Samstag, 24. Februar 2018

Stadt unterst√ľtzt Aktion ‚ÄěExtra-Stern f√ľr Dein Sofa‚Äú

‚ÄěAm liebsten sind wir Gastgeber‚Äú

Weinheim/Rhein-Neckar, 17. Juni 2014. (red/pm) Die Stadtverwaltung unterst√ľtzt die Aktion ‚ÄěExtra-Stern f√ľr Dein Sofa‚Äú der Metropolregion. Sie hat eine hohe Bedeutung f√ľr den Tourismus. [Weiterlesen…]

Ab 08. Juni wird sonntags wieder st√ľndlich zu den Weinheimer Burgen gefahren

Zwei-Burgen-Bus startet wieder

Weinheim, 02. Juni 2014. (red/pm) Der Zwei-Burgen-Bus startet wieder: Ab dem 08. Juni wird sonntags wieder st√ľndlich zu den Weinheimer Burgen gefahren. [Weiterlesen…]

Beratung √ľber Kosten im Haushalt 2014

Stadt- und Tourismusmarketing zieht in altes Rathaus

Weinheim, 21. November 2013. (red/ld) Das alte Rathaus am Marktplatz wird f√ľr 250.000 Euro f√ľr den Stadt- und Tourismusmarketing e.V. (STM) ausgebaut. Der jetzige Standort in der Hauptstra√üe 47 wird von dem Verein und der Stadtverwaltung aufgrund der Gr√∂√üe und der Erreichbarkeit als unbefriedigend angesehen. Auf dem Marktplatz w√§re sie zentral gelegen. [Weiterlesen…]

Beschl√ľsse aus dem Gemeinderat

Hallen im S√ľden, Klimaschutzkonzept, Wegweiserstelen…

Weinheim, 17. Juli 2013. (red) Rund 70 B√ľrger/innen haben heute mehr oder weniger den Gemeinderat „umzingelt“. Der √ľberwiegende Teil musste entlang der W√§nde stehen, um die Verhandlung zum TOP „Hallen Weinheim S√ľd“ zu verfolgen. Das Klimaschutzkonzept wurde auf Antrag der CDU nicht an-, sondern nur zur Kenntnis genommen – der Tourismus soll sich an Stelen orientieren. [Weiterlesen…]

Landwirtschaftsminister informierte sich zum Stand des ‚ÄěILEK-Projektes‚Äú

Vom Breisgau √ľber die Bergstra√üe nach Br√ľssel

Landwirtschaftsminister Alexander Bonde. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 29. Januar 2013. (red/pm) Besser vorbereitet kann ein Landwirtschaftsminister eigentlich nicht nach Br√ľssel kommen, der Beh√∂rdenhauptstadt Europas. L√ľtzelsachsener Wein im Gep√§ck, eine bunt mit touristischen Attraktionen gef√ľllte Info-Mappe von der Bergstra√üe, gest√§rkt mit badisch-spanischen Tapas aus dem ‚ÄěCaf√© Florian‚Äú am Weinheimer Marktplatz und mit erfreulichen Infos von der ‚ÄěBl√ľhenden Bergstra√üe‚Äú.

Information der Stadt Weinheim:

„Alexander Bonde (38) aus Freiburg, gr√ľner Landwirtschaftsminister der gr√ľn-roten Regierung in Stuttgart, legte am Sonntag ‚Äď auf Einladung seines Parteifreundes Uli Sckerl ‚Äď auf seiner Fahrt vom Breisgau √ľber die Bergstra√üe nach Br√ľssel in Weinheim eine informelle Mittagsrast ein. ‚ÄěEs war die passende Gelegenheit, einen direkten Kontakt mit dem Minister herzustellen‚Äú, freute sich Sckerl, MdL und Gesch√§ftsf√ľhrer der Gr√ľnen-Fraktion im Landtag, bei seiner Begr√ľ√üung. Es passte in der Tat gut, denn Bondes Ministerium und die Bergstra√üe im Rhein-Neckar-Kreis ‚Äď zwischen Heidelberg und der hessischen Grenze ‚Äď haben aktuell ein gemeinsames Thema: Das Integrierte Landschaftsschutzprojekt ILEK; das ist eine konzertierte Aktion von Kommunen, Beh√∂rden und Verb√§nden, die sich den Erhalt der Bl√ľhenden Bergstra√üe als Kulturlandschaft auf die Fahnen geschrieben haben. Einfach ausgedr√ľckt: Durch eine Organisation der Pflege von Grundst√ľcken und Wegen soll die Verbuschung der Bergstra√üe verhindert werden. Es soll weiterhin Wiesen, G√§rten und Weinberger geben.

‚ÄěWir sind sehr dankbar daf√ľr, dass es dieses tolle Projekt gibt‚Äú, lobte Landrat Stefan Dallinger, der ebenso wie Weinheims B√ľrgermeister Dr. Torsten Fetzner ein bekennender Fan von Bergstra√üen-Wanderungen ist. Land, Landkreis und Kommunen seien sich einig, und man wisse vor Ort die finanzielle Beteiligung des Landes, zum Beispiel an Personalkosten, durchaus zu sch√§tzen. Fetzner informierte den Minister dann √ľber den aktuellen Stand des ILEK-Projektes, das an der Bergstra√üe √ľber eine verbesserte Landschaftspflege, Naturschutzma√ünahmen, Investitionen in den Wegebau und eine Forcierung der Flurneuordnung umgesetzt wird. Interessante und durchaus schon konkrete Themen sind geplant, wie der Ausbau des Burgen- und Bl√ľtenweges zum zertifizierten ‚ÄěQualit√§tswanderweg‚Äú oder eine ‚ÄěGrundst√ľcksb√∂rse‚Äú. Minister Bonde sprach das ‚Äěmagische Dreieck‚Äú an, mit dessen Hilfe Ministerpr√§sident Winfried Kretschmann immer die optimale Nutzung von Landschaft beschreibe: Aspekte des Naturschutzes m√ľssten genauso gehegt werden wie der Landwirtschaft und des Tourismus.

‚ÄěMit diesen Instrumenten arbeiten Sie hier schon vorbildlich‚Äú, bescheinigte der Landwirtschaftsminister, der sich entsprechend im Goldenen Buch der Stadt Weinheim verewigte: ‚ÄěWeiter viel Erfolg mit ILEK und der bl√ľhenden Bergstra√üe‚Äú, so steht es dort oberhalb seiner Signatur zu lesen. Einen Appell von Stadt- und Tourismusmanagerin Maria Zimmermann und Landrat Dallinger nahm der Politiker noch mit: Mit der geplanten touristischen Zusammenfassung unter dem Begriff ‚ÄěN√∂rdliches Baden-W√ľrttemberg‚Äú k√∂nnen sich die Touristiker vor Ort nicht anfreunden. ‚ÄěWir werben mit unseren Sonnenstunden und dem mediterranen Flair, da passt der Begriff Norden nicht‚Äú, fand Maria Zimmermann. ‚ÄěLassen Sie uns die bestens eingef√ľhrten Labels‚Äú, w√ľnschte sich der Landrat.“

Ideenwettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar

Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen f√ľr die Region

Rhein-Neckar, 05. Juni 2012. (red/pm)Tourismus-Ideenwettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar. Einsendeschluss ist am 29. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

„Die Profis der Branche, die Touristiker in den Destinationen der Metropolregion Rhein-Neckar, stehen eindeutig hinter dem Wettbewerb ‚ÄěHeimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen f√ľr die Region‚Äú und zeigen damit ihre Offenheit f√ľr Neues und ihre Bereitschaft, jungen Leuten ihr Arbeitsfeld auch in Form von Praktika vorzustellen.

Neben einer ansehnlichen Geldpreissumme von 5.000 Euro z√§hlen diese Praktika zu den Gewinnen des Wettbewerbs. Teilnahmeberechtigt sind Einzelteilnehmer oder Gruppen bis zu f√ľnf Personen zwischen 12 und 21 Jahren aus der Metropolregion Rhein-Neckar.

Die Jugendlichen sollen sich aus touristischer Perspektive kreativ mit ihrer Heimat auseinandersetzen. Gefragt wird: Was macht die eigene Heimat f√ľr Touristen attraktiv, wie sollen G√§ste die eigene Heimat sehen oder erleben, welches Mittel oder Produkt ist zur Vermittlung besonders geeignet?

Wichtig ist, es muss etwas Neues sein, etwas, das bisher nicht im jeweiligen touristischen Angebot zu finden ist. Das k√∂nnen neben neuen Orten, Sehensw√ľrdigkeiten, Landschaften oder Routen auch neue, besondere Perspektiven oder auch Bekanntes mit bisher nicht eingesetzten Darstellungsformen sein.

F√ľr bisher nicht oder nicht gen√ľgend ber√ľcksichtigte Zielgruppen k√∂nnen Angebote erstellt werden, ebenso denkbar sind ‚ÄěPakete‚Äú mit unterschiedlichen Aktivit√§ten, die sich an Familien, spezielle Gruppen oder Einzelreisende richten.

Damit deutlich wird, was es schon gibt und damit diese bereits vorhandenen Angebote schnell sichtbar werden, haben sich die ‚ÄěPaten‚Äú-Destinationen auf der Internetseite www.m-r-n.com/slh eintragen und verlinken lassen.

Entstanden ist ein eindrucksvolles und fl√§chendeckendes ‚Äěwho ist who‚Äú der Tourismusb√ľros der Region.

Alle machen mit, vom Neckar-Odenwald-Kreis bis zur S√ľdlichen Weinstra√üe, die Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz), der Pfalz Touristik e.V. aus Neustadt, Stadt und Kreis Germersheim, die Mittelhardt um den Landkreis Bad D√ľrkheim, der Kreis Bergstra√üe, der √úberwald, die St√§dte Heidelberg, Ludwigshafen, Mannheim, Ladenburg, Neckargem√ľnd, Schwetzingen, Speyer, Weinheim, Worms und Viernheim.

Ihnen angeschlossen haben sich Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie der Landauer Zoo, die Stadtpark Mannheim GmbH, das Odenwälder Freilandmuseum und die Reiss-Engelhorn-Museen. Dem Nachwuchs eine Chance geben auch Hotels, in Mannheim die Ariva Hotel GmbH, das Dorint und das InterCityHotel sowie das Hotel Residenz in Limburgerhof.

Die Teilnehmer können die Art ihres Beitrags frei wählen. Die Abgabe kann sowohl per Post als auch per E-Mail erfolgen.

Bei elektronischer Abgabe wird darum gebeten, eines der √ľblichen Formate zu verwenden (doc, docx, pdf); bei Filmen und Spots ein √ľbliches Audio- oder Videodateiformat (mp3, mpeg4, wmv). In beiden F√§llen muss ein Formblatt, zu finden unter www.m-r-n.com/slh, unterschrieben beiliegen. Einsendeschluss ist Freitag, der 29. Juni 2012.

Wenig Interesse beim Gemeinderat - hohes Interesse bei den Lesern

Die Sache mit dem Imagefilm

47 "Gef√§llt mir"-Klicks f√ľr das Facebook-Posting in zwei Stunden. Nur ein weiterer sechs Wochen sp√§ter.

 

Weinheim, 22. Mai 2012. (red) Rund 4.000 Mal wurde der Imagefilm der Stadt Weinheim angeschaut. Die Kommentare zum Film sind verheerend. Die Stadt reagiert auf unsere Kritik bissig. Die meisten Gemeinder√§te interessierte die Sache nicht – ganz im Gegensatz zu unseren Lesern. Unsere Kritik wurde √ľber 1.500 Mal gelesen.

Von Hardy Prothmann

Als sich Stadtrat Hans-Ulrich Sckerl aufgrund unseres Artikels in der Aprilsitzung des Gemeinderats nach den Kosten und der Planung f√ľr den Imagefilm erkundigte und auf sehr viele negative Reaktionen in Leserkommentaren und auch auf Facebook hinwies, herrschte Oberb√ľrgermeister Heiner Bernhard ihn an:

Ich sehe das nur als Debatte im social network, die kann da auch bleiben und solange das so ist, sage ich nix zu dem Thema. In Facebook haben wir eine Stellungnahme abgegeben. Vielen Dank – jetzt haben wir das auch in den normalen Medien.

Bemerkswerte Ansichten des OB

Diese Aussage ist mehrfach bemerkenswert. Aus Sicht des OB gibt es also „normale“ Medien und der Gegensatz sind dann wohl „unnormale“. Das Weinheimblog ist also ein „unnormales“ Medium. Dieser Einsch√§tzung folgen wir gerne, weil wir die „normalen“ Medien allzu h√§ufig wegen schlechter journalistischer Arbeit kritisieren m√ľssen.

Weiter ist interessant, dass der OB denkt, „soziale Netzwerke“ f√§nden au√üerhalb des „normalen Lebens“ statt und sich selbst widerspricht. Wieso dann dort eine Stellungnahme? Die gab es nach unserem Wissen nicht – daf√ľr aber eine Antwort vom Pressesprecher Roland Kern an Herrn Sckerl, die wir hier dokumentieren.

Dokumentation auf die Anfrage

Gerne tragen wir in der aktuellen Diskussion zur Versachlichung bei und liefern gerne in Absprache mit Maria Zimmermann sicherlich hilfreiche Infos .

Grunds√§tzlich waren wir uns alle dar√ľber einig, dass neben Internet-Auftritt, Weinheim h√∂ren, Flyer, Facebook, Weinheim App und was es alles so gibt heutzutage ein Image-Film gebraucht wird. Es war auch klar, dass unser Stadt- und Tourismusmarketing federf√ľhrend sein sollte. Nat√ľrlich war auch die Pressestelle involviert, z.B. als Texter, um die Kosten zu senken.

Prämisse war von Anfang an erstens ein beschränktes Budget und zweitens das Ziel, ein örtliches Unternehmen (im Sinne eines kommunalen Netzwerkhandelns) zu beauftragen. Angebote von bundesweit tätigen Firmen flattern ständig auf den Tisch.

Wir haben uns dann erkundigt und Weinheim TV hat uns ein sehr g√ľnstiges Angebot gemacht.

Zum Ergebnis. Wir sind uns dar√ľber im Klaren, dass es Filme von deutlich h√∂herer Professionalit√§t gibt. Die kosten allerdings ganz andere Summen. Und die sind derzeit nicht verf√ľgbar. Vor einer Freigabe wurden zweimal Nachbesserungen verlangt. Wir haben uns dann entschieden, den Film zu √ľbernehmen (mit allen Rechten), obwohl wir noch nicht ganz gl√ľcklich damit waren, weil einige Fr√ľhjahrs-Touristikmessen anstehen (z.B. der Maimarkt) und die Touristiker dazu gerne einen Film haben. Nach unserer Einsch√§tzung ist es kein „Knaller“ geworden, aber er ist vorzeigbar.
Im Laufe der n√§chsten Wochen und Monate werden sommerlichere Bilder eingetauscht und einige Schnitte „verfeinert“. Das war von Anfang an so ausgemacht und ist auch im Preis inbegriffen.

Zum Test haben wir ihn auf Facebook gepostet und innerhalb von zwei Stunden 47 „Likes“ bekommen – keine einzige negative Beurteilung, nur Zustimmung. Unter den Gratulanten und „Likes“ waren u.a. die Gesch√§ftsf√ľhrerin des Touristik-Service Kurpfalz und die Metropolregion Rhein-Neckar. Das hat uns in unserer Einsch√§tzung best√§tigt, dass der Film ganz gut ankommt. √úberwiegend ist das auch so.

Die negativen Bewertungen sind erst entstanden, als Hardy Prothmann einen Verriss des Filmes geschrieben hat und Reaktionen provoziert hat. Ich will das nicht bagatellisieren, das ist sein Job und das ist das Medium. Vor allem soll jeder seine Meinung äußern. Aber ingesamt können wir, glaube ich, zunächst einmal mit diesem Produkt leben. Wir denken daran, im Jubiläumsjahr 2014 Sponsorengeld zu akquirieren, mit dem man dann einen deutlich hochwertigeren und originelleren Film drehen kann.

Die Kommentare auf youtube erw√§hnt Herr Kern nicht – die sind √ľberwiegend negativ. Ebensowenig weitere negative Kommentare auf Facebook. Und seit den „47 Likes“ der ersten zwei Stunden ist sechs Wochen sp√§ter genau eine weitere Gef√§llt mir-Angabe dazugekommen. Die Kritik wurde nicht von mir, sondern von unserem freien Mitarbeiter Christian M√ľhlbauer geschrieben – einem Journalistik-Studenten der Fachhochschule Ansbach. Herr M√ľhlbauer sollte als „Au√üergew√§rtischer“ seine Eindr√ľcke schildern.

Weiter setzte der Pressesprecher den Gemeinderat per Rundmail in Kenntnis, wir w√ľrden „falsche Informationen“ verbreiten.

Nicht gerade die feine Art, aber ein Zeichen, dass unsere Kritik getroffen hat. Die angeblich „falsche Information“ war, dass wir mehrfach geh√∂rt hatten, der Film solle 5.000 Euro gekostet haben. In unserer Umfrage an die Stadtr√§tinnen und Stadtr√§te habe wir uns erkundigt, ob man diesen Betrag best√§tigen k√∂nne oder einen anderen. Wir haben also nichts behauptet, sondern eine Frage gestellt.

√úber 1.500 Mal gelesen wurde unsere Kritik - die Kommentare waren zahlreich und √ľberwiegend wurde der "Imagefilm" heftig kritisiert.

 

Mittlerweile wurde uns zugetragen, der Film habe nur 1.000 Euro gekostet. Damit schlie√üt sich die Folgefrage an, ob das nicht rausgeworfenes Geld ist – denn einen guten Imagefilm bekommt man nicht f√ľr einen solchen Betrag, au√üer man beauftragt einen Wald- und Wiesenfilmer. Aber wenn man aus Sicht der Stadt mit einem minderwertigen Imagefilm „leben kann“ – nun gut.

Wenig Interesse bei Gemeinderatsmitgliedern

Unsere Umfrage wurde leider nur von wenigen Gemeinderatsmitgliedern beantwortet – man k√∂nnte den Eindruck gewinnen, dass das „Image“ der Stadt den meisten egal ist.

Wir dokumentieren hier einige der Antworten.

Michael Lehner (Weinheim Plus) schreibt:

Den Imagefilm habe ich so zum ersten Mal gesehen. Im Gemeinderat¬†sind nach meiner Erinnerung weder Film noch Kosten er√∂rtert worden. √úber Werbung und Kunst kann mann vortrefflich streiten. Ich finde im ersten Blick den Film schlecht mit viel zu hektischen¬†und zu kurzen Schnitten. Weinheim ist eine tolle Stadt in einer attraktiven Umgebung und h√§tte so eine bessere Werbung¬† verdient. F√ľr mich pers√∂nlich sollten die Verbindungsstudenten nicht imagebildend sein, allerdings geh√∂ren sie sont in ihrem Auftreten zur pr√§senten Tradition.

Thomas Bader (CDU) schreibt:

Grunds√§tzlich bin ich damit einverstanden, dass die Corpsstudenten gezeigt werden. Sie schon seit Jahren zu Weinheim. Allerdings setzt der sehr pr√§gnante Fackelzug kein gutes Verh√§ltnis zu anderen kulturellen/gesellschaftlichen Aktivit√§ten in unserer Stadt . Diese kommen damit zu kurz ! Der Ausschnitt des Fackelzuges h√§tte ich nicht in dem Film gebraucht. Die Studenten auf ihrer Burg beim Zusammentreffen einmal im Jahr ist okay f√ľr mich. Mehr von der Weinheimer Kerwe oder Aktivit√§ten in den Ortsteilen h√§tte sicherlich ein umfangreicheres Bild abgeben.
Da mir weder die Kosten noch der Ablauf der Umsetzung tatsächlich bekannt sind kann ich dazu wenig sagen ! Ich finde den Film nicht besonders gut aber auch nicht so schlecht, wie manche Kritiker es geschrieben haben !

Stella Kirgiane-Efremidis (SPD) schreibt:

Also: ehrlich gesagt verstehe ich pers√∂nlich die Aufregung um diesen Film nicht. Ich habe ihn mir jetzt mehrmals angesehen und finde ihn sehr ansprechend. Es sind die wichtigsten Informationen der Stadt drin. Was die Studenten angeht: ich bin kein Fan dieser Gruppe- akzeptiere sie aber, weil sie 1. Eigent√ľmer der Wachenburg sind, 2. In den Jahren, die ich zur√ľckblicken kann nicht in irgendeiner Form „rechtsextrem“ aufgefallen sind und sie tats√§chlich auch „MigrantInnen“ in ihrer Mitte habe.
Der Tourismusverein hat sein eigenes Budget – der Gemeinderat wird im Vorfeld nicht gefragt, was mit diesem Geld gemacht werden soll. Das ist einzig und allein Aufgabe der Sprecherin Frau Zimmermann. Ob Brosch√ľren, Veranstaltungen oder eben Filme – es geht darum Weinheim auch au√üerhalb unserer Grenzen bekannt zu machen – und ich finde, da√ü macht Frau Zimmermann mit ihrem Team sehr gut. Als Stadtr√§tin f√ľhle ich mich nicht √ľbergangen.
Ich bin jedes Jahr auf dem Maimarkt und sehe, welche Anstrengungen der Stadt Weinheim ( Tourismusmarketing) unternommen wird, um Weinheim in einem guten Licht zu präsentieren Рdieser Film ist wirklich nur ein kleiner Aspekt des ganzen und sollte auch als solches gesehen werden.
Also alles in Allem: Ich begr√ľ√üe den Film – finde ihn gut – und w√ľrde doch einge Kritiker bitten ihn sich vieleicht noch einmal anzuschauen – objektiv und offen!

Elisabeth Kramer (B√ľndnis90/Die Gr√ľnen) kommentierte direkt auf dem Blog:

Eigentlich ist mir der Film und ein Großteil der Diskussion zu dämlich, um drauf einzugehen. Aber eine Frage ergibt sich doch: Weinheim wirbt sehr mit Blumen, Parks und Landschaft. Warum soll dann aber Breitwiesen zubetoniert werden???

 

Wer sich selbst ein Bild machen m√∂chte: Hier ist der „Imagefilm“ – der Weinheim in der „ganzen Welt“ gut darstellen soll:

Die Bergstraße

Tourismusservice widmet sich Naherholern & Tagestouristen

"die bergstrasse" ist mit einem eigenen Stand auf dem Mannheimer Maimarkt vertreten.

"die bergstrasse" ist mit einem eigenen Stand auf dem Mannheimer Maimarkt vertreten.

Weinheim, 06. Mai 2012. (red/pm) Der Tourismusservice „die bergstrasse“ ist auf dem diesj√§hrigen Mannheimer Maimarkt mit einem eigenen Stand vertreten. Ziel ist es, vor allem Naherholer und Tagestouristen in die Region zu locken.

Information des Tourismusservice „die bergstrasse“:
„F√ľr die vielen Besucher des Mannheimer Maimarktes, der gr√∂√üten Regionalmesse Deutschlands, ist die Bergstra√üe nicht weit weg ‚Äď und das im doppelten Sinne. Denn die geschwungene gr√ľne Silhouette ist vom M√ľhlfeld-Areal im Mannheimer Osten mehr als deutlich zu sehen. Sie wirkt fast zum Greifen nahe. Das ist Anschauungsmaterial live und in Farbe. ‚ÄěDas ist die Bergstra√üe‚Äú, erz√§hlt Maria Zimmermann dann den Maimarkt-Besuchern, ‚Äěvor der Haust√ľr, in 15 Minuten erreichbar, und doch schon eine andere Welt‚Äú.
Die Vorsitzende des Tourismusservice ‚Äědie bergstrasse‚Äú muss nur ein paar Meter vor die Maimarkt-Halle 01 treten, wo sich der Stand der Bergstra√üe befindet, und kann die Ferienstra√üe herzeigen, die in Heidelberg beginnt und sich bis nach Darmstadt erstreckt – mit malerischen Anziehungspunkten wie Schriesheim, Weinheim, Bensheim Heppenheim und allen anderen St√§dten und Gemeinden an der Bergstra√üe.
Das Team der Bergstra√üe liefert jetzt auf dem Maimarkt nach Messebesuchen in Berlin, Essen, Utrecht und Stuttgart ein echtes Heimspiel ab. ‚ÄěWir k√ľmmern uns hier nat√ľrlich besonders um Naherholer und Tagestouristen‚Äú, berichtet Maria Zimmermann.
Da passt es gut, dass die Bergstra√üe Themen wie Wandern und Radfahren eine hohe Bedeutung bemisst. Zu beiden Naturaktivit√§ten gibt es spezielle Routen und Brosch√ľren, die dazu wertvolle Informationen liefern.
Das Bergstra√üen-Team hat seinen Stand mit allen aktuellen Prospekten best√ľckt. Besonders gefragt ist auch der kleine Veranstaltungs- und Festkalender im Pocket-Format.
Der Bergstraßen-Stand Nummer 0170 wird abwechselnd von Vertreter der Mitglieds-Kommunen betreut, meistens von den jeweiligen Tourismus-Beauftragten. Denn jeder Bergstraßen-Ort soll sich auf dem Maimarkt angemessen präsentieren können.
Info: Stand der ‚Äěbergstrasse‚Äú am Mannheimer Maimarkt, Halle 01, Stand 0170 (gleich am Eingang links).“

Frische Tourismusideen f√ľr die Region gesucht

Tourismuswettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar. Foto: MRN.

Rhein-Neckar, 25. März 2012. (red/pm) Die Metropolregion Rhein-Neckar startet Wettbewerb für 12- bis 21-Jährige. Es gibt Preise im Wert von 5.000 Euro und Praktika zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 29. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

„Unter den pfiffigen Slogans „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ und „Komm mit, ich zeig Dir was“ steht der neue Wettbewerb „Heimat neu erfahren: Frische Tourismusideen für die Region“ der Metropolregion Rhein-Neckar.

Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren sind ab sofort dazu aufgerufen, sich aus touristischer Perspektive kreativ mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Entwickelt werden sollen neue Marketingkonzepte, die besondere Orte, Sehenswürdigkeiten oder Landschaften für Gäste aus dem In- und Ausland erlebbar machen, wie z. B. interaktive Führungen, Kurzfilme oder Internetangebote.

Den ganzen Artikel lesen Sie im Rheinneckarblog.de.

Tourismusservice bietet jetzt den kompletten Internetauftritt auch auf Englisch an

‚ÄěWelcome to the Bergstra√üe‚Äú

Die Bergstraße ist touristisch äußerst reizvoll - die Internetseite jetzt auch komplett auf Englisch.

Guten Tag!

Weinheim, 12. Dezember 2011. (red/pm) Der „Tourismusservice Bergstra√üe“ bietet den Besuchern seiner Internetseite alle Informationen jetzt auch auf Englisch.

Information des Tourismusservice „Die Bergstra√üe“ :

‚ÄěThis is where Germany starts to become Italy!“ So lautet der erste Satz der englischsprachigen Beschreibung auf den Internetseiten der Bergstra√üe. ‚ÄěHier f√§ngt Deutschland an, Italien zu werden‚Äú, so hat bekanntlich Kaiser Joseph II. ausgerufen, als er zu Fr√ľhlingszeiten an der Bergstra√üe entlangfuhr. Diese und andere Begebenheiten, dazu s√§mtliche Informationen und Serviceangebote, liefert der ‚ÄěTourismusservice Bergstra√üe‚Äú mit Sitz in Heppenheim nun dem interessierten Publikum auf der ganzen Welt in zwei Sprachen ‚Äď Deutsch, versteht sich, und Englisch.

‚ÄěWir haben die komplette Internetseite kompetent und professionell √ľbersetzen lassen‚Äú, beschreibt Vorsitzender Bernhard Schwab.

Der Besucher der Internetseite www.diebergstrasse.de erf√§hrt alles √ľber ‚Äěregion‚Äú und ‚Äěactivities‚Äú, ‚Äěoffers‚Äú und ‚Äěevents‚Äú. Einen Klick weiter kann er sich √ľber die ‚ÄěSpecials‚Äú der Bergstra√üe informieren, die ‚ÄěCastle and Blossom Trail‚Äú, also den Wanderweg zwischen Burgen und Schl√∂ssern, die ‚ÄěBicycle Route‚Äú, den ‚ÄěWine Guide‚Äú und die ‚ÄěHoliday Route‚Äú. Auch s√§mtliche Serviceleistungen des Tourismusservice, wie das Buchen √ľbers Internet (‚Äěonline booking‚Äú) werden angeboten. Ebenso wurden die Beschreibungen der Mitgliedskommunen zwischen Darmstadt und Heidelberg ins Englische √ľbersetzt.

‚ÄěDas war eine konsequente Fortf√ľhrung unseres Marketings‚Äú, erkl√§rt Bernhard Schwab. Schlie√ülich sei deutlich messbar, dass die Bergstra√üe als Ferienstra√üe auch im Ausland immer beliebter werde. Schon mehr als 20 Prozent der Besucher kamen in diesem Jahr von au√üerhalb der Bundesrepublik. Sehr gerne (fast zw√∂lf Prozent) bereisen Touristen aus den Benelux-L√§ndern die Bergstra√üe, viele ‚Äěwandern‚Äú mit dem Rad durch Deutschland. Es sind aber auch fast f√ľnf Prozent von Reisenden aus Asien, die sich f√ľr die Region interessieren ‚Äď auch weil die St√§dte Weinheim und Heidelberg zur ‚ÄěFantastischen Stra√üe‚Äú geh√∂ren, die in China und Japan einen ausgezeichneten Ruf genie√üt. Auch G√§ste aus den USA, wei√ü Schwab, reisen nach Jahren der Skepsis wieder eifriger nach Europa. Die weltber√ľhmte Neckarstadt Heidelberg geh√∂rt meistens zu den markanten Reisezielen ‚Äď und damit auch die nahe Bergstra√üe.
‚ÄěBesonders auf diese G√§ste √ľbt unsere kulturhistorisch gepr√§gte Landschaft mit den Burgen, Schl√∂ssern und Parks eine gro√üe Faszination aus‚Äú, wei√ü Bernhard Schwab.“

Mehr Infos auf www.diebergstrasse.de

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das weinheimblog

Tourismusservice ‚Äědie bergstrasse‚Äú bringt Einkaufsf√ľhrer heraus

Bernhard Schwab und Maria Zimmermann wissen Bescheid. Die beiden obersten Touristiker der Ferienstraße Bergstraße kennen die Synergieeffekte zwischen Tourismus und Stadtmarketing sehr gut.

Guten Tag!

Weinheim, 24. Februar 2011. (pm) Entlang der Bergstrasse gibt es viele „Shopping-M√∂glichkeiten“ – wie, wo und wann man was erwerben kann, soll ein Einkaufsf√ľhrer des Tourismusservice aufzeigen.

Von Roland Kern

Deshalb wissen die beiden Vorst√§nde des Tourismusservice ‚Äědie bergstrasse‚Äú auch ganz genau: Am besten und vor allem am liebsten kauft man (eher noch frau) w√§hrend eines Ausflugs oder eines Kurzurlaubs. Shoppen, wenn-‚ā¨‚ĄĘs am sch√∂nsten ist – unter diesem Motto hat die ‚Äěbergstrasse‚Äú jetzt ein Faltblatt mit den verkaufsoffenen Sonntagen und verkaufslangen N√§chten zwischen Darmstadt und Heidelberg f√ľr 2011 herausgegeben.

‚ÄěDer Tagestourismus an der Bergstra√üe ist ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, dem wir mit diesem Flyer ein St√ľck Rechnung tragen wollen‚Äú, erkl√§rt Bernhard Schwab, der aus Heppenheim stammt, wo es zum Beispiel am 18. Juni eine mediterrane Einkaufsnacht gibt. Schwab: ‚ÄěTourismus und Einkaufen erg√§nzen sich hervorragend, √ľber 50 Prozent der Einnahmen, die Tagestouristen vor Ort ausgeben, flie√üen in den √∂rtlichen Einzelhandel.‚Äú

Im M√§rz beginnen die Aktionen mit verkaufsoffenen Sonntagen zu den Fr√ľhlingsfesten. Beim Mathaisemarkt in Schriesheim zum Beispiel √∂ffnen die Gesch√§fte ihre T√ľren am 13. M√§rz zum traditionellen Umzug durch die Stadt. Daran erkennt man, wie sehr die Bergstra√üe in die regionalen Traditionen eingebunden ist. Denn schon im Mittelalter kamen an diesem Sonntag die Bauern aus dem Odenwald hinunter zur bereits deutlich w√§rmeren Bergstra√üe, um sich nach dem harten Winter wieder mit Lebensmitteln einzudecken.

Dann gibt es so bl√ľhende Shopping-Events wie den ‚ÄěDarmst√§dter Fr√ľhling‚Äú (17. April), den ‚ÄěWeinheimer Pf√§nzeltag‚Äú (27.3.) oder den Bensheimer Bl√ľtensonntag (8. Mai) im Rahmen des Bergstr√§√üer Weinfr√ľhlings.

Im Sommer sind gleich einige Volksfeste von verkaufsoffenen N√§chten begleitet. Ob Herbstfest, Halloween oder Weihnachtsm√§rkte: ‚ÄěEs mangelt nicht an attraktiven Angeboten, an ausgefallenem Rahmenprogramm und an au√üergew√∂hnlichen Zeiten‚Äú, findet Maria Zimmermann. Und Bernhard Schwab spannt wieder den Bogen zwischen Tourismus , Wirtschaftsf√∂rderung und Standortmarketing. ‚ÄěWir sind davon √ľberzeugt‚Äú, bekr√§ftigt er, ‚Äědass nur ein Netzwerk von Gruppierungen des Facheinzelhandels die Anforderungen der Zukunft meistern kann.‚Äú

Info: Der neue Einkaufsf√ľhrer f√ľr besondere Shopping-Events an der Bergstra√üe liegt ab sofort an allen Tourist-Informationen entlang der Bergstra√üe aus. Er steht au√üerdem zum download auf www.diebergstrasse.de bereit.

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim