Samstag, 25. November 2017

Landesprogramm „STÄRKE“: Weinheimer BildungsbĂŒro berĂ€t Eltern

Mit „BauchgefĂŒhl“ zur Schulreife

Weinheim, 22. Dezember 2014. (red/pm)  FĂŒr Eltern ist der Wechsel vom Kindergarten in die Schule eine große Herausforderung.  NilgĂŒn Ilden, Elternberaterin des BildungsbĂŒros Weinheim, konzipierte jetzt fĂŒr die Eltern von Kindern im letzten KiTa-Jahr in der KiTa Kuhweid ein neues Kursangebot zum Thema SchulfĂ€higkeit, bei dem Eltern nicht nur Antworten auf ihre Fragen bekommen, sondern auch Vieles ausprobieren und erleben konnten. Der Kurs wurde finanziert durch Mittel des Landesprogramms „STÄRKE“. [Weiterlesen…]

Diebstahl im Wert von rund 17.000 Euro

Baumaschinen aus Rohbauten gestohlen

Weinheim, 10. Juli 2014. (red/pol) Unbekannte TĂ€ter brachen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Neubaugebiet Etzwiesen im Stadtteil LĂŒtzelsachsen in drei Rohbauten ein und entwendeten daraus Baumaschinen im Wert von rund 17.000 Euro. [Weiterlesen…]

Weinheim ergÀnzt Kindergartenangebot

Hohensachsen bekommt einen Waldkindergarten

Wappen weinheimWeinheim, 26. Juni 2014. (red/pm) Weinheim ergĂ€nzt sein Kindergartenangebot. Die evangelische Kirchengemeinde Hohensachsen errichtet im Wald des Bergstraßen-Ortsteils den ersten Weinheimer Waldkindergarten. Der Weinheimer Gemeinderat hat sich am Mittwoch fĂŒr die Einrichtung ausgesprochen und gleichzeitig einen Baukostenzuschuss in Höhe von 21.000 Euro und kĂŒnftig den ĂŒblichen jĂ€hrlichen Betriebskostenzuschuss bewilligt. Die Kirchengemeinde als TrĂ€ger will 20 Kinder kĂŒnftig auf einem weitgehend naturbelassenen WaldgrundstĂŒck und unter freiem Himmel und an frischer Luft betreuen. Nur bei schlechtem Wetter dient ein Bauwagen als Schutz. Die Vertreter der Fraktionen begrĂŒĂŸten den Kindergarten fĂŒr heranwachsende Woinemer Naturburschen- und den „Mut zur schmutzigen Hose“, wie es GAL-StadtrĂ€tin Christine MĂŒnch formulierte.

Gemeinderat beschließt örtliche Bedarfsplanung zur Kinderbetreuung

Mehr Platzbedarf bei weniger Kindern

Weinheim, 05. Mai 2014. (red) Es gibt weniger Kinder, aber dafĂŒr mehr Bedarf an ganztĂ€giger Kinderbetreuung. Diesen will die Stadtverwaltung im kommenden Kindergartenjahr mit der Einrichtung von insgesamt 146 zusĂ€tzlichen GanztagsplĂ€tzen in KindergĂ€rten und -krippen. Am vergangenen Mittwoch hat der Gemeinderat die Bedarfsplanung fĂŒr das kommende Kindergartenjahr 2014/15 einstimmig beschlossen. [Weiterlesen…]

Kommunale Kinderbetreuung im Vergleich

Enorme Unterschiede bei Kosten und Angeboten zur Kinderbetreuung

Rhein-Neckar/Weinheim, 04. April 2014. (red/ae/ms) Seit dem 01. August 2013 haben Kinder ab Vollendung des ersten bis zum Ende des dritten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Tageseinrichtung oder einer Kindertagespflege. Reichen die PlĂ€tze in den Gemeinden des Landtagswahlkreis Weinheim? Wie viele KindergĂ€rten und KindertagesstĂ€tten gibt es in den Gemeinden? Was kostet welches Angebot? Wir haben fĂŒr Sie recherchiert und liefern den Überblick zu den Angeboten. [Weiterlesen…]

Anmeldefrist ist der 31. MĂ€rz 2014

Jetzt fĂŒr stĂ€dtische KindertagesstĂ€tten anmelden

Weinheim, 05. MĂ€rz 2014. (red/pm) Vergangenes Jahr wurde ein einrichtungsĂŒbergreifendes Anmeldeverfahren fĂŒr alle stĂ€dtischen KindertagesstĂ€tten eingefĂŒhrt. Die Stadt erinnert Eltern, sich bald fĂŒr einen Betreuungsplatz registrieren zu lassen. Anmeldefrist ist der 31. MĂ€rz 2014. [Weiterlesen…]

immer mehr TagesmĂŒtter

Kinder sind gut aufgehoben

Weinheim, 09. Januar 2014. (red/pm) Die kommunale Förderung und die Betreuung durch das Fachamt im Rathaus zeigt Wirkung: Es gibt immer mehr TagesmĂŒtter, die kleine Kinder betreuen – zwei TagesvĂ€ter sind auch dabei. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschließt Aufnahme in örtliche Bedarfsplanung ab 2014

Freudenberg baut betriebsnahe KindertagesstÀtte

kita-

Das Ziel zur ErfĂŒllung des Rechtanspruchs auf Kindebetreuung fest im Blick: Der Gemeinderat bewilligt die Aufnahme in die Bedarfsplanung der neuen betriebsnahen KindertagesstĂ€tte von Freudenberg und Postillion. (Archivbild: Stadt Weinheim)

 

Weinheim, 22. Juli 2013. (red/aw) Die Firma Freudenberg plant den Neubau einer betriebsnahen KindertagesstĂ€tte in der Viernheimer Straße. Eine betriebsinterne Umfrage ergab, dass 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interesse an einem solchen Angebot hĂ€tten. TrĂ€ger der Einrichtung soll der Postillion e.V. werden. Um Planungssicherheit zu erhalten, stellte dieser bei der Verwaltung den Antrag, die entstehenden Krippen- und KindergartenplĂ€tze in die Bedarfsplanung mit aufzunehmen. Der Gemeinderat stimmte diesem, unter dem Vorbehalt zu erfĂŒllender Rahmenbedingung, in seiner Sitzung am 17. Juli 2013 zu. [Weiterlesen…]

Neubau in LĂŒtzelsachsen-Ebene

Architekten Görtz bauen Kindertageseinrichtung

Weinheim, 20. Juni 2013. (red/ld) Der Gemeinderat hat gestern in einer geheimen Abstimmung das ArchtitekturbĂŒro Görtz & Fritz aus Weinheim mit der Planung eines Neubaus fĂŒr die Kindertageseinrichtung LĂŒtzelsachsen Ebene beauftragt. Das ArchitekturbĂŒro erhielt im zweiten Wahlgang die meisten Stimmen der GemeinderĂ€te. [Weiterlesen…]

Gemeindrat beschließt einheitliches Modell

GebĂŒhrenanpassung fĂŒr Kindergartenjahre 2013/14 und 2014/2015

Weinheim, 15. Mai 2013. (red) Bereits im Mai des vergangenen Jahres wurden im Gemeinderat die BenutzungsgebĂŒhren fĂŒr Kindertageseinrichtungen angepasst. Dies erfolgte jedoch zunĂ€chst fĂŒr nur ein Jahr. Nun musste der Gemeinderat also fĂŒr die kommenden zwei Jahre einen neuen Beschluss fassen und stĂŒtze sich bei diesem auf die Empfehlungen des StĂ€dtetages Baden-WĂŒrttemberg. [Weiterlesen…]

Schon 96 PlÀtze vergeben

KiTa-Platzvergabe: Zweite Runde im Mai

Weinheim, 25. April 2013. (red/pm) Schon seit einiger Zeit hat die Stadt Weinheim ein neues, einrichtungsĂŒbergreifendes Anmeldeverfahren entwickelt, das die KiTA-Platzvergabe vereinfachen soll. Das zentrale Anmeldeverfahren lĂ€uft gut. Die ersten 96 PlĂ€tze sind bereits vergeben. [Weiterlesen…]

Der Gemeinderat beschließt Ausbau der Kindertageseinrichtungen

Wird die Betreuungsquote erreicht?

Weinheim, 18. April 2013. (red/ld) Ab dem 01. August tritt der Rechtsanspruch auf frĂŒhkindliche Förderung in Kraft. Kinder ab einem Jahr haben dann bis zur Einschulung einen gesetzlichen Anspruch auf einen Platz in einer Tageseinrichtung. FĂŒr Weinheim wird die Zeit knapp, die von der Landesregierung vorgeschriebene Betreuungsquote von 34 Prozent zu erreichen. DafĂŒr fehlen noch 40 PlĂ€tze. Der Gemeinderat hat heute Ausbaumaßnahmen in Höhe von knapp 6,5 Millionen Euro beschlossen. [Weiterlesen…]

SchĂŒleraustausch zwischen BennĂ€s und der DBS Weinheim

Mit den Finnen aufs Wasser

Weinheim, 10. April 2013. (red/pm) Inzwischen ist der Austausch zwischen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums und dem Pedersöre-Gymnasium in BennĂ€s/Finnland schon Tradition – man könnte auch sagen, eine gute Freundschaft. Im Moment hĂ€lt sich eine SchĂŒlergruppe aus dem finnisch-schwedischen Grenzgebiet gerade wieder in Weinheim auf. [Weiterlesen…]

Neues Anmeldeverfahren fĂŒr stĂ€dtische KindertagesstĂ€tten

Mehrfach-Anmeldung ist nicht mehr nötig

Weinheim, 07. MĂ€rz 2013. (red/pm) Weinheims Kindergarten- und Krippenkinderzahlen sind sehr hoch. Prinzipiell ist das gut, doch es macht die Entwicklung der Vergabe von KindergartenplĂ€tzen nicht leichter. Um die Platzvergabe fĂŒr das kommende Kindergartenjahr 2013/2014 einheitlich fĂŒr alle stĂ€dtischen KindertagesstĂ€tten vornehmen zu können, hat die Stadt Weinheim fĂŒr die kommunalen Einrichtungen ein neues, einrichtungsĂŒbergreifendes Anmeldeverfahren entwickelt. [Weiterlesen…]

Das Projekt zur Förderung der Naturwissenschaften in Kindertageseinrichtungen wird fortgesetzt

Kinder sollen weiterhin forschen

Weinheim, 30. November 2012. (red/ms) Damit schon im Kindesalter der Zugang zum Forschen ermöglicht wird, wurde im Gemeinderat am 21. November beschlossen, das Projekt zur Förderung der Naturwissenschaften fortzusetzen, obwohl ab 2013 fĂŒr die Stadt Kosten entstehen.

Zwei- bis dreimal im Monat kommen Mitarbeiter der Gesellschaft fĂŒr Umweltbildung Baden-WĂŒrttemberg e.V. (GUB), welche ihren Sitz in Weinheim hat, in verschiedene Kindertageseinrichtungen der Region, um mit Kindern und begleitenden Erziehern Experimente durchzufĂŒhren.  Dabei erhalten die anwesenden Erzieher zu jedem Experiment eine Anleitung, um diese nachzuvollziehen und spĂ€ter auch selbst mit den Kindern durchfĂŒhren zu können. Außerdem werden die Erzieher regelmĂ€ĂŸig weitergebildet.

In den KindergĂ€rten „Schatzinsel“, „Wurzelkindergarten“, „St. Laurentius“, „BĂŒrgerpark“, dem Kindergarten Waid und dem „Kinderhaus Rasselbande“, welche von Anfang an am Projekt teilnehmen, ist die Grundausbildung beispielsweise bereits abgeschlossen – die Erzieher können nun selbststĂ€ndig Experimente durchfĂŒhren. Inzwischen nehmen auch die evangelische KindertagesstĂ€tte Hohensachsen und die KindertagesstĂ€tte „MĂ€usenest“ am Projekt teil. Ab 2013 starten auch noch „Pusteblume“, „Löwenzahn“ und der Kindergarten St. Maria.

Seit 2007 bezieht das Projekt Fördergelder von der Hector Stiftung, die nicht nur die fachliche Begleitung finanziert hat, sondern es den KindergĂ€rten auch ermöglicht hat, sich so genannte ForschungsrĂ€ume einzurichten. WĂ€hrend ĂŒber die Jahre einen sechsstelliger Betrag gesponsort wurde – davon allein rund 50.000 Euro fĂŒr Materialkosten – hat die Stiftung nun angekĂŒndigt, ihre Forschungsgelder 2013 auf 27.000 zu reduzieren und 2014 komplett zu streichen.

Im Gemeinderat war man sich einig, dass eine Fortsetzung des Projektes erstrebenswert ist: Da es im Bereich der Naturwissenschaften an FachkrĂ€ften mangle, sei es besonders wichtig, Kinder schon im jungen Alter an diese Themen heranzufĂŒhren. Um neue Austattung zu finanzieren, die Experementierstunden zumindest einmal im Monat fortzusetzen und die Nachbetreuung der Erzieher zu sichern, werden 2013 etwa 8.000 Euro und 2014 ca. 12000 Euro durch den stĂ€dtischen Haushalt beigesteuert.

 

Der Gemeinderat bewilligt BaukostenzuschĂŒsse in Höhe von insgesamt 115.960 Euro

KindergÀrten werden saniert

Weinheim, 30. November 2012. (red/ms) Verschiendene Kindertageseinrichtungen werden durch Beschluss des Gemeinderats gefördert. Die Stadtkasse trÀgt dabei jeweils siebzig Prozent der Gesamtkosten. Insgesamt belÀuft sich die Höhe der Gelder auf knapp 116.000 Euro.

Übersicht ĂŒber die Förderungen:

Waldorf-Kindergarten

Da in der Vergangenheit Wasser in das GebĂ€ude eindringen konnte, wurde beschlossen, das Dach des Waldorf-Kindergarten in der Kurt-Schumacher-Straße 15 im Jahr 2013 zu sanieren. Außerdem wird aus hygienischen GrĂŒnden die Holzterasse durch eine PflasterflĂ€che ersetzt werden. Dabei belaufen sich die Kosten auf knapp 20.000 Euro, die Stadt ĂŒbernimmt 13.940 Euro.

Kindergarten St. Josef

Mehrere GerĂ€te am SpielhĂŒgel des katholischen Kindergarten St. Josefs im Langgewann 14, LĂŒtzelsachsen, waren heruntergekommen und die Sicherheit der Kinder gefĂ€hrdet. Um eine Sanierung zu ermöglichen, steuert die Stadt Weinheim etwa 15.000 Euro aus dem Vermögenshaushalt 2013 bei.

Kindergarten St. Marien

FĂŒr verschiedene Investitionen im Kindergarten St. Marien im LĂ€rchenweg 2 genehmigt die Stadt Weinheim einen Baukostenzuschuss in Höhe von 32.130 Euro: Neben dem Erbau von Rampen und einem Unterstellplatz fĂŒr Kinderwagen, einer Fußbodenrenovierung soll auch eine Heizungsanlage ausgetauscht werden, da diese aufgrund ihres Alters nicht mehr zu regulieren ist. Außerdem wurde fĂŒr die Kosten von 18.500 Euro ein Personalraum fĂŒr Besprechungen und als RĂŒckzugsmöglichkeit fĂŒr die Mittagspausen renoviert und eingerichtet. Vorher hatten die 17 PĂ€dagogen keinen solchen.

Kindergarten St. Laurentius

In den Sommermonaten klagte man im Kindergarten St. Laurentius in der Moltkestraße 8 ĂŒber eine starke ErwĂ€rmung im GebĂ€ude: der Sonnenschutz sei nicht ausreichend und das Arbeiten beeintrĂ€chtigt. Um dem entgegenzuwirken soll neuer Sonnenschutz angebracht werden: Eine Außenjalousie fĂŒr den Gruppenraum und ein neues Sonnensegel im Flurbereich, Kostenpunkt fĂŒr die Stadt: 11.480 Euro.

Evangelische KindergÀrten Sulzbach

Die Raumsituation in den evangelischen Kindergarten Sulzbach, Gartenstraße 8,  ist beengt, außerdem fehlt ein Personalzimmer. Die Kirchengemeinde ĂŒberlĂ€sst den KindergĂ€rten die Empore der Kirche. Um diese bis 2014 zu renovieren und umzubauen, sind insgesamt 62.151 Euro veranschlagt, die Stadt beteiligt sich mit siebzig Prozent (rund 43.400 Euro).

 

 

 

Hohensachsener Kindergarten „MĂ€usenest“ feierte Lichterfest mit einem Umzug

„MĂ€use“ knipsten die Lichter an

Weinheim, 21. November 2012. (red/pm) Der spĂ€te Herbst ist die dunkle Jahreszeit. Lichter erfreuen dann besonders das Herz. So wie jetzt in Hohensachsen, wo der stĂ€dtische Kindergarten „MĂ€usenest“ jetzt fĂŒr die Kinder und Eltern ein Lichter- und Laternenfest organisierte.

Information der Stadt Weinheim:

„Gegen 16.30 Uhr, also bei beginnender DĂ€mmerung, folgten zahlreiche Kinder mit ihren Eltern und selbstgebastelten Laternen der Einladung der KiTa-Leiterin Evelyn Edinger – Finjap und ihrem Team. Die kleinen und kleinsten „MĂ€use“ genossen das Festchen besonders. Das „MĂ€usenest“ bevölkern Kindergarten- und kleine Krippenkinder. Zu Beginn zeigten die Kinder den GĂ€sten eine kleine TheatervorfĂŒhrung, dann zogen sie singend durch die Straßen des Wohngebietes Hohensachsen. Wieder im Kindergarten angekommen versorgte das Kindergartenteam die kleinen Besucher mit einem leckeren Kinderpunsch, WĂŒrstchen und GebĂ€ck. FĂŒr die Erwachsenen wurde GlĂŒhwein angeboten. Der Abend klang dann im lichtergeschmĂŒckten FreigelĂ€nde des Kindergartens am wĂ€rmenden Lagerfeuer aus.“

Erste TrĂ€gerkonzeption fĂŒr die kommunalen Kindertageseinrichtungen in Weinheim steht

Grundsteine fĂŒr die Bildung setzen

Weinheim, 21. November 2012. (red/pm) „Kinder sind unser höchstes Gut“ – das ist die grundlegende Aussage der ĂŒber 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den pĂ€dagogischen Einrichtungen der Stadt Weinheim, die sich jetzt einen Tag lang zu einer wichtigen Dialog-Werkstatt trafen. Gemeinsam hatten sie zuvor eine Gesamtkonzeption fĂŒr alle Kindertageseinrichtungen der Stadt entwickelt und um Einzelkonzeption fĂŒr die jeweilige Einrichtung ergĂ€nzt.

Information der Stadt Weinheim:

„Diese Gesamtkonzeption sagt: Krippen, KindergĂ€rten und SchĂŒlerhorte sind Orte die es dem Kind ermöglichen, unabhĂ€ngig von seiner Herkunft, seiner sozialen und kulturellen Bezugswelt, Erfahrungen im Miteinander zu machen. Sie sind Orte, an denen Kinder in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten gestĂ€rkt werden und lernen, Verantwortung fĂŒr sich und andere zu ĂŒbernehmen. GrundsĂ€tzlich heißt es. „Das pĂ€dagogische Fachpersonal in den Kindertageseinrichtungen nimmt das Kind und seine Familie in ihrer unterschiedlichen Lebenslage wahr und heißt das Kind und seine Familie willkommen.“

Von diesem Grundgedanken ausgehend, werde in den Weinheimer Kindertageseinrichtungen ein bedarfsgerechtes und Familien ergĂ€nzendes Betreuungs- und Bildungsangebot entwickelt. Der wertschĂ€tzende Blick auf das Kind und seine Familie stehe somit als durchgĂ€ngiger Ansatz der TrĂ€gerkonzeption fĂŒr die Kindertageseinrichtungen der Stadt, erklĂ€rte Bildungsamtsleiterin Carmen Harmand. Die BroschĂŒre „TrĂ€gerkonzeption fĂŒr die pĂ€dagogische Arbeit in den Krippen, KindergĂ€rten und Horten der Stadt Weinheim“, wurde im Rahmen des Dialog-Werkstatt-Tages symbolisch ĂŒbergeben.

Individuelle Konzeptionen

Carmen Harmand betonte, diese TrĂ€gerkonzeption sei das Ergebnis von eineinhalb Jahren fachlicher Zusammenarbeit und Dokumentation zwischen dem Amt und den Einrichtungsleitungen. „Was sich in der Praxis bewĂ€hrt hat, soll uns fĂŒr die Zukunft Richtschnur sein“, sagt die Amtsleiterin, fĂŒr die das Niedergeschriebene auch ein Zeichen von „VerlĂ€sslichkeit und BestĂ€ndigkeit“ ist. Im Fachamt waren Alexandra Kohl und Doris Jochim bei der Konzeption federfĂŒhrend.
Darauf basierend, haben die zehn kommunalen Einrichtungen in Ihren Teams individuelle Konzeptionen erarbeitet, in denen die jeweiligen Besonderheiten herausgestellt werden. „Jede Einrichtung hat etwas Einzigartiges“, findet Doris Jochim. Die Veröffentlichung erfolgt im FrĂŒhjahr 2013. Bei der Dialog-Werkstatt, wie bei der Erarbeitung des TrĂ€gerkonzeptes ließ sich die Stadt von einer ausgewiesenen Expertin fĂŒr Bildungs- und Kommunikationsfragen beraten, der Stuttgarter Volkswirtin und Personaltrainerin Susanne Stegmann.

„Es ist schon etwas Besonderes, wenn eine Stadt wie Weinheim so eine Konzeption erarbeitet“, bescheinigte sie. In keinem anderen kommunalen Bereich sei die Entwicklung seit Jahren so schnell und unĂŒberschaubar wie in der Kinderbetreuung. VerĂ€nderte gesetzliche Vorgaben, der rasch wachsende Bedarf und im Gegenzug die UmbrĂŒche im traditionellen GefĂŒge der Familien, erfordere vom TrĂ€ger Orientierung und VerlĂ€sslichkeit fĂŒr seine Mitarbeiterinnen und die Eltern. Deshalb komme die Konzeption als Leitbild zur richtigen Zeit.

Zumal das Bildungsumfeld in Weinheim ein besonderes sei, ergĂ€nzte Carmen Harmand. Es sei mit großem Engagement aber auch mit hohem Anspruch versehen. So spielt auch die Einbindung in die Weinheimer Bildungskette eine Rolle in der neuen TrĂ€gerkonzeption, unter anderem ist das Programm „Lebenswelt Schule“ ein Teil; damit werden die KiTa-Kinder sorgfĂ€ltig in die Schule ĂŒbergeleitet. OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard beschreibt es in seinem Vorwort zur Konzeption so: „In unseren Einrichtungen wird jedes Kind auf seinem individuellen Bildungs- und Entwicklungsweg durch die pĂ€dagogischen FachkrĂ€fte begleitet. Dabei leitet uns ein zentraler Gedanke: „Kein Kind darf verloren gehen.“

Hoffest als finanzielle Hilfe - Bauerhofkindergarten Marbacherhof e.V.

Feiern fĂŒr den Selbsterhalt

Hirschberg/Weinheim, 20. September 2012. (red/pm) Der Bauerhofkindergarten Marbacherhof e.V. lĂ€dt ein zu einer Informationsveranstaltung mit anschließendem großen Hoffest, Spiel und Livemusik am 29. September ab 14:00 Uhr.

Information des Bauernhofkindergarten am Marbacherhof e.V.:

„Nachdem es lange Wochen etwas ruhiger um uns geworden ist, melden wir uns hiermit zurĂŒck. Der Bauernhofkindergarten am Marbacherhof e.V. ist inzwischen als gemeinnĂŒtzig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Wie Sie sich sicher erinnern, hatten wir angestrebt, unser Projekt, einen Bauernhofkindergarten am Marbacherhof zu grĂŒnden, mit einer Teilfinanzierung der Gemeinde Hirschberg zu realisieren. Unser Vorhaben fand zwar viel Zustimmung im Gemeinderat, es konnte sich aber im April in diesem Jahr keine Mehrheit zu einer Teilfinanzierung finden. Die Mehrheit im Gemeinderat sah den Bedarf an unserem Angebot nicht gegeben. Unserem Antrag, durch den BĂŒrgermeister, Herr Just gestellt, fehlte am Ende eine Stimme fĂŒr eine einfache Mehrheit und wurde damit abgelehnt.

Teilfinanzierung fĂŒr den Bauernhofkindergarten vom Gemeinderat abgelehnt

Damit blieb die fĂŒr uns notwendige Teil-Finanzierung durch die Gemeinde aus und wir mussten zunĂ€chst einmal grĂŒndlich beraten wie es weitergehen kann. Damit sind wir auch derzeit noch ergebnisoffen befasst, mit dem Ziel andere Finanzierungsmöglichkeiten, zu finden.
Trotzdem wollten wir nicht untÀtig sein! Daher haben wir bereits vor einiger Zeit begonnen ein Hoffest am Marbacher Hofzu planen.

Wir finden: zum Feiern gibt es immer einen Anlass und Feste machen gute Laune, davon kann keiner genug haben. Zumal Hoffeste am Marbacher Hof bereits in der Vergangenheit mit großem Zuspruch stattgefunden haben (zuletzt im Jahr 2008). Wir freuen wir uns ganz besonders, mit unserem Verein die Familie Kneier-Jost zu unterstĂŒtzen, dass diese Tradition wieder aufleben kann. Wir wollen das Hoffest auch nutzen, um uns als Verein der Öffentlichkeit vorzustellen und den Marbacherhof als möglichen Ort eines zukĂŒnftigen Kindergartens zu prĂ€sentieren.

Neben der wunderbaren Umgebung, die alleine schon Wandern und Spazieren einlĂ€dt, bieten wir Spiele, eine Strohballen-HĂŒpfburg, eine Bauernhof-Ralley mit Preisen und Ponyreiten an. FĂŒr Essen und Trinken sorgen wir mit Kaffee und Kuchen, kalten GetrĂ€nken und „Die rollende Pizza“ von Herr und Frau Link bietet ab 17:00 Uhr verschiedene Pizzen fĂŒr den etwas grĂ¶ĂŸeren Hunger an.

Livemusik sorgt fĂŒr gute Laune

Im Rahmen des Festes wird es ausreichend Möglichkeiten geben, Informationen zu bekommen, EindrĂŒcke zu sammeln und den Verein und seine Akteure kennen zu lernen. Wir stehen jederzeit zu GesprĂ€chen zur VerfĂŒgung. Die Musikschule von Norbert Pöhlert aus Weinheim wird am Abend ab 19:00 Uhr mit Livemusik, quer durch Rock und Pop fĂŒr gute Laune sorgen.

Das Fest findet am 29. September ab 14:00 Uhr auf dem GelĂ€nde des Marbacher Hofes, Obere Bergstraße 3 in Hirschberg-Großsachsen statt. Parkmöglichkeiten werden ausreichend vorhanden sein.“

LĂŒtzelsachsen feiert vom 8. bis 10. September rund um den Dorfmittelpunkt

Einladung zur „Saasemer Kerwe“

LĂŒtzelsachsen – Weinheims bekannteste „Weinlage“. Quelle: Stadt Weinheim

Weinheim, 23. August 2012. (red/pm) Nach der Kerwe ist vor der Kerwe. So ist es jedenfalls in Weinheim und in den Ortsteilen ab Ende August.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Kaum ist der Trubel der großen Altstadtkerwe verklungen, geht es in den Ortsteilen weiter. In LĂŒtzelsachsen hat sich rund um den Ortsmittelpunkt ein gemĂŒtliches Festchen entwickelt mit urigen Straußwirtschaften und ganz persönlichen Bewirtungen.

Am Samstag, 8. September, wird die „Saasemer Kerwe“ sogar mit einem kleinen Festzug vom Schulhof zum Ortsmittelpunkt eröffnet. Ortsvorsteherin Doris Falter erwartet dazu um 16 Uhr GĂ€ste der benachbarten Kerwevereine, und natĂŒrlich die LĂŒtzelsachsener Weinhoheiten.

Schließlich ist der Ortsteil auch Weinheims bekanntester Weinort. Neu hinzugekommen ist der „Gabersche Kerwehof“ in der Hirtengasse; es ist das Anwesen von Berthold Gaber, dem frĂŒheren Ortsvorsteher. Kinder und Enkelkinder des bekannten LĂŒtzelsachsener richten ihn jetzt als Straußwirtschaft her. Geöffnet hat er alle Kerwetage, inklusive dem Kerwemontag, 10. September, ab der FrĂŒhschoppenzeit.

In der Sommergasse, im Atelier des KĂŒnstlers Heiko Hoffmann, wollen die Familie Flaßhoff und Gourmetkoch Erich Baier kulinarische Höhepunkte setzen, in der Wintergasse hat die Motorradscheuer geöffnet und direkt im Dorfmittelpunkt wird ein kleines Festzelt von der Familie Beuchle/Reister betreut.

Auch der Eine-Welt-Laden „Oase“ bietet in der Sommergasse gemeinsam mit dem privaten Kindergarten „Frau Holle“ ein Kinderprogramm an.“