Donnerstag, 21. November 2019

Gemeinderat beschließt, Planung Nordanbindung Freudenberg fortzusetzen

OB Bernhard: „HĂ€nde hoch!“

Wenn es nach der Stadtverwaltung geht gelangen Traktoren und Erntemaschinen kĂŒnftig entweder ĂŒber Sulzbach oder die B38 auf die Felder nördlich der Freudenberg.

Wie kommen Traktoren und Erntemaschinen kĂŒnftig auf die Felder nördlich der Freudenberg? Die LangmaasbrĂŒcke soll durch eine Geh- und RadwegbrĂŒcke ersetzt werden.

 

Weinheim, 16. Januar 2013. (red/ld) Die Nordanbindung an das Freudenberg-WerksgelĂ€nde wird fĂŒr die Stadt mit 778.000 Euro mehr als doppelt so teuer wie bisher angenommen. Trotzdem soll die Verwaltung das Planungsvorhaben weiter vorantreiben, beschloss gestern der Gemeinderat nach langer Debatte mehrheitlich. Hauptkritikpunkte sind die Kostenbeteiligung der Stadt und der Ersatz fĂŒr die LangmaasbrĂŒcke. [Weiterlesen…]

Schwierigster Baubereich der gesamten Stadt

Der „ZOB“ kommt gut voran

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Der Bau des Zentrale Omnibusbahnhof kommt voran. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 22. Oktober 2013. (red/pm) Die Baustelle war zwischenzeitlich sehr schwierig – dennoch kommt der Bau des „ZOB“ gut voran. Die Asphaltarbeiten beginnen am 22. Oktober. [Weiterlesen…]

Straßenausbau in der City pĂŒnktlich beendet

Am „Babopark“ rollt es wieder

Bender fertig

Die Bauarbeiten in der Dr.Bender-Straße sind beendet. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 27. September 2013. (red/pm) Der Straßenausbau in der City wird fristgerecht am 27. September beendet. Dann ist der Kreuzungsbereich in der Ehretstraße – Moltkestraße – Dr.Bender-Straße endlich wieder frei fĂŒr den Straßenverkehr. [Weiterlesen…]

Großbaumaßnahmen in Weinheim

Das Tiefbauamt kennt kein Sommerloch

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Auf dem Bahnhofsvorplatz entsteht ein Zentraler Omnibusbahnhof. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 20. August 2013. (red/pm) In Weinheim sind einige Großbaumaßnahmen im Gang oder stehen kurz bevor. Das Tiefbauamt kennt kein Sommerloch, denn es gibt immer etwas zu erledigen – auch wenn die Ergebnisse oft im Verborgenen bleiben. [Weiterlesen…]

Pflasterarbeiten in FußgĂ€ngerzone frĂŒher fertig als geplant

Punktlandung in der FußgĂ€ngerzone

FGZ fast fertig

Die Rundum-Erneuerung der Weinheimer FußgĂ€ngerzone ist nun fast beendet. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 21. Juni 2013. (red/pm) Die Pflasterarbeiten der Weinheimer FußgĂ€ngerzone werden frĂŒher fertig als geplant. Die Einweihung erfolgt am 12. und 13. Juli, inklusive Verkaufslanger Nacht und Pflastersteinfest. [Weiterlesen…]

Kritzeleien verursachen mehrere hundert Euro Sachschaden

Erneut Vandalismus unterm Steg

Weinheim, 08. Mai 2013. (red/pm) Im Weinheimer Tiefbauamt und im Bauhof herrschen VerĂ€rgerung und Verzweiflung: So unterschiedlich können junge Leute sein. Am Tag nachdem mehr als 220 SchĂŒler der DBS wichtige Orte und PlĂ€tze in der Stadt gereinigt haben, beschmierten und bekritzelten unbekannte Personen – wieder einmal – die Naturstein-SitzbĂ€nke unterhalb des Windeck-Platzes und des Steges zur Schlossbergterrasse. [Weiterlesen…]

Verein „Lebendiges Weinheim“ bekommt VerstĂ€rkung im Vorstand

EinzelhĂ€ndler freuen sich auf „Pflastersteinfest“ im Juli

Weinheim, 18. April 2013. (red/pm) Das „Pflastersteinfest“ am 12. und 13. Juli ist fĂŒr Weinheims EinzelhĂ€ndler nicht irgendein Fest – es ist schon deshalb ein besonderes Ereignis, weil es die endgĂŒltige Fertigstellung der Weinheimer FußgĂ€ngerzone bedeutet. Schon im dritten Jahr wird jetzt in Abschnitten die Weinheimer Einkaufsmeile ausgebaut und verschönert. [Weiterlesen…]

Arbeiten am ZOB gehen weiter

Bahnhof: Die Ruhe vor dem Bau

Weinheim, 28. MĂ€rz 2013. (red/pm) Die derzeitige Ruhe an der Baustelle fĂŒr den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Hauptbahnhof trĂŒgt. Diese Zeit wird planmĂ€ĂŸig genutzt, wie das Weinheimer Amt fĂŒr Stadtentwicklung jetzt mitteilte. [Weiterlesen…]

Winterdienst gut vorbereitet

Winterdienst 2012 hat begonnen

Die Mitarbeiter vom Winterdienst sind immer einsatzbereit – selbst um 04:00 Uhr morgens.

Weinheim, 03. November 2012. (red/pm) Der weiße Adventssonntag begann fĂŒr die Weinheimer Bauhof-Mitarbeiter morgens um 04:00 Uhr

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr manchen unbedarften Zeitgenossen kam der Winter pĂŒnktlich zum ersten Advent unvermittelt hereingeschneit. Nicht aber fĂŒr Karl-Heinz Bernhardt und Rainer Rettig. Der Weinheimer Tiefbauamtsleiter und der Leiter des stĂ€dtischen Bauhofs standen in den Startlöchern. Der erste stadtweite Winterdienst verlief reibungslos, bestĂ€tigte Rettig. Der „weiße Sonntag“ begann fĂŒr die Bauhof-Mitarbeiter in aller HerrgottsfrĂŒhe. Um 4 Uhr ging der Winterdienst los. „Es war gut, dass es ein Sonntag war“, erklĂ€rt der Bauhofleiter, „so waren nicht so viele Autos unterwegs“. Bis um 07:00 Uhr waren die Hauptverkehrsstraßen und SteilstĂŒcke gerĂ€umt, dann ging es auf den Nebenstrecken weiter. WĂ€hrend andere Familien beim AdventsfrĂŒhstĂŒck saßen, waren die Bauhof-MĂ€nner im Einsatz, die meisten bis zur Mittagszeit.

Die elf RĂ€umfahrzeuge der Stadt sind gewartet und wurden vom Fuhrpark-Team des Bauhofs auf den Punkt fit gemacht fĂŒr die Höchstleistung, die sie auch in diesem Winter wohl bringen mĂŒssen. Die rund 80 Mitarbeiter des Bauhofs, die den Sommer ĂŒber zum Beispiel als GĂ€rtner, Straßenbauer, Straßenreiniger, Bademeister, Sportplatzwart oder in einer anderen handwerklichen TĂ€tigkeit beschĂ€ftigt sind, legen ab sofort ihr Telefon nicht mehr aus der Hand – höchstens nachts möglichst nahe ans Ohr. Denn Bereitschaft heißt: Jeden Morgen um vier Uhr drehen im Wechsel die Einsatzleiter des Bauhofs in der Stadt und in den -Stadtteilen ihre Kontrollrunden, bei Eis oder Schnee setzen sie eine Telefonkette in Gang, so dass der Winterdienst so frĂŒh wie möglich beginnen kann. Dann werden nach einem PrioritĂ€tenplan die Weinheimer Straßen gerĂ€umt und gestreut, so dass bis 07:00 Uhr die Menschen möglichst ohne Probleme an ihren Arbeitsplatz fahren können. Elf RĂ€umfahrzeuge können gleichzeitig im Einsatz sein, dazu kommen rund 20 Kleinfahrzeuge fĂŒr die Mitarbeiter, die mit dem Besen die öffentlichen Wege auf BrĂŒcken oder auch im Schlosspark freirĂ€umen. Wobei wohlgemerkt: FĂŒr Gehwege vor HĂ€usern ist der jeweilige Immobilienbesitzer zustĂ€ndig.

Der Weinheimer Winterdienst hat wegen der verstreuten Gemarkung, den im Odenwald gelegenen Ortsteilen und vielen Hangstraßen eine besonders knifflige Aufgabe zu bewĂ€ltigen – gilt in der Region aber auch als besonders leistungsfĂ€hig und flexibel. Das liegt vor allem daran, dass die Fahrer der RĂ€umfahrzeuge seit vielen Jahren erfahren und ortskundig sind, wĂ€hrend andere Kommunen nicht selten auf gewerbliche Dienstleister zurĂŒckgreifen, bei denen das Personal öfter wechselt. „Unsere Leute kennen jeden Winkel“, beschreibt Rettig.

Die Stadt ist nach heftigen Wintern und langen Frostperioden der letzten Jahre jetzt besonders gewappnet: 570 Tonnen Salz befinden sich im Vorrat, das entspricht etwa dem Verbrauch des letzten Jahres, in dem sich der Winterdienst von November bis MĂ€rz erstrecken musste. Nicht nur die beiden stĂ€dtischen Salzlager sind bis zum Rand gefĂŒllt; eines mit rund 150 Tonnen KapazitĂ€t steht im Bauhof, ein anderes mit etwa 20 Tonnen in Oberflockenbach. Schon im September hat Bernhardt mit einer Privatfirma eine Vereinbarung geschlossen und sich weitere 300 Tonnen vertraglich gesichert. Das Streusalz lagert dort, wird aber garantiert innerhalb von 72 Stunden geliefert. Falls es in diesem Jahr nicht benötigt wird, kann man es in jedem Fall im nĂ€chsten Jahr noch benutzen.“

Nicht abreißende Kritik an den Wartezeiten in der Nordstadt

Die Stadt hakt bei der Bahn nach

Weinheim, 31. Oktober 2012. (red/pm) Die Stadtverwaltung hat wiederholte Kritik zu den „sinnlosen“ Wartezeiten an den Schranken der Bahnlinie Weinheim – FĂŒrth erneut zum Anlass genommen, bei der Deutschen Bahn um ErklĂ€rung zu bitten, warum es Wartezeiten an geschlossenen Schranken gibt, ohne dass ein Zug kommt, bevor die Schranke wieder öffnet. Der Leiter des Tiefbauamtes Karl-Heinz Bernhardt machte dabei deutlich, dass die technische Abnahme der Schrankenanlagen durch die Stadt Weinheim noch nicht erfolgt sei, weil fĂŒr ihn gerade diese grundsĂ€tzliche Frage noch nicht abschließend und verbessert geklĂ€rt ist. „Eine modernisierte Anlage darf prinzipiell nicht zur Verschlechterung der Verkehrssituation in Weinheim fĂŒhren“, so Bernhardt.

Information der Stadt Weinheim:

„Die DB Netz AG erklĂ€rt die Wartezeiten mit der neuen BahnĂŒbergangssicherungstechnik: Bei herannahendem Zug wird das Schließen der Schranke ausgelöst. Wesentliche Bestandteile der neuen Technik sei dabei jeweils eine „Gefahrraumfreimeldung mittels Radar“ (GFR), die mit Aufleuchten des Rotlichtes aktiv wird.

Werde dieses vorsĂ€tzlich oder fahrlĂ€ssig ignoriert oder gar der BahnĂŒbergang bei geschlossenen Schranken gequert, meldet das GFR eine Belegung des BahnĂŒbergangs, wodurch der herannahende Zug keine Signalfreigabe erhĂ€lt. Dies wiederum bedeutet dann stets lĂ€ngere Wartezeiten, weil sich durch den inzwischen abgebremsten oder auch zum Halten gekommenen Zug die Fahrzeit verlĂ€ngert. Weil der Zug auf Signal fĂŒr freie Fahrt warten muss und er den BahnĂŒbergang nicht in der vorgeschrieben „Scanzeit“ von 68 Sekunden quert, öffnen sich die Schranken wieder. Erst danach löst der wartende Zug erneut das Schließen der Schranken aus. Dazu kommt, dass diese Kettenreaktion auch eintritt, wenn einer der benachbarten BahnĂŒbergĂ€nge Alte Landstraße, Bergstraße oder Gunterstraße ĂŒberquert wird, denn diese sind aufgrund ihrer gegenseitigen NĂ€he miteinander geschaltet.

DB Netz teilt mit, dass eine stichprobenartige Auswertung der in der BahnĂŒbergangssicherungsanlage an der Bergstraße gespeicherten Daten den Schluss zuließen, „dass im Mittel etwa 3x tĂ€glich wegen des Erkennens einer Belegung des BahnĂŒbergangs durch die GFR die Schrankenschließung zumindest verzögert wird.“ Um zusĂ€tzliche verlĂ€ngerte Schrankenschließzeiten weitgehend auszuschließen, bittet DB Netz darum, auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer in geeigneter Weise Einfluss zu nehmen. Bernhardt: „Wir bitten deshalb insbesondere FußgĂ€nger und Radfahrer eindringlich, das Rotlicht und natĂŒrlich die geschlossenen Schranken immer zu respektieren, um unnötige Wartezeiten fĂŒr den Kfz-Verkehr, aber auch fĂŒr die FahrgĂ€ste der Weschnitztalbahn zu vermeiden – vorrangig aber natĂŒrlich fĂŒr die eigene Sicherheit.“

Mit der ErklĂ€rung der DB Netz ist die Stadt aber nicht zufrieden. Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer hĂ€lt die Rotlicht- und Schließzeit der Schranken fĂŒr zu lang, weil das unberechtigte Queren letztendlich hierdurch erst verursacht werde. Jeder könne beobachten, dass die Bahn hier nur sehr geringe Geschwindigkeiten fĂ€hrt. „Scheinbar wurde hier eine höhere Geschwindigkeit zugrunde gelegt“, meint Fischer. Das Tiefbauamt hat deshalb nochmals dringlich um ein GesprĂ€ch mit DB Netz gebeten. Der Auslösezeitpunkt fĂŒr das Rotlicht und fĂŒr den Schließvorgang der Schranke muss erneut ĂŒberprĂŒft werden, insbesondere fĂŒr den Zug aus Richtung Bahnhof, der nur sehr langsam in Richtung Weschnitztal fĂ€hrt. Fischer: „Es mĂŒssen Wartezeiten erreicht werden, die zumindest gegenĂŒber dem Zustand vor der Erneuerung nicht als lĂ€nger empfunden werden.“

Mannheimer Straße wird in der Kreuzung stadteinwĂ€rts an einem Wochenende saniert

Kraftakt am „HĂ€ndelknoten“

Die Mannheimer Straße wird vom 3. bis zum 4. November wegen Sanierungsarbeiten komplett gesperrt


Weinheim, 26. Oktober 2012. (red/pm) Am Tisch saßen Tiefbau- und Verkehrsexperten gemeinsam, aber sie konnten es drehen und wenden, wie sie wollten: Die dringend nötige Straßensanierung der Mannheimer Straße stadteinwĂ€rts im Kreuzungsbereich des so genannten „HĂ€ndelknoten“ wurde immer aufwĂ€ndiger, je mehr Zeit dafĂŒr eingeplant wurde. Um den Verkehr auf der viel befahrenen Einfallsstraße möglichst nicht zu stoppen, war zunĂ€chst an eine einspurige Lösung gedacht – mit wechselnden Spuren und entsprechend verĂ€nderten Umleitungsregelungen. Etwa zwei Wochen wĂŒrde man auf diese Art schon brauchen, bis alles erledigt ist, gab die Fachfirma zu Bedenken.

Information der Stadt Weinheim:

„Da entschied man sich im Weinheimer Rathaus fĂŒr eine schnelle Lösung – durchaus einen Kraftakt am HĂ€ndelknoten. Fest steht: An der Straßensanierung geht kein Weg vorbei. Aber wegen der Lage als Verkehrsknotenpunkt, hat sich die Verwaltung entschieden, die Maßnahme möglichst rasch und in einem Zuge „durchzuziehen“. Dazu wurde ein Wochenende in den Herbstferien herausgesucht, der Samstag, 3. November und Sonntag, 4. November. An diesen beiden Tagen wird die Straße stadteinwĂ€rts komplett gesperrt. Dadurch kann die Firma an einem StĂŒck so effizient wie möglich arbeiten. „Am Montagmorgen, wenn der Berufsverkehr beginnt, ist die Maßnahme abgeschlossen, inklusive der Farbahnmarkierung“, versichert Tiefbauamtsleiter Karl-Heinz Bernhardt, „und wenn nachts gearbeitet werden muss“.

Weiterer Vorteil: Die Umleitung kann in Absprache mit der Verkehrsabteilung im BĂŒrger- und Ordnungsamt an dem Wochenende unkritisch von der B38 aus entweder ĂŒber die Pappelallee und die oder direkt ĂŒber die Westtangente auf die B3 und in die City erfolgen. Insbesondere die touristischen Attraktionen der Innenstadt, die am Wochenende von GĂ€sten oft besucht werden, sind sowieso ĂŒber die Westtangente ausgeschildert. FĂŒr die Anwohner der Weststadt ist außerdem die Cavaillonstraße in nördlicher Richtung geöffnet (allerdings nur in dieser Richtung).

Bereits am Freitag, 2. November, wird es vorbereitende Arbeiten am HĂ€ndelknoten geben, die allerdings keine Vollsperrung erforderlich machen. TemporĂ€re Verkehrsbehinderungen sind allerdings nicht zu vermeiden. Auch die Buslinien sind an dem Wochenende auf die Umleitung eingestellt. AusfĂŒhrende Firma ist Grimmig aus Heidelberg, im Tiefbauamt ist Christian Wind als Projektleiter fĂŒr die Maßnahme zustĂ€ndig.“

LED-Leuchten auf dem Barbarasteg – Stadt spart Energie und Kosten

Öko-Lampen sind gĂŒnstiger und sicherer

LED-Lampen sehen nicht nur schön aus, sondern sparen auch noch Energie


Weinheim, 25. Oktober 2012. (red/pm) Das nennt man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Durch den Austausch der Beleuchtung des Barbarasteges zwischen der Innen- und der Weststadt – ĂŒber zwei Bundesstraßen und eine Bahnlinie – spart die Stadt Geld und Energie. Außerdem ist die BrĂŒcke, die besonders als Schulweg und Strecke zu den Sportanlagen genutzt wird, deutlich sicherer geworden. Und besser sehen kann man nun auch noch.

Information der Stadt Weinheim:

„Denn was viele nicht wussten: Die alten Leuchtstofflampen aus dem Jahr 1978 wurden immer wieder – relativ leicht – eine Beute des Vandalismus, weil sie mit der Hand oder einem stumpfen Gegenstand zu leicht zu erreichen waren. RegelmĂ€ĂŸig musste der Bauhof morgens in aller FrĂŒhe anrĂŒcken, um die Scherben zu entfernen. Das ist nun vorbei. Die neuen LED-Leuchten konnten unterhalb des GelĂ€nder-Handlaufs so angebracht werden, dass sie ziemlich vandalismussicher sind, betonte jetzt Karl-Heinz Bernhardt, der Leiter des stĂ€dtischen Tiefbauamtes, das fĂŒr die Beleuchtung des Steges zustĂ€ndig ist.

Der erste Bauabschnitt ist in diesem Jahr abgeschlossen worden, es handelt sich um die knapp 140 Meter von der Rosenbrunnenstraße ĂŒber die B3. FĂŒr die weiteren 340 Meter von dort bis zur Mierendorffstraße sind die Mittel vom Gemeinderat bereits bewilligt. Die Maßnahme soll im nĂ€chsten Jahr folgen.

Klar ist: Jeder Monat frĂŒher ist gespartes Geld fĂŒr die Stadt. Zwar kostete die Investition in die neuen Lampen im ersten Abschnitt rund 38 000 Euro, allerdings werden 40 Prozent – also rund 15 000 Euro – vom gefördert. Und das aus gutem Grund: Pro Jahr werden durch die Erneuerung der Lampen rund 8000 Kilowattstunden Energie pro Jahr gespart – das entspricht rund 77 Prozent. Dazu kommen pro Jahr weitere rund 1500 Euro Einsparungen durch die Vermeidung des Vandalismus hinzu – und außerdem sieht es schöner aus.

Wegen dieser Argumente hat der Gemeinderat vor Kurzem schon entschieden, auch den nĂ€chsten Bauabschnitt anzupacken, Im FrĂŒhjahr 2013 ist der nĂ€chste Schritt, der BrĂŒckenschlag ĂŒber das GĂŒterbahnhofsareal, schon geplant.“

Vom Wachenberg zur Pestalozzischule

Beim Schulweg auf Nummer Sicher

Beim Schulweg auf Nummer Sicher - ĂŒber den Steg vom Wachenberg zur Pestalozzi-Schule. Foto: Stadt Weinheim.

 

Weinheim, 29. Mai 2012. (red/pm)Vom Wachenberg zur Pestalozzischule muss nun die Grundelbachstraße nicht mehr ĂŒberquert werden.

Information der Stadt Weinheim:

„Ein Schulweg ohne Ampeln verlĂ€uft nun auch offiziell zwischen der Pestalozzi-Grundschule in der Weinheimer Innenstadt und den Straßen und Gebieten rund um den Wachenberg.

Nachdem nun endgĂŒltig alle Bauarbeiten auf den Schlossbergterrassen abgeschlossen sind, hat sich das Weinheimer Tiefbauamt mit der Familienheim eG abgesprochen, die Verbindung durch das Areal als offiziellen Schulweg zu empfehlen.

„Sicherer geht es nicht“, erklĂ€rt Karl-Heinz Bernhardt, der Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes. Denn Schlossbergterrasse und Steg fĂŒhren direkt in die FußgĂ€ngerzone und von dort in die Institutstraße, dann sind es auf einem breiten Gehweg nur noch wenige Meter bis zur Schule.

Nach den Pfingstferien wird dann auch die Behelfsampel auf der Grundelbachstraße (Höhe Lindenstraße) nicht mehr erforderlich sein und abgebaut werden.“

Jeden Donnerstag:

„Jour Fixe“ fĂŒr EinzelhĂ€ndler

Weinheim, 30. MĂ€rz 2012. (red/pm) Ausbau der FußgĂ€ngerzone: Tiefbauamt richtet ab sofort jeden Donnerstag „Jour Fixe“ fĂŒr EinzelhĂ€ndler ein. Die FußgĂ€ngerzone ist ĂŒber Ostern weitgehend baustellenfrei

Information der Stadt Weinheim:

„Die Stadt Weinheim will bei den aktuellen Straßenarbeiten zum Ausbau der FußgĂ€ngerzone die EinzelhĂ€ndlern noch stĂ€rker einbinden als bislang schon geschehen.

Wie das Tiefbauamt jetzt mit dem Verein „Lebendiges Weinheim“ abgesprochen hat, findet ab sofort jeden Donnerstag in der Zeit von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr ein „Jour Fixe“ statt, in dem die Anlieger ihre Anregungen einbringen können.

Im BĂŒrger- und Ordnungsamt in der „Weinheim Galerie“ am DĂŒrreplatz (3. OG, Zimmer 306) wird Karl-Christian Gessner, der zustĂ€ndige Mitarbeiter im Weinheimer Tiefbauamt, als Ansprechpartner persönlich und telefonisch unter 06201-82 493 zur VerfĂŒgung stehen.

GrundsĂ€tzlich stehen die Mitarbeiter des Tiefbauamtes auch weiterhin fĂŒr individuelle Absprachen und Fragen der Anlieger bereit. Entweder Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt unter 06201-82 264 und per Mail unter k.-h.bernhardt@weinheim.de oder Karl-Christian Gessner unter 06201-82 402 oder per Mail unter k.-c.gessner@weinheim.de.

Nach wie vor sei es oberste Maßgabe, so betonte jetzt Karl-Heinz Bernhardt, dass zu jeder Zeit der Bauarbeiten die LadengeschĂ€fte fĂŒr Kunden und Anlieferer geöffnet sein konnten. „Wir haben hierfĂŒr von EinzelhĂ€ndlern und vom Lebendigen Weinheim durchaus auch positiven Zuspruch bekommen“, so der Tiefbauamtsleiter.

Bernhardt bedauerte, dass sich die Baufirma anfangs nicht an die Absprachen gehalten hat, nach denen das SĂ€gen der Steine unter LĂ€rmschutzmaßnahmen vonstatten gehen mĂŒsse. Darauf werde die Stadt nun unbedingt drĂ€ngen.

Die Zeitplanung fĂŒr die Abschnittseinteilung sieht so aus, dass der erste Abschnitt im Laufe der nĂ€chsten Woche, definitiv vor Karfreitag, fertiggestellt werden kann.

Das habe den Vorteil, dass die FußgĂ€ngerzone ĂŒber Ostern weitgehend baustellenfrei sei. Nach den Osterfeiertagen beginnen dann die Arbeiten am Bauabschnitt zwei, also ab der BĂ€ckerei Grimminger.

Das Tiefbauamt geht davon aus, dass der leichte Zeitverzug, der an den ersten Tagen der Maßnahme entstanden ist, schon bald wieder aufgeholt wird.

Ebenso werde auch der Gesamtzeitplan der Maßnahme – zwischen Reiterin und Windeckplatz – eingehalten. Der 2012er Bauabschnitt soll Ende Juli abgeschlossen sein. Erst im FrĂŒhjahr 2013 werden die Arbeiten dann zwischen Windeckplatz und Grabengasse fortgesetzt.“

Jeden Donnerstag Anlieger-Sprechstunde in der "Weinheim Galerie"

Tiefbauamt richtet ab sofort „Jour Fixe“ fĂŒr EinzelhĂ€ndler ein

Weinheim, 28. MĂ€rz 2012. (red/pm) Im BĂŒrger- und Ordnungsamt finden ab sofort jeden Donnerstag Sprechstunden fĂŒr die Anlieger zum Ausbau der FußgĂ€ngerzone statt. Karl-Christian Gessner vom Weinheimer Tiefbauamt steht dort als Ansprechpartner zur VerfĂŒgung.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Stadt Weinheim will bei den aktuellen Straßenarbeiten zum Ausbau der FußgĂ€ngerzone die EinzelhĂ€ndlern noch stĂ€rker einbinden als bislang schon geschehen.

Wie das Tiefbauamt jetzt mit dem Verein „Lebendiges Weinheim“ abgesprochen hat, findet ab sofort jeden Donnerstag – und zwar schon heute – in der Zeit von 10 Uhr bis 11 Uhr ein „Jour Fixe“ statt, in dem die Anlieger ihre Anregungen einbringen können.

Im BĂŒrger- und Ordnungsamt in der „Weinheim Galerie“ am DĂŒrreplatz (3. OG, Zimmer 306) wird Karl-Christian Gessner, der zustĂ€ndige Mitarbeiter im Weinheimer Tiefbauamt, als Ansprechpartner persönlich und telefonisch unter 06201-82 493 zur VerfĂŒgung stehen.

GrundsĂ€tzlich stehen die Mitarbeiter des Tiefbauamtes auch weiterhin fĂŒr individuelle Absprachen und Fragen der Anlieger bereit. Entweder Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt unter 06201-82 264 und per Mail unter k.-h.bernhardt@weinheim.de oder Karl-Christian Gessner unter 06201-82 402 oder per Mail unter k.-c.gessner@weinheim.de.

Nach wie vor sei es oberste Maßgabe, so betonte jetzt Karl-Heinz Bernhardt, dass zu jeder Zeit der Bauarbeiten die LadengeschĂ€fte fĂŒr Kunden und Anlieferer geöffnet sein konnten. „Wir haben hierfĂŒr von EinzelhĂ€ndlern und vom Lebendigen Weinheim durchaus auch positiven Zuspruch bekommen“, so der Tiefbauamtsleiter.

Bernhardt bedauerte, dass sich die Baufirma anfangs nicht an die Absprachen gehalten hat, nach denen das SĂ€gen der Steine unter LĂ€rmschutzmaßnahmen vonstatten gehen mĂŒsse. Darauf werde die Stadt nun unbedingt drĂ€ngen.

Die Zeitplanung fĂŒr die Abschnittseinteilung sieht so aus, dass der erste Abschnitt im Laufe der nĂ€chsten Woche, definitiv vor Karfreitag, fertiggestellt werden kann. Das habe den Vorteil, dass die FußgĂ€ngerzone ĂŒber Ostern weitgehend baustellenfrei sei.

Nach den Osterfeiertagen beginnen dann die Arbeiten am Bauabschnitt zwei, also ab der BĂ€ckerei Grimminger. Das Tiefbauamt geht davon aus, dass der leichte Zeitverzug, der an den ersten Tagen der Maßnahme entstanden ist, schon bald wieder aufgeholt wird.

Ebenso werde auch der Gesamtzeitplan der Maßnahme – zwischen Reiterin und Windeckplatz – eingehalten. Der 2012er Bauabschnitt soll Ende Juli abgeschlossen sein. Erst im FrĂŒhjahr 2013 werden die Arbeiten dann zwischen Windeckplatz und Grabengasse fortgesetzt.“

Baubeginn NĂ€chstenbacher Weg

Bis Ostern geht es wieder gut bergauf

Baubeginn NÀchstenbacher Weg Anfang nÀchster Woche. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 25. MĂ€rz 2012. (red/pm) Sanierung des abgerutschten NĂ€chstenbacher Weges steht bevor. Baubeginn fĂŒr Montag, 26. MĂ€rz 2012 geplant. TagsĂŒber Vollsperrung.

Information der Stadt Weinheim:

„Als im November letzten Jahres nach einem Wasserschaden der NĂ€chstenbacher Weg im oberen Bereich unterspĂŒlt wurde und abgerutscht ist, war bald klar, dass die kleine Straße einen großen Reparaturaufwand mit sich bringen wĂŒrde.

Der Weg hinauf ist ohnehin schmal, die Umleitungen schwierig. Wegen einer aufwĂ€ndigen SchadensklĂ€rung und zuletzt dem harten Frost musste einige Zeit vergehen, bis die Komplettsanierung des rund 20 Meter langen Straßenbereichs beginnen konnte.

DafĂŒr geht es jetzt umso schneller. Wenn alles klappt wie geplant, beginnen die Arbeiten in der nĂ€chsten Woche, am 26. MĂ€rz, und werden schon vor Ostern beendet sein.

Das haben jetzt Herbert Hutter von den Stadtwerken und Tiefbauamtsleiter Karl-Heinz Bernhardt bestÀtigt. Mit den Arbeiten ist die Mannheimer Baufirma Diringer&Scheidel beauftragt.

Die ersten Vorbereitungen wurden schon in dieser Woche vorgenommen.

Es wird knifflig. Die Firma wird mit einem langarmigen Hydraulikbagger anrĂŒcken, der in die Baustelle hineingreifen kann, ohne selbst auf dem beschĂ€digten Teil der Straße zu stehen. Dann wird die Straße von der Hangseite her StĂŒck fĂŒr StĂŒck unterfĂŒttert und stabilisiert.

Das wird etwa sechs Tage in Anspruch nehmen, danach werden noch drei Tage fĂŒr die Straßenbau- und Asphaltarbeiten benötigt. Die Firma werde unter Hochdruck tĂ€glich bis 18 Uhr arbeiten, versicherte Herbert Hutter. WĂ€hrend dieser Arbeitsphasen sei eine Vollsperrung der Straße nicht zu vermeiden – nur fĂŒr Rettungs- und Einsatzwagen kann eine Ausnahme gemacht werden. Eine Umleitung erfolgt dann ĂŒber den parallel verlaufenden Böppelbachweg.

Nach 18 Uhr ist der NĂ€chstenbacher Weg dann fĂŒr Autos wieder einspurig befahrbar. Wenn Anwohner des oberen Bereichs des NĂ€chstenbacher Weges in der Bauzeit unverschiebbar einen Transportverkehr beabsichtigen, mĂŒsste eine individuelle Lösung gefunden werden. In so einem Fall sollten sich Anwohner direkt mit den Stadtwerken Weinheim (Herr Hutter, Telefon 06201-106 205) in Verbindung setzen.

Mit Improvisationen haben die Stadt Weinheim und die Stadtwerke in den letzten Wochen Erfahrung gesammelt. Weil das MĂŒllauto nicht durchfahren konnte, haben die Stadtwerke die MĂŒlltonnen der Anwohner zum Beispiel mit eigenen Fahrzeugen eingesammelt und transportiert.

Ab Montag soll die Maßnahme schnell umgesetzt werden

Pflasterarbeiten in der FußgĂ€ngerzone

Hier soll zĂŒgig gepflastert werden.

 

Weinheim, 04. MĂ€rz 2012. (red/pm/Fotos: Stadt Weinheim) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, sagt man. Manchmal sind es auch BauzĂ€une. Am Montag beginnt nun definitiv die Verschönerung der Weinheimer FußgĂ€ngerzone. Am Donnerstag und am Freitag hat die beauftragte Baufirma gemeinsam mit dem Weinheimer Tiefbauamt die Baustelle eingerichtet und vorbereitet, wie man am Eingang zur FußgĂ€ngerzone gut sehen kann.

Information der Stadt Weinheim:

Der erste Bauabschnitt beginnt direkt hinter der Einfahrt zum Kino „Modernes Theater“ an der Commerzbank, umfasst die ersten drei HĂ€user und soll bis zum Monatsende schon abgeschlossen sein. Am 26. MĂ€rz wechseln die Pflasterarbeiten die Straßenseite.

FĂŒr Karl-Heinz Bernhardt, den Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes, sind es „sehr sportliche Termine“. Die Stadt will den nĂ€chsten Bauabschnitt der Verschönerung ihrer Einkaufsmeile – von der „Reiterin“ bis zum Windeckplatz – so schnell abwickeln, wie es geht.

GeschÀfte bleiben zugÀnglich

BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner, Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt und Landschaftsplaner Michael Palm haben jetzt nochmal versichert, dass wĂ€hrend der Arbeiten die ZugĂ€nglichkeit zu jedem GeschĂ€ft tĂ€glich gewĂ€hrleistet sei. „Das ist unsere oberste Zielstellung“, betonte Bernhardt.

Bis zum 31. Juli soll die Strecke zwischen „Reiterin“ und FußgĂ€ngerzone so hergestellt sein wie derzeit vor der Weinheim Galerie und am Karlsberg.

Also mit rötlichem Naturstein und einem aufgerĂ€umten Funktionsband, auf dem sich das „Mobiliar“ befindet, also BĂ€nke, Abfalleimer, BĂ€ume und SpielgerĂ€te. „Das wird eine richtig edle FußgĂ€ngerzone“, wirbt Karl-Heinz Bernhardt fĂŒr die Wichtigkeit der Maßnahme, die eine deutliche Aufwertung der Weinheimer Innenstadt bedeute.

Auch Planer Palm verweist darauf:

„Das Thema AufenthaltsqualitĂ€t ist besonders wichtig, es soll ein öffentlicher Raum werden, der Spaß macht.“

Deshalb seien unter anderen auch BÀume vorgesehen, die in gerÀumige Baugruben versenkt werden, um möglichst lange lebensfÀhig zu sein.

In sechs Abschnitten sollen die Pflasterarbeiten vorgenommen werden, um einzelne LadengeschĂ€fte wĂ€hrend der Bauarbeiten nur so gering wie möglich einzuschrĂ€nken. So arbeite sich die Firma immer weiter voran, erklĂ€rt Bernhardt, der gleichzeitig jedem Anlieger anbot, fĂŒr individuelle Absprachen zur VerfĂŒgung zu stehen.

Zeitliche Planung der Bauabschnitte.

 

Höhere Auflagen

Er betont auch, dass die Firma GÀrtner diesmal viel mehr Auflagen einzuhalten habe, was die GerÀusch- und StaubbelÀstigung angehe.

Die Steine werden nass geschnitten, so weit es geht außerhalb der Baustelle und fĂŒr einen besonderen LĂ€rmschutz seien ebenso Vorkehrungen getroffen. Baustelleneinrichtungen seien in der Benderstraße und – wie bereits bei den Kanalarbeiten im letzten Jahr – auf dem Amtshausplatz vorgesehen.

City-Managerin Maria Zimmermann hat darauf verwiesen dass sie aktive EinzelhĂ€ndler gemeinsam mit dem Verein „Lebendiges Weinheim“ kreative Aktionen anpacke, um das Einkaufen in Weinheim auch ĂŒber die Bauphase attraktiv zu gestalten.

Eine genaue Einteilung der Bauabschnitte ist fĂŒr jedermann auf der Internetseite www.weinheim.de einsehbar.

Die Mitarbeiter des Tiefbauamtes stehen fĂŒr individuelle Absprachen und Fragen bereit.

Entweder Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt unter 06201-82 264 und per Mail unter k.-h.bernhardt@weinheim.de oder Karl-Christian Gessner unter 06201-82 402 oder per Mail unter k.-c.gessner@weinheim.de

„Ein öffentllicher Raum, der Spaß macht“

Am 5. MĂ€rz geht’s los: Pflasterarbeiten in der FußgĂ€ngerzone sollen schnell durchgezogen werden

HauptsÀchlich GeschÀftsleute aus den betroffenen Unternehmen waren bei der Informationsveranstaltung anwesend.

 

Weinheim, 11. Februar 2012. (red/pm) Am Freitag (10. Februar) fand eine Informationsveranstaltung ĂŒber die anstehenden Baumaßnahmen in der Weinheimer FußgĂ€ngerzone statt. Insgesamt 27 Besucher lauschten den AusfĂŒhrungen von BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner, Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt und Landschaftsplaner Michael Palm. Die oberste Zielstellung sei es, die ZugĂ€nglichkeit zu den einzelnen GeschĂ€ften wĂ€hrend der gesamten Bauphase sicherzustellen.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr Karl-Heinz Bernhardt, den Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes, sind es „sehr sportliche Termine“.

Und die Baufirma, die in den nĂ€chsten fĂŒnf Monaten mehr als die HĂ€lfte der Weinheimer FußgĂ€ngerzone mit hochwertigem Naturstein pflastert, habe „auch ein paar Mal geschluckt“, als sie vom Zeitablauf der Baustelle hörten. Aber egal:

So sieht die Planung fĂŒr die einzelnen Bauabschnitte aus. Bild: Stadt Weinheim

Die Stadt will den nĂ€chsten Bauabschnitt der Verschönerung ihrer Einkaufsmeile – von der „Reiterin“ bis zum Windeckplatz – so schnell abwickeln wie es geht.

Das versprachen die Verantwortlichen jetzt im Rahmen einer BĂŒrger- Information den Anwohnern und EinzelhĂ€ndlern der FußgĂ€ngerzone. Dabei versprachen BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner, Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt und Landschaftsplaner Michael Palm auch, dass wĂ€hrend der Arbeiten die ZugĂ€nglichkeit zu jedem GeschĂ€ft tĂ€glich gewĂ€hrleistet sei. „Das ist unsere oberste Zielstellung“, betonte Bernhardt.

Am Montag, 5. MĂ€rz, wird es losgehen, bis zum 31. Juli soll die Strecke zwischen „Reiterin“ und FußgĂ€ngerzone so hergestellt sein wie derzeit vor der Weinheim Galerie und am Karlsberg.

Also mit rötlichem Naturstein und einem aufgerĂ€umten Funktionsband, auf dem sich das „Mobiliar“ befindet, also BĂ€nke, Abfalleimer, BĂ€ume und SpielgerĂ€te.

Das wird eine richtig edle FußgĂ€ngerzone“, warb der Rathausmann fĂŒr die Wichtigkeit der Maßnahme, die eine deutliche Aufwertung der Weinheimer Innenstadt bedeute. Auch Planer Palm verwies darauf:

Das Thema AufenthaltsqualitĂ€t ist besonders wichtig, es soll ein öffentlicher Raum werden, der Spaß macht.

Deshalb seien unter anderen auch BÀume vorgesehen, die in gerÀumige Baugruben versenkt werden, um möglichst lange lebensfÀhig zu sein.

Auch BĂŒrgermeister Fetzner stellte sich den Fragen und Sorgen der BĂŒrger.

In sechs Abschnitten sollen die Pflasterarbeiten vorgenommen werden, um einzelne LadengeschĂ€fte wĂ€hrend der Bauarbeiten nur so gering wie möglich einzuschrĂ€nken. Vor der Commerzbank geht es los, am 26. MĂ€rz wird dann die Straßenseite gewechselt. So arbeite sich die Firma immer weiter voran, erklĂ€rte Bernhardt, der gleichzeitig jedem Anlieger anbot, fĂŒr individuelle Absprachen zur VerfĂŒgung zu stehen.

Er betonte, dass die Firma GĂ€rtner diesmal viel mehr Auflagen einzuhalten habe, was die GerĂ€usch- und StaubbelĂ€stigung angehe. Die Steine werden nass geschnitten, so weit es geht außerhalb der Baustelle und fĂŒr einen besonderen LĂ€rmschutz seien ebenso Vorkehrungen getroffen. Baustelleneinrichtungen seien in der Benderstraße und – wie bereits bei den Kanalarbeiten im letzten Jahr – auf dem Amtshausplatz vorgesehen.

City-Managerin Maria Zimmermann betonte, dass sie gerne gemeinsam mit aktiven EinzelhĂ€ndlern kreative Aktionen anpacke, um Einkaufen in Weinheim auch ĂŒber die Bauphase attraktiv zu gestalten.

Eine genaue Einteilung der Bauabschnitte ist fĂŒr jedermann auf der Internetseite www.weinheim.de einsehbar.

Die Mitarbeiter des Tiefbauamtes stĂŒnden fĂŒr individuelle Absprachen und Fragen bereit. Entweder Amtsleiter Karl-Heinz Bernhardt unter 06201-82 264 und per Mail unter k.-h.bernhardt@weinheim.de oder Karl-Christian Gessner unter 06201-82 402 oder per Mail unter k.-c.gessner@weinheim.de

Winterdienst ist gewappnet

Seit heute ist der Winterdienst in Aktion. Bild: Stadt Weinheim

Guten Tag!

Weinheim, 20. Dezember 2011. (red/pm) Stadt hĂ€lt fĂŒr diesen Winter mehr als doppelt so viel Streusalz vor – Erste EinsĂ€tze reibungslos verlaufen.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr manchen unbedarften Zeitgenossen kam der Winter am Dienstag unvermittelt hereingeschneit. Nicht aber fĂŒr Karl-Heinz Bernhardt und Rainer Rettig. Der Weinheimer Tiefbauamtsleiter und der Leiter des stĂ€dtischen Bauhofs standen in den Startlöchern. Der erste stadtweite Winterdienst verlief reibungslos, bestĂ€tigte Rettig gestern. Die Stadt ist nach heftigen Wintern und langen Frostperioden der letzten Jahre jetzt besonders gewappnet: 570 Tonnen Salz befinden sich im Vorrat, das entspricht etwa dem Verbrauch des letzten Jahres, in dem sich der Winterdienst von November bis MĂ€rz erstrecken musste.

Der diesjĂ€hrige Coup des Tiefbauamtes: Nicht nur die beiden stĂ€dtischen Salzlager sind bis zum Rand gefĂŒllt; einer mit 150 Tonnen-KapazitĂ€t steht im Bauhof, ein anderer mit 20  Tonnen in Oberflockenbach. Schon im September hat Bernhardt mit einer Privatfirma eine Vereinbarung geschlossen und sich weitere 300 Tonnen vertraglich gesichert.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das Weinheimblog.de

SchnurbÀume bekommen Nachwuchs


Der Japanische Schnurrbaum am Weinheimer Marktplatz

Weinheim, 28. Oktober 2011. (red/pm) Der Japanische Schnurrbaum auf dem Weinheimer Marktplatz bekommt Nachwuchs: Die Wurzeln des Baums sind in den letzten Jahren so krÀftig gewachsen, dass das Kopfsteinpflaster bis zu 30 Zentimeter nach oben gehoben wurde. Schon in den nÀchsten Wochen soll der alte Japanische Schnurrbaum durch einen etwa sechs Jahre jungen Baum ersetzt werden.

Information der Stadt Weinheim:

„Im Alter werden auch BĂ€ume manchmal schwierig im Umgang. So wie der Japanische Schnurbaum, der seit rund 70 Jahren im unteren Bereich des Weinheimer Marktplatzes stand.

Seine Wurzeln waren in den letzten Jahren so krÀftig in Richtung BodenoberflÀche gewachsen, dass sie das Kopfsteinpflaster bis zu 30 Zentimeter weit nach oben gehoben haben.

Wurzeln bilden Unfallrisiko aus

„Ein Unfallrisiko, das so nicht bleiben konnte“, sagt Karl-Heinz Bernhardt, der Leiter des Weinheimer Tiefbauamtes. Die Stolperkanten waren zu gefĂ€hrlich.

In dieser Woche ging es nun dem Schnurbaum ans GeĂ€st: Mit dem Hubsteiger rĂŒckten die BaumgĂ€rtner des kommunalen Baubetriebshofs dem etwa 15 Meter hohen Baum zuleibe. Ast um Ast, Meter um Meter wurde er gekĂŒrzt, bis nur noch der Stumpf stehenblieb. Und auch der wird noch entfernt.

Der Nachwuchs lĂ€sst nicht lange auf sich warten. „Eine Nachpflanzung zu dieser Jahreszeit stellt kein Problem dar. Der neue Baum ist etwa sechs Jahre alt und wartet pflanzfertig in der alten GĂ€rtnerei“, erklĂ€rt Bernhard von Hirschheydt, der Baumexperte des GrĂŒnflĂ€chen- und Umweltamts.

Maßnahmen

Zuvor mĂŒsse der Standort allerdings aufwĂ€ndig vorbereitet werden, bevor bis Mitte November neu gepflanzt werden kann. Die Pflanzgrube wird nun besonders großflĂ€chig ausgehoben, mit einem speziellen Substratgemisch gefĂŒllt und als Vorsichtsmaßnahme mit einem Wurzelschutzvlies ausgelegt, so dass die Wurzeln ihren Weg eher nach unten suchen.

BelĂŒftungsrohre sollen dem Baum am innerstĂ€dtischen und daher schwierigen Standort außerdem beim Gedeihen helfen. Das sei Stand der Technik bei StraßenbĂ€umen, erklĂ€rt Bernhard von Hirschheydt. Dann wird neu und ebenerdig gepflastert.

Der Platz vor dem frĂŒheren FrisörgeschĂ€ft Eberle sei nur der Anfang gewesen, erklĂ€rt auch das Tiefbauamt. Auch an anderen Stellen der Marktplatzterrassen attackieren die Baumwurzeln das Pflaster.

Suzessive sollen in den nĂ€chsten Jahren weitere BĂ€ume ersetzt werden. NatĂŒrlich nicht ohne Ersatz. Fest steht aber, sagt Bernhard von Hirschheydt: „An den Japanischen SchnurbĂ€umen halten wir fest, das gehört zum Bild des Marktplatzes.“