Donnerstag, 21. September 2017

Ehrenamtliche und Sportvereine stellen sich im „Kids Club Nord“ vor

Sportlich ins neue Schuljahr

Weinheim, 16. Oktober 2014. (red/pm) Das „Kids-Club“-Programm des Stadtjugendring Weinheim e.V. mit der Friedrich-Grundschule und vielen kooperierenden Vereinen stellte sich jetzt in den Klassen 2 bis 4 vor. Damit die SchĂŒler/innen die Sportarten, aber auch die Trainer kennenlernen konnten, durften sie alle Angebote ausprobieren. [Weiterlesen…]

Projekttage der Werkrealschule beim Stadtjugendring

Das große Netzwerk Bildung

Weinheim, 21. Februar 2014. (red/pm) Von Montag bis Donnerstag arbeiten SiebtklĂ€ssler der Werkrealschule an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule fĂŒr die aktuellen Projekttage im Mehrgenerationenhaus des Stadtjugendrings. [Weiterlesen…]

„Keine Abstriche bei Kinder- und Jugendarbeit“


Weinheim, 9. Juni 2011. (red/pm) Jugendhilfeausschuss plĂ€diert fĂŒr eine Umstrukturierung bei der Verwaltung der Jugendhilfe. Der Landkreis soll kĂŒnftig TrĂ€ger sein.

Information der Stadt Weinheim:

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Unter diesem Motto steht die aktuelle Diskussion ĂŒber eine Umstrukturierung in der Weinheimer Stadtverwaltung, in deren Zuge die Verwaltung der Jugendhilfe an den Rhein-Neckar-Kreis ĂŒbertragen werden soll.

Der Jugendhilfeausschuss hat sich jetzt nach intensiver Diskussion fĂŒr diese VerĂ€nderung der Verwaltungsstrukturen ausgesprochen, das letzte Wort hat der Gemeinderat noch vor der Sommerpause. In dieser Sitzung soll ein Vertreter des Landratsamtes anwesend sein.

Die 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bislang bei der Stadt fĂŒr die Verwaltung der Jugendhilfe zustĂ€ndig waren, sollen kĂŒnftig beim Landkreis beschĂ€ftigt sein. Der Standort Weinheim bleibt erhalten, weil der Kreis das Amt im neuen Behördenzentrum am Kreiskrankenhaus ansiedeln wird. Im Ausschuss war deshalb die Rede vom „Weinheimer Heimvorteil“ und davon, dass die Aufgaben „vom bisherigen Personal am bisherigen Standort“ erfĂŒllt werden.

„Ohne diese Vor-Ort-Lösung hĂ€tten wir uns dem Thema nicht genĂ€hert“, erklĂ€rte auch OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard. Nun sei aber der richtige Zeitpunkt fĂŒr diese Umstrukturierung gekommen. Schließlich sei Weinheim die einzige Stadt in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung in Baden-WĂŒrttemberg, die sich noch eigenstĂ€ndig der Verwaltung der Jugendhilfe widme. Die finanzielle Situation der Stadt, die Notwendigkeit der Straffung von kommunalen Verwaltungsstrukturen und der neue Weinheim-Standort des Kreises seien nun die Hauptargumente, die VerĂ€nderung jetzt vorzunehmen. Bis das Behördenzentrum des Kreises fertiggestellt ist, bleiben die Mitarbeiter in ihren bisherigen BĂŒros in der Weinheim Galerie.
Insgesamt kann die Stadt mit diesem Schritt mindestens 300 000 Euro pro Jahr an Personalkosten einsparen und vermeidet außerdem einem stĂ€ndig wachsenden Zuschussbedarf bei der Jugendhilfe.

„Es wird keine Abstriche bei der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort geben“, versprach OB Bernhard. Die in der Stadt ĂŒber Jahre gewachsenen Netzwerke der offenen Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit seien von der VerĂ€nderung nicht betroffen, ebenso wenig wie die Verwaltung der Kinderbetreuung, der Bereich der Bildung , des Stadtjugendrings und insgesamt der Weinheimer Bildungskette. „Diese VerĂ€nderung“, so der Rathauschef, „wird nicht dazu fĂŒhren, dass die Stadt mit dem Thema Kinder und Jugend nichts mehr zu tun hat“.

Der Jugendhilfeausschuss selbst wird in dieser Form nicht mehr bestehen und durch ein anderes Gremium mit vergleichbarer Besetzung ersetzt. OB Bernhard selbst wird Weinheim kĂŒnftig als SPD-Sprecher im Jugendhilfeausschuss des Kreises vertreten, ebenso wie die Weinheimer Stadt- und KreisrĂ€tin Christa Ohligmacher fĂŒr die Freien WĂ€hler. Vertreter Weinheimer JugendverbĂ€nde sind dort ebenfalls vertreten.“

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Das weinheimblog