Freitag, 24. November 2017

21. bis 27. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 21. bis 27. Oktober 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ. [Weiterlesen…]

Mittelaltermarkt: „Kramer, Zunft und Kurzweyel“ in den Weinheimer Schl√∂ssh√∂fen


Einer der Höhepunkte des Mittelalter-Spektakels: Die Ritterkämpfe in der Zeltstadt

Guten Tag!
Weinheim, 23. M√§rz 2011.-¬†(red) Am vergangenen Wochenende verwandelte die Mittelaltertruppe „Kramer, Zunft und Kurzweyl“ die Weinheimer Schlossh√∂fe in einem mittelalterlichen Markt. Im kleinen Schlosshof am Rathaus unter der gro√üen Zeder lagerten-¬†Handwerker, im Schlo√üpark hatten Ritter und ein Schmied ihre Zelte aufgeschlagen. Mittelalterliche Protagonisten wie der Marktvogt, der Medicus Dr. Dr. Bombastus, der Henker, der Puppenspieler Fadenreych und die Spielleute „Zackenflanke“ und viele andere gaben halbst√ľndlich an ihren St√§nden nicht immer ganz ernst gemeinte Vorstellungen.

Von Christiane Eisele

Einen Familienausflug war das kunterbunte Spektakel allemal wert. Vor allem Kinder hatten einen Heidenspa√ü bei den Vorstellungen des vertrottelten Medicus Dr. Dr. Bombastus, der seinen entstellend h√§sslichen Patienten mit allerlei merkw√ľrdigen Ger√§tschaften traktierte oder dem Puppenspieler Fadenreych, der unter der gro√üen Zeder im vorderen Schlosspark seine B√ľhne aufgebaut hatte.

Herrlich gruseln konnte man sich auch beim Henker mit seinem gro√üen Galgen, die Ritterk√§mpfe mit Schwertern und allerlei anderen Schlagwaffen faszinierte gro√üe und kleine Besucher. Handwerkern und Gark√∂chen konnte man ebenfalls bei der Arbeit zusehen.-¬†Das Mittelalter-Marktget√ľmmel kam bei den Besuchern bestens an.

G√ľnstig war der Ausflug allerdings nicht. Obwohl „Kinder unter Schwertma√ü“ keinen Eintritt bezahlten und auch Erwachsene mit 5 Euro nicht allzu tief in die Tasche greifen mussten, wurde an anderer Stelle, zum Beispiel bei Speisen und Getr√§nken, kr√§ftig hingelangt.

Bereits am fr√ľhen Nachmittag war es brechend voll, am Eingang bildete sich eine Warteschlange, teilweise schoben sich die Besucher f√∂rmlich durch die Schlossh√∂fe √ľber den Markt.

Deutlich weniger voll war es dagegen im Schlossgarten, in dem sich auch die Zeltstadt der Ritter befand. W√§hrend der vordere Schlossgarten Teil des Marktgeschehens war,-¬† konnte die Zeltstadt der Ritter von Besuchern des Schlossgartens kostenfrei besichtigt werden. Viele „normale“ Spazierg√§nger sahen sich die dort stattfindenden Ritterk√§mpfe an.

Viel Freude mit den Fotos!

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