Samstag, 14. Dezember 2019

Historischer Vortrag am 01. Juli

Wie „die Medici“ nach Weinheim kam

Weinheim, 26. Juni 2014. (red/pm) Der nĂ€chste historische Vortrag mit dem Titel „Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert“ im Weinheimer JubilĂ€umsjahr findet am Dienstag, 01. Juli, statt. [Weiterlesen…]

Mittwochs im Museum: Kapellensteine fĂŒr LĂŒtzelsachsen


Weinheim, 29. September 2011. (red/pm) Das Museum der Stadt Weinheim lĂ€dt ab 5. Oktober wieder zu KurzvortrĂ€gen ein. Den Auftakt macht der Weinheimer PĂ€dagoge und Historiker Rainer Gutjahr mit seinen Vortrag „Wenn Steine reden könnten…“.

Information der Stadt Weinheim:

VortrÀge im Weinheimer Museum.

„Sie sind kurz und prĂ€gnant, wissenschaftlich fundiert und trotzdem allgemeinverstĂ€ndlich vorgetragen. Die VortrĂ€ge, die das Museum der Stadt Weinheim in der Reihe „Mittwochs im Museum“ bietet, stoßen stets auf große Resonanz. So unterhaltsam kann Geschichte sein. Am 5. Oktober beginnt die nĂ€chste Folge, und auch dazu konnte Museumsleiterin Claudia Buggle wieder Referenten gewinnen, die historisch viel wissen und angeregt erzĂ€hlen können.

Los geht-€ℱs am Mittwoch, 5. Oktober. Alle Mittwochs-Veranstaltungen gehen von 16 Uhr bis 16.30 Uhr. Danach besteht aber im Allgemeinen noch die Möglichkeit, mit dem Referenten in persönlichen Kontakt zu kommen.

Am 5. Oktober hĂ€lt der Weinheimer PĂ€dagoge und Historiker Rainer Gutjahr seinen Vortrag „Wenn Steine reden könnten…“ Er erlĂ€utert die Geschichte der lutherischen Gemeinde und Kirche in LĂŒtzelsachsen. Was viele nicht wissen dĂŒrften: Die 1811 eingeweihte Kirche wurde aus den Steinen der 1809 abgebrochenen Deutschordenskapelle am Amtshausplatz errichtet. Sie diente nach der Kirchenunion 1821 als Synagoge der jĂŒdischen Gemeinde und seit 1938 als Wohnhaus. Spannende Geschichten also.

Am Mittwoch, 2. November, beschĂ€ftigt sich MuseumspĂ€dagoge Matthias Wildmann mit dem „PhĂ€nomen Mammut – vom Jagdobjekt zum Kuscheltier“. Er erklĂ€rt, wie das Mammut vom Jagdobjekt der Steinzeit zum „Kuscheltier“ unserer Tage wurde.

Am Mittwoch, 7. Dezember, schließlich, wird Heinz F. WĂ€ĂŸ, PĂ€dagoge und Historiker, sich mit dem Thema befassen: „Von der Schnakenplage bis zum Monumentalbrunnen – Aus der Geschichte des GemeinnĂŒtzigen Vereins Weinheim.“ Der GemeinnĂŒtzige Verein, hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit vielen bis heute das Weinheimer Stadtbild prĂ€genden Leistungen zur Verschönerung der Stadt Geschichte geschrieben hat. Der Zusammenschluss ermöglichte unter anderem das Adam-Platz-Denkmal, die Werder-Anlage oder den Rodensteiner-Brunnen am DĂŒrreplatz.“