Dienstag, 19. September 2017

03. - 09. November 2014

Diese Woche: Tipps und Temine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 03. – 09. November 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. [Weiterlesen…]

Die beste Geschichte unter 351 Einsendungen

Peter-HĂ€rtling-Preis fĂŒr Nataly Savina

Weinheim, 07. Mai 2013. (red/pm) Nataly Savina bekommt mit ihrem Jugendroman „Love Alice“ in diesem Jahr den „Peter-HĂ€rtling-Preis“ des Weinheimer Verlages BELTZ & Gelberg verliehen. Die Jury wĂ€hlte das Manuskript der 34-jĂ€hrigen in Lettland geborenen Autorin unter 351 anonym eingereichten Texten aus. Die öffentliche Preisverleihung in Anwesenheit von Peter HĂ€rtling findet in diesem Jahr am Sonntag, 12. Mai, um 16 Uhr in der BELTZ-Buchhandlung im Atrium in der Bahnhofstraße statt. [Weiterlesen…]

100. Todestag von Karl May am 30. MĂ€rz 2012

Wer war Winnetou wirklich?

Karl May. Foto: Erwin Raupp (1863–1931).

Weinheim, 24. MÀrz 2012. (red/pm) Am 30. MÀrz 2012 jÀhrt sich der Todestag von Karl May zum 100. Mal. Die Weinheimer Stadtbibliothek geht mit einer besonderen Literaturliste darauf ein.

Information der Stadtbibliothek Weinheim

Obwohl schon zu Lebzeiten sehr umstritten, war er mit seinen Abenteuerromanen stets einer der erfolgreichsten deutschen Autoren: Die Rede ist von Karl May.

Selbst jemand, der nie eine Zeile von ihm gelesen hat, kennt seinen Namen spĂ€testens durch die Verfilmungen der im „Wilden Westen“ spielenden Romane, allen voran natĂŒrlich ĂŒber den berĂŒhmten ApachenhĂ€uptling Winnetou.

Am 30. MĂ€rz jĂ€hrt sich der Todestag von Karl May zum 100. Mal. Die Stadtbibliothek Weinheim geht auf diesem Ehrentag natĂŒrlich mit einer besonderen Literaturliste ein.

Karl May idealisierte zweifellos das Leben der „Indianer“, weckte aber auch ernsthaftes Interesse fĂŒr die echte indianische Lebensweise bei Generationen seiner Leser und spĂ€ter bei Filmfans. Es gibt jede Menge SekundĂ€rliteratur hierzu.

BĂŒcher fĂŒr Kinder und Jugendliche

Viele Fragen beantwortet das schön bebilderte Kinder- und Jugendsachbuch „Indianer“ von Rita Steininger. Darin finden sich auch weiterfĂŒhrende Internetadressen.

In dem reich illustrierten Jugendsachbuch „Die Welt der Indianer“ von Uwe Krauss kann man sogar durch RĂ€tselfragen seinen Wissensstand ĂŒberprĂŒfen.

„Meyers großes Indianerlexikon“ von Hans Peter Thiel listet alphabetisch Begriffe aus der indianischen Welt auf, es ist ideal zum Nachschlagen oder Schmökern.
Besonders wichtig fĂŒr die Indianer waren natĂŒrlich ihre Pferde, und darĂŒber gibt es das sehr informative Buch „Wilde Mustangs, kĂŒhne Reiter“ von Andrea Pabel.

Das oft unerfreuliche Aufeinandertreffen von Indianern und europĂ€ischen Einwanderern ist ein besonderes Kapitel der nordamerikanischen Geschichte. Zu diesem Thema gibt es fĂŒr Jugendliche die schön illustrierten SachbĂŒcher „Siedler, Cowboys, Indianer – Leben im Wilden Westen“ und „Das große Buch vom Wilden Westen“ von Mike Stotter.

Alle genannten JugendbĂŒcher sind natĂŒrlich auch von Erwachsenen mit Gewinn zu lesen.

BĂŒcher fĂŒr Erwachsene

Zum Schluss aber noch einige BĂŒcher, die explizit fĂŒr Erwachsene geschrieben wurden.

„Indianer“ von Larry J. Zimmerman informiert knapp und umfassend (es enthĂ€lt als Beilage die berĂŒhmte Rede des HĂ€uptlings Seattle ( „Wir sind ein Teil der Erde“).

Der großformatige Band von Christian Heeb „Indianer“ fĂŒhrt, zum Teil mit außergewöhnlichen Fotos, in die geistige Welt ihrer Mythen und Legenden ein. „Die BĂŒffel kommen wieder und die Erde wird neu“ versammelt die wichtigsten MĂ€rchen, Mythen und Legenden der nordamerikanischen Indianer.

Das vielfach durch Karl-May-BĂŒcher und Karl-May-Filme hervorgerufene Interesse an nordamerikanischen Indianern ist nach wie vor groß. Die genannten BĂŒcher sind natĂŒrlich nur Beispiele fĂŒr verschiedene Aspekte der Indianerkultur.

Dies und mehr dazu kann in der Stadtbibliothek zu den ĂŒblichen Öffnungszeiten entliehen werden.