Mittwoch, 19. Dezember 2018

Franzosen, Italiener, Finnen

Sie alle sind herzlich willkommen

Weinheim, 08. April 2014. (red/pm) Gleich mehrere auslĂ€ndische SchĂŒlergruppen sind zur Zeit in Weinheim zu Gast. Die SchĂŒler/innen kommen aus Courbevois in Frankreich, Caligari in Italien und BennĂ€s in Finnland. [Weiterlesen…]

Ausstellung von Sigrid Kiessling-Rossmann

„Meeres-Land“ in der GRN-Klinik

Weinheim, 19. April 2013. (red/pm) „Meeres-Land“: Das ist der Titel einer Ausstellung der Mannheimer KĂŒnstlerin Sigrid Kiessling-Rossmann – SIRO –, die am Freitag, 26. April 2013, um 18:00 Uhr vom Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, in der GRN-Klinik eröffnet wird. Kunstliebhaber sind herzlich eingeladen, an der Vernissage teilzunehmen. [Weiterlesen…]

Drei auslĂ€ndische SchĂŒlergruppen sind gerade in Weinheim zu Gast

Bienvenue, benvenida, benvenuto

Weinheim, 17. April 2013. (red/pm) Bienvenue, benvenida, benvenuto. In den letzten Tagen war viel los in Weinheim, denn AustauschschĂŒler aus Frankreich, Italien und Spanien wollen Weinheim sehen, und vergangene Woche waren noch SchĂŒler aus dem finnischen BennĂ€s zu Gast. [Weiterlesen…]

14. bis 20. Januar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 14. bis 20. Januar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

*****

Dienstag, 15. Januar 2013, 21:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Les Yeux d’la TĂȘte

Heidelberg. Les Yeux d’la TĂȘte platzen vor Energie und Spielfreude. Die Band aus Paris entfĂŒhrt ihr Publikum in die Spelunken von Paris, in die Untergrund-Welt der Metrostationen, aber auch an die Ufer der Seine oder auf eine Hochzeit in Osteuropa. Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz, Les Yeux d’la TĂȘte bedienen sich unverkrampft verschiedenster musikalischer EinflĂŒsse.

Die sechs Franzosen erzĂ€hlen Geschichten von Liebe, Freude und Spaß am Feiern und ĂŒber die ganzen VerrĂŒckten da draußen, die uns tagtĂ€glich begegnen. Mal himmelhoch-jauchzend auf dem Tresen einer Bar tanzend, mal betrĂŒbt am Seine-Ufer sitzend – Les Yeux d’la TĂȘte bewegen sich zwischen sĂŒĂŸer Melancholie und purer Lebensfreude, verknĂŒpfen französischen Charme mit osteuropĂ€ischer Euphorie.

In Frankreich haben sie gerade ihre zweite CD „Madones“ (Washi Washa/Warner 2012) veröffentlicht und erfreuen uns mit einem ihrer energetischen Konzerte!

Beginn 21:00 Uhr; Einlass bereits ab 20:00 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 14 Euro an der Abendkasse und 11 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

*****

Donnerstag, 17. Januar, 20:00 Uhr, Alte Feuerwache.

Szenenfoto „Jenseits von Gut und Böse“. Quelle: marotte-figurentheater.de.

Mannheim. Imaginale 2013: Eröffnung: „Jenseits von Gut und Böse“. Ein StĂŒck inspiriert von dem gleichnamigen Sachbuch des Philosophen M. Schmidt-Salomon und dem dĂ€nischen Kinofilm „Adams Äpfel“.

An einem Ort jenseits von Gut und Böse hat Pfarrer Gunther ein Resozialisierungs-Paradies geschaffen. Dort leben er und seine SchĂŒtzlinge, der Alkoholiker Wolfgang und der Kleinkriminelle Hashem, in scheinbarer Harmonie.

In diesem Asyl verlorener Seelen findet sich als Neuzugang Björn ein, ein ĂŒberzeugter und gewaltbereiter Neonazi. Bricht damit das Böse ein? Und was ist ĂŒberhaupt das Böse? In welcher Form tritt es auf? Ist es vielleicht Godzilla? Marilyn Manson? Joseph Ratzinger? Kater Karlo? Und was genau ist das Gute? Und existiert es ĂŒberhaupt?

Pfarrer Gunthers Oase der christlichen NĂ€chstenliebe wird zum Schauplatz existenzieller Auseinandersetzungen.

Ort: Alte Feuerwache Mannheim, BrĂŒckenstrasse 2, 68167 Mannheim.

Eintritt: Tickets kosten 15 Euro an der Abendkasse und 12 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

Tickets und Infos: http://www.altefeuerwache.com/.

*****

Freitag, 18. Januar 2013, 20:00 Uhr, Gemeindehaus Johanneskirche.

Die Musikerin Susanne Rees. Foto: Johanneskirche Speyer.

Speyer. Susann – „Was bleibt“. Eigene deutsche Songs – authentisch, gefĂŒhlvoll, manchmal witzig, oft melancholisch, mit Texten, die unter die Haut gehen.

Susanne Rees aus Speyer hat im Herbst 2011 begonnen eigene Lieder zu schreiben. Sie verarbeitet darin eigene Erfahrungen und beschĂ€ftigt sich mit Themen wie Beziehung, Jahreszeiten, Lebensweisheiten, Liebe. Der Abend steht unter dem Motto „Was bleibt“.

Susann begleitet sich selbst auf der Gitarre und wird an diesem Abend unterstĂŒtzt von zwei Musikern aus Speyer: Marcus Schneider (Gitarre) und Thomas Brunecker (Percussion).

Ort: Gemeindehaus Johanneskirche Speyer, Theodor-Heuss-Straße 22-24, 67346 Speyer.

*****

Samstag, 19. Januar 2013, 19:30 Uhr, Neuer Saal.

Die bekannte Designerin Iris van Herpen entwarf
die KostĂŒme der Produktion „Zero“.
Foto: Ioulex Photography (Ausschnitt)

Heidelberg. UrauffĂŒhrung der Produktion „Zero“. Stellen Sie sich vor, die Welt ginge 2012 dem Maya-Kalender entsprechend unter. Dann fĂ€nde diese Premiere nicht statt! Doch was, die Welt bestĂŒnde fort – radikal verĂ€ndert, ohne Schwerkraft?

Sich rasant bewegende Körper prallen zusammen und stoßen sich ab, springen hoch und – fallen nicht: Linnings erste Heidelberger Produktion ZERO kĂŒndigt der Schwerkraft den Gehorsam und ersetzt schlichte Gravitation durch virtuose Irritation. Physikalische Gesetze gelten nicht mehr in einem choreografischen Experiment mit Zeit und Raum, deren absolute Eroberung den TĂ€nzern Höchstleistungen abverlangt.

Wenn Welt und Menschheit wieder bei Null beginnen, werden in der Durchdringung von Tanz und Videoprojektionen RealitĂ€t und VirtualitĂ€t ununterscheidbar. Es entsteht ein Sog, der durch Philip Glass’ Werke und ihre sphĂ€rische Kraft noch gesteigert wird.

Die Musik bedeutender Komponisten der Gegenwart findet ihr visuelles Pendant in den KostĂŒmen der Fashion Designerin Iris van Herpen. Sie zĂ€hlt zu den jĂŒngsten Modeschöpferinnen der Pariser Haute-Couture-Schauen und nutzt modernste Techniken wie 3-D-Printing. Ihre EntwĂŒrfe scheinen nicht von dieser Welt: schillernd, futuristisch und flĂŒchtig.

Ort: Neuer Saal, Theaterstraße 10, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten je nach Kategorie zwischen 17 und 38 Euro.

Tickets und Infos: http://www.theaterheidelberg.de/.

*****

Sonntag, 20. Januar 2013, 19:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Der KurpfÀlzer Kabarettist Franz Kain.

Weinheim. Franz Kain: „Kain Allein Daheim“. Eine Mundart-Kabarett-Show mit Franz Kain.

Die Frau auf Fortbildung, die Tochter auf Reisen – Franz Kain ist allein daheim. Als unangefochtener Herr des Hauses begibt sich der KurpfĂ€lzer Kabarettist auf Entdeckungsreise in den eigenen vier WĂ€nden.

Kain fĂŒhrt sein Publikum in die entlegensten Ecken der deutschen Wohnlandschaft, steigt hinab in die Untiefen ĂŒberfĂŒllter Kellerregale und hoch hinauf ins unwegsame GelĂ€nde des Dachbodens, Heimat selten gesehener Koffer und Kartonagen.

Kain zeigt sein Daheim als Ort des heimlichen Widerstands gegen die Wegwerfgesellschaft. Haben heißt sein und die Frage ist: Lebst du noch – oder wohnst du schon?

Lachen bis die TrĂ€nen kommen und die Schminke verlĂ€uft ist garantiert, wenn Franz Kain durchs Haus marschiert. Der KurpfĂ€lzer Kabarettist geht auf Entdeckungsreise in den eigenen vier WĂ€nden und fĂŒhrt sein Publikum in die entlegensten Ecken der deutschen Wohnlandschaft bis hinauf ins unwegsame GelĂ€nde des Dachbodens.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: 18 Euro.

Tickets und Infos: http://www.altedruckerei.com/index.htm.

*****

Sonntag, 20. Januar 2013, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Die A-Cappella-Band „Vocal Recall“.

Hemsbach. „Vocal Recall“ ist die einzige Boygroup mit Frau, eine a-cappella-Gruppe mit Cappella, eine Coverband mit eigenen Songs, die schonungslos die Top Ten der letzten 300 Jahre analysiert.

An manchen Titeln ist da hart knabbern, doch selbst Xavier Naidoos kryptische Verse löst das Quartett in verstĂ€ndliches Wohlgefallen auf: „Dieser Keks wird kein weicher sein“ lautet denn auch der Titel des Programms des Berliner Quartetts, das sie am Sonntag, 20. Januar, um 19.30 Uhr in der KulturbĂŒhne Max prĂ€sentieren.

Alice Köfer, Dieter Behrens und Mathis Hagedorn haben liebevoll die grĂ¶ĂŸten Charterfolge der Geschichte von unnötigem inhaltlichen Ballast befreit und mit Satzgesang neu aufgemischt. Ebenso unnachgiebig besteht die fast-a-cappella-Band auf die Teilnahme des Pianisten Martin Rosengarten, der mit seinen synthetischen Instrumenten das Schleppen eines Schlagzeugs ĂŒberflĂŒssig macht.

Beim Hören dieser Neufassungen wird das Publikum endlich verstehen, worum es bei den Hits von Nena, Beethoven, Eminem oder The Les Humphries Singers wirklich geht.

In ihrer Show zwischen House-Musik und Kaufhaus-Musik jagt eine absurde Alltagsgeschichte die nÀchste, Klassik trifft auf Rap und Kinderlied auf Neue Deutsche Welle.

„Vocal Recall“ stand im Oktober 2012 im Finale des „FrĂ€nkischen Kabarettpreises“. Außerdem hat die Band die „Kabarettbundesliga“ gewonnen und ist damit „Deutscher Kabarettmeister 2012“. In Hemsbach entfachten die Vier bereits im Dezember 2011 bei der Jahresabschlussfeier der Stadtverwaltung BegeisterungsstĂŒrme.

Beginn 19:30; Einlass bereits ab 18:30 Uhr.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastraße 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse.

*****

Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Europas junge Stimmen in Weinheim


In einem Chorprojekt bereiten sich französische und deutsche SchĂŒler auf ein gemeinsames Konzert vor. Foto: Stadt Weinheim

Guten Tag!
Weinheim, 06.Mai 2011(red/pm) Im Rahmen eines groß angelegten französisch-deutschen Chorprojekts begrĂŒĂŸte OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard rund 120 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Weinheimer Rathaus. In zwei Projektchören haben sich die jungen Leute zusammengefunden um am Montag und Dienstag in Ludwigshafen unter der Leitung des international renommierten Dirigenten Georges Pehlivanian ein gemeinsames Konzert zu geben.

von Roland Kern

Das Projekt hat viele Facetten. Die Musik, den Gesang, das Kennenlernen ĂŒber LĂ€ndergrenzen hinweg, das Suchen von Gemeinsamkeiten in der Kultur, das Erlernen der Sprache, die VölkerverstĂ€ndigung. Und auch die Organisation und die Logistik. Denn es ist gar nicht so leicht, rund 120 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in einem straffen Programm ĂŒber acht Tage stĂ€ndig zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.

Eine grĂ¶ĂŸere SchĂŒlergruppe als am Freitagabend hatte Weinheims OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard im Rathaus noch nie zu begrĂŒĂŸen. Es war ein gewaltiger Andrang im Großen Ratssaal des Schlosses. Es ist auch ein richtig großes Projekt.

Mehr als 50 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus zwei CollÚges in Paris und fast 70 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Weinheimer Werner-Heisenberg-Gymnasiums kamen am Freitagabend direkt von einer wichtigen Chorprobe ins Rathaus. Sie stehen im Mittelpunkt eines groß angelegten Chorprojektes unter der Leitung des international renommierten Dirigenten Georges Pehlivanian, das die Deutsche Staatsphilharmone Rheinland-Pfalz imRahmen eines internationalen Bildungsprojektes anbietet.

In zwei Projektchören haben sich die sangesfreudigen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zusammengefunden, um am Montag und Dienstag in Ludwigshafen ein gemeinsames Konzert zu geben, dessen Chorsatz als Auftragsarbeit extra fĂŒr diesen Anlass vom Österreichischen Komponisten Prof. Dr. Thomas Schleh entwickelt worden ist.

Seit Mittwoch sind die Franzosen in Weinheim, nehmen am Unterricht teil, lernen die Stadt und die Region kennen und proben – erstmals gemeinsam – mit den gleichaltrigen Deutschen. Die Chormitglieder sind aus allen Klassenstufen bunt gemischt.

Zwischen der Ludwigshafener Staatsphilharmonie und der Zweiburgenstadt Weinheim auf der anderen Seite der Rheinebene gibt es ĂŒbrigens einen „Draht“, denn Intendant Dr. Rainer Neumann wohnt in Weinheim und weiß, dass das WHG bereits mit großen Musikprojekten von sich reden gemacht hat.

Die Schule, die sich engagiert um ihr musisches Profil kĂŒmmert, war auch gleich aufgeschlossen und motiviert, als sie nachgefragt wurde. So kommt es, dass die Französisch-Fachschaft der Schule (federfĂŒhrend Claudia Freund mit Frauke Wunder) gemeinsam mit der „Musik“-  (Juliane Oberst, Wilfried Althammer, Silke Winkler) nun fĂŒr den Aufenthalt und das deutsch-französische Chorprojekt verantwortlich sind. Gemeinsam mit ihren französischen Kolleginnen Brigitte Durand und Dominique Haloua, sowie Francoise Dambrin, Stephane Luzian und Anne de Peretti begleiten sie die SchĂŒlergruppe und sorgen dafĂŒr, dass Proben und Konzerte erfolgreich sein können.

OB Heiner Bernhard war schwer beeindruckt von der Umtriebigkeit und von der BegeisterungsfĂ€higkeit der jungen ChorsĂ€ngerinnen und SĂ€nger, und er stellte ihnen – auf Französisch – die Stadt als weltoffen, kulturbewusst-  und europĂ€isch orientiert vor.

Die AuffĂŒhrungen finden am Montag, 9. Mai, und am Dienstag, 10. Mai im „Theater am Pfalzbau“ in Ludwigshafen statt. Im September besuchen die WHG-SchĂŒler dann im Gegenzug Paris, wo der zweite Teil des gemeinsamen Projektes umgesetzt wird. Auch dort gibt es ein Konzert, sogar in der berĂŒhmten Kirche St. Trinité.

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim.