Samstag, 17. August 2019

"Odenwaldbeschimpfung" als Teil einer literarischen Tradition?

FAS empfiehlt „Odenwaldhölle“ als „SchullektĂŒre“

Birkenau_schloss

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sieht in der „Odenwaldbeschimpfung“ die Fortsetzung einer literarischen Tradition. Foto: Schloss in Birkenau, Wikipedia, JĂŒrgen Kader, CC BY-SA 3.0

 

Kreis Bergstraße/Rhein-Neckar, 04. Januar 2014. (red) Der Feuilleton-Beitrag „Dieses StĂŒck Germany“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) hat hohe Wellen geschlagen. Eine ganze Region fĂŒhlt sich beleidigt, Landrat Matthias Wilkes fordert eine Richtigstellung und der Ressortleiter des Feuilletons legt nach. Er empfiehlt den Text seiner Kollegin Antonia Baum als „SchullektĂŒre“ und meint, der Odenwald solle sich darĂŒber freuen. [Weiterlesen…]

FAS-Redakteurinnen haben es schwer - Versuch einer beschwichtigenden Verstehung

Der nekrophile Nihilismus der Antonia B.

 

Kreis Bergstraße/Rhein-Neckar, 03. Januar 2014. (red) Überhaupt keinen guten Start ins neue Jahr erleben die sĂŒdhessischen Orte Birkenau und Rimbach sowie der komplette Odenwald. Laut der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ist der Odenwald die Hölle auf Erden und Orte wie Birkenau, Mörlenbach und Rimbach sind die „scheußlichsten Orte der Welt“. Wer hier lebt, wird angeblich „im Kopf kaputt gemacht“. Einfach so. Weil man hier lebt. Die unausweichliche Folge laut der FAS-Redakteurin Antonia Baum: Drogen und Rauchen ab dem Alter von elf Jahren, Ladendiebstahl und eine die Persönlichkeit deformierende Depression. [Weiterlesen…]