Donnerstag, 23. November 2017

Teilnehmer können sich ab sofort anmelden - Spendenaufruf von OB Bernhard

Weinheim sucht Sommertagsdichter

Weinheim/Rhein-Neckar, 16. Januar 2015. (red/pm) Für den traditionellen Sommertagsumzug am 15. März bittet das Kulturbüro Weinheim um die Zusendung von kleinen gereimten Rätseln. Unter allen Einsendern werden die drei Sommertagsdichter ausgewählt und erhalten als Prämie je zwei Sommertagsplakette. Oberbürgermeister Heiner Bernhard bittet die Bevölkerung im finazielle Unterstützung der Veranstaltung. [Weiterlesen…]

Aufführung in der Ulner’schen Kapelle

„Plan B“ für das Holzwurmtheater

Wappen weinheimWeinheim, 01. Juli 2014. (red/pm) Die zweite und dritte Vorstellung des Historischen Theaters am Samstag mit der Gruppe „Holzwurm“ im Gerberbachviertel kann in jedem Fall stattfinden – auch wenn es, wie vom Wetterdienst angekündigt, regnen sollte. Die Vorstellungen am Samstagmittag um 15:00 Uhr und am Samstagabend um 20:00 Uhr, werden bei Regen in der benachbarten Ulner’schen Kapelle stattfinden. Darauf hat sich das Weinheimer Kulturbüro jetzt mit dem Eventmanagement der Kapelle verständigt. Die Tickets behalten komplett ihre Gültigkeit.

Im Weinheimer Kultursommer am 06. Juli

„Gipsy Jazz“ zum Kulturfest-Finale

Weinheim, 22. Mai 2014. (red/pm) Am 06. Juli findet im Weinheimer Schlosshof das traditionelle multikulturelle Weinheimer Kultur- und Familienfest statt. Die Stadt ruft interessierte Teilnehmer auf, sich für Auftritte anzumelden. [Weiterlesen…]

Vorverkauf für Jubiläums-Freilufttheater hat begonnen

Liebe und List im Gerberviertel

Weinheim, 17. Mai 2014. (red/pm) Zum Weinheimer Stadtjubiläum „750 Jahre Stadtrechte“ bietet das Theater „Holzwurm“ ein historisches „Freiluft-Theater“ an. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. [Weiterlesen…]

Weinheim kann 2014 wieder ein Stadtjubiläum feiern

„Und die neue Stadt daselbst“

Weinheim, 20. März 2013. (red/pm) „Wenn der Herr Herzog persönlich und zwei Freie mit ihm durch eigenen Eid versichern, dass die Burg Windeck und die neue Stadt daselbst sein Eigentum seien, zu besserem Recht als die Lorscher Kirche daran hat, so wird er sich daran erfreuen.“ [Weiterlesen…]

Der 111. Weinheimer Sommertagszug am Sonntag, 10. März

Der Frühling muss jetzt kommen

Weinheim, 06. März 2013. (red/pm)  Nach diesem langen und trüben Winter muss sich der kalte Geselle auf etwas gefasst machen. Wenn am Sonntag, 10. März, ab 14 Uhr der Weinheimer Sommertagszug – der größte an der Bergstraße – durch die Straßen der Innenstadt zieht, dann werden rund 3000 Menschen (darunter etwa 2000 Kinder) den Winter mit besonderer Genugtuung vertreiben. Er hatte lange genug Schonzeit. Wenn es darum geht, den Winter zu vertreiben und den Frühling zu begrüßen, sind alle Menschen gleich.
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Am 10. März zieht der traditionsreiche Umzug wieder durch Weinheim

Anmelden zum Sommertagszug

Die Plakette des Weinheimer Sommertagszug 2013. Quelle: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 18. Januar 2013. (red/pm) Auch wenn sich der Winter jetzt gerade festsetzt: Am Sonntag, 10. März, kann sich der Frühling dieses Jahr nicht länger drücken. Denn an diesem Sonntag feiert Weinheim wieder seinen traditionellen Sommertagszug. Es wird wieder der größte Umzug seiner Art in der ganzen Region sein. Bei schönem Wetter zieht es oft bis zu 20.000 Menschen in die Stadt.

Information der Stadt Weinheim:

„Im Rathaus hat die Anmeldezeit begonnen. Gruppen, die teilnehmen möchten, sollen sich bis spätestens 1. Februar beim Kulturbüro, Sabrina Bessler, Rathaus, Obertorstraße 9 (Telefon 06201/82-593, Fax: 06201/82-595, E-Mail: s.bessler@weinheim.de oder kulturbuero@weinheim.de anmelden. Bereits jetzt sind die Kinder mit großem Eifer dabei, sich für das bedeutende Frühlingsfest an der Bergstraße vorzubereiten. Die Sommertagsstecken werden angefertigt, bunt geschmückte Handwagen und große Motivwagen werden mit viel Liebe hergerichtet.

Zum Vormerken: Die Aufstellung des Zuges erfolgt dann wieder um 13.30 Uhr in der Grundelbachstraße mit Spitze zum Petersplatz. Um 14 Uhr marschiert der Zug in Richtung Marktplatz los. Wie auch in den vergangenen Jahren erhalten die Zugteilnehmer vor Abmarsch des Zuges eine Erinnerungsplakette. Um zu gewährleisten, dass jede Gruppe ihre Plaketten erhält, sollte bei der Anmeldung ein Ansprechpartner mitgeteilt werden, der die Plaketten bei der Verteilung entgegennimmt.

Die Gruppen, die mit einem großen Wagen am Sommertagszug teilnehmen, müssen bei der Anmeldung die genaue Länge und Breite (nicht breiter als 2,55 Meter) des Wagens mitteilen, damit alle sicherheitstechnischen Kriterien eingehalten werden können. Das Thema „Frühling“ muss auf jeden Fall erkennbar sein. Die am schönsten ausgeschmückten Wagen erhalten vom Sommertagskomitee einen Preis, ebenso wie die schönsten Steckengruppen, die Gruppen, die am besten singen oder auch die Gruppe mit dem schönsten Erscheinungsbild.

Für die Anschaffung der Sommertagsplaketten, aber auch für andere finanzielle Aufwendungen, die für dieses beliebte Festes nötig sind, bittet Oberbürgermeister Heiner Bernhard, die Stadt Weinheim durch eine Geldspende zu unterstützen. Selbstverständlich erhalten die Spender eine steuerlich verwendbare Bescheinigung.

Auf folgende Konten der Stadt Weinheim können unter dem Stichwort „Sommertagszug“ Spende überwiesen werden: Sparkasse Rhein Neckar Nord (BLZ 670 505 05, Konto 63015555), Volksbank Weinheim (BLZ 670 923 00, Konto 1023802), Deutsche Bank Weinheim (BLZ 670 700 10, Konto 5828009), Commerzbank Weinheim (BLZ 670 400 31, Konto 370150500), Volksbank Kurpfalz H+G Bank (BLZ 670 915 00, Konto 51947401), Postbank AG Karlsruhe (BLZ 660 100 75, Konto 6335754).“

Farbenfrohe Malaktion des "Malhauses am Blauen Hut"

So bunt wie ein Regenbogen

Viel Spaß mit Farben bei schönstem Sommerwetter - Kinder und Regenbogenschlange strahlen mit der Sonne um die Wette. Quelle: Stadt Weinheim.


Weinheim, 27. Juli 2012. (red/pm) Sie ist 18 Meter lang und so bunt wie ein Regenbogen. Sie schlängelt sich jetzt über die Schlossparkwiese – aber keine Angst, sie beißt und klappert nicht. Rund 100 Kinder nahmen am Sonntag an der Malaktion des Malhauses am Blauen Hut im Rahmen von Theater am Teich – und machten das Comeback dieser Veranstaltung auf Anhieb wieder zum Erfolg.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Wie gut, dass sich die Veranstalter vom Kulturbüro und Simone Brinkmann vom Malhaus entschieden hatten, die Aktion von Samstag auf Sonntag zu verschieben. Denn so herrschte wunderschönes Sommerwetter. Vier Stunden lang wurde die Regenbogenschlange immer wieder mit neuen Farbschichten bemalt, bis sie dann so bunt und farbenfroh war, dass sie in allen Farben des Regenbogens strahlte.

Kursgutscheine für Arbeit an der „Regenbogenschlange“

Kinder bereits ab zwei Jahren durften mitpinseln. Mit dem Gottesdienst am Morgen und am Nachmittag dem Kindertheater und parallel dazu der Malaktion auf der Wiese nebenan wurde es ein wahrlich sehr gelungener Familiensonntag im Schlosspark. Die kleinen Künstler waren rundum zufrieden und glücklich und manche pinselten eifrig sogar mehrere Stunden, anschließend wurden Gutscheine für Kursbesuche im Malhaus am Blauen Hut verlost; sie können nach der Sommerpause eingelöst werden.

Wer Interesse am Kursangebot für Kinder ab zwei Jahren, Grundschule und auch Jugendliche hat, wendet sich bei Fragen am besten an Simone Brinkmann, Telefon 06201/16404.

Malen „am Blauen Hut“ jetzt auch für Erwachsene

Auch gibt es ab September ein neues Angebot für Erwachsene in den Bereichen Acrylmalerei, Zeichnen und experimentelles Gestalten. Alles für Anfänger und Fortgeschrittene! Das Malhaus am Blauen Hut ist ein Fachwerkhaus direkt am Aufgang zum Schlosspark, so dass im Sommer nicht nur Aktionen wie die Regenbogenschlange im Freien stattfinden, sondern auch die Malkurse bei Sonnenschein im Schlosspark abgehalten werden.“

Weinheimer Kultursommer

„Erbarme – die Hesse komme!“

Die Rodgau Monotones kommen zum 25. Weinheimer Kultursommer. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 05. Juni 2012. (red/pm) Der 25. Weinheimer Kultursommer bietet im Juli seine Höhepunkte: Bodo Bach, Rodgau Monotones, Wallis Bird und „TaT“. Abwechslungsreiches Programm.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Ruf schallt in Weinheim, jener Grenzstadt zu Hessen, in Sichtweite zu Birkenau, Viernheim und dem Gorxheimertal natürlich besonders laut: „Erbarme – die Hesse komme!“

So tönt es seit den 80er Jahren, wenn ein Konzert der „Rodgau Monotones“ ansteht. Die Band aus der Nähe von Frankfurt sind Kult – und ein Klasiker der guten alten neuen deutschen Welle.

In Weinheim treten sie im Rahmen des Kultursommers am Freitag, 13. Juli, Open-Air im Schlosshof auf; Michael Wiegand vom Café Central hat sie verpflichtet.

Die „Rodgau Monotones“, in Musikerehren ergaut, passen sehr gut zum diesjährigen Weinheimer Kultursommer, der heuer ein „Silbersommer“ ist .

Denn vor 25 Jahren vermählten sich unter den beiden Burgen Kultur und Sommer zum „Weinheimer Kultursommer“ – er ist in der Region zur kulturellen Marke geworden.

Der Juli ist der stärkste Monat der diesjährigen Reihe.

Am Samstag, 7. Juli entert der Odenwälder Shanty-Chor den Schlosshof, dann gibt es ein Wochenende mit Comedian Bodo Bach am Donnerstag, 12. Juli, eben jenen den hessischen Altrockern Rodgau Monotones am Freitag, 13. Juli, dem für „Weinheim City“ kultartigen Open-Mind-Air (mit Dr. Woggle and the Radio, Soundition u.a.) am Samstag, 14. Juli, sowie der schottischen Folkbardin Wallis Bird – das ist das erste Knaller-Wochenende des diesjährigen Kultursommers.

Auch das kommunale Kulturbüro steuert wie immer eigene Veranstaltungen zur sommerlichen Reihe bei, in erster Linie das Theater am Teich-Festival vom 19. bis 22. Juli, unter anderem mit Marcus Jeroch, dem aktuellen Preisträger des baden-württembergischen Kleinkunstpreises sowie der angesagten Mannheimer Jazz-Saxopohonistin Alexandra Lehmler.

Ein Klassiker der besonderen Art ist aber auch immer das Internationale Kulturfest (am Sonntag, 08. Juli), in dessen Organisation immer alle in Weinheim lebende Nationalitäten eingebunden sind. Abends spielt die die Band „mocábo“ – der Eintritt ist frei.

Der Kultursommer sieht auch noch eine Reihe weiterer Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Malprojekte, Workshops und Stadtführungen vor und dauert – auch zum 25. Mal – bis Anfang September.

Info: 25. Weinheimer Kultursommer von Juni bis September mit rund 40 Veranstaltungen in Weinheim. Mehr Infos unter www.weinheim.de

Schüler der Hans-Freudenberg-Schule gestalteten das neue Plakat für das internationale Kulturfest und bekommen einen Preis

Ein Bild für die Freude

Das neue Plakat des Kulturfestes

Weinheim, 12. Mai 2012. (red/pm) Das internationale Kulturfest hat ein neues Plakat: Für ihr selbstgestaltetes Werk bekamden die Schüler der Hans-Freudenberg-Schule einen Preis verliehen.

Information der Stadt Weinheim:

„Das Bild strahlt Lebensfreude aus. Eine spanische Frau in traditioneller Tracht Andalusiens wirft stolz und grazil ihre Hand nach oben, im Hintergrund sitzt begeistertes Publikum, staunenend, bewundernd, gefesselt von der Anmut der Tänzerin.

Hinter dem Schlosstor geht langsam die Sonne unter. „Es ist ein modern gemachtes Plakat für ein modernes Fest der Kulturen“, so beschreibt es Dr. Adalbert Knapp, der Vorsitzende der Weinheimer Bürgerstiftung. [Weiterlesen…]

Preisträger wurden ausgezeichnet

Sommertagszug treibt noch Blüten

Die Preisträger der Kindertagesstätte "Baumhaus". Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 29. März 2012. (red/pm) Die Preisträger des diejährigen Sommertagszug holten sich ihre Gutscheine im Rathaus persönlich ab. Waldschüler gleich zweimal erfolgreich .

Information der Stadt Weinheim:

„Ein ganzes Sonnenblumenfeld marschierte jetzt durchs Müllheimer Tal ins Weinheimer Schloss. So sah es zumindest aus, als die Kinder des Evangelischen Kindergartens „Baumhaus“ in ihrer Sommertagszug-Verkleidung zum Rathaus spazierten.

Die laufenden Sonnenblumen hatten auch schon die Jury des diesjährigen Weinheimer Sommertagszuges schwer beeindruckt. Denn die Baumhaus-Kinder gehörten zu den Preisträgern in der Kategorie „Schönstes Erscheinungsbild“, gemeinsam mit den „Blüten“ und dem Kindergarten aus Löhrbach.

Da gehört es für die Kinder schon zur guten Tradition, dass sie sich den 50-Euro-Gutschein persönlich abholen.

Kulturbüro-Leiter Gunnar Fuchs und seine Mitarbeiterinnen aus dem Kulturbüro, Sabina Bressler und Petra Enßlen-Winkler bedankten sich für die engagierte Teilnahme an dem großen Weinheimer Ereignis.

Preisträger der Waldschule. Foto: Stadt Weinheim.

Einen Tag zuvor waren bereits Kinder aus der Waldschule mit ihrer Rektorin Katja Hoger im Schloss, um sich den verdienten Lohn abzuholen. Die Sommertagskinder aus dem „Müll“ haben also abgesahnt.

Die Waldschüler waren gleich zweimal erfolgreich: In der Kategorie „Steckengruppe“ und für das „Beste Singen“.

Weitere Preisträger sind: Bestes Singen: Friedrich-Grundschule und Sepp-Herberger-Schule. Große Wagen: Siedlergemeinschaft und Jugendfeuerwehr. Steckengruppe: Pestalozzi-Grundschule.“

110. Weinheimer Sommertagszug wieder mit rund 3000 Teilnehmern

Den Frühling mit allen Sinnen genießen

Der Winter wird auf dem Weinheimer Marktplatz verbrannt. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 13. März 2012. (red/pm) Rund 3000 Teilnehmer in 58 Gruppen haben sich wieder für den größten Sommertagszug der Region angemeldet. Der Zug startet am Sonntag, 18. März 2012, um 14 Uhr an der Peterskirche. Geänderte Route wegen Bauarbeiten in der Fußgängerzone.

Von Roland Kern:

„Wenn es darum geht, den Winter zu vertreiben und den Frühling zu begrüßen, sind alle Menschen gleich. Egal ob alt oder jung, ob spanisch, griechisch, odenwälderisch oder schlicht weinheimerisch, ob kraftstrotzend oder mit Handicap – sie ziehen alle an einem Strang gegen Väterchen Frost, so dass sich der schaurige Geselle den züngelnden Flammen ergeben muss. So wird es wieder ausgehen, wenn am Sonntag, 18. März, ab 14 Uhr der Weinheimer Sommertagszug durch die Straßen der Innenstadt zieht.

Das Kulturbüro hat jetzt das Programm und die Zugfolge zusammengestellt: Es sind tatsächlich wieder rund 3000 Teilnehmer in 58 Gruppen am größten Sommertagszug der Region, rund 2000 hiervon sind Kinder. Schon seit Wochen wird an den Grundschulen gebastelt und gewerkelt. Sie stellen immer die größten Gruppen: 270 Pestalozzi-Grundschüler gehören dem bunten Wurm an, 250 ABC-Schützen der Albert-Schweitzer-Schule und 240 der Friedrich-Grundschule.

Nicht anders sieht es an den Kindergärten aus. Die KiTa „Kuhweid“ ist mit 80 Minis die größte Gruppe, Motto: „Klingender Frühling“ – da gibt es also was auf die Ohren.

Sechs Musikgruppen begleiten den Zug

A propos. Sechs Musikgruppen begleiten den Zug und haben als Aufgabe ein viertes Lied aufbekommen. Zu „Stri Stra Stro“, „Winter Ade“ und „Alle Vöglein sind schon da“ wurde „Im Märzen der Bauer“ aufgenommen.

Man hat den Eindruck, der Weinheimer Sommertagszug wird von Jahr zu Jahr bunter und vielseitiger. Der griechisch-deutsche Freundeskreis „Philia“ gehört schon zum Erscheinungsbild des Zuges, es gibt auch wieder eine spanische Gruppe, viele Vereine sind dabei und natürlich die Karnevalisten der „Blüten“ mittendrin.

Zum ersten Mal nimmt die Nikolauspflege teil, die in Weinheim ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung unterhält, das Paul- und Charlotte-Kniese-Haus. Sie versprechen „mit allen Sinnen den Frühling genießen“ und stellen immerhin eine Fußgruppe von 45 Personen.

Mit einem Schuss Selbstironie widmen Mitarbeiter des „Bodelschwinghheims“ ihren Wagen dem Demografischen Wandel und beteiligen sich unter dem Motto „Geliftet in den Frühling“.

Der Zug marschiert wieder um 14 Uhr an der Peterskirche ab und wird etwa eine Stunde später am Marktplatz sein, wo diesmal im unteren Bereich (vor dem Alten Rathaus) der Schneemann (durch die Feuerwehr) geordnet verbrannt wird. Zwei Dinge sind ebenfalls neu in diesem Jahr: Wegen der Bauarbeiten in der Fußgängerzone führt der Sommertagszug ab der „Weinheimer Reiterin“ parallel zur Hauptstraße und biegt am Roten Turm zum Marktplatz ab. Und am „Kriegerdenkmal“ in der Bahnhofstraße wird Moderator Frank Schuhmacher gemeinsam mit Karl Lohrbächer die Zugnummern über Lautsprecher vorstellen. Die genaue Zugfolge und weitere Infos, wie die Texte der Frühlingslieder stehen auf www.weinheim.de als Download zur Verfügung.“

Service:

Aufstellung und Beginn: Der Zug wird um 13.30 Uhr in der Grundelbachstraße zwischen Petersplatz und Dürrestraße aufgestellt. Beginn des Zuges ist 14 Uhr.

Zugweg: Der Zugweg bewegt sich vom Petersplatz durch die Hauptstraße, Bahnhofstraße, Schulstraße, Luisenstraße. Dann zieht er im Gegenzug auf der Bahnhofstraße an sich selbst vorbei wieder zur Hauptstraße und verläuft nun ab der „Weinheimer Reiterin“ vorm Karlsberg durch die Institutstraße, biegt dann am Notariat in die Rote Turm-Straße ein, geht am Roten Turm vorbei und landet von oben am Marktplatz.

Parken: Das Parkhaus Dürreplatz (Weinheim Galerie), der Parkplatz Grundelbachstraße (Lindenplatz), die Tiefgarage Karsbergpassage, die Atrium Garage sowie die Tiefgarage des Werner-Heisenberg-Gymnasiums sind in der Zeit von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Das Parken auf den öffentlichen Parkplätzen ist sonntags in Weinheim kostenlos.

Verlorene Kinder: Das DRK richtet wieder im oberen Bereich des Markplatzes eine Stelle ein, an der Eltern ihre Kinder wiedertreffen können.

Hotline: Bei unsicherem Wetter können die Teilnehmer am Sonntag zwischen 11 Uhr und 12.30 Uhr unter den Telefonnummern 06201/8 25 91, 8 25 92, 8 25 93 erfahren, ob der Zug stattfindet. Falls dieser ausfällt, wird dies auch auf www.weinheim.de und www.facebook.de/weinheim veröffentlicht.

Sonderfahrt von Bus und Bahn: Aus Richtung Rippenweier, Oberflockenbach und Gorxheimertal: um 12.50 Uhr ab Rippenweier, um 12.55 Uhr ab Oberflockenbach und um 13.10 Uhr ab Gorxheim. Zusätzliche Rückfahrmöglichkeiten besteht um 17.35 ab Weinheim Bahnhof, um 17.38 Uhr ab Schlossbergterrasse, um 17.39 Uhr ab Hexenturm. Die genauen Abfahrtzeiten der Sonderbusse können auch der Fahrplantabelle der BRN entnommen werden. Aus Richtung Hemsbach:  um 12.46 Uhr ab Sulzbach West, um 12.53 Uhr ab Hemsbach Mitte, um 12.56 Uhr ab Sulzbach (Es werden alle Haltestellen der Linie 631 angefahren). Aus der Weststadt: um 13.02 Uhr ab Theodor-Heußstraße, um 13.05 Uhr ab Eichenweg, um 13.09 Uhr ab Wormser Straße (Es werden alle Haltestellen der Buslinie 633 angefahren). Für die Stadtteile Hohensachsen, Lützelsachsen und Waid/Ofling wird eine Sonderlinie zum Dürreplatz eingerichtet. Es bestehen folgende Fahrmöglichkeiten: Waid 12.55 Uhr und 13.25 Uhr Ofling 12.57 Uhr und 13.27 Uhr, Hohensachsen 13 Uhr und 13.30 Uhr, Lützelsachsen 13.05 Uhr 13.35 Uhr. Rückfahrtmöglichkeiten bestehen ab Dürreplatz um 16.20 Uhr. Die Haltestellen werden in der Reihenfolge Lützelsachsen – Hohensachsen – Ofling – Waid bedient.In allen obengenannten Sonderbussen gelten die günstigen Tarifangebote des VRN. Familien und kleine Gruppen fahren mit dem Ticket 24 plus besonders günstig.

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim

OB Bernhard ehrte Dienstjubilare

Lange Jahre auf dem Rathaus

Dienstjubilare wurden geehrt. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 13. Januar 2012 (red/pm) Oberbürgermeister Heiner Bernhard ehrte Dienstjubilare der Stadtverwaltung. Auch Amtsleiter Hans Heckmann und Heinrich Amann waren dabei.

Information der Stadt Weinheim:

„Der eine ist der „Law-and-Order-Mann“ auf dem Weinheimer Rathaus, der andere steht wie nur wenige für die soziale Ausprägung der Stadt.

Als Oberbürgermeister Heiner Bernhard am Donnerstag die diesjährigen Jubilare der Stadtverwaltung ehrte, waren auch zwei (dienst-)alte Weggefährten aus Führungspositionen dabei, die in der Stadt und darüberhinaus gut bekannt sind: Rechtsamtsleiter Hans Heckmann und Heiner Amann, der Leiter des Amtes für Jugend und Soziales.

Beide sind seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst. Der Jurist Hans Heckmann wurde 1982 Leiter des Rechtsamtes und damit auch zuständig für die Bereiche öffentliche Sicherheit und Ordnung, straßenverkehrliche Probleme, Sondernutzungen, Gaststätten und Gewerberecht, der Obdachlosen- und Asylbewerberunterbringung, sowie für das Melde- und Ausländerwesen und sogar für die Bauordnung.

„Mit Blick für das Gesamte für die Stadt Weinheim“

„Dabei prägte er das große Amt, scheute sich auch nicht, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und setzte sich mit Blick für das Gesamte für die Stadt Weinheim ein“, bescheinigte der OB.

Vor einigen Jahren entschied sich die Verwaltung im Zuge verschiedener Umorganisationen den juristischen Bereich wieder stärker in den Vordergrund zu setzen. Und seither sind die originären Rechtsangelegenheiten der Stadt wieder ganz das Metier Hans Heckmanns. Heiner Bernhard, von Haus aus selbst Jurist, betonte: „Hans Heckmann vertritt die Stadt bei entsprechenden Verfahren vor den verschiedensten Gerichten und seine Prozessbilanz kann sich sehen lassen.“

Nahezu sein gesamtes Arbeitsleben hat Heinrich Amann im Amt für Jugend und Soziales verbracht. Er kam direkt vom Studium der Sozialarbeit zur Stadt und übernahm im Jugendamt den Arbeitsplatz eines Sachbearbeiters. Mitte der 80er Jahre wurde ihm die Leitung des Sozialen Dienstes übertragen und 1998 wurde er vom Gemeinderat zum Leiter des Amts für Jugend und Soziales gewählt.

Wie der OB bekräftigte, führt Amann das Amt mit umfangreichem Fachwissen und in ruhiger und besonnener Art. In den letzten Jahren stand insbesondere die Sicherung des Kindeswohls im Vordergrund. Und dabei mussten die Strukturen vor dem Hintergrund schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen immer wieder angepasst werden. Nun, kurz vor seinem Ruhestand, musste Heiner Amann sein Amt erneut neu ausrichten, es neuen Aufgaben zuwenden.

In einem ganz anderen Bereich arbeitet ein Jubilar, der eigentlich erst 1993 zur Stadt Weinheim kam, zuvor jedoch beim Landesvermessungsamt Freudenstadt und beim Landesvermessungsamt Heidelberg im vermessungstechnischen Verwaltungsdienst tätig war – insgesamt auch 40 Jahre. Vermessungstechniker Rainer Schleh kam in Zuge der Einführung der graphischen Datenverarbeitung zur Stadt Weinheim.

Als ausgesprochener Computerfreak, wusste der OB, arbeite Rainer Schleh gerne an der Lösung kniffliger Probleme im vermessungstechnischen, aber auch im allgemeinen EDV- Bereich. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mann mittlerweile sozusagen die „Seele unses Geoinformationssytems“ ist. Rainer Schleh führt die digitale Grundkarte, erteilt Lagepläne für Baugesuche, bearbeitet die Grundlagen für den Stadtplan und thematische Sonderkarten und bereitet relevante Daten auf.

„Die tägliche Beanspruchung verlangt Fleiß, Engagement und Verantwortungsbereitschaft“

Ebenfalls 40 Jahre ist Peter Ebert bei der Stadt Weinheim. Der gelernte Maler und Lackierer war, als er 1971 anheuerte, zunächst im Tiefbauamt tätig, bevor er 1974 zum Friedhof wechselte. In den folgenden Jahren gab es nichts, was Peter Ebert auf dem Friedhof nicht erledigte. „Die tägliche Beanspruchung verlangt Fleiß, Engagement und Verantwortungsbereitschaft. Und wir alle wissen, lieber Peter, dass diese Anforderungen von Dir ohne Einschränkung erfüllt werden“, so bedankte sich der OB bei seinem treuen Mitarbeiter.

Eine Reihe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten seit einem Vierteljahrhundert schon bei der Stadt. So zum Beispiel Armin Klohr, der im Baubetriebshof im Bereich der Straßeninstandsetzung sämtliche Maschinen und Geräte beherrscht. Bernhard bewunderte: „Es gibt wohl kaum einen Ort in unserer Stadt, an dem Sie nicht schon waren, um Straßenschäden zu beheben, Randsteine zu setzen oder den Gehweg wieder sicher zu machen.“

Bernadette Schwarz-Heil war viele Jahre im Kindergarten Waid tätig und hat diese Einrichtung lange als Leiterin geführt und habe dafür gesorgt, „dass dort der Betrieb reibungslos und fach- und sachgerecht abläuft“, so der OB. Vor Kurzem wechselte sie zum Kindergarten Rasselbande in Rippenweier und unterstützt nun dort das Erzieherinnenteam mit ihrer großen Erfahrung und Ihrem pädagogischen Geschick.

Ilse Ehlers beschäftigt sich im Amt für Stadtentwicklung in erster Linie mit städtebaulichen Verträgen und deren Umsetzung und nimmt damit eine sehr wichtige Aufgabe im Bereich der Stadtplanung wahr. Außerdem ist sie diejenige, die im Stadtentwicklungsamt den Daumen auf dem Geld hat, wie es Heiner Bernhard formulierte.

Die Diplom-Bibliothekarin Elke Huber kam vor 25 Jahren zur Stadt. Die Arbeit mit Kindern und die Kooperation mit Schulen war auch für lange Zeit ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. So ist es bis heute. Sie bearbeitet den Medienbestand bibliothekarisch, plant Vorlesewettbewerbe für Kinder und Veranstaltungen für Erwachsene und sorgt dafür, dass bis heute monatlich 30 bis 40 Kinder mit Eltern begeistert beim Lesen, Basteln und Malen der Bibliothek profitieren.

Ursprünglich war die Stadtbibliothek auch das Metier von Petra Enßlen-Winkler. Denn sie erlernte zunächst den Beruf einer „Assistentin an Bibliotheken“. Schon während der Ausbildung wurde aber deutlich, dass sie eine besondere Begabung und Freude an der Gestaltung von Broschüren und Plakaten hat. Deshalb wurde sie bald zur wichtigen Hilfe für die damalige Bibliotheksleiterin und Kulturreferentin Ursula Seume. Beide entwickelten 1988 mit gemeinsam zusammen auch den ersten „Weinheimer Kultursommer“.

„Kreativität und organisatorisches Talent“

1999 wechselte Petra Enßlen-Winkler schließlich ganz zum Kulturbüro. Sie organisiert den Veranstaltungskalender, Ausstellungen und den Kunstankauf, gestaltet Programme, Plakate und den Internetauftritt des Kultursommers. Der OB lobte: „Sie beweisen dabei tagtäglich Ihre Kreativität und Ihr organisatorisches Talent.“

Günther Klohr habe einerseits einen Verwaltungsjob zu erledigen, er nehme andererseits aber auch eine Vertrauensposition ein, erklärte Bernhard beim nächsten Jubilar. Klohr ist der Nachlassermittler der Stadt Weinheim und steht in erster Linie bereit, die Nachlässe der Verstorbenen zu sichern, sie aufzunehmen und die erforderlichen Daten an das Notariat weiterzuleiten.

„Eigentlich hätte Günther Klohr damit genug zu tun, aber er hat noch einen Nebenjob“, schmunzelte der Rathauschef. Günter Klohr ist als OB-Fahrer auch immer zur Stelle, wenn der OB größere Strecken zurücklegen muss oder der Terminkalender es erforderlich macht, dass er sich auf der Fahrt zwischen zwei Terminen noch vorbereiten oder Arbeiten erledigen muss.

Heiner Bernhard gestand zu: „Günther Klohr ist jemand, der die vertraute Zweisamkeit im Auto dazu nutzt, mir ab und an auch mal die Meinung zu sagen. Und das ist für mich nicht immer angenehm, aber mehr als wichtig.““

„Karibik am „Roten Turm“


Guten Tag!

Weinheim, 28. Juli 2011. (red/pm) Der Auftritt von Lorenzo Guillen Colon war ein Höhepunkt im diesjährigen Weinheimer Kultursommer.

Information der Stadt Weinheim:

Der Rote Turm bot eine phantastisches Kulisse.

„Da hatte das Kulturbüro das richtige Händchen. Der Platz vor dem Roten Turm erwies sich am Samstag als eine wahrlich besondere Kulturbühne inmitten der Altstadt. Rund 300 Menschen besuchten trotz wackeligen Wetters das Konzert von Lorenzo Guillen Colon aus der Dominikanischen Republik. Die Kulisse des alten Wehrturms verlieh dem Ort ein besonderes Flair.

Der Sänger und Gitarrist trat gemeinsam mit seiner Band „Olor Criollo“ auf und sorgte dafür, dass der Funke der karibischen Salsa-Musik direkt auf die Besucher übersprang. Die Leute klatschten und tanzten mitten auf der Straße – es war eine heiße karibische Nacht, die den kühlen deutschen Sommerabend vergessen ließ. Zumal, das Konzert durch ein Kultursponsoring der Firma Steinbau für die Besucher kostenlos war. Es war zweifellos ein Höhepunkt im diesjährigen Weinheimer Kultursommer.

Einen schönen Tag wünscht
Das weinheimblog

„Theater am Teich“ – Auftakt für die ganze Familie


Guten Tag!

Weinheim, 06. Juli 2011. (red/pm) Kostenfreier Eröffnungstag von „Theater am Teich“ in Weinheim am Donnerstag, 14. Juli 2011, gleich mit vielseitigem Programm.

Information der Stadt Weinheim:

"Theater am Teich" im Schlosspark.

„Theater als Drahtseilakt überm Wasser, Chorgesang, Tanzmusik am Blauen Hut. Laue Abendstimmung auf der Schlossparkwiese. Es ist ein Auftakt nach Maß und ein Auftakt vor allem für kulturbewusste Familien, jener Donnerstag, 14. Juli – der Eröffnungstag des diesjährigen Theater am Teich-Festivals in Weinheim, kurz TaT. „Es ist für jeden etwas dabei“, verspricht TaT-Erfinder und Kulturbüroleiter Gunnar Fuchs.

Dabei ist der TaT-Eröffnungsabend für die Besucher wieder kostenfrei. Spenden werden freilich gerne angenommen, Mitglieder des Gemeinderates höchstselbst werden sie für die Stadt entgegennehmen. Grundsätzlich war der freie Tag, an dem das Kulturbüro in jedem Fall festhalten will, durch Sponsoring der SV Sparkassenversicherung, der Stadtwerke Weinheim und der ERDA Gartenservice GmbH möglich geworden ist.

Spannende Seilakrobatik.

Um 18 Uhr geht-€™s los, da nutzen „Los Filonautas“ die Teichkulisse für eine spannungsvolle Seilakrobatik, bei der der italienische Künstler Valentin alias „L-€™Astronauta“ mit der zierlichen Argentinierin Soledad Prieto in 1.80 Meter Höhe auftritt. Seit 2007 spielen sie das Stück „Schiffbruch aus Wahl“ – was ja wiederum eine lustige Parallele zum feuchten Spielort aufzeigt.

„Astronauta“ ist im fahrenden Showgeschäft ein alter Hase. Er gehörte früh der bekannten italienischen Schauspieltruppe der „Commedia dell-€™Arte“ an. Die „Compagnia del-€™ Astronauta“ begann im Jahr 1988 mit einer Reise in Schaustellerwagen und Traktor in Deutschland und Frankreich.

Im Lauf der Jahre entstanden zahlreiche künstlerische Begegnungen, ebenso zahlreiche Kreationen wie aktuell mit Soledad Prieto und „Los Filonautos“. Seit 2008 touren die beiden durch Mazedonien, Montenegro, Kroatien, Italien, Schweiz, Österreich, Frankreich und Deutschland

Um 19 Uhr lässt die Singschule der Weinheimer Peterskirche alte Volkslieder aus Weinheim und dem Odenwald aufleben. Die jungen Sängerinnen und Sänger der Peterskirche forschen seit Monaten nach alten Volksliedern aus der Region und haben einiges gefunden, was manchem noch als Ohrwurm aus vergangenen Tagen in Erinnerung sein dürfte. Mitsingen ist übrigens erlaubt und erwünscht!

Um 20 Uhr verlagert sich das Geschehen dann direkt an den Blauen Hut und die Stadtmauer, wo das „Blue Sky Orchestra“ mit einer erstklassigen Besetzung aus regionalen Musikern an die „goldenen Zeiten“ des Swing erinnert. Extravagant, glamourös, stimmungs- und niveauvoll – und durchaus tanzbar.

Von Freitag, 15.Juli bis Sonntag, 17.Juli geht TaT dann weiter mit Musiker-Größen der Region wie dem Odenwälder Shanty-Chor und Kosho&Friends, dem Kinder-Theaterstück „Die kleine Meerjungfrau“ und Comedy mit El mago masin.“

Infos: Zum weiteren TaT-Programm vom 15. bis 17. Juli auf www.weinheim.de, Kartenshop der DiesbachMedien 06201-81345, Infos im Kulturbüro der Stadt Weinheim, 06201-82592, mail: kulturbuero@weinheim.de.

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