Dienstag, 19. September 2017

Vierköpfige Familie in Ladenburg zahlt 17,22 Euro - in Schriesheim 39,65 Euro im Monat

Teils drastische Preisunterschiede beim Wasser in der Region

Rhein-Neckar, 18. Oktober 2014. (red/ld) Wer in Ladenburg lebt, kann sich am Ende des Jahres √ľber die Rechnung f√ľr den Wasserverbrauch freuen. Denn dort¬†ist Trinkwasser am billigsten. Wer in Schriesheim wohnt, bezahlt dagegen mehr als doppelt so viel, wenn er die gleiche Menge Wasser verbraucht hat. Dabei beziehen beide St√§dte ihr Trinkwasser gr√∂√ütenteils aus demselben Brunnen. Eigentlich sollte man erwarten, dass die Preise dann in beiden Kommunen doch etwa gleich sind – doch weit gefehlt. [Weiterlesen…]

Zeugen gesucht!

Illegales Autorennen im Saukopftunnel

Weinheim, 16. Oktober 2014. (red/pm) Zwei 21-j√§hrige Autofahrer aus Hirschberg und Viernheim lieferten sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein illegales Autorennen im Saukopftunnel. [Weiterlesen…]

Stadt des fairen Handels: Alle Kriterien erf√ľllt

Weinheim wird Stadt des fairen Handels

Weinheim, 26. September 2014. (red/pm) Weinheim wird zur Fairtrade-Stadt, wie es bislang schon 276 Kommunen in Deutschland sind, darunter in der Region zum Beispiel Heidelberg, Mannheim, Heppenheim, Viernheim, Bensheim, Lampertheim und Speyer. Die Fairtrade-Town-Kampagne ist auch international verbreitet. Weltst√§dte wie London, Rom, Br√ľssel und San Francisco sind Fair-Trade-Town. [Weiterlesen…]

19-j√§hriger verliert Kontrolle √ľber Fahrzeug

Fahren unter Drogeneinfluss

Weinheim, 10. September 2014 (red/pol) Ein Peugeot-Fahrer stand vermutlich unter dem Einfluss von Drogen, als er am Dienstagabend die A 659 von Viernheim in Richtung Weinheim befuhr. Kurz nach 17:00 Uhr verlor der 19-j√§hrige die Kontrolle √ľber sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und √ľberschlug sich mehrfach. [Weiterlesen…]

Straßen bis Schulstart wieder frei

Ritschweier bekommt eine neue Straße

Weinheim, 13. August 2014. (red/pm) Der Stadtteil Ritschweier bekommt eine neue Stra√üe. Die Stadt nutzt die Ferienzeit f√ľr eine Stra√üenbauma√ünahme in der Talstra√üe.
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PKWs stark beschädigt

Unwetter trifft auf Weinheim

Weinheim, 11. August 2014. (red/pm) Am gestrigen Abend des Kerwesonntags besuchte ein kurzes aber heftiges Unwetter, mit heftigen Starkregen die Zweiburgenstadt Weinheim und die umliegenden Nachbargemeinden. [Weiterlesen…]

Unsere WM-Public Viewing-Karte zeigt, wo die Spiele √ľbertragen werden

Fußball-Samba die ganze Nacht

Rhein-Neckar, 10. Juni 2014. (red/ld) Bei Temperaturen wie am Zuckerhut, l√§sst sich nirgends so gut Fu√üball-WM schauen, wie im Freien auf einer gro√üen Leinwand. Wir haben f√ľr unsere Leser/innen interessante¬†Public Viewing Locations der Region zusammengesucht. Wo Sie den WM-Start und alle Spiele schauen k√∂nnen, sehen Sie auf unserer gro√üen Karte. [Weiterlesen…]

Interessante Details zu den Europawahlen - teils deutliche Unterschiede

Europawahl: Unsere Gemeinden im Vergleich

Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar, 26. M√§rz 2014. (red/pro) Aktualisiert. Bei der Europawahl lassen sich klare Aussagen treffen: SPD und AfD sind die Gewinner. Die FDP hat teils dramatische Verluste erlitten. Schaut man sich die Ergebnisse in den Gemeinden des Landtagswahlkreises Weinheim und im Rhein-Neckar-Kreis genauer an, gibt es interessante Details – beispielsweise ist die Wahlbeteiligung dieser Gemeinden besser als im Kreis insgesamt und die SPD gewinnt sogar √ľber den kreisweiten Vergleich. Wir haben f√ľr Sie die Zahlen mit teils √ľberraschenden Zusammenh√§ngen zusammengestellt. [Weiterlesen…]

Zeugenaufruf

F√ľnf Verletzte nach Schl√§gerei im Heinz-Park

Weinheim, 13. Mai 2014. (red/pol) Vergangenen Montagabend wurden f√ľnf Personen bei einer Schl√§gerei im Heinz-Park verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
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Das LTE-Netz hat noch Löcher

Rhein-Neckar, 21. M√§rz 2014. (red/ld) Das lange Warten auf die neuesten Nachrichten oder Informationen hat dank LTE-Technik (Long Time Evolution) ein Ende. √úber diesen Verbindungsstandard sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit/Sekunde m√∂glich. In unserem Berichtsgebiet ist die Technik schon weit verbreitet. Aber es gibt noch L√∂cher. [Weiterlesen…]

Linie 5 fährt wieder

Verspätungen wegen vereister Oberleitung

rnv_frost_tnMannheim/Weinheim/Rhein-Neckar, 26. November 2013 (red) Aufgrund vereister Fahrleitungen kam es heute fr√ľh im Verkehrsgebiet der Rhein-Neckar Verkehr GmbH (RNV) zu Beeintr√§chtigungen im Stra√üen- und Stadtbahnverkehr. Betroffen sind vor allem die Linie 7 in Mannheim sowie die Linie 5 zwischen Mannheim K√§fertal, Viernheim und Weinheim. [Weiterlesen…]

Deutlicher Anstieg der Kirchenaustritte in den meisten Gemeinden

„Tebartz-Effekt“ auch in der Metropolregion

kirche

 

Rhein-Neckar, 08. November 2013. (red/ms) Nach aktuellen Recherchen der Deutschen Presse Agentur ist die Anzahl der Kirchenaustritte vergangenen Oktober sprunghaft angestiegen. Hauptursache sei laut der ARD die Aff√§re um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Ist dieser bundesweite Trend auch in unserem Berichterstattungsgebiet festzustellen? Eine deutliche Tendenz nach oben ist zu beobachten. Allerdings nicht √ľberall: W√§hrend sich etwa die Anzahl der Austritte in Laudenbach im Monatsvergleich mehr als versechsfacht hat, ist beispielsweise in Heddesheim kein Anstieg festzustellen. [Weiterlesen…]

Einbrecherbande muss sich vor Landgericht Mannheim verantworten

Heroins√ľchtig mit 14 Jahren

Seit gestern m√ľssen sich sechs M√§nner im Alter zwischen 18 und 37 Jahren wegen einer Serie von Einbr√ľchen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

Seit gestern m√ľssen sich sechs M√§nner im Alter zwischen 18 und 37 Jahren wegen einer Serie von Einbr√ľchen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 18. Juli 2013. (red/ae/ld) Zwei Verhandlungstage, zwei Unterbrechungen von jeweils zwei Stunden. So beginnt das Verfahren gegen sechs M√§nner aus Weinheim und Viernheim im Alter zwischen 18 und 37 Jahren. Die Beschuldigten sollen zwischen April und November 2012 in Weinheim, Hemsbach und Viernheim eine Serie von Firmen- und Gesch√§ftseinbr√ľchen begangen haben. Jedes Mal ging es um Drogen. Aus der Sucht wollen einige Angeklagten nun aussteigen – sagen sie. [Weiterlesen…]

10. bis 16. Juni 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 10. bis 16. Juni 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ. [Weiterlesen…]

Ausstellung von Sigrid Kiessling-Rossmann

‚ÄěMeeres-Land‚Äú in der GRN-Klinik

Weinheim, 19. April 2013. (red/pm) ‚ÄěMeeres-Land‚Äú: Das ist der Titel einer Ausstellung der Mannheimer K√ľnstlerin Sigrid Kiessling-Rossmann ‚Äď SIRO ‚Äď, die am Freitag, 26. April 2013, um 18:00 Uhr vom Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, in der GRN-Klinik er√∂ffnet wird. Kunstliebhaber sind herzlich eingeladen, an der Vernissage teilzunehmen. [Weiterlesen…]

In eigener Sache: Lydia Dartsch startet im April ihr Redaktionsvolontariat

„Ich freu‘ mich wie ein Schnitzel“

Mannheim/Rhein-Neckar, 03. April 2013. (red/ld) Lydia Dartsch war seit vergangenem September als freie Mitarbeiterin f√ľr uns t√§tig. In den kommenden 20 Monaten wird sie als Volont√§rin eine praxisnahe journalistische Ausbildung bei uns absolvieren und √ľber die vielen spannenden Themen der Region berichten. W√§hrend des Volontariats wird sie in verschiedenen Redaktionen im gesamten Bundesgebiet sowie im Ausland gastieren. Schon im Mai geht es f√ľr eine Woche nach Stra√üburg. Dort wird sie w√§hrend der Sitzungswoche am Europ√§ischen Parlament die Abgeordnete der Gr√ľnen, Franziska Brantner, begleiten. Ihre Vorliebe f√ľr den Lokaljournalismus hat sie als freie Reporterin bereits entdeckt. Ihr Credo: Auch Kleintierzuchtvereine bieten Stoff f√ľr „G√§nsehaut“. [Weiterlesen…]

Rauchmelder sollen zuk√ľnftig fr√ľher warnen

K√ľchenbrand wird im letzten Moment entdeckt

Dichter schwarzer Rauch dringt aus dem Fenster der K√ľche, die in Brand geriet. Foto: Ralf Mittelbach

 

Weinheim, 14. Februar 2013. (red/fw) Kurz vor 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt zu einem Trocknerbrand in die Albert Ludwig Grimm Stra√üe gerufen. Das Feuer war in der K√ľche einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Die 27j√§hrige Wohnungsinhaberin bemerkte den Brand ihres Trockners als erstes und informierte ihren 27-j√§hrigen Mann und die Feuerwehr √ľber den Notruf 112. Sie schlossen die T√ľr zur K√ľche um das Feuer einzud√§mmen und konnten die Wohnung noch rechtzeitig verlassen.

Von Ralf Mittelbach

Danach informierten sie die anderen Wohnungsinhaber, so dass sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits zehn Personen unverletzt ins Freie gerettet hatten. Die Weinheimer Feuerwehr war mit 24 Feuerwehrangeh√∂rigen, zwei L√∂schfahrzeuge, der Drehleiter und dem Einsatzleitwagen im Einsatz. Auch Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht war vor Ort und ein Mannschaftstransportwagen wurde als Aufenthaltsraum f√ľr die Betroffenen umfunktioniert. Nachdem ein mobiler Rauchvorhang im Treppenhaus zur Wohnungseingangst√ľr gesetzt war, um eine Rauchausbreitung zu verhindern, ging ein Trupp unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Parallel dazu ging ein Sicherungstrupp in Stellung und die Wasserversorgung zum L√∂schfahrzeug wurde aufgebaut.

Die Beamten des Polizeireviers Weinheim sicherten die Einsatzstelle und ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe Viernheim k√ľmmerte sich um den Schutz der eingesetzten Kr√§fte. Mit einem L√ľfter wurde das Treppenhaus rauchfrei gehalten und der Rauch aus der Brandwohnung gedr√ľckt. Nach zwanzig Minuten hatte die Feuerwehr das Feuer gel√∂scht und eine abschlie√üende Brandnachschau mit der W√§rmebildkamera gehalten. Da noch eine Person √ľber der Brandwohnung als vermisst gemeldet und best√§tigt wurde, dass diese sich mit Sicherheit dort aufh√§lt, wurde die Wohnungst√ľr mit Spezialwerkzeug ge√∂ffnet, nachdem auf Klopfen und Klingeln niemand reagiert hatte. Die Person war wohlauf und hatte von dem Brand und dem klingeln nichts mitbekommen.

Alle Bewohner konnten nach den L√∂scharbeiten wieder in ihre Wohnungen zur√ľck. Die K√ľche der Brandwohnung ist allerdings ein Totalschaden. Trotzdem hatten die Bewohner Gl√ľck, da die K√ľchent√ľr mit einem Glaseinsatz versehen war. Wenn die Wohnungsinhaber den Brand nicht rechtzeitig bemerkt h√§tten, w√§re ihnen sicherlich der Fluchtweg abgeschnitten gewesen. ‚ÄěDer Brand wurde im letzten Moment entdeckt, lange h√§tte das Feuer nicht mehr gebraucht um sich rasant auszubreiten‚Äú, so Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht ‚ÄěEine Rettung der zwei Bewohner w√§re dann nur noch √ľber Leitern oder Sprungpolster m√∂glich gewesen‚Äú erg√§nzt er.

Bisher waren keine Rauchmelder in der Wohnung installiert, aber das junge Paar war sich einig, dass Sie ihr Gl√ľck nicht noch mal herausfordern wollen und ihre Wohnung nun mit Rauchmeldern ausstatten. Nachdem die Feuerwehr das L√∂schwasser und ein Teil des Brandschutts aus der K√ľche entfernt hatte, wurde die Einsatzstelle an die Polizei Weinheim √ľbergeben. Der Bauhof wurde angefordert um Streusalz auf die Stra√üe zu bringen, da das L√∂schwasser bei den Minustemperaturen gefror.

Anm. d. Red.: Ralf Mittelbach ist Pressewart der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim.

Nur wenigen Kommunen bleiben Erhöhungen erspart

Rundfunkgeb√ľhren-Wucher f√ľr St√§dte und Gemeinden in der Metropolregion

 

Rhein-Neckar, 25. Januar 2013. (red/aw) Auch Kommunen fordern jetzt Nachbesserungen beim neuen Rundfunkbeitrag. Seit dem 1. Januar 2013 werden die Geb√ľhren einer Gemeinde oder Stadt nicht l√§nger anhand der Ger√§teanzahl berechnet, sondern nach der Anzahl ihrer Dienststellen und Betriebsst√§tten, unter Ber√ľcksichtigung der dort Besch√§ftigten und nach der Anzahl ihrer Kraftfahrzeuge. Eine Berechnungsgrundlage die f√ľr viele Kommunen zu Kostensteigerungen f√ľhrt. Die Stadt Mannheim rechnet mit einem zus√§tzlichen Mehraufwand von 3.000 Euro pro Monat. St√§dte- und Gemeinde-Verb√§nde haben sich eingeschaltet.

Von Alexandra Weichbrodt

Aufreger Rundfunkbeitrag: Neben der ‚Äúnormalen‚ÄĚ Bev√∂lkerung, kritisieren jetzt auch die Gemeinden und St√§dte des Landes die neue Rundfunkgeb√ľhr der √∂ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Seit der Reform muss jeder zahlen, ob er die Sender nutzt oder nicht. W√§hrend aber in Privathaushalten pro Wohnung ein Beitrag anf√§llt, m√ľssen die Kommunen ihre Beitr√§ge jetzt nach Anzahl ihrer Dienststellen und Betriebsst√§tten unter Ber√ľcksichtigung der dort Besch√§ftigten und nach der Anzahl ihrer Kraftfahrzeuge berechnen und bezahlen.

Eine Gemeinde oder Stadt, die viele Betriebst√§tten wie B√ľrgerb√ľros und Standes√§mter oder einen gro√üen Fuhrpark unterh√§lt, muss also ab diesem Jahr mit Mehrausgaben rechnen. Das bef√ľrchten auch der Deutschen St√§dte- und Gemeindebund (DSTGB) sowie der Deutsche St√§dtetag: Die Reform der bisherigen Rundfunkgeb√ľhr f√ľhre zu einer ‚Äědeutlichen Mehrbelastung‚Äú, hei√üt es in einer gemeinsamen Mitteilung. F√ľr die Mehrausgaben muss der B√ľrger als Steuerzahler erneut herhalten.

Gegenwehr garantiert

Da bleibt es nicht aus, dass die Kommunen sich wehren. Daf√ľr einsetzen werden sich auch der DSTGB und der Deutsche St√§dtetag. Angesichts eines m√∂glichen Kostenanstiegs von bis zu 400 Prozent, fordern die Verb√§nde, das Thema erneut in der Rundfunkkommission und der Ministerpr√§sidentenkonferenz zu behandeln, um eine gerechtere L√∂sung zu finden.

Ihrer Ansicht nach benachteiligen die Neuregelungen besonders die b√ľrgernahen Kommunen: Je dezentraler eine Stadt- oder Gemeindeverwaltung organisiert ist, desto mehr Betriebsst√§tten und Dienststellen habe sie. Und daran bemesse sich ja nun die neue Geb√ľhr. Die Folgen: Drastische Kostensteigerungen.

Eine Bewertungsgrundlage, die auch viele Gemeinde- und Stadtkassen in der Metropolregion zuk√ľnftig mehr belasten wird. So best√§tigt uns der Ladenburger B√ľrgermeister Rainer Ziegler, dass die Rundfunkgeb√ľhr f√ľr die Gemeinde Ladenburg bisher bei etwa 2.000 Euro im Monat lag, in Zukunft aber deutlich teurer erwartet wird.

Man habe derzeit hinsichtlich der H√∂he jedoch noch Kl√§rungsbedarf mit der Geb√ľhreneinzugsbeh√∂rde und warte auf Antwort auf die gestellten Anfragen. Die Gemeinde stehe au√üerdem mit den kommunalen Landesverb√§nden DSTGB und dem Deutschen St√§dtetag in Verbindung.

Über Maßnahmen werden wir gegebenenfalls nach Beendigung der noch laufenden Verhandlungen und nach Abstimmung mit den Verbänden nachdenken,

so B√ľrgermeister Ziegler.

√Ąhnlich die Erwartungen in der Gemeinde Hirschberg. Hier erwartet die Gemeindeverwaltung eine Erh√∂hung von 1.655 Euro auf 1.940 Euro monatlich. Eine Steigerung von 17 Prozent mehr f√ľr den Rundfunkbeitrag.

Beitrag der Stadt Mannheim verdoppelt sich

Hart trifft es auch die Stadt Mannheim. Der bisherige Betrag von 2.700 Euro monatlicher Geb√ľhr, wird nach Sch√§tzungen der Stadtverwaltung um 3.000 Euro zus√§tzlich ansteigen, also 5.700 Euro im Monat, was einer Steigerung von rund 210 Prozent entspricht. Sicher sei man noch nicht, der erste Geb√ľhrenbescheid noch auf sich warten lasse. Einsparungsm√∂glichkeiten sieht die Stadt allerdings keine:

Organisationseinheiten, welche dem gleichen Zweck dienen, k√∂nnen sofern diese sich in einen Geb√§ude befinden, zu einer Betriebsst√§tte zusammengefasst werden. So k√∂nnten z.B. Geb√ľhren gespart werden. Diese und viele andere Einsparm√∂glichkeiten hat die Stadt Mannheim ausgesch√∂pft.

Auch die Stadt Mannheim steht in engem Kontakt mit dem St√§dtetag Baden-W√ľrttemberg, der in der Angelegenheit bereits aktiv geworden ist.

Besser weg kommt da die Stadtkasse im hessischen Viernheim. Mit einer bisherigen viertelj√§hrlichen Rundfunkgeb√ľhr von 315,24 Euro ist die Stadt relativ g√ľnstig dabei. In Zukunft werden es aber wohl trotzdem √ľber 400 Euro Mehrkosten im Jahr, dank einer neu berechneten Rundfunkgeb√ľhr von gesch√§tzten 419,45 Euro pro Quartal.

Weniger Geb√ľhren bleiben die Ausnahme

In Heddesheim hat man schon Gewissheit. Die Gemeinde hat bereits die erste Rundfunkbeitragsrechnung erhalten und kommt g√ľnstiger weg als vor der Reform:

In der Abrechnung wurde deutlich, dass der monatliche Beitrag f√ľr die Gemeinde im Vergleich zum alten Modell leicht gesunken ist.

Da wird Heddesheim aber wohl eine Ausnahme sein. Obwohl die Gemeinde mit rund 11.5000 Einwohner so gro√ü ist wie die benachbarte Stadt Ladenburg, unterscheiden sich die Rundfunkgeb√ľhren erheblich. Grund daf√ľr ist die Anzahl der Betriebsst√§tten. Dazu geh√∂ren auch Bildungseinrichtungen, wie Schulen oder Kinderg√§rten.

So muss Heddesheim mit insgesamt nur drei Schulen einen deutlich kleineren Beitrag leisten, als Ladenburg mit neun Schulen. Antr√§ge auf einer Befreiung solcher Bildungs- und Jugendeinrichtungen werden derzeit vielerorts noch gepr√ľft und lassen ein endg√ľltiges Ergebniss offen.

Definition „Betriebsst√§tte“ gibt Anlass zur Diskussion

In Sachen Betriebsst√§tten-Definition gibt es ohnhin noch erheblichen Kl√§rungsbedarf. Viele der Gemeinden, befinden sich auch deshalb noch in Verhandlungen mit der Geb√ľhreneinzugszentrale. Nach Auffassung dieser ist beispielsweise die Volkshochschule (VHS) eine eigene Betriebsst√§tte, viele Kommunen sehen das allerdings anders, insbesondere wenn diese im Rathaus untergebracht ist.

Der Vater des neuen Modells, Ex-Verfassungsrichter Paul Kirchhof, lobt seine Idee im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung trotzdem:

Ich habe gemeinsam mit den Rundfunkanstalten ein verfassungsrechtlich zul√§ssiges und praktisch gebotenes Finanzierungssystem entwickelt. Wir haben das Ziel erreicht, einen einfachen, plausiblen Beitrag f√ľr alle B√ľrger zu schaffen.

Wie sich dieses Finanzierungssystem aber f√ľr Kommunen oder auch Unternehmen auswirkt, wurde wohl nicht ausreichend ausgewertet. Denn neben den St√§dten und Gemeinden nutzen auch die Unternehmer in Deutschland den Stimmungsschwung.

Grund daf√ľr sind ebenfalls horrende Neuberechnungen des Rundfunkbeitrags. So soll die Drogeriekette dm etwa 270 Prozent mehr Geb√ľhren zahlen als noch 2012. Der Einzehlh√§ndler Rewe f√ľrchtet gar eine Steigerung um 500 Prozent. Die Drogeriekette Rossmann droht aufgrund der Kostenexplosion sogar mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht.

Schwetzingen und Heidelberg haben noch keinen √úberblick

Es wird sich zeigen, ob die Rundfunkkommission gemeinsam mit der Ministerpr√§sidentenkonferenz noch einmal eine Nachjustierung der Geb√ľhrenberechnung f√ľr St√§dte und Gemeinden vornehmen. Fest steht, es wird einige Kommunen geben, die mit einem deutlichen Loch in ihrer Haushaltskasse aus der Geb√ľhrenreform herausgehen.

Einige St√§dte in der Metropolregion lassen die wom√∂glich „teure √úberraschung“ der Rundfunkgeb√ľhrenreform aber auch einfach auf sich zu kommen. Manche haben sich noch nicht ausreichend mit dem Thema auseinandergesetzt, so auch die Stadt Schwetzingen. Hier warte man mit Prognosen bis der erste Geb√ľhrenbescheid eintrifft. Die Berechnungsgrundlage sei derzeit einfach noch zu unklar, um Zahlen zu nennen. In Ludwigshafen wei√ü man nichts genaues, weil die fr√ľhere GEZ-Geb√ľhr dezentral aus den Budgets der Verwaltungsbereiche gezahlt worden ist.

√Ąhnlich ist es in Heidelberg. Das Problem hier: Es fehlt der √úberblick. Die Betriebsst√§ttten hatten bisher eigenst√§ndig mit der Geb√ľhrenzentrale abgerechnet.

Derzeit hat aber noch niemand bei der Stadtverwaltung alle Einzelposten zusammengestellt, um zu errechnen wie hoch der neue Gesamtbetrag ausfallen könnte,

erkl√§rte Dr. Bert-Olaf Rieck vom Amt f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit der Stadt Heidelberg.

 

Nun wird zwischen Weinheim und Viernheim gesucht

Seismische Messungen gehen voran

Weinheim, 26. September 2012. (red/pm) Die Arbeiten der Firma Rhein Petroleum gehen planmäßig voran: Aktuell fährt der aus ein bis drei Fahrzeugen bestehende Messzug auf einer imaginären West-Ost-Linie von Weinheim nach Viernheim. Die seismischen Messungen geben mit Schallwellen den Experten Hinweise darauf, ob möglicherweise Erdöl im Untergrund vorhanden ist.

Information der Firma Rhein Petroleum:

„Die Spezialfahrzeuge waren in den vergangenen Tagen in L√ľtzelsachsen unterwegs und haben sich √ľber Waid und Ofling in Richtung Viernheim bewegt. Im Stadtgebiet von Viernheim werden die Arbeiten bald abgeschlossen sein. Anschlie√üend geht es √ľber die Weststadt zur√ľck in den Innenstadtbereich von Weinheim, sodass dort ab Donnerstag dieser Woche (KW 40) gemessen wird. Um die Arbeiten m√∂glichst rasch durchzuf√ľhren, finden die Messungen von Montag bis Samstag t√§glich etwa zwischen 7 und 22 Uhr statt, wobei nach 20 Uhr nicht innerorts gemessen wird. Trotzdem kann es vereinzelt vorkommen, dass die dann im Feld durchgef√ľhrten Arbeiten im Wohngebiet zu h√∂ren sind. Rhein Petroleum bittet hierf√ľr um Verst√§ndnis.

Das Vibroseismik-Verfahren

Als bewährtes Messverfahren wird die sogenannte Vibroseismik angewandt. Bei diesen seismischen Untersuchungen fahren die geländegängigen, LKW-ähnlichen Spezialfahrzeuge mit Straßenzulassung die Messstrecke ab und messen kurz an jedem vorbereiteten Punkt. Diese Punkte wurden zuvor per GPS von Hand festgelegt und mit einem kleinen Holzpflock oder einem Farbpunkt auf dem Boden markiert.

An den rot markierten Punkten halten die Fahrzeuge kurz und messen. Hierbei werden durch das hydraulische Absenken einer Bodenplatte f√ľr etwa zw√∂lf bis 16 Sekunden leichte Schallwellen in den Untergrund gesendet, die von den jeweiligen Gesteinsschichten reflektiert werden und so wieder an die Erdoberfl√§che zur√ľck gelangen. Die Reflexion dieser nicht h√∂rbaren Schallwellen wird von bis zu 20.000 Erdmikrofonen aufgezeichnet und direkt an einen Messwagen geleitet. Diese Mikrofone sind an gelben Markierungen ausgelegt und alle mit orangefarbenen, stromlosen Kabeln miteinander verbunden.

Beim Aussenden der Schallwellen ist unmittelbar neben den Fahrzeugen ein leichtes Vibrieren zu sp√ľren. Dar√ľber hinaus werden die Messungen und das Einhalten beh√∂rdlich vorgegebener Richtlinien permanent √ľberwacht. Diese speziell auch f√ľr bewohnte Gegenden entwickelte, sehr schonende 3-D-Seismik erm√∂glicht eine Darstellung des Untergrunds bis in Tiefen von mehreren Kilometern. Um ein m√∂glichst aussagekr√§ftiges Bild zu bekommen, macht der Messtrupp etwa alle 40 Meter Halt, so dass der Zug pro Tag eine Strecke von etwa drei bis vier Kilometern zur√ľcklegt ‚Äď je nach √∂rtlicher Gegebenheit. Dabei bewegen sich die Fahrzeuge ausschlie√ülich auf von den jeweiligen Eigent√ľmern oder genehmigenden Beh√∂rden sowie St√§dten und Gemeinden freigegebenen Stra√üen, Wegen und Fl√§chen.

Vorgehensweise im Detail

Die Kabel und Mikrofone werden in Ost-West-Richtung auf einer L√§nge von zehn Kilometern ausgelegt. Im Gel√§nde zu sehen sind elf bis 15 dieser Kabellinien mit Abst√§nden von jeweils 400 Metern. Je nach Messfortschritt werden die Kabel dann rund drei Wochen im Gel√§nde ausliegen. So entsteht ein Messaufbau, der von den Vibroseis-Fahrzeugen abschnittsweise im Zick-Zack-Kurs von S√ľden nach Norden fortschreitend abgearbeitet wird.

Sind Dreiviertel eines Abschnitts durchmessen, werden die jeweils s√ľdlichsten Kabelauslagen abgebaut und am n√∂rdlichsten Teil wieder ausgelegt. Die Experten sprechen von einem ‚Äěrollenden‚Äú Messaufbau. Innerhalb eines Messabschnitts nehmen gleichzeitig mehr als 20.000 Erdmikrofone die von den Gesteinsschichten reflektierten Schallwellen auf.

Insgesamt wird ein rund 75 Quadratkilometer gro√ües Gebiet zwischen Hirschberg, Heddesheim, Hemsbach, Weinheim in Baden-W√ľrttemberg bis zur A67 bei Viernheim in Hessen auf diese Weise untersucht werden. Rhein Petroleum geht davon aus, dass bis etwa Mitte November die Arbeiten abgeschlossen sind.

Nach Abschluss der Arbeiten liegen viele Terabyte an gesammelten Daten vor, die in einem aufw√§ndigen Prozess im Rechenzentrum verarbeitet werden m√ľssen, um letztendlich ein dreidimensionales Abbild des Untergrunds zu erhalten. Dies dauert rund zwei Monate. Danach werden Geologen und Geophysiker mit der Auswertung der Karte beginnen. Denn anhand der so erstellten Karten k√∂nnen die Experten absch√§tzen, ob und wo sich Erd√∂l in der Tiefe befinden k√∂nnte. Wenn es dann Anzeichen daf√ľr gibt, dass Erd√∂l in f√∂rderungsw√ľrdiger Menge im Untergrund schlummern k√∂nnte, kommt es erst zu Probebohrungen, ehe eine eigentliche F√∂rderung erwogen und vorbereitet wird.

Aufgrund sehr feiner und moderner Technik, die auch horizontales Bohren erlaubt, w√ľrde solch eine F√∂rderanlage von Rhein Petroleum auch nicht in einem Wohngebiet errichtet, sondern sie w√ľrde au√üerhalb, etwa in einem Industriegebiet entstehen. Bis es aber soweit sein k√∂nnte, vergehen noch viele Monate.

Rhein Petroleum hat in den vergangenen Monaten bereits im bayerischen Unterallg√§u, n√∂rdlich von Karlsruhe sowie im hessischen Ried auf mehr als 600 Quadratkilometern solche seismischen Messungen erfolgreich durchgef√ľhrt. Weitere Informationen erhalten interessierte B√ľrgerinnen und B√ľrger im Projekt- und Informationsb√ľro (zwischen 8 und 18 Uhr) in der Alfred-Nobel-Stra√üe 14 in Viernheim, Telefon: 0151 / 4000 24 16.“

10. bis 16. September 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 10. bis 16. September 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ.

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Montag, 10. September 2012, 20:45 Uhr, Muddys Club.

Der Musiker Ian Parker, Quelle: ianparkermusic.com.

Weinheim. Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Ian Parker auf unserer kleinen B√ľhne zu Gast war! Heute Abend wird er – endlich – wieder da sein! Ian verkn√ľpft mit seinem tiefen Verst√§ndnis f√ľr den Blues die traditionelle Form dieser Musik mit neuen Ideen.

Er ist neben Ansley Lister und Joe Bonamassa einer der ganz wenigen in Europa, die dem Blues neue Impulse verleihen und ihn dadurch auch f√ľr „nicht Blueser“ interessant machen!

Allein und mit seiner unglaublichen (Blues-)Intensit√§t und Spielfreude wird er unsere G√§ste in den Bann ziehen! Somit sorgt er gleich am Beginn des Muddys-Programms 2012/13 f√ľr ein funkelndes H√∂rerlebnis!

Ort: Muddys Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: regul√§r 15 Euro, erm√§√üigt 13 Euro, Mitglieder 12 Euro, Sch√ľler 6 Euro.

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Mittwoch, 12. September 2012, 15:30 Uhr, Luisenpark.

Der Entertainer Martin Böhm

Mannheim. After-Work-Tanz im Luisenpark: Martin B√∂hm kommt in den Luisenpark auf die Seeb√ľhne und heizt den Besuchern f√ľr einen After-Work-Tanz richtig ein. Wer also nach Feierabend noch Lust hat, das Tanzbein zu schwingen, sollte unbedingt in den Park kommen!

Ort: Luisenpark, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Nur der Parkeintritt (Erwachsene 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder 3 Euro) ist zu entrichten, die Veranstaltung selbst ist kostenfrei!

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Freitag, 14. September 2012, 19:30 Uhr, Marienkirche.

Das Ausnahmetalent Angelika Milster, Quelle: http://www.angelikamilster.de/home.htm

Viernheim. Diese Frau singt einfach alle an die Wand…
Angelika Milster: S√§ngerin, Schauspielerin, Musicalstar, Ausnahmek√ľnstlerin.

Am 14.09.2012 um 19.30 Uhr tritt Deutschlands warmherzigste Diva zusammen mit Ihrem Pianisten J√ľrgen Grimm in der Marienkirche in Viernheim auf und wird mit ihrem Programm „Classic meets Musical“ das Publikum entz√ľcken.

Ausgezeichnet mit dem Ernst-Lubitsch-Preis, der Goldenen Schallplatte, der Goldenen Europa, der Goldenen Stimmgabel, dem Deutschen Schallplattenpreis ECHO und dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Zu Hause im Theater, in den Konzerthäusern, in Kirchen, im Fernsehstudio und vor der Filmkamera.

Es gibt auf Deutschlands B√ľhnen wohl keine andere S√§ngerin, die auch nur ann√§hernd so viele Talente ihr Eigen nennen kann wie „die Milster“.

Ohne Frage: Angelika Milster ist eine Diva. Aber eine Diva im besten Sinne. Sie liebt und lebt ihren Beruf. Aus diesem Grund ver√∂ffentlichte die Ausnahmek√ľnstlerin Mitte M√§rz 2008 ihr Schlageralbum „Ich sage ja“, welches √ľberwiegend von der Erfolgsautorin Kristina Bach komponiert und getextet wurde. Die Fans sind restlos von dem neuen Album, produziert von dem kongenialen Andr√© Bauer, begeistert.

Angelika Milster singt mit sp√ľrbarem Engagement und gro√üer Stimmkraft, dabei verleiht sie Liedern und Arien ihr bekanntes, charakteristisches Timbre und setzt sich mit dem Anspruch des Klassischen auf ungewohnte, neue Art auseinander.

Die Konzertreihe „Classic meets Musical – Von Bach bis Bernstein“ ist ein musikalisches Erlebnis, das sich durch einzigartige Vielfalt auszeichnet und in keiner Schublade der vorherigen Konzerte zu finden ist.

Eintrittskarten sind an den folgenden VVK-Stellen erhältlich:
РBuchhandlung Schwarz auf Weiß, Rathausstraße 41a, 68519 Viernheim
– Pfarrb√ľro an der Apostelkirche, Kettelerstra√üe 2, 68519 Viernheim
– Pfarrb√ľro an der Marienkirche, Mannheimer Stra√üe 18, 68519 Viernheim

Ort: Marienkirche der Pfarrei Johannes XXIII, Mannheimer Str. 18, 68519 Viernheim.

Eintritt: Vorverkauf 31,90 Euro. Abendkasse 35,00 Euro.

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Samstag, 15. September 2012, 10:00 Uhr, Innenstadt Weinheim.

Weinheimer Herbst 2011

Weinheim. In Weinheim wird der Herbst gefeiert: Am 15. und 16 September laden die Einzelh√§ndler der Weinheimer Innenstadt zum „Weinheimer Herbst“ ein.

Samstag und Sonntag k√∂nnen Besucher beim „Provence Markt“ Spezialit√§ten der Provence genie√üen. Am verkaufsoffenen Sonntag √∂ffnen die Einzelh√§ndler ihre Ladent√ľren und pr√§sentieren die neuesten Herbsttrends.

Programm:
Provence Markt
Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr
Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr
Im Angebot: Honig, Melonen, √Ėle, Wurstwaren, Lavendelprodukte, Gew√ľrze, K√§se uvm.
Mit Info-Stand Cavaillon und Provence

Verkaufsoffener Sonntag
√Ėffnungszeiten: 13:00 bis 18:00 Uhr.

Ort: Innenstadt, 69469 Weinheim.

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Samstag, 15. September 2012, 20:30 Uhr, Alter Stadtsaal.

Das Stockholm Lisboa Project, Foto: Björn Olin

Speyer. 17. Festival Speyerer Gitarrensommer: Stockholm Lisboa Project. Eine gekonnte Br√ľcke zwischen Nord- und S√ľdeuropa, gut 3000 Kilometer Distanz. Preisgekr√∂nte Musik (Deutsche Grammophon / BBC Folk Award).

Schwedische Polska-Musik und Fado aus Portugal? Das geht! Ein lebendig, abwechslungsreicher Abend eines au√üergew√∂hnlichen Ensembles der Extraklasse. Einmal mehr im Alten Stadtsaal. Der Ausgehtipp, das gekonnte Muss f√ľr einen gelungenen Samstagabend!

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, Rheinpfalz, Spei¬īrer Buchladen, Korngasse.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

Eintritt: Vorverkauf 21 Euro, Abendkasse 23 Euro.

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Samstag, 15. September 2012, 14:00 Uhr, Luisenpark.

Kinder haben viel Spa√ü beim „Tag der Familie“.
Foto: Bild: Proßwitz, Quelle: http://www.luisenpark.de/

Mannheim. Tag der Familie mit Kinderfeuerwerk. Traditionell wird im Mannheimer Luisenpark der Weltkindertag als großes Kinderspektakel gefeiert.

In Kooperation mit der Jugendf√∂rderung des Jugendamtes und dem Stadtjugendring hat sich das Kinderspektakel zum gr√∂√üten nichtkommerziellen Familienfest im Rhein-Neckar-Raum entwickelt. Neben vielen anderen Programmpunkten werden auch „The Barons“ zwischen 15 und 17 Uhr beim Tag der Familie auftreten und die Swinging Sixties aufleben lassen!

Ort: Luisenpark Mannheim, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Alle Kinder bis 15 Jahre haben freien Parkeintritt!

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Sonntag, 16. September 2012, 20:00 Uhr, TiKK, Karlstorbahnhof.

Der Zauberk√ľnstler Peter Bold

Heidelberg. Heidelberger Varieté Spezial: Schwertkunst, Magie, Gesang, Comedy und jede Menge Schabernack!

Beim Variet√© Spezial zeigen je zwei K√ľnstler, was in Ihnen steckt. Den Anfang machen der Initator des Heidelberger Variet√©s, Peter Bold und Hayashi der magische Samurai.

Hayashi tut Dinge mit seinem Schwert, die Sie noch nie gesehen haben und die Ihnen den Atem rauben werden.
Er ist ein Meister des Schwertes und der einzige Samurai-K√ľnstler seiner Art au√üerhalb Japans. In seinen au√üergew√∂hnlichen Vorf√ľhrungen vereint er h√∂chste Konzentration mit blitzschneller Action ‚Äď und das alles mit verbundenen Augen.

Bekannt aus ‚ÄěDas Supertalent‚Äú in Deutschland und England, hat er weltweit √ľber 80 Millionen Fernsehzuschauer zum Staunen gebracht – und nun k√∂nnen auch Sie ihn live erleben. Der geb√ľrtige Heidelberger Peter Bold ist mehrfacher internationaler Preistr√§ger der Zauberkunst und Musicaldarsteller. Er hat mehrere B√ľcher √ľber neue Methoden in der Zauberkunst ver√∂ffentlicht, war Berater f√ľr ‚ÄěThe Next Uri Geller‚Äú und hat 2012 die Titelrolle im Musical Barbarossa √ľbernommen.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Infos: www.variete-heidelberg.de.

Eintritt: 18 Euro, 14 Euro ermäßigt.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten f√ľr die wir Blogs betreiben und der Region.

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Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √úbersicht ‚ÄúTipps und Termine: Diese Woche‚ÄĚ:

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