Mittwoch, 20. September 2017

N├Ąchster Bauabschnitt wie geplant abgeschlossen ÔÇô neue Toiletten und Fahrradboxen stehen schon

Mehr Service rund um den Bahnhof

Weinheim, 18. November 2014. (red/pm) In Weinheim kommt man als Reisender mit Bus und Bahn immer besser an. Beim Ausbau des Bahnhofsumfeldes ist die Stadt jetzt wieder einen guten Schritt weitergekommen. [Weiterlesen…]

Strecke Weinheim-Frankfurt fast f├╝nf Stunden blockiert

IC-Unfall – massive Behinderungen

Weinheim/Karlsruhe/Rhein-Neckar, 05. M├Ąrz 2014. (red) Gl├╝ck im Ungl├╝ck hatten heute 200 Fahrg├Ąste eines Inter-City-Zugs von Weinheim nach Frankfurt. Zwischen Weinheim und Hemsbach touchierte der Triebwagen einen neben dem Gleis liegenden Schienenstrang. Personen wurden nicht verletzt. Ab 14:47 Uhr war die Strecke wieder frei. Durch die blockierte Strecke kam es zu 600 Versp├Ątungsminuten. [Weiterlesen…]

Beginn der Bauma├čnahmen im April

Ladenzeile weicht f├╝r ÔÇ×ZOBÔÇť

Bereits jetzt haben die Abrissarbeiten an der Ladenzeile begonnen. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 22. Januar 2013. (red/pm) W├Ąhrend im Moment in den politischen Gremien der Stadt ├╝ber die neuen Buslinien entschieden wird, die ab Dezember 2013 fahren werden, werden die wichtigsten technischen Weichen f├╝r das Konzept gerade gestellt.

Information der Stadt Weinheim:

„In dieser Woche haben die Abrissarbeiten an der Ladenzeile begonnen, die seit einigen Jahren den Anblick des Hauptbahnhofs nicht gerade versch├Ânert haben. Bis Ende Februar soll der eingeschossige Bau samt des bauf├Ąlligen ÔÇ×gelben PavillonsÔÇť gegen├╝ber abgerissen sein. Im April sollen dann die Bauma├čnahmen am Zentralen Omnisbusbahnhof (ZOB) beginnen. ├ťber diesen ÔÇ×ZOBÔÇť sollen k├╝nftig s├Ąmtliche Buslinien der Stadt gef├╝hrt und von dort mit den weiteren Verkehrsmitteln Bahn und OEG, sp├Ąter auch der S-Bahn verkn├╝pft werden. Bis zum entscheidenden Fahrplanwechsel am 1. Dezember 2013 soll der Bahnhof fertiggestellt sein. Der ÔÇ×ZOBÔÇť hat auch direkte Auswirkungen auf die Innenstadt; denn nach einem Umzug an den Bahnhof kann die Versch├Ânerung und Gestaltung des D├╝rreplatzes an der Weinheim Galerie beginnen.“

Vermutlicher Bombenfund f├╝hrt zu Streckensperrung der Bahn


Größere Kartenansicht

Heppenheim/Rhein-Neckar, 28. Februar 2012. (red) Die Polizei hat heute Abend einen 58 Jahre alten Mann deutscher Staatsangehörigkeit verhaftet, der im Verdacht steht, eine Bombe gebaut zu haben. Ob und wo ein Anschlag geplant war, ist zur Zeit noch unklar.

Von Hardy Prothmann

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen in Darmstadt ist in einer Werkstatt des städtischen Bauhofs der Stadt Heppenheim ein verdächtiger Gegenstand durch Bombenspezialisen untersucht und sichergestellt worden.

Weil sich das Gebäude, in dem der Gegenstand entdeckt worden ist, in rund 20 Meter Entfernung zur Bahnlinie befindet, wurde die Bahnstrecke für rund zwei Stunden gesperrt. Zugausfälle und Verspätungen für tausende Pendler waren die Folge. Nähere Angaben, ab wann der Bahnverkehr wieder geregelt verlaufen ist, wurden nicht gemacht.

Die von der Polizei als „vorsorgliche Maßnahme zur Gefahrenabwehr“ bezeichnete Maßnahme hatte unmittelbar vor Ort weitere Konsequenzen. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Laut Polizei wurde ein rund 30 Zentimeter langes Metallrohr entdeckt, aus dem Drähte herausragten – eine vermutliche „Rohrbombe“. Nach Polizeiangaben war an diesem Rohr auch ein Zünder angebracht. In der Sache ermittelt nun das hessische Landeskriminalamt.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs hatte den „verdächtigen Gegenstand“ auf einem Gelände des städtischen Bauhofs gegen 17:00 Uhr entdeckt und dies der Polizei gemeldet.

Die Polizei vermutet, dass sich in dem Metallrohr möglicherweise Sprengstoff befindet – sicher ist dies allerdings nicht.

Gegen 20:00 Uhr wurde ein 58 Jahre alter Tatverdächtiger verhaftet, der zur Zeit verhört wird. Nähere Angaben machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Der Heppenheimer steht im Verdacht, die „verdächtige Konstruktion“ gebaut zu haben. Ob das Motiv persönliche Umstände sein könnten oder ein terroristischer Hintergrund besteht, wollte die Polizei auf Anfrage nicht beantworten. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft als zuständige Ermittlungsbehörde.

Wir berichten bei neuen Erkenntnissen nach.

Volksabstimmung zu Stuttgart 21: Wenn Ja Nein und Nein Ja bedeutet – der Abstimmungszettel im Detail


Guten Tag!

Heddesheim, 08. November 2011. (red) Am 27. November k├Ânnen alle Wahlberechtigten B├╝rger Baden-W├╝rttembergs ├╝ber das „Gesetz ├╝ber die Aus├╝bung von K├╝ndigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen f├╝r das Bahnprojekt Stuttgart 21“ abstimmen. Es gibt nur zwei Antwortm├Âglichkeiten. F├╝r oder gegen das Gesetz. Im nachfolgenden m├Âchten wir den Stimmzettel kurz anhand einer Animation erl├Ąutern.

Von Christian M├╝hlbauer

„Stimmen Sie der Gesetzesvorlage ‚Gesetz ├╝ber die Aus├╝bung von K├╝ndigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen f├╝r das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S21-K├╝ndigungsgesetz)‘ zu?

Wer am 27. November im Zuge der Volksabstimmung zur Wahl geht, wird sich dieser Frage gegen├╝bersehen. Die Antwortm├Âglichkeiten sind dabei klar gefasst: Ja oder Nein.

Klingt einfach – ist es aber nicht, denn Ja bedeutet Nein zu Stuttgart 21 und Nein bedeutet Ja zu Stuttgart 21.

Abstimmung – Ja? Nein?

Wer sein Kreuz bei Ja macht, stimmt daf├╝r, dass das „S21-K├╝ndigungsgesetz“ auf den Weg gebracht wird. Ein Ja-Votum ist also eine Stimme gegen Stuttgart 21.

Wer sein Kreuz bei Nein macht, stimmt gegen das „S21-K├╝ndigungsgesetz“. Ein Nein-Votum ist also eine Stimme f├╝r Stuttgart 21.

Ungeachtet des Votums ist es notwendig, dass im Rahmen der Volksabstimmung ein Quorum erreicht wird. Das bedeutet, dass mindestens ein Drittel der wahlberechtigten Bev├Âlkerung mit Ja abstimmen m├╝ssen. Das sind laut Angaben des Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg etwa 2,5 Millionen Menschen. Ist dies nicht der Fall, kommt es zum „unechten Scheitern“, weil das „Quorum“ nicht erf├╝llt worden ist.

Ob dies erreicht werden kann, ist indes offen. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2011 erhielten die Gr├╝nen „nur“ 1,2 Millionen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei knapp ├╝ber 5 Millionen W├Ąhlern.

Unser animierter Stimmzettel zeigt, wie es geht:

Der Stimmzettel zur Volksabstimmung ├╝ber Stuttgart 21

Der Stimmzettel zur Volksabstimmung ├╝ber Stuttgart 21

Frau kollidiert mit Zug – lebensgef├Ąhrlich verletzt


Eine Frau ist heute in Weinheim unter einen Zug geraten - Polizei und Rettungskr├Ąfte schirmen die Unfallstelle ab.

Guten Tag!

Weinheim, 26. Juli 2011. (red: aktualisiert) Heute ist eine 63-j├Ąhrige Frau aus einem kleinen Ort im Odenwald am Weinheimer Bahnhof nach einer Kollission mit einer Regionalbahn lebensgef├Ąhrlich verletzt worden. Die Frau wurde gerettet und im Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Der Vorfall ereignete sich kurz vor 14:30 Uhr an Gleis 3 im Bahnsteigbereich. Die Frau konnte von der Feuerwehr unter dem Zug heraus gerettet werden und wurde auf dem Bahnsteig not├Ąrztlich erstversorgt.

Die Feuerwehr Weinheim informierte sp├Ąter: „Um besser an die Verletzte Person heranzukommen wurde der Zug etwas nach vorne bewegt, bis ein Zugang m├Âglich war. Au├čerdem wurde der Zug gesichert und der komplette Bahnhof f├╝r den Zugverkehr gesperrt. Notarzt, Rettungsassistenten, Feuerwehrsanit├Ąter und Polizeibeamte des Reviers Weinheim ├╝bernahmen die medizinische Erstversorgung und bereitet die Rettung unter dem Zug vor.“

Feuerwehr und Polizei errichteten ein Sichtschutz und die Unfallstelle weitr├Ąumig abgesperrt. Mit Hilfe einer Schaufeltrage konnte die Person unter dem Zug gerettet und zur weiteren Behandlung auf den Bahnsteig gebracht werden. Hier wurde die Person weiter medizinisch betreut und versorgt, bis der Transport zum Rettungswagen m├Âglich war, berichtet die Feuerwehr weiter.

Zwischenzeitlich wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 53 nachgefordert. Polizei und Feuerwehr bereiteten die Landung auf der Wiese am Busbahnhof vor dem Bahnhofsgel├Ąnde vor.

Der Rettungshubschrauber landete auf dem Gel├Ąnde des Busbahnhofs und transportierte die Frau, die unter anderem lebensgef├Ąhrliche Kopfverletzungen erlitten hat, ins Mannheimer Klinikum. Nach derzeitigem Informationsstand lebt die Frau.

Zum Unfallhergang konnte die Bundespolizei noch keine genauen Angaben machen – es ist unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen Selbstt├Âtungsversuch handelt. „Wir ermitteln selbstverst├Ąndlich ergebnisoffen“, sagte der Pressesprecher der Karlsruher Beh├Ârde, Bernd Herlan, auf Anfrage. Ob es Zeugen gibt, ist bislang unklar.

Die lebensgef├Ąhrlich verletzte Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Mannheimer Klinikum geflogen.

Wer den Vorgang beobachtet hat, kann Angaben bei jeder Polizeidienststelle machen, vorzugsweise aber an die zust├Ąndige Bundespolizei in Mannheim, Telefon 0621/40049-0.

Die Feuerwehr Weinheim war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht mit drei Fahrzeugen und zehn Mann vor Ort im Einsatz und wurde vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Axel Schuh beratend unterst├╝tzt.

Anmerkung der Redaktion:
Gestern wurde am Bahnhof Heddesheim/Hirschberg ein 72 Jahre alter Mann durch eine Kollision mit einem G├╝terzug get├Âtet. Hierbei handelte es sich um einen Unfall. Der Mann aus Worms hatte versucht, die Gleise zu ├╝berqueren. Siehe unseren Bericht vom 25. Juli 2011 dazu.

T├Âdlicher Unfall am Bahnhof


T├Âdlicher Unfall am Heddesheimer Bahnhof - Rettungskr├Ąfte und Polizei im Einsatz

Heddesheim/Hirschberg, 25. Juli 2011. (aktualisiert) Heute Abend ist kurz vor 22:00 Uhr ein 72-j├Ąhriger Mann aus Worms auf den Gleisen des Bahnhofs Heddesheim/Hirschberg t├Âdlich verungl├╝ckt. Die Polizei und die Rettungskr├Ąfte sind noch vor Ort und haben den Bahnhof weitr├Ąumig abgesperrt.

Zun├Ąchst war unklar, ob es sich um eine Selbstt├Âtung oder einen Unfall handelt: „Das ist f├╝r uns vor Ort und in der K├╝rze der Zeit kaum feststellbar“, sagte Polizeihauptkommissar Daniel Neideck, der Regionalgruppenleiter der Bundespolizei Mannheim.

Die Feuerwehr Gro├čsachsen im Einsatz.

„Der Zugf├╝hrer ist nat├╝rlich mitgenommen von dem Vorfall, hat aber eindeutig ausgesagt, dass der Mann von links, also der Hirschberger Seite, die Gleise ├╝berqueren wollte“, sagte Herr Neideck uns gegen├╝ber: „Der Beschreibung nach gehen wir von einem tragischen Unfall aus.“

Der G├╝terzug konnte nicht mehr rechtszeitig stoppen und erfasste den-┬á 72-j├Ąhrigen Mann, der an der Unfallstelle verstorben ist: „F├╝r den Zugf├╝hrer ist das eine ausweglose Situation, selbst wenn er einige hundert Meter zuvor die Gefahr erkennt, kann er den Zug nicht mehr rechtzeitig stoppen.“

„Leider versuchen immer wieder Menschen Gleise zu ├╝berqueren“, so Herr Neideck: „Es ist und bleibt eine t├Âdliche Gefahr.“ So wie man eben schnell mal ├╝ber die Gleise will, Z├╝ge sind oft schneller da, als „man denkt“. Wer beim Gleis├╝berqueren erwischt wird, dem droht ein Bu├čgeld von 25 Euro: „Es gibt keinen direkten Weg zum Abk├╝rzen ├╝ber die Gleise. Jeder Umweg ist besser und sicherer.“

Die Deutsche Bahn hat eigene "Unfallmanager" bei Personensch├Ąden im Einsatz.

Im Einsatz ist die Feuerwehr Gro├čsachsen/Hirschberg, da die Alarmierung der Leitstelle auf die „Gro├čsachsener“ Seite wies. Tats├Ąchlich passierte der Unfall auf der Heddesheimer Seite des gemeinsamen Bundesbahnhofs.

Nach Angaben des „Unfallmanagers“ der Deutschen Bahn vor Ort und des Bahnpersonals war dies der erste Unfall im Bahnhof. Am Bahnhof wurde kurz nach 22:00 Uhr ein n├Ąchster Personenzug erwartet. Ein aufmerksamer Leser hat uns per email informiert, dass es am 09. April 2008 in der N├Ąhe des Bahnhofs einen t├Âdlichen Unfall gegeben hat.-┬á Wobei damals von „Personenschaden“ die Rede war, was auf Selbstt├Âtung hindeutet.

Die Strecke Weinheim ├╝ber Heddesheim Richtung Mannheim wurde gesperrt, bis die Bergungsarbeiten abgeschlossen waren und der Zug weiterfahren konnte. Nach unseren Informationen kam der G├╝terzug aus Frankfurt und wollte ├╝ber Mannheim-Friedrichsfeld weiter nach Saarbr├╝cken. Der Tritteinstieg wurde besch├Ądigt, der Zug konnte nach Personaltausch aber die Fahrt fortsetzen.

Stadtbahn der Linie 5 entgleist


Weinheim, 05. Juli 2011. (red/pm) Am Montag, den 04. Juli 2011, kam es gegen 10 Uhr an der Haltestelle OEG Bahnhof Weinheim in Fahrtrichtung Weinheim zu einer Entgleisung einer Stadtbahn der Linie 5. Wegen der Fahrtausf├Ąlle kam es zu Versp├Ątungen.

Information der RNV:

„Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) setzte w├Ąhrend der St├Ârung Pendelbusse zwischen der H├Ąndelstra├če und dem OEG Bahnhof Weinheim
ein.

Als Unfallursache schlie├čt die RNV einen technischen Defekt nicht aus, genauere Erkenntnisse k├Ânnen jedoch erst im weiteren Verlauf gewonnen
werden. Personen kamen bei der Entgleisung nicht zu Schaden.

Auf der betroffenen Linie 5 kam es zu Versp├Ątungen. Die Strecke wurde gegen 12.25 Uhr wieder freigegeben.“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das weinheimblog

„G├╝nstiges Baugebiet“ wird teuer f├╝r die Stadt


Guten Tag!

Weinheim, 01. April 2011. (red/pm) Um die Erschlie├čung des Neubaugebietes ÔÇ×L├╝tzelsachsen EbeneÔÇť und die Vorbereitungen f├╝r die ÔÇ×S-BahnÔÇť nicht zu verz├Âgern, tritt die Stadt Weinheim in diesem Jahr in Vorlage, um den Neubau des Bahnsteiges Ost und einer L├Ąrmschutzwand voranzutreiben. Kosten: rund 1,1 Millionen Euro.

Bei der Ma├čnahme geht es darum, die Zugstrecke bereits zum Zeitpunkt der Besiedelung mit einer L├Ąrmschutzwand zu versehen. F├Ârdermittel des Bundes flie├čen allerdings erst laut Zeitplanung der Bahn.

Rund 1,1 Millionen will die Stadt in diesem Jahr ÔÇ×vorschie├čenÔÇť, um die Ma├čnahme nicht zu gef├Ąhrden. Denn die Bahn als Vorhabentr├Ąger plant die Ma├čnahme erst zur Fertigstellung der S-Bahn in den Jahren 2014 und 2015, was wiederum schlecht mit den Bau- und Erschlie├čungsma├čnahmen in ÔÇ×L├╝tzelsachsen EbeneÔÇť vereinbar w├Ąre. Der Gemeinderat segnete in seiner Sitzung am Mittwoch – wie zuvor schon der L├╝tzelsachsener Ortschaftsrat – eine so von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehensweise ab.

Soll durch L├Ąrmschutz aufgewertet werden: Baugebiet L├╝tzelsachsen Ebene. Bild: weinheimblog.de