Dienstag, 19. September 2017

Stadtwerke Weinheim und weitere Partner beteiligen sich an Solarpark der EnBW

Ein Drittel vom Solarpark Königsbronn

Weinheim/Stuttgart, 02. Dezember 2014. (red/pm) Zu einem Drittel geh√∂rt der rund 200 Kilometer entfernte Solarpark K√∂nigsbronn im Landkreis Heidenheim jetzt den Stadtwerken Weinheim. Gemeinsam mit der Stadt Marbach und den Stadtwerken Esslingen haben die Stadtwerke bereits am vergangenen Mittwoch, 26. November, in Stuttgart jeweils Anteile an der Solarpark K√∂nigsbronn GmbH von der EnBW Energie Baden-W√ľrttemberg AG √ľbernommen. [Weiterlesen…]

Die Verwaltungsvorschrift f√ľr eine "Intensivierung der √Ėffentlichkeitsarbeit" im √úberblick

Wagnis „Mehr Demokratie“ – geht das gut?

Rhein-Neckar, 23. Januar 2013. (red/ms) Die gr√ľn-rote Landesregierung hat im Wahlkampf eine „Politik des Geh√∂rtwerdens“ versprochen. Jetzt steht ein Mammut-Projekt kurz vor seinem Abschluss: Am ersten M√§rz 2014 – also noch kurz vor den Kommunalwahlen – wird eine neue Verwaltungsvorschrift in Kraft treten, die die B√ľrgerbeteiligung verbessern soll: Das Volk soll fortan fr√ľher in die Planungsvorhaben mit einbezogen werden, auf offener Dialogbasis will man die bestm√∂glichen L√∂sungen f√ľr die Gestaltung gr√∂√üerer Bauprojekte finden. Doch lohnt sich dieser Aufwand? Oder gibt es am Ende nur mehr B√ľrokratie und h√∂here Kosten? [Weiterlesen…]

Interview mit Dirk Niebel, Bundesminister f√ľr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Wer einen Plan B hat, verfolgt Plan A nicht konsequent genug“

Dirk Niebel Quelle-Photothek-net_610-5

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP): „Die FDP kommt sicher in den n√§chsten Bundestag.“ Foto: Photothek.net

 

Heidelberg/Rhein-Neckar, 18. Juni 2013. (red/pro/ld) Der Heidelberger FDP-Bundestagsabgeordnete Dirk Niebel ist Minister f√ľr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesregierung und Spitzenkandidat auf der FDP-Landesliste. Die Umfragewerte seiner Partei liegen derzeit zwischen vier und sechs Prozent. Im Interview zeigte sich der Kandidat sicher, dass er auch in der n√§chsten Legislaturperiode Minister wird. [Weiterlesen…]