Freitag, 22. September 2017

Gemeinderat beschlie├čt Aufnahme in ├Ârtliche Bedarfsplanung ab 2014

Freudenberg baut betriebsnahe Kindertagesst├Ątte

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Das Ziel zur Erf├╝llung des Rechtanspruchs auf Kindebetreuung fest im Blick: Der Gemeinderat bewilligt die Aufnahme in die Bedarfsplanung der neuen betriebsnahen Kindertagesst├Ątte von Freudenberg und Postillion. (Archivbild: Stadt Weinheim)

 

Weinheim, 22. Juli 2013. (red/aw) Die Firma Freudenberg plant den Neubau einer betriebsnahen Kindertagesst├Ątte in der Viernheimer Stra├če. Eine betriebsinterne Umfrage ergab, dass 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interesse an einem solchen Angebot h├Ątten. Tr├Ąger der Einrichtung soll der Postillion e.V. werden. Um Planungssicherheit zu erhalten, stellte dieser bei der Verwaltung den Antrag, die entstehenden Krippen- und Kindergartenpl├Ątze in die Bedarfsplanung mit aufzunehmen. Der Gemeinderat stimmte diesem, unter dem Vorbehalt zu erf├╝llender Rahmenbedingung, in seiner Sitzung am 17. Juli 2013 zu. [Weiterlesen…]

Gemeinderat stimmt Änderung des Durchführungsvertrags zu

Statt B├╝ros: Mehr Wohnungen in der „Leibnizstra├če Nord“

Weinheim, 22. Juli 2013. In den Neubauten des Bereichs „Leibnizstra├če Nord“ sollen nun statt B├╝ros doch mehr Eigentumswohnungen geschaffen werden. Der Investor J├╝rg Schrembs stellte daher einen Antrag auf ├änderung des Durchf├╝hrungsvertrags bei der Stadtverwaltung. Die entstehenden Wohnungen haben eine Gr├Â├če von mindestens 42,82 Quadratmetern, was einer Unterschreitung der urspr├╝nglich gefordertern 60 Quadtratmeter Wohnfl├Ąche entspricht. Die Genehmigung einer Umplanung der ausgesprochenen Baugenehmigung musste daher ebenfalls durch den Gemeinderat erfolgen. [Weiterlesen…]

ATU beantragt Information des Gemeinderats

Aktueller Stand der Baustelle „Hildebrandsche M├╝hle“

Weinheim, 11. Juli 2013. (red/ld) Im Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt wurde gestern Einblick zum Stand der Dinge auf der Baustelle „Hildbrandsche M├╝hle“ gew├Ąhrt. Die Abbruchma├čnahmen sind fast vollst├Ąndig abgeschlossen, die Baufreigabe f├╝r die Sanierung der denkmalgesch├╝tzten Villa erteilt und auch der Bauantrag f├╝r Neubauten ist eingegangen. Zu Gast war aus diesem Grund auch das Architekturb├╝ro Karl Kaffenberger aus Michelstadt. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie├čt Raumprogramm und Bauweise

L├╝tzelsachsen Ebene: KiTa-Planung in vollem Gange

Weinheim, 15. Mai 2013. (red) F├╝r das neu entstandene Wohngebiet „L├╝tzelsachsen Ebene“ entsteht f├╝r die Stadt Weinheim ein zus├Ątzlicher Bedarf an Krippen- und Kindergartenpl├Ątzen. Neben der gesetzlichen Verpflichtung, bis August 2013, allen Kindern vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt einen Einrichtungsplatz zur Verf├╝gung zu stellen, bedarf dieser „Zuwachs“ von Kindern weitere Planung im Ausbau der Kindertagespflege. Ein Neubau muss her. Rahmenbedingungen sowie die Bauweise f├╝r diese Einrichtung wurden nun vom Gemeinderat beschlossen.

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Fl├Ąchenrecyclingpreis Baden-W├╝rttemberg

Architektenkammer w├╝rdigt AWO-Neubau

Das neue Geb├Ąude im M├╝llheimer Tal. (Bild: Stadt Weinheim)

Das neue Geb├Ąude im M├╝llheimer Tal. (Bild: Stadt Weinheim)

Weinheim, 23. Februar 2013. (red/pm) F├╝r den Neubau des AWO-Kreisverbandes der „Sozialen Dienste“ in Weinheim wurde der Stadt der „Fl├Ąchenrecyclingpreis Baden-W├╝rttemberg“ verliehen. Die Jury lobte den Bau dabei als „neuen kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt“.

Information der Stadt Weinheim:

„ÔÇ×Innenentwicklung ÔÇô nachhaltig und zukunftsf├ĄhigÔÇť. So lautet das Motto des ÔÇ×Fl├Ąchenrecyclingpreises Baden W├╝rttemberg. Aus Alt machÔÇÖ Neu, aus Industrie modernes Wohnen, aus schmutzigen Altlasten eine saubere und energie-effiziente Nutzung. Diese Kriterien treffen auf den Neubau des AWO-Kreisverbandes, der ÔÇ×Sozialen DiensteÔÇť in Weinheim im M├╝llheimer Tal, besonders zu. Das befand jetzt (am Freitag, 22. Februar) eine hochkar├Ątig besetzte Jury in Stuttgart.
Im Rahmen der Verleihung des ÔÇ×Fl├Ąchenrecyclingpreis Baden-W├╝rttembergÔÇť im Haus der Landesbausparkasse in Stuttgart nahm eine kleine Delegation aus Weinheim eine offizielle W├╝rdigung des Projektes entgegen. Zuvor war der AWO-Neubau, der aus der Feder des Weinheimer Architekten Constantin G├Ârtz stammt, unter die vier interessantesten Projekte des Landes nominiert worden. Der Preis wird unter anderem ausgelobt von der Architektenkammer Baden-W├╝rttemberg und dem Ministerium f├╝r Verkehr und Infrastruktur.
Den ersten Preis bekam die Stadt Ravensburg mit einem Innenstadtprojekt. Weinheim war als einzige nordbadische Stadt nominiert gewesen.
Der Standort, auf dem heute das moderne Sozialzentrum steht, war zuvor Jahrhunderte lang intensiv industriell genutzt worden. Unter anderem wurden dort im 19. Jahrhundert landwirtschaftliche Ger├Ąte hergestellt. In dieser Zeit wurden dort eine Schmiede und ein Schmelzofen betrieben. Sp├Ąter errichtete die Firma Freudenberg einen Fellspeicher f├╝r die Gerberei. Wegen dieser Vorgeschichte hatte die Sanierung von Altlasten beim Bau nat├╝rlich einen besonderen Stellenwert.
ÔÇ×Das Projekt zeigt positiv auf, wie nach einer beispielhaften Bodensanierung eine vorbelastete Brachfl├Ąche einer neuen Nutzung zugef├╝hrt werden kannÔÇť, urteilte die Jury. Architekt G├Ârtz, der f├╝r die Altlastensanierung verantwortliche Dr. Christoph Girmond, AWO-Kreisgesch├Ąftsf├╝hrer Manfred Wei├čkopf und Sven-Patrick Marx, Leiter des Amtes f├╝r Stadtentwicklung, nahmen die Auszeichnung entgegen. ÔÇ×Sie bedeutet f├╝r uns eine Best├Ątigung und Herausforderung, weitere innovative und nachhaltige Planungen zu unterst├╝tzen und die Weiterentwicklung der Stadtbaukultur Weinheims weiter zu f├ÂrdernÔÇť, so der Stadtplaner.
Sie betonten, dass die W├╝rdigung allen am Bau beteiligten Akteuren geb├╝hre. Neben dem B├╝ro G├Ârtz & Fritz Architekten waren dies dseweiteren das Hydrologisches B├╝ro Dr. Berg und Dr. Girmond GmbH, Hirschberg, Institut f├╝r chemische Analytik GmbH, Leipzig, die Firma M. Engelhorn GmbH & Co. KG, Leimen, die Freudenberg Immobilien Management GmbH, das Bauunternehmen Streib GmbH & Co.KG, Mannheim sowie die Firma Schw├Âbel Garten- und Landschaftsbau, Viernheim.
In der Begr├╝ndung zur W├╝rdigung hei├čt es weiter: ÔÇ×Das ansprechende Quartierszentrum tr├Ągt aufgrund seiner multifunktionalen Nutzung aus betreutem Wohnen, Kinderkrippe, Dienstleistungs- und Begegnungszentrum zudem aktiv zu einer zukunftsf├Ąhigen kommunalen Siedlungsentwicklung bei. Durch die N├Ąhe zur Altstadt und die gute verkehrliche Anbindung entstand f├╝r die in der Umgebung vorhandene Wohn- und Mischnutzung ein neuer gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt. Dar├╝ber hinaus zeichnet sich das Geb├Ąude durch eine intelligent geplante energieeffiziente und langlebige Bauweise aus, die im Sinne einer nachhaltigen, klima- und ressourcenschonenden Entwicklung beispielhaft ist.ÔÇť „

Energietag bietet kreative L├Âsungen f├╝r umweltfreundliches Wohnen

├ľkologisch denken und planen

Weinheim, 21. September 2012. (red/pm) ├ľkologisch wohnen und bewegenÔÇť, ohne dabei zu tief ins Portemonnaie zu greifen ÔÇô darum dreht sich der diesj├Ąhrige landesweite Energietag in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr auf dem Gel├Ąnde des Autohaus Sporer in L├╝tzelsachsen.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Ebenfalls mit dabei: das ÔÇ×htp Ingenieurb├╝roÔÇť mit Sitz in der Rosenbrunnenstra├če.

Den Gro├čteil ihres Lebens verbringen Menschen in Geb├Ąuden, ob am Arbeitsplatz oder Zuhause. Gerade deshalb ist es das Ziel des Ingenieurb├╝ros ÔÇ×htpÔÇť, mit Hilfe optimal abgestimmter Haustechnik zwischen vier W├Ąnden ├Âkologisch ausgereifte Behaglichkeit zu schaffen. Unter dem Motto ÔÇ×Kreativ denken und sicher planen“ leitet Hans-Joachim Borszik, Fachingenieur f├╝r Energieeffizienz, das B├╝ro, das vor sechs Jahren von Wiesloch nach Weinheim umgezogen ist. Mit seinen mittlerweile sechs Mitarbeitern betreut er Kunden von der fr├╝hen Planungsphase bis zum Abschluss eines Projektes.

Die Beratungs- und Planungst├Ątigkeit bezieht sich auf Wohngeb├Ąude und Nichtwohngeb├Ąude und dies im Bereich Neubau wie auch Umbau und Sanierungen. Bei Sanierungsobjekten hilft auch die eigene Thermographiekamera, Schwachstellen in Geb├Ąudeh├╝llen zu erkennen. Sie wird auch zur Bestimmung von Feuchtesch├Ąden oder allgemeinen Bausch├Ąden eingesetzt. Schwerpunkte sind Planungen bei Heizung, Sanit├Ąr, L├╝ftungs-, Klima- oder K├Ąltetechnik und Solarthermie oder bei der Planung von Passivh├Ąusern und Energieberatung f├╝r Wohn- und Nichtwohngeb├Ąude.

Besonders im Bereich der Energieberatung und alternativer Energien sind die Kenntnisse des Ingenieurb├╝ros gerade auch in Zeiten immer knapper werdender Ressourcen immer mehr gefragt. Besonderes Augenmerk legt ÔÇ×htpÔÇť deshalb auch auf das zukunftsweisende Modell des Passivhauses. Wer ├╝ber dieses Thema mehr erfahren will, trifft am 30.September auf Mitarbeiter des ÔÇ×htp Ingeneursb├╝roÔÇť.

Organisatorische Informationen zum Energietag 2012

Energietag 2012 in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr im Autohaus Sporer an der B 3-Ortseinfahrt L├╝tzelsachsen. Unternehmen, Dienstleister, Berater, Experten und andere Akteure stehen zur Verf├╝gung, um interessierte Besucher zu informieren und zu beraten. Angeboten werden unter anderem Probefahrten mit E-Bikes, E-R├Ądern und E-Rollern. Au├čerdem ist ÔÇ×Tag der offenen T├╝rÔÇť bei der Biogas-Anlage des Bauernhof Gro├čhans. Von 12 bis 16 Uhr werden dort st├╝ndlich F├╝hrungen angeboten, bei denen interessante Einblicke in die spannende Technik der Biogas-Anlage gegeben werden. Es wird ein Shuttlebus-Service von der Feuerwehr Weinheim zwischen dem Autohaus-Gel├Ąnde und dem Bauernhof Gro├čhans angeboten. Es gibt Essen und Trinken und ein Kinderprogramm.“

Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt

Neues R├╝ckhaltebecken am Hammerweg

Weinheim, 20. April 2012. (red/pm) Ein neues Regenr├╝ckhaltebecken im Stadtteil Waid wurde gestern im Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt genehmigt. F├╝r die Planung entstehen Kosten in H├Âhe von 190.000 Euro.

Information der Stadt Weinheim:

„Weinheims S├╝dwesten bekommt eine sicherere Abwassersituation ÔÇô auch wenn im n├Ąchsten Jahr Zug um Zug das Neubaugebiet ÔÇ×L├╝tzelsachsen EbeneÔÇť bev├Âlkert wird.

Der Gemeinderats-Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt genehmigte jetzt die Planung f├╝r ein neues Regenr├╝ckhaltebecken am Hammerweg im Stadtteil Waid.

Das Becken soll unterirdisch in der N├Ąhe des k├╝nftigen S-Bahn-Haltepunktes L├╝tzelsachsen liegen. Es steht in einer Verbindung mit einem weiteren offenen Regen├╝berlaufbecken s├╝dlich der
Schreberg├Ąrten und dem Ausbau eines bestehenden Pumpwerkes mit Regen├╝berlaufbecken.

Die Objektplanung kostet rund 190 000 Euro.“