Dienstag, 17. September 2019

Bonde und Bauern mit Appell gegen Gentechnik

Mit dem Verbraucherminister auf dem Wochenmarkt

Weinheim, 10. September 2014. (red/pm) √úber eine Stunde nahm sich der baden-w√ľrttembergische Verbraucherminister Alexander Bonde vergangenen Samstag Zeit, um mit dem gr√ľnen Landtagsabgeordneten Uli Sckerl verschiedene Marktst√§nde auf dem Wochenmarkt zu besuchen und mit H√§ndler/innen und Besucher/innen zu sprechen. [Weiterlesen…]

Ab 01. August wird ILEK-Projekt von professionellem Regional-Management begleitet

Die bl√ľhende Bergstra√üe bewahren

Bergstra√üe, 25. Juli 2014. (red/pm) Die Kommunen sind sich einig: Ab dem 01. August wird das ILEK-Projekt von einem professionellem Regional-Management begleitet. [Weiterlesen…]

Landwirtschaftsminister informierte sich zum Stand des ‚ÄěILEK-Projektes‚Äú

Vom Breisgau √ľber die Bergstra√üe nach Br√ľssel

Landwirtschaftsminister Alexander Bonde. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 29. Januar 2013. (red/pm) Besser vorbereitet kann ein Landwirtschaftsminister eigentlich nicht nach Br√ľssel kommen, der Beh√∂rdenhauptstadt Europas. L√ľtzelsachsener Wein im Gep√§ck, eine bunt mit touristischen Attraktionen gef√ľllte Info-Mappe von der Bergstra√üe, gest√§rkt mit badisch-spanischen Tapas aus dem ‚ÄěCaf√© Florian‚Äú am Weinheimer Marktplatz und mit erfreulichen Infos von der ‚ÄěBl√ľhenden Bergstra√üe‚Äú.

Information der Stadt Weinheim:

„Alexander Bonde (38) aus Freiburg, gr√ľner Landwirtschaftsminister der gr√ľn-roten Regierung in Stuttgart, legte am Sonntag ‚Äď auf Einladung seines Parteifreundes Uli Sckerl ‚Äď auf seiner Fahrt vom Breisgau √ľber die Bergstra√üe nach Br√ľssel in Weinheim eine informelle Mittagsrast ein. ‚ÄěEs war die passende Gelegenheit, einen direkten Kontakt mit dem Minister herzustellen‚Äú, freute sich Sckerl, MdL und Gesch√§ftsf√ľhrer der Gr√ľnen-Fraktion im Landtag, bei seiner Begr√ľ√üung. Es passte in der Tat gut, denn Bondes Ministerium und die Bergstra√üe im Rhein-Neckar-Kreis ‚Äď zwischen Heidelberg und der hessischen Grenze ‚Äď haben aktuell ein gemeinsames Thema: Das Integrierte Landschaftsschutzprojekt ILEK; das ist eine konzertierte Aktion von Kommunen, Beh√∂rden und Verb√§nden, die sich den Erhalt der Bl√ľhenden Bergstra√üe als Kulturlandschaft auf die Fahnen geschrieben haben. Einfach ausgedr√ľckt: Durch eine Organisation der Pflege von Grundst√ľcken und Wegen soll die Verbuschung der Bergstra√üe verhindert werden. Es soll weiterhin Wiesen, G√§rten und Weinberger geben.

‚ÄěWir sind sehr dankbar daf√ľr, dass es dieses tolle Projekt gibt‚Äú, lobte Landrat Stefan Dallinger, der ebenso wie Weinheims B√ľrgermeister Dr. Torsten Fetzner ein bekennender Fan von Bergstra√üen-Wanderungen ist. Land, Landkreis und Kommunen seien sich einig, und man wisse vor Ort die finanzielle Beteiligung des Landes, zum Beispiel an Personalkosten, durchaus zu sch√§tzen. Fetzner informierte den Minister dann √ľber den aktuellen Stand des ILEK-Projektes, das an der Bergstra√üe √ľber eine verbesserte Landschaftspflege, Naturschutzma√ünahmen, Investitionen in den Wegebau und eine Forcierung der Flurneuordnung umgesetzt wird. Interessante und durchaus schon konkrete Themen sind geplant, wie der Ausbau des Burgen- und Bl√ľtenweges zum zertifizierten ‚ÄěQualit√§tswanderweg‚Äú oder eine ‚ÄěGrundst√ľcksb√∂rse‚Äú. Minister Bonde sprach das ‚Äěmagische Dreieck‚Äú an, mit dessen Hilfe Ministerpr√§sident Winfried Kretschmann immer die optimale Nutzung von Landschaft beschreibe: Aspekte des Naturschutzes m√ľssten genauso gehegt werden wie der Landwirtschaft und des Tourismus.

‚ÄěMit diesen Instrumenten arbeiten Sie hier schon vorbildlich‚Äú, bescheinigte der Landwirtschaftsminister, der sich entsprechend im Goldenen Buch der Stadt Weinheim verewigte: ‚ÄěWeiter viel Erfolg mit ILEK und der bl√ľhenden Bergstra√üe‚Äú, so steht es dort oberhalb seiner Signatur zu lesen. Einen Appell von Stadt- und Tourismusmanagerin Maria Zimmermann und Landrat Dallinger nahm der Politiker noch mit: Mit der geplanten touristischen Zusammenfassung unter dem Begriff ‚ÄěN√∂rdliches Baden-W√ľrttemberg‚Äú k√∂nnen sich die Touristiker vor Ort nicht anfreunden. ‚ÄěWir werben mit unseren Sonnenstunden und dem mediterranen Flair, da passt der Begriff Norden nicht‚Äú, fand Maria Zimmermann. ‚ÄěLassen Sie uns die bestens eingef√ľhrten Labels‚Äú, w√ľnschte sich der Landrat.“