Donnerstag, 23. November 2017

BildungsbĂŒro bietet weiterhin Landesprogramm an

Starke Eltern – Starke Kinder

Weinheim, 19. Juli 2014. (red/pm) Das Weinheimer BildungsbĂŒro kann die Kursangebote des Landesprogramms „StĂ€rke“ weiter anbieten. [Weiterlesen…]

Haushaltsrede zur Verabschiedung des Haushaltsplanes 2014

„Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit“

Weinheim, 12. MĂ€rz 2014. (red/pm) Die Großprojekte der Stadt sind auch in der Haushaltsrede der Freien WĂ€hler wichtiger Bestandpunkt. Der Bau des Stadtarchivs sei Pflichtaufgabe der Stadt, forderte Fraktionsvorsitzender Gerhard Mackert. Zudem sprach er sich fĂŒr eine Sanierung des Rolf-Engelbrecht-Hauses aus. Das sei sinnvoller und preiswerter. Wir dokumentieren die Haushaltsrede: [Weiterlesen…]

Konzeptgruppe Ă€ußert sich positiv zum Zwischenergebnis

Jetzt geht es um die Synergieeffekte

Moderation Weststadt

 

Weinheim, 30. November 2012. (red/pm) Das Geschenk war mit einer blauen Schleife verziert und ansonsten ein StĂŒck Weinheimer Schulgeschichte. Es war ein schwerer alter KartenstĂ€nder mit Metallfuß, wie ihn Marc Pfeiffer aus seiner eigenen Schulzeit vom Erdkundeunterricht noch kannte. Das GerĂ€t stammt aus den ersten Jahren der Weinheimer Albert-Schweitzer-Grundschule vor fast 60 Jahren; Rektorin Jutta Wirth ĂŒberreichte es jetzt dem Moderator, der nun eineinhalb Jahre lang in Weinheim den Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ geleitet hat. Das Geschenk zum – vorlĂ€ufigen – Ende des Moderationsprozesses sollte wohl sinngemĂ€ĂŸ heißen: Die alten Lehrmittel bekommen ihren Ehrenplatz, denn jetzt ist Zeit fĂŒr Neues.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Konzeptgruppe des Moderationsprozesses, die Expertenrunde aus Lehrern, Eltern, Schulleitern sowie Vertretern von Verwaltung und Gemeinderat, traf sich jetzt im Alten Rathaus, um eine Zwischenbilanz zu ziehen und die neulich getroffenen BeschlĂŒsse des kommunalpolitischen Gremiums zu bewerten.

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die vorgeschlagene Variante aus dem Moderationsprozess in einer Machbarkeitsstudie konkret prĂŒfen zu lassen. Diese sieht den Neubau eines Schul- und Kulturzentrums mit Grundschule und Förderschule am Standort des Rolf-Engelbrecht-Hauses vor, wobei ĂŒber das genaue Raumprogramm fĂŒr den Anteil des Umbaus oder Neubaus des Rolf-Engelbrecht-Hauses noch nicht entschieden wurde.

Dahinter stecke ein schulpolitisches Gesamtkonzept, erlĂ€uterte OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard: Denn im gleichen Zuge sollen die Schulstandorte Albert-Schweitzer-Schule, Johann-Sebastian-Bach-Schule und Musikschule aufgegeben werden, Die jetzige Werkrealschule an der Karrillonschule wird ab dem kommenden Schuljahr in die Dietrich-Bonhoeffer-Schule integriert.

Standortkonzentration

Grund- und Förderschule werden am neuen Standort zusammengefĂŒhrt, die Musikschule soll dann in das frei werdende GebĂ€ude der Karrillonschule umziehen. Alles in allem spare die Stadt durch diese Standortkonzentration auf lange Sicht Personal-, Unterhaltungs- und Mietkosten in betrĂ€chtlicher Höhe, so das entscheidende Argument. Außerdem könnten frei werdende GrundstĂŒcke als BauplĂ€tze ausgewiesen und verkauft werden. Diese Synergien und einzusparenden Kosten wĂŒrden nun in der Machbarkeitsstudie nĂ€her beleuchtet, erklĂ€rte der OB. Dem Gemeinderat werde ein Finanzierungsplan vorgelegt. Bernhard: „In diesem Rahmen von Einsparungen und Verkaufserlösen halte ich eine Investition von bis zu 20 Millionen Euro in der mittelfristigen Finanzplanung fĂŒr machbar.“

Die Konzeptgruppe bestĂ€rkte den Verwaltungschef und den Gemeinderat in diesen Ideen und Zielen. Durch das Gesamtkonzept rĂŒcke das neue Schul- und Kulturzentrum in den Bereich der Realisierung. Einig war man sich in der EinschĂ€tzung, dass ein solches Zentrum mit Hort und Förderschule eine deutliche Aufwertung der Bildungslandschaft in Weinheims Westen darstellt – insbesondere unter dem Aspekt der Inklusion, die damit beispielhaft umgesetzt werde.

Die Ausarbeitung des konkreten Raumprogramms erfolgt in den nĂ€chsten Wochen und Monaten. Die Beauftragung eines externen FachbĂŒros zur Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie und die Auswahl eines kompetenten Projektsteuerers sind die nĂ€chsten Schritte in Richtung eines neuen Schul- und Kulturzentrums fĂŒr die Weststadt.

Zwar ist der Moderationsprozess laut Gemeinderatsbeschluss bis auf Weiteres ausgesetzt, Bernhard und Bildungsamtsleiterin Carmen Harmand sicherten jedoch zu, die Expertenrunde auch bei den weiteren Schritten einbinden zu wollen. „Wir wollen und können dabei auf diese Runde nicht verzichten“, so der OB.“

Aus dem Gemeinderat

Dietrich-Bonhoeffer-Schulzentrum wird große Werkrealschule

Weinheim, 21. November 2012. (red/pm) Die Stadt Weinheim will die Schullandschaft im grĂ¶ĂŸten Stadtteil, der Weststadt, fĂŒr die Zukunft neu und nachhaltig aufstellen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Mittwoch eine Machbarkeitsstudie fĂŒr den Neubau einer Grundschule mit Förderschule am Standort des Rolf-Engelbrecht-Hauses in Auftrag gegeben.

Information der Stadt Weinheim:

„Das Gremium folgte damit der Empfehlung eines Moderationsprozesses, der sich ĂŒber ein Jahr mit der Schulentwicklung im Weinheimer Westen beschĂ€ftigt hat. Das Szenario, das jetzt Moderationsprozess und Gemeinderat in gleichem Maße prĂ€ferieren, sieht den Abriss der Albert-Schweitzer-Grundschule und einen Neubau am Stadion vor. Unter einem Dach sollen außerdem die Johann-Sebastian-Bach-Förderschule und ein SchĂŒlerhort untergebracht werden. Das Dietrich-Bonhoeffer-Schulzentrum bleibt so wie es ist, allerdings mit einer grĂ¶ĂŸeren Werkrealschule.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie soll auch geprĂŒft werden, inwieweit Synergieeffekte bei der Investition zu Buche schlagen können, wenn die beiden alten Schulstandorte der Albert-Schweitzer-Schule und der Bach-Förderschule aufgegeben werden. Beide Areale könnten als Baugebiete verwertet werden, auch könnten wesentlich Energie- und Personalkosten gespart werden. In dem Kontext genehmigte der Gemeinderat auch die Fusion der beiden Werkrealschulen an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. FĂŒr das frei werdende GebĂ€ude der alten Karrillon-Schule kommen die Musikschule und das Stadtarchiv in Frage; dadurch wurde die Stadt andernorts ebenfalls Geld sparen. Mit der Machbarkeitsstudie wird ein externes BĂŒro beauftragt.“

Anm. d. Red.: Wir berichten am Donnerstag ausfĂŒhrlich.

NÀchste Stufe des "World Café"

Moderation ist „sinnvoll und gut“

Moderationsprozess zur Schulentwicklung in der Weststadt. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 15. Mai 2012. (red/pm) Schulentwicklung in der Weststadt wird von der Bevölkerung breit getragen – „Keine Verlierer“. Es soll weiterhin zwei Grundschulstandorte, aber nur eine Werkrealschule in der Weststadt geben.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr Margit Rechkemmer, Elternvertreterin an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, ist der Moderationsprozess zur Schulentwicklung in der Weststadt „sinnvoll und gut“. Gudrun Aisenbrey, die Schulleiterin, findet, „er stellt die Weichen und berĂŒcksichtigt, dass sich Lernen verĂ€ndern kann“. Und Weinheims OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard nannte den Moderationsprozess nach der nĂ€chsten Stufe des „World CafĂ©â€œ am Samstag „besonders wertvoll“.

Gerade in den letzten Wochen nach den Diskussionen in den Schulen und den Parteien. „Da sind wirklich neue Ideen gekommen“, so der OB, der die rund 60 Teilnehmer der großen Runde im Rolf-Engelbrecht-Haus vor den Diskussionen begrĂŒĂŸte. Er nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Teilnehmern des „World CafĂ©â€œ – Lehrer, Eltern, Kommunalpolitiker sowie weitere Betroffene und Interessierte – fĂŒr das hohe bĂŒrgerschaftliche Engagement zu bedanken. Damit sei man im Moderationsprozess „in nahezu allen Punkten entscheidend weitergekommen“, betonte der OB.

Nach vier Stunden Gruppenarbeit an der besten Lösung bestĂ€tigte das „World Cafe“ die Szenarien, die auch schon die Konzeptgruppe vor drei Wochen priorisiert hatte. Diese sehen vor, dass es in der Weststadt nach wie vor zwei Grundschulstandorte geben wird: Einer, wie bislang, am Dietrich-Bonhoeffer-Schulverbund und der zweite in einem Komplex mit einem neuen Rolf-Engelbrecht-Haus und dem SchĂŒlerhort am Stadion – dieser zweite Standort soll die heutige Albert-Schweitzer-Schule ersetzen, deren Sanierung technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar ist und abgerissen werden soll.

Die Variante nur eines einzigen Grundschulstandorts wurde bislang in allen Runden verworfen; eine solche Grundschule wĂ€re zu groß und unĂŒbersichtlich, die Schulwege auch zu weit.

Anders wurde die Entwicklung bei den Werkrealschulen diskutiert, wo sich die Beteiligten einig sind, dass kĂŒnftig ein Standort an der DBS ausreichen wird. Die Integration, das gemeinsame Lernen und das Vermeiden einer Stigmatisierung sei im Schulverbund besser möglich, hieß es.

Allerdings legte man Wert darauf, dass die Karrillonschule sehr behutsam in die DBS aufgenommen werden sollte. Dr. Susanne Felger, Leiterin des Kommunalen Übergangsmanagementes Schule- Beruf, sprach davon, „dass man die SchĂ€tze beider Schulen erhalten muss“.

OB Bernhard versprach, „die Wege so sanft es geht abzufedern“. FĂŒr den Rathauschef mit seiner bekannten AffinitĂ€t zu Bildungsangelegenheiten steht fest: Wir mĂŒssen unbedingt darauf achten, dass sich hinterher keiner als Verlierer fĂŒhlt.“

Einig war man sich in der großen Runde, die wieder von Marc Pfeiffer moderiert wurde, dass die Johann-Sebastian-Bach-Förderschule ebenfalls sehr gut in ein neues Kultur- und Bildungszentrum mit SchĂŒlerhort am Stadion integriert werden könnte. Wichtiger positiver Nebeneffekt: Dadurch könnte die Stadt als SchultrĂ€ger und Bauherr neben dem Areal der Albert-Schweitzer-Schule ein weiteres GelĂ€nde zur Wohnbebauung umwandeln und damit Einnahmen erlösen, um den Neubau zu stemmen.

Durch den Wegfall von zwei SchulgebĂ€uden seien außerdem deutliche Einsparungen bei der GebĂ€udeunterhaltung möglich. Im Juni soll sich jetzt ein „Konzepttreffen“ mit den nun konkreteren VorschlĂ€gen befassen, kurz darauf werden Mitglieder des Gemeinderates in einem Kompakt-Workshop mit dem aktuellen Sachstand befasst, das Gesamtgremium soll im September eine Entscheidung treffen. OB Bernhard betonte, dass er eine rasche Realisierung fĂŒr sinnvoll hĂ€lt. Die Planungen könnten schon im Haushalt 2013 dargestellt werden.“

Stadtjugendring organisiert Freundschaftsspiel zwischen Kids Club Nord und West

Kicken fĂŒr die Kids Clubs

Die Fußballer beim Freundschaftsspiel

Weinheim, 12. Mai 2012. (red/pm) Zur Feier des zehnjĂ€hrigen JubilĂ€ums der „Kids Clubs“ fand in der Sporthalle der ASS ein Freundschaftsspiel statt.

Information der Stadt Weinheim:

„Zum zehnjĂ€hrigen Bestehen der „Kids Clubs“ des Stadtjugendrings vor Ort fand jetzt eine Premiere statt: Die Fußball AG des Kids Club West an der Albert-Schweitzer- Grundschule lud den Kicktreff der Friedrich-Grundschule zu einem Freundschaftsspiel in die Sporthalle der ASS ein.

Beide Mannschaften trainieren im Rahmen der Kids Club Programme einmal wöchentlich schon seit einigen Jahren. Sigi Groß vom Stadtjugendring begrĂŒĂŸte insgesamt 23 Jungs und MĂ€dchen mit ihren Trainern und Fans und wĂŒnschte allen viel Erfolg, Fair Play und vor allem viel Spaß am Spiel! [Weiterlesen…]

Vorlesewettbewerb an der Albert-Schweitzer-Schule:

Ein „Stechen“ musste entscheiden

Weinheim, 12. April 2012. (red/pm) BildungsbĂŒro veranstaltete Vorlese-Wettbewerb an der Albert-Schweitzer-Schule.

Information der Stadt Weinheim:

„Am Ende musste sogar ein „Stechen“ um den Sieg entscheiden. So knapp ging der Lesewettbewerb des BildungsbĂŒros Weinheim jetzt an der Albert-Schweitzer-Schule aus.

Die Entscheidung fĂŒr den 1. Platz fiel der fĂŒnfköpfigen Jury schwer, so dass sich zwei MĂ€dchen beim Lesen eines ihnen fremden Textes, den sie nicht geĂŒbt hatten, nochmal bewĂ€hren mussten. Danach stand die Siegerin fest: Annika Portune aus der 3 a, die schon bei ihrem ersten Vortrag sehr professionell neben der Nennung des Autors und Titels den Inhalt des von ihr gewĂ€hlten Buches in drei bis vier SĂ€tzen zusammengefasst hatte.

Den 2. Platz belegte Jessica MĂŒhr (4 c), Johannes Herzig de Almeida (4 a) kam auf den 3. Platz. Schulleiterin Jutta Wirth gratulierte allen herzlich und ĂŒberreichte Urkunden, Buchgutscheine und Lesezeichen.

Annika Portune wird als Siegerin beim Vorlesewettbewerb aller Weinheimer Grundschulen am 11. Mai 2012 in der Stadtbibliothek an den Start gehen. Wir drĂŒcken die Daumen!

Die Vorlesewettbewerbe in der ASS haben bereits eine große Tradition. Es war eine gemĂŒtliche und aufgelockerte AtmosphĂ€re, in der sich Kinder aus der dritten und vierten Klasse der Schule, die von ihren Klassen ausgewĂ€hlt worden waren, trafen.

Eine Jury, in der neben der moderierenden Rektorin Jutta Wirth auch die ehrenamtlichen Lesepatinnen aus dem Projekt Kita- und Grundschulpaten des BildungsbĂŒros saßen (Ingrid Hennings, Gila Haase, Gudrun Dalheimer, Ursula-Maria Schertler) saßen, beurteilte die QualitĂ€t des Lesevortrags.

Jedes der sechs Kinder hatte sein Lieblingsbuch mitgebracht und las daraus Passagen vor. Alle Kinder hatten sich große MĂŒhe gemacht bei der Auswahl ihrer BĂŒcher. Die BĂŒcher hatten spannende Titel wie „Diebe im Olymp“, „Geheimnisvolle Ritter“, „Im Land der Samurai“ oder „Der Hip-Hop-Wettbewerb“. Die lesebegeisterten Kinder haben mit großem Eifer und teilweise mit dem Finger auf den Wörtern ihren Vortrag gemeistert.

Im Fokus Westafrika

Guten Tag!

Weinheim, 11. Oktober 2011. (red/pm) „Im Fokus Westafrika“ – eine Veranstaltungsreihe der VHS Badische Bergstraße ĂŒber die Winterzeit – Beginn fĂŒr einen interkulturellen GesprĂ€chskreis.

Information der Stadt Weinheim:

„Integration und interkulturelle VerstĂ€ndigung – das ist seit jeher ein besonderes Anliegen der Volkshochschule Badische Bergstraße mit Sitz in Weinheim. Jetzt widmet die VHS in den nĂ€chsten Wochen eine komplette Veranstaltungsreihe dem Westen Afrikas. Gleichzeitig soll die Afrika-Reihe „Im Fokus Westafrika“, die von Oktober bis Februar geht, der Startschuss fĂŒr einen neuen interkulturellen GesprĂ€chskreis unter dem Dach der Volkshochschule sein. „Der Mensch ist die beste Medizin des Menschen“, so lautet das Motto in Anlehnung an eine alte Weisheit aus Nigeria.

So begibt sich die VHS Badische Bergstraße mit den Besuchern ĂŒber die kalte Jahreszeit hinweg auf eine spannende Entdeckungsreise und wirft einen Blick auf die kulturelle VielfĂ€ltigkeit des afrikanischen Kontinents.

„Der beste afrikanische Autor Deutschlands“, so sagt man ĂŒber André Ekama – er liest am Donnerstag, 13. Oktober um 19.30 Uhr aus seinen Werken. Der Diplom-Mathematiker und Betriebswirt, der in der Region lebt, berichtet an diesem Abend von seinem Leben in Afrika und seinen EindrĂŒcken von Deutschland.

Ein einfaches Mittel der VölkerverstĂ€ndigung ist das Essen. Wer sich fĂŒr afrikanische KĂŒche interessiert, der kann am Samstag, 14. Oktober mit Ruth Matsinhe-Ruf HĂ€hnchen in Mangosoße kochen. Der nĂ€chste Kochabend folgt dann am Samstag, 18. November. Dann wandern Fisch und Garnelen aus Mosambik in den Kochtopf. Die Kochkurse findet in der Albert-Schweitzer-Schule statt.

Ausstellung: "Fazination Wasser". Kinderbilder aus Ghana.

Wasser als faszinierendes Element und notwendiges Gut zeigt die Ausstellung „Faszination Wasser“, die am Sonntag, 16. Oktober, um 16 Uhr im Saal der Volkshochschule eröffnet wird. In Kooperation mit der VHS Badische Bergstraße und dem Verein „Kofi und Amma“ brachten SchĂŒler der Grundschule LĂŒtzelsachsen und der Missionschool Akorlikope Mawuko in Ghana ihre Ideen zu Papier.

Die Ausstellungseröffnung wird musikalisch von einer Trommelgruppe der Pestalozzischule untermalt. Der Verein „Kofi und Amma“ hat in Kooperation mit der Volkshochschule im Mai schon zum fĂŒnften Mal ein solches Malprojekt angeboten. Dieses Mal stand das Thema „Wasser“ in all seinen Formen im Mittelpunkt . Es sind spannende Bilder geworden, die bis etwa 15. Dezember in der Volkshochschule ausgestellt bleiben.

Die nĂ€chste Veranstaltung ist dann am Donnerstag, 27. Oktober. Anne Herion absolvierte in Benin, einem der 15 Ă€rmsten LĂ€nder der Welt, ihr freiwilliges soziales Jahr. Sie gibt ihre EindrĂŒcke ĂŒber Land und Leute um 19.30 Uhr, wieder. Die VHS plant eine Studienreise nach Namibia und als EinfĂŒhrung zeigt der Geograph, Harald Borger, am 28. Oktober um 19.30 Uhr Bilder des Landes und seiner reichen Natur.

Ibrahima Ndiaye.

Dann kommt der Donnerstag, 1. Dezember, der zum Auftakt eines interkulturellen GesprĂ€chkreises werden soll. Ibrahima Ndiaye berichtet um 14 Uhr, ĂŒber seine ersten Erfahrungen in Deutschland. Der studierte Germanist ist in Deutschland eine Gallionsfigur gelungener Integration, unter anderem fungierte er unter seinem KĂŒnstlernamen Ibo als einer von zwei Moderatoren des Integrationskongresses „Bildung“ des saarlĂ€ndischen Ministeriums fĂŒr Bildung, Familie, Frauen und Kultur.

Dem FrĂŒhwerk des senegalesischen Autors und Filmemachers Ousmane Sembene, widmet sich dann der Abend des Freitag, 25. November, 19.30 Uhr. Der 2007 verstorbene Schriftsteller und Autodidakt beeindruckte vor allem durch die unvergesslichen Frauengestalten in seinen Filmwerken.

Den Auftakt im euen Jahr macht der Biotechnologe, Eric Nyamsi. Er gibt am Donnerstag, 12. Januar um 19.30 Uhr einen Einblick in die Waldökologie und die Folgen des Raubbaus und der Regenwaldzerstörung in Kamerun.

Die beiden Weinheimer Ärzte Dr. Elke König und Dr. Werner Schaupp gingen 2010 und erst jetzt wieder nach Ghana, um medizinische Hilfe zu leisten und junge einheimische Ärzte auszubilden. Sie berichten am Donnerstag, 19. Januar, um 19.30 Uhr von ihren Erlebnissen und Erfahrungen.

Wie erfolgreich Schulprojekte in Bukina Faso, dem fĂŒnftĂ€rmsten Land der Welt, sind und was Andrea Kirchmann dabei erlebt hat, berichtet sie am Donnerstag, 26. Januar, um 19.30 Uhr.

Almut Seiler-Dietrich beendet am 7. Februar 2012 um 19.30 Uhr den VHS-Fokus „Westafrika“. Die OberstudienrĂ€tin und Publizistin fĂŒhrt dabei in die Literaturen Schwarzafrikas ein und erlĂ€utert dabei die Rolle der Frau im Senegal.“

Info: Volkshochschule Badische Bergstraße, Luisenstraße 1, 69469 Weinheim. www.vhs-bb.de, Kontakt: 06201 / 9963 0 oder unter der Mailadresse info@vhs-bb.de.

120.000 Euro fĂŒr ASS-Sporthalle und KĂŒchensanierung


Guten Tag!

Weinheim, 21. Juli 2011. (red/pm) An der Albert-Schweitzer-Schule in der Weststadt werden dringend nötige Sanierungsmaßnahmen in Anspruch genommen. Der Gemeinderat hat am Mittwoch Sanierungsmittel in Höhe von knapp 120 000 Euro bereitgestellt. Diese waren ursprĂŒnglich fĂŒr die Lauffbahnerneuerung im Stadion vorgesehen.

Information der Stadt Weinheim:

„Der grĂ¶ĂŸte Brocken, rund 70 000 Euro, fließt in den Austausch des Hallenbodens.

Rund 10 000 Euro sind vorgesehen, die Fenster zu ĂŒberarbeiten, die sich im Moment schwer oder gar nicht öffnen lassen.

Mit weiteren 15 000 Euro sollen weitere Reparaturen vorgenommen werden. Außerdem soll die KĂŒche der Schule saniert werden. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr vorgenommen werden.“