Sonntag, 08. Dezember 2019

„Soziale Vielfalt“ in Weinheim

Ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft

Weinheim, 07. Juli 2014. (red/pm) Fast 800 Menschen leisten pro Jahr über 100.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Am 19. Juli findet die „Soziale Meile“ statt, bei der sich die Organisationen der „Sozialen Vielfalt“ der Öffentlichkeit vorstellen. [Weiterlesen…]

Wahl erfolgte einstimmig

CDU Weinheim wählt Roger Schäfer erneut zum Vorstand

Weinheim, 07 Mai 201. (red/pm). Die Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Weinheim hat bei der Vorstandswahl am vergangenen Donnerstagabend Roger Schäfer erneut zum Vorsitzenden gewählt und ihm einen mehr als deutlichen Vertrauensbeweis ausgesprochen. Die Abstimmung verlief ohne Gegenstimmen und mit einer Enthaltung. [Weiterlesen…]

Evangelische Nachbarschaftshilfe ist umgezogen

Diese Nachbarn helfen immer gerne

Die Evangelische Nachbarschaftshilfe ist jetzt in neuen Räumen anzutreffen. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 05. Juli 2012. (red/pm) Die Evangelische Nachbarschaftshilfe ist umgezogen. OB Heiner Bernhard gratulierte zu den neuen Räumen.

Information der Stadt Weinheim:

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Der Spruch von Erich Kästner steht groß auf einem Transparent in den neuen Räumen der Evangelischen Nachbarschaftshilfe Weinheim in der Nähe des Rodensteiner-Brunnens.

Daran mangelt es nicht, Gutes haben die Nachbarschaftshelferinnen der gemeinnützigen Gesellschaft in den letzten Jahren genug geleistet. Sie tun es jeden Tag und sie werden angesichts der alternden Bevölkerung immer wichtiger.

„Sie sind ein ganz wichtiger Knoten im sozialen Netzwerk der Stadt“, bescheinigte jetzt auch Weinheims Oberbürgermeister Heiner Bernhard, als er dem Team der Nachbarschaftshilfe, ihrer Leiterin Marlene Greulich und ihrem Vorsitzenden Prof. Dr. Gerd Wiegand, einen Antrittsbesuch abstattete.

Denn erst vor Kurzem ist die Nachbarschaftshilfe mit ihrer Büro- und Beratungszentrale in neue Räume umgezogen. Nicht so sehr weit weg, denn früher gab es ja schon ein Büro im Martin-Luther-Haus, aber in geräumige und funktionale Räume in der Hauptstraße 30 – unweit des Rodensteiner Brunnens.

„Zentral und einladend“ sei die neue Bleibe, freute sich Marlene Greulich. Büro- und Beratungszimmer sind nun getrennt, dass bei den Gesprächen mit hilfsbedürftigen Menschen und Angehörigen die bisweilen sinnvolle Diskretion gewährt bleiben kann.

Wie es oft so ist, wenn Ehrenamtliche zu Werke gehen, wurde ein bisschen improvisiert, gespendet und „besorgt“, um die Einrichtung zu vervollständigen. Nicht ohne Grund ist die Nachbarschaftshilfe gut vernetzt.

„Man kann nur helfen, wenn man geholfen bekommt“, so lautet ein weiterer Leitspruch der Nachbarschaftshilfe, die gegen eine Aufwandsentschädigung für Familien Hilfen und Unterstützung im häuslichen Alltag bietet – vom Kochen, über die Unterstützung beim Hausputz bis hin zur Betreuung demenzkranker Menschen.

Zu den Gästen beim Einweihungs-Umtrunk gehörte unter anderem auch Heinz Schröder, der Sprecher der „Sozialen Vielfalt Weinheim“, dem Bündnis der Sozial- und Selbsthilfegruppen. Er bedankte sich für den großen und liebevollen Einsatz der Helferinnen im Team.

Für Oberbürgermeister Heiner Bernhard hat die Nachbarschaftshilfe nun noch eine weitere Bedeutung ganz im Wortsinne. Er selbst wohnt mit seiner Familie nur wenige Meter entfernt in der Hauptstraße. Er ist also Nachbar.

Info: Evangelische Nachbarschaftsfilfe Weinheim gGmbH, jetzt Hauptstraße 30 (Nähe Rodensteiner Brunnen), Telefon 06201-12737, Mail info@betreuungzuhause.de, Internet www.betreuungzuhause.de.