Samstag, 18. November 2017

Straßenbäume leiden unter Trockenheit

Stadt bittet: Anwohner sollen mitgießen

Weinheim, 17. Juni 2014. (red/pm) Die Weinheimer Stadtgärtner arbeiten unter Hochdruck, denn die Straßenbäume leiden unter der aktuellen Trockenheit.
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Skateranlage wird unterhalb der Barbarabrücke realisiert

Ollies und Nollies in Weinheim

Bau Skateranlage

Wo aktuell nur die „Miniramp“ steht, soll in naher Zukunft ein ganzer Park entstehen. Foto: Stadt Weinheim

 

 

Weinheim, 06. August 2013. (red/pm) Nach 15 Jahren Warten kann der Skatepark gebaut werden. Insgesamt werden 30.000 Euro in die Skateranlage investiert, deren Bau unterhalb der Barbarabrücke realisiert wird. [Weiterlesen…]

Aktion „Zukunftsbaum“ auch in Weinheim verwurzelt

Eine Silberlinde für den Marienplatz

Weinheim, 17. April 2013. (red/pm) Es regnete, und danach kam die Sonne. Besser kann es einem Baum bei seiner Pflanzung gar nicht gehen. Die Silberlinde, die der Stadt jetzt vom Weinheimer Bauunternehmen Kirch-Wohnungsbau GmbH, gespendet worden ist, konnte gleich so richtig Wurzeln schlagen. [Weiterlesen…]

Badesaison am Waidsee beginnt am 20. April

Sommer, ich komme!

Weinheim, 09. April 2013. (red/pm) Der Weinheimer Waidsee macht sich frisch für die kommende Badesaison. Das Weinheimer Grünflächenamt hat in den letzten Tagen – zwischen Frost und Frühling – das Strandbad fleißig herausgeputzt. Denn der Saison-Eröffnungstag für das Strandbad Waidsee steht schon fest: Samstag, 20. April. Die Öffnungszeiten sind zunächst von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Ab Mai ist dann täglich von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. [Weiterlesen…]

"Sommerschnitt" in der Schlossgartenstraße

Platanen sind auf einem guten Weg

Sommerschnitt in der Schlossgartenstraße. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 24. April 2012. (red/pm) Grünflächenamt entlastet die Bäume in der Schlossgartenstraße – Feinarbeit erforderlich

Information der Stadt Weinheim:

„An manchen Stellen klaffen noch die alten Wunden. Auch nach 40 oder 50 Jahren sind sie nicht verheilt. „Was wir nun machen, das ist, den Bäumen zu helfen“, erklärt Bernhardt von Hirschheydt, Baumexperte im Weinheimer Grünflächen- und Umweltamt.

Etwa 70 bis 80 Jahre alt sind die Platanen im mittleren Streifen der Schlossgartenstraße, vor vielen Jahren wurden sie mal ziemlich heftig zurückgestutzt. Das hat bis heute Spuren hinterlassen.

Um die Platanen weiter auf den richtigen Weg zu bringen, nimmt die Stadt im Moment Pflegearbeiten vor. Jeder einzelne Baum wird mit einem Hubsteiger angefahren, in Feinarbeit mit Hand- und Motorsäge, werden einzelne Äste entfernt.

„Wir bauen damit eine neue Krone auf, die schmaler und durchlässiger ist“, erklärt Bernhard von Hirschheydt, „das entlastet den Baum und erhöht seine Lebensdauer“.

Ein solcher „Sommerschnitt“ am Anfang der Vegetationszeit, so der Baumexperte, werde in der Fachliteratur ausdrücklich empfohlen, gerade bei älteren Bäumen, die zu dieser Zeit Schnittstellen besser und schneller ausgleichen können.

Auch sei der Pilzdruck deutlich kleiner als im Herbst. Von Hirschheydt versicherte nochmal, dass sich die Baumgärtner vor den Arbeiten davon überzeugt haben, dass es in den betroffenen Bäumen keine brütenden Vögel gibt.

„Wenn wir so etwas feststellen“, versichert er, „sparen wir den Baum aus“. Die Arbeiten in der Schlossgartenstraße dauern noch die ganze Woche.

Kurzzeitig wird es deshalb auch mitunter zu Straßensperrungen kommen, von denen auch benachbarte Straßen betroffen sein können.“

Sicherheitsdienst wacht über Parkregeln

Weinheimer Schlosspark ist wieder gut behütet

Schlosspark und -Besucher werden gut behütet. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 25. März 2012. (red/pm) Sicherheitsdienst wacht über Parkregeln – „Mit unserem Besuch ist immer zu rechnen“.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Weinheimer Schlosspark ist ein Park für die Bürger. Dort gibt es keine Schilder, auf denen steht, das Betreten des Rasens sei verboten. Auch abends stehen die Tore zum Park offen. Gäste sind immer willkommen.

Dass sie aber auch pfleglich und respektvoll mit dem Schlosspark umgehen, darüber wacht in diesem Jahr wieder ein Sicherheitsdienst. Rechtzeitig zu den Abi-Feiern und den ersten lauen Abenden hat das Grünflächenamt jetzt die Lampertheimer Firma AZ-Security beauftragt, im Schlosspark nach dem Rechten zu sehen.

AZ-Chef Thorsten Zöller, ein gebürtiger Hirschberger, kennt den Park seit vielen Jahren und weiß, wo und vor allem wann die Brennpunkte sind. Seine beiden Mitarbeiter, die regelmäßig aber natürlich unangekündigt und zu wechselnden Zeiten den Schlosspark besuchen, wohnen in Weinheim und können auch spontan reagieren.
Zöller kennt den Park wie seine Westentasche.

Das ist von Vorteil, weil aus die Stundenzahl des Sicherheitsdienstes aus Kostengründen nicht unendlich sein kann. Das wollen Zöllers Leute durch Ortskenntnis und Flexibilität ausgleichen. „Mit unserem Besuch ist immer zu rechnen“, erklärt er.

„In erster Linie kommunikativ“ werden er und seine Mitarbeiter Parkbesuchern begegnen, die sich nicht an die Regeln halten können. Wer zum Beispiel zu laut ist, seinen Abfall liegen lässt oder – im schlimmsten Fall – zu randalieren beginnt, werde höflich aber bestimmt angesprochen. Wenn Personen oder Gruppen nicht einsichtig oder sogar gewaltbereit wären, würde die Weinheimer Polizei eingeschaltet, zu der Zöller einen kurzen Draht hat. „Wir arbeiten mit dem privaten Dienst gut zusammen und haben selbst den Schlosspark im Blick“, bestätigte Horst Schabert vom Weinheimer Polizeirevier.“

Grünflächenamt spendiert Bäumen eine Frühjahrskur

Baumpflege am Marktplatz

Weinheim, 12. Januar 2012 (red/pm) Das Grünflächenamt Weinheim startet am Montag, 16. Januar mit Baumpflegearbeiten am Marktplatz.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Winter ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber die Bäume am Weinheimer Marktplatz bekommen vom Grünflächenamt trotzdem schon eine Frühjahrskur verordnet.

Falls das Wetter stabil bleibt, beginnen am Montag, 16. Januar, der Gesundheit der Bäume förderliche Baumpflegearbeiten.

Unter anderem werden die Mitarbeiter des Grünflächenamts Totholz und zu dicht gewachsene junge Triebe entfernen. Die Arbeiten dauern etwa eine Woche an. Zeitweilige Beeinträchtigungen für die Anwohner sind leider nicht zu vermeiden.“

Neue Pflanzinseln tun Bäumen gut

Bauhof repariert die Rosenbrunnenstraße

Nach der Reparatur. Bild: Stadt Weinheim

Weinheim, 13. Januar 2012 (red/pm) Die Anwohner der Rosenbrunnenstraße waren in den vergangenen Monaten wegen der Hangrodungen im Zuge des OEG-Ausbaus den Behörden nicht immer „grün“. Zur Zeit erledigt der kommunale Bauhof im Auftrag des Tiefbauamtes noch eine weitere Aufgabe. In der Rosenbrunnenstraße werden gerade fünf Pflanzinseln am Straßenrand erneuert und vergrößert.

Information der Stadt Weinheim:

„Das ist nicht nur aus optischen Gründen erforderlich“, sagt Udo Wolf, Stellvertretender Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes.

„Auch die Verkehrssicherheit konnte nicht mehr gewährleistet werden. Das Regenwasser lief völlig unkontrolliert ab – oder gar nicht mehr.“

Ein Lied hiervon konnten zum Beispiel die Anwohner der Rosenbrunnenstraße 11 singen. Die Wurzeln der Bäume, die in den Pflanzinseln angelegt sind, haben Pflasterdecke, Gehweg, Bordsteine und sogar die Entwässerungsrinne zerstört.

Nach Niederschlägen bildet sich dort stets ein kleiner See. Aber jetzt kann das Wasser wieder ablaufen.

Gleichzeitig sind gefährliche Stolper- und Holperstellen beseitigt. Der Bauhof hat die Pflanzinseln vergrößert und neu eingefasst.

Der Zustand vor den Baumaßnahmen. Bild: Stadt Weinheim

Das Grünflächenamt hat sich darum gekümmert, dass der Wurzelraum vergrößert und mit dem passenden Substraut aufgefüllt worden ist. Nun haben die Bäume zum Wachsen mehr Platz.

Lediglich im Bereich jenes Anwesens 11 waren die Wurzeln schon so weit vorgedrungen, dass der Baum ersetzt werden muss. Eine Nachpflanzung soll schon in den nächsten Tagen stattfinden.

Bäume werden nachgepflanzt


Guten Tag!

Weinheim, 11. Oktober 2011. (red/pm) Grünflächenamt ersetzt in den nächsten Wochen im Stadtgebiet rund 30 Exemplare.

Information der Stadt Weinheim:

Baumcheck am Schlossberg.

„Der Herbst ist mit Wucht und reichlich Wind eingetroffen. Das ist jedes Jahr auch der „Stresstest“ für viele Bäume im Stadtgebiet. Denn Bernhard von Hirschheydt vom Weinheimer Grünflächenamt kennt das Spannungsfeld bei der Pflege des so genannten „Straßenbegleitgrüns“ ganz genau. Einerseits sollen Bäume, vor allem große und alte, das Kleinklima und das Stadtbild verbessern. Andererseits dürfen sie natürlich kein Sicherheitsrisiko darstellen. Der Baum muss standsicher sein und ein Passant darf sich keinen Gefährdungen aussetzen, wenn er sich darunter aufhält.

Dies zu gewährleisten, ist bisweilen nicht ohne Baumfällungen möglich. 23 Bäume im Stadtgebiet werden deshalb in den nächsten Wochen und Monaten bis zum nächsten Frühjahr weichen müssen, teilt das Grünflächenamt jetzt mit. „Nur wenn es unvermeidbar ist“, verspricht auch Amtsleiter Michael Langhammer und bittet die Bevölkerung dennoch um Verständnis – auch wegen zeitweise vorkommender
Verkehrsbehinderungen bei Fällungen.

Die Stadt betont aber: Die Bäume werden so weit es geht an gleicher Stelle – ersetzt. Insgesamt seien sogar 33 Neupflanzungen vorgesehen, versichert das Grünflächenamt. Dazu kommen noch weitere 28 Jungbäume südlich des Stadions am so genannten „Daffingerweg“.

Bäume müssen weichen in der Freudenbergstraße, der Schulstraße, am Friedrich-Ebert-Ring, in der Cavaillonstraße, der Entengasse, der Waidallee, in der Leuschnerstraße und möglicherweise am Schlossberg. Dort steht das Ergebnis einer Standsicherheitsprüfung noch aus.

Desweiteren am Parkplatz des Miramar, im Kindergarten Bürgerpark, in den Grünanlagen am Händelknoten, im Bereich Ahornstraße/Entenweier, in der Kaiserstraße in Hohensachsen, an der Schule in Sulzbach, am Hexenturm und im Bereich des Sportplatzes Lützelsachsen. Insgesamt stehen rund 7500 Bäume im Weinheimer Stadtgebiet, und diese Zahl soll auch konstant gehalten werden.“

Die alte Zeder holt tief Luft


Guten Tag!

Weinheim, 29. Juli 2011. (red/pm) Bioturbator-Behandlung hält das Weinheimer Baumwahrzeichen fit. Einen Meter unter der Erde belüftet und düngt Baumgärtner Waldemar Schwarz mit dem Bioturbator die weit auslaufenden Wurzeln unter dem Baum.

Information der Stadt Weinheim:

Bioturbator-Behandlung hält das Weinheimer Baumwahrzeichen fit .

„Die Erde bebt. Zwar nur leicht und das Epizentrum liegt nur einen guten Meter unter dem Rasen der Wiese, die Weinheims uralte Libanonzeder im kleinen Schlosspark umgibt. Aber die Erde hebt sich leicht, das Gras wölbt sich auf. Kein Wunder, denn sie bekommt ja mit ordentlich Druck aus dem Kompressor eine ganze Ladung Sauerstoff samt einem Düngergemisch eingeblasen.

Baumgärtner Waldemar Schwarz von der Heilbronner Baumpflegefirma „Vegetus“ hat seinen „Bioturbator“ angesetzt. Einen Meter unter der Erde belüftet und düngt er die weit auslaufenden Wurzeln unter dem Baum, der für Weinheim ein Wahrzeichen ist.

Die Schlosspark-Zeder ist rund 290 Jahre alt und tatsächlich die wohl älteste und größte Libanonzeder auf deutschem Boden. Sie ist knapp 28 Meter hoch und ihr Umfang misst stattliche 5.70 Meter. Der vielarmige Nadelbaum hat jetzt – wie alle paar Jahre – eine Sonderbehandlung bekommen, eine Art Jungbrunnen.

„So alte Bäume hätten an diesen Standorten heute ohne solche Maßnahmen keine langfristige Perspektive“, erklärt dazu Bernhard von Hirschheydt, der im Weinheimer Grünflächenamt für die rund 7500 Bäume im Stadtgebiet zuständig ist.

Waldemar Schwarz schätzt, dass die Wurzeln des Baumriesen bis zu 40 Meter weit unter der Erdoberfläche im gesamten kleinen Schlosspark verzweigt sind. Dank seines Bioturbators, so der Schwabe, könne die alte Zeder noch einige Jährchen älter werden. Weinheims Baumexperte Bernhard von Hirschheydt weiß von Zederm, die 1000 Jahre alt sind und immer noch ganz gut im Saft stehen. Noch andere prägende Bäume kommen in den Genuss der Schwarz-€™schen Frischluftpumpe, zum Beispiel die alte Eiche auf der Schlossparkwiese.

Im Schlosspark, der seit Mitte des letzten Jahrhunderts der Stadt Weinheim gehört, stehen mehrere uralte und markante Bäume; die meisten sind als Kulturdenkmal geschützt. Der Schlosspark, im Stil eines Englischen Gartens angelegt, ist das ganze Jahr über kostenfrei für jedermann zugänglich; er stellt das Herzstück einer Reihe von Parks und Gärten in der Stadt dar und ist Teil der „Weinheimer Grünen Meilen“.

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Das weinheimblog

Unbekannte wollten Säulenpappel fällen – Schaden geht in die Tausende


Weinheim, 1. Juni 2011. (red/pm) Die Brutalität und die Skrupellosigkeit erschrecken mich am meisten“, klagt Bernhardt von Hirschheydt, Baumexperte im Weinheimer Grünflächenamt. Seine Kollegen des Weinheimer Bauhofs machten am frühen Dienstagmorgen eine unliebsame Entdeckung. Unbekannte Täter hatten wahrscheinlich in der zurückliegenden Nacht der dort stehenden elf Jahre alten Säulenpappel einen vernichtenden Schaden zugefügt.

Bereits im Januar wurden Bäume am Multring und der Zeppelinbrücke verletzt. Ob ein Zusammenhang besteht, ist laut Polizei nicht klar, aber möglich.

Information der Stadt Weinheim:

Beschädigte Pappel an der Römerbrücke.

„Offenbar mit einer Axt hatten die Unbekannten den etwa 90 Zentimeter dicken Stamm des Baumes schwer beschädigt. Möglicherweise sollte die Pappel gefällt werden. „Der Baum kann das nicht überleben“, attestierte von Hirschheydt. Die Pappel wird in den nächsten Tagen entfernt. Sie war 2002 von der Stadt gepflanzt worden, damals als Ersatz einer älteren mächtigen Säulenpappel, die gemeinsam mit der denkmalgeschützten Eiche den historischen Platz an der Römerbrücke prägt.

„Das muss richtig mit Vorsatz passiert sein“, ärgert sich Michael Langhammer, der Leiter des Weinheimer Grünflächenamtes. Denn die Übeltäter müssen Werkzeug mit an die Römerbrücke gebracht haben. „Das sieht nicht nach einem Taschenmesser aus.“

Der Baum hatte einen Wert von einigen Tausend Euro. Deshalb will die Stadt die Täter auch unbedingt überführen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am Montagabend oder in der Nacht auf Dienstag im Bereich der Römerbrücke verdächtige Vorgänge bemerkt hat, soll sich bitte mit dem Weinheimer Grünflächenamt unter 06201-82 527 in Verbindung setzen oder per Mail gruenflaechenamt@weinheim.de.“

Einen schönen Tag wünscht
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