Freitag, 22. September 2017

Stadt unterst├╝tzt Aktion ÔÇ×Extra-Stern f├╝r Dein SofaÔÇť

ÔÇ×Am liebsten sind wir GastgeberÔÇť

Weinheim/Rhein-Neckar, 17. Juni 2014. (red/pm) Die Stadtverwaltung unterst├╝tzt die Aktion ÔÇ×Extra-Stern f├╝r Dein SofaÔÇť der Metropolregion. Sie hat eine hohe Bedeutung f├╝r den Tourismus. [Weiterlesen…]

Ab 08. Juni wird sonntags wieder st├╝ndlich zu den Weinheimer Burgen gefahren

Zwei-Burgen-Bus startet wieder

Weinheim, 02. Juni 2014. (red/pm) Der Zwei-Burgen-Bus startet wieder: Ab dem 08. Juni wird sonntags wieder st├╝ndlich zu den Weinheimer Burgen gefahren. [Weiterlesen…]

Beratung ├╝ber Kosten im Haushalt 2014

Stadt- und Tourismusmarketing zieht in altes Rathaus

Weinheim, 21. November 2013. (red/ld) Das alte Rathaus am Marktplatz wird f├╝r 250.000 Euro f├╝r den Stadt- und Tourismusmarketing e.V. (STM) ausgebaut. Der jetzige Standort in der Hauptstra├če 47 wird von dem Verein und der Stadtverwaltung aufgrund der Gr├Â├če und der Erreichbarkeit als unbefriedigend angesehen. Auf dem Marktplatz w├Ąre sie zentral gelegen. [Weiterlesen…]

Beschl├╝sse aus dem Gemeinderat

Hallen im S├╝den, Klimaschutzkonzept, Wegweiserstelen…

Weinheim, 17. Juli 2013. (red) Rund 70 B├╝rger/innen haben heute mehr oder weniger den Gemeinderat „umzingelt“. Der ├╝berwiegende Teil musste entlang der W├Ąnde stehen, um die Verhandlung zum TOP „Hallen Weinheim S├╝d“ zu verfolgen. Das Klimaschutzkonzept wurde auf Antrag der CDU nicht an-, sondern nur zur Kenntnis genommen – der Tourismus soll sich an Stelen orientieren. [Weiterlesen…]

Landwirtschaftsminister informierte sich zum Stand des ÔÇ×ILEK-ProjektesÔÇť

Vom Breisgau ├╝ber die Bergstra├če nach Br├╝ssel

Landwirtschaftsminister Alexander Bonde. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 29. Januar 2013. (red/pm) Besser vorbereitet kann ein Landwirtschaftsminister eigentlich nicht nach Br├╝ssel kommen, der Beh├Ârdenhauptstadt Europas. L├╝tzelsachsener Wein im Gep├Ąck, eine bunt mit touristischen Attraktionen gef├╝llte Info-Mappe von der Bergstra├če, gest├Ąrkt mit badisch-spanischen Tapas aus dem ÔÇ×Caf├ę FlorianÔÇť am Weinheimer Marktplatz und mit erfreulichen Infos von der ÔÇ×Bl├╝henden Bergstra├čeÔÇť.

Information der Stadt Weinheim:

„Alexander Bonde (38) aus Freiburg, gr├╝ner Landwirtschaftsminister der gr├╝n-roten Regierung in Stuttgart, legte am Sonntag ÔÇô auf Einladung seines Parteifreundes Uli Sckerl ÔÇô auf seiner Fahrt vom Breisgau ├╝ber die Bergstra├če nach Br├╝ssel in Weinheim eine informelle Mittagsrast ein. ÔÇ×Es war die passende Gelegenheit, einen direkten Kontakt mit dem Minister herzustellenÔÇť, freute sich Sckerl, MdL und Gesch├Ąftsf├╝hrer der Gr├╝nen-Fraktion im Landtag, bei seiner Begr├╝├čung. Es passte in der Tat gut, denn Bondes Ministerium und die Bergstra├če im Rhein-Neckar-Kreis ÔÇô zwischen Heidelberg und der hessischen Grenze ÔÇô haben aktuell ein gemeinsames Thema: Das Integrierte Landschaftsschutzprojekt ILEK; das ist eine konzertierte Aktion von Kommunen, Beh├Ârden und Verb├Ąnden, die sich den Erhalt der Bl├╝henden Bergstra├če als Kulturlandschaft auf die Fahnen geschrieben haben. Einfach ausgedr├╝ckt: Durch eine Organisation der Pflege von Grundst├╝cken und Wegen soll die Verbuschung der Bergstra├če verhindert werden. Es soll weiterhin Wiesen, G├Ąrten und Weinberger geben.

ÔÇ×Wir sind sehr dankbar daf├╝r, dass es dieses tolle Projekt gibtÔÇť, lobte Landrat Stefan Dallinger, der ebenso wie Weinheims B├╝rgermeister Dr. Torsten Fetzner ein bekennender Fan von Bergstra├čen-Wanderungen ist. Land, Landkreis und Kommunen seien sich einig, und man wisse vor Ort die finanzielle Beteiligung des Landes, zum Beispiel an Personalkosten, durchaus zu sch├Ątzen. Fetzner informierte den Minister dann ├╝ber den aktuellen Stand des ILEK-Projektes, das an der Bergstra├če ├╝ber eine verbesserte Landschaftspflege, Naturschutzma├čnahmen, Investitionen in den Wegebau und eine Forcierung der Flurneuordnung umgesetzt wird. Interessante und durchaus schon konkrete Themen sind geplant, wie der Ausbau des Burgen- und Bl├╝tenweges zum zertifizierten ÔÇ×Qualit├ĄtswanderwegÔÇť oder eine ÔÇ×Grundst├╝cksb├ÂrseÔÇť. Minister Bonde sprach das ÔÇ×magische DreieckÔÇť an, mit dessen Hilfe Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann immer die optimale Nutzung von Landschaft beschreibe: Aspekte des Naturschutzes m├╝ssten genauso gehegt werden wie der Landwirtschaft und des Tourismus.

ÔÇ×Mit diesen Instrumenten arbeiten Sie hier schon vorbildlichÔÇť, bescheinigte der Landwirtschaftsminister, der sich entsprechend im Goldenen Buch der Stadt Weinheim verewigte: ÔÇ×Weiter viel Erfolg mit ILEK und der bl├╝henden Bergstra├čeÔÇť, so steht es dort oberhalb seiner Signatur zu lesen. Einen Appell von Stadt- und Tourismusmanagerin Maria Zimmermann und Landrat Dallinger nahm der Politiker noch mit: Mit der geplanten touristischen Zusammenfassung unter dem Begriff ÔÇ×N├Ârdliches Baden-W├╝rttembergÔÇť k├Ânnen sich die Touristiker vor Ort nicht anfreunden. ÔÇ×Wir werben mit unseren Sonnenstunden und dem mediterranen Flair, da passt der Begriff Norden nichtÔÇť, fand Maria Zimmermann. ÔÇ×Lassen Sie uns die bestens eingef├╝hrten LabelsÔÇť, w├╝nschte sich der Landrat.“

Ideenwettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar

Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen f├╝r die Region

Rhein-Neckar, 05. Juni 2012. (red/pm)Tourismus-Ideenwettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar. Einsendeschluss ist am 29. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

„Die Profis der Branche, die Touristiker in den Destinationen der Metropolregion Rhein-Neckar, stehen eindeutig hinter dem Wettbewerb ÔÇ×Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen f├╝r die RegionÔÇť und zeigen damit ihre Offenheit f├╝r Neues und ihre Bereitschaft, jungen Leuten ihr Arbeitsfeld auch in Form von Praktika vorzustellen.

Neben einer ansehnlichen Geldpreissumme von 5.000 Euro z├Ąhlen diese Praktika zu den Gewinnen des Wettbewerbs. Teilnahmeberechtigt sind Einzelteilnehmer oder Gruppen bis zu f├╝nf Personen zwischen 12 und 21 Jahren aus der Metropolregion Rhein-Neckar.

Die Jugendlichen sollen sich aus touristischer Perspektive kreativ mit ihrer Heimat auseinandersetzen. Gefragt wird: Was macht die eigene Heimat f├╝r Touristen attraktiv, wie sollen G├Ąste die eigene Heimat sehen oder erleben, welches Mittel oder Produkt ist zur Vermittlung besonders geeignet?

Wichtig ist, es muss etwas Neues sein, etwas, das bisher nicht im jeweiligen touristischen Angebot zu finden ist. Das k├Ânnen neben neuen Orten, Sehensw├╝rdigkeiten, Landschaften oder Routen auch neue, besondere Perspektiven oder auch Bekanntes mit bisher nicht eingesetzten Darstellungsformen sein.

F├╝r bisher nicht oder nicht gen├╝gend ber├╝cksichtigte Zielgruppen k├Ânnen Angebote erstellt werden, ebenso denkbar sind ÔÇ×PaketeÔÇť mit unterschiedlichen Aktivit├Ąten, die sich an Familien, spezielle Gruppen oder Einzelreisende richten.

Damit deutlich wird, was es schon gibt und damit diese bereits vorhandenen Angebote schnell sichtbar werden, haben sich die ÔÇ×PatenÔÇť-Destinationen auf der Internetseite www.m-r-n.com/slh eintragen und verlinken lassen.

Entstanden ist ein eindrucksvolles und fl├Ąchendeckendes ÔÇ×who ist whoÔÇť der Tourismusb├╝ros der Region.

Alle machen mit, vom Neckar-Odenwald-Kreis bis zur S├╝dlichen Weinstra├če, die Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz), der Pfalz Touristik e.V. aus Neustadt, Stadt und Kreis Germersheim, die Mittelhardt um den Landkreis Bad D├╝rkheim, der Kreis Bergstra├če, der ├ťberwald, die St├Ądte Heidelberg, Ludwigshafen, Mannheim, Ladenburg, Neckargem├╝nd, Schwetzingen, Speyer, Weinheim, Worms und Viernheim.

Ihnen angeschlossen haben sich Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie der Landauer Zoo, die Stadtpark Mannheim GmbH, das Odenw├Ąlder Freilandmuseum und die Reiss-Engelhorn-Museen. Dem Nachwuchs eine Chance geben auch Hotels, in Mannheim die Ariva Hotel GmbH, das Dorint und das InterCityHotel sowie das Hotel Residenz in Limburgerhof.

Die Teilnehmer k├Ânnen die Art ihres Beitrags frei w├Ąhlen. Die Abgabe kann sowohl per Post als auch per E-Mail erfolgen.

Bei elektronischer Abgabe wird darum gebeten, eines der ├╝blichen Formate zu verwenden (doc, docx, pdf); bei Filmen und Spots ein ├╝bliches Audio- oder Videodateiformat (mp3, mpeg4, wmv). In beiden F├Ąllen muss ein Formblatt, zu finden unter www.m-r-n.com/slh, unterschrieben beiliegen. Einsendeschluss ist Freitag, der 29. Juni 2012.

Wenig Interesse beim Gemeinderat - hohes Interesse bei den Lesern

Die Sache mit dem Imagefilm

47 "Gef├Ąllt mir"-Klicks f├╝r das Facebook-Posting in zwei Stunden. Nur ein weiterer sechs Wochen sp├Ąter.

 

Weinheim, 22. Mai 2012. (red) Rund 4.000 Mal wurde der Imagefilm der Stadt Weinheim angeschaut. Die Kommentare zum Film sind verheerend. Die Stadt reagiert auf unsere Kritik bissig. Die meisten Gemeinder├Ąte interessierte die Sache nicht – ganz im Gegensatz zu unseren Lesern. Unsere Kritik wurde ├╝ber 1.500 Mal gelesen.

Von Hardy Prothmann

Als sich Stadtrat Hans-Ulrich Sckerl aufgrund unseres Artikels in der Aprilsitzung des Gemeinderats nach den Kosten und der Planung f├╝r den Imagefilm erkundigte und auf sehr viele negative Reaktionen in Leserkommentaren und auch auf Facebook hinwies, herrschte Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard ihn an:

Ich sehe das nur als Debatte im social network, die kann da auch bleiben und solange das so ist, sage ich nix zu dem Thema. In Facebook haben wir eine Stellungnahme abgegeben. Vielen Dank – jetzt haben wir das auch in den normalen Medien.

Bemerkswerte Ansichten des OB

Diese Aussage ist mehrfach bemerkenswert. Aus Sicht des OB gibt es also „normale“ Medien und der Gegensatz sind dann wohl „unnormale“. Das Weinheimblog ist also ein „unnormales“ Medium. Dieser Einsch├Ątzung folgen wir gerne, weil wir die „normalen“ Medien allzu h├Ąufig wegen schlechter journalistischer Arbeit kritisieren m├╝ssen.

Weiter ist interessant, dass der OB denkt, „soziale Netzwerke“ f├Ąnden au├čerhalb des „normalen Lebens“ statt und sich selbst widerspricht. Wieso dann dort eine Stellungnahme? Die gab es nach unserem Wissen nicht – daf├╝r aber eine Antwort vom Pressesprecher Roland Kern an Herrn Sckerl, die wir hier dokumentieren.

Dokumentation auf die Anfrage

Gerne tragen wir in der aktuellen Diskussion zur Versachlichung bei und liefern gerne in Absprache mit Maria Zimmermann sicherlich hilfreiche Infos .

Grunds├Ątzlich waren wir uns alle dar├╝ber einig, dass neben Internet-Auftritt, Weinheim h├Âren, Flyer, Facebook, Weinheim App und was es alles so gibt heutzutage ein Image-Film gebraucht wird. Es war auch klar, dass unser Stadt- und Tourismusmarketing federf├╝hrend sein sollte. Nat├╝rlich war auch die Pressestelle involviert, z.B. als Texter, um die Kosten zu senken.

Pr├Ąmisse war von Anfang an erstens ein beschr├Ąnktes Budget und zweitens das Ziel, ein ├Ârtliches Unternehmen (im Sinne eines kommunalen Netzwerkhandelns) zu beauftragen. Angebote von bundesweit t├Ątigen Firmen flattern st├Ąndig auf den Tisch.

Wir haben uns dann erkundigt und Weinheim TV hat uns ein sehr g├╝nstiges Angebot gemacht.

Zum Ergebnis. Wir sind uns dar├╝ber im Klaren, dass es Filme von deutlich h├Âherer Professionalit├Ąt gibt. Die kosten allerdings ganz andere Summen. Und die sind derzeit nicht verf├╝gbar. Vor einer Freigabe wurden zweimal Nachbesserungen verlangt. Wir haben uns dann entschieden, den Film zu ├╝bernehmen (mit allen Rechten), obwohl wir noch nicht ganz gl├╝cklich damit waren, weil einige Fr├╝hjahrs-Touristikmessen anstehen (z.B. der Maimarkt) und die Touristiker dazu gerne einen Film haben. Nach unserer Einsch├Ątzung ist es kein „Knaller“ geworden, aber er ist vorzeigbar.
Im Laufe der n├Ąchsten Wochen und Monate werden sommerlichere Bilder eingetauscht und einige Schnitte „verfeinert“. Das war von Anfang an so ausgemacht und ist auch im Preis inbegriffen.

Zum Test haben wir ihn auf Facebook gepostet und innerhalb von zwei Stunden 47 „Likes“ bekommen – keine einzige negative Beurteilung, nur Zustimmung. Unter den Gratulanten und „Likes“ waren u.a. die Gesch├Ąftsf├╝hrerin des Touristik-Service Kurpfalz und die Metropolregion Rhein-Neckar. Das hat uns in unserer Einsch├Ątzung best├Ątigt, dass der Film ganz gut ankommt. ├ťberwiegend ist das auch so.

Die negativen Bewertungen sind erst entstanden, als Hardy Prothmann einen Verriss des Filmes geschrieben hat und Reaktionen provoziert hat. Ich will das nicht bagatellisieren, das ist sein Job und das ist das Medium. Vor allem soll jeder seine Meinung ├Ąu├čern. Aber ingesamt k├Ânnen wir, glaube ich, zun├Ąchst einmal mit diesem Produkt leben. Wir denken daran, im Jubil├Ąumsjahr 2014 Sponsorengeld zu akquirieren, mit dem man dann einen deutlich hochwertigeren und originelleren Film drehen kann.

Die Kommentare auf youtube erw├Ąhnt Herr Kern nicht – die sind ├╝berwiegend negativ. Ebensowenig weitere negative Kommentare auf Facebook. Und seit den „47 Likes“ der ersten zwei Stunden ist sechs Wochen sp├Ąter genau eine weitere Gef├Ąllt mir-Angabe dazugekommen. Die Kritik wurde nicht von mir, sondern von unserem freien Mitarbeiter Christian M├╝hlbauer geschrieben – einem Journalistik-Studenten der Fachhochschule Ansbach. Herr M├╝hlbauer sollte als „Au├čergew├Ąrtischer“ seine Eindr├╝cke schildern.

Weiter setzte der Pressesprecher den Gemeinderat per Rundmail in Kenntnis, wir w├╝rden „falsche Informationen“ verbreiten.

Nicht gerade die feine Art, aber ein Zeichen, dass unsere Kritik getroffen hat. Die angeblich „falsche Information“ war, dass wir mehrfach geh├Ârt hatten, der Film solle 5.000 Euro gekostet haben. In unserer Umfrage an die Stadtr├Ątinnen und Stadtr├Ąte habe wir uns erkundigt, ob man diesen Betrag best├Ątigen k├Ânne oder einen anderen. Wir haben also nichts behauptet, sondern eine Frage gestellt.

├ťber 1.500 Mal gelesen wurde unsere Kritik - die Kommentare waren zahlreich und ├╝berwiegend wurde der "Imagefilm" heftig kritisiert.

 

Mittlerweile wurde uns zugetragen, der Film habe nur 1.000 Euro gekostet. Damit schlie├čt sich die Folgefrage an, ob das nicht rausgeworfenes Geld ist – denn einen guten Imagefilm bekommt man nicht f├╝r einen solchen Betrag, au├čer man beauftragt einen Wald- und Wiesenfilmer. Aber wenn man aus Sicht der Stadt mit einem minderwertigen Imagefilm „leben kann“ – nun gut.

Wenig Interesse bei Gemeinderatsmitgliedern

Unsere Umfrage wurde leider nur von wenigen Gemeinderatsmitgliedern beantwortet – man k├Ânnte den Eindruck gewinnen, dass das „Image“ der Stadt den meisten egal ist.

Wir dokumentieren hier einige der Antworten.

Michael Lehner (Weinheim Plus) schreibt:

Den Imagefilm habe ich so zum ersten Mal gesehen. Im Gemeinderat┬ásind nach meiner Erinnerung weder Film noch Kosten er├Ârtert worden. ├ťber Werbung und Kunst kann mann vortrefflich streiten. Ich finde im ersten Blick den Film schlecht mit viel zu hektischen┬áund zu kurzen Schnitten. Weinheim ist eine tolle Stadt in einer attraktiven Umgebung und h├Ątte so eine bessere Werbung┬á verdient. F├╝r mich pers├Ânlich sollten die Verbindungsstudenten nicht imagebildend sein, allerdings geh├Âren sie sont in ihrem Auftreten zur pr├Ąsenten Tradition.

Thomas Bader (CDU) schreibt:

Grunds├Ątzlich bin ich damit einverstanden, dass die Corpsstudenten gezeigt werden. Sie schon seit Jahren zu Weinheim. Allerdings setzt der sehr pr├Ągnante Fackelzug kein gutes Verh├Ąltnis zu anderen kulturellen/gesellschaftlichen Aktivit├Ąten in unserer Stadt . Diese kommen damit zu kurz ! Der Ausschnitt des Fackelzuges h├Ątte ich nicht in dem Film gebraucht. Die Studenten auf ihrer Burg beim Zusammentreffen einmal im Jahr ist okay f├╝r mich. Mehr von der Weinheimer Kerwe oder Aktivit├Ąten in den Ortsteilen h├Ątte sicherlich ein umfangreicheres Bild abgeben.
Da mir weder die Kosten noch der Ablauf der Umsetzung tats├Ąchlich bekannt sind kann ich dazu wenig sagen ! Ich finde den Film nicht besonders gut aber auch nicht so schlecht, wie manche Kritiker es geschrieben haben !

Stella Kirgiane-Efremidis (SPD) schreibt:

Also: ehrlich gesagt verstehe ich pers├Ânlich die Aufregung um diesen Film nicht. Ich habe ihn mir jetzt mehrmals angesehen und finde ihn sehr ansprechend. Es sind die wichtigsten Informationen der Stadt drin. Was die Studenten angeht: ich bin kein Fan dieser Gruppe- akzeptiere sie aber, weil sie 1. Eigent├╝mer der Wachenburg sind, 2. In den Jahren, die ich zur├╝ckblicken kann nicht in irgendeiner Form „rechtsextrem“ aufgefallen sind und sie tats├Ąchlich auch „MigrantInnen“ in ihrer Mitte habe.
Der Tourismusverein hat sein eigenes Budget – der Gemeinderat wird im Vorfeld nicht gefragt, was mit diesem Geld gemacht werden soll. Das ist einzig und allein Aufgabe der Sprecherin Frau Zimmermann. Ob Brosch├╝ren, Veranstaltungen oder eben Filme – es geht darum Weinheim auch au├čerhalb unserer Grenzen bekannt zu machen – und ich finde, da├č macht Frau Zimmermann mit ihrem Team sehr gut. Als Stadtr├Ątin f├╝hle ich mich nicht ├╝bergangen.
Ich bin jedes Jahr auf dem Maimarkt und sehe, welche Anstrengungen der Stadt Weinheim ( Tourismusmarketing) unternommen wird, um Weinheim in einem guten Licht zu pr├Ąsentieren – dieser Film ist wirklich nur ein kleiner Aspekt des ganzen und sollte auch als solches gesehen werden.
Also alles in Allem: Ich begr├╝├če den Film – finde ihn gut – und w├╝rde doch einge Kritiker bitten ihn sich vieleicht noch einmal anzuschauen – objektiv und offen!

Elisabeth Kramer (B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen) kommentierte direkt auf dem Blog:

Eigentlich ist mir der Film und ein Gro├čteil der Diskussion zu d├Ąmlich, um drauf einzugehen. Aber eine Frage ergibt sich doch: Weinheim wirbt sehr mit Blumen, Parks und Landschaft. Warum soll dann aber Breitwiesen zubetoniert werden???

 

Wer sich selbst ein Bild machen m├Âchte: Hier ist der „Imagefilm“ – der Weinheim in der „ganzen Welt“ gut darstellen soll:

Die Bergstra├če

Tourismusservice widmet sich Naherholern & Tagestouristen

"die bergstrasse" ist mit einem eigenen Stand auf dem Mannheimer Maimarkt vertreten.

"die bergstrasse" ist mit einem eigenen Stand auf dem Mannheimer Maimarkt vertreten.

Weinheim, 06. Mai 2012. (red/pm) Der Tourismusservice „die bergstrasse“ ist auf dem diesj├Ąhrigen Mannheimer Maimarkt mit einem eigenen Stand vertreten. Ziel ist es, vor allem Naherholer und Tagestouristen in die Region zu locken.

Information des Tourismusservice „die bergstrasse“:
„F├╝r die vielen Besucher des Mannheimer Maimarktes, der gr├Â├čten Regionalmesse Deutschlands, ist die Bergstra├če nicht weit weg ÔÇô und das im doppelten Sinne. Denn die geschwungene gr├╝ne Silhouette ist vom M├╝hlfeld-Areal im Mannheimer Osten mehr als deutlich zu sehen. Sie wirkt fast zum Greifen nahe. Das ist Anschauungsmaterial live und in Farbe. ÔÇ×Das ist die Bergstra├čeÔÇť, erz├Ąhlt Maria Zimmermann dann den Maimarkt-Besuchern, ÔÇ×vor der Haust├╝r, in 15 Minuten erreichbar, und doch schon eine andere WeltÔÇť.
Die Vorsitzende des Tourismusservice ÔÇ×die bergstrasseÔÇť muss nur ein paar Meter vor die Maimarkt-Halle 01 treten, wo sich der Stand der Bergstra├če befindet, und kann die Ferienstra├če herzeigen, die in Heidelberg beginnt und sich bis nach Darmstadt erstreckt – mit malerischen Anziehungspunkten wie Schriesheim, Weinheim, Bensheim Heppenheim und allen anderen St├Ądten und Gemeinden an der Bergstra├če.
Das Team der Bergstra├če liefert jetzt auf dem Maimarkt nach Messebesuchen in Berlin, Essen, Utrecht und Stuttgart ein echtes Heimspiel ab. ÔÇ×Wir k├╝mmern uns hier nat├╝rlich besonders um Naherholer und TagestouristenÔÇť, berichtet Maria Zimmermann.
Da passt es gut, dass die Bergstra├če Themen wie Wandern und Radfahren eine hohe Bedeutung bemisst. Zu beiden Naturaktivit├Ąten gibt es spezielle Routen und Brosch├╝ren, die dazu wertvolle Informationen liefern.
Das Bergstra├čen-Team hat seinen Stand mit allen aktuellen Prospekten best├╝ckt. Besonders gefragt ist auch der kleine Veranstaltungs- und Festkalender im Pocket-Format.
Der Bergstra├čen-Stand Nummer 0170 wird abwechselnd von Vertreter der Mitglieds-Kommunen betreut, meistens von den jeweiligen Tourismus-Beauftragten. Denn jeder Bergstra├čen-Ort soll sich auf dem Maimarkt angemessen pr├Ąsentieren k├Ânnen.
Info: Stand der ÔÇ×bergstrasseÔÇť am Mannheimer Maimarkt, Halle 01, Stand 0170 (gleich am Eingang links).“

Frische Tourismusideen f├╝r die Region gesucht

Tourismuswettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar. Foto: MRN.

Rhein-Neckar, 25. März 2012. (red/pm) Die Metropolregion Rhein-Neckar startet Wettbewerb für 12- bis 21-Jährige. Es gibt Preise im Wert von 5.000 Euro und Praktika zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 29. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

„Unter den pfiffigen Slogans „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ und „Komm mit, ich zeig Dir was“ steht der neue Wettbewerb „Heimat neu erfahren: Frische Tourismusideen für die Region“ der Metropolregion Rhein-Neckar.

Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren sind ab sofort dazu aufgerufen, sich aus touristischer Perspektive kreativ mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Entwickelt werden sollen neue Marketingkonzepte, die besondere Orte, Sehenswürdigkeiten oder Landschaften für Gäste aus dem In- und Ausland erlebbar machen, wie z. B. interaktive Führungen, Kurzfilme oder Internetangebote.

Den ganzen Artikel lesen Sie im Rheinneckarblog.de.

Tourismusservice bietet jetzt den kompletten Internetauftritt auch auf Englisch an

ÔÇ×Welcome to the Bergstra├čeÔÇť

Die Bergstra├če ist touristisch ├Ąu├čerst reizvoll - die Internetseite jetzt auch komplett auf Englisch.

Guten Tag!

Weinheim, 12. Dezember 2011. (red/pm) Der „Tourismusservice Bergstra├če“ bietet den Besuchern seiner Internetseite alle Informationen jetzt auch auf Englisch.

Information des Tourismusservice „Die Bergstra├če“ :

ÔÇ×This is where Germany starts to become Italy!“ So lautet der erste Satz der englischsprachigen Beschreibung auf den Internetseiten der Bergstra├če. ÔÇ×Hier f├Ąngt Deutschland an, Italien zu werdenÔÇť, so hat bekanntlich Kaiser Joseph II. ausgerufen, als er zu Fr├╝hlingszeiten an der Bergstra├če entlangfuhr. Diese und andere Begebenheiten, dazu s├Ąmtliche Informationen und Serviceangebote, liefert der ÔÇ×Tourismusservice Bergstra├čeÔÇť mit Sitz in Heppenheim nun dem interessierten Publikum auf der ganzen Welt in zwei Sprachen ÔÇô Deutsch, versteht sich, und Englisch.

ÔÇ×Wir haben die komplette Internetseite kompetent und professionell ├╝bersetzen lassenÔÇť, beschreibt Vorsitzender Bernhard Schwab.

Der Besucher der Internetseite www.diebergstrasse.de erf├Ąhrt alles ├╝ber ÔÇ×regionÔÇť und ÔÇ×activitiesÔÇť, ÔÇ×offersÔÇť und ÔÇ×eventsÔÇť. Einen Klick weiter kann er sich ├╝ber die ÔÇ×SpecialsÔÇť der Bergstra├če informieren, die ÔÇ×Castle and Blossom TrailÔÇť, also den Wanderweg zwischen Burgen und Schl├Âssern, die ÔÇ×Bicycle RouteÔÇť, den ÔÇ×Wine GuideÔÇť und die ÔÇ×Holiday RouteÔÇť. Auch s├Ąmtliche Serviceleistungen des Tourismusservice, wie das Buchen ├╝bers Internet (ÔÇ×online bookingÔÇť) werden angeboten. Ebenso wurden die Beschreibungen der Mitgliedskommunen zwischen Darmstadt und Heidelberg ins Englische ├╝bersetzt.

ÔÇ×Das war eine konsequente Fortf├╝hrung unseres MarketingsÔÇť, erkl├Ąrt Bernhard Schwab. Schlie├člich sei deutlich messbar, dass die Bergstra├če als Ferienstra├če auch im Ausland immer beliebter werde. Schon mehr als 20 Prozent der Besucher kamen in diesem Jahr von au├čerhalb der Bundesrepublik. Sehr gerne (fast zw├Âlf Prozent) bereisen Touristen aus den Benelux-L├Ąndern die Bergstra├če, viele ÔÇ×wandernÔÇť mit dem Rad durch Deutschland. Es sind aber auch fast f├╝nf Prozent von Reisenden aus Asien, die sich f├╝r die Region interessieren ÔÇô auch weil die St├Ądte Weinheim und Heidelberg zur ÔÇ×Fantastischen Stra├čeÔÇť geh├Âren, die in China und Japan einen ausgezeichneten Ruf genie├čt. Auch G├Ąste aus den USA, wei├č Schwab, reisen nach Jahren der Skepsis wieder eifriger nach Europa. Die weltber├╝hmte Neckarstadt Heidelberg geh├Ârt meistens zu den markanten Reisezielen ÔÇô und damit auch die nahe Bergstra├če.
ÔÇ×Besonders auf diese G├Ąste ├╝bt unsere kulturhistorisch gepr├Ągte Landschaft mit den Burgen, Schl├Âssern und Parks eine gro├če Faszination ausÔÇť, wei├č Bernhard Schwab.“

Mehr Infos auf www.diebergstrasse.de

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das weinheimblog

Tourismusservice ÔÇ×die bergstrasseÔÇť bringt Einkaufsf├╝hrer heraus

Bernhard Schwab und Maria Zimmermann wissen Bescheid. Die beiden obersten Touristiker der Ferienstra├če Bergstra├če kennen die Synergieeffekte zwischen Tourismus und Stadtmarketing sehr gut.

Guten Tag!

Weinheim, 24. Februar 2011. (pm) Entlang der Bergstrasse gibt es viele „Shopping-M├Âglichkeiten“ – wie, wo und wann man was erwerben kann, soll ein Einkaufsf├╝hrer des Tourismusservice aufzeigen.

Von Roland Kern

Deshalb wissen die beiden Vorst├Ąnde des Tourismusservice ÔÇ×die bergstrasseÔÇť auch ganz genau: Am besten und vor allem am liebsten kauft man (eher noch frau) w├Ąhrend eines Ausflugs oder eines Kurzurlaubs. Shoppen, wenn-ÔéČÔäós am sch├Ânsten ist – unter diesem Motto hat die ÔÇ×bergstrasseÔÇť jetzt ein Faltblatt mit den verkaufsoffenen Sonntagen und verkaufslangen N├Ąchten zwischen Darmstadt und Heidelberg f├╝r 2011 herausgegeben.

ÔÇ×Der Tagestourismus an der Bergstra├če ist ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, dem wir mit diesem Flyer ein St├╝ck Rechnung tragen wollenÔÇť, erkl├Ąrt Bernhard Schwab, der aus Heppenheim stammt, wo es zum Beispiel am 18. Juni eine mediterrane Einkaufsnacht gibt. Schwab: ÔÇ×Tourismus und Einkaufen erg├Ąnzen sich hervorragend, ├╝ber 50 Prozent der Einnahmen, die Tagestouristen vor Ort ausgeben, flie├čen in den ├Ârtlichen Einzelhandel.ÔÇť

Im M├Ąrz beginnen die Aktionen mit verkaufsoffenen Sonntagen zu den Fr├╝hlingsfesten. Beim Mathaisemarkt in Schriesheim zum Beispiel ├Âffnen die Gesch├Ąfte ihre T├╝ren am 13. M├Ąrz zum traditionellen Umzug durch die Stadt. Daran erkennt man, wie sehr die Bergstra├če in die regionalen Traditionen eingebunden ist. Denn schon im Mittelalter kamen an diesem Sonntag die Bauern aus dem Odenwald hinunter zur bereits deutlich w├Ąrmeren Bergstra├če, um sich nach dem harten Winter wieder mit Lebensmitteln einzudecken.

Dann gibt es so bl├╝hende Shopping-Events wie den ÔÇ×Darmst├Ądter Fr├╝hlingÔÇť (17. April), den ÔÇ×Weinheimer Pf├ĄnzeltagÔÇť (27.3.) oder den Bensheimer Bl├╝tensonntag (8. Mai) im Rahmen des Bergstr├Ą├čer Weinfr├╝hlings.

Im Sommer sind gleich einige Volksfeste von verkaufsoffenen N├Ąchten begleitet. Ob Herbstfest, Halloween oder Weihnachtsm├Ąrkte: ÔÇ×Es mangelt nicht an attraktiven Angeboten, an ausgefallenem Rahmenprogramm und an au├čergew├Âhnlichen ZeitenÔÇť, findet Maria Zimmermann. Und Bernhard Schwab spannt wieder den Bogen zwischen Tourismus , Wirtschaftsf├Ârderung und Standortmarketing. ÔÇ×Wir sind davon ├╝berzeugtÔÇť, bekr├Ąftigt er, ÔÇ×dass nur ein Netzwerk von Gruppierungen des Facheinzelhandels die Anforderungen der Zukunft meistern kann.ÔÇť

Info: Der neue Einkaufsf├╝hrer f├╝r besondere Shopping-Events an der Bergstra├če liegt ab sofort an allen Tourist-Informationen entlang der Bergstra├če aus. Er steht au├čerdem zum download auf www.diebergstrasse.de bereit.

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim