Samstag, 24. Februar 2018

21. bis 27. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 21. bis 27. Oktober 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

Mittelaltermarkt: „Kramer, Zunft und Kurzweyel“ in den Weinheimer Schlösshöfen


Einer der Höhepunkte des Mittelalter-Spektakels: Die RitterkÀmpfe in der Zeltstadt

Guten Tag!
Weinheim, 23. MĂ€rz 2011.- (red) Am vergangenen Wochenende verwandelte die Mittelaltertruppe „Kramer, Zunft und Kurzweyl“ die Weinheimer Schlosshöfe in einem mittelalterlichen Markt. Im kleinen Schlosshof am Rathaus unter der großen Zeder lagerten- Handwerker, im Schloßpark hatten Ritter und ein Schmied ihre Zelte aufgeschlagen. Mittelalterliche Protagonisten wie der Marktvogt, der Medicus Dr. Dr. Bombastus, der Henker, der Puppenspieler Fadenreych und die Spielleute „Zackenflanke“ und viele andere gaben halbstĂŒndlich an ihren StĂ€nden nicht immer ganz ernst gemeinte Vorstellungen.

Von Christiane Eisele

Einen Familienausflug war das kunterbunte Spektakel allemal wert. Vor allem Kinder hatten einen Heidenspaß bei den Vorstellungen des vertrottelten Medicus Dr. Dr. Bombastus, der seinen entstellend hĂ€sslichen Patienten mit allerlei merkwĂŒrdigen GerĂ€tschaften traktierte oder dem Puppenspieler Fadenreych, der unter der großen Zeder im vorderen Schlosspark seine BĂŒhne aufgebaut hatte.

Herrlich gruseln konnte man sich auch beim Henker mit seinem großen Galgen, die RitterkĂ€mpfe mit Schwertern und allerlei anderen Schlagwaffen faszinierte große und kleine Besucher. Handwerkern und Garköchen konnte man ebenfalls bei der Arbeit zusehen.- Das Mittelalter-MarktgetĂŒmmel kam bei den Besuchern bestens an.

GĂŒnstig war der Ausflug allerdings nicht. Obwohl „Kinder unter Schwertmaß“ keinen Eintritt bezahlten und auch Erwachsene mit 5 Euro nicht allzu tief in die Tasche greifen mussten, wurde an anderer Stelle, zum Beispiel bei Speisen und GetrĂ€nken, krĂ€ftig hingelangt.

Bereits am frĂŒhen Nachmittag war es brechend voll, am Eingang bildete sich eine Warteschlange, teilweise schoben sich die Besucher förmlich durch die Schlosshöfe ĂŒber den Markt.

Deutlich weniger voll war es dagegen im Schlossgarten, in dem sich auch die Zeltstadt der Ritter befand. WĂ€hrend der vordere Schlossgarten Teil des Marktgeschehens war,-  konnte die Zeltstadt der Ritter von Besuchern des Schlossgartens kostenfrei besichtigt werden. Viele „normale“ SpaziergĂ€nger sahen sich die dort stattfindenden RitterkĂ€mpfe an.

Viel Freude mit den Fotos!

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