Samstag, 16. Dezember 2017

Abschlussfest der Kinderferienfreizeit des Stadtjugendrings

„Sommer Kids Club“ im Pilgerhaus beendet

Weinheim, 19. August 2014. (red/pm) Zwei Wochen Ferienfreizeit liegen hinter den rund 60 Teilnehmer/innen des diesjĂ€hrigen „Sommer Kids Clubs“ des Stadtjugendrings. Beim Abschlussfest im Pilgerhaus zeigten die GrundschĂŒler, was sie in der Zeit gelernt haben. [Weiterlesen…]

Zum Schutz vor MĂŒll und BeschĂ€digungen

Stadt entfernt SitzplÀtze am Schlossbergplatz

Weinheim, 17. April 2014. (red/pm) Der Platz direkt unterm Schlossberg-Steg war zuletzt keine Augenweide mehr. Die Sitzblöcke unter der BrĂŒcke wurden hĂ€ufig von Personen benutzt, die sich nicht viel aus Sauberkeit machten. Anwohnern und Passanten beschwerten sich. Der Aufwand fĂŒr Reinigung und Pflege des Platzes stieg. Die Stadt hat reagiert und am Mittwoch die Sitzgelegenheiten entfernt. [Weiterlesen…]

Jugendgemeinderat nimmt erste Projekte in Angriff

Eine Plattform fĂŒr Ferienjobs

Weinheim, 17. Oktober 2013. (red/pm) Der Weinheimer Jugendgemeinderat nimmt seine ersten Projekte in Angriff: Eine Plattform fĂŒr Ferienjobs und ein Jugend-Festival im Sommer sollen diese sein. [Weiterlesen…]

Aktion der Mobilen Jugendarbeit

Ein Platz fĂŒr Jugendliche

Weinheim, 04. Juni 2013. (red/pm) An den kommenden Donnerstagen, 6. und 13. Juni, findet die Aktion der Mobilen Jugendarbeit rund um die „Weinheim Galerie“ statt. Jugendliche wissen oft nicht, wohin sie gehen sollen. Jugendsozialarbeiter gehen an diesen Tagen mit ihnen dahin, wo sich das Leben abspielt. [Weiterlesen…]

Kinder – und Jugendbeirat lobt den Bericht der Jugendarbeit im Stadtjugendring

Die „Mobilen“ sind gut aufgestellt

Weinheim, 03. Mai 2012. (red/pm) Großes Lob an die „Mobilen Jugendsozialarbeiter“. Kinder und Jugendliche sollen in Beteiligungsprojekte mit einbezogen werden.

Information der Stadt Weinheim

„Jugendliche und Heranwachsende sind in Weinheim gut betreut. Der Kinder- und Jugendbeirat hat jetzt mit großer Zustimmung den aktuellen Bericht der Mobilen Jugendsozialarbeit des Stadtjugendrings beraten und großes Lob an die „Mobilen Jugendsozialabeiter“ Elke Weitenkopf und Volker Kugel verteilt.

Seit elf Jahren gibt es diese Einrichtung in Weinheim. Nach den ersten zehn Jahren in der Weststadt, haben die „Mobilen“ im letzten Jahr ihr Wirken auch mit neuen Projekten auf die gesamte Stadt inklusive der Ortsteile ausgeweitet. Es geht dabei um Einzelfallhilfe, das „Streetworking“, also die aufsuchende TĂ€tigkeit im Lebensraum, die Gemeinwesenarbeit und neue Projekte.

FĂŒr besonderes Aufsehen hat dabei ein so genanntes Beteiligungsprojekt in LĂŒtzelsachsen und Hohensachsen gesorgt, wo sich Jugendliche in einem selbst renovierten Bauwagen treffen. DarĂŒberhinaus soll dort ein neues Beteiligungs-Gremium eingerichtet werden, in dem generationsĂŒbergreifend das Zusammenleben in einer Gemeinde diskutiert werden soll. Kinder und Jugendliche sollen dabei durchaus in Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden.

Die Jugendsozialarbeiter erwarten sich dadurch einen „wichtigen Beitrag zur Entstehung einer neuen Engagement-Kultur in der Stadt“. Dadurch soll die Vermittlung von Beteiligung entstehen, Jugendliche könne verbessert in Planungsprozesse einbezogen werden und lernen, Verantwortung zu ĂŒbernehmen; die BĂŒrger sollen andererseits sensibilisiert werden fĂŒr die Belange Jugendlicher.

Die „Mobilen“ erklĂ€ren: „Jugendlichen Verantwortung fĂŒr und in der Gemeinschaft zu ĂŒbertragen, ist die beste Methode, sie zu beteiligen und zu integrieren.“. Im Rahmen der „Mobilen Jugendarbeit“ werden den Jugendlichen auch so genannte „niederschwellige Sportarten“ angeboten.

Die „Mobilen“ sind auch medial auf Draht und haben ihre Sozialarbeit mittlerweile auch auf die Sozialen Medien wie Facebook ausgeweitet. Denn dort gebe es mittlerweile fĂŒr Jugendliche eigene SozialrĂ€ume und Lebenswelten, in denen sie von der Sozialarbeit Ă€hnlich aufgesucht werden mĂŒssen wie frĂŒher auf der Straße.“

Neue Generation im Mehrgenerationenhaus


Guten Tag!

Weinheim, 13. Juli 2011. (red/pm) Stadtjugendring-Sozialarbeiter Daniel Merk ĂŒbernimmt die Leitung des Mehrgenerationenhauses. Die erste Phase des Bundes-Förderprogrammes lĂ€uft aus, aber der Folgeantrag fĂŒr das Bundesprogramm wird gerade vorbereitet. Buntes Sommerfest vereint Kulturen und Generationen.

Information der Stadt Weinheim:

„Auf dem GelĂ€nde um das Weinheimer Mehrgenerationenhaus wimmelte es von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Hautfarben von blass ĂŒber sĂŒdlĂ€ndisch bis schwarz, KopftĂŒcher, bunte Kleider und dann wieder sommerlich kurze Röcke. Kaffee und Mokka, Marmorkuchen und Baklava, Bratwurst und Döner, GitarrenklĂ€nge und afrikanische TrommelstĂŒcke, die „Moldau“ von Smetana und Vorlesen auf Deutsch und auf TĂŒrkisch – so wie es sich eben fĂŒr ein Haus gehört, das die Vielfalt einer Stadtgesellschaft organisiert.

Vorlesetreff im Mehrgenerationenhaus.

Das Weinheimer Mehrgenerationenhaus (MGH), das einzige im Rhein-Neckar-Kreis, fĂŒhrt jetzt seit vier Jahren nicht nur Generationen sondern auch Kulturen zusammen, das wurde beim Sommerfest klar, dass das MGH-Team gemeinsam mit der KiTa Kuhweid ausrichtete. In der KiTa unterm selben Dach sind auch intergenerative Projekte untergebracht, wie zum Beispiel die Vorlesepaten des LionsClubs.

Deshalb begrĂŒĂŸte KiTa-Leiterin Antje Kerschbaum die vielen GĂ€ste ebenso wie JĂŒrgen Holzwarth und Wolfgang Metzeltin vom Stadtjugendring, aber auch Ulrike SĂŒss vom kommunalen BildungsbĂŒro betonte, wie sehr das MGH zur „Weinheimer Bildungskette“ gehört. Gabi LohrbĂ€cher-Gérard, Referentin von OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard und Beauftragte fĂŒr Ehrenamt, berichtete dass derzeit gerade der Antrag auf das Folgeprogramm vorbereitet wird. Denn die ersten fĂŒnf Jahre des Weinheimer Mehrgenerationenhauses gehen bald zur Neige, die erste Phase des Bundes-Förderprogrammes lĂ€uft aus.

Aber sie sei zuversichtlich, dass das MGH auch weiterhin BundeszuschĂŒsse erhalten werde. Sie betonte, dass die Mannschaft des MGH auch einer der wesentlichen Initiatoren der Weinheimer Ehrenamtsinitiative war und ist. Im Herbst muss der Antrag fertig sein.

Wie Stadtjugendring-GeschĂ€ftsfĂŒhrer JĂŒrgen Holzwarth berichtete, stellt sich das MGH fĂŒr die nĂ€chste Phase des Mehrgenerationenhauses neu auf: Nach fĂŒnf Jahren Leitungsfunktion und zehn Jahren Mobiler Jugendarbeit, werden die „Mobilen“ jetzt in die Weinheimer Jugendzentrale in der Uhlandschule umziehen. „Sie werden in der City gebraucht“, begrĂŒndete er. Er bescheinigte, dass Elke Weitenkopf und Volker Kugel mit großem persönlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass die erste Phase des MGH zum Erfolg wurde.

Das neuen Team zeigt: Wolfgang Metzeltin, Vors. SJR, Raffaela Sauchelli, Daniel Merk, Doris Announi und JĂŒrgen Holzwarth, GeschĂ€ftsfĂŒhrer SJR.

Holzwarth: „Sie haben auch dafĂŒr gesorgt, dass man sich in dieser Ecke der Weinheimer Westside wieder wohler und sicherer fĂŒhlen kann.“ Die Leitung haben sie nun ĂŒbergeben an den Stadtjugendring-Sozialarbeiter Daniel Merk, der mit neuem Elan und weiterer Kinder- und Jugendarbeit dafĂŒr sorgen werde, dass „die TĂŒren dieses Hauses noch offener sind“, so JĂŒrgen Holzwarth. Dabei wird er von der jungen und quirligen Raffaella Sauchelli unterstĂŒtzt, die in Weinheims Jugendarbeit in den letzten Monaten sehr erfolgreiche Projekte umgesetzt hat. Auch das Café im MGH ist jetzt mit Doris Announi wieder regelmĂ€ĂŸig besetzt, wird lĂ€nger und hĂ€ufiger geöffnet sein als bisher. Das Mehrgenerationenhaus freue sich auf viele Besucher. Das Sommerfest war schon mal eine gute Werbung.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das weinheimblog