Freitag, 21. September 2018

DBS-Schulprojekt mĂŒndet in spannender Ausstellung

SchĂŒler entdecken ihre Lebenswelten

Weinheim. 23. Juli 2014. (red/pm) Das Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule-Schulprojekt mĂŒndet in einer spannenden Ausstellung in der Ulnerschen Kapelle. Seit Samstag kann man die großformatigen Bilder der SchĂŒler bewundern. [Weiterlesen…]

SchĂŒler interviewen OberbĂŒrgermeister

SchĂŒler entdecken Lebenswelten

Weinheim, 24. Juni 2014. (red/pm) Zum Auftakt eines sozialpĂ€dagogischen Projektes wurde der OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard im Rathaus interviewt. [Weiterlesen…]

Karrierechancen im Handwerk

„Goldener Boden“ und Sprungbrett

Weinheim, 19. MĂ€rz 2014. (red/pm) ZusĂ€tzliche StĂŒhle mussten organisiert werden, als an der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule ein zweisprachiges ElterninfocafĂ© fĂŒr die Eltern der 10. Klasse stattfand. Rektor Frank Bausch freute sich ĂŒber den regen Besuch und begrĂŒĂŸte in seinen Eingangsworten die Initiative von Elternberaterin Halise YĂŒksel vom BildungsbĂŒro Weinheim, die die Veranstaltung mit ihrer Kollegin GĂŒller Yildiz geplant und organisiert hatte. [Weiterlesen…]

Historische Wahl: 15 Mitglieder vertreten zunÀchst sechs Schulen und irgendwie alle

Der erste Weinheimer Jugendgemeinderat ist gewÀhlt

Weinheim, 16. MĂ€rz 2013. (red) Der 16. MĂ€rz 2013 ist ein historischer Tag. Zum ersten Mal wurde in Weinheim ein Jugendgemeinderat gewĂ€hlt. 15 Mitglieder hat das Gremium, das im April zum ersten Mal zu einer konstituierenden Sitzung zusammen kommen soll. Heute wurden im Rathaus die Wahlergebnisse bekannt gegeben und ein Teil der JugendgemeinderĂ€te mit Handschlag durch OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard zur Wahl beglĂŒckwĂŒnst – ein anderer Teil konnte wegen anderer Verpflichtungen nicht teilnehmen. Die Wahlbeteiligung war mit 42,12 Prozent enorm – das wird den Jugendgemeinderat verpflichten, ihre WĂ€hler/innen gut zu vertreten. [Weiterlesen…]

Vom Gemeinderat erfolgreich beurteiltes Projekt wird fortgesetzt

Elternberatung auch 2013 und 2014

Weinheim, 30. November 2012. (red/ms) Der Gemeinderat Weinheim hat in der öffentlichen Sitzung vom 21. November 2012 beschlossen, die Elternberatung am Übergang von der Schule zum Beruf fortzusetzen und auf die Friedrich Realschule zu erweitern. Haushaltsmittel in Höhe von 7.500 Euro werden ab 2013 zur VerfĂŒgung gestellt werden.
Seit Januar 2010 wird das Projekt des EuropĂ€ischen Sozialfonds (ESF) „Azubi statt ungelernt – mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden“ an der Karillon- und der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule in Weinheim unter der Leitung der Fachstellen Eltern-Schule und Jugendberufshilfe umgesetzt, das Familien mit Migrationshintergrund in der Übergangsphase zwischen Schule und Beruf helfen soll. Dabei wurden die Kosten bislang vollstĂ€ndig vom ESF und dem Ministerium fĂŒr Finanzen und Wirtschaft Baden-WĂŒrttemberg getragen.
Da das Projekt als erfolgreich beurteilt wird, wurde nun ein Folgeantrag gestellt, außerdem plant man die Zielgruppe zu erweitern: Bisher konnten nur tĂŒrkische ElternhĂ€user unterstĂŒtzt werden, kĂŒnftig sollen auch weitere Familien mit entsprechendem Bedarf gefördert werden. Ab 2013 soll auch die Friedrich-Realschule in das Projekt mit aufgenommen werden.
WĂ€hrend im Zeitraum 2010 bis 2012 fĂŒr die Stadt Weinheim keine Kosten fĂŒr das Projekt entstanden sind, ist nun eine Ko-Finanzierung in Höhe von 20 Prozent der Gesamtkosten Voraussetzung fĂŒr eine Förderzusage – konkret bedeutet das, im Jahr 2013 mĂŒssen 7.500 Euro, im Jahr 2014 5.800 Euro aus dem Vermögenshaushalt gezahlt werden.
Karrillon-SchĂŒler besuchen ab dem Schuljahr 2013/14 die DBS

Alles spricht fĂŒr einen sanften Übergang

Weinheim, 31. Oktober 2012. (red/pm) „Oberstes Leitziel ist, dass es fĂŒr die SchĂŒler die beste Lösung ist.“ So hat jetzt Schulrat Endrik Ebel vom Staatlichen Schulamt in Mannheim eine bevorstehende VerĂ€nderung in der Weinheimer Schullandschaft beschrieben. Weil es immer weniger Anmeldungen und damit immer weniger SchĂŒler an der Karrillon-Werkrealschule gibt, werden die Karrillon-SchĂŒler ab dem Schuljahr 2013/14 mitsamt einem Großteil ihrer Lehrer an die Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule wechseln.

Information der Stadt Weinheim:

„Wir empfinden das als Bereicherung“, erklĂ€rte Gudrun Aisenbrey, die Schulleiterin des dortigen Schulverbundes. Vertreter der Schulen, Schulrat Ebel und Carmen Harmand, Leiterin des Weinheimer Bildungsamtes, erklĂ€rten jetzt gemeinsam, dass sie keine Probleme beim Zusammengehen der beiden Werkrealschulen erwarten. „Das wird ein gelungener Übergang sein“, so Karrillon-Rektorin Susanne Amler, „wir haben jetzt schon viel Hand in Hand angepackt, unsere Konzepte sind sehr Ă€hnlich“. Ebel berichtete, dass der landesweite Trend nach dem Wegfall der Grundschulempfehlung schon eine Weile gegen Haupt- und Werkrealschulen verlaufe. „Woanders gibt es solche Zusammenlegungen schon lange und öfter, in Weinheim tritt das spĂ€ter ein, weil die gute pĂ€dagogische Arbeit da viel ausgeglichen hat“, so der Schulrat.

Vor allem beim Thema Berufsorientierung und dem Übergang von der Schule zum Beruf sei Weinheim ein vorbildlicher Bildungsstandort. Carmen Harmand verwies darauf, dass die Zusammenlegung am Standort DBS auch ein Ergebnis des Moderationsprozesses Schulentwicklung Weststadt sei. „Es gibt keinerlei BerĂŒhrungsĂ€ngste“, garantierte Uschi SchĂ€fer, Leiterin der DB-Werkrealschule. Allerdings werde man die „Karrillonier“ mit speziellen Trainings auf die deutlich grĂ¶ĂŸere Schule vorbereiten. „Das wird ein sanfter Übergang“, ist sich Endrik Ebel sicher. „Doppelt froh“, sagte Carmen Harmand, sei sie jetzt, dass der Gemeinderat im FrĂŒhjahr drei neue Schullsozialarbeiterstellen bewilligt habe. Die neuen professionellen Begleiter werden die Schulfusion auf beiden Seiten vorbereiten und unterstĂŒtzen.“