Freitag, 14. Dezember 2018

Bewohner sind im Urlaub

Wohnungseinbruch im Mehrfamilienhaus

Weinheim, 20. März 2014. (red/pol) Vergangene Dienstagnacht brach ein bisher Unbekannter in ein Mehrfamilienhaus in der Königsberger Straße ein. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit nicht bekannt, da sich die Bewohner zur Zeit im Urlaub befinden. [Weiterlesen…]

Rabimmel, rabammel, rabumm

St. Martin reitet wieder

Weinheim, 31. Oktober 2012. (red/pm) Rabimmel, rabammel, rabumm: St. Martin steht vor der Tür und am Samstag, 10. November, reitet er auch in Weinheim wieder durch den Schlosspark. Dort auf der Wiese vor der Schlossterrasse wird St. Martin sein Ross anhalten und dort wird auch wieder das Martinsfeuer brennen. Der Schlosspark bietet viel Atmosphäre für den Abschluss des Zuges, sowie reichlich Platz für Kinder und Eltern – so die Erfahrungen der letzten Jahre. In der Dunkelheit des Parks kommen die Lampions der Kinder besonders gut zur Geltung.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Aufstellung des Zuges erfolgt wie immer um 17.45 Uhr in der Schulstraße vor der Pestalozzi-Schule in Richtung Schloss. Angeführt von St. Martin auf einem echten Pferd und unter Klängen der Stadtkapelle, laufen die Kinder die Albert-Ludwig-Grimm-Straße hinauf, dann über die Rote Turmstraße durch den Seiteneingang in den Schlosspark, dort in jedem Fall um den Weiher und zur Wiese.

Bereits einen Tag zuvor, am Freitag, 9. November, ziehen die Weststadt-Kinder hinter St. Martin von der Königsberger Straße (Aufstellung 17.45 Uhr zwischen Danziger und Breslauer Straße) über die Liegnitzer Straße und Stettiner Straße zur Breslauer Straße, vorbei am Rolf-Engelbrecht-Haus zum Sepp-Herberger-Stadion, wo – wie immer – der Abschluss geplant ist. Alle teilnehmenden Kinder bekommen übrigens ein leckeres Martinsmännchen geschenkt. Die Backwaren bekommt die Stadt auch in diesem Jahr gespendet. Für die Innenstadt von der Kühlhaus AG, der Steuerberatung Bader und Raffel Media. In der Weststadt werden die Martinsmännchen vom Verein Pro West gestiftet.

Auch in Lützelsachsen gibt es, am Mittwoch, 7. November um 18 Uhr unter Teilnahme einer Musikkapelle und des St. Martin zu Pferde einen Martinszug. Aus Sicherheitsgründen werden sich die Kinder diesmal in der Wallstraße (zwischen Schlossgase und Weinheimer Straße) aufstellen. Die Wallstraße wird hierfür extra gesperrt. Über die Schlossgasse und Sommergasse geht dann zum Sandloch-Sportplatz. Dort wird wie jedes Jahr ein Martinsfeuer brennen und es wird für die Kinder eine Martinsgabe geben. Natürlich ist auch für Glühwein, Glühsaft und Bratwürste gesorgt.

Martinsumzug in Hohensachsen

Beim Martinszug in Hohensachsen führt die Sportgemeinde Hohensachsen Regie. Dort treffen sich am Sonntag, 11. November alle Laternenträger im Schulhof der Grundschule. Abmarsch ist um 18 Uhr. Dann geht es über die Kaiserstraße, in die Brucknerstraße, von der Fontanestraße in die Sachsenstraße, dann in die Lutherstraße, Lessingstraße und zurück zum Schulhof. Dort gibt es für die Kinder ein kostenloses Martinsmännchen.

Der Martinsumzug im Stadtteil Rippenweier beginnt am Montag, 12. November, 18 Uhr vorm Rathaus. Es geht dann durch folgende Straßen: Höhenweg, Im Grund, Im Wiesental bis zur Kirche in Heiligkreuz. Ein berittener St. Martin wird den Zug anführen. An der Kirche in Heiligkreuz werden Martinsmännchen an die Kinder verteilt. In Ritschweier findet der Martinsumzug am Samstag, 10. November um 18 Uhr statt. Treffpunkt ist ebenfalls am Kinderspielplatz. In Oberflockenbach geht der Martinszug am Sonntag, 11. November, um 18 Uhr an der Theodor-Heuss-Schule los. St. Martin hoch zu Ross führt den Zug an, der folgenden Verlauf hat: In der Dell, Alte Straße, Ginsterweg, Kohlklinge, Alte Straße, In der Dell, danach zurück zur Schule. Der Zug wird durch den Musikverein Gorxheimertal musikalisch umrahmt. Das Datum des Martinsumzuges im Ortsteil Sulzbach ist der Montag, 12. November.“

Weststadt hat ein Bürgerbüro – dienstags und donnerstags

Guten Tag!

Weinheim, 07. Dezember 2010. (pm) Ein wenig ungewöhnlich ist die Konstruktion schon – aber aus Sicht der BürgerInnen sicher ein Service. In den Räumen der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord in der Königsberger Straße gibt es seit gestern immer dienstags und donnerstags ein Teilzeit-Bürgerbüro.

Information der Stadt Weinheim:

„Monika und Wolfgang Schmitt, Weststädter vom Scheitel bis zur Sohle, waren die ersten Bürger, die jetzt das nagelneue und erste Bürgerbüro in der Weinheimer Weststadt besuchten. Pünktlich um 14 Uhr – wie angekündigt und künftig jeden Donnerstag – öffnete mit der Filiale der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord in der Königsberger Straße auch das neue Bürgerbüro der Stadtverwaltung, das unter demselben Dach untergebracht ist.

Wolfgang Schmitt hat vor zwei Wochen einen neuen Personalausweis beantragt und wollte sich jetzt erkundigen, wann er denn nun das neue Dokument entgegennehmen kann. Es war für Nina Kessler und Petra Ziemann, beides erfahrene Mitarbeiterinnen des Weinheimer City-Bürgerbüros, die erste Diensthandlung im neuen Bürgerbüro.

Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag gastiert das Bürgerbüro in den Räumen der Sparkasse. Bild: Stadt Weinheim

Die Auskunft erfolgte unter prominenter Aufsicht: Oberbürgermeister Heiner Bernhard begrüßte die ersten Kunden des Weststadt-Bürgerbüros genauso wie Uli Sonntag, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord, Geschäftsgebietsleiter Willi Tremmel, Bürger- und Ordnungsamtschef Markus Böhm sowie Fritz Weber aus dem Vorstand des Weststadtvereins und Stadtrat Carsten Labudda, der im Sommer eine Unterschriftenaktion für ein Bürgerbüro organisiert hatte.

Egon Schweinsberg-Kellermann, EDV-Chef im Weinheimer Rathaus, schaltete den beiden Mitarbeiterinnen selbst den Computer an und überprüfte, ob alles funktionierte. Es war Maßarbeit.

OB Bernhard bedankte sich bei den Vertretern der Sparkasse, die der Stadt gegen eine Beteiligung an den Nebenkosten zweimal in der Woche einen Büroraum zur Verfügung stellt. Damit nehme das regionale Bankhaus in vorbildlicher Weise seinen öffentlichen Auftrag wahr, bescheinigte Bernhard.

Er ging auch auf die Diskussionen der letzten Monate ein und bekräftigte, dass ein Bürgerbüro an zentraler Stelle für die Weststadt mittlerweile eine sehr sinnvolle Einrichtung sei. Denn auch die Menschen im größten Weinheimer Stadtteil werden älter und teilweise in ihrer Mobilität eingeschränkt, so dass auch in der Weststadt die Erfordernis von Zentralität wachse.

Vor zwei Jahren habe die Stadt dieser Entwicklung mit der Förderung des „Bonus-Marktes“ als Nahversorger inmitten der Weststadt schon einmal Rechnung getragen, nun folge die Eröffnung des Bürgerbüros als zweiter Schritt im Konzept. Der technische Fortschritt und die innovative EDV-Abteilung des Rathauses habe nunmehr auch eine kostengünstige Realisierung ermöglicht.

Personell soll das neue Weststadtbüro, wie Amtsleiter Böhm erläuterte, kostenneutral betrieben werden. Für die neuen Weststadt-Öffnungszeiten (Dienstag 9 Uhr bis 12 Uhr und Donnerstag 14 Uhr bis 17 Uhr) werden die Öffnungzeiten des Bürgerbüros in der neuen Weinheim Galerie am Freitagmittag reduziert.“

Einen schönen Tag wünscht
Das weinheimblog