Dienstag, 19. September 2017

Umzug kostet etwas mehr als eine halbe Millionen Euro

STM in den RĂ€umen der Gewerkschaft

Weinheim, 26. November 2014. (red/ms) Das Stadt- und Tourismusmarketing (STM) wird ins Alte Rathaus am Marktplatz umziehen. Das bedeutet Kosten in Höhe von etwa 515.000 Euro in den nĂ€chsten zwei Jahren und dass die Gewerkschaft IG BCE dort ausziehen muss. Lohnt sich das?  [Weiterlesen…]

Delegation aus Kambodscha beim BergstrĂ€ĂŸer Wein

Kambodschanischer Besuch schwÀrmt vom Deutschen Wein

Weinheim, 16. Oktober 2014. (red/pm) Weinheims City-Managerin Maria Zimmermann hatte am vergangenen Wochenende illustre GĂ€ste: Eine achtköpfige Delegation aus Kambodscha, angefĂŒhrt von Senatsmitglied Chea Cheth, der zustĂ€ndig ist fĂŒr Wirtschaft und Finanzen, besuchte die Weinheimer Weinmeile. [Weiterlesen…]

Jury kĂŒrt Gewinner des BĂŒrger-Wettbewerbs

Drei Werbeslogans fĂŒr die Stadt

Weinheim, 19. August 2014 (red/pm) Seit Anfang des Jahres suchte das Stadt- und Tourismusmarketing nach einem neuen Werbeslogan fĂŒr die Stadt. In einem Wettbewerb sollten die BĂŒrger/innen ihre VorschlĂ€ge einsenden. Nun hat die Jury drei Gewinner gekĂŒrt. [Weiterlesen…]

Stadt unterstĂŒtzt Aktion „Extra-Stern fĂŒr Dein Sofa“

„Am liebsten sind wir Gastgeber“

Weinheim/Rhein-Neckar, 17. Juni 2014. (red/pm) Die Stadtverwaltung unterstĂŒtzt die Aktion „Extra-Stern fĂŒr Dein Sofa“ der Metropolregion. Sie hat eine hohe Bedeutung fĂŒr den Tourismus. [Weiterlesen…]

„Badische Weinstraße" seit 1954

Bergstraße – von der Sonne verwöhnt

Weinheim, 20. Mai 2014. (red/pm) 60 Jahre nach ihrer Eröffnung wird die Badische Weinstraße bis zur Landesgrenze verlĂ€ngert. Gefeiert wird das am 01. Juni im Weinheimer Schlosspark. [Weiterlesen…]

Kundenbefragung in der Weinheimer City

„Wir wollen noch besser werden“

Weinheim, 29. Januar 2014. (red/pm) Der Verein „Lebendiges Weinheim“ und das City-Marketing befragen noch bis zum 15. April die Einzelhandels-Kunden. Es warten attraktive Preise auf die Teilnehmer. [Weiterlesen…]

Mickrige "PrÀmie" soll motivieren

Slogans fĂŒr Weinheim gesucht

Slogan Karte

Vielleicht wird Ihr Spruch bald zum Slogan der Stadt Weinheim? Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 10. Januar 2014. (red/pm) Die Stadt Weinheim will sich einen „Slogan“ zulegen. Das Stadt- und Tourismusmarketing nimmt VorschlĂ€ge entgegen. Die Bevölkerung ist zum Mitmachen aufgerufen – dafĂŒr gibt es eine Mini-PrĂ€mie von 150 Euro. [Weiterlesen…]

Bauarbeiten beginnen pĂŒnktlich

Schlosspark-VoliĂšre in der Mauser

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Spenden erwĂŒnscht. Foto: Stadt Weinheim


Weinheim, 02. Dezember 2013. (red/pm) Die Bauarbeiten zum Neubau der Schlosspark-Voliere beginnen pĂŒnktlich. Der Stadtverschönerungsverein sammelt wĂ€hrenddessen Spenden fĂŒr das Vogelfutter. [Weiterlesen…]

Am 27. Juli – Große BĂŒhnen-Fernsehshow mit DJ Ötzi am 26. Juli im Stadion

Nils Schmid startet Tour de LĂ€ndle

DJ Pressefotos Es ist Zeit (2012) - CMS Source

Die Vorbereitungen fĂŒr die BĂŒhnenshow laufen auf Hochtouren: Am 26. Juli treten unter anderem DJ Ötzi und Mara Kayser zum Start der Tour de LĂ€ndle auf. Foto: Stadt Weinheim

 

 

Weinheim, 15. Juli 2013. (red/pm) Wenn am Samstag, 27. Juli, morgens um 08:30 Uhr fast 3.000 Radfahrer im Weinheimer Stadion zur „Tour de LĂ€ndle“ starten, dann ist die Schlagerkanone „DJ Ötzi“ wohl schon wieder bei seinem Anton aus Tirol. Aber in Weinheim ist der Vorabend des Tourstarts genauso wichtig wie das Radeln selbst. [Weiterlesen…]

Weinheim kann 2014 wieder ein StadtjubilÀum feiern

„Und die neue Stadt daselbst“

Weinheim, 20. MĂ€rz 2013. (red/pm) „Wenn der Herr Herzog persönlich und zwei Freie mit ihm durch eigenen Eid versichern, dass die Burg Windeck und die neue Stadt daselbst sein Eigentum seien, zu besserem Recht als die Lorscher Kirche daran hat, so wird er sich daran erfreuen.“ [Weiterlesen…]

„PflĂ€nzeltag“ mit verkaufsoffenem Sonntag am 24. MĂ€rz

Weinheim blĂŒht wieder auf

Weinheim, 13. MĂ€rz 2013. (red/pm) Es hat lange genug gedauert dieses Jahr, aber am 24. MĂ€rz kommt der FrĂŒhling endgĂŒltig an, wie so oft in der Region zuerst an der sonnigen Bergstraße. Einen „PflĂ€nzeltag“ gibt es in der Weinheimer Innenstadt schon ein paar Jahre. Auch diesmal wird er mit einem verkaufsoffenen Erlebnissonntag in der ganzen Innenstadt zu einem Strauß gebunden. [Weiterlesen…]

Rund 30 Weinheimer Gastronomien sind dabei

„Veggie-Tag“ stĂ¶ĂŸt offene TĂŒren ein

Weinheim, 07. MĂ€rz 2013. (red/pm) Bald ist „die Beer geschĂ€lt“, wie der Volksmund sagt, dann wird in Weinheim der erste „Veggie-Tag“ in einer Stadt des Rhein-Neckar-Kreises aufgerufen. Am Donnerstag, 14. MĂ€rz, und dann immer donnerstags, soll unter den Burgen „ausschließlich oder ĂŒberwiegend fleischlos“ aber durchaus nicht lustlos gegessen werden.

Information der Stadt Weinheim:

„Eine Gruppe ernĂ€hrungsbewusster BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der Stadt, [Weiterlesen…]

Landwirtschaftsminister informierte sich zum Stand des „ILEK-Projektes“

Vom Breisgau ĂŒber die Bergstraße nach BrĂŒssel

Landwirtschaftsminister Alexander Bonde. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 29. Januar 2013. (red/pm) Besser vorbereitet kann ein Landwirtschaftsminister eigentlich nicht nach BrĂŒssel kommen, der Behördenhauptstadt Europas. LĂŒtzelsachsener Wein im GepĂ€ck, eine bunt mit touristischen Attraktionen gefĂŒllte Info-Mappe von der Bergstraße, gestĂ€rkt mit badisch-spanischen Tapas aus dem „CafĂ© Florian“ am Weinheimer Marktplatz und mit erfreulichen Infos von der „BlĂŒhenden Bergstraße“.

Information der Stadt Weinheim:

„Alexander Bonde (38) aus Freiburg, grĂŒner Landwirtschaftsminister der grĂŒn-roten Regierung in Stuttgart, legte am Sonntag – auf Einladung seines Parteifreundes Uli Sckerl – auf seiner Fahrt vom Breisgau ĂŒber die Bergstraße nach BrĂŒssel in Weinheim eine informelle Mittagsrast ein. „Es war die passende Gelegenheit, einen direkten Kontakt mit dem Minister herzustellen“, freute sich Sckerl, MdL und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der GrĂŒnen-Fraktion im Landtag, bei seiner BegrĂŒĂŸung. Es passte in der Tat gut, denn Bondes Ministerium und die Bergstraße im Rhein-Neckar-Kreis – zwischen Heidelberg und der hessischen Grenze – haben aktuell ein gemeinsames Thema: Das Integrierte Landschaftsschutzprojekt ILEK; das ist eine konzertierte Aktion von Kommunen, Behörden und VerbĂ€nden, die sich den Erhalt der BlĂŒhenden Bergstraße als Kulturlandschaft auf die Fahnen geschrieben haben. Einfach ausgedrĂŒckt: Durch eine Organisation der Pflege von GrundstĂŒcken und Wegen soll die Verbuschung der Bergstraße verhindert werden. Es soll weiterhin Wiesen, GĂ€rten und Weinberger geben.

„Wir sind sehr dankbar dafĂŒr, dass es dieses tolle Projekt gibt“, lobte Landrat Stefan Dallinger, der ebenso wie Weinheims BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner ein bekennender Fan von Bergstraßen-Wanderungen ist. Land, Landkreis und Kommunen seien sich einig, und man wisse vor Ort die finanzielle Beteiligung des Landes, zum Beispiel an Personalkosten, durchaus zu schĂ€tzen. Fetzner informierte den Minister dann ĂŒber den aktuellen Stand des ILEK-Projektes, das an der Bergstraße ĂŒber eine verbesserte Landschaftspflege, Naturschutzmaßnahmen, Investitionen in den Wegebau und eine Forcierung der Flurneuordnung umgesetzt wird. Interessante und durchaus schon konkrete Themen sind geplant, wie der Ausbau des Burgen- und BlĂŒtenweges zum zertifizierten „QualitĂ€tswanderweg“ oder eine „GrundstĂŒcksbörse“. Minister Bonde sprach das „magische Dreieck“ an, mit dessen Hilfe MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann immer die optimale Nutzung von Landschaft beschreibe: Aspekte des Naturschutzes mĂŒssten genauso gehegt werden wie der Landwirtschaft und des Tourismus.

„Mit diesen Instrumenten arbeiten Sie hier schon vorbildlich“, bescheinigte der Landwirtschaftsminister, der sich entsprechend im Goldenen Buch der Stadt Weinheim verewigte: „Weiter viel Erfolg mit ILEK und der blĂŒhenden Bergstraße“, so steht es dort oberhalb seiner Signatur zu lesen. Einen Appell von Stadt- und Tourismusmanagerin Maria Zimmermann und Landrat Dallinger nahm der Politiker noch mit: Mit der geplanten touristischen Zusammenfassung unter dem Begriff „Nördliches Baden-WĂŒrttemberg“ können sich die Touristiker vor Ort nicht anfreunden. „Wir werben mit unseren Sonnenstunden und dem mediterranen Flair, da passt der Begriff Norden nicht“, fand Maria Zimmermann. „Lassen Sie uns die bestens eingefĂŒhrten Labels“, wĂŒnschte sich der Landrat.“

Konzertabend am 26. Juli 2013

„Tour de LĂ€ndle“ startet in Weinheim

Das Bild zeigt die örtlichen Tour-de-LĂ€ndle-Organisatoren der Stadt und der TSG Weinheim mit den Vertretern der örtlichen Hauptsponsoren v.l Uwe Seehaus (Naturin Viscofan), Hartmut MĂŒller (Volksbank Weinheim) und Peter KrĂ€mer (Stadtwerke Weinheim). Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 14. Januar 2013. (red/pm) Am letzten Wochenende in Juli dreht sich in Baden-WĂŒrttemberg und darĂŒber hinaus alles um Weinheim. Die diesjĂ€hrige „Tour de LĂ€ndle“, das grĂ¶ĂŸte Volksradfahren in SĂŒddeutschland, organisiert von SWR und EnBW, startet in Weinheim an der Bergstraße. Eine Woche lang, vom 26. Juli bis 2. August, wird die Zweiburgenstadt in aller Munde sein, denn die Tour geht stets „Vom Odenwald zum Bodensee“.

Information der Stadt Weinheim:

„Zielort der mehr als 2500 Hobbyradler ist Stockach, damit durchmisst die Tour tatsĂ€chlich das ganze „MusterlĂ€ndle“. Von Weinheim aus, wo am Samstag 27. Juli, morgens im Sepp-Herberger-Stadion der Startschuss fĂ€llt, geht es zunĂ€chst nach Eberbach im Neckartal, dann nach Bad Mergentheim.

„Wir haben uns sehr gefreut, vom SWR fĂŒr diese wichtige Position ausgesucht worden zu sein“, freute sich OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard nach der Bekanntgabe der Etappenorte im Rahmen der großen Touristikmesse CMT in Stuttgart am heutigen Montag, 14. Januar. Weinheims Stadt- und Tourismusmanagerin war bei der Bekanntgabe vor Ort. Gemeinsam mit KulturbĂŒroleiter Gunnar Fuchs und Pressesprecher Roland Kern bildet sie das Organisationsteam vor Ort in Partnerschaft mit der Turn- und Sportgemeinde TSG. Diese Kooperation habe sich angeboten, nicht nur weil die TSG der Hauptnutzer des Sepp-Herberger-Stadions ist, „sondern weil die TSG ein ĂŒberaus schlagkrĂ€ftiger und gut organisierter Großverein ist, der enorm viele Ressourcen einbringen kann“, so Roland Kern.

Kostenloser Konzertabend am 26. Juli

Weil die Veranstaltung mit Tausenden von Teilnehmern und Besuchern eines kostenlosen Konzertabends am Freitag, 26. Juli, aber auch mit finanziellem Aufwand fĂŒr die Stadt verbunden ist, war es entscheidend, dass Partner und Sponsoren der örtlichen Wirtschaft eingebunden werden konnten. Drei Hauptsponsoren sitzen nun mit im „Fahrrad“-Sattel, und haben die Tour nach Weinheim geholt: Die Firma Naturin Viscofan, die Stadtwerke Weinheim und die Volksbank Weinheim.

„Die Chance, dass der Fokus im Land an diesen Tagen auf Weinheim liegt, wollten wir nicht verpassen“, erklĂ€rte Stadtwerke-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter KrĂ€mer. „Es ist gut, dass Weinheim so starke Partner vor Ort mit einem echten GespĂŒr fĂŒr den Standort haben“, bedankte sich OB Bernhard bei den UnterstĂŒtzern. Weitere Werbepartner will das Organisationsteam in den nĂ€chsten Wochen akquirieren, so dass sich Weinheim insgesamt als buntes Schaufenster prĂ€sentieren kann.

Denn fest steht: Die Aufmerksamkeit an diesen beiden Tagen wird enorm groß sein. Die Tour selbst mit ihren rund 2000 Dauerradlern (die fĂŒr die ganze Woche angemeldet sind) und rund 800 Tagesfahrern (die sich fĂŒr eine Etappe anmelden) zieht mit einem gewaltigen Tross durchs Land. Seit Wochen bucht eine Agentur Hotelzimmer in Weinheim und Umgebung, 400 Personen werden in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule auf Matratzen schlafen, weitere 400 dĂŒrfen auf einer Wiese im Stadion ihr Zelt aufschlagen. Alle Teilnehmer werden vor Ort mit Speisen und GetrĂ€nken versorgt.

„Mit dem SWR als Partner können wir uns sicher sein, dass die mediale PrĂ€senz stimmt“, sagt Pressesprecher Roland Kern. In der Tat wird das SWR Fernsehen am Abend vor dem Massenstart im Stadion ab 20:15 Uhr einen 90-Minuten-Sendung aus dem Weinheimer Stadion ĂŒbertragen, dazu gehört Live-Musik von bekannten KĂŒnstlern, wohl weitgehend aus dem deutschsprachigen Raum. Bei den Auftaktveranstaltungen der letzten Jahre zĂ€hlte der SWR jeweils einige Tausend Besucher. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung ab MĂ€rz 2013

Die 26. „Tour de LĂ€ndle“ verlĂ€uft unter dem Motto „NaturTour“, ein weiterer Partner von SWR ist die Umweltakademie Baden-WĂŒrttemberg und alles dreht sich diesmal um das „Naturerlebnisland Baden-WĂŒrttemberg“. Diese Ausrichtung war ein weiterer Grund fĂŒr die Stadt, das Angebot des SWR anzunehmen. „Das passt optimal in unsere touristische Ausrichtung“, freute sich City- und Tourismusmanagerin Maria Zimmermann. Das Wochenende werde eine „Riesenwerbung“ fĂŒr die Stadt sein.

Alle Dauerteilnehmer, die die komplette Strecke mitfahren wollen, können sich ab MĂ€rz anmelden. Wer nur eine Etappe mitradeln möchte, kann sich ab Juni fĂŒr seine Wunschstrecke registrieren. Weitere Informationen zur Tour de LĂ€ndle gibt es im Internet unter SWR4.de, enbw.com/tour und www.weinheim.de.“

Neuer ReisefĂŒhrer beleuchtet Kulturgeschichte und Gartenkunst

Die Bergstraße – Wo Deutschland am italienischsten ist


Bergstraße, 11. Dezember 2012. (red/pm) „Wo Deutschland am italienischsten ist“, so hat Gabriele M. Kohl das Vorwort zu einem neuen ReisefĂŒhrer beschrieben, in dem sich die erfahrene Reisejournalistin und promovierte Kunsthistorikerin der Region Bergstraße widmet. Auf fast 300 Seiten mit vielen Bildern und gut recherchierten Besichtigungstipps widmet sich die Autorin dem Landstrich zwischen Darmstadt und Heidelberg, unternimmt aber auch AusflĂŒge nach Schwetzingen und Mannheim. Erschienen ist das handliche Buch im Kehl-Verlag in Hamm/Rhein.

Information der Stadt Weinheim:

„Verleger Rainer Kehl stellte den neuen ReisefĂŒhrer jetzt gemeinsam mit Maria Zimmermann und Beate Thorwirth vom Tourismusservice Bergstraße in Heppenheim vor. Die beiden Vorstandsfrauen des Tourismusverbandes hatten die Journalistin bei ihren Reisen und Recherchen in den letzten beiden Jahren unterstĂŒtzt.

„Der neue ReisefĂŒhrer trifft die Bergstraße und die Region sehr gut“, freute sich Maria Zimmermann, die in Weinheim auch City-Managerin ist, „und es ist der erste ReisefĂŒhrer fĂŒr die Bergstraße, der dem Thema Gartenkunst ein ganzes Kapitel widmet“. In der Tat stellt eine durchaus kunsthistorische Betrachtung der Parks und GĂ€rten ein Schwerpunkt des Buches dar. Unter anderem gibt es ein Kapitel zum FĂŒrstenlager Auerbach („Ferienidylle fĂŒr feine Herrschaften“), zum Weinheimer Schlosspark („Vom Schlafbaum, Papier-Maulbeerbaum und einem lebendigen Fossil mit rotgelben Nadeln“) und zum Schwetzinger Schlosspark („KurfĂŒrstliche Freizeitgestaltung“).

Aber die Autorin hat sich auch sehr interessiert und fachkundig in den InnenstĂ€dten umgesehen, berichtet historisch fundiert von DenkmĂ€lern und Kleinoden – aber auch vom Flair der MarktplĂ€tze. Es ist ein ReisefĂŒhrer mit Tiefgang und kulturhistorischem Schwerpunkt, ergĂ€nzt durch botanische und landschaftsarchitektonische Hinweise. Es ist ein sehr sorgfĂ€ltiges Werk geworden, mit einer alphabetischen ErklĂ€rung von Fachbegriffen und einem Literaturverzeichnis.
Info: Der neue ReisefĂŒhrer „Die Bergstraße – Kulturgeschichte und Gartenkunst“ ist im Buchhandel und bei den Touristinfos, in Weinheim beim Stadt- und Tourismusmarkting in der Hauptstraße 47 ab sofort fĂŒr 19.90 Euro erhĂ€ltlich. ISBN 978-3-935651-44-2.“

Leckere Suppenrezepte der EinzelhÀndler

In Weinheim ist noch Suppe da

Bild: Stadt Weinheim.

Weinheim, 26. November 2012. (red/pm) EinzelhÀndler bringen zur Adventszeit wieder ein Rezeptheftchen heraus. Diesmal geht es um Festtagssuppen.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Rezeptheftchen der Weinheimer EinzelhĂ€ndler sind schon Kult. Erst haben sie verraten, wie man die besten PlĂ€tzchen backt, dann waren Festtagsbraten an der Reihe. Und nun: Herbstlich-winterliche Suppen – passend zur Jahreszeit. „In allen Variationen – von Omas Lieblingsrezept ĂŒber vegetarisch bis hin zur Festtagssuppe“, freut sich City-Managerin Maria Zimmermann. Ihr BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarkting hat die Rezepte wieder gesammelt. Zum 1. Advent kommt das Heftchen mit rund 20 Rezepten zum Nachkochen heraus. Wieder wird es eine kulinarische Reise durch Europa – schließlich gehören zu den Weinheimer EinzelhĂ€ndlern auch BĂŒrger aus sĂŒdlichen LĂ€ndern und aus anderen Regionen Deutschlands.

Die bekanntermaßen kochkreativen Mitarbeiterinnen des Stadt- und Tourismusmarketing haben eine herbstliche aromatische Maronen-Cremesuppe empfohlen – selbstverstĂ€ndlich mit selbst gesammelten Esskastanien aus heimischen WĂ€ldern (Rezept siehe unten).

Der legendĂ€re rheinlĂ€ndische StimmungssĂ€nger Jupp Schmitz wĂ€re natĂŒrlich begeistert gewesen; von ihm stammt der alte Schlager „Es ist noch Suppe da.“ Das Weinheimer Suppenheftchen ist jedenfalls so lange da, bis es vergriffen ist. Die Nachfrage in den letzten Jahren war recht groß. ErhĂ€ltlich ist es ab 01. Dezember bei den aktiven Weinheimer EinzelhĂ€ndlern sowie im BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing in der Hauptstraße 47.“

Und der Tipp der City-Managerin kocht sich so:

Maronen-Cremesuppe mit karamellisierten Maronen

Zutaten:
500 g geröstete und geschÀlte Maronen
1 Zwiebel, fein gewĂŒrfelt
1 kleiner Zweig Rosmarin
100 ml Weißwein
ca. 1 l GemĂŒsefond
Salz und Pfeffer
100 ml Schlagsahne
Puderzucker

Zubereitung:
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine feuerfeste Form auf den Boden des Backofens stellen und mit kochendem Wasser befĂŒllen.

Maronen auf der gewölbten Seite kreuzweise einschneiden und mit dem Einschnitt nach oben auf ein Backblech legen. Ca. 45 Minuten backen, bis die Schale der Maronen aufspringt und die Maronen gar sind. AbkĂŒhlen lassen und schĂ€len.

Die Zwiebel fein wĂŒrfeln und in neutralem Öl anschwitzen. 400 g Maronen, sowie den Rosmarinzweig dazugeben und kurz mit rösten. Mit Weißwein ablöschen und komplett einkochen lassen. GemĂŒsefond dazugeben und ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Den Rosmarinzweig entfernen und die Suppe mit dem Stabmixer so fein wie möglich pĂŒrieren, danach durch ein sehr feines Sieb streichen. Mit Salz und Pfeffer wĂŒrzen.

EinzelhÀndler finanzieren weitgehend die Weihnachtsbeleuchtung

Lebendiges Weinheim beleuchtet erfolgreiches Jahr

Damit die Weihnachtsbeleuchtung auch dieses Jahr wieder schön ist, muss fleißig gespendet werden

Weinheim, 14. November 2012. (red/pm) Bald wird die Stadt wieder in ein stimmungsvolles Weihnachtslicht getaucht sein. Die filigranen Lichterketten der Bahnhofstraße, das Firmament der Herrnhuther Sterne in der FußgĂ€ngerzone – die Zweiburgenstadt ist bekannt fĂŒr eine besonders geschmackvolle Weihnachtsbeleuchtung. „Wir hören jedes Jahr großes Lob“, sagt City-Managerin Maria Zimmermann, die diese Anerkennung gerne weitergibt: Denn die alljĂ€hrliche Weihnachtsbeleuchtung wird – alle Jahre wieder – ĂŒberwiegend vom Verein „Lebendiges Weinheim“ finanziert und organisiert. FĂŒr den Verein, in dem rund 60 EinzelhĂ€ndler und Sympathisanten als Mitglieder organisiert sind, ist dies ein Kraftakt und mit Abstand der grĂ¶ĂŸte Kostenpunkt im ganzen Jahr.

Information der Stadt Weinheim:

„Wir machen das trotzdem gerne“, beschreibt Vorsitzender Christian Mayer, „weil es der gesamten Stadt gut tut“. Der Sprecher der EinzelhĂ€ndler verhehlt nicht, dass er sich deutlich mehr Mitglieder und mehr SolidaritĂ€t wĂŒnscht. „Wir können niemanden zwingen, uns als Mitglied zu unterstĂŒtzen, aber ohne das Lebendige Weinheim gingen in der Innenstadt die Lichter aus“, spitzt er zu. Daher sollte es seiner Ansicht nach eine moralische Verpflichtung fĂŒr jeden Weinheimer EinzelhĂ€ndler sein, zum Gesamtwohl der Stadt als Einzelhandelsstandort beizutragen. Die wichtigsten seien zwar dabei und engagiert, die „Flaggschiffe des Weinheimer Einzelhandels“, so Mayer. Aber jedes GeschĂ€ft und jede UnterstĂŒtzung ermögliche weitere Projekte und Aktionen. Da bedĂŒrfe es noch mehr Gemeinschaftsgeist, wĂŒnscht sich der Vorsitzende. Insgesamt sei Weinheims Einzelhandel auf gutem Wege, jetzt benötige man noch mehr Wegbegleiter.
Denn das Pensum des Vereins ist – finanziell und personell – ĂŒbers Jahr gesehen enorm. Die Weihnachtsbeleuchtung kostet jeweils rund 18 000 Euro. „Ohne zusĂ€tzliche Spenden wĂ€re das gar nicht zu stemmen“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Ruth Kinzel.

Trotz der durchaus noch ausbaufĂ€higen UnterstĂŒtzung konnte das „Lebendige Weinheim“ die zwei Hauptaktionen des Jahres zum Erfolg fĂŒhren. Sowohl der PflĂ€nzeltag im MĂ€rz als auch der Weinheimer Herbst im September seien sehr erfolgreich gewesen – „fĂŒr die gesamte Innenstadt“ betont Ruth Kinzel. Neue Veranstaltungen sind hinzugekommen, wie das Pflastersteinfest am Windeckplatz im Mai; ein neuer EinkaufsfĂŒhrer wurde herausgegeben. „Dabei bilden wir immer ein gutes Team mit Maria Zimmermann und dem Stadt- und Tourismusmarketing“, freut sich die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin. Ganz konkret benötigt der Verein “Lebendiges Weinheim“ fĂŒr die diesjĂ€hrige Weihnachtsbeleuchtung noch Spenden von EinzelhĂ€ndlern, Dienstleistern, Gastronomen und Privatpersonen, die sich am Glitzerlicht erfreuen. Spenden können an folgende Konten des Vereins ĂŒberwiesen werden: Volksbank Weinheim BLZ 670 923 00, Konto 14 95 003|Sparkasse Rhein-Neckar Nord BLZ 670 505 05 Konto 630 19 771|Weitere Infos unter 06201-38 95 212 oder e:Mail: info@lebendiges-weinheim.de

Der Verkauf startet morgen

„Weinheim-Kalender“ stĂ¶ĂŸt auf große Nachfrage

Das Foto zeigt v.l. City-Managerin Maria Zimmermann, Silvia Mayer (Buchhandlung SchĂ€ffner), Anne Hansch (Kinderförderfonds Neckar-Bergstraße) und Fotograf Sebastian Singer. Bild: Stadt Weinheim.

 

Weinheim, 26. Oktober 2012. (red/pm) Der Verkauf des „Weinheim-Kalenders“ startet morgen. Zwei Euro gehen davon an den Kinderförderfonds Neckar-Bergstraße. Wir verlosen fĂŒnf handsignierte Exemplare.

Information der Stadt Weinheim:

„Weinheim geht um die Welt. „Wir haben schon Bestellungen aus dem Ausland von ehemaligen Weinheimer BĂŒrgern“, freut sich Sebastian Singer, von dem die Fotos fĂŒr den aktuellen Weinheim Kalender 2013 mit den schönsten Motiven der Stadt stammen. Der offizielle Weinheim Kalender, zu dessen Herausgebern auch das BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing gehört, stĂ¶ĂŸt bereits auf große Nachfrage. Deshalb haben sich die Verantwortlichen auch entschieden, den Verkauf bereits am morgigen Samstag, 27. Oktober, zu starten.

BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner und Anne Hansch, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Kinderförderfonds Bergstraße-Neckar, waren heute die ersten, die einen Weinheim-Kalender ĂŒberreicht bekommen haben. Zwei Euro pro verkauftem Kalender (19.95 Euro Endpreis im Einzelhandel) gehen nĂ€mlich an den Kinderförderfonds, der bedĂŒrftigen Familien an der Bergstraße hilft. Weinheims OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard ist Schirmherr des Kinderförderfonds.

Ab Morgen (Samstag) ist der Weinheim Kalender 2013 beim Stadt- und Tourismusmarketing in der Hauptstraße 47, bei der Buchhandlung SchĂ€ffner in der FußgĂ€ngerzone, beim Verlagshaus DiesbachMedien in der Friedrichstraße und beim SchreibwarengeschĂ€ft PEN in der Weststadt offiziell zu kaufen.

Infos: www.weinheim-kalender.de

Verlosung: Sie schicken uns bitte eine email mit Ihrer vollstĂ€ndigen Adresse (sonst können wir Ihnen den Kalender nicht zukommen lassen) an redaktion@weinheimblog.de, wenn Sie gewinnen wollen. Wir verlosen fĂŒnf Exemplare des Kalenders im Gesamtwert von knapp 100 Euro. Als Lösungswort nennen Sie uns den Namen des Fotografen. Die Verlosung endet am 05. November 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Stadt- und Tourismusmarketing bringt mit Fotograf Sebastian Singer einen „Weinheim-Kalender“ heraus

Weinheim fĂŒrs Wohnzimmer

Der Weinheimer Kalender 2013 ist demnÀchst erhÀltlich. Bild: Stadt Weinheim.

 

Weinheim, 25. Oktober 2012. (red/pm) Viele haben darauf gewartet, jetzt ist es soweit: Es gibt einen hochwertigen Jahreskalender fĂŒr das Jahr 2013 mit den schönsten Weinheimer Motiven, den Burgen, dem Hermannshof, dem Schlosspark, der Altstadt – und den ganzen Fotoklassikern der Stadt. Der bunte Wandkalender im DIN A-3-Querformat ist ein Gemeinschaftsprojekt des Weinheimer Fotografen Sebastian Singer, dessen Partner Hannes Hartmann von Hartmann Medien Consulting in der Bensheimer Straße, und dem BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing.

Information der Stadt Weinheim:

„Verkaufsstart an den zwei Verkaufsstellen in der Weinheimer Innenstadt ist am 2. November. ErhĂ€ltlich ist der Weinheimer Kalender 2013 dann in der Schalterhalle der DiesbachMedien, dem BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing und bei der Buchhandlung SchĂ€ffner in der FußgĂ€ngerzone. (Vorbestellungen sind aber jetzt schon möglich). Weitere Verkaufsstellen in den Ortsteilen sind geplant. Der Kalender wird aber auch online zu beziehen sein unter der Internetadresse www.weinheim-kalender.de. Der Kaufpreis betrĂ€gt 19.95 Euro, davon sind aber pro Kalender 2 Euro fĂŒr den Kinderförderfonds Bergstraße-Neckar vorgesehen.

„Wir freuen uns schon auf die Spende“, erklĂ€rte Anne Hansch, die als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Diakonischen Werks in Weinheim den Kinderförderfonds leitet. Die Diakonie und das Stadt- und Tourismusmarketing sind in der Mittleren Hauptstraße ja gute Nachbarn. Hochwertig hergestellt und gedruckt wurde der Weinheimer Kalender 2013 in der Druckerei Diesbach an der Bergstraße. Sebastian Singer ist im Hauptberuf als GerĂ€tewart bei der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim angestellt; sein großes Hobby ist seit Jahren aber das Fotografieren in seiner Heimatstadt. Singer und Hartmann gehören auch dem Medien-Team der Freiwilligen Feuerwehr an. Einige seiner Bilder haben fast schon Kultstatus wie die Nacht-Aufnahme wĂ€hrend der Kerwe von der Windeck auf die Altstadt hinunter – das Motiv ist seit August auch das Titelbild der Weinheimer Facebook-Seite. Es ziert auch den Kalender 2013 im August. Denn das farbenprĂ€chtige Werk soll nicht nur ein Augenschmaus sein, es soll seinem Besitzer ein Jahr lang auch Service bieten und damit auf die Attraktionen und Veranstaltungen der Stadt hinweisen; das war dem Stadt- und Tourismusmarketing besonders wichtig. So sind in jedem Monat auch die wichtigsten Veranstaltungen aufgefĂŒhrt.

„Wir hoffen natĂŒrlich“, sagt City-Managerin Maria Zimmermann, „dass der Kalender auch möglichst oft als Geschenk weit ĂŒber die Region hinaus verschickt wird“. Zum Beispiel könnten sich ehemalige Weinheimer ihre Heimatstadt „ein ganzes Jahr lang ins Wohnzimmer holen“. Bei der Auswahl der Bilder und den Beschreibungen waren Maria Zimmermann, Pressesprecher Roland Kern und Silvia Mayer von der Buchhandlung SchĂ€ffner eingebunden.

Singers Bilder beeindrucken durch eine besondere Sicht der scheinbar alltĂ€glichen Motive. Das Titelbild zeigt zum Beispiel den Turm der St. Laurentius-Kirche in direkter Nachbarschaft zur Burgruine Windeck. Diese außergewöhnliche Perspektive ergibt sich nur vom Turm des Schlosses aus. Zu jedem Bild gibt es auf der RĂŒckseite des Kalenders eine kurze ErlĂ€uterung
Info: Neuer Wandkalender fĂŒr Weinheim „Weinheim Kalender 2013“, 14 Seiten (Deckblatt und RĂŒckseite mit Infos), DIN A3 Querformat, hochwertiger vierfarbiger Offsetdruck, Deckfolie. Fotos von Sebastian Singer, Herausgeber Hartmann Medien Consulting mit Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim, Verkaufsstart 2. November (Vorbestellungen ab sofort möglich), Verkaufsstellen in der Innenstadt sind das BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing und die Buchhandlung SchĂ€ffner, Hauptstraße. 19.95 Euro (davon gehen zwei Euro pro Kalender an den Kinderförderfonds Bergstraße/Neckar). Mehr Infos auf: www.weinheim-kalender.de

Das Wetter bei der „Kulinarischen Weinheimer Weinmeile“ soll halten

Wein statt Wasser

Weinheim, 12. Oktober 2012. (red/pm) Die Winzer der badischen und hessischen Bergstraße schauen in diesen Tagen immer wieder zur Wetterprognose – aus zwei GrĂŒnden. Erstens wollen sie noch möglichst trocken und „unverwĂ€ssert“ den Rest des 2011er Jahrgangs in die Keller bringen.

Information der Stadt Weinheim:

„Und zweitens wegen der traditionellen Weinheimer Weinmeile am Samstag, 13. Oktober, in der Weinheimer FußgĂ€ngerzone – dem regional einzigen Aufeinandertreffen der Winzer beiderseits der hessisch-badischen Landesgrenze. „Es sieht so aus, als habe der Wettergott ein Einsehen mit uns“, vermeldete jetzt Weinheims City-Managerin Maria Zimmermann, die „Erfinderin“ der Weinmeile.

Zwar sei am Samstag Regen angesagt, aber erst am Abend. Die Weinmeile, die um 10 Uhr am Eingang in die Weinheimer FußgĂ€ngerzone von und Weinhoheiten aus der Region eröffnet wird, dauert bis 17 Uhr. Diesmal dĂŒrfen an den ProbierstĂ€nden der Winzer auch kulinarische Köstlichkeiten angeboten werden. Das war der Wunsch der Besucher in den letzten Jahren. Maria Zimmermann freut sich: „Ich glaube, die Winzer und ihre UnterstĂŒtzer aus der Gastronomie haben sich einiges einfallen lassen.“