Samstag, 25. November 2017

Stadtwerke Weinheim und weitere Partner beteiligen sich an Solarpark der EnBW

Ein Drittel vom Solarpark Königsbronn

Weinheim/Stuttgart, 02. Dezember 2014. (red/pm) Zu einem Drittel gehört der rund 200 Kilometer entfernte Solarpark Königsbronn im Landkreis Heidenheim jetzt den Stadtwerken Weinheim. Gemeinsam mit der Stadt Marbach und den Stadtwerken Esslingen haben die Stadtwerke bereits am vergangenen Mittwoch, 26. November, in Stuttgart jeweils Anteile an der Solarpark Königsbronn GmbH von der EnBW Energie Baden-WĂĽrttemberg AG ĂĽbernommen. [Weiterlesen…]

Einblicke in die neue Heizzentrale

Der fĂĽnfte Energietag steht vor der TĂĽr

Weinheim, 24. September 2014. (red/pm) Traditionell dreht sich beim Energietag am dritten Wochenende im September in ganz Baden-WĂĽrttemberg alles rund um die Themen erneuerbare Energien und Klimaschutz. In Weinheim machen ĂĽber 20 Akteure den Energietag am Sonntag, 28. September mit Aktionen, Projekten und Veranstaltungen zum Erlebnis. [Weiterlesen…]

Weinheimer Energietag am 28. September

Energie, die (wieder mal) bewegt

Weinheim, 14. August 2014. (red/pm) „Energie, die bewegt“. So lautet erneut das Motto des diesjährigen Weinheimer Energietages; er findet am Sonntag, 28. September von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr wieder auf dem groĂźzĂĽgigen AuĂźengelände des Autohauses Sporer in LĂĽtzelsachsen an der B3 statt – und bezieht auch wieder Neuheiten aus dem angrenzenden Neubaugebiet „LĂĽtzelsachsen Ebene“ mit ein. [Weiterlesen…]

Stadtwerke Weinheim: im Februar länger telefonisch erreichbar

Zusatzschicht fĂĽr Kunden

Weinheim, 28. Januar 2014. (red/pm) Die Stadtwerke Weinheim legen eine Zusatzschicht fĂĽr ihre Kunden ein: Nach dem Versand der Jahresrechnungen sind sie im Februar länger telefonisch erreichbar. [Weiterlesen…]

Jetzt auch mit eigener Internetseite

Runder Tisch Energie startet mit neuen Themen ins Jahr

Weinheim, 27. Januar 2014. (red/pm) Der Runde Tisch Energie startet mit neuen Themen ins Jahr 2014. Zu einer öffentlichen Veranstaltung am 03. Februar sind alle Interessierten eingeladen. [Weiterlesen…]

Vereinbarung zwischen Rhein-Neckar-Kreis und dessen Kommunen

Kooperation zum Klimaschutz beschlossen

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Weinheim, 21. November 2013. (red/ld) Mit einer Enthaltung beschloss der Gemeinderat gestern die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Rhein-Neckar-Kreis und den Städten ĂĽber eine abgestimmte Vorgehensweise beim Klimaschutz. Die dort aufgefĂĽhrten Pflichten der Städte sind in Weinheim bereits erfĂĽllt. Durch die Teilnahme an Arbeitssitzungen rechnet die Verwaltung mit einem höheren Arbeitsaufwand. [Weiterlesen…]

Energiewende und Gewerbeentwicklung sind zwei heiĂźe Themen

GAL bereitet sich fĂĽr Kommunalwahl vor

Weinheim, 24. Oktober 2013. (red/pm) Die GAL bereitet sich fĂĽr die nahende Kommunalwahl vor. Wichtige und heiĂźe Themen sind dabei die Energiewende und die Gewerbeentwicklung. [Weiterlesen…]

Belastungen fĂĽr Stromkunden steigen 2014 auf 23,6 Milliarden Euro

Über die Hälfte des Strompreises sind Steuern

Der Strompreis steigt im kommenden Jahr mit der Anhebung der EEG-Umlage. Dabei ist der Strompreis an der Börse deutlich niedriger.

Der Strompreis steigt im kommenden Jahr mit der Anhebung der EEG-Umlage. Dabei ist der Strompreis an der Börse deutlich niedriger.

Rhein-Neckar, 15. Oktober 2013. (red/pm) Aus der heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2014 wird deutlich, dass die Belastungen fĂĽr Stromkunden 2014 auf 23,6 Milliarden Euro steigen. Der Anteil von Steuern und Abgaben liegt mittlerweile bei rund 52 Prozent des Haushaltsstrompreises. [Weiterlesen…]

Kostenlose Energieberatung fĂĽr Hausbesitzer

Die Karawane zieht durch Sulzbach

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Die Energiekarawane kommt nach Sulzbach. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 11. Oktober 2013. (red/pm) Sie hält ab jetzt bei Hausbesitzern, die eine kostenlose Energieberatung wĂĽnschen – die Energiekarawane. [Weiterlesen…]

Tipps von Experten, wie Sie Ihr zu viel gezahltes Geld zurĂĽckbekommen

Schluss mit zweifelhaften Gaspreiserhöhungen

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Ihre Gasrechnung wird immer teurer? Im Falle von rechtswidrigen Preiserhöhungen können Sie sich Ihr Geld zurückholen. (Foto: CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons)

 

Rhein-Neckar, 19. September 2013. (red/aw) Nach dem juristischen Erfolg der Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen vor dem Bundes­gerichts­hof steht fest: RWE und andere Gasversorger müssen Hundert­tausenden von Kunden auf unzu­lässige Preis­erhöhungen entfallende Beträge zurück­zahlen – zum Teil über viele Jahre hinweg. Ein Test unter dreißig Anbietern zeigt, dass die Transparenz in dieser Branche aber immer noch nicht ausreichend ist. Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat für bereits Geschädigte Tipps veröffentlicht, wie Sie sich Ihr Geld zurückholen können.  [Weiterlesen…]

Eine Studie der Universität Stuttgart misst erstmals Schadstoffverbreitung von Kohlekraftwerken

Großkraftwerk verursacht jährlich 71 vorzeitige Todesfälle

Der Block 9 des Großkraftwerk Mannheim soll 2015 in Betrieb gehen. Wissenschaftler der Universität Stuttgart haben im Auftrag von Greenpeace errechnet, dass rund 48 vorzeitige Todesfälle im Jahr auf sein Konto gehen werden. Foto: GKM AG

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 04. April 2013. (red/pm) Laut einer Studie der Universität Stuttgart setzen Kohlekraftwerke neben Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Kohlenmonoxid auch Feinstaub, giftige Metalle und Schwefeldioxid frei. Diese Stoffe seien verantwortlich für Atemwegserkrankungen, Asthma und verkürzen die Lebenszeit deutlich, und zwar deutschlandweit um 33.000 Lebensjahre pro Jahr. Bezogen auf die Bevölkerung entspricht das 3.100 frühzeitiger Todesfälle im weiten Umkreis von Kohlekraftwerken. 71 davon gehen laut der Studie auf das Konto des kohlebetriebenen Großkraftwerk Mannheim. Wenn der Block 9 in zwei Jahren in Betrieb geht, rechnen die Forscher mit etwa 48 vorzeitigen Todesfällen, allein für diese Anlage. Die Blöcke 3 und 4 werden dann abgeschaltet. Die Blöcke 6, 7 und 8 bleiben am Netz.

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Info-Veranstaltung mit Experten am 15. März

Klima schĂĽtzen und Geld sparen

Weinheim, 06. März 2013. (red/pm) Klima schützen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel schonen – wenn diese Kombination nicht ein Zeichen der Zeit ist. Der Runde Tisch Energie Weinheim und das Energieteam der Stadt haben dieses Motto zum Thema gemacht und sie möchten weitere Kreise ziehen: Etwa mit einer Info-Veranstaltung für Bürger, die in ihrem Haus oder ihrer Dämmtechnik mit effizienter Gebäude-, Wärme und Dämmtechnik bares Geld sparen wollen.

Information der Stadt Weinheim:

„Wie das gelingen kann, erklären Experten am Freitag, 15. März, 19 Uhr, im Saal der „Feuerwache SĂĽd“ in Hohensachsen. Themen sind unter anderem effizientes Heizen, Stromsparen, Wasserversorgung [Weiterlesen…]

„Wichtige Komponente der Energiewende“

RĂĽckenwind vom Runden Tisch Energie

Weinheim, 30. Januar 2013. (red/pm) Mitten in einer intensiv geführten Debatte um die Steuerungsplanung von Windenergieanlagen in Weinheim hat die Stadtverwaltung nun Rückenwind vom Runden Tisch Energie bekommen, der Bürgerbeteiligungsrunde zur kommunalen Energiewende. In einem offenen Brief des Runden Tisches an Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner heißt es: „Wir möchten Ihnen hiermit unsere Anerkennung aussprechen hinsichtlich der zeitgerechten und professionellen Vorgehensweise bei der Aufstellung des genannten Teil- Flächennutzungsplans.“

Information der Stadt Weinheim:

„Der Brief ist unterzeichnet von Dr. Berthold Bunten aus der Arbeitsgruppe „Windkraft“ und von Dr. Alexander Boguslawski, der am Runden Tisch die Arbeitsgruppe Ă–ffentlichkeit leitet. Anfang der Woche wurde das Schreiben vom
Runden Tisch Energie bei dessen erster Sitzung im neuen Jahr auf den Weg gebracht.„Die Nutzung der Windenergie ist eine wichtige Komponente auf dem Weg zur Energiewende“, betont der Runde Tisch Energie. Die Unterzeichner  konkretisieren: „Wenn sich unsere Region auch nicht durch ein optimales Wind- Dargebot auszeichnet, so vergrößern Windenergieanlagen in unserem Gemeindegebiet doch den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch und helfen, die Transportprobleme elektrischer Energie von Nord- nach Süddeutschland zu reduzieren.“

Die umfassende Bürgerbeteiligung bei der Aufstellung des Teilflächennutzungsplans durch die Stadt Weinheim sei geeignet, den Ängsten in der Bevölkerung zu begegnen. Der Runde Tisch räumt ein, dass Windenergieanlagen – unbestritten – Auswirkungen auf die Menschen, die Natur und das Landschaftsbild haben. Die Information der Bevölkerung, die Vor- Ort- Termine sowie die öffentlichen Workshops seien aber wirkungsvolle Mittel, die „weit über das absolut Notwendige hinausgehen“. Nicht zuletzt die kompetente Präsentation der Vorgehensweise durch Stadtplaner Dietmar Schmittinger und des Rathaus-Energieteams habe dazu beigetragen, Vertrauen in die bürgernahe und sachorientierte Behandlung des Themas herzustellen.

Wie Dr. Matthias Schütze, ebenfalls Mitglied der Arbeitsgruppe Windkraft aber auch der Energiegenossenschaft Hohe Waid eG, am Runden Tisch erklärte, halte er eine Installation von „drei bis sieben Windenergieanlagen mit jeweils drei Megawatt Leistung“ auf Weinheimer Gemarkung für realistisch. Damit könnten in wenigen Jahren zehn bis 20 Prozent des Strombedarfs in Weinheim gedeckt werden. Im offenen Brief heißt es dazu: „Wenn nicht nur der Teilflächennutzungsplan mit umfangreicher Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zustande kommt, sondern in Zukunft die Windenergieanlagen auch durch die Bürger dieser Stadt und der Region betrieben werden, ist ein großer Schritt auf dem Weg zur Energiewende im bürgerlichen Konsens geschafft. Wir möchten Sie und Ihre Mitarbeiter ermuntern, den eingeschlagenen Weg der umfassenden Bürgerbeteiligung weiterzugehen.“

Projekt der Stadtwerke Weinheim an Theodor-Heuss-Grundschule

Stand-by-Verbrauch vermeiden: SchĂĽler lernen, wie es geht

Weinheim, 16. Januar 2013. (red/pm) Nicht immer ist AUS auch wirklich ganz AUS. Denn oft schalten Geräte lediglich auf Stand-by-Funktion, wenn man aufs Off-Knöpfchen drĂĽckt. Und diese brauchen Strom. Das haben am Dienstag (15. Januar) die 16 SchĂĽlerinnen und SchĂĽler einer vierten Klasse an der Weinheimer Theodor-Heuss-Grundschule im Weinheimer Ortsteil Oberflockenbach erfahren: Sie haben selbst den Stromverbrauch von DVD-Playern, Computern und Fernsehern im ein- und ausgeschalteten Zustand gemessen – mit verblĂĽffenden Erkenntnissen. [Weiterlesen…]

Stadt richtet Projektgruppe ein und intensiviert die Suche nach einem Investor

Geothermie-Thema ist immer noch warm

Weinheim, 21. Dezember 2012. (red/pm) In den letzten Monaten wurde das Weinheimer Geothermie-Projekt eher auf kleiner Flamme warm gehalten. Aber jetzt, befeuert durch die SPD, geht die Stadt wieder mehr in die Tiefe. Der Gemeinderat ist am Mittwochabend einem Antrag der SPD gefolgt, der allerdings fraktionsĂĽbergreifend unterzeichnet worden war.

Information der Stadt Weinheim:

„Damit bekennen sich Stadtverwaltung und Gremium noch deutlicher als bislang offensiv zur Geothermie als kĂĽnftiger Energieform auf Weinheimer Boden. Gleichzeitig stellt die Verwaltung nun erneut den Antrag, die „Aufsuchungserlaubnis“ (den so genannten „Claim“), um drei Jahre zu verlängern. BĂĽrgermeister Dr. Torsten Fetzner erklärte in der Sitzung, er sei sich sicher, dass Weinheim als Standortkommune den „Claim“ weiter behalte. Gleichzeitig präsentierte er – wie von der SPD beantragt – eine echte Organisationsstruktur fĂĽr das „Projekt Geothermie Weinheim“.

Eine solche Ernsthaftigkeit hatte auch das zuständige Regierungspräsidium in Freiburg gefordert. Zur „Claim“-Verlängerung gehört zum Beispiel auch ein Arbeits- und Finanzierungsplan. Die Behörde verlangt den Beweis, dass die Stadt die Verwirklichung des Projekts „zielgerichtet vorantreibt“. Deshalb müsse die Partnerschaft mit einem Investor eines der nächsten Ziele der Projektarbeit sein, betonte Fetzner. Stand der Dinge ist: Im Herbst dieses Jahres hat die Firma Rhein-Petroleum mit seismischen Messungen Daten über mögliche Erdölvorkommen erhoben; diese können auch in geothermaler Hinsicht ausgewertet werden. Allerdings sei bereits hierfür eine Summe von einer Million Euro erforderlich. Im Moment bemühten sich die Stadt und die Stadtwerke, einen kapitalkräftigen Partner zu finden, um eine gemeinsame Zweckgesellschaft zu gründen. Bei der Akquise eines Investors soll eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung helfen.

Das Projektteam „Geothermie Weinheim“ bestehe derzeit, so der Bürgermeister, aus Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Krämer, ihm selbst, sowie Oberbürgermeister Heiner Bernhard in einer Steuerungsgruppe. Die Projektleitung auf Arbeitsebene habe Jutta Ehmsen aus dem Energieteam der Stadtverwaltung. Zum Projektteam gehören außerdem Dr. Joachim Bauer als Externer Berater, Andreas Ernst von den Stadtwerken und gegebenenfalls weitere externe Sachverständige. Für die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation ist die Pressestelle der Stadt Weinheim zuständig, der Gemeinderat ist auf Augenhöhe zur Steuerungsgruppe stets eingebunden, insgesamt fußt das Projekt auf einer breiten Bürgerbeteiligung. Fetzner: „Wir sind uns bewusst, dass eine intensive Bürgerbeteiligung erforderlich ist, um in der Bevölkerung eine positive Einstellung zu einem Erdwärmekraftwerk zu erreichen.“

Info-Veranstaltung mit Experten

Windenergie als Teil der Wende

Weinheim, 28. November 2012. (red/pm) Durch die neue Gesetzeslage erlebt die Windenergie in ganz Baden-WĂĽrttemberg derzeit einen Aufschwung. Auch in Weinheim wird aktuell geprĂĽft, welche Rolle die Windenergie in einem regionalen Energiekonzept spielen kann. Die Stadt begrĂĽĂźt das aktive Interesse der BĂĽrgerinnen und BĂĽrger, sich dabei einzubringen. Windenergie sei schlieĂźlich ein elementarer Bestandteil einer regionalen Energiewende.

Information der Stadt Weinheim:

„Am Montag, 10. Dezember, 18.30 Uhr im Alten Rathaus am Marktplatz lädt der Runde Tisch Energie gemeinsam mit der „endura kommunal GmbH“ die BĂĽrgerinnen und BĂĽrger zu einer Info-Veranstaltung ein. Dabei kann sich jeder umfassend ĂĽber das Thema Windenergie informieren. Themen werden unter anderem sein: Technische Voraussetzungen, Formen bĂĽrgerschaftlicher Beteiligung und Flächensicherung sowie Bau und Betrieb einer Windenergieanlage.

Rolf Pfeifer, Fachmann der „endura“ wird dazu Rede und Antwort stehen und die zentralen Herausforderungen beschreiben. Weil die möglichen Standorte für die Windenergienutzung in Weinheim gerade im Rahmen der Aufstellung eines Teilflächennutzungsplans „Windenergie“ untersucht werden, hat der Runde Tisch Energie zudem Dietmar Schmittinger vom Amt für Stadtentwicklung eingeladen, der über den aktuellen Stand berichtet. Mit der Planung soll eine Steuerung der Standorte für Windenergieanlagen erfolgen, nachdem die grün-rote Landesregierung durch eine Änderung des Landesplanungsgesetzes Windenergieanlagen praktisch überall im Außenbereich der Kommunen möglich gemacht hat.

Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit zu Fragen und Diskussionen. Alle interessierten BĂĽrgerinnen und BĂĽrger sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden sich auch auf www.weinheim.de (Aktuelles).“

Stadtwerke Weinheim auf den Ausbildungstagen „Fit für morgen“

Attraktive Ausbildungsbedingungen

Auch das ist Ausbildung: Gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Krämer schwangen die Auszubildenden der Stadtwerke Weinheim beim Freiwilligentag die Pinsel. Über neue Farbe auf dem Schulhof freuten sich die Kinder der Albert-Schweizer-Grundschule.

 

Weinheim, 12. November 2012. (red/pm) Ausbildung bei einem Energieversorger? Warum nicht! Wie spannend Energieberufe sein können, zeigen die Stadtwerke Weinheim bei den Ausbildungstagen „Fit für morgen“ am 13. und 14. November. Im Rolf-Engelbrecht-Haus stehen für interessierte Jugendliche kompetente Ansprechpartner bereit. Mit dabei: vier Studenten und Auszubildende der Stadtwerke.

Information der Stadtwerke Weinheim:

„Kommen, informieren, fragen: Das sollen Jugendliche aus Weinheim und Umgebung bei den Ausbildungstagen. Am Stand der Stadtwerke Weinheim stehen neben Verantwortlichen aus der Personalabteilung auch junge Leute Rede und Antwort, die selbst in Ausbildung sind. FĂĽr den Herbst 2013 hat das Unternehmen sogar noch ein paar Ausbildungsplätze zu vergeben. Es sucht aufgeschlossene Mädchen und Jungs, die Lust haben, Anlagenmechaniker fĂĽr Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Elektroniker fĂĽr Betriebstechnik zu werden. „Wir freuen uns auf Bewerbungen“, erklärt Isabella Hansson, Leiterin der Personalabteilung. „Bei uns sind in allen Berufen junge Frauen und Männer gleichermaĂźen willkommen.“ Sie ist auch bei den Ausbildungstagen anzutreffen. Egal, ob Interessenten mit ihrer Klasse, den Eltern oder Freunden kommen – gerne beantwortet Isabella Hansson alle Fragen, die SchĂĽler zu ihrer Berufswahl haben. Kleine Geschenke gibt es am Stand der Stadtwerke zusätzlich.

GroĂźe Vielfalt

Neben den bereits genannten Berufsbildern bietet das Unternehmen auch die Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe, die Ausbildungen zum Industriekaufmann und zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an. Außerdem sind die Stadtwerke Partner in der dualen Ausbildung bei den Studiengängen Öffentliche Wirtschaft und Energiewirtschaft der . Hier spiegelt das Ausbildungsangebot die enorme Bandbreite des Unternehmens wieder.

Anerkannte Ausbildungsqualität

Die Stadtwerke Weinheim bilden derzeit zehn junge Menschen aus. Sie zählen zu den Top-Ausbildungsbetrieben der Region. Regelmäßig erbringen Azubis der Stadtwerke Spitzenleistungen bei den Abschlussprüfungen. „Wir brauchen hervorragend ausgebildeten Nachwuchs“, erklärt die Personalleiterin. Denn die Themen in der Energie- und Wasserwirtschaft werden immer komplexer – und im wahrsten Sinne des Wortes auch spannender. Darüber hinaus sei es den Stadtwerken Weinheim wichtig, jungen Menschen aus der Region eine gute berufliche Grundausbildung zu ermöglichen. Davon profitiert das Unternehmen aber auch selbst: „In den vergangenen Jahren konnten wir fast alle Auszubildenden übernehmen“, berichtet die Personalleiterin. Sie werden dann nahtlos mit größeren Aufgaben betraut.

Soziales Lernen kommt an

Erfahrene Ausbilder erklären den jungen Leuten die Theorie und zeigen dann, worauf es in der Praxis ankommt. Doch zu einer fundierten Ausbildung gehört nach Meinung von Isabella Hansson noch etwas mehr. So engagierten sich die Studenten und Auszubildenden Mitte September im Rahmen des bundesweiten Freiwilligentages an der Albert-Schweizer-Grundschule. Gemeinsam erneuerten sie auf dem Pausenhof mit Pinsel und Farbe die HĂĽpf- und Bewegungsspiele fĂĽr die Jungen und Mädchen. Mit dabei war Jonas Maurer, der am 1. Oktober dieses Jahres sein Studium der Energiewirtschaft an der Berufsakademie begonnen hat. „Es hat uns allen wahnsinnig viel SpaĂź gemacht“, erzählt der 19-Jährige. Er ist auch an beiden Tagen auf der Ausbildungsmesse mit am Stand dabei – als Ansprechpartner fĂĽr junge Leute und mit taufrischen EindrĂĽcken vom Lernen bei den Stadtwerken Weinheim.“

LED-Leuchten auf dem Barbarasteg – Stadt spart Energie und Kosten

Ă–ko-Lampen sind gĂĽnstiger und sicherer

LED-Lampen sehen nicht nur schön aus, sondern sparen auch noch Energie


Weinheim, 25. Oktober 2012. (red/pm) Das nennt man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Durch den Austausch der Beleuchtung des Barbarasteges zwischen der Innen- und der Weststadt – über zwei Bundesstraßen und eine Bahnlinie – spart die Stadt Geld und Energie. Außerdem ist die Brücke, die besonders als Schulweg und Strecke zu den Sportanlagen genutzt wird, deutlich sicherer geworden. Und besser sehen kann man nun auch noch.

Information der Stadt Weinheim:

„Denn was viele nicht wussten: Die alten Leuchtstofflampen aus dem Jahr 1978 wurden immer wieder – relativ leicht – eine Beute des Vandalismus, weil sie mit der Hand oder einem stumpfen Gegenstand zu leicht zu erreichen waren. Regelmäßig musste der Bauhof morgens in aller FrĂĽhe anrĂĽcken, um die Scherben zu entfernen. Das ist nun vorbei. Die neuen LED-Leuchten konnten unterhalb des Geländer-Handlaufs so angebracht werden, dass sie ziemlich vandalismussicher sind, betonte jetzt Karl-Heinz Bernhardt, der Leiter des städtischen Tiefbauamtes, das fĂĽr die Beleuchtung des Steges zuständig ist.

Der erste Bauabschnitt ist in diesem Jahr abgeschlossen worden, es handelt sich um die knapp 140 Meter von der Rosenbrunnenstraße über die B3. Für die weiteren 340 Meter von dort bis zur Mierendorffstraße sind die Mittel vom Gemeinderat bereits bewilligt. Die Maßnahme soll im nächsten Jahr folgen.

Klar ist: Jeder Monat früher ist gespartes Geld für die Stadt. Zwar kostete die Investition in die neuen Lampen im ersten Abschnitt rund 38 000 Euro, allerdings werden 40 Prozent – also rund 15 000 Euro – vom gefördert. Und das aus gutem Grund: Pro Jahr werden durch die Erneuerung der Lampen rund 8000 Kilowattstunden Energie pro Jahr gespart – das entspricht rund 77 Prozent. Dazu kommen pro Jahr weitere rund 1500 Euro Einsparungen durch die Vermeidung des Vandalismus hinzu – und außerdem sieht es schöner aus.

Wegen dieser Argumente hat der Gemeinderat vor Kurzem schon entschieden, auch den nächsten Bauabschnitt anzupacken, Im FrĂĽhjahr 2013 ist der nächste Schritt, der BrĂĽckenschlag ĂĽber das GĂĽterbahnhofsareal, schon geplant.“

Stadtwerke Weinheim

Umsatz und Gewinn rĂĽckläufig – Krämer kritisiert unsinnige BĂĽrokratie

Geschäftsführer Peter Krämer (links) und Prokurist Helmut Röder stellen die Bilanz 2011 vor.

Weinheim, 27. Juni 2012. (red/pro) Die Stadtwerke Weinheim GmbH muss 2011 einen GewinnrĂĽckgang von 22,8 Prozent auf 2,064 Millionen Euro hinnehmen. Der Umsatz ging leicht um 1,6 Prozent auf 55,961 Millionen Euro zurĂĽck. GeschäftsfĂĽhrer Peter Krämer macht eine „irrwitzige BĂĽrokratie“ und hohe damit verbundene Kosten fĂĽr das Ergebnis verantwortlich. Zudem habe der warme Winter den Absatz geschmälert.

Von Hardy Prothmann

Die Stadtwerke Weinheim müssen nach den uns vorliegenden Bilanzzahlen das dritte Jahr in Folge Rückgänge bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Geschäftsführer Peter Krämer macht dafür den milden Winter verantwortlich, hier sei es zu deutlichen Absatzrückgängen gekommen. Dementsprechend habe sich bei Gas (-9 Prozent) und Wärme (-15,3 Prozent) der Umsatz negativ entwickelt. Umgekehrt sei der Wasserverbrauch um 6,9 Prozent gestiegen. Der Stromumsatz ist mit 0,9 Prozent leicht gestiegen.

Mit 94.126 Besuchern sei das Hallenbad (Hawei) gut besucht gewesen. Das Hallenbad ist ein Zuschussbetrieb mit gut 750.000 Euro Kosten – hier muss nach Abszug der Einnahmen gut eine halbe Million Euro ausgeglichen werden.

4,9 Millionen Euro in LĂĽtzelsachsen Ebene investiert

Größte Investitionsleistung ist die Erschließung des Neubaugebiets Lützelsachsen Ebene. Hier wurden 2011 insgesamt 4,9 Millionen Euro investiert. Um die Kosten stemmen zu können, wurden ein Grundstück an der Viernheimer Straße verkauft sowie EnBw-Aktien veräußert. Insgesamt konnten hier rund 750.000 Euro außerordentliche Erträge erzielt werden. Anfang 2012 habe man wegen günstiger Zinsen zudem einen Kredit aufgenommen. Der Rest sei über Eigenmittel finanziert worden.

Die Eigenkapitalquote des Unternehmens ist mit 43,5 Prozent solide. 61 Prozent hält die Stadt Weinheim, 39 Prozent EnBw. Insgesamt beschäftigen die Stadtwerke 123 Angestellte, darunter acht in Ausbildung und zwölf Menschen mit einem Behindergrad zwischen 30 und 50 Prozent: „Die leisten Top-Arbeit.“

Energiewende: Unsinnige BĂĽrokratie

Beim Thema Energiewandel wird der sonst eher ausgeglichene Peter Krämer richtig fuchsig:

Wir ertrinken in unsinniger BĂĽrokratie.

Er habe deshalb Gespräche mit Bundestags- und Landtagsabgeordneten aufgenommen, die häufig zwar die Gesetze zumindest können würden, aber nicht die Auswirkungen:

Ein Gesetz ist vielleicht fĂĽnfzig Seiten lang – innerhalb kurzer Zeit werden da mehrere hundert draus. Voll mit Urteilen, Vorschriften, Kommentaren. Und jährlich gibt es ein Dutzend solcher Gesetze.

Gerade kleine Gesellschaften wie die Stadtwerke Weinheim litten extrem unter der Verordnungsflut, die zudem nicht zur Vereinfachung des Alltagsgeschäfts führe, sondern zur extremen Behinderung. Weil auch konzeptionell viele Lücken bei der Energiewende beständen, habe er große Zweifel, dass diese erfolgreich zu meistern sei:

Bislang ist das Flickwerk – es gibt keine zusammenhängende Planung. Dabei ist das Thema so wichtig, dass hier parteiĂĽbergreifend an einem Strang gezogen werden muss.

Hierbei mĂĽssten auch die Regionen bei ihrer BemĂĽhung der autarken Versorgung gestärkt werden. Immerhin ist der Umsatz mit Ă–ko-Produkten bei Bio-Erdgas um 36 Prozent auf 1.028 Megawattstunden gestiegen, bei Strom um 22 Prozent auf 4.934 Megawattstunden. Und LĂĽtzelsachsen Ebene sei ein positives Beispiel fĂĽr den „ökologischen Weg“, da die Wärme ĂĽber eine nahelegende Biogas-Anlage geliefert werde. Nur bei harten Wintern mĂĽsse man in der Spitze mit Gasbrennern „aushelfen“, die aber vorsorglich installiert sind.

HaWei feiert im Oktober Jubiläum

Ein Kostentreiber sei das Energieeinspeisegesetz. So gebe es in der Stadt 650 Einspeiser mit 3.800 „Auszahlungstatbeständen“, sagte Prokurist Helmut Röder:

Wir erhalten fĂĽr die Abrechnungsleistung keinen Cent – das geht alles zu unseren Lasten.

Zusammen mit den Stadtwerken Schwetzingen wurde die Urbania GmbH gegrĂĽndet. Die Vertriebsgesellschaft soll die Marke „Meine Stadt Energie“ vermarkten.

Die Stadtwerke selbst kaufen Gas und Strom über die entsprechenden Börsen ein. Trotz eines schwierigen Umfelds sei es gelungen, die Preise stabil zu halten. Erfreulich sei, dass Hemsbach, Laudenbach und Hüttenfeld die Stadtwerke für die kommenden 20 Jahre als Netzbetreiber ausgewählt hätten. Größter Kunde der Stadtwerke ist die Stadt selbst. Die Naturin sei der größte Gas-Abnehmer.

Im Jahr 2013 soll die Attraktivität der Tochterfirma WeBU (Weinheim-Bus) durch ein neues Konzept verbessert werden.

Vom 26.-28. Oktober feiert das HaWei sein 50-jähriges Jubiläum. Einzelheiten zu den Programmpunkten werden noch bekannt gegeben

 

Stadtwerke Weinheim bauen innovative Heiztechnik in das neue Haus der Arbeiterwohlfahrt

Stirling-Motor heizt AWO-Gebäude

Von links: Geschäftsführer (AWO) Herr Weißkopf, Geschäftsführer Herr Krämer (Stadtwerke Weinheim GmbH). Bild: Stadtwerke Weinheim.

Weinheim, 23. Dezember 2011. (red/pm) Die Bauarbeiten am neuen Multifunktionsgebäude der AWO sind fast abgeschlossen. Die Räume werden durch ein innovatives Heizkonzept umweltschonend und energieeffizient beheizt.

Information der Stadtwerke Weinheim:

„Die Bauarbeiten am neuen Sozialen Zentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Rhein-Neckar sind so gut wie abgeschlossen. Noch im Dezember sollen die AWO Sozialen Dienste in das Multifunktionsgebäude in der Weinheimer Burggasse einziehen mit Beratungsstellen, Ambulanten Diensten, Behindertenhilfe, Jugend- und Seniorhilfe, Ferienfreizeiten, Spielmobil, Trainingswohnen für Behinderte, Kinderkrippe und Verwaltung. Sie werden dann äußerst umweltschonend und energieeffizient beheizt werden. Das ermöglicht ein innovatives Heizkonzept der Stadtwerke Weinheim (SWW).

Herzstück der Heizanlage ist eine Strom erzeugende Heizung der Marke WhisperGen. Sie arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung mit einem integrierten Stirling-Motor und erzeugt aus Erdgas gleichzeitig Strom und Wärme. „Mit einer Strom erzeugenden Heizung wird man selbst zum Wärme- und Stromproduzenten – und damit völlig unabhängig“, sagt SWW-Geschäftsführer Peter Krämer. Lediglich das zum Antrieb des Motors benötigte Erdgas wird eingekauft. Der erzeugte Strom kann selbst verbraucht oder ins öffentliche Netz eingespeist werden; die Wärme heizt das Gebäude und sorgt für warmes Wasser. Für Spitzenlasten in besonders kalten Wintern und als Reserve haben die Stadtwerke zusätzlich einen Erdgas-Brennwertkessel installiert.

Der Stirling-Motor emittiert deutlich weniger Kohlendioxid als herkömmliche Heizsysteme. „Die Anlage ist sehr umweltschonend, da sie einen extrem hohen Wirkungsgrad hat“, sagt Peter Krämer weiter. „Uns war es wichtig, den Neubau beispielhaft effizient mit Wärme und Strom zu versorgen“, ergänzt AWO- Geschäftsführer Manfred Weißkopf. „Und die Stadtwerke haben uns das schlüssigste Konzept vorgelegt.“ Die Heizanlage wird als sogenanntes Contracting-Modell der Stadtwerke betrieben. Das heißt, die Stadtwerke errichten die Heizanlage auf eigene Rechnung, das erspart der AWO die Investitionskosten. Die AWO zahlt lediglich die bezogenen Kilowattstunden.

„Als regionaler Versorger sehen wir uns in der Pflicht, unsere Kunden beim Energiesparen und Klimaschützen zu unterstützen“, erklärt Peter Krämer. „Wichtig ist uns dabei auch, moderne zukunftsweisende Techniken im Alltag zu erproben und einzuführen.“

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