Samstag, 19. Oktober 2019

Stadtwerke Weinheim mit solider Bilanz

„2013 war ein Klasse GeschĂ€ftsjahr“

Weinheim, 06. August 2014. (red) Die Stadtwerke Weinheim prĂ€sentierten in der vergangenen Woche gute GeschĂ€ftszahlen. Zwar ging der Gewinn um 10,5 Prozent zurĂŒck, obwohl der Umsatz um gut 6 Prozent gesteigert werden konnte, doch das waren außerordentliche Effekte. Insbesondere die Umstellung des Buslinienkonzepts hat fĂŒr höhere Kosten gesorgt. Die Zahlen fĂŒr 2014 werden nicht so gut werden, da ein milder Winter erheblich niedrigere Verbrauche bei Strom und Gas mit sich brachte – den beiden Umsatzbringern des stĂ€dtischen Unternehmens. [Weiterlesen…]

Stadt richtet Projektgruppe ein und intensiviert die Suche nach einem Investor

Geothermie-Thema ist immer noch warm

Weinheim, 21. Dezember 2012. (red/pm) In den letzten Monaten wurde das Weinheimer Geothermie-Projekt eher auf kleiner Flamme warm gehalten. Aber jetzt, befeuert durch die SPD, geht die Stadt wieder mehr in die Tiefe. Der Gemeinderat ist am Mittwochabend einem Antrag der SPD gefolgt, der allerdings fraktionsĂŒbergreifend unterzeichnet worden war.

Information der Stadt Weinheim:

„Damit bekennen sich Stadtverwaltung und Gremium noch deutlicher als bislang offensiv zur Geothermie als kĂŒnftiger Energieform auf Weinheimer Boden. Gleichzeitig stellt die Verwaltung nun erneut den Antrag, die „Aufsuchungserlaubnis“ (den so genannten „Claim“), um drei Jahre zu verlĂ€ngern. BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner erklĂ€rte in der Sitzung, er sei sich sicher, dass Weinheim als Standortkommune den „Claim“ weiter behalte. Gleichzeitig prĂ€sentierte er – wie von der SPD beantragt – eine echte Organisationsstruktur fĂŒr das „Projekt Geothermie Weinheim“.

Eine solche Ernsthaftigkeit hatte auch das zustĂ€ndige RegierungsprĂ€sidium in Freiburg gefordert. Zur „Claim“-VerlĂ€ngerung gehört zum Beispiel auch ein Arbeits- und Finanzierungsplan. Die Behörde verlangt den Beweis, dass die Stadt die Verwirklichung des Projekts „zielgerichtet vorantreibt“. Deshalb mĂŒsse die Partnerschaft mit einem Investor eines der nĂ€chsten Ziele der Projektarbeit sein, betonte Fetzner. Stand der Dinge ist: Im Herbst dieses Jahres hat die Firma Rhein-Petroleum mit seismischen Messungen Daten ĂŒber mögliche Erdölvorkommen erhoben; diese können auch in geothermaler Hinsicht ausgewertet werden. Allerdings sei bereits hierfĂŒr eine Summe von einer Million Euro erforderlich. Im Moment bemĂŒhten sich die Stadt und die Stadtwerke, einen kapitalkrĂ€ftigen Partner zu finden, um eine gemeinsame Zweckgesellschaft zu grĂŒnden. Bei der Akquise eines Investors soll eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung helfen.

Das Projektteam „Geothermie Weinheim“ bestehe derzeit, so der BĂŒrgermeister, aus Stadtwerke-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter KrĂ€mer, ihm selbst, sowie OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard in einer Steuerungsgruppe. Die Projektleitung auf Arbeitsebene habe Jutta Ehmsen aus dem Energieteam der Stadtverwaltung. Zum Projektteam gehören außerdem Dr. Joachim Bauer als Externer Berater, Andreas Ernst von den Stadtwerken und gegebenenfalls weitere externe SachverstĂ€ndige. FĂŒr die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation ist die Pressestelle der Stadt Weinheim zustĂ€ndig, der Gemeinderat ist auf Augenhöhe zur Steuerungsgruppe stets eingebunden, insgesamt fußt das Projekt auf einer breiten BĂŒrgerbeteiligung. Fetzner: „Wir sind uns bewusst, dass eine intensive BĂŒrgerbeteiligung erforderlich ist, um in der Bevölkerung eine positive Einstellung zu einem ErdwĂ€rmekraftwerk zu erreichen.“

Stadtwerke verlegen Stromkabel unter die Erde

Verkehrssperrung fĂŒr mehr Versorgungssicherheit

Weinheim, 26. Juli 2012. (red/pm) Ab Montag, 30. Juli, ist die Sachsenstraße zwischen Kreuzung Talstraße und dem Ortsausgang Richtung Großsachsen einen Monat gesperrt. Eine örtliche Umleitung wird ausgeschildert. Die Stadtwerke Weinheim verlegen dort auf einer LĂ€nge von gut 400 Metern die Stromleitung unter die Erde.

Information der Stadtwerke Weinheim:

„Die Stadtwerke haben die Anwohner bereits schriftlich informiert. „Wir arbeiten so zĂŒgig wie möglich und haben die Arbeiten bewusst in die Ferienzeit gelegt, um Anwohner und Autofahrer möglichst wenig zu belasten“, sagt Andreas Ernst, Bereichsleiter Strom bei den Stadtwerken. Bis Anfang September soll alles fertig sein. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt ĂŒber die Muckensturmer Straße und die Bergstraße.

Die Talstraße in Richtung Ritschweier kann ĂŒber die Sachsenstraße von der Muckensturmer Straße und die Weinheimer Straße erreicht werden. Anlieger können jeweils bis zur Baustelle durchfahren. „Die Bauarbeiten sind ein Beitrag zu einer noch höherer Versorgungssicherheit mit Strom“, sagt Andreas Ernst weiter.

Denn Erdkabel sind weniger anfĂ€llig fĂŒr Störungen. Ihnen können Sturm, Gewitter, Eis und Schnee nichts anhaben. Die Stadtwerke Weinheim unterhalten als Netzbetreiber rund 600 Kilometer Stromleitungen in Weinheim und Umgebung. Jedes Jahr investiert der Versorger rund drei Millionen Euro in die Instandhaltung und Erneuerung der Netze.

„Eine sichere Energieversorgung hat bei uns oberste PrioritĂ€t – rund um die Uhr“, sagt Andreas Ernst. Im vergangenen Jahr waren die Kunden der Stadtwerke Weinheim im Durchschnitt rund zwei Minuten ohne Strom. Der Bundesdurchschnitt dagegen lag bei etwa 15 Minuten.“

Sachsenstraße wegen Bauarbeiten gesperrt: Stromkabel kommen unter die Erde

Stadtwerke bauen in Hohensachsen

Weinheim, 24. Juli 2012. (red/pm) Ab Montag, 30. Juli, ist die Sachsenstraße zwischen Kreuzung Talstraße und dem Ortsausgang Richtung Großsachsen einen Monat gesperrt. Eine örtliche Umleitung wird ausgeschildert. 

Information der Stadt Weinheim:

„Die Stadtwerke Weinheim verlegen dort auf einer LĂ€nge von gut 400 Metern die Stromleitung unter die Erde. Die Stadtwerke haben die Anwohner bereits schriftlich informiert. „Wir arbeiten so zĂŒgig wie möglich und haben die Arbeiten bewusst in die Ferienzeit gelegt, um Anwohner und Autofahrer möglichst wenig zu belasten“, sagt Andreas Ernst, Bereichsleiter Strom bei den Stadtwerken.

Bis Anfang September soll alles fertig sein.“

Stromausfall in Weinheimer Ortsteilen


Weinheim, 06. Oktober 2011. (red/pm) Haben Sies gemerkt? Heute Nacht war der Strom weg – fĂŒr zwanzig bis dreißig Minuten. Und zwar ab 03:45 Uhr. Die Stadtwerke bemĂŒhten sich, den Fehler schnell zu beheben. Um 04:12 Uhr waren alle betroffenen Haushalte in Hohensachsen und LĂŒtzelsachsen wieder am Netz.

Information der Stadtwerke Weinheim:

„Ein defektes 20 kV Kabel hat am Donnerstagmorgen (06. Oktober) in Hohensachsen und LĂŒtzelsachsen einen Stromausfall verursacht. Das teilten die Stadtwerke Weinheim mit. Betroffen waren 8 Transformatorenstationen im Gebiet Sachsenstrasse, Wintergasse und Sommergasse.

Die Stromversorgung war ab 03:45 Uhr zwischen zwanzig und dreißig Minuten unterbrochen. Mitarbeiter des Unternehmens waren wenige Minuten nach dem Ausfall vor Ort und haben die defekten Kabel vom Netz getrennt und die Stromversorgung durch Umschaltungen wieder hergestellt. Um 04:12 Uhr waren alle Kunden wieder versorgt. Ein Entstör-Trupp ist rund um die Uhr in Bereitschaft.

Die Stadtwerke Weinheim unterhalten als Netzbetreiber rund 600 Kilometer Stromleitungen in Weinheim und Umgebung. Jedes Jahr investiert der Versorger etwa 3 Millionen Euro in die Instandhaltung und Erneuerung der Netze.

„Die sichere Versorgung hat bei uns oberste PrioritĂ€t – rund um die Uhr“, sagt Dipl.-Ing. Andreas Ernst, Betriebsleiter Stromversorgung bei den Stadtwerken Weinheim. Im vergangenen Jahr waren die Kunden der Stadtwerke Weinheim rund 2 Minuten ohne Strom. Der Bundesdurchschnitt lag bei etwa 21 Minuten.“