jeder, ob Groß oder Klein, eine Anregung, wie er interessante und kreative Stunden verbringen kann.
Da ist zum Beispiel „Das große Lexikon Basteln“. Es ist neu erschienen und liefert eine umfangreiche Fundgrube fĂŒr AnfĂ€nger und geĂŒbte Heimwerker mit breitem Überblick ĂŒber die Materialien Papier und Pappe, Holz und Bretter, Farben und Lacke, Perlen und Pailletten, Filz und Faden, Knet- und Gießmassen sowie Naturmaterialien mit zahlreichen Anregungen, Hilfestellungen und Materialkunde.

Der Ratgeber ist wie ein Lexikon fĂŒr alle möglichen Basteltechniken zu gebrauchen. Schritt fĂŒr Schritt werden die verschiedenen Techniken kurz, aber sehr anschaulich und verstĂ€ndlich erklĂ€rt.
Martina Lammel stellt in „Genial kreativ“ 100 kreative Ideen vor, darunter die schönsten EntwĂŒrfe aus der beliebten Sendung ARD-Buffet. SchrĂ€ge BuchstĂŒtzen, witzige
Kissen in Melonen- oder Brezelform, eine selbstgebackene Insel oder Recycling aus Glas und vieles mehr lassen sich leicht nacharbeiten. Wer Haus und Hof witzig aufpeppen möchte, findet hier unzÀhlige Anregungen. Extratipps der Autorin, Variationsmöglichkeiten der Basteleien und die Arbeit mit den verschiedensten Materialien erhöhen die AttraktivitÀt des Ratgebers ganz erheblich.
Bei keinem Fest dĂŒrfen Kerzen fehlen. Annette und Nathalie Kunkel zeigen in „Kerzen fĂŒr Familienfeste“ wie stilvoll Kerzen fĂŒr besondere AnlĂ€sse selbst gestaltete werden können. FĂŒr Taufe ĂŒber Kommunion und Konfirmation, bis hin zu Hochzeit und besonderen Geburtstagen bieten die Autorinnen Anregungen zur geschmackvollen Verzierung von Kerzen zum jeweiligen Fest. Eine kleine Materialkunde, eingestreute Extratipps und Vorlagenbögen machen das Buch vielseitig verwendbar.

„Mein kunterbuntes Basteljahr. Ideen fĂŒr Groß & Klein“ bietet Bastelideen fĂŒr das ganze Jahr fĂŒr Kinder ab drei Jahren. Bei den JĂŒngsten muss allerdings noch krĂ€ftig mitgeholfen werden. Fensterbilder, bunte Ostereier, Spiele oder Musikinstrumente aus den verschiedensten Materialien und mit unterschiedlichsten Techniken hergestellt, lassen jedes Bastlerherz höher schlagen. Geschicklichkeit, visuelle Wahrnehmung und rĂ€umliches Denken sollen durch das Basteln gefördert werden.

Das Buch „Bastelideen fĂŒr große und kleine Kinder“ gliedert die durchweg hĂŒbschen Artikel in vier Kapitel. Auf je einer Doppelseite wird eines der 50 Projekte vorgestellt. Das sehr vielseitige, fröhliche Bastelbuch ĂŒberzeugt vor allem auch durch die Information, wie anspruchsvoll eine Bastelei ist. Ein, zwei oder drei Punkte signalisieren, wie leicht oder schwierig ein Werk ist. Ein rundum gelungenes Bastelbuch, das ganzjĂ€hrig und zu verschiedensten AnlĂ€ssen im Einsatz sein kann.

„Mein allererstes Farbenbuch“ von Eva Donner und Beate Vogel ist schon fĂŒr Kinder ab zwei Jahren geeignet. Spielerisch können sie Farben entdecken und kleine Kunstwerke drucken, stempeln oder klecksen. Das benötigte Material findet sich meist im Haushalt und mit wenig Vorbereitung kann ganz schnell ein Erfolgserlebnis bei den Kleinen erzielt werden.
Ein grĂŒner Drache aus TeefiltertĂŒten, eine niedliche Maus mit Fingerfarben gedruckt oder eine langsame Schnecke mit Faltklatschtechnik macht den Kindern großen Spaß und ist auch als Schmuck fĂŒrs Kinderzimmer oder als Geschenk fĂŒr die Oma bestens geeignet.

ZusĂ€tzlich zu den im letzten Jahr angeschafften BĂŒchern stehen natĂŒrlich noch weitere BastelbĂŒcher, besonders auch zu speziellen Themen und Techniken in der Bibliothek zum Ausleihen bereit.
Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek in der Luisenstraße sind: Dienstags, mittwochs und freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr, donnerstags 10 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 10 Uhr bis 13 Uhr.

BĂŒrgerbĂŒro

Am Mittwoch fĂŒr zwei Stunden geschlossen

Weinheim, 10. Januar 2012. (red/pm) BĂŒrgerbĂŒro schließt am Mittwoch fĂŒr zwei Stunden.

Wegen einer Dienstbesprechung ist das BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Weinheim in der Weinheim Galerie am DĂŒrreplatz am Mittwoch, 11. Januar, von 13 Uhr bis 15 Uhr fĂŒr zwei Stunden geschlossen.

„Lese- und RĂ€tselspaß fĂŒr Kinder und Jugendliche“

Bibliothek unter Wasser

Weinheim, 09. Januar 2012. (red/pm) „Leser- und RĂ€tselspaß“ in der Stadtbibliothek startet wieder am 30. Januar 2012.

Die Stadtbibliothek Weinheim setzt auch 2012 ihre Reihe „Lese- und RĂ€tselspaß fĂŒr Kinder und Jugendliche“ fort. Los geht es am Montag, 30. Januar. Es geht diesmal um die bekannten Wasser-Fabelwesen in der Kinder- und Sagenliteratur. „Taucht mit Arielle, Poseidon und dem kleinen Wassermann in eine faszinierende Unterwasserwelt ein“ – so lautet das Motto. Die Kinder und Jugendlichen können gemeinsam mit den Bibliothekarinnen die Geheimnisse des Ozeans entdecken und eintauchen in die Welt der Wasser-Fabelwesen. Die Teilnehmer treten dann im Wettbewerb gegeneinander an, wobei die Frage lautet: Wer hat das grĂ¶ĂŸere Meer-Wissen? Der „Leser- und RĂ€tselspaß“ geht von 15 Uhr bis 17 Uhr. Der Eintritt betrĂ€gt zwei Euro, nur nach verbindlicher Anmeldung, bis zum 25. Januar.

FW Weinheim in der Weberstraße im Einsatz

Weihnachtskerzen entzĂŒnden Christbaum

Weinheim, 09. Januar 2012. (red/RM) Unvernunft oder Pech? Die Feuerwehr Weinheim rĂŒckte wegen Weihnachtsbaumbrand aus.

Dass die warme trockene Luft dem Christbaum als Symbol von Festlichkeit und Frohsinn arg zugesetzt haben, musste am Sonntagabend eine Familie in der Weberstraße feststellen. Denn inzwischen sind die ChristbĂ€ume ausgetrocknet und stellen eine Brandgefahr dar.

Zwischen den Nadeln und Ästen des Christbaums haben sich Stoffe gebildet, die das Brennen fördern können. Eine kleine ZĂŒndquelle kann reichen und das GrĂŒnzeug steht in Flammen. Ein mit echten Kerzen bestĂŒckter Weihnachtsbaum ging kurz nach 18:30 Uhr in der Weberstraße in Flammen auf.

Durch das beherzte Eingreifen der Bewohner konnte der brennende Baum ins Freie gebracht und abgelöscht werden. Die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt rĂŒckte zur Brandnachschau aus um die Einsatzstelle zu kontrollieren. Die Flammen hatten sich bereits zur abgehĂ€ngten Holzdecke gezĂŒngelt und auf dem Boden ausgebreitet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand bereits gelöscht. Trotzdem wurde die Einsatzstelle mit der WĂ€rmebildkamera kontrolliert um auszuschließen, dass sich Glutnester gebildet haben. Durch den Brand und den Rauch entstand ein erheblicher Schaden in dem betroffenen Zimmer.

Da eine Rauchvergiftung bei einem der Bewohner nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde dieser zur weiteren Behandlung an das Deutsche Rote Kreuz Weinheim ĂŒbergeben.

Nach dem die Brandnachschau abgeschlossen und eine weitere Gefahr ausgeschlossen werden konnte, wurde die Einsatzstelle an die Polizei Weinheim ĂŒbergeben.

Trunkenheitsfahrt mit 1,3 Promille

FĂŒhrerschein weg

Weinheim, 08. Januar 2012. (red/pol) Alkoholbeeinflussung wurde bei der Kontrolle einer 30-jĂ€hrigen Skoda-Fahrerin am Sonntag, gegen 00.50 Uhr in der Birkenauer Talstraße festgestellt. Nachdem ein Alkomattest vor Ort einen Wert von ĂŒber 1,3 Promille ergeben hatte, wurde der FahrzeugfĂŒhrerin eine Blutprobe entnommen. Ihr FĂŒhrerschein wurde einbehalten.

Der junge freiwillige Feuerwehrmann Christopher Quintel bleibt der Wehr trotz Unfall im Einsatz treu

„Ich mach’ trotzdem weiter“

Christopher Quintel mit Weinheims Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht. Foto: Feuerwehr Weinheim.

Weinheim, 23. Dezember 2011. (red/rm) Christopher Quintel wurde bei einem Feuerwehreinsatz im November verletzt. Aber fĂŒr ihn steht fest, er macht weiter.

Information der Feuerwehr Weinheim:

„Es ist ein Sonntag im November, als Christopher Quintel morgens um 4.14 Uhr von seinem Funkmelder aus dem Schlaf gerissen wird. Auch seine junge Frau und das Kind werden geweckt, aber fĂŒr eine Verabschiedung bleibt keine Zeit, denn wenn der Alarm kommt muss es schnell gehen. FĂŒr die Angehörigen der ehrenamtliche EinsatzkrĂ€fte ist das inzwischen Routine; sie haben sich daran gewöhnt, dass ihre MĂ€nner und Frauen rund um die Uhr ihren MitbĂŒrger helfen, wenn diese in Not geraten sind.

Helfen in Not ist auch das Gebot des 22-jÀhrigen Christopher Quintel. Seit seinem zehnten Lebensjahr ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim. Seinen Dienst verrichte er bei der Abteilung Stadt. So auch an diesem Sonntag, als die Wehr zu einem Brandeinsatz gerufen wird.

An der Bergstraße am ehemaligen GĂŒterbahnhof unter der BarbarabrĂŒcke war ein großer Container in Brand geraten. Christopher Quintel machte sich mit seinen Kameraden auf den Weg um den Brand zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Durch den schnellen Einsatz konnte das Feuer auch unter Kontrolle gebracht werden, auch wenn sich die Löscharbeiten mehrere Stunden hinzogen, da der Inhalt des Containers mit einem Radlader abgetragen werden musste, um alle Glutnester zu löschen.

Auch Christopher Quintel leistet seinen Beitrag zu dem Löscherfolg – bis er sich wĂ€hrend des Einsatzes plötzlich den Mittelfuß brach. Dann brauchte er selbst Hilfe.

Jedes Jahr fahren die EinsatzkrĂ€fte der freiwilligen Feuerwehr Weinheim um die 800 EinsĂ€tze, ehrenamtlich und unentgeltlich. 24 Stunden am Tag. „GlĂŒcklicherweise kommt es sehr selten zu schweren UnfĂ€llen, trotzdem ist die Gefahr tĂ€glich gegeben wie dieser Einsatz zeigt“, erklĂ€rt Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht.

Ein Einsatz der hĂ€tte vermieden werden können, wenn der Container nicht angezĂŒndet worden wĂ€re – ein fahrlĂ€ssiges ZĂŒndeln ist Schuld an Quintels Verletzung. Inzwischen ist Christopher Quintel wieder auf dem Weg der Besserung und hat eine Operation, bei der ihm zur StabilitĂ€t des Mittelfußes ein Draht eingesetzt, wurde gut ĂŒberstanden. Er wird wieder. BĂŒrgermeister und Feuerwehrdezernent Dr. Torsten Fetzner und Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht haben im Namen der Stadt Weinheim und der Feuerwehr GenesungswĂŒnsche ĂŒberbracht. FĂŒr Christopher Quintel steht fest, auch wenn er sich verletzt hat – „Auch in Zukunft wird er seine Freizeit fĂŒr ihre Sicherheit opfern“, „Ich mach auf jeden Fall weiter.“

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Weinheimer Marktplatz geht mit gutem Beispiel voran – Stadt appelliert an Vernunft

Ein altstadtgerechtes Feuerwerk

Feuerwerk ĂŒber dem Marktplatz. Foto: Stadt Weinheim

Weinheim, 23. Dezember 2011. (red/pm) Auf dem Weinheimer Marktplatz gibt es an Silvester ein „Theater- und BĂŒhnenfeuerwerk. Stadt, Polizei und Feuerwehr rufen zum sorgsamen und vorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern auf.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr Markus Böhm, den Leiter des Weinheimer BĂŒrger- und Ordnungsamtes, ist es ein „leuchtendes Beispiel“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Am Weinheimer Marktplatz gibt es in dieser Silvesternacht ein altstadtgerechtes Feuerwerk. Ohne zischende, donnernde und wild funkensprĂŒhende Böller, dafĂŒr mit professioneller Pyrotechnik der Einstufung „Theater- und BĂŒhnenfeuerwerk“. Es wĂ€re also auch fĂŒr SĂ€le und InnenrĂ€ume nutzbar – oder eben inmitten denkmalgeschĂŒtzter FachwerkhĂ€user, wie sie den Weinheimer Marktplatz sĂ€umen. Andreas Puppel, Wirt des „Weinhaus Puppel“ am Marktplatz, hat das altstadtgerechte Feuerwerk bestellt und bezahlt.

„Mein Geschenk an den Marktplatz“, erklĂ€rt er. Das „BĂŒhnenfeuerwerk“ sei „nicht nur schöner, es ist auch viel sicherer. Zu sehen ist es um Mitternacht auf der Mittelgasse vor dem Soldaten-Denkmal oberhalb des Marktplatzes. Das ist ein guter Weg, finden Ordnungsamtschef Böhm und Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht. Denn streng genommen gilt seit Oktober 2009 in Deutschland ein Sprengstoffgesetz, das ein Abbrennen von Feuerwerkskörpern in „unmittelbarer NĂ€he“ von Kirchen, KrankenhĂ€usern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und FachwerkhĂ€usern das ganze Jahr ĂŒber verbietet – selbstverstĂ€ndlich also auch an Silvester.

Klar ist: Wer gegen Paragraph 23 dieser Sprengstoffverordnung verstĂ¶ĂŸt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. In den Kommunen des Landes, auch in Weinheim, steht man diesem Verbot eher skeptisch gegenĂŒber. Denn die OrdnungsĂ€mter sind sich mit der Feuerwehr und der Polizei einig, dass die Einhaltung dieses Gesetzes in den meisten FĂ€llen nicht kontrollierbar ist. In der Weinheimer Altstadt zum Beispiel, rund um Schloss, Marktplatz und Gerberbachviertel, mĂŒssten in der Silvesternacht ganze Heerscharen von Ordnungs- und SicherheitskrĂ€ften unterwegs sein. „Das ist nicht leistbar, zumal Feuerwehr und Polizei in dieser Nacht ohnehin schon erhöhte Einsatzbereitschaft haben“, erklĂ€rte OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard.

Daher mahnen Stadt, Polizei und Feuerwehr umso deutlicher und unabhĂ€ngig vom Gesetz, vor allem in der Altstadt einen sorgsamen und vorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern an. Denn die Einsatz­zahlen in den Sil­vesternĂ€chten der letzten Jahre weisen in der Tat darauf hin, dass mit „Böllern“ allzu sorglos umgegangen wird. Weinheims Feuerwehrkommandant Reinhold Albrecht erklĂ€rt: „Die Tatsache, dass Feuerwerksartikel frei ver­kĂ€uflich sind, darf nicht darĂŒber hin­wegtĂ€uschen, dass hier mit Sprengstoffen umge­gangen wird. Entspre­chend sorgfĂ€ltig sollte deshalb beim Abbrennen vorgegangen werden.“

Vor allen Dingen, so die dringende Warnung, gehören Feuerwerkskörper nicht in Kinderhand. Kinder und Jugend­liche dĂŒrfen nur ungefĂ€hrliche Artikel abbrennen und mĂŒssen dabei beaufsichtigt werden. Die Gebrauchsanweisung der Feuerwerkskörper sei sorgfĂ€ltig zu beachten. Wichtige Regeln seien, so der BrandschĂŒtzer: An Feuerwerkskörpern nicht herumbasteln. Knallkörper und Feuerwerk nur im Freien ab­brennen (Ausnahme Tischfeuerwerk, niemals nach Personen werfen oder zielen). AngezĂŒndete Knallkörper sofort wegwerfen. Mutproben, wie zu langes Halten des angezĂŒndeten Knallkörpers unterlassen. Besonders auf BlindgĂ€nger achten und glĂŒÂ­hende Reste ablöschen und sicher beseitigen. Brennbare GegenstĂ€nde von Balkon und Terrasse rĂ€umen. TĂŒren und Fenster, besonders Dachfenster und Luken sorg­fĂ€ltig verschließen. Und schließlich sollen, wie auch in der ĂŒbri­gen Zeit Streichhölzer und Feuerzeuge fĂŒr Kinder unerreichbar auf­bewahrt werden.
Oder auf den Marktplatz gehen und ein garantiert ungefĂ€hrliches Feuerwerk genießen.“

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Corps-Studenten statten das Palas-GebĂ€ude mit moderner KĂŒchentechnik aus – Burg bleibt offen – 2013 JubilĂ€um

Schöner Feiern auf der Wachenburg

Die Wachenburg. Bild: Stadt Weinheim

Guten Tag!

Weinheim, 22. Dezember 2011. (red/pm) Durch moderne KĂŒchentechnik soll die Wachenburg gastronomisch aufgewertet werden. 2013 feiert die Wachenburg ein JubilĂ€um – 1913 wurde die Burg in Betrieb genommen.

Information der Stadt Weinheim:

„Wir verstehen uns als Partner der Stadt Weinheim und wollen uns kĂŒnftig mit der Wachenburg noch mehr in das Marketingkonzept einbinden.“ So fasste Dr. Christoph Esser, der Wachenburg-Beauftragte der Weinheimer Corpsstudenten, jetzt bei der Mitgliederversammlung des Stadt- und Tourismusmarketing die aktuellen PlĂ€ne des Verbandes zusammen, dem bekanntlich die Weinheimer Wachenburg gehört.

Die Weinheimer Corpsstudenten wollen die Burg, die vor rund 100 Jahren als Ehrenmal im Stil einer alten Burg nachgebaut worden ist, gastronomisch aufwerten. Außerdem werden sie selbst als VerpĂ€chter der Gastronomie auftreten; diese Aufgabe war bislang nach dem Vertrag aus den 50er Jahren an die Stadt Weinheim ĂŒbertragen gewesen. „Wir ĂŒbernehmen damit selbst die unternehmerische und gastronomische Verantwortung“, erklĂ€rte Esser den Vorstandsmitgliedern mit OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard an der Spitze. Der VerpĂ€chter-Wechsel kommt zeitgleich zu einem PĂ€chterwechsel, denn die aktuelle Wachenburg-Wirtin Annette Frey scheidet Anfang 2012 aus dem Pachtvertrag aus.

KĂŒchentechnisch deutlich besser ausgestattet werden soll das „Palas“-GebĂ€ude mit seinen VeranstaltungsrĂ€umen. „FĂŒr eine bessere gastronomische Nutzung“, wie es Christoph Esser formulierte. Aber auch im Außenbereich wird es Baumaßnahmen geben, die der Außensicherung dienen. Dadurch wird auch wĂ€hrend der Umbauphase der Außenbereich der Burganlage jederzeit öffentlich zugĂ€nglich ist.
Baubeginn ist der Sommer 2012 nach der Weinheim-Tagung der Studenten am Wochenende des Himmelfahrtstages. „2013 wollen wir dann mit einem neuen PĂ€chter an den Start gehen“, erklĂ€rte Dr. Christoph Esser. Das sei ein guter Termin, denn 2013 feiert die Burg ein JubilĂ€um. Im Jahre 1913 – vor 100 Jahren wurden die Bauarbeiten fertiggestellt und die neue „alte“ Burg wurde in Betrieb genommen. Das ist Grund zum Feiern.“

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BI glaubt nicht an gĂŒtlichen Verlauf, sondern "rĂŒstet" sich fĂŒr eine juristische Auseinandersetzung

Initiative „SchĂŒtzt die Weinheimer Breitwiesen“ ruft zu Spenden auf

Weinheim, 20. Dezember 2011. Das Thema Breitwiesen spitzt sich mehr und mehr zu. Weil sich die BĂŒrgerinitiative von der Verwaltung „befremdlich“ behandelt sieht, ruft die BI zu einer Spende fĂŒr einen Rechtshilfefonds auf, um sich juristisch gegen die Stadtverwaltung in Position bringen zu können.

Information der BI „SchĂŒtzt die Weinheimer Breitwiesen“:

Nach dem großen Erfolg beim Unterschriftensammeln fĂŒr einen BĂŒrgerentscheid zum Thema Breitwiesen, ist die Aktionsgemeinschaft weiter aktiv. Denn „es sind noch einige HĂŒrden zu ĂŒberwinden, um das geplante Gewerbegebiet nördlich der B38 zu verhindern“, wie Fritz Pfrang Ă€ußerte.

So ist geplant, von einer auf Verwaltungsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei ein Rechtsgutachten anfertigen zu lassen. Mit zwei Kanzleien wurden VorgesprĂ€che gefĂŒhrt, und beide vertrĂ€ten die Ansicht, das BĂŒrgerbegehren sei durchaus rechtskonform.

Aufgrund der konfrontativen Haltung der Verwaltungsspitze werde es sehr wahrscheinlich auf einen Rechtstreit hinauslaufen, der Geld koste.

Deshalb wurde ein Rechtshilfefond gegrĂŒndet, der helfen soll, den Willen der breiten Bevölkerung in einem BĂŒrgerentscheidsverfahren festzustellen und dann durchzusetzen.

Befremdlich ist fĂŒr die Aktionsgemeinschaft das Vorgehen der Verwaltung, die mit Geldern aus dem öffentlichen Haushalt eine Anwaltskanzlei beauftragte, um ein Gutachten gegen den erklĂ€rten Willen eines Großteils der Bevölkerung zu erstellen. Dieses Geld hĂ€tte gespart werden können. Das RegierungsprĂ€sidium erteilt AuskĂŒnfte kostenlos.

Die Initiative setzt auf mehr BĂŒrgernĂ€he bei den StadtrĂ€tinnen und StadtrĂ€ten. Diese haben es auf jeden Fall in der Hand, den Weinheimer BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern Gehör in der wichtigen Frage großflĂ€chiger Gewerbeansiedlungen in Weinheim zu verschaffen, so Ingrid Hagenbruch.

Auch im Falle eines BĂŒrgerentscheids werden Mittel fĂŒr die weitere Arbeit der Initiative benötigt.

Ein Spendenkonto ist eingerichtet bei der *BUND **Ortsgruppe Weinheim,
Volksbank Weinheim
BLZ 67092300
Konto 2267209
Verwendungszweck: Spende Breitwiesen

Winterdienst ist gewappnet

Seit heute ist der Winterdienst in Aktion. Bild: Stadt Weinheim

Guten Tag!

Weinheim, 20. Dezember 2011. (red/pm) Stadt hĂ€lt fĂŒr diesen Winter mehr als doppelt so viel Streusalz vor – Erste EinsĂ€tze reibungslos verlaufen.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr manchen unbedarften Zeitgenossen kam der Winter am Dienstag unvermittelt hereingeschneit. Nicht aber fĂŒr Karl-Heinz Bernhardt und Rainer Rettig. Der Weinheimer Tiefbauamtsleiter und der Leiter des stĂ€dtischen Bauhofs standen in den Startlöchern. Der erste stadtweite Winterdienst verlief reibungslos, bestĂ€tigte Rettig gestern. Die Stadt ist nach heftigen Wintern und langen Frostperioden der letzten Jahre jetzt besonders gewappnet: 570 Tonnen Salz befinden sich im Vorrat, das entspricht etwa dem Verbrauch des letzten Jahres, in dem sich der Winterdienst von November bis MĂ€rz erstrecken musste.

Der diesjĂ€hrige Coup des Tiefbauamtes: Nicht nur die beiden stĂ€dtischen Salzlager sind bis zum Rand gefĂŒllt; einer mit 150 Tonnen-KapazitĂ€t steht im Bauhof, ein anderer mit 20  Tonnen in Oberflockenbach. Schon im September hat Bernhardt mit einer Privatfirma eine Vereinbarung geschlossen und sich weitere 300 Tonnen vertraglich gesichert.“

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Öffnungszeiten der stĂ€dtischen Einrichtungen

Guten Tag!

Weinheim, 20. Dezember 2011. (red/pm) Öffnungszeiten der Stadtbibliothek, der Stadtverwaltung, des „BĂŒrgerbĂŒro West“, des Museums und des Stadtjugendrings zwischen Weihnachten und Heilige Dreikönige.

Information der Stadt Weinheim:

„Leseratten, die nach den Feiertagen schon alle BĂŒcher zu Ende gelesen haben, können „zwischen den Jahren“, am 27., 28. und 29. Dezember 2011 zu den ĂŒblichen Öffnungszeiten die Weinheimer Stadtbibliothek besuchen. Geöffnet ist außerdem noch am Freitag, 23. Dezember. Am 24. Dezember und vom 30. Dezember bis zum 02. Januar 2012 bleibt die Bibliothek geschlossen.

Allerdings kann man die Neuerwerbungen der Stadtbibliothek in Listenform auch bequem im Internet im Online-Katalog unter www.stadtbibliothek-weinheim.de recherchieren. Wer sich lieber am Regal etwas Passendes aussucht, der hat dienstags bis freitags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, donnerstags bis 19:00 Uhr und samstags von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr Gelegenheit dazu.

Die öffentlichen Dienststellen der Stadtverwaltung sind auch „zwischen den Jahren“ und in den Weihnachtsferien an allen Werktagen wie immer geöffnet, das gilt insbesondere auch fĂŒr das BĂŒrgerbĂŒro in der Weinheim Galerie, das tĂ€glich von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr den BĂŒrgern zur VerfĂŒgung steht.

Das „BĂŒrgerbĂŒro West“ bleibt in dieser Zeit lediglich am Dienstag, 03. Januar 2012, geschlossen, ansonsten gelten auch die ĂŒblichen Öffnungszeiten.

Das Museum der Stadt in der Amtsgasse schließt fĂŒr den allgemeinen Besucherbetrieb in diesem Jahr ab sofort wieder bis einschließlich Freitag, 13. Januar 2012. Ab Samstag, 14. Januar, ist auch das Museum wieder geöffnet.

Ferien macht der Stadtjugendring. Vom 22. Dezember bis 5. Januar 2012 ist die GeschĂ€ftsstelle in der alten Uhlandschule geschlossen. Ab dem 09. Januar 2012 ist der Stadtjugendring wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch 15:00 bis 17:00 Uhr, Donnerstag 15:00 bis 18:00 Uhr und Freitag 09:00 bis 11:00 Uhr erreichbar.“

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Tourismusservice bietet jetzt den kompletten Internetauftritt auch auf Englisch an

„Welcome to the Bergstraße“

Die Bergstraße ist touristisch Ă€ußerst reizvoll - die Internetseite jetzt auch komplett auf Englisch.

Guten Tag!

Weinheim, 12. Dezember 2011. (red/pm) Der „Tourismusservice Bergstraße“ bietet den Besuchern seiner Internetseite alle Informationen jetzt auch auf Englisch.

Information des Tourismusservice „Die Bergstraße“ :

„This is where Germany starts to become Italy!“ So lautet der erste Satz der englischsprachigen Beschreibung auf den Internetseiten der Bergstraße. „Hier fĂ€ngt Deutschland an, Italien zu werden“, so hat bekanntlich Kaiser Joseph II. ausgerufen, als er zu FrĂŒhlingszeiten an der Bergstraße entlangfuhr. Diese und andere Begebenheiten, dazu sĂ€mtliche Informationen und Serviceangebote, liefert der „Tourismusservice Bergstraße“ mit Sitz in Heppenheim nun dem interessierten Publikum auf der ganzen Welt in zwei Sprachen – Deutsch, versteht sich, und Englisch.

„Wir haben die komplette Internetseite kompetent und professionell ĂŒbersetzen lassen“, beschreibt Vorsitzender Bernhard Schwab.

Der Besucher der Internetseite www.diebergstrasse.de erfĂ€hrt alles ĂŒber „region“ und „activities“, „offers“ und „events“. Einen Klick weiter kann er sich ĂŒber die „Specials“ der Bergstraße informieren, die „Castle and Blossom Trail“, also den Wanderweg zwischen Burgen und Schlössern, die „Bicycle Route“, den „Wine Guide“ und die „Holiday Route“. Auch sĂ€mtliche Serviceleistungen des Tourismusservice, wie das Buchen ĂŒbers Internet („online booking“) werden angeboten. Ebenso wurden die Beschreibungen der Mitgliedskommunen zwischen Darmstadt und Heidelberg ins Englische ĂŒbersetzt.

„Das war eine konsequente FortfĂŒhrung unseres Marketings“, erklĂ€rt Bernhard Schwab. Schließlich sei deutlich messbar, dass die Bergstraße als Ferienstraße auch im Ausland immer beliebter werde. Schon mehr als 20 Prozent der Besucher kamen in diesem Jahr von außerhalb der Bundesrepublik. Sehr gerne (fast zwölf Prozent) bereisen Touristen aus den Benelux-LĂ€ndern die Bergstraße, viele „wandern“ mit dem Rad durch Deutschland. Es sind aber auch fast fĂŒnf Prozent von Reisenden aus Asien, die sich fĂŒr die Region interessieren – auch weil die StĂ€dte Weinheim und Heidelberg zur „Fantastischen Straße“ gehören, die in China und Japan einen ausgezeichneten Ruf genießt. Auch GĂ€ste aus den USA, weiß Schwab, reisen nach Jahren der Skepsis wieder eifriger nach Europa. Die weltberĂŒhmte Neckarstadt Heidelberg gehört meistens zu den markanten Reisezielen – und damit auch die nahe Bergstraße.
„Besonders auf diese GĂ€ste ĂŒbt unsere kulturhistorisch geprĂ€gte Landschaft mit den Burgen, Schlössern und Parks eine große Faszination aus“, weiß Bernhard Schwab.“

Mehr Infos auf www.diebergstrasse.de

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