Donnerstag, 21. September 2017

Runder Tisch Energie begrĂŒĂŸt stĂ€dtische Verkehrsplanung

Fahrtraining zum Spritsparen

Weinheim, 22. Oktober 2014. (red/pm) Noch in den 1960er Jahren gab es in Weinheim PlĂ€ne, aus dem Birkenauer Tal heraus eine Hochstraße auf Stelzen bis zur Autobahn zu bauen. Außerdem wollte man von der Weststadt eine direkte Verbindung ins Gorxheimer Tal schaffen. [Weiterlesen…]

Stadt und Verkehrsbetriebe lösen nach Anfangs-Probleme

Neues Busliniensystem lÀuft besser

Weinheim, 02. Mai 2014. (red/pm) Die Stadt und die Verkehrsbetriebe lösen nach und nach die Anfangs-Probleme. Die VerspĂ€tungen sind laut dem Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer nur noch die Ausnahme. [Weiterlesen…]

Verkehrsbehörde will durchgreifen

Falschparker behindern die Busse

Weinheim, 09. April 2014. (red/pm) Der neue Stadtbus fĂ€hrt, muss aber zu oft anhalten – Falschparker behindern die Busse. Die Verkehrsbehörde will durchgreifen. [Weiterlesen…]

Einweihung der neuen Stadtbuslinien in die Weststadt, nach Hemsbach und Laudenbach am Sonntag

Mit dem Bus in die Innenstadt und die Stadtteile

Weinheim, 31. MĂ€rz 2014. (red/ld) Nicht nur der neue ZOB wird am kommenden Sonntag eröffnet. Drei neue Buslinien werden die Menschen kĂŒnftig von den Stadtteilen in die Innenstadt und zurĂŒck bringen. Zudem sollen die neuen Haltestellen schneller zu erreichen sein. Bei einer Pressefahrt stellten Stadtplaner Stephan Fischer, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stadtwerke Weinheim Peter KrĂ€mer und V-Bus-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan PrĂŒfer das neue Linienkonzept vor. [Weiterlesen…]

Vorbildliches Projekt in der Grundschule LĂŒtzelsachsen

Immer mehr Kinder gehen zu Fuß

Kleine Kinder ganz groß: Die Kinder gehen zu Fuß nach Hause. Zur Belohnung gibts Obst

Weinheim, 25. Oktober 2012. (red/pm) Es gab Stunden in den letzten Tagen, da waren die SchĂŒler der Grundschule LĂŒtzelsachsen mehr in den Straßen ihrer Ortschaft unterwegs als in den Klassenzimmern. Da wurden Schulwege abgelaufen, KreidefĂŒĂŸe an gefĂ€hrliche ÜbergĂ€nge gemalt, Luftballons an HaustĂŒren gepinnt und Fotos vor der HaustĂŒr aufgenommen.

Information der Stadt Weinheim:

„Auf groß kopierten OrtsplĂ€nen hatten die SchĂŒler der einzelnen Klassen ihre Schulwege eingezeichnet und diese PlĂ€ne in den Fluren der Schule aufgehĂ€ngt. Das hatte seinen Grund.
Seit zwei Jahren laufen immer mehr Weinheimer GrundschĂŒler zu Fuß zur Schule. Das ist in den ersten vier Klassen wegen der Einteilung in Schulbezirke meistens gut möglich – es ist auch gesund, sozial, sicherer und umweltfreundlich, wie jetzt Stephan Fischer, Stadt- und Verkehrsplaner im Amt fĂŒr Stadtentwicklung betonte. Fischer koordiniert die Projekte „Kinderraupe“ und „Zu Fuß zur Schule“. In LĂŒtzelsachsen geht man geradezu vorbildlich mit dem Thema um, das Kollegium dort hat den laufenden Schulbesuch zum richtigen Projekt gemacht. „Absolut lobenswert“, findet Fischer.

Konkret sieht es so aus: Alle acht Klassen, insgesamt 160 SchĂŒler, nutzen einen groß kopierten Stadtplan. Auf diesem wurden die Wohnorte der einzelnen SchĂŒler gesucht, eingetragen und mit Klebepunkten markiert, so dass die Schulwege auf den ersten Blick erkennbar sind. Es gibt auch einen Plan, auf dem jede Klasse jeden Tag eingetragen hat, wieviele Kinder zu Fuß und wieviele Kinder mit dem Auto gekommen sind. Die Umsetzung erfolgt altersgemĂ€ĂŸ. Die Klassen Eins und Zwei sind beispielsweise die Schulwege der Kinder abgelaufen, haben vor den HaustĂŒren der Kinder Fotos gemacht und diese in den Stadtplan eingeklebt. Außeredem wurden beim Ablaufen der Wege an StraßenĂŒberquerungspunkten oder an gefĂ€hrlichen Stellen KinderfĂŒĂŸe mit Straßenkreide aufgemalt. Andere Klassen bezogen den Lehrplan des FĂ€cherverbands „Mensch-Natur-Kultur“ mit dessen Inhalten „Sicherer Schulweg, Verhalten im Straßenverkehr“ ein.

Zum Projekabschluss waren jetzt die PlĂ€ne aller Klassen im Flur der Schule aufgehĂ€ngt, so dass alle SchĂŒler die Fußwege oder Wohnorte ihrer MitschĂŒler sehen konnten. Schließlich wurde sogar ein Wettbewerb daraus, weil jede Klasse durch das Erlaufen ihrer Schulwege Punkte sammeln konnte. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung lobte Schulleiterin Sabine Keuthen-Brandt die teilnehmenden Kinder, aber auch deren Eltern und die engagierten Lehrerinnen. Als Belohnung erhielt jede Klasse eine gesunde, gut gefĂŒllte Obstkiste – gesponsert von der Firma Marktkauf.

Das Projekt macht in Weinheim immer mehr Schule. „Erfreulich, dass sich dieses Jahr erstmals auch an der Eltern bereit gefunden haben, eine Kinderraupe zu organisieren“, so Stephan Fischer. Vom neuen Wohngebiet Elserstraße ĂŒber die Cavaillonstaße und die FußgĂ€ngerbrĂŒcke sind es insgesamt zehn Kinder, die in wechselnder Besetzung und jeweils von einer anderen Mutter begleitet, eine Laufgruppe bilden. Kinderraupen gibt es außerdem an der Albert-Schweitzer-Schule, an der Pestalozzischule, aber auch an den anderen Schulen sind es inzwischen mehr als 70 Prozent der Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen. Fischer: „Sie tun sich damit etwas Gutes, weil es gesund ist und sie im Schulunterricht konzentrationsfĂ€higer sind. DarĂŒber hinaus entlasten sie damit ihre Eltern und die Umwelt, weil sie nicht mit dem Auto fahren.“

FußgĂ€ngerzone nicht mehr ĂŒbersehbar


Weinheim, 08. September 2011. (red/pm) Stadt beschildert Schlossberg-Platz nun auffĂ€lliger.-  Auch Parken ist hier nicht erlaubt. KĂŒnftig muss bei Missachtung mit einem Bußgeldbescheid gerechnet werden.

Information der Stadt Weinheim:

Die Schilder in der Grundelbachstraße werden aufgestellt.

„Jetzt stehen sie groß und breit auf der Straße, keiner kann sie mehr ĂŒbersehen und sogar der Linienbus muss exakt „zielen“, wenn er durchfahren will. Die Stadt hat bei der Ausschilderung der FußgĂ€ngerzone vor den VerbrauchermĂ€rkten in der Grundelbachstraße grĂ¶ĂŸere und auffĂ€lligere Schilder aufgestellt, um keine MissverstĂ€ndnisse aufkommen zu lassen: Dort ist FußgĂ€ngerzone. Nur der Bus und FahrrĂ€der dĂŒrfen reinfahren. ErgĂ€nzende Schilder am Tunnel verweisen darauf, dass die Straße nur bis zur Einfahrt ins Parkhaus offen ist.

„Obwohl sich der Schlossbergtunnel bewĂ€hrt hat und der Bereich vor den LebensmittelmĂ€rkten schon eine Weile als FußgĂ€ngerzone ausgeschildert war, wurde die alte Grundelbachstraße immer noch von vielen Autofahrern zum Durchfahren und zum Parken wĂ€hrend der Einkaufszeit genutzt“, erklĂ€rt Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer die neuerliche Maßnahme, die der Bauhof heute umgesetzt hat. Bisher habe das Ordnungsamt beide Augen zugedrĂŒckt und keine Bußgeldbescheide verschickt, weil die Beschilderung des Bereichs vor den MĂ€rkten nur ungenĂŒgend wahrgenommen wurde. KĂŒnftig mĂŒsse bei Missachtung der Beschilderung jedoch mit einem Bußgeldbescheid gerechnet werden.

Fischer betont, dass das Parkhaus „Burgengarage“ fĂŒr Kunden der beiden LebensmittelmĂ€rkte 126 StellplĂ€tze im Erdgeschoss und 92 StellplĂ€tze im Obergeschoss biete, dazu einen mit Aufzug zu den MĂ€rkten und zum FußgĂ€ngersteg von der Schlossbergterrasse zum Windeckplatz, so dass es eigentlich keinen Grund geben dĂŒrfte, sein Fahrzeug nicht im Parkhaus abzustellen, zumal es fĂŒr die Zeit des Einkaufens kostenfrei ist.“

DĂŒrreplatz-Wettbewerb: 200, 300, 500 Euro fĂŒr die besten Ideen

Guten Tag

Weinheim, 03. Dezember 2010. (red, pm) Wer bis heute Abend 19:00 Uhr noch eine Idee zur Gestaltung des DĂŒrreplatzes einreicht, hat die Chance auf einen Geldpreis in Höhe von 200, 300 oder sogar 500 Euro.

Bis Stand 11:30 Uhr am heutigen Freitag sind 30 VorschlĂ€ge von der „formulierten Idee bis hin zu computergezeichneten EntwĂŒrfen eingegangen“, sagte Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer auf Anfrage: „Vom Grundschulkind bis zum Rentner sind alle Altersklassen dabei.“

UrsprĂŒnglich wollte man noch vor Weihnachten entscheiden, da die erste Resonanz aber schwach war, wurde der Termin zur Abgabe verlĂ€ngert. Bis heute Abend 19:00 Uhr können EntwĂŒrfe noch im BĂŒrgerbĂŒro abgegeben werden: „Und wer bis um 24 Uhr am 04. Dezember 2010 eine email schickt, ist auch noch dabei“, sagte Herr Fischer.

Am 13. Januar 2011 wird die Jury dann die drei besten VorschlĂ€ge prĂ€mieren: Das Preisgeld von 200, 300 oder 500 Euro ist angesichts der eingereichten Zahl der VorschlĂ€ge „leicht“ zu gewinnen.

Darum gehts:

200, 300 oder 500 Euro fĂŒr die besten Ideen zur Neugestaltung des DĂŒrreplatzes sind ausgelobt. Foto: Stadt Weinheim

Die Stadt setzt auf die KreativitĂ€t ihrer BĂŒrger: Im Rahmen eines Ideenwettbewerbes sollen möglichst viele Weinheimerinnen und Weinheimer erklĂ€ren, wie sie sich den DĂŒrreplatz vor der Weinheim Galerie am liebsten vorstellen.

Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs verlangt keine großen Fachkenntnisse, betont Fischer. Sie lautet: „Zwischen Hauptstraße, DĂŒrrestraße und Weinheim Galerie soll ein zum Verweilen einladender, reprĂ€sentativer Stadtplatz mit Ruhe und Spielmöglichkeiten entstehen, der die Belange mobilitĂ€tsbehinderter Personen (auch Blinde/ Sehbehinderte) berĂŒcksichtigt und Event- Veranstaltungen ermöglicht.“

ErgĂ€nzend sind Rahmenbedingungen genannt, damit man weiß, was die Stadt beim Ausbau des Platzes noch beachten muss. Gesucht sind jedoch, so die Stadtplaner, „pfiffige Ideen, wie man die obere Platzebene des DĂŒrreplatzes und die tiefer gelegene FlĂ€che auf dem Parkhaus neu gestalten könnte und welche Nutzung sich die BĂŒrger hier vorstellen können“. Auch Ideen fĂŒr Teilbereiche des Platzes seien willkommen. Hierbei reicht eine einfache halbwegs maßstabsgerechte Bleistiftzeichnung.

Der Gemeinderat hatte im September 2010 einen BĂŒrgerwettbewerb mit drei ersten Preisen in Höhe von 500 Euro, 300 Euro und 200 Euro fĂŒr die besten DĂŒrreplatz-Idee ausgeschrieben. Die Aufgabenstellung wird auch ĂŒber die stĂ€dtische Internetseite veröffentlicht (www.weinheim.de, „BĂŒrgerwettbewerb DĂŒrreplatz“).

Ansprechpartner in der Stadtverwaltung ist Stadt- und Verkehrsplaner Stephan Fischer, der im Weinheimer Amt fĂŒr Stadtentwicklung Ansprechpartner fĂŒr den BĂŒrgerwettbewerb ist (Telefon 06201-82 200 oder per Mail st.fischer@weinheim.de.)

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das weinheimblog