Sonntag, 27. Mai 2018

Gemeinderat beschließt Aufnahme in örtliche Bedarfsplanung ab 2014

Freudenberg baut betriebsnahe KindertagesstÀtte

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Das Ziel zur ErfĂŒllung des Rechtanspruchs auf Kindebetreuung fest im Blick: Der Gemeinderat bewilligt die Aufnahme in die Bedarfsplanung der neuen betriebsnahen KindertagesstĂ€tte von Freudenberg und Postillion. (Archivbild: Stadt Weinheim)

 

Weinheim, 22. Juli 2013. (red/aw) Die Firma Freudenberg plant den Neubau einer betriebsnahen KindertagesstĂ€tte in der Viernheimer Straße. Eine betriebsinterne Umfrage ergab, dass 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interesse an einem solchen Angebot hĂ€tten. TrĂ€ger der Einrichtung soll der Postillion e.V. werden. Um Planungssicherheit zu erhalten, stellte dieser bei der Verwaltung den Antrag, die entstehenden Krippen- und KindergartenplĂ€tze in die Bedarfsplanung mit aufzunehmen. Der Gemeinderat stimmte diesem, unter dem Vorbehalt zu erfĂŒllender Rahmenbedingung, in seiner Sitzung am 17. Juli 2013 zu. [Weiterlesen…]

Gemeinderat stimmt Änderung des DurchfĂŒhrungsvertrags zu

Statt BĂŒros: Mehr Wohnungen in der „Leibnizstraße Nord“

Weinheim, 22. Juli 2013. In den Neubauten des Bereichs „Leibnizstraße Nord“ sollen nun statt BĂŒros doch mehr Eigentumswohnungen geschaffen werden. Der Investor JĂŒrg Schrembs stellte daher einen Antrag auf Änderung des DurchfĂŒhrungsvertrags bei der Stadtverwaltung. Die entstehenden Wohnungen haben eine GrĂ¶ĂŸe von mindestens 42,82 Quadratmetern, was einer Unterschreitung der ursprĂŒnglich gefordertern 60 Quadtratmeter WohnflĂ€che entspricht. Die Genehmigung einer Umplanung der ausgesprochenen Baugenehmigung musste daher ebenfalls durch den Gemeinderat erfolgen. [Weiterlesen…]

ATU beantragt Information des Gemeinderats

Aktueller Stand der Baustelle „Hildebrandsche MĂŒhle“

Weinheim, 11. Juli 2013. (red/ld) Im Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt wurde gestern Einblick zum Stand der Dinge auf der Baustelle „Hildbrandsche MĂŒhle“ gewĂ€hrt. Die Abbruchmaßnahmen sind fast vollstĂ€ndig abgeschlossen, die Baufreigabe fĂŒr die Sanierung der denkmalgeschĂŒtzten Villa erteilt und auch der Bauantrag fĂŒr Neubauten ist eingegangen. Zu Gast war aus diesem Grund auch das ArchitekturbĂŒro Karl Kaffenberger aus Michelstadt. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschließt Raumprogramm und Bauweise

LĂŒtzelsachsen Ebene: KiTa-Planung in vollem Gange

Weinheim, 15. Mai 2013. (red) FĂŒr das neu entstandene Wohngebiet „LĂŒtzelsachsen Ebene“ entsteht fĂŒr die Stadt Weinheim ein zusĂ€tzlicher Bedarf an Krippen- und KindergartenplĂ€tzen. Neben der gesetzlichen Verpflichtung, bis August 2013, allen Kindern vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt einen Einrichtungsplatz zur VerfĂŒgung zu stellen, bedarf dieser „Zuwachs“ von Kindern weitere Planung im Ausbau der Kindertagespflege. Ein Neubau muss her. Rahmenbedingungen sowie die Bauweise fĂŒr diese Einrichtung wurden nun vom Gemeinderat beschlossen.

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FlĂ€chenrecyclingpreis Baden-WĂŒrttemberg

Architektenkammer wĂŒrdigt AWO-Neubau

Das neue GebĂ€ude im MĂŒllheimer Tal. (Bild: Stadt Weinheim)

Das neue GebĂ€ude im MĂŒllheimer Tal. (Bild: Stadt Weinheim)

Weinheim, 23. Februar 2013. (red/pm) FĂŒr den Neubau des AWO-Kreisverbandes der „Sozialen Dienste“ in Weinheim wurde der Stadt der „FlĂ€chenrecyclingpreis Baden-WĂŒrttemberg“ verliehen. Die Jury lobte den Bau dabei als „neuen kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt“.

Information der Stadt Weinheim:

„„Innenentwicklung – nachhaltig und zukunftsfĂ€hig“. So lautet das Motto des „FlĂ€chenrecyclingpreises Baden WĂŒrttemberg. Aus Alt mach’ Neu, aus Industrie modernes Wohnen, aus schmutzigen Altlasten eine saubere und energie-effiziente Nutzung. Diese Kriterien treffen auf den Neubau des AWO-Kreisverbandes, der „Sozialen Dienste“ in Weinheim im MĂŒllheimer Tal, besonders zu. Das befand jetzt (am Freitag, 22. Februar) eine hochkarĂ€tig besetzte Jury in Stuttgart.
Im Rahmen der Verleihung des „FlĂ€chenrecyclingpreis Baden-WĂŒrttemberg“ im Haus der Landesbausparkasse in Stuttgart nahm eine kleine Delegation aus Weinheim eine offizielle WĂŒrdigung des Projektes entgegen. Zuvor war der AWO-Neubau, der aus der Feder des Weinheimer Architekten Constantin Görtz stammt, unter die vier interessantesten Projekte des Landes nominiert worden. Der Preis wird unter anderem ausgelobt von der Architektenkammer Baden-WĂŒrttemberg und dem Ministerium fĂŒr Verkehr und Infrastruktur.
Den ersten Preis bekam die Stadt Ravensburg mit einem Innenstadtprojekt. Weinheim war als einzige nordbadische Stadt nominiert gewesen.
Der Standort, auf dem heute das moderne Sozialzentrum steht, war zuvor Jahrhunderte lang intensiv industriell genutzt worden. Unter anderem wurden dort im 19. Jahrhundert landwirtschaftliche GerĂ€te hergestellt. In dieser Zeit wurden dort eine Schmiede und ein Schmelzofen betrieben. SpĂ€ter errichtete die Firma Freudenberg einen Fellspeicher fĂŒr die Gerberei. Wegen dieser Vorgeschichte hatte die Sanierung von Altlasten beim Bau natĂŒrlich einen besonderen Stellenwert.
„Das Projekt zeigt positiv auf, wie nach einer beispielhaften Bodensanierung eine vorbelastete BrachflĂ€che einer neuen Nutzung zugefĂŒhrt werden kann“, urteilte die Jury. Architekt Görtz, der fĂŒr die Altlastensanierung verantwortliche Dr. Christoph Girmond, AWO-KreisgeschĂ€ftsfĂŒhrer Manfred Weißkopf und Sven-Patrick Marx, Leiter des Amtes fĂŒr Stadtentwicklung, nahmen die Auszeichnung entgegen. „Sie bedeutet fĂŒr uns eine BestĂ€tigung und Herausforderung, weitere innovative und nachhaltige Planungen zu unterstĂŒtzen und die Weiterentwicklung der Stadtbaukultur Weinheims weiter zu fördern“, so der Stadtplaner.
Sie betonten, dass die WĂŒrdigung allen am Bau beteiligten Akteuren gebĂŒhre. Neben dem BĂŒro Görtz & Fritz Architekten waren dies dseweiteren das Hydrologisches BĂŒro Dr. Berg und Dr. Girmond GmbH, Hirschberg, Institut fĂŒr chemische Analytik GmbH, Leipzig, die Firma M. Engelhorn GmbH & Co. KG, Leimen, die Freudenberg Immobilien Management GmbH, das Bauunternehmen Streib GmbH & Co.KG, Mannheim sowie die Firma Schwöbel Garten- und Landschaftsbau, Viernheim.
In der BegrĂŒndung zur WĂŒrdigung heißt es weiter: „Das ansprechende Quartierszentrum trĂ€gt aufgrund seiner multifunktionalen Nutzung aus betreutem Wohnen, Kinderkrippe, Dienstleistungs- und Begegnungszentrum zudem aktiv zu einer zukunftsfĂ€higen kommunalen Siedlungsentwicklung bei. Durch die NĂ€he zur Altstadt und die gute verkehrliche Anbindung entstand fĂŒr die in der Umgebung vorhandene Wohn- und Mischnutzung ein neuer gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt. DarĂŒber hinaus zeichnet sich das GebĂ€ude durch eine intelligent geplante energieeffiziente und langlebige Bauweise aus, die im Sinne einer nachhaltigen, klima- und ressourcenschonenden Entwicklung beispielhaft ist.“ „

Energietag bietet kreative Lösungen fĂŒr umweltfreundliches Wohnen

Ökologisch denken und planen

Weinheim, 21. September 2012. (red/pm) Ökologisch wohnen und bewegen“, ohne dabei zu tief ins Portemonnaie zu greifen – darum dreht sich der diesjĂ€hrige landesweite Energietag in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr auf dem GelĂ€nde des Autohaus Sporer in LĂŒtzelsachsen.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Ebenfalls mit dabei: das „htp IngenieurbĂŒro“ mit Sitz in der Rosenbrunnenstraße.

Den Großteil ihres Lebens verbringen Menschen in GebĂ€uden, ob am Arbeitsplatz oder Zuhause. Gerade deshalb ist es das Ziel des IngenieurbĂŒros „htp“, mit Hilfe optimal abgestimmter Haustechnik zwischen vier WĂ€nden ökologisch ausgereifte Behaglichkeit zu schaffen. Unter dem Motto „Kreativ denken und sicher planen“ leitet Hans-Joachim Borszik, Fachingenieur fĂŒr Energieeffizienz, das BĂŒro, das vor sechs Jahren von Wiesloch nach Weinheim umgezogen ist. Mit seinen mittlerweile sechs Mitarbeitern betreut er Kunden von der frĂŒhen Planungsphase bis zum Abschluss eines Projektes.

Die Beratungs- und PlanungstĂ€tigkeit bezieht sich auf WohngebĂ€ude und NichtwohngebĂ€ude und dies im Bereich Neubau wie auch Umbau und Sanierungen. Bei Sanierungsobjekten hilft auch die eigene Thermographiekamera, Schwachstellen in GebĂ€udehĂŒllen zu erkennen. Sie wird auch zur Bestimmung von FeuchteschĂ€den oder allgemeinen BauschĂ€den eingesetzt. Schwerpunkte sind Planungen bei Heizung, SanitĂ€r, LĂŒftungs-, Klima- oder KĂ€ltetechnik und Solarthermie oder bei der Planung von PassivhĂ€usern und Energieberatung fĂŒr Wohn- und NichtwohngebĂ€ude.

Besonders im Bereich der Energieberatung und alternativer Energien sind die Kenntnisse des IngenieurbĂŒros gerade auch in Zeiten immer knapper werdender Ressourcen immer mehr gefragt. Besonderes Augenmerk legt „htp“ deshalb auch auf das zukunftsweisende Modell des Passivhauses. Wer ĂŒber dieses Thema mehr erfahren will, trifft am 30.September auf Mitarbeiter des „htp IngeneursbĂŒro“.

Organisatorische Informationen zum Energietag 2012

Energietag 2012 in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr im Autohaus Sporer an der B 3-Ortseinfahrt LĂŒtzelsachsen. Unternehmen, Dienstleister, Berater, Experten und andere Akteure stehen zur VerfĂŒgung, um interessierte Besucher zu informieren und zu beraten. Angeboten werden unter anderem Probefahrten mit E-Bikes, E-RĂ€dern und E-Rollern. Außerdem ist „Tag der offenen TĂŒr“ bei der Biogas-Anlage des Bauernhof Großhans. Von 12 bis 16 Uhr werden dort stĂŒndlich FĂŒhrungen angeboten, bei denen interessante Einblicke in die spannende Technik der Biogas-Anlage gegeben werden. Es wird ein Shuttlebus-Service von der Feuerwehr Weinheim zwischen dem Autohaus-GelĂ€nde und dem Bauernhof Großhans angeboten. Es gibt Essen und Trinken und ein Kinderprogramm.“

Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt

Neues RĂŒckhaltebecken am Hammerweg

Weinheim, 20. April 2012. (red/pm) Ein neues RegenrĂŒckhaltebecken im Stadtteil Waid wurde gestern im Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt genehmigt. FĂŒr die Planung entstehen Kosten in Höhe von 190.000 Euro.

Information der Stadt Weinheim:

„Weinheims SĂŒdwesten bekommt eine sicherere Abwassersituation – auch wenn im nĂ€chsten Jahr Zug um Zug das Neubaugebiet „LĂŒtzelsachsen Ebene“ bevölkert wird.

Der Gemeinderats-Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt genehmigte jetzt die Planung fĂŒr ein neues RegenrĂŒckhaltebecken am Hammerweg im Stadtteil Waid.

Das Becken soll unterirdisch in der NĂ€he des kĂŒnftigen S-Bahn-Haltepunktes LĂŒtzelsachsen liegen. Es steht in einer Verbindung mit einem weiteren offenen RegenĂŒberlaufbecken sĂŒdlich der
SchrebergĂ€rten und dem Ausbau eines bestehenden Pumpwerkes mit RegenĂŒberlaufbecken.

Die Objektplanung kostet rund 190 000 Euro.“