Montag, 17. Dezember 2018

Mediennutzung und Medienkompetenz bei Jugendlichen

Internet ist Leitmedium bei Jugendlichen

Stuttgart/Rhein-Neckar, 20. Juni 2014. (red/ld) Kommunikations- und Unterhaltungsmedium, Informationsquelle oder Statussymbol: Das Internet ist fĂŒr Jugendliche das Medium Nummer eins und liegt damit noch vor dem Fernsehen und dem Radio. Weniger nutzen dagegen Printmedien wie Zeitung oder BĂŒcher. Das ist das Ergebnis einer Studie des medienpĂ€dagogischen Forschungsverbunds SĂŒdwest. [Weiterlesen…]

Widerspruch bis Ende MÀrz möglich

Bundeswehr erhÀlt persönliche Daten

Mannheim/Rhein-Neckar, 24. Februar 2014. (red/jsc) Alle Meldebehörden sind nach dem Soldatengesetz (SG) dazu verpflichtet einmal im Jahr Daten von Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die im nĂ€chsten Jahr volljĂ€hrig werden, dem Bundesamt fĂŒr Personalmanagement der Bundeswehr zu ĂŒbermitteln. Die davon betroffenen Jugendlichen können hiergegen Einspruch einlegen. [Weiterlesen…]

Die Mannheimer Straßenschule bietet Jugendlichen mit Problemen eine zweite Chance

Den Sprung von der Straße schaffen

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Ute Schnebel hatte die Idee fĂŒr die Mannheimer Straßenschule, die sie vor drei Jahren bei Freezone gegrĂŒndet hatte und seitdem koordiniert.

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 09. Dezember 2013. (red/ld) FĂŒr ihre Mitmenschen aus dem bĂŒrgerlichen Umfeld gelten sie als „Loser“ – Verlierer. Statt eines geregelten Lebens mit Schulabschluss, Ausbildung und Berufsleben, sind sie irgendwann ausgestiegen, wurden rausgeschmissen oder einfach aus der Bahn geworfen. So ist das Leben. Ihres ist eigentlich chancenlos, sollte man meinen. Doch diese Annahme ist falsch! [Weiterlesen…]

Anmeldung bis zum 10. Mai

„LiteraTier-Nachmittag“ in der Stadtbibliothek

Weinheim, 03. Mai 2013. (red/pm) Knifflige RĂ€tsel und vieles mehr gibt es am 13. Mai in der Stadtbibliothek fĂŒr Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Die Anmeldungen laufen noch bis zum 10. Mai. [Weiterlesen…]

WUB

UnterstĂŒtzerkreis Berufsstart nimmt weitere ehrenamtliche Paten auf

Weinheim, 23. MĂ€rz 2013. (red/pm) Nicht immer ist der Weg in ein erfolgreiches Berufsleben einfach und direkt greifbar. Der Weinheimer UnterstĂŒtzerkreis Berufsstart greift Jugendlichen deshalb mit ehrenamtlichen Paten unter die Arme. Erfolgreich, wie einige Fallbeispiele zeigen. [Weiterlesen…]

200 Besucher im Kino-Saal des Modernen Theaters erhielten Antworten

„Wie ticken Jugendliche?“

Wie ticken Jugendliche? Keine einfach zu beantwortende Frage. (Bild: Stadt Weinheim)

Wie ticken Jugendliche? Keine einfach zu beantwortende Frage. (Bild: Stadt Weinheim)

Weinheim, 24. Februar 2013. (red/pm) Um Jugendliche zu verstehen, muss man ihre Welt kennen. Einblicke in diese lieferte eine Fachveranstaltung im Kino-Sall des Modernen Theaters.

Information der Stadt Weinheim:

„Welches Tattoo trĂ€gt Teenie-Star Justin Bieber am Fußknöchel? Und wie heißt der Wirt in der Stammkneipe von Homer Simpson? Wer darauf Antworten weiß, ist ein wahrer Kenner der Jugend. Fragen wie diese wurden jetzt bei einer außergewöhnlichen Veranstaltung im voll besetzten Kino-Saal des Modernen Theater gestellt und im Rahmen eines Ratespiels „Wer wird MillionĂ€r?“ beantwortet. Moderator war freilich nicht GĂŒnter Jauch, sondern Peter Martin Thomas, einer der fackundigsten deutschen PĂ€dagogen und Milieuforscher, unter anderem Mitverfasser der aktuellen Sinus-Jugendstudie. Die Veranstaltung, organisiert vom Kommunalen Übergangsmanagement in Kooperation mit dem Stadtjugendring und der Fachstelle fĂŒr BĂŒrgerschaftliches Engagement am Übergang Schule-Beruf bei Job Central, wurde zu einem Höhepunkt fĂŒr die Bildungsregion und den Bildungsstandort Weinheim. Und gleichzeitig zum Beweis, wie stark das Netzwerk ist, das sich in den letzten Jahren in Weinheim beim Thema Bildung entwickelt hat.
„Wir sind ĂŒberwĂ€ltig von der positiven Resonanz, das Thema unserer Fachveranstaltung hat offenbar einen Nerv getroffen und der hochklassige Referent hat die Erwartungen mehr als erfĂŒllt“, so zogen Dr. Susanne Felger vom Kommunalen Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Weinheim und JĂŒrgen Holzwarth vom Stadtjugendring noch am Abend ihre Bilanz. Das „Moderne Theater“ war voll besetzt, als rund 200 Besucher – darunter auch OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard – drei Stunden lang den AusfĂŒhrungen von Peter Martin Thomas lauschten. Die Veranstaltung richtete sich an Personen, die beruflich oder auch ehrenamtlich mit Jugendlichen zu tun haben und das Referat beschĂ€ftigte sich – noch mehr als bei einem ersten Besuch Thomas’ vor zwei Jahren – mit dem Blick von Jugendlichen auf Schule und Bildung. Zu den Teilnehmern gehörten PĂ€dagogen aus der ganzen Region.
Thomas prĂ€sentierte die wissenschaftlichen Ergebnisse der Sinus-Studie zu Jugendmilieus kurzweilig und anschaulich; er fĂŒhrte die Zuhörer durch die verschiedensten Jugendmilieus, gab Einblick in deren Orientierungen und Selbstinszenierungen mittels Musik, Mode, Freizeitgestaltung, in ihre Wertvorstellungen, ihre LebensgefĂŒhl, ihre Lebensziele und ihre Engagementbereitschaft. „Ich habe viel gelernt und viel gelacht. Das erlebe ich nicht oft in dieser Kombination“, meldete eine begeisterte Besucherin.
Auch OB Bernhard hatte sichtlich Gefallen an dem Fachvortrag: „Im Ergebnis werden sich die Zuhörer vor allem die Botschaft erinnern, Jugend ist Vielfalt“, fasste er zusammen, „und PĂ€dagogen wie Ehrenamtliche mĂŒssen sich anstrengen die jungen Leute zu verstehen, nur mit ernsthaftem Interesse, Offenheit und WertschĂ€tzung gelingt es, diese auf dem Weg in ein eigenstĂ€ndiges Leben zu begleiten.“ Der Rathauschef kam ĂŒbrigens beim „MillionĂ€r“-Spiel in die Endrunde. Er wusste: Justin Biebers Tattoo zeigt Betende HĂ€nde und Homer Simpsons Wirt heißt Moe. „

„Job Central“ veranstaltet fĂŒr die Schulen wieder einen „Berufeparcours“

Weil der Job auch Spaß machen soll

Weinheim/Bergstraße, 29. Januar 2013. (red/pm)  Es sind die Handgriffe, die spĂ€ter einmal in Fleisch und Blut ĂŒbergehen sollen. Das spiegelverkehrte Zeichnen zum Beispiel. Frisörinnen und Zahnarzthelferinnen brauchen das tĂ€glich. Einen Piepser anzuschließen, das wird fĂŒr einen Mechatroniker ebenso zum TagesgeschĂ€ft gehören wie das Tisch eindecken fĂŒr einen Restaurant-Fachangestellten. „Macht mir so etwas Spaß?“ „Geht mir das leicht von der Hand?“ „Liegt mir das?“

Information der Stadt Weinheim:

„Das sind Fragen, die sich AchtklĂ€sslerinnen und AchtklĂ€ssler der Haupt- und Werkrealschulen der Region natĂŒrlich stellen: „Welcher Beruf passt einmal zu mir?“ Die Regionale Jugendagentur „Job Central“, die Jugendliche von der Bergstraße und dem vorderen Odenwald an das Berufsleben heranfĂŒhrt, bietet jetzt wieder einmal die Möglichkeit, Antworten zu finden. Am Dienstag, 5. Februar, von 9 Uhr bis 13 Uhr, veranstaltet „Job Central“ im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim einen Berufeparcours, bei dem die Jugendlichen spielerisch mit den AblĂ€ufen verschiedenerBerufe vertraut gemacht werden.

An etwa 25 Stationen können die Jugendlichen praktische berufliche Übungen ausfĂŒhren und somit einen Einblick in verschiedene Berufsfelder bekommen. Die SchĂŒler wĂ€hlen sich eine bestimmte Anzahl von Aufgaben aus, die sie gerne bearbeiten möchten und notieren sich anschließend auf einem Laufzettel, mit welchem Erfolg sie diese lösen konnten. Beteiligte Schulen sind die Karl-Drais-Schule, also die Grund- und Werkrealschule Hirschberg/Heddesheim, die Peter-Koch-Schule und die Karrillon-Schule in Weinheim, die Werkrealschule Unterer Neckar Ladenburg, die Friedrich-Schiller-Schule aus Hemsbach sowie die Kurpfalzschule aus Schriesheim.

MĂ€dchen und Jungen absolvieren den Parcours ĂŒbrigens getrennt, um die Tests möglichst frei von Rollenzuschreibungen ausprobieren zu können. UnterstĂŒtzt wird „Job Central“ von der Volksbank Weinheim, der Volksbankstiftung Weinheim, der BĂŒrgerstiftung Weinheim, der Jugendagentur Heidelberg, dem Weinheimer UnterstĂŒtzerkreis Berufstart WUB, der Arbeitsagentur Mannheim und vom EuropĂ€ischen Sozialfond.“

Zahl der Kinder und Jugendlichen im Wahlkreis Weinheim aber rĂŒcklĂ€ufig

Ilvesheim legt bei den Einwohnern am stĂ€rksten zu – auch bei den Kindern

Nicht nur den Kommunen, auch den Vereinen gehen die Kinder aus.

 

Rhein-Neckar/Heidelberg, 23. MĂ€rz 2012. (red/cr) Nach einer Information des Landratsamts leben immer weniger Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis. Am wenigsten Kinder und Jugendliche gibt es im Stadtkreis Heidelberg mit lediglich nur noch 13 Prozent. Wir haben uns die Zahlen fĂŒr die Kommunen im Wahlkreis 39, Weinheim, besorgt. Danach fĂŒhrt Ilvesheim beim Kinderzuwachs sehr deutlich in absoluten Zahlen – Schlusslicht ist Weinheim.

Der Wahlkreis Weinheim umfasst die Gemeinden Dossenheim, Heddesheim, Hemsbach, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Schriesheim, Weinheim, Edingen-Neckarhausen und Hirschberg.

Die Einwohnerzahl des Wahlkreises Weinheim ist, nach Unterlagen des Statistischen Landesamts Baden-WĂŒrttemberg in den Jahren 2007 bis 2010 um 1.737 Einwohner gestiegen. Die Zahl der Kinder unter 18 Jahren hingegen ist um 105 Personen zurĂŒckgegangen.

Von den zehn Gemeinden im Wahlkreis können lediglich vier einen Zuwachs verbuchen – sowohl bei der Gesamteinwohnerzahl, als auch bei Kindern und Jugendlichen. Vier Gemeinden haben eine wachsende Einwohnerzahl, aber immer weniger Kinder. In sechs Gemeinden leben weniger Kinder als noch vor ein paar Jahren. In Laudenbach und Weinheim ist sowohl die Einwohnerzahl, als auch die Zahl der Kinder rĂŒcklĂ€ufig.

Entwicklung der Gemeinden von 2007 bis 2010 im Überblick:

Gemeinde Kinder Gesamt
01. Ilvesheim 236 703
02. Dossenheim 107 499
03. Hirschberg 52 134
04. Edingen-Neckarhausen 19 252
05. Heddesheim -64 65
06. Hemsbach -54 60
07. Schriesheim -34 53
08. Ladenburg -24 40
09. Laudenbach -72 -59
10. Weinheim -271 -10

Alle Gemeinden befinden sich im Wettbewerb um junge Familien – so sind in den vergangenen Jahren einige Neubaugebiete entstanden, die neue Einwohner anlocken sollen. Allerdings sind Kinder fĂŒr die Gemeinden durch ZuschĂŒsse zu Betreuungskosten auch ein Kostenfaktor. Insgesamt geht man aber bei den Gemeinden davon aus, dass man ZuzĂŒge braucht, um durch Steuereinahmen die Gemeindekasse aufzubessern.

Auch die Vereine brauchen Nachwuchs und haben durch die Entwicklung teils große Probleme, ausreichend Nachwuchs zu finden.

Polizei

Betrunken auf gestohlenem Roller unterwegs

Weinheim, 28. Januar 2012. (red/pol) Mit technisch verĂ€nderten Motorrollern nahmen am Samstag, gegen 00.00 Uhr ein 15-JĂ€hriger und ein 16-JĂ€hriger am öffentlichen Straßenverkehr teil.

Information der Polizei:

„WĂ€hrend der 16-JĂ€hrige im Bereich der OEG-UnterfĂŒhrung am LĂŒtzelsachsener Bahnhof sofort kontrolliert werden konnte, versuchte der 15-JĂ€hrige zu flĂŒchten, was jedoch nicht gelang.

Beim Festhalten des 15-JĂ€hrigen versuchte dieser mehrfach sich loszureißen und schlug nach den HĂ€nden des festnehmenden Beamten.

Bei der ÜberprĂŒfung des von dem 15-JĂ€hrigen benutzten Kleinkraftrades wurde festgestellt, dass dieses entwendet war.

Beide ZweirĂ€der waren nicht versichert. Zudem standen beide FahrzeugfĂŒhrer mit 1,0 und 0,8 Promille unter Alkoholeinwirkung, worauf diesen Blutproben entnommen wurden.“

168 Stunden online? – Jugendliche im Internet


Screenshot von YouTube

Screenshot von YouTube

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 12. MĂ€rz 2011. Facebook, Skype, SchuelerVZ – Jugendliche bewĂ€ltigen einen Großteil ihrer „sozialen Kontakte“ ĂŒber diese Internet-Dienste. Aber wie sieht das typische Verhalten von Jugendlichen im Internet eigentlich genau aus? Unser Praktikant Paul Maaß hat das fĂŒr uns dokumentiert. Eine Woche lang – 168 Stunden. Insbesondere Eltern dĂŒrften sehr daran interessiert sein, was ihre „Kids“ im Netz so „anstellen“. [Weiterlesen…]

Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – Was das ist und was er bedeutet

Ob eine Kennzeichnung im Internet so aussehen wird, wie dieses FSK-Logo, ist noch unklar. Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

Ob eine Kennzeichnung im Internet so aussehen wird, wie dieses FSK-Logo, ist noch unklar. Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

Guten Tag!

Weinheim, 04. Dezember 2010 (cm). Ab dem 01. Januar 2011 tritt eine aktualisierte Version des „Jugendmedienschutz-Staatsvertrags“ (JMStV) in Kraft. Wir sind der Frage nachgegangen, was es mit dem JMStV ĂŒberhaupt auf sich hat. Was bedeutet er fĂŒr Anbieter von Telemedien? Welche Bedeutung hat er fĂŒr Eltern und insbesondere Jugendliche?

Wie der Name des Staatsvertrags bereits verdeutlicht, geht es um den Schutz Jugendlicher vor den Medien. Ein wichtiges Anliegen. Die Novellierung wird jedoch seit einigen Wochen scharf kritisiert. Ihren Höhepunkt erreichte die Kritik vor wenigen Tagen. Doch fĂŒr wen hat der JMStV ĂŒberhaupt eine Bedeutung?
Kurz gesagt: Er betrifft jeden.

Der JMStV aus Sicht von Telemedienanbietern

Den grĂ¶ĂŸten Einfluss nimmt der JMStV auf Rundfunkanbieter und sonstige „Telemediendienste“. Dies umfasst also Fernsehen, Radio aber auch Internetseiten oder Blogs.

Der JMStV soll sicherstellen, dass Jugendliche keinen „entwicklungsbeeintrĂ€chtigenden“ Inhalten ausgesetzt werden. Als Beispiel wĂ€re hier Pornografie zu nennen.

Mit dem neuen JMStV werden diese Bedingungen verschĂ€rft. So kann es beispielsweise notwendig werden, die Inhalte der eigenen Homepage einer bestimmten Altersgrenze zuzuordnen. Eine grundsĂ€tzliche Pflicht zur Kennzeichnung besteht fĂŒr die Anbieter nicht. Diese Regelung kennt jedoch Ausnahmen.

Der JMStV aus Sicht der Eltern

FĂŒr Erziehungsberechtigte wird sich durch den novellierten JMStV erst einmal wenig Ă€ndern. Interessant wird es erst, wenn auf den PCs der Kinder Filtersoftware installiert ist, die diese vor „problematischen“ Seiten fernhalten soll. Diese Software erfasst nicht alle Seiten. Durch die Kennzeichnungspflicht soll sich diese Situation aber Ă€ndern.

ZukĂŒnftig sollen die verschiedenen Programme anhand der Kennzeichnung erkennen, ob eine Seite freigegeben werden darf – oder nicht. Ein absoluter Schutz wird nach einhelliger Meinung von Experten dennoch nicht möglich sein. Zudem gibt es viele „Tricks“, wie der Schutz umgangen werden kann.

Der JMStV aus Sicht der Jugendlichen

FĂŒr die meisten Jugendlichen dĂŒrfte der neue JMStV keine Rolle spielen. Seiten, die zuvor nicht erreichbar waren, werden es auch jetzt nicht sein. Die Lieblings-Websites werden sich entweder gar nicht oder nur geringfĂŒgig verĂ€ndern. So kann beispielsweise eine Alterskennzeichnung auf manchen Websites erscheinen. Gemeint ist damit ein kleines Symbol, das zeigt, ab welchem Alter die Inhalte geeignet sind. Ob eine optische Kennzeichnung tatsĂ€chlich in Kraft tritt, ist noch nicht abschließend geklĂ€rt.

WeiterfĂŒhrende Informationen sowie eine ausfĂŒhrliche „Frage-Antwort-Liste“ (FAQ) bietet die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter(FSM).

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das weinheimblog