Donnerstag, 23. November 2017

Projekt liegt zeitlich und finanziell im Plan

KiTa „Bärenbande“ öffnet am 12. Januar

Weinheim, 23. Dezember 2014. (red/pm) Die Kindertagesstätte „Bärenbande“ kann am 12. Januar eröffnet werden. Die in nur einem Jahr erbaute Einrichtung kostete 3,3 Millionen Euro und bietet bis zu 100 Kindern Platz.

Information der Stadt Weinheim:

„Hartmut Neumann, der Leiter des Amtes für Immobilienwirtschaft im Weinheimer Rathaus, sieht es professionell und geschäftsmäßig. „Das Projekt liegt zeitlich und finanziell absolut im Plan, alle Abnahmen verliefen positiv, die Kindertagesstätte kann in Betrieb gehen“, so meldete er am Donnerstag beim Vor-Ort-Termin in der neuen kommunalen KiTa „Bärenbande“ im Neubaugebiet Lützelsachsen-Ebene.

 

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Ab dem 12. Januar können hier die „Bären“ einziehen. Foto: Stadt Weinheim

 

Dann ergänzte er fast ein bisschen verlegen: „Diese Formalitäten sind eben aus der Sicht des Fachamtes zunächst mal das Wichtigste.“ Sogar 100.000 Euro unter den im Haushalt veranschlagten Kosten von 3,3 Millionen Euro ist die Maßnahme geblieben. Und die Bauzeit von gerade mal einem Jahr ist rekordverdächtig.

Dann aber schloss sich der Amtsleiter – deutlich emotionaler – der allgemeinen Begeisterung und Euphorie an, die sich beim ersten Rundgang durch Weinheims modernsten und vielleicht auch schönsten Kindergarten verbreitete. Der Weinheimer Architekt Constantin Görtz, der in Weinheim schon eine gewissen KiTa-Bau-Erfahrung hat, führte die Vertreter der kommunalen Fachämter und des künftigen KiTa- Trägers „Kunterbunt“ durch den Neubau, in dem die Handwerker noch letzte Restarbeiten vornahmen.

Kindertageseinrichtung soll „Bärenbande“ heißen

Aber die „Bärenbande“ ist so gut wie fertig. Der 1.300 Quadratmeter große dreigeschossige Bau, in dem etwas mehr als 100 Kinder von eins bis sechs Jahren betreut werden sollen, ist architektonisch und funktional ein Meisterwerk geworden – mit klaren Strukturen, Geschmack, aber auch Liebe zum Detail.

Die „Bärenbande“, so soll die KiTa heißen, ist geräumig aber dennoch klar räumlich gegliedert, so dass im Erdgeschoss hinter dem Eingangsbereich, der Küche und dem „Kinder-Bistro“ der Krippentrakt für die unter dreijährigen Kinder beginnt. Dort sind auch Schlafplätze vorgesehen, die winzigen Toiletten entlockten den Betrachtern ein Schmunzeln, kleine Zwergen dienen als Wasserhähne, das Waschbecken kann kurzerhand zum Spielplanschbecken umgebaut werden.

Das ist kindgerechtes Bauen, bescheinigten auch Carmen Harmand, die Leiterin des Amtes für Bildung und Sport, sowie Kerstin Hippler und Anne Neuberg von „Kunterbunt“. Erzieherin Anne Neuberg wird die neue Leiterin der „Bärenbande“ sein. Kerstin Hippler kommt viel herum in den KiTas dieser Republik – aber so einen Bau sieht sie auch nicht alle Tage.

Architekt Görtz erläuterte, dass er darauf geachtet habe, Materialien mit beruhigender Farbe und Wirkung zu verwenden. Das Haus ist energetisch topmodern und hält die wohlige Wärme, die von der Fußbodenheizung stammt. „Kinder halten sich eben meistens am Boden auf“, erklärte der Planer, „außerdem kann sich schon mal kein Kind den Kopf an einem Heizkörper anstoßen“.

20 Fachkräfte werden 100 Kinder betreuen

Prägnantes bauliches Merkmal des Baus auf allen Etagen ist eine geschwungene Mittelinsel, die jeweils mit Naturtapeten drapiert ist und den Räumen etwas Frisches und Beschwingtes verleiht. Ein helles und freundliches Grün zieht sich durch die Räume und über Fassadenenelemente wie ein Roter Faden.

Jetzt fehlen nur noch die „Bärchen“ in der „Bärenbande“. Am 12. Januar will das Trägerunternehmen „Kunterbunt“, das bundesweit KiTas führt, erst mit wenigen Kindern anfangen und allmählich weitere Buben und Mädchen aufnehmen. „Alle sollen Zeit haben, sich aneinander zu gewöhnen“, erklärt Anne Neuberg. Wenn die „Bärenbande“ dann – wohl nach etwa einem halben Jahr – komplett belegt ist, werden täglich bis zu 100 Kinder in sechs Gruppen von etwa 20 Fachkräften betreut.

Anmeldungen gibt es jetzt schon genug. Mit den zwei neuen Krippengruppen, betonte Carmen Harmand, kann die Stadt Weinheim dann rund 460 Kinder unter zwei Jahren betreuen, was einer Quote von 40 Prozent entspricht.

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