Mittwoch, 20. September 2017

Oberb├╝rgermeister soll Alternative f├╝r Stadtmarketing pr├╝fen

Altstadtgalerie wird zum Politikum

Weinheim, 18. September 2014. (red/ld) Souvenirs statt handgearbeiteter Goldschmiedekunst? Das wollte sich der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) am Mittwoch nicht bieten lassen. Eigentlich sollte vorberaten werden, dass das Stadt- und Tourismusmarketing ihre k├╝nftige Bleibe im Erdgeschoss am Marktplatz 1 um das Erdgeschoss am Marktplatz 3 erweitert. Gleichzeitig sollten 445.000 Euro Sanierungs- und Umbaukosten f├╝r die R├Ąume beschlossen werden – knapp das Doppelte der anfangs veranschlagten 245.000 Euro. [Weiterlesen…]

Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt beschlie├čt Wettbewerbsverfahren

Sporthallen am liebsten vom regionalen Architekten

Weinheim, 10. Juni 2014. (red/ld) Das Architektenb├╝ro f├╝r die Sporthallen in L├╝tzelsachsen und Oberflockenbach sollte aus der Region kommen – zumindest, wenn es nach den W├╝nschen der Ausschussmitglieder geht. Geht es aber nicht. Der Architektenwettbewerb muss EU-weit ausgeschrieben werden. Beauftragt wurde damit das B├╝ro B├Ąumle Architekten/Stadtplaner aus Darmstadt. In der Ausgestaltung k├Ânnte der Wettbewerb aber regionale Firmen bevorzugen. [Weiterlesen…]

ATU beschlie├čt Offenlage des Bebauungsplans

Bestandsorientierte Bebauung am Karlsberg

Weinheim, 05. Juni 2014. (red/ld) Der Bebauungsplan f├╝r das Gebiet „Karlsberg“ hat eine erste H├╝rde genommen. Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) beschloss in seiner j├╝ngsten Sitzung die Offenlage. Der Bebauungsplan soll zum einen die bestehenden Strukturen sch├╝tzen, zum anderen die Ansiedlung von Vergn├╝gungsst├Ątten vermeiden. [Weiterlesen…]

ATU stimmt der Einrichtung eines ILEK-Regionalmanagements zu

Badische Bergstra├če soll endlich bl├╝hen

Weinheim, 05. Juni 2014. (red/ld) Das „Integrierte L├Ąndliche Entwicklungskonzept“ – kurz ILEK – h├Ârt sich recht gestelzt an. Und nach Meinung vieler Mitglieder des Ausschuss f├╝r Umwelt und Technik (ATU) l├Ąuft es auch so. Das Projekt „Bl├╝hende Badische Bergstra├če“ kommt nicht wirklich zum Bl├╝hen. Ein Regionalmanagement soll das jetzt ├Ąndern. Und das Projekt mit konkreten Umsetzungsma├čnahmen vorantreiben. [Weiterlesen…]

ATU beschlie├čt Instandsetzungsma├čnahmen

Stra├čeninstandsetzung und Schlossmauersanierung geplant

Weinheim, 10. April 2014. (red/csk) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) beschloss in seiner Sitzung am Mittwoch die Vergabe der Stra├čenbauarbeiten in Weinheim-Heiligkreuz an die Firma Carsten Grimmig GmbH aus Heidelberg. Auch die Vergabe der Arbeiten zur Sanierung eines Abschnitts der Schlossmauer wurde durch den Ausschuss genehmigt. Die Auftragsvergabe f├╝r diese Ma├čnahme soll erfolgen, sobald der Haushaltsplan Rechtskraft erlangt. [Weiterlesen…]

Neue Weststadt bis 2024

Sanierungsgebiet „Westlich Hauptbahnhof“ beschlossen

Weinheim, 21. M├Ąrz 2014. (red/ld) In den kommenden Jahren wird sich das Gebiet rund um den Hauptbahnhof drastisch ver├Ąndern. Gestern beschloss der Gemeinderat die Ausweisung des Bereichs zum Sanierungsgebiet. [Weiterlesen…]

Harder droht mit Klage gegen Bebauungsplan "L├╝tzelsachsener Stra├če-S├╝d"

„Ich w├╝rde Harder und van Almsick begr├╝├čen“

Weinheim, 21. M├Ąrz 2014. (red/ld) Der Bebauungsplan L├╝tzelsachsener Stra├če-S├╝d ist beschlossen – nach einem Jahr Hin-und-Her. Gr├Â├čter Streitpunkt waren bisher die Ma├če eines in Hausnummer 38 geplanten Neubaus von J├╝rgen B. Harder. Dieser hatte vor der Sitzung per anwaltlichem Schreiben mit einem juristischen Verfahren gedroht. [Weiterlesen…]

Die Unterbringung der Asylbewerber ist noch nicht befriedet

Wer Kopfrechnen kann, ist klar im Vorteil: 3×70 oder 2×100 ergibt nicht 300 und mehr

Weinheim/Rhein-Neckar, 13. M├Ąrz 2014. (red) Im Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) wurde am Mittwoch beschlossen, die B├╝rger/innen umfassend zu beteiligen. Bereits Ende M├Ąrz soll es eine ├Âffentliche Veranstaltung geben. Doch leider wird dort nicht besprochen werden, was zu besprechen ist, wenn es nur um 200 Fl├╝chtlinge geht.

Und damit ist die angebliche B├╝rgerbeteiligung schon wieder hinf├Ąllig. Au├čer, man legt die Karten auf den Tisch. [Weiterlesen…]

Weitere Fl├Ąchen als Wohngebiet ausgewiesen

Weinheim, 12. M├Ąrz 2014. (red) Die Stadt verf├╝gt seit 2003 ├╝ber knapp 6.000 Quadratmeter freie Fl├Ąche im Ortsteil Hohensachsen. Ein Bebauungsplan aus dem Jahr 1998 sieht f├╝r dieses Gebiet die Ansiedlung von Einzelhandel vor, der am besten nicht nur die anliegenden Anwohner versorgt, sondern auch noch die Nachbarorte – allerdings lie├č sich in den letzten Jahren kein interessierter Anbieter finden.

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B├╝rger sollen intensiv an der Planung der Asylbewerberunterkunft beteiligt werden

Weinheim, 12. M├Ąrz 2014. (red/pro) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) hat heute beschlossen, noch im M├Ąrz eine ├Âffentliche Veranstaltung abzuhalten, um die B├╝rger/innen in die Planung der Asylbewerberkunft an der Heppenheimer Stra├če einzubinden.

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Definitive Zahlen noch offen

Die 200 Asylbewerber kommen – auf zwei Standorte verteilt

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K├╝chen-Container in Schwetzingen.

 

Weinheim, 13. Februar 2014. (red) 200 Asylbewerber sollten in die Heppenheimer Stra├če kommen – jetzt sollen es nur noch bis zu 100 sein. M├Âglicherweise auch rund 100. Ein zweiter Standort wird noch gesucht. Landrat Dallinger wird die 2-Standorte-L├Âsung mittragen, Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard ist ver├Ąrgert. Das h├Âren wir von unseren Quellen. Doch was wie letztlich beschlossen wird und ob das dem OB gef├Ąllt oder nicht, l├Âst nicht weitere offene Fragen. Gestern hat der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) beraten – wieder mal nicht-├Âffentlich. [Weiterlesen…]

Am 12. Februar werden Fakten geschaffen

Faktencheck: Zentrale Fragen und Antworten zum Asylbewerberheim

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Gro├čes Interesse f├╝r Informationsveranstaltung „Asylbewerberheim Heppenheimer Stra├če“ – eine B├╝rgerbeteiligung im Vorfeld wird es aber nicht geben.

 

Weinheim, 08. Februar 2014. (red) Wieso muss alles so schnell gehen? Welcher geheime Deal ist mit dem Bau einer zentralen Asylbewerberunterkunft an der Heppenheimer Stra├če verbunden? Warum gibt es keine offene B├╝rgerbeteiligung im Vorfeld? Hat der Kreis tats├Ąchlich dezentrale Unterbringungsm├Âglichkeiten gesucht oder ist das nur eine Schutzbehauptung, um das zentrale Konzept durchzuziehen? Wieder einmal sind zu viele wesentliche Fragen offen. Wieder einmal wird die Bev├Âlkerung Weinheims am kommenden Mittwoch vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Verwaltung will den Ausschuss f├╝r Technik (ATU) und Umwelt in nicht-├Âffentlicher Sitzung den Aufstellungsbeschluss f├╝r das Asylbewerberheim fassen lassen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat stimmt f├╝r Einzug von Musikschule, Stadtarchiv und Volkshochschule

Neues Leben an alter Karillonschule

In der Grundstruktur soll die Karillonschule erhalten bleiben. Im Hof entsteht ein Neubau f├╝r das Magazin des Stadtarchivs.

In der Grundstruktur soll die Karillonschule erhalten bleiben. Im Hof entsteht ein Neubau f├╝r das Magazin des Stadtarchivs. Quelle: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 21. November 2013. (red/ld) Der Gemeinderat hat gestern einstimmig beschlossen, dass die Musikschule und die Volkshochschule in das leerstehende Geb├Ąude der Karillonschule ziehen werden. Zuvor sind Umbau- und Sanierungsma├čnahmen in H├Âhe von 6 Millionen Euro vorgesehen. F├╝r Diskussionen sorgte vor allem der Umzug des Stadtarchivs, f├╝r dessen Magazin ein Neubau im Hof des Schulgeb├Ąudes entstehen soll. Dies wurde bei sechs Enthaltungen beschlossen. Seit 1992 sind die B├╝ros als „Zwischenl├Âsung“ im Geb├Ąude der Pestalozzi-Grundschule untergebracht. Die Magazine haben bereits Schimmelsch├Ąden erlitten. [Weiterlesen…]

Und erm├Ąchtigt den OB weitere Auftr├Ąge ohne Verz├Âgerungen zu erteilen

ATU vergibt gleich mehrere Auftr├Ąge

Weinheim, 11. Juli 2013. (red/ld)┬á In seiner Sitzung am 10. Juli 2013 vergab der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) gleich mehrere Auftr├Ąge f├╝r Bau- oder Instandssetzungsvorhaben der Stadt.

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Erneute Auslage des Bebauungsplans nach Änderungen

Erneute Offenlage des Bebauungsplans „L├╝tzelsachsener Stra├če-S├╝d“

Das „Anwesen Harder“ wurde aktuell begrenzt. Quelle: Stadt Weinheim

Weinheim, 11. Juli 2013. (red/ld) Nach der ├Âffentlichen Auslegung des Bebauungsplans f├╝r den Bereich „L├╝tzelsachsener Stra├če-S├╝d“ wurden die Tr├Ąger ├Âffentlicher Belange am Prozess beteiligt und auch die vorgebrachten Anregungen und Stellungnahmen zum Thema wurden gepr├╝ft. Demnach hat sich f├╝r die einzelnen Teilbereiche der Planung ein ├änderungsbedarf ergeben, der eine erneute ├Âffentliche Auslegung des Planentwurfs erforderlich macht. [Weiterlesen…]

Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt beschlie├čt Bebauungsplanauftstellung f├╝r Nordanbindung Industriepark

„Mir gebet nix!“

Weinheim, 10. Mai 2013. (red/ld) Die Nordanbindung an den Industriepark kommt. Die Bahnbr├╝cke am Langmaasweg muss bis 2014 abgerissen werden. Das sieht der Bebauungsplanvorentwurf vor, den der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt am Mittwoch beschlossen hat. Besonders kritisch betrachteten die Stadtr├Ąte die Kostenverteilung zwischen der Firma Freudenberg und der Stadt. Nach ihrer Meinung profitiert haupts├Ąchlich das Unternehmen von dem Bebauungsplan. Die gr├Â├čten Anteil der Kosten tr├Ągt aber die Stadt. [Weiterlesen…]

Beratung ├╝ber die k├╝nftige Bebauung in ÔÇ×West IIÔÇť

ÔÇ×Lage und Topographie nutzenÔÇť

Weinheim, 07. Mai 2013. (red/pm) Das Grundst├╝ck zwischen Muckensturmer Stra├če, der B3 und den bisherigen Grenzen des Gebietes ÔÇ×Hohensachsen West IIÔÇť ist fast 6.000 Quadratmeter gro├č und die Bebauung wird k├╝nftig von Hohensachsen pr├Ągen. Deshalb will die Stadtverwaltung die k├╝nftige Gestaltung des Grundst├╝cks sorgf├Ąltig begleiten und ├Âffentlich diskutieren. [Weiterlesen…]

ATU gibt gr├╝nes Licht unter artenschutzrechtlichen Auflagen

Neues Hospiz erm├Âglich Sterben in W├╝rde

Weinheim, 20. Februar 2013. (red/zef) Auch in Weinheim werden die Menschen immer ├Ąlter. Die Pflege ├Ąlterer Menschen ├╝berfordert heutzutage die Angeh├Ârigen. Oder aber es gibt gar keine Angeh├Ârigen, die sich um sie k├╝mmern. Dies ist umso schlimmer, wenn diese Menschen sterben. Die Bodelschwing-Heim gGmbH m├Âchte daher ein Hospiz errichten. Das bisherige Geb├Ąude wird einem Neubau weichen. Damit der Ausschuss Umwelt und Technik zustimmt, muss der Artenschutz gew├Ąhrleistet werden:┬áZwergflederm├Ąuse┬ánutzen die Holzverschalungen des alten Geb├Ąudes als Tagesquartiere. Auch Abendsegler sind betroffen.

Die Bodelschwing-Heim gGmbH hat vor mehreren Jahren das Geb├Ąude des damaligen Forstamtes an der Ecke Bodelschwinghstra├če/Geiersbergstra├če erworben. Das Geb├Ąude steht seit dem 01.08.2011 leer. Nun wurde gestern der Bauplan vom ATU bewilligt. Sie kann nun das Forstamt abrei├čen und die Hospiz bauen.

W├Ąhrend des Sommers nutzen die Zwergflederm├Ąuse das alte Geb├Ąude als Tagesquartier. Damit der Abriss sie nicht gef├Ąhrdet, wird das Geb├Ąude zwischen dem 1. Dezember 2013 und 28. Februar 2014 abgerissen. In dieser Zeit pflanzen sich die┬á Zwergflederm├Ąuse nicht mehr fort. Sie halten sich auch jahreszeitbedingt nicht darin auf, sondern in ihrem Winterquartier.

Bis zum 1. M├Ąrz m├╝ssen neue Tagesquartiere f├╝r die Flederm├Ąuse geschaffen werden. Ein Vorschlag hierf├╝r sind neue Holzverschalungen wie am alten Geb├Ąude. Ebenfalls auf der Roten Liste steht der Abendsegler. Die Rodung der B├Ąume im selben Zeitraum verhindert Verletzungen an Jungv├Âgeln und Eiern.

Das Geb├Ąude wird an der Ecke Bodelschwinghstra├če/Geiersbergstra├čen in direkter Nachbarschaft zum Seniorenheim angesiedelt. Die Bodelschwing-Heim gGmbh errichtet ein eingeschossiges Hospiz mit acht Zimmern. Das neue Geb├Ąude umfasst ebenfalls einen Gemeinschaftsbereich mit K├╝che. Essplatz, einem Raum der Stille, einem Besprechungsraum, B├╝ror├Ąumen, den n├Âtigen Versorgungsr├Ąumen und einer Tiefgarage.

Weinheim stellt daf├╝r einen Fl├Ąchennutzungsplan auf

Windkraft zieht in die Kommunen ein

Weinheim, 18. Oktober 2012. (red/pm) Die Stadt bringt frischen Wind in die Energiewende. Der Gemeinderats-Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) hat am Mittwochabend den Einstieg in ein Verfahren beschlossen, mit dem k├╝nftig der Bau von Windkraftanlagen auch auf kommunaler Ebene gesteuert werden kann. Daf├╝r ist die Erstellung eines Teil-Fl├Ąchennutzungsplanes erforderlich. Der ATU sprach sich einstimmig f├╝r diesen Schritt aus.

Information der Stadt Weinheim:

„Gleichzeitig gab das Gremium der Verwaltung R├╝ckenwind f├╝r eine erweiterte B├╝rgerbeteiligung, um die Akzeptanz einer Planung in der Bev├Âlkerung zu erh├Âhen. ÔÇ×Wir werden bei diesem sensiblen Thema die B├╝rgerinnen und B├╝rger mitnehmen und anh├ÂrenÔÇť, versicherte B├╝rgermeister Dr. Torsten Fetzner. Mit einem Teil-Fl├Ąchennutzungsplan sollen Konzentrationszonen f├╝r Windkraftanlagen ausgewiesen werden.

Grundlage f├╝r die Planung ist ein Gutachten, das die Stadt in Auftrag gegeben hat. Darin sind zun├Ąchst sechs so genannte Freibereiche genannt, die nach den Auschlusskriterien f├╝r Windkraftanlagen als m├Âgliche Standorte ├╝brig bleiben. Sie befinden sich im Westen an der Gemarkungsgrenze zu Hemsbach, in der ÔÇ×AltauÔÇť, im Bereich des ÔÇ×HirschkopfÔÇť, oberhalb von L├╝tzelsachsen sowie im Odenwald bei Rippenweier und Oberflockenbach.

Das Verfahren soll begleitet werden von einer so genannten zweistufigen B├╝rgerbeteiligung. In deren Zuge soll es Ortstermine und Besichtigungen f├╝r jedermann geben; eine Podiumsdiskussion mit Einbindung der Interessensvertreter folgt. Die B├╝rgerbeteiligung ist f├╝r Januar und Februar 2013 vorgesehen. Im Fr├╝hjahr k├Ânnte dann die Richtungsentscheidung im Gemeinderat fallen, wie Weinheim mit der Winkraft weiter verf├Ąhrt.“

ATU bewilligt Investitionen

Mehr umweltfreundliche Lampen in der Stadt

Weinheim, 21. September 2012. (red/pm) Die Stadt stellt immer mehr Stra├čenlampen auf umweltfreundliche LED-Leuchten um.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Gemeinderatsausschuss f├╝r Technik und Umwelt hat jetzt Investitionen in H├Âhe von rund 89 000 Euro bewilligt, um noch in diesem Jahr die Handlaufbeleuchtung auf dem ÔÇ×BarbarastegÔÇť und die Beleuchtung des Haganderparks zwischen Bismarckstra├če und Bahnhofstra├če zu erneuern. Die neuen Leuchten haben zwei Vorteile: eine enorme Energie- und damit Kosteneinsparung. Alleine beim ÔÇ×BarbarastegÔÇť betr├Ągt die Einsparung fast 24 000 Kilowattstunden pro Jahr. Die Investition werde sich deshalb nach ungef├Ąhr zehn Jahren amortisieren. Au├čerdem sind die neuen Leuchten viel besser gegen Vandalismus gesch├╝tzt. Auch deshalb spart die Stadt damit k├╝nftig Geld.“