Samstag, 14. Dezember 2019

Besucher steigen Weinheim aufs Dach

Beim Denkmalstag geht’s hoch hinaus

Weinheim, 21. August 2014. (red/pm) Am Sonntag, den 14. September, findet der „Tag des offenen Denkkmals“ statt. In diesem Jahr dĂŒrfen die Besucher nicht nur DenkmĂ€ler besichtigen, sondern auch die TĂŒrme von drei DenkmĂ€lern Weinheims besteigen. [Weiterlesen…]

Michel Meyer im Weinheimer Museum

Nachrichten aus der Heimat

Weinheim, 02. Juli 2014. (red/pm) Der KĂŒnstler Michel Meyer zeigt im Weinheimer Museum ĂŒber den Sommer seine „Weinheimbilder“. [Weiterlesen…]

Weinheim kann 2014 wieder ein StadtjubilÀum feiern

„Und die neue Stadt daselbst“

Weinheim, 20. MĂ€rz 2013. (red/pm) „Wenn der Herr Herzog persönlich und zwei Freie mit ihm durch eigenen Eid versichern, dass die Burg Windeck und die neue Stadt daselbst sein Eigentum seien, zu besserem Recht als die Lorscher Kirche daran hat, so wird er sich daran erfreuen.“ [Weiterlesen…]

Geschichte des Deutschen Ordens - Ausstellung in Weinheim

Lebendiger Orden mit großer Tradition

Orden am Deutschordenhaus - das Weinheimer Heimatmuseum. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 21. Januar 2012. (red) Das Museum der Stadt Weinheim ist ein besonderer Ort fĂŒr die Ausstellung „Die Geschichte des Deutschen Ordens 1190 bis heute“, die bis zum 4. MĂ€rz 2012 gezeigt wird.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Ausstellung wandert durchs ganze Land. Und doch ist ihre Station im Museum der Stadt Weinheim in der Amtsgasse nicht beliebig sondern ein besonderer Ort. Die Wanderausstellung des Deutschordensmuseums und der Stadt Bad Mergentheim mit dem Titel „Die Geschichte des Deutschen Ordens 1190 bis heute“ erhĂ€lt dort sogar eine besondere Bedeutung.

Denn das Museum inmitten der Altstadt ist seit 1948 selbst in einem Anwesen untergebracht, das vom Deutschen Orden erbaut und lange Jahre unterhalten worden ist: Das Deutschordenshaus am Amtshausplatz wurde 1710 unter Hoch- und Deutschmeister Franz Ludwig von der Pfalz errichtet.

Insofern war es fast ein Heimspiel, zu dem Museumsleiterin Claudia Buggle und OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard jetzt zahlreiche GĂ€ste bei der Ausstellungseröffnung begrĂŒĂŸen konnten.

Zum historischen Hintergrund: Über 300 Niederlassungen hatte der Deutsche Orden, und das nicht nur in Mitteleuropa, sondern auch im Heiligen Land, in Preußen, im Ostsee- und Mittelmeerraum. An den meisten dieser Orte, wo oft prĂ€chtige Burgen, Schlösser oder AmtshĂ€user noch von der Potenz des Ordens kĂŒnden, ist der ehemalige Kreuzfahrerorden weitgehend vergessen. Man findet dort meist keine Informationen ĂŒber ihn.

Deswegen geht das Deutschordensmuseum Bad Mergentheim jetzt außer Haus – unter anderem nach Weinheim.

In der Ausstellung wird die ĂŒber 800-jĂ€hrige Geschichte des Deutschen Ordens prĂ€sentiert. Auch soll das reiche Kulturerbe, das der Deutsche Orden hinterlassen hat – prachtvolle Bauten wie Schloss Altshausen, Schloss und Insel Mainau, die Marienburg in Polen oder die Residenz in Bad Mergentheim– mit seiner Geschichte und Bedeutung fĂŒr Besucher besser verstĂ€ndlich werden.

Die Ausstellung erlĂ€utert, dass der Deutsche Orden sich seit dem 13. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet hat. Zentren seiner AktivitĂ€ten waren bis 1291 das Heilige Land, bis 1525 bzw. 1564 Preußen und Livland und bis 1806/09 seine ĂŒber 300 Niederlassungen im Reich. Nach 1806/9 war er auf die Habsburgermonarchie beschrĂ€nkt, erst nach 1945 konnte er sich wieder in Mitteluropa ausbreiten. Von seiner jeweiligen Zentrale (von 1190 bis heute: Akkon, Venedig, Marienburg, Königsberg, Mergentheim, Wien) aus steuerte der Deutsche Orden seine europaweite Vernetzung. Stets verfolgte der Orden auch karitative Aufgaben und unterhielt zum Beispiel eine Reihe von SpitĂ€lern im ganzen Reich. Heute widmen seine drei Institutionen (BrĂŒder, Schwester, Familiaren) ihren Einsatz karitativen Aufgaben, wie Altenheimen oder Suchtkranken.“

Die Ausstellung im Museum der Stadt Weinheim wird bis 4. MĂ€rz 2012 gezeigt.

Info: Das Museum der Stadt Weinheim hat am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 14 bis 17 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. FĂŒhrungen nach Vereinbarung (Telefon 06201/82-334 oder museum@weinheim.de). Weitere Information auf www.museum-weinheim.de.

Seit 125 Jahren unten nicht ohne


Guten Tag!

Weinheim, 26. Oktober 2011. (red/pm) Das Museum der Stadt Weinheim zeigt bis zum 18. Dezember die Geschichte des UnterwÀscheproduzenten Felina.

Information der Stadt Weinheim:

"125 Jahre Felina" - Ausstellung im Museum Weinheim.

Das DamenunterwĂ€sche fĂŒr manche ein Buch mit sieben Siegeln sein kann, ist bekannt. Ein Besuch im Museum der Stadt Weinheim kann jetzt Abhilfe schaffen.

Noch bis zum 18. Dezember ist dort die Ausstellung „125 Jahre Felina“ zu sehen. „Wir bemĂŒhen uns Ausstellungen zu zeigen, die etwas mit Weinheim zu tun haben. In diesem Fall waren viele Weinheimer ehemalige Mitarbeiter im Felina-Werk in Mannheim“, erklĂ€rt Claudia Buggle, die Museumsleiterin, die Parallelen.

Die Ausstellung wurde bereits letztes Jahr in Mannheim gezeigt und ist eine Leihgabe vom Verein Rhein-Neckar-Industriekultur e. V..

Die Firma wurde ursprĂŒnglich 1885, als „Korsettfabrik Herbst“ in Mannheim gegrĂŒndet. Sie beschĂ€ftigte zu Spitzenzeiten 2500 Mitarbeiter, denn ein BĂŒstenhalter (BH) oder Mieder konnte aus bis zu 140 Einzelteilen bestehen. BeschĂ€ftigt wurden ĂŒberwiegend Frauen, wie in der Ausstellung zu sehen ist. 1915 benannte sich die Firma in Felina um, da sie zur selben Zeit auch einen BH mit dem gleichen Namen auf den Markt brachte.

Das Unternehmen wurde in zweiter Generation weitergefĂŒhrt, bis sich die jĂŒdischen EigentĂŒmer 1936 gezwungen sahen die Firma zu verkaufen und nach Holland auszuwandern.

„Besonders erstaunt waren die Besucher bei der Eröffnung ĂŒber die medizinischen Mieder, da man heute kaum noch weiß wie man diese
getragen hat“, so Buggle. TatsĂ€chlich sehen sie nicht sonderlich bequem aus und auch die Farbe, ein sogenanntes hummerrot, ist heute lĂ€ngst passé.

Die Schönheitsideale hĂ€tten sich gewandelt und heute stĂŒnde bei WĂ€sche oft Bequemlichkeit im Vordergrund. Der Wandel ist auch an den
handgefertigten Werbezeichnungen der Grafikerin Edith Lindenmeier zu erkennen. Die Werke, aus den 60er und 70er Jahren, stammen aus einer Zeit ohne Grafikprogramm und sind das Ergebnis eines zufÀlligen Dachbodenfundes.

Doch obwohl Felina Uschi Glas als Werbe-Ikone verpflichten konnte, erlebte man in den 70er Jahren finanzielle RĂŒckschlĂ€ge. Die aufkommende Frauenbewegung verbrannte öffentlich BHs und rief zur „oben-ohne“-Mode auf.

Das UnterwĂ€sche eng mit dem jeweiligen Schönheitsideal verbunden ist und es weniger wichtig ist was man trĂ€gt, als fĂŒr wen, wird am 8. November, die Schauspielerin, Eva Martin-Schneider, in ihrer Lesung „Aus dem Körbchen geplaudert“, verraten.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das weinheimblog

Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine fĂŒr den 17. bis 23. Oktober 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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„125 Jahre Felina“ – Ausstellung im Weinheimer Museum.

Dienstag, 18. Oktober 2011, 18:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim

Weinheim. Die Ausstellung „125 Jahre Felina“ wird am Dienstag, den 18. Oktober 2011, um 18:00, im Museum der Stadt Weinheim eröffnet.

Die BegrĂŒĂŸungsrede hĂ€lt die Museumsleiterin Claudia Buggle und vom Verein Rhein-Neckar-Industriekultur spricht Barbara Ritter die einfĂŒhrenden Worte.

Das 1885 als „Korsettfabrik Herbst“ gegrĂŒndete Unternehmen ist seit 1915 unter dem Namen „Felina“ bekannt. Die Marke „Felina“ hatte der Korsagenhersteller kurz nach der Patentierung des BH fĂŒr seinen ersten BĂŒstenhalter angemeldet.

Die Erfolgsgeschichte dieses „Àußerst praktischen WĂ€schestĂŒcks“ lĂ€sst auch das Mannheimer Unternehmen schnell zu einem der bedeutendsten der Branche in ganz Deutschland werden. Zeitweise werden mehr als 2000 NĂ€herinnen beschĂ€ftigt und „Felina“ gilt weltweit als die Marke fĂŒr gehobene AnsprĂŒche.

„Felina“ setzt schon frĂŒh auf gute Werbung und Beratung. Durch einen glĂŒcklichen Zufall sind Originale von Werbegrafikern aus den 1960er und 1970er Jahren aufgetaucht. Die filigranen Zeichnungen der Werbegrafikerin Edith Lindenmeier sind seltene Zeugnisse eines kreativen Berufs aus der Vor-Computer-Zeit. Sie wirken anmutig und zeigen, mit welcher PrĂ€zision und Akribie damals von Hand gezeichnet wurde. Obwohl mittlerweile in osteuropĂ€ischen Felina-Werken produziert wird, werden die Modelle immer noch in Mannheim entworfen – jetzt allerdings digital.

Die Ausstellung zeigt Modeskizzen und Fotografien aus dem Werk von damals und heute.

Eintritt: 2 Euro , Kinder und Jugendliche frei.
Ort: Amtsgasse 2, 69469 Weinheim. www.museum-weinheim.de.

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Mittwoch, 19. Oktober 2011, 19:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim

„Jazz im Ratskeller“ mit der Big-Band „Jazz & Light“.

Heddesheim. Die Musikschule Heddesheim und die Trattoria Modena laden in der Reihe „Jazz im Ratskeller“ am Mittwoch, 19. Oktober 2011, zu einem musikalischen Abend mit der Big-Band „Jazz & Light“ unter der Leitung von Martin Förster und Christian Lassen in die Trattoria Modena im Ratskeller Heddesheim, Beindstr. 19, ein.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Weitere Termine sind am 16. November 2011 und am 14. Dezember 2011.

Eintritt: frei.
Ort: Beindstr. 19, Heddesheim.

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Donnerstag, 20. Oktober 2011, 20:00 Uhr, Stadthalle

„Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. Szenenfoto.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“– ein Schauspiel nach Thomas Mann. Es spielen mit Benjamin Kernen, Wolfgang Grindemann u.a.. Die Regie fĂŒhrt Katja Wolff. Eine Produktion der Konzertdirektion Landgraf Titisee Neustadt.

Felix, das Sonntagskind, und Thomas Mann verbinden viele biographische Details, und erst 1954 schließt Mann den ersten von geplanten drei Teilen ab. Der bis heute ungebrochen anhaltende Siegeszug des unwiderstehlich verfĂŒhrerischen Gauners rund um die Welt begann.

Von der rheinischen Provinz, ĂŒber Frankfurt nach Paris treibt es Felix Krull. Er ist Liftboy und Kellner, pflegt ein LiebesverhĂ€ltnis mit einer betuchten Dame, macht die Bekanntschaft eines jungen Luxemburger Aristokraten und landet schließlich in Lissabon, wo er vom portugiesischen König empfangen wird. Seit Menschengedenken haben Hochstapler die Öffentlichkeit fasziniert. Von Personen, die ein Leben als BetrĂŒger fĂŒhrten oder betrĂŒgerische Machenschaften in großem Stil betrieben, ging zu allen Zeiten eine Faszination aus. Ausgerechnet der Nichtsnutz, der ins eigene Bild und Dasein verliebte Unmoralische geht als GlĂŒckspilz durch diese Welt. Von Felix Krull konnte man nichts erwarten außer Schönheit, Eleganz und Sympathie allĂŒberall.

Karten: GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Abendkasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

Ort: Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

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Freitag, 21. Oktober 2011, 20:00 Uhr, Automuseum Dr. Carl Benz

„Wilhelm Wolf und die möblierten Herren“.

Ladenburg. Das Automuseum zeigt am Freitag, 21. Oktober, die Theater-Revue „Bei mir biste scheen“. Gleich mehrfachen Genuss verspricht eine neue Veranstaltungsreihe im Automuseum Dr. Carl Benz in Ladenburg.

„Wilhelm Wolf und die möblierten Herren“ sind fĂŒnf Herren, die die Zuschauer auf eine musikalische Zeitreise der GefĂŒhle entfĂŒhren. Dabei durchreisen sie die Zwanziger, Dreißiger und Vierziger Jahre. Instrumente wie das Klavier, der Kontrabass, das Schlagzeug und die Klarinette, hierzu toller eindrucksvoller Gesang des Bandleaders, der mit Ă€ußerst unterhaltsamen Texten, zum Teil aus seiner eigenen Feder, das Publikum geradezu mitreißt.

Es gibt wohl kaum einen besseren Ort an dem sich die gefĂŒhlvolle Schlagerrevue von damals eindrucksvoller mit den stilvollen Karosserien der Automobile im Automuseum Dr. Carl Benz verbinden könnte.

Viele bekannte Melodien werden schöne Erinnerungen wecken: an eine Zeit als 80 Sachen in einem Motorwagen noch als halsbrecherische Geschwindigkeit angesehen wurden und manche Motorbraut sehnsĂŒchtig seufzte: „Was machst Du mit dem Knie lieber Hans“… „Als bei Capri die rote Sonne im Meer“ versank und die Welt auch bei uns noch ganz in Ordnung war.

Neben der Fahrt durch die Musikwelt vergangener Zeiten werden die GĂ€ste auch eine kulinarische Zeitreise mit einem exquisiten 3 -Gang MenĂŒ erleben, denn die Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.

Ort: Ilvesheimer Straße 26, 68526 Ladenburg.
Karten: Im Automuseum Dr. Carl Benz, Tel: 06203 – 181786.

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Teil 2 der Ausstellung „Ort der Kunst“.

Freitag, 21. Oktober 2011, 19:00 Uhr, Altes Rathaus

Heddesheim. Der Heddesheimer Kunstverein lĂ€dt am kommenden Freitag, 21. Oktober 2011, zur Vernissage ins Alte Rathaus ein. Es ist der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Ort der Kunst“.

Heddesheimer KĂŒnstler fĂŒhren die Besucher an ihre persönlichen „Kunstorte“ in Heddesheim. Im ersten Teil der Ausstellung begleitete der Fotograf Martin Kemmet-  zu diesen Orten und fotografiert die KĂŒnstler bei der Arbeit. Die entstandenen Fotografien wurden in einer Einzelausstellung im September 2011 im alten Rathaus gezeigt. Die entstandenen Arbeiten – Bilder – Skulpturen – Gedichte usw.-  werden nun in einer weiteren Ausstellung gezeigt.-  Von der gesamten Aktion wird ein Kalender entstehen, der zur Vernissage im Oktober fertiggestellt sein soll. Die Arbeiten sollen dann im Jahr 2012 in den verschiedenen öffentlichen Einrichtungen in Heddesheim nochmals gezeigt werden.

Es stellen aus: Stefan Birker, Veronika Drop, Roland Geiger, Irene Kunze, Martine Herm, Albert Lurwig, Bernd Gerstner, Martin Kemmer, Caroline Przybyla, die Literaturgruppe und Roland Schmitt.

Die Ausstellung geht bis zum 27. November 2011 und ist immer sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Ort: Altes Rathaus, Fritz-Kessler-Platz, Heddesheim.

Eintritt: frei.

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Sonntag, 23. Oktober 2011, 14:30 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Kinderprogramm mit der „Hexe Knallpurga“.

Weinheim. Die KulturbĂŒhne Alte Druckerei zeigt am kommenden Sonntag das Kinderprogramm „Knallpurgas Reise zum Mond“.

Die Hexe Knallpurga, ihr Besen Pilatuß Appsturtz und der SeilkrautgĂ€rtner sind die Stars dieses Kinderprogramms. Atemberaubende Schlappseil-Artistik, rasante Flummi-Jonglagen und eine fantastische Geschichte lassen Kinder mitfiebern und Erwachsene staunen. Ein artistisches MĂ€rchen fĂŒr die ganze Familie!

Die Hexe Knallpurga will mit ihrem Flugbesen „Pilatuß Appsturtz“ zum Mond fliegen. Leider verfliegt sie sich und landet auf einem Seil.

Was ist das fĂŒr ein komischer Planet? Es gibt doch keine Seile im Weltall?! Mutig beschließt sie, den unbekannten Planeten zu erkunden. Kurz darauf begegnet sie dem merkwĂŒrdigen, aber sehr freundlichen Seilplanetbewohner, der schon sein Leben lang auf Astronauten wartet und der beste SeilkrautgĂ€rtner im Universum ist. Ein wackliges, spannendes und waghalsiges Abenteuer beginnt-۩

Annette Will und Axel S. sind Artisten von Weltrang. Mit ihrem außergewöhnlichen Kinderprogramm garantieren sie professionelle, hochkarĂ€tige Unterhaltung fĂŒr die ganze Familie.

Ort: Friedrichstraße 24, Weinheim.
Karten: 6 Euro fĂŒr Kinder und 8 Euro fĂŒr Erwachsene, DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Bis 18. November 2011, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen

Jazzlegende Sonny Rollins.

Mannheim/Heidelberg/Ludwigshafen. Vom 2. Oktober bis zum 18. November 2011 findet zum 13. Mal das Festival „Enjoy Jazz“ in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen statt.

Das Konzert des legendĂ€ren Jazzsaxophonisten Sonny Rollins gehört zu den zahlreichen Highlights des diesjĂ€hrigen Festivalprogramms und wurde vom Enjoy Jazz-Publikum lang herbei gesehnt. Mit dem einzigen Deutschlandkonzert, das Rollins in diesem Jahr veranstaltet, erfĂŒllt die BASF SE als Mitveranstalter des Konzerts den Fans des Festivals einen Herzenswunsch. „Das ist vielleicht der letzte der ganz Großen, der uns noch gefehlt hat“, so Festivalleiter Rainer Kern.

Weitere glanzvollen Programmpunkte von Enjoy Jazz: Stars wie Wayne Shorter, Nailah Porter, Aloe Blacc, Craig Taborn und viele andere.

Infos: AusfĂŒhrliche Informationen zum Enjoy Jazz Programm und Tickets fĂŒr die Veranstaltungen erhalten Sie unter www.enjoyjazz.de und an allen bekannten Vorverkaufskassen. ErgĂ€nzend dazu können Sie sich ebenfalls unter www.basf.de/kultur ĂŒber die Konzerte der Trios von Colin Vallon und Pat Metheny im Rahmen von Enjoy Jazz 2011 informieren.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ fĂŒr Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berĂŒhmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestĂŒrmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale AlltagsgegenstÀnde ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende SpielvorschlÀge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Dienstag, 1. November 2011, Allerheiligen, 10 bis 18 Uhr.

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Bis 29. April 2012, Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen

Ausstellung im rem: SchÀdelkult.

Mannheim. Weltweit erstmalig widmet sich die Mannheimer Ausstellung „SchĂ€delkult“ der besonderen Bedeutung von Kopf und SchĂ€del in der Kulturgeschichte des Menschen. Seit dem 2. Oktober 2011 bis 29. April 2012 stellen die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim anhand von ĂŒber 200 SchĂ€delfunden und KopfprĂ€paraten ein Menschheitsthema dar, das sich rund um den Globus in allen Kulturen und Zeiten wiederfindet.

Ob Jahrtausende alte SchĂ€delschalen, kunstvoll geschmĂŒckte KopfjĂ€gertrophĂ€en oder religiös-verehrte SchĂ€delreliquien, ob als Mahnmal der VergĂ€nglichkeit oder als archĂ€ologische Sensation: „SchĂ€delkult“ ist ein völker- und zeitĂŒbergreifendes PhĂ€nomen, das auf eine lange Kulturgeschichte zurĂŒckblicken kann. Zahlreiche nationale und internationale Institutionen, darunter das Musée de l-€ℱHomme in Paris, haben bereits Leihgaben fĂŒr die Ausstellung zugesagt.

Ort: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen, D5, 68159 Mannheim.
Öffnungszeiten: Di – So 11 – 18 Uhr.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.
Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen
Die Redaktion

Mittwochs im Museum: Kapellensteine fĂŒr LĂŒtzelsachsen


Weinheim, 29. September 2011. (red/pm) Das Museum der Stadt Weinheim lĂ€dt ab 5. Oktober wieder zu KurzvortrĂ€gen ein. Den Auftakt macht der Weinheimer PĂ€dagoge und Historiker Rainer Gutjahr mit seinen Vortrag „Wenn Steine reden könnten…“.

Information der Stadt Weinheim:

VortrÀge im Weinheimer Museum.

„Sie sind kurz und prĂ€gnant, wissenschaftlich fundiert und trotzdem allgemeinverstĂ€ndlich vorgetragen. Die VortrĂ€ge, die das Museum der Stadt Weinheim in der Reihe „Mittwochs im Museum“ bietet, stoßen stets auf große Resonanz. So unterhaltsam kann Geschichte sein. Am 5. Oktober beginnt die nĂ€chste Folge, und auch dazu konnte Museumsleiterin Claudia Buggle wieder Referenten gewinnen, die historisch viel wissen und angeregt erzĂ€hlen können.

Los geht-€ℱs am Mittwoch, 5. Oktober. Alle Mittwochs-Veranstaltungen gehen von 16 Uhr bis 16.30 Uhr. Danach besteht aber im Allgemeinen noch die Möglichkeit, mit dem Referenten in persönlichen Kontakt zu kommen.

Am 5. Oktober hĂ€lt der Weinheimer PĂ€dagoge und Historiker Rainer Gutjahr seinen Vortrag „Wenn Steine reden könnten…“ Er erlĂ€utert die Geschichte der lutherischen Gemeinde und Kirche in LĂŒtzelsachsen. Was viele nicht wissen dĂŒrften: Die 1811 eingeweihte Kirche wurde aus den Steinen der 1809 abgebrochenen Deutschordenskapelle am Amtshausplatz errichtet. Sie diente nach der Kirchenunion 1821 als Synagoge der jĂŒdischen Gemeinde und seit 1938 als Wohnhaus. Spannende Geschichten also.

Am Mittwoch, 2. November, beschĂ€ftigt sich MuseumspĂ€dagoge Matthias Wildmann mit dem „PhĂ€nomen Mammut – vom Jagdobjekt zum Kuscheltier“. Er erklĂ€rt, wie das Mammut vom Jagdobjekt der Steinzeit zum „Kuscheltier“ unserer Tage wurde.

Am Mittwoch, 7. Dezember, schließlich, wird Heinz F. WĂ€ĂŸ, PĂ€dagoge und Historiker, sich mit dem Thema befassen: „Von der Schnakenplage bis zum Monumentalbrunnen – Aus der Geschichte des GemeinnĂŒtzigen Vereins Weinheim.“ Der GemeinnĂŒtzige Verein, hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit vielen bis heute das Weinheimer Stadtbild prĂ€genden Leistungen zur Verschönerung der Stadt Geschichte geschrieben hat. Der Zusammenschluss ermöglichte unter anderem das Adam-Platz-Denkmal, die Werder-Anlage oder den Rodensteiner-Brunnen am DĂŒrreplatz.“