Freitag, 22. September 2017

Gut 600 Weinheimer demonstrieren gegen die PlĂ€ne der Stadtverwaltung fĂŒr die Mehrzweckhalle Hohensachsen

„Wir brauchen nur ein neues Dach“

Über 600 Menschen aus Hohen- und LĂŒtzelsachsen hatten sich gestern nachmittag am Marktplatz versammelt und hatten gegen die PlĂ€ne der Stadt demonstriert, die Mehrzweckhalle in Hohensachsen abzureißen und das Viktor-Dulger-Hallenbad zu schließen. Sie warfen der Verwaltung Intransparenz vor.

Über 600 Menschen aus Hohen- und LĂŒtzelsachsen hatten sich gestern nachmittag am Marktplatz versammelt und hatten gegen die PlĂ€ne der Stadt demonstriert, die Mehrzweckhalle in Hohensachsen abzureißen und das Viktor-Dulger-Hallenbad zu schließen. Sie warfen der Verwaltung Intransparenz vor.

 

Weinheim, 18. Juni 2013. (red/ld) Die Hohensachsener sind sauer. Die Stadtverwaltung will ihre Mehrzweckhalle mit Schwimmbad platt machen und als FlĂ€che fĂŒr Wohnbebauung verkaufen. Als Ersatz dafĂŒr sollen sich Hohensachsen und LĂŒtzelsachsen eine neue Halle teilen, die zwischen den beiden Ortsteilen entstehen soll. Ein neues Viktor-Dulger-Hallenbad wird es nicht geben. Eigentlich sollte das morgen in der Gemeinderatsitzung beschlossen werden. Nach ersten Protesten ist dieser Punkt erstmal von der Tagesordnung. Ein kleiner Erfolg fĂŒr die Hohensachsener, aber noch nicht das gewĂŒnschte Ergebnis. Was sie von der Stadtverwaltung wollen, taten gestern weit mehr als 600 Menschen – von jungen Familien bis zu Senioren – lautstark kund. [Weiterlesen…]

Die versuchte Hauruck-Entscheidung zum Hallenneubau ist die nÀchste OB-Baustelle

Mehr Transparenz, mehr Beteiligung, mehr Zeit

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Demo gegen Abriss und Neubau ohne BĂŒrgerbeteiligung.

 

Weinheim, 16. Juni 2013. (red/pro) Heute waren es wieder gut 60 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die zum Info-GesprĂ€ch mit der GrĂŒn-Alternativen-Listen (GAL) in die Mehrzweckhalle Hohensachsen gekommen sind. Am 05. Juni waren es gut 300 gewesen. Die PlĂ€ne der Stadt, eine gemeinsame Halle fĂŒr Hohen- und LĂŒtzelsachsen nördlich der Muckensturmer Straße sowie eine fĂŒr Oberflockenbach zu bauen und das Hohensachsener Viktor-Dulger-Hallenbad zu schließen, stoßen nicht nur auf wenig Gegenliebe, sondern auf massiven Protest. Eine Lösung fĂŒr die Situation ist nicht in Sicht. Aber eines werden die Menschen nicht akzeptieren – ein Hauruck-Verfahren, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Am heutigen Montag, um 17:00 Uhr will die BĂŒrgerinitiative Hohensachen zusammen mit Vereinen auf dem Marktplatz demonstrieren. [Weiterlesen…]

Landtagsabgeordnete begegnen VorwĂŒrfen und GerĂŒchten

„Realschulen sind die geborenen Gemeinschaftsschulen“

Lokalpolitiker, Eltern und Lehrer beschĂ€ftigt die VerĂ€nderung der Schullandschaft – nicht nur wie hier beim Infoabend in Hemsbach.

 

Hemsbach/Rhein-Neckar, 03. Dezember 2012. (red/ld) Die Landtagsabgeordneten Uli Sckerl (BĂŒndnis ’90/Die GrĂŒnen) und Gerhard Kleinböck (SPD) wollen mit „GerĂŒchten und Spekulationen ĂŒber den Schulentwicklungsprozess aufrĂ€umen“. Der CDU-Abgeordnete Georg Wacker hatte im Vorfeld behauptet, MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann habe eine „Zerschlagung der Realschulen“ vor. Bei einem InformationsgesprĂ€ch im Alten Rathaus stellten sich Sckerl und Kleinböck den Fragen von GemeinderĂ€ten, Lehrern und Eltern, auch aus den umliegenden Gemeinden. Dabei betonten sie, dass die Unterrichtsform der  Gemeinschaftsschule in vielen Realschulen bereits Praxis sei.

Von Lydia Dartsch

Die Entwicklung zu einer Gemeinschaftsschule sei freiwillig und zöge keine Benachteiligung fĂŒr Realschulen nach sich, betonten Sckerl und Kleinböck. Auch fordere der Handwerkstag seit langem lĂ€ngeres gemeinsames Lernen. Sie hatten sich durch die Äußerungen des CDU-Abgeordneten Georg Wacker zu diesem Schritt genötigt gesehen:

Wir haben uns bewusst aus dem Moderationsprozess rausgehalten. Da ist kein Platz fĂŒr Parteipolitik.

sagte Sckerl. Wacker hatte auf seiner Internetseite sowie in den Weinheimer Nachrichten verlautbart, die Landesregierung plane die Zerschlagung der Realschulen. Er behauptet weiter, das von der Landesregierung vorangetriebene Modell der Gemeinschaftsschule benachteilige RealschĂŒler sowie deren Eltern und Lehrer. Der Wirtschaft wĂŒrde durch dieses Schulmodell der qualifizierte FachkrĂ€ftenachwuchs entzogen.

Das ist eine wissentliche Falschaussage.

empörte sich Sckerl. Eine Schulreform von oben sei nicht beabsichtigt. Die Gemeinden und BĂŒrger sollen selbst entscheiden, ob sie eine Gemeinschaftsschule wollen oder nicht. Sollten sie sich dafĂŒr entscheiden, Real- und Hauptschulen beizubehalten, erwachse den Schulen dadurch allerdings keine Nachteile.

Realschulen werden weiterhin gefördert wie bisher.

Uli Sckerl (links) und Gerhard Kleinböck stellen sich Fragen und weisen „ZerschlagungsvorwĂŒrfe“ als absurd zurĂŒck.

versicherte Sckerl. Die Empfehlungen aus dem Hemsbacher Moderationsprozess wĂŒrden ernst genommen und soweit wie möglich umgesetzt.

Eine neue Unterrichtsform

Wie soll das funktionieren, wenn SchĂŒler mit verschiedenen Lernniveaus in einer Klasse unterrichtet werden, ist eine zentrale Frage der Eltern und Lehrer. Seit 2011 wĂŒrden dafĂŒr Fortbildungen fĂŒr Lehrer angeboten, sagt Kleinböck. Dabei lernen sie eine neue Form des Unterrichts, in dem SchĂŒler entsprechend ihrer individuellen FĂ€higkeiten gefördert wĂŒrden.

Realschulen erfĂŒllen bereits jetzt viele Voraussetzungen, die fĂŒr eine Gemeinschaftsschule nötig sind:

Realschulen sind die geborenen Gemeinschaftsschulen.

betonte Kleinböck immer wieder.

Ein Experiment an Kindern sei das, wirft ein Zuhörer in die Diskussion ein. Dem sei nicht so, erklĂ€ren Sckerl und Kleinböck: Die bereits bestehenden Gemeinschaftsschulen hĂ€tten diese Art des gemeinsamen Lernens schon vor lĂ€ngerem in die Praxis umgesetzt und festgestellt, dass es funktioniere. Deshalb habe man auch keinen Schulversuch mit diesem Modell unternehmen mĂŒssen.

Chance, den Schulstandort zu halten

Zudem wĂŒrden Gemeinschaftsschulen immer beliebter bei Eltern und jungen Lehrern, die diese neue Unterrichtsform bereits in ihrer Ausbildung gelernt haben.

Viele junge Lehrer bewerben sich direkt bei Schulen in den lÀndlichen Gebieten, weil sie lÀngst als Gemeinschaftsschule arbeiten.

sagte Kleinböck. Zudem sei dieses Schulmodell gerade in Gemeinden eine Chance, trotz sinkender SchĂŒlerzahlen ihren Schulstandort zu halten und alle AbschlĂŒsse der weiterfĂŒhrenden Schulen anzubieten.

Wie der Abbau von Lehrerstellen dazu passe, wollte ein Besucher der Runde wissen. Schließlich mĂŒsse die Betreuung durch die Lehrer doch intensiver werden. Lehrer wĂŒrden nicht entlassen, sagte Kleinböck. Jedoch wĂŒrden nicht alle in Zukunft frei werdenden Lehrerstellen wieder besetzt. Bei weniger SchĂŒlern brauche man auch weniger Lehrer. Zudem wĂŒrden die Lehrerdebutate fĂŒr die Gemeinschaftsschulen um sechs Stunden pro Woche aufgestockt, um den grĂ¶ĂŸeren Betreuungsaufwand zu stemmen. Davon können die Schulen auch Hilfslehrer und Sozialarbeiter anstellen, so Kleinböck.

Abitur an G9 möglich

Am Ende mĂŒsse man ĂŒberlegen, was das beste fĂŒr die Kinder sei, gab er zu bedenken. So wĂŒnschten sich 80 Prozent der Eltern von Gymnasiasten eine RĂŒckkehr zu G9, was in einer Gemeinschaftsschule möglich sei. Zudem seien an der IGMH 40 Prozent der Abiturienten mit einer Hauptschulempfehlung von der Grundschule gekommen.

Das muss uns zu denken geben.

sagte Kleinböck.

Wie es im Schulentwicklungsprozess in Hemsbach weiter geht, wird im MĂ€rz in einer Grundsatzentscheidung beschlossen. Bereits am 19. Dezember tritt die Bildungsplankommission fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg zusammen. Rund 120 AntrĂ€ge fĂŒr Gemeinschaftsschulen aus dem gesamten Bundesland seien bereits eingegangen. Nun muss geprĂŒft werden, ob die Standorte die Kriterien dafĂŒr erfĂŒllen.

Die Debatte ĂŒber die zukĂŒnftigen Schulformen wird ĂŒberall im Wahlkreis Weinheim gefĂŒhrt – statt Parteipolemik sind pragmatische Lösungen angesagt, denn nur das bringt die Schulen und die Kinder weiter.

Konzeptgruppe Ă€ußert sich positiv zum Zwischenergebnis

Jetzt geht es um die Synergieeffekte

Moderation Weststadt

 

Weinheim, 30. November 2012. (red/pm) Das Geschenk war mit einer blauen Schleife verziert und ansonsten ein StĂŒck Weinheimer Schulgeschichte. Es war ein schwerer alter KartenstĂ€nder mit Metallfuß, wie ihn Marc Pfeiffer aus seiner eigenen Schulzeit vom Erdkundeunterricht noch kannte. Das GerĂ€t stammt aus den ersten Jahren der Weinheimer Albert-Schweitzer-Grundschule vor fast 60 Jahren; Rektorin Jutta Wirth ĂŒberreichte es jetzt dem Moderator, der nun eineinhalb Jahre lang in Weinheim den Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ geleitet hat. Das Geschenk zum – vorlĂ€ufigen – Ende des Moderationsprozesses sollte wohl sinngemĂ€ĂŸ heißen: Die alten Lehrmittel bekommen ihren Ehrenplatz, denn jetzt ist Zeit fĂŒr Neues.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Konzeptgruppe des Moderationsprozesses, die Expertenrunde aus Lehrern, Eltern, Schulleitern sowie Vertretern von Verwaltung und Gemeinderat, traf sich jetzt im Alten Rathaus, um eine Zwischenbilanz zu ziehen und die neulich getroffenen BeschlĂŒsse des kommunalpolitischen Gremiums zu bewerten.

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die vorgeschlagene Variante aus dem Moderationsprozess in einer Machbarkeitsstudie konkret prĂŒfen zu lassen. Diese sieht den Neubau eines Schul- und Kulturzentrums mit Grundschule und Förderschule am Standort des Rolf-Engelbrecht-Hauses vor, wobei ĂŒber das genaue Raumprogramm fĂŒr den Anteil des Umbaus oder Neubaus des Rolf-Engelbrecht-Hauses noch nicht entschieden wurde.

Dahinter stecke ein schulpolitisches Gesamtkonzept, erlĂ€uterte OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard: Denn im gleichen Zuge sollen die Schulstandorte Albert-Schweitzer-Schule, Johann-Sebastian-Bach-Schule und Musikschule aufgegeben werden, Die jetzige Werkrealschule an der Karrillonschule wird ab dem kommenden Schuljahr in die Dietrich-Bonhoeffer-Schule integriert.

Standortkonzentration

Grund- und Förderschule werden am neuen Standort zusammengefĂŒhrt, die Musikschule soll dann in das frei werdende GebĂ€ude der Karrillonschule umziehen. Alles in allem spare die Stadt durch diese Standortkonzentration auf lange Sicht Personal-, Unterhaltungs- und Mietkosten in betrĂ€chtlicher Höhe, so das entscheidende Argument. Außerdem könnten frei werdende GrundstĂŒcke als BauplĂ€tze ausgewiesen und verkauft werden. Diese Synergien und einzusparenden Kosten wĂŒrden nun in der Machbarkeitsstudie nĂ€her beleuchtet, erklĂ€rte der OB. Dem Gemeinderat werde ein Finanzierungsplan vorgelegt. Bernhard: „In diesem Rahmen von Einsparungen und Verkaufserlösen halte ich eine Investition von bis zu 20 Millionen Euro in der mittelfristigen Finanzplanung fĂŒr machbar.“

Die Konzeptgruppe bestĂ€rkte den Verwaltungschef und den Gemeinderat in diesen Ideen und Zielen. Durch das Gesamtkonzept rĂŒcke das neue Schul- und Kulturzentrum in den Bereich der Realisierung. Einig war man sich in der EinschĂ€tzung, dass ein solches Zentrum mit Hort und Förderschule eine deutliche Aufwertung der Bildungslandschaft in Weinheims Westen darstellt – insbesondere unter dem Aspekt der Inklusion, die damit beispielhaft umgesetzt werde.

Die Ausarbeitung des konkreten Raumprogramms erfolgt in den nĂ€chsten Wochen und Monaten. Die Beauftragung eines externen FachbĂŒros zur Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie und die Auswahl eines kompetenten Projektsteuerers sind die nĂ€chsten Schritte in Richtung eines neuen Schul- und Kulturzentrums fĂŒr die Weststadt.

Zwar ist der Moderationsprozess laut Gemeinderatsbeschluss bis auf Weiteres ausgesetzt, Bernhard und Bildungsamtsleiterin Carmen Harmand sicherten jedoch zu, die Expertenrunde auch bei den weiteren Schritten einbinden zu wollen. „Wir wollen und können dabei auf diese Runde nicht verzichten“, so der OB.“

4. Weststadtfest am 16. Juni 2012

Ahornstraße wird wieder zur Festmeile

Kinder-Spaß beim Weststadtfest. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 09. Juni 2012. (red/pm) Beim 4. Weststadtfest gibt es auch ein buntes Straßenprogramm und jede Menge Live-Musik. Alles ohne Eintritt.

Information der Stadt Weinheim:

„Das vierte Weinheimer Weststadtfest am Samstag, 16. Juni, wird noch bunter und vielfĂ€ltiger als seine VorgĂ€nger.

Die Organisatoren haben jetzt die Standplanung abgeschlossen: Zwischen den Live-BĂŒhnen, auf denen zwischen 11:00 Uhr und 22:00 Uhr mehr als 20 Bands und Gruppen auftreten, verwandeln nicht weniger als 80 StĂ€nde und Aktionen die Ahornstraße zwischen dem „Ahornplatz“ (am BĂ€cker Grimminger) und der Pappellallee, sowie einige der Nebenstraßen in eine große und lebendige Festmeile.

VergnĂŒgungsbereich fĂŒr Kinder

Einige Neuheiten gehören dazu. Zum Beispiel wird der VergnĂŒgungsbereich fĂŒr Kinder ausgeweitet. Erstmals stehen ein kleines Karussell und eine Schiffschaukel am Ulmenweg, die HĂŒpfburg wird am Eschenweg aufgebaut, am Ahornplatz kann man mit einem Bungee-Trampolin in die LĂŒfte schwingen.

Die Vereine der Weststadt sind natĂŒrlich feste Bestandteile des Programms. Zum ersten Mal ist der neu gegrĂŒndete „Boardsport e.V.“ mit von der Partie; die Skater zeigen ihre KĂŒnste auf den rollenden Brettern im Eschenweg.

Die KindergĂ€rten stellen sich vor, die Schulen, natĂŒrlich die Kirchen und nicht zuletzt die GeschĂ€ftswelt der Weststadt, allen voran die AutohĂ€user mit Ausstellungen ihrer Fahrzeuge.

Auch die Stadtverwaltung beteiligt sich mit einem Info-Stand zur neuesten Entwicklung des Moderationsprozesses „Schulentwicklung Weststadt“. Moderator Marc Pfeiffer, die Vertreter der FachĂ€mter und Teilnehmer des Moderationsprozesses werden ĂŒber dieses neue Kapitel der BĂŒrgerbeteiligung in Weinheim berichten.

Kulinarisches Angebot

NatĂŒrlich steht das kulinarische Angebot nicht nach. Die BĂ€cker, Metzger und LebensmittelhĂ€nder der Weststadt versorgen die Weststadtfest-Besucher mit frischen Leckereien, die Vereine selbst bieten selbstgemachte SpezialitĂ€ten an, international geht es beim Weststadtfest sowieso zu – auch kulinarisch, denn auch der deutsch-griechische Freundeskreis Philia und das Centro Italiano gehören zu den Teilnehmern.

Um 12:00 Uhr findet auf der BĂŒhne am Ahornplatz diesmal die offizielle Festeröffnung durch OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard und die Weststadtvereins-Vorsitzende Stella Kirgiane-Efremidis statt.

Schon am frĂŒhen Morgen werden die FlohmarktstĂ€nde in der Apfel- und Fliederstraße aufgebaut sein, bevor der Festbetrieb dann in der Ahornstraße selbst ins Laufen kommt.

Die beiden HauptbĂŒhnen am Ahornplatz und an der Pappelallee werden ab 11:00 Uhr bespielt. Die musikalische Bandbreite ist wieder enorm.

Tanz und Show

Es geht erst einmal los mit Tanz und Show, zum Beispiel mit einer Tanzgruppe der Albert-Schweitzer-Schule, sowie mit TĂŒrkischer Folklore aus dem Mehrgenerationenhaus und verschiedenen orientalischen TĂ€nzen. Es folgen die sĂŒĂŸen Flamenco-MĂ€dchen „Gitanillas“ und die Hiphop-MĂ€dchen „Little Sisters“ und „Teens“. Dann treten im Stunden-Rhythmus Bands aus Weinheim, von der Bergstraße und aus der Umgebung auf.

Auf der BĂŒhne an der Pappelallee unter anderem Satellite (14:00 Uhr), die Strange Manners (17:15 Uhr), Signalis (18:30 Uhr) und Amie (20:00 Uhr). Auf der BĂŒhne am Ahornplatz gibt es nach der Eröffnung zunĂ€chst einen Auftritt junger SchĂŒlerbands (Three Mistakes, Memory Tie, Black Diamonds und der Norbert Pöhlert-Musikclub), dann auch hier nonstop bis hin zu den Honeywell Bouncers (18:00 Uhr), First Fret (19:30 Uhr) und Pesch und Schwefl (20:00 Uhr) aus dem Odenwald.

Auf und vor der BĂŒhne im Ulmenweg tritt zweimal der Chor „The Celtic Night“ auf (18:00 Uhr und 19:00 Uhr), abends dann verschiedene Unplugged-Bands mit den leiseren Tönen.

Das komplette Musikprogramm des Weststadtfest gibt es ohne Eintritt.

Info: Genaues BĂŒhnenprogramm auf www.weinheim.de

NÀchste Stufe des "World Café"

Moderation ist „sinnvoll und gut“

Moderationsprozess zur Schulentwicklung in der Weststadt. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 15. Mai 2012. (red/pm) Schulentwicklung in der Weststadt wird von der Bevölkerung breit getragen – „Keine Verlierer“. Es soll weiterhin zwei Grundschulstandorte, aber nur eine Werkrealschule in der Weststadt geben.

Information der Stadt Weinheim:

„FĂŒr Margit Rechkemmer, Elternvertreterin an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, ist der Moderationsprozess zur Schulentwicklung in der Weststadt „sinnvoll und gut“. Gudrun Aisenbrey, die Schulleiterin, findet, „er stellt die Weichen und berĂŒcksichtigt, dass sich Lernen verĂ€ndern kann“. Und Weinheims OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard nannte den Moderationsprozess nach der nĂ€chsten Stufe des „World CafĂ©â€œ am Samstag „besonders wertvoll“.

Gerade in den letzten Wochen nach den Diskussionen in den Schulen und den Parteien. „Da sind wirklich neue Ideen gekommen“, so der OB, der die rund 60 Teilnehmer der großen Runde im Rolf-Engelbrecht-Haus vor den Diskussionen begrĂŒĂŸte. Er nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Teilnehmern des „World CafĂ©â€œ – Lehrer, Eltern, Kommunalpolitiker sowie weitere Betroffene und Interessierte – fĂŒr das hohe bĂŒrgerschaftliche Engagement zu bedanken. Damit sei man im Moderationsprozess „in nahezu allen Punkten entscheidend weitergekommen“, betonte der OB.

Nach vier Stunden Gruppenarbeit an der besten Lösung bestĂ€tigte das „World Cafe“ die Szenarien, die auch schon die Konzeptgruppe vor drei Wochen priorisiert hatte. Diese sehen vor, dass es in der Weststadt nach wie vor zwei Grundschulstandorte geben wird: Einer, wie bislang, am Dietrich-Bonhoeffer-Schulverbund und der zweite in einem Komplex mit einem neuen Rolf-Engelbrecht-Haus und dem SchĂŒlerhort am Stadion – dieser zweite Standort soll die heutige Albert-Schweitzer-Schule ersetzen, deren Sanierung technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar ist und abgerissen werden soll.

Die Variante nur eines einzigen Grundschulstandorts wurde bislang in allen Runden verworfen; eine solche Grundschule wĂ€re zu groß und unĂŒbersichtlich, die Schulwege auch zu weit.

Anders wurde die Entwicklung bei den Werkrealschulen diskutiert, wo sich die Beteiligten einig sind, dass kĂŒnftig ein Standort an der DBS ausreichen wird. Die Integration, das gemeinsame Lernen und das Vermeiden einer Stigmatisierung sei im Schulverbund besser möglich, hieß es.

Allerdings legte man Wert darauf, dass die Karrillonschule sehr behutsam in die DBS aufgenommen werden sollte. Dr. Susanne Felger, Leiterin des Kommunalen Übergangsmanagementes Schule- Beruf, sprach davon, „dass man die SchĂ€tze beider Schulen erhalten muss“.

OB Bernhard versprach, „die Wege so sanft es geht abzufedern“. FĂŒr den Rathauschef mit seiner bekannten AffinitĂ€t zu Bildungsangelegenheiten steht fest: Wir mĂŒssen unbedingt darauf achten, dass sich hinterher keiner als Verlierer fĂŒhlt.“

Einig war man sich in der großen Runde, die wieder von Marc Pfeiffer moderiert wurde, dass die Johann-Sebastian-Bach-Förderschule ebenfalls sehr gut in ein neues Kultur- und Bildungszentrum mit SchĂŒlerhort am Stadion integriert werden könnte. Wichtiger positiver Nebeneffekt: Dadurch könnte die Stadt als SchultrĂ€ger und Bauherr neben dem Areal der Albert-Schweitzer-Schule ein weiteres GelĂ€nde zur Wohnbebauung umwandeln und damit Einnahmen erlösen, um den Neubau zu stemmen.

Durch den Wegfall von zwei SchulgebĂ€uden seien außerdem deutliche Einsparungen bei der GebĂ€udeunterhaltung möglich. Im Juni soll sich jetzt ein „Konzepttreffen“ mit den nun konkreteren VorschlĂ€gen befassen, kurz darauf werden Mitglieder des Gemeinderates in einem Kompakt-Workshop mit dem aktuellen Sachstand befasst, das Gesamtgremium soll im September eine Entscheidung treffen. OB Bernhard betonte, dass er eine rasche Realisierung fĂŒr sinnvoll hĂ€lt. Die Planungen könnten schon im Haushalt 2013 dargestellt werden.“

Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“

Im „World CafĂ©â€œ geht’s weiter

Weinheim, 10. Mai 2012. (red/pm) Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ wird am kommenden Samstag, 12. Mai 2012, offen diskutiert. Neu-Einsteiger sind willkommen.

Information der Stadt Weinheim:

„Die Schulentwicklung Weststadt nimmt nun konkretere Formen an – und soll nochmal möglichst offen und transparent diskutiert werden.

Die Möglichkeit zur Diskussion besteht beim nĂ€chsten so genannten „World CafĂ©â€œ. Dieses öffentliche Forum wird am Samstag, 12. Mai 2012, im Rolf-Engelbrecht-Haus stattfinden.

Moderator Marc Pfeiffer, die Vertreter der Rathaus-FachĂ€mter und die Akteure der Konzeptgruppe, die neulich PrioritĂ€tenvorschlĂ€ge erarbeitet hat, wĂŒnschen sich dabei eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung.

Das „World CafĂ©â€œ wird an einem Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr angeboten werden; es können sich auch Personen anmelden (s. Info), die bislang im Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ noch nicht aktiv waren.

In einem Treffen der Konzeptgruppe im Verlauf des Moderationsprozesses wurden neulich von 16 möglichen Szenarien sechs priorisiert. Daraus geht hervor, wie die Schullandschaft in der Weststadt kĂŒnftig aussehen könnte.

Die „Konzeptgruppe“, die aus einem ersten „World CafĂ©â€œ Ende letzten Jahres hervorgegangen ist, setzte sich ĂŒberwiegend aus Vertretern der betroffenen Schulen, Elternvertretern, der Gemeinderatsfraktionen und Schulleitungen zusammen. Im „World CafĂ©â€œ kann nun jeder mitreden.

Wie lauten bislang die VorschlĂ€ge der „Konzeptgruppe“? Am deutlichsten kristallisierte sich das Szenario heraus, bei dem es auch kĂŒnftig in der Weststadt zwei GrundschulgebĂ€ude
geben soll.

Ein Neubau (anstelle der heutigen Albert-Schweitzer-Schule) in Kombination mit einem neuen oder umfassend sanierten Rolf-Engelbrecht-Haus als Schul- und Kulturzentrum mit der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule. Hohe Zustimmung fand dieses Szenario auch ohne Anbindung der Johann-Sebastian.-Bach-Schule.

Nach wie vor halten die Mitglieder der Konzept-Gruppe die Förderschule fĂŒr eine sehr gute ErgĂ€nzung innerhalb der Schullandschaft Weinheims; der Dietrich-Bonhoeffer-Schulverbund wĂ€re dann nach wie vor der zweite Grundschulstandort.

Denkbar wĂ€re aber auch die Variante eines einzigen GrundschulgebĂ€udes fĂŒr alle GrundschĂŒler der Weststadt in Kombination mit dem Rolf-Engelbrecht-Haus.

Was die Werkrealschulen angeht, hĂ€lt die Konzeptgruppe kĂŒnftig eine Werkrealschule am Standort der DBS fĂŒr sinnvoll und ausreichend.

Eine weitere Variante, nach der zusĂ€tzlich die Karrillon-Schule weiter bestehen bleibt, dort frei werdende RĂ€ume aber eine andere Verwendung finden, wurde nicht verworfen, fand aber in der „Konzeptgruppe“ keine breite Mehrheit.

So soll auch dieses Szenario im „World CafĂ©â€œ am Samstag nochmal auf den Tisch. SĂ€mtliche Szenarien und Dokumente zum Verlauf des Moderationsprozesses stehen auch auf www.weinheim.de zur Ansicht und zum Download zur VerfĂŒgung.

Info: „World CafĂ©â€œ im Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ am Samstag, 12. Mai 2012, 10:00 Uhr bis circa 14:00 Uhr, im Rolf-Engelbrecht-Haus. Auch neue Teilnehmer sind herzlich eingeladen. Anmeldungen sind noch bis zum 10. Mai per E-Mail: f.goduti@weinheim.de oder h.buerner@weinheim.de, Fax: 06201- 2 516 möglich.

Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ geht in die nĂ€chste Phase

Wie sehen die Schulen aus?

Der Moderationsprozess geht weiter: Schulbegehung. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 18. Januar 2012 (red/pm) Der baulich-technische Zustand der Weinheimer Weststadt-Schulen war jetzt auf dem PrĂŒfstand. Weinheimer Kommunalpolitiker und Teilnehmer des Moderationsprozesses inspizierten die Weststadt-Schulen.

Information der Stadt Weinheim:

„Sie drĂŒckten alle mal wieder die Schulbank – in diesem Fall teilweise sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Der baulich-technische Zustand der Weinheimer Weststadt-Schulen war jetzt auf dem PrĂŒfstand, als der Moderationsprozess „Schulentwicklung Weststadt“ in die nĂ€chste Phase ging. Weinheimer Kommunalpolitiker und Teilnehmer des Moderationsprozesses hatten die Gelegenheiten, die Weststadt-Schulen zu inspizieren.

Damit ist die Moderation nach den ersten Kompakt-Workhops und einem groß angelegten „World CafĂ©â€œ in die nĂ€chste Runde gegangen.

Die Johann-Sebastian-Bach-Förderschule, die Karrrillon-Werkrealschule, die Albert-Schweitzer-Schule und die Dietrich-Bonhoeffer-Schule werden nun nach Raumangebot und Zustand bewertet, um eine mögliche Rolle in der Schulentwicklung einordnen zu können. Wo ist Platz frei? Wo fehlt welcher? Wo liegt Sanierungsbedarf, was hat Bestand?

Solche Fragen seien fĂŒr eine Analyse der Situation und weitere Überlegungen wichtig, betonte Marc Pfeiffer, der den Moderationsprozess leitet. In der Karrillon-Schule zum Beispiel waren die Besucher sichtlich ĂŒberrascht vom ĂŒberaus großzĂŒgigen Raumangebot und von einigen baulichen Verbesserungen in den letzten Jahren. „Eine voll intakte Schule“, so der Eindruck.

Einbezogen wird aber auch das Rolf-Engelbrecht-Haus als VeranstaltungsstĂ€tte fĂŒr Kulturtreibende und Vereine in der Weststadt. Denn immer öfter wird in der Diskussion die Idee von OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard aufgegriffen, nach der nach einem Anbau einer Schule am Rolf-Engelbrecht-Haus ein Kultur- und Bildungszentrum entstehen könnte. Auch das Rolf-Engelbrecht-Haus ist dringend sanierungsbedĂŒrftig.

Die neuen Erkenntnisse aus den Vor-Ort-Terminen sollen zunĂ€chst in einem Konzepttreffen am Freitag, 10. Februar, vorgetragen werden. Dann sollen verschiedene rĂ€umliche Varianten als Szenarien entwickelt werden, die wiederum in Kompakt-Workshops des Gemeinderates aufgegriffen werden. Im Mai oder Juni soll dann erneut ein „World CafĂ©â€œ zusammentreten, um konkrete VorschlĂ€ge an der Gemeinderat vorzubereiten.“

Schulentwicklung: Moderationsprozess ist gut vorbereitet

Moderationsprozess beim „World-CafĂƒÂ©â€œ

Weinheim, 20. November 2011. (red/pm) Die Perspektiven der Schullandschaft in der Weinheimer Weststadt wird das Thema sein in der Bonhoeffer-Schule am 26. November. Beim sogenannten „World-Cafe“ sind alle interessierten BĂŒrger aufgefordert, teilzunehmen und mitzureden.

Information der Stadt Weinheim:

„Es verspricht spannend zu werden. In einem ausgeklĂŒgelten Moderationsprozess will die Stadt Weinheim ihre BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ab November zur regen Teilnahme auffordern, wenn es um die Perspektiven fĂŒr die Schullandschaft in der Weststadt geht.

In einem so genannten „World-CafĂ©â€œ am Samstag, 26. November in der Bonhoeffer-Schule sei reichlich Raum fĂŒr Menschen und Ideen, erklĂ€rte jetzt Marc Pfeiffer, der im Auftrag der Stadt den Moderationsprozess leiten wird.

Ziel ist: Die sich aktuell deutlich und rasch verĂ€ndernden Rahmenbedingungen fĂŒr die Schulen und den SchultrĂ€ger sollen von einer möglichst breiten BĂŒrgerbeteiligung begleitet werden.

In einem ersten Schritt bereiteten sich jetzt die Verantwortlichen der Stadtverwaltung, mit OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard und BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner an der Spitze, sowie Vertreter des Gemeinderates
auf den beginnenden Prozess vor.

Auch sie werden Teilnehmer am „World CafĂ©“ sein und am Ende die politisch verantwortlichen Entscheidungen zu treffen und umzusetzen haben. OB Bernhard ermunterte nochmals die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, sich zu engagieren und konstruktive VorschlĂ€ge beizusteuern.

In zwei zweistĂŒndigen Workshops fĂŒr Vertreter der Gemeinderats-AusschĂŒsse ging es zunĂ€chst um eine möglichst prĂ€zise Analyse des Ist-Zustandes.

Dieser ist von zwei Entwicklungen geprĂ€gt: Einerseits einer verĂ€nderten Bildungspolitik der grĂŒn-roten Landesregierung in Stuttgart, wie Bildungsamtsleitern Carmen Harmand erlĂ€uterte.

Zwar seien exakte Prognosen noch nicht möglich. Aber durch den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung, das Ziel der flĂ€chendeckenden Ganztagesschule, die angekĂŒndigte gesetzliche Verankerung der Inklusiven Schule, der Möglichkeit einer Gemeinschaftsschule und anderen Reformprojekten sei es wahrscheinlich, dass sich die SchĂŒlerströme in den nĂ€chsten Jahren verĂ€ndern.

Dazu komme, dass auch in Weinheim die Zahl der GrundschĂŒler – im Vergleich zum Ende der 2010er-Jahre – mittelfristig sinken werde, zunĂ€chst auf wohl rund 1500 SchĂŒler. Im Schuljahr 2008 waren es noch rund 1650. Daraus ergebe sich schon rein rechnerisch, dass in den vorhandenen GrundschulgebĂ€uden mehr Platz entsteht.

Andererseits mĂŒsse man mit weiteren Anforderungen an die GebĂ€ude rechnen, wenn zum Beispiel ĂŒberall eine Ganztagesschule eingerichtet wird. Vieles sei also im Fluss, und bei den anstehenden Entscheidungen sei es wichtig, den BĂŒrger mitzunehmen.

Dazu kommt: Insgesamt stelle sich der baulich-technische der SchulgebĂ€ude in der Weststadt trotz teilweise betrĂ€chtlicher Sanierungs- und Unterhaltungssummen in den letzten Jahren sehr unterschiedlich dar, berichtete Peter Zschippig, der Leiter der Hochbauabteilung im Amt fĂŒr Immobilienwirtschaft.

In einem guten bis befriedigenden Zustand seien derzeit die Johann-Sebastian-Bachschule und das Dietrich-Bonhoeffer-Schulzentrum, die Karrillon-Schule immerhin in einem „vertretbaren Zustand“, aber die Albert-Schweitzer-Schule sei als GebĂ€ude auf Dauer nicht mehr geeignet.

Wo die Alternativen liegen, dazu soll unter anderem im „World CafĂ©â€œ AnstĂ¶ĂŸe geben. Auch im Workshop kamen einige Visionen auf den Tisch. Aber Marc Pfeiffer moderierte: „Es ist noch Zeit genug, in Szenarien zu denken.“

Info: „World CafĂ©â€œ im Zuge des Moderationsprozesses „Perspektiven der Schullandschaft in der Weststadt“ am Samstag, 26. November, Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Jeder interessierte BĂŒrger ist eingeladen, sich in die Diskussion einzubringen. Anmeldungen (bis zum 15. November) und weitere Infos beim Amt fĂŒr Bildung und Sport unter 06201-82 540 oder -541.“