Freitag, 22. September 2017

Stra├čen bis Schulstart wieder frei

Ritschweier bekommt eine neue Stra├če

Weinheim, 13. August 2014. (red/pm) Der Stadtteil Ritschweier bekommt eine neue Stra├če. Die Stadt nutzt die Ferienzeit f├╝r eine Stra├čenbauma├čnahme in der Talstra├če.
[Weiterlesen…]

Auf den Weihnachtsm├Ąrkten in Hohensachsen und L├╝tzelsachsen

WUB-Sch├╝ler verkaufen Weihnachtsschmuck

Sch├╝ler der Hans-Freudenberg-Schule stellen Weihnachtsschmuck her

Weinheim, 29. November 2012. (red/pm) Der Weinheimer Unterst├╝tzerkreis Berufsstart (WUB) wird am Wochenende erstmals mit einer Sch├╝lergruppe der Hans-Freudenberg-Schule ÔÇô und selbst hergestellten Geschenken ÔÇô auf einem Weihnachtsmarkt vertreten sein.

Information der Stadt Weinheim:

„Ein Verkaufsstand wird am Samstagnachmittag in Hohensachsen auf dem Anet-Platz den Weihnachtsmarkt bereichern, am 16. Dezember bieten die Sch├╝ler ihre Geschenkartikel dann nochmal in L├╝tzelsachsen an. Unter anderem verkaufen sie metallene Serviettenringe mit Sternapplikationen, festlich lackierte Schl├╝sselbretter, sternf├Ârmige Kerzenhalter, ein Spielzeighaus mit elektrischer Beleuchtung, attraktive Tannenb├Ąume als Teelichthalter ÔÇô und vieles mehr. Der Erl├Âs wird sozialen Zwecken zukommen.

In den letzten Tagen haben die Sch├╝ler der BerufsFachSchul-Klasse (2. Jahr) der Hans-Freudenberg-Schule mit ihren WUB-Paten und der Regionalen Jugendagentur den originellen Weihnachtsschmuck hergestellt. Mehr als 22 Jugendliche hatten sich dazu in f├╝nf Arbeitsgruppen aufgeteilt. Alles entstand in Teamarbeit. Planungen und Ausf├╝hrungen wurden durch die Fachlehrer der Schule und WUB-Paten begleitet. Alle hatten Spa├č und ein Ziel vor Augen: ÔÇ×Wenn man wei├č wof├╝r man arbeitet und es einem guten Zweck dient, macht es richtig Spa├č zu arbeitenÔÇť, meinte zum Beispiel der Sch├╝ler Engin.

Die Paten des Weinheimer Unterst├╝tzerkreises Berufsstart (WUB) begleiten regelm├Ą├čig zu Beginn eines Schuljahrs ein gemeinsames Projekt, bei dem der Kontakt der Sch├╝ler zu den Paten aufgebaut werden kann. Im Idealfall, wie beim Weihnachtsschmuck, k├Ânnen die Sch├╝ler Erfahrungen aus der Arbeitswelt sammeln und produktiv sein. Au├čerdem werde bei solchen Projekten der Gemeinschaftsgeist einer Klasse gef├Ârdert, betonte WUB-Sprecher Prof. Dr. Hansj├Ârg Weitbrecht. Das sei auch ÔÇ×eine ermutigende Erfahrung f├╝r das sp├Ątere BerufslebenÔÇť.“